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Kompetenz und Zuwendung
unter vier Dächern
Die 14 Absolventen des Ausbildungsberufs „Pflegefachhelferinnen und Pflegefachhelfer (Krankenpflege)
Die 14 Absolventen des Ausbildungsberufs „Pflegefachhelferinnen und Pflegefachhelfer (Krankenpflege)
Die 14 Absolventen des Ausbildungsberufs „Pflegefachhelferinnen und Pflegefachhelfer (Krankenpflege)

31.07.2009 RoMed Klinikum Rosenheim

Zeugnisübergabe an der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe am RoMed Klinikum Rosenheim

Rosenheim - Die Schülerinnen und Schüler des Berufsbildes „Pflegefachhelferinnen und Pflegefachhelfer (Krankenpflege)“ waren sichtlich erleichtert: der Abschluss ist geschafft! Am vergangenen Freitag (31.07.2009) feierten die Absolventen mit Lehrkräften und Familienangehörigen in der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe am RoMed Klinikum Rosenheim.

Barbara Weis, Schulleiterin der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe erwähnte: „Sie haben hier viel, auch für ihr Leben, gelernt. Ein Lob an die Absolventen und Familien, dass sie durchgehalten haben.“ Die 14 Absolventen schlagen die unterschiedlichsten Wege ein. Ein Pflegefachhelfer wird am Klinikum übernommen, sechs weitere beginnen ab Oktober mit der dreijährigen Ausbildung zu Gesundheits- und Krankenpflegern.

Die Schulleiterin gab den Pflegefachhelfern noch eine kleine Geschichte mit auf dem Weg. Es handelt sich um „die Rose“ nach einem unbekannten Verfasser. In Paris war eine Bettlerin, die immer an der gleichen Stelle saß, in gebückter Haltung und ohne ein Wort zu sagen. Der Lyriker Rainer Maria Rilke kam mit seiner Begleitung regelmäßig an der Bettlerin vorbei. Die Begleiterin gab der Bettlerin immer etwas Geld, der Dichter jedoch nicht. Einmal sprach Rilkes Begleitung den Lyriker an, warum er der Bettlerin kein Geld gibt. Rilke antwortete: "Wir müssen ihrem Herzen schenken, nicht ihrer Hand." Als sie das nächste Mal an der Bettlerin vorbeikamen, reichte Rilke der alten Frau eine weiße Rose. Die Bettlerin blickte zu Rilke auf, erhob sich und war erst nach einer Woche wieder an ihrem Platz.  Aber wovon hat sie denn in all den Tagen gelebt?" fragte die Französin. Rilke antwortete: "Von der Rose". „Sinnbild für die Rose könnte ihr Lächeln, ihre Zeit und ihre aufmunternden Worte für die ihnen anvertrauten Menschen sein“, mit diesen Worten und einer weißen Rose entließ Barbara Weis die Absolventen in ihr zukünftiges Berufsleben.

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