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Kompetenz und Zuwendung
unter vier Dächern
Ultraschall-gesteuerte Punktion von Lymphknoten über die Atemwege durch den Chefarzt der Medizinischen Klinik III, Priv.-Doz. Dr. Stephan Budweiser (1. v. re). Der Anästhesist, Ltd. Oberarzt des Instituts für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin, Dr. Stefan Stöckel (1. v. li) überwacht den Patienten. Die gewonnenen Proben werden durch das endoskopische Fachpersonal (Walter Mies, Mitte) sofort weiterverarbeitet.
Ultraschall-gesteuerte Punktion von Lymphknoten über die Atemwege durch den Chefarzt der Medizinischen Klinik III, Priv.-Doz. Dr. Stephan Budweiser (1. v. re). Der Anästhesist, Ltd. Oberarzt des Instituts für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin, Dr. Stefan Stöckel (1. v. li) überwacht den Patienten. Die gewonnenen Proben werden durch das endoskopische Fachpersonal (Walter Mies, Mitte) sofort weiterverarbeitet.
Ultraschall-gesteuerte Punktion von Lymphknoten über die Atemwege durch den Chefarzt der Medizinischen Klinik III, Priv.-Doz. Dr. Stephan Budweiser (1. v. re). Der Anästhesist, Ltd. Oberarzt des Instituts für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin, Dr. Stefan Stöckel (1. v. li) überwacht den Patienten. Die gewonnenen Proben werden durch das endoskopische Fachpersonal (Walter Mies, Mitte) sofort weiterverarbeitet.
Ultraschall-gesteuerte Punktion von Lymphknoten über die Atemwege durch den Chefarzt der Medizinischen Klinik III, Priv.-Doz. Dr. Stephan Budweiser (1. v. re). Der Anästhesist, Ltd. Oberarzt des Instituts für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin, Dr. Stefan Stöckel (1. v. li) überwacht den Patienten. Die gewonnenen Proben werden durch das endoskopische Fachpersonal (Walter Mies, Mitte) sofort weiterverarbeitet.

RoMed Klinikum Rosenheim

Modernste Methoden in der Lungenkrebsdiagnostik
Endobronchialer Ultraschall jetzt auch am RoMed Klinikum Rosenheim verfügbar

Der Lungenkrebs zählt zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen, an der in Deutschland über 40.000 Personen pro Jahr versterben. Um den Behandlungserfolg zu optimieren und möglicherweise sogar eine Heilung zu erreichen, ist eine frühzeitige Diagnose notwendig.

Unerlässlich ist es auch genau einzuschätzen, wie weit sich der Tumor ausgebreitet hat und in welchem Stadium der Krankheit sich der Patient befindet. Ist der Tumor nicht über eine einfache Spiegelung der Atemwege (Bronchoskopie) erreichbar oder muss auch ein möglicher Tumorbefall der benachbarten Lymphknoten abgeklärt werden, stellt der endobronchiale Ultraschall (EBUS) eine wertvolle Bereicherung in der modernen pneumologischen Diagnostik dar.

Dabei werden mit einem speziellen Bronchoskop, das am Ende eine kleine Ultraschallsonde besitzt, auch Strukturen außerhalb der großen Atemwege präzise sichtbar gemacht und gezielt punktiert. Durch die Analyse der gewonnenen Zellen kann dann in kürzester Zeit festgestellt werden, ob eine Krebserkrankung vorliegt oder wie weit sich der Tumor ausgebreitet hat. Entsprechend schnell kann dann mit einer adäquaten Therapie begonnen werden. Um möglichst optimale Untersuchungsbedingungen zu erreichen, wird diese Untersuchung völlig schmerzfrei und komplikationslos in Vollnarkose durchgeführt. Der Patient wird dabei ständig von einem Narkosearzt überwacht. Diese moderne Untersuchungstechnik wird nunmehr in der Medizinischen Klinik III des RoMed Klinikums Rosenheim eingesetzt. Vielen Patienten bleiben damit belastendere Eingriffe oder Operationen erspart, die früher häufig notwendig waren, um z. B. einen Befall der Lymphknoten zu beurteilen.

Darüber hinaus wird jetzt am RoMed Klinikum Rosenheim das gesamte Spektrum der modernen Bronchoskopie vorgehalten. So besteht die Möglichkeit Tumoren lokal z. B. über spezielle Kältesonden (Kryotherapie) oder durch thermische Hochfrequenzverfahren (Argon-Plasma-Koagulation) abzutragen. Wenn notwendig, können spezielle Atemwegsprothesen implantiert werden, die dazu dienen Atemwege offen zu halten.

Mit diesen neuen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten macht das RoMed Klinikum Rosenheim einen weiteren großen Schritt in Richtung Lungenkrebszentrum, das zukünftig über die Stadt Rosenheim hinaus und in enger Kooperation mit den niedergelassenen Pneumologen und Onkologen einen überregionalen Versorgungsauftrag zur Behandlung von Lungentumoren übernehmen kann.

Kontakt

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Kliniken der Stadt und des Landkreises Rosenheim GmbH
Pettenkoferstraße 10
83022 Rosenheim

Tel  +49 (0) 8031 - 365 02
Fax +49 (0) 8031 - 365 4911

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Fax +49 (0) 8031 - 365 4959

Lauretta Kölbl-Klein
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