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Kompetenz und Zuwendung
unter vier Dächern
60 neue Schülerinnen und Schüler an der Berufsfachschule für Krankenpflege und Krankenpflegehilfe am RoMed Klinikum Rosenheim
60 neue Schülerinnen und Schüler an der Berufsfachschule für Krankenpflege und Krankenpflegehilfe am RoMed Klinikum Rosenheim
60 neue Schülerinnen und Schüler an der Berufsfachschule für Krankenpflege und Krankenpflegehilfe am RoMed Klinikum Rosenheim

RoMed Klinikum Rosenheim

Berufsfachschule für Krankenpflege und Krankenpflegehilfe am RoMed Klinikum Rosenheim begrüßt 60 neue Schüler

60 neue Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Krankenpflege und Krankenpflegehilfe konnten dieses Jahr von Schulleiterin Barbara Weis begrüßt werden. 30 Schülerinnen und Schüler, die die Ausbildung zum Krankenpflegehelfer oder zur Krankenpflegehelferin absolvieren, konnte Frau Weis bereits am 1. September begrüßen, weitere 30 Schülerinnen und Schüler haben am 1. Oktober ihre dreijährige Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger und zur Gesundheits- und Krankenpflegerin begonnen. Den praktischen Teil der Ausbildung durchlaufen die Schüler in verschiedenen medizinischen Abteilungen der RoMed Kliniken, am Klinikum Rosenheim oder an den Standorten Bad Aibling, Prien am Chiemsee und Wasserburg am Inn.

Anton Heindl, 2. Bürgermeister der Stadt Rosenheim, freute sich über die zahlreichen neuen Schülerinnen und Schüler und hob die Bedeutung der RoMed Kliniken als einer der größten Ausbilder in der Region hervor. 150 Ausbildungsplätze gibt es jährlich an den Schulen an den Standorten Rosenheim und Wasserburg. „Eine solide Grundausbildung ist eine Voraussetzung für den persönlichen und beruflichen Lebensweg, um sich so eine gute Perspektive für die Zukunft zu schaffen“, so Heindl. Auch betonte er, wie wichtig es gerade in der heutigen Zeit sei, anderen etwas Gutes zu tun. Dazu hätten sie im gewählten Beruf viel Gelegenheit. Patienten seien angewiesen auf Aufmerksamkeit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Pflegenden. Die Ausbildungszeit werde nicht immer leicht sein und so manche Herausforderung auf sie zukommen. „Unterstützen Sie sich gegenseitig“, forderte Heindl die Schülerinnen und Schüler auf, „gemeinsam wird es leichter sein, Schwierigkeiten zu meistern!“

Pflegedirektor Peter Tischer betonte die Verbundenheit und die Schnittstelle zwischen der Berufsfachschule, den Pflegenden und den Ärzten. Die Auswahl der Schülerinnen und Schüler sei bei einer sehr hohen Zahl der eingegangenen Bewerbungen für die Schulleiterin sicherlich nicht leicht gewesen. Wichtig für  den zukünftigen Beruf sind soziale Kompetenz und Empathie, denn der Mensch stehe immer im Mittelpunkt. Es sei wichtig gerne zur Arbeit zu gehen, um die nötige Leistung zu erbringen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden den Schüler/ innen dabei  gerne ihre Unterstützung anbieten“.

Der Ärztliche Direktor des RoMed Klinikums Rosenheim, Privatdozent Dr. Christoph Knothe, bereitete die Schülerinnen und Schüler auf die Zukunft vor, sie sollten gespannt, ja sogar skeptisch sein. Für einen sozialen Beruf müsse man viel Idealismus mitbringen. Auch sei es eine ganz neue Lebensweise, in Schichten zu arbeiten. Patienten seien nicht immer einfach, aber in den meisten Fällen sehr dankbar für die Bemühungen der Pflegekräfte. Auch nach der Ausbildung werden viele Veränderungen kommen, was  bedeute, dass man immer weiter lernen müsse. Bleiben werden immer der Patient und seine Bedürfnisse.

Der Prokurist der RoMed Kliniken Andreas Schwarz zog das Leitbild der RoMed Kliniken heran. Das „R“ der RoMed Kliniken stehe für den Respekt gegenüber seinen Mitmenschen. Diesen könne man täglich zeigen mit vielen kleinen Gesten. Zum Schluss forderte er die neuen Schülerinnen und Schüler auf: „Sie haben bei uns beste Chancen – nutzen Sie sie!“

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