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Kompetenz und Zuwendung
unter vier Dächern
Über 100 Besucher informierten sich auf dem Symposium über die neuesten Erfahrungen im Bereich der Diagnostik und Therapie.
Über 100 Besucher informierten sich auf dem Symposium über die neuesten Erfahrungen im Bereich der Diagnostik und Therapie.
Über 100 Besucher informierten sich auf dem Symposium über die neuesten Erfahrungen im Bereich der Diagnostik und Therapie.

18.01.2010 RoMed Klinikum Rosenheim

Erstes Brustzentrum in Bayern – zum zweiten Mal erfolgreich von der deutschen Krebsgesellschaft rezertifiziert

Aus diesem Anlass stellten die verschiedenen Kooperationspartner ihre neuesten Erfahrungen aus den einzelnen Spezialgebieten, unter anderem aus den Bereichen Diagnostik und Therapie, den über 100 interessierten Zuhörern vor. Die Heilungsergebnisse wurden von den Auditoren als „beachtlich“ eingestuft.

Auf besonderes Interesse stieß der Vortrag „Palliativmedizin in der Onkologie“ von Dr. Wolfgang Schulze, Chefarzt der Palliativstation des Klinikums Bayreuth. „In Bayreuth gibt es seit 2003 eine Palliativstation und es ist keine Sterbestation. Ziel ist es, die Patienten soweit zu stabilisieren, dass sie wieder nach Hause in die gewohnte Umgebung entlassen werden können. Natürlich kommen Patienten wieder zurück und Patienten versterben auch auf unserer Station, aber das ist nicht das primäre Ziel der Palliativmedizin“, sagte der Mediziner. In der Palliativmedizin werden unheilbar kranke Menschen symptombezogen behandelt. Neben der Besserung von Atemnot, Schwäche und belastenden Symptomen des Magen-Darm-Traktes ist Schmerzlinderung ein wichtiges Behandlungsziel. „In bestimmen Fällen kann hier auch die Strahlentherapie mit niedrigen nebenwirkungsarmen Dosen, eingesetzt werden. Mit dieser Behandlungsmethode kann durch eine Dekompression eines Tumors eine Schmerzreduzierung erreicht werden“, berichtet Dr. Schulze. Im RoMed Klinikum Rosenheim wurde erst kürzlich eine Palliativstation eröffnet. Nähere Informationen und Auskünfte über die Aufnahmevoraussetzungen können unter der Telefonnummer 08031 / 365 3180 erfragt werden.

Unter anderem präsentierten Vertreterinnen der Gruppe Frauenselbsthilfe nach Krebs e. V. die Angebote des Vereins. In Streifzügen berichtete Gisela Strigl-Wiechmann, Frauenselbsthilfegruppe Rosenheim, aus der täglichen Vereinsarbeit und stellte die Hilfestellungen, die die Gruppe anbietet, vor.

Im Rahmen der Industrieausstellung konnten sich die Besucher über medizinische Neuerungen informieren, sich gegenseitig austauschen und weiter vernetzen.

Nähere Informationen können über die Homepage des RoMed Klinikums Rosenheim unter www.romed-kliniken.de abgerufen werden.

Kontakt

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Kliniken der Stadt und des Landkreises Rosenheim GmbH
Pettenkoferstraße 10
83022 Rosenheim

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Fax +49 (0) 8031 - 365 4911

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Tel  +49 (0) 8031 - 365 3007
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