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Kompetenz und Zuwendung
unter vier Dächern
v.l.n.r.: GF Günther Pfaffeneder, Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, Landrat Josef Neiderhell
v.l.n.r.: GF Günther Pfaffeneder, Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, Landrat Josef Neiderhell
GF Günther Pfaffeneder, Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Landrat Josef Neiderhell bei der Vertragsunterzeichnung
v.l.n.r.: GF Günther Pfaffeneder, Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, Landrat Josef Neiderhell

01.07.2009 Bad Aibling, Prien, Rosenheim, Wasserburg

Start in ein neues Klinikzeitalter - Verträge sind unter Dach und Fach

Der erklärte politische Wille wird zum 1. Juli 2009 nun endgültig in die Tat umgesetzt. Die Vertragswerke sind unterzeichnet und die Gesellschaft ist im Handelsregister eingetragen. Die wohnortnahe, kompetente medizinische Versorgung der Bevölkerung stellt dabei ein Hauptziel der fusionierten Kliniken dar.

Zum Geschäftsführer wurde der bisherige Vorstand des Klinikums Herr Günther Pfaffeneder bestellt. Die Stadt Rosenheim und der Landkreis Rosenheim halten jeweils 50 % der Gesellschaftsanteile. Damit ist die kommunale Beteiligung auch für die Zukunft gegeben. Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Landrat Josef Neiderhell werden jährlich alternierend den Vorsitz im Aufsichtsrat führen. Alle Beschäftigten des Klinikums und der Kreiskliniken sowie weiteren Einrichtungen und Nebenbetriebe werden in Form eines Betriebsübergangs von der neuen Klinikgesellschaft übernommen.

Erfreuliche Meldungen aus dem Ministerium geben nun auch weitere Planungssicherheit auf dem Gebiet der Modernisierungen und Strukturverbesserungen. Der Ministerrat hat den neuen Planungen des Klinikums zur Sanierung zugestimmt. Das ehemalige Personalwohnheim 1 das derzeit als Verwaltungsgebäude dient, kann abgebrochen werden und an dessen Stelle ein neues Bettenhaus gebaut werden. Dafür wurde der Bauabschnitt sieben, der ursprünglich die Sanierung des Bettenhauses 1 vorsah, umgewidmet und mit 12,8 Millionen Euro zuzüglich Steigerungen des Baukostenindexes gefördert.

Ebenso wurde die Förderung der Baumaßnahmen in Prien gebilligt. Für eine Gesamtsumme von 32,5 Millionen Euro werden zwei bestehende Bettenhäuser abgebrochen. Neugebaut werden das Seebettenhaus und das Südbettenhaus. Zudem wird der Haupteingang verlegt und ein neuer Wirtschaftshof errichtet. Der Landkreis entschied sich für diese Vorgehensweise, weil eine Sanierung der bestehenden Bettenhäuser teurer geworden wäre. Ende des Jahres soll mit den Abbrucharbeiten begonnen werden. Um den Klinikbetrieb aufrecht erhalten zu können, wird mit dem Abbruch des zweiten Bettenhauses erst begonnen, wenn der Neubau des Seebettenhauses fertig gestellt ist.

„Im nächsten Schritt müssen jetzt die Rahmenbedingungen für die übergreifende Zusammenarbeit aller Standorte geschaffen werden“, erklärt Geschäftsführer Günther Pfaffeneder bei der Vertragsunterzeichnung.

Um für die fusionierten Kliniken einen prägnanten Namen zu finden, läuft derzeit ein Ideenwettbewerb zur Namensfindung. Es sind knapp 900 Namensvorschläge eingereicht worden und der Gesamtvorstand der neuen Gesellschaft wählt derzeit die Favoriten aus, die zur öffentlichen Abstimmung kommen. Nach öffentlicher Bekanntgabe der besten Vorschläge kann die Bevölkerung in der Zeit von 08.07. bis 19.07.2009 ihren persönlichen Favoriten bestimmen. Über die Internetseite www.kliniken-namenlos.de oder auf dem Postweg ist die Bevölkerung aufgefordert, sich an der Abstimmung zu beteiligen. Täglich werden unter den Abstimmenden attraktive Preise verlost. Das Ergebnis wird am Ende der Abstimmungsphase dem neuen Aufsichtsrat zur Bestimmung des endgültigen Namens für die vier Kliniken vorgelegt.

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