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Kompetenz und Zuwendung
unter vier Dächern
v.l.n.r. Pflegedienstleiterin der RoMed Klinik Prien am Chiemsee Doris Hoffmann, Stv. Pflegedirektor Hans Albert, Projektmanager Franz Dußmann, Pflegedirektor Peter Tischer, Geschäftsführer Günther Pfaffeneder, Stationsleiterin Anneliese Wallner, Stv. Pflegedirektorin Andrea Rosner, Stv. Stationsleiterin Ellen Tiefenthaler, Pflegedienstleiter Bernhard Löser, Pflegedienstleiterin Tatjana Konrad, Leiter des Instituts für Gesundheits- und Sozialberufe Michael Nützel-Aden, Stv. Stationsleitung Natalie Ballo, Pflegedienstleiterin der RoMed Klinik Bad Aibling Nicole Pronold (leicht verdeckt), Pflegedienstleiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn Mathias Weichselgärtner, Stationsleitung Marianne Heinen, Pflegedienstleiterin Edeltraud Gruber
v.l.n.r. Pflegedienstleiterin der RoMed Klinik Prien am Chiemsee Doris Hoffmann, Stv. Pflegedirektor Hans Albert, Projektmanager Franz Dußmann, Pflegedirektor Peter Tischer, Geschäftsführer Günther Pfaffeneder, Stationsleiterin Anneliese Wallner, Stv. Pflegedirektorin Andrea Rosner, Stv. Stationsleiterin Ellen Tiefenthaler, Pflegedienstleiter Bernhard Löser, Pflegedienstleiterin Tatjana Konrad, Leiter des Instituts für Gesundheits- und Sozialberufe Michael Nützel-Aden, Stv. Stationsleitung Natalie Ballo, Pflegedienstleiterin der RoMed Klinik Bad Aibling Nicole Pronold (leicht verdeckt), Pflegedienstleiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn Mathias Weichselgärtner, Stationsleitung Marianne Heinen, Pflegedienstleiterin Edeltraud Gruber
v.l.n.r. Pflegedienstleiterin der RoMed Klinik Prien am Chiemsee Doris Hoffmann, Stv. Pflegedirektor Hans Albert, Projektmanager Franz Dußmann, Pflegedirektor Peter Tischer, Geschäftsführer Günther Pfaffeneder, Stationsleiterin Anneliese Wallner, Stv. Pflegedirektorin Andrea Rosner, Stv. Stationsleiterin Ellen Tiefenthaler, Pflegedienstleiter Bernhard Löser, Pflegedienstleiterin Tatjana Konrad, Leiter des Instituts für Gesundheits- und Sozialberufe Michael Nützel-Aden, Stv. Stationsleitung Natalie Ballo, Pflegedienstleiterin der RoMed Klinik Bad Aibling Nicole Pronold (leicht verdeckt), Pflegedienstleiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn Mathias Weichselgärtner, Stationsleitung Marianne Heinen, Pflegedienstleiterin Edeltraud Gruber

RoMed Kliniken

Bei den RoMed Kliniken tut sich was - Leitungskonferenz des Pflegedienstes

Unter dem Motto „Ein Team – eine Vision – unsere Zukunft“ stand heuer die Leitungskonferenz des Pflegedienstes der RoMed Kliniken. Rund 125 Führungskräfte folgten der Einladung von Pflegedirektor Peter Tischer. Im Foyer des Bildungszentrums kamen die vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in lockerer Atmosphäre zusammen und tauschten sich bereits vor dem Veranstaltungsbeginn intensiv aus. Im großen Saal wurde zur Einstimmung auf den Tag eine Bildergalerie von Projekten aus dem vergangenen Jahr mit lässiger Hintergrundmusik präsentiert.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Pflegedirektor Peter Tischer alle Teilnehmer und sagte: „Der wichtigste Mensch ist der, der Dir gerade gegenübersteht; das sind jetzt gerade Sie alle. Die Fusion der Kreiskrankenhäuser mit dem Klinikum fand vor eineinhalb Jahren statt. Das war der Beginn einer neuen Zusammenarbeit, die sicher nicht immer leicht, dafür aber umso erfolgreicher ist. Die RoMed Kliniken sind eines der führenden Unternehmen und gelten mittlerweile als bayernweites Modell.“ Mit der Fusion wurde das Pflege- und Behandlungsspektrum sinnvoll neu ausgerichtet und es wurde bewusst nicht am Personal gespart. Im Pflegedienst konnte eine Aufstockung des Personals um 5,73 % verzeichnet werden.  Die Vielfalt pflegerischer Herausforderungen hat sich in der RoMed Klinikgruppe an den vier Standorten mit 42 Pflegestationen und 21 Funktionsabteilungen, dazu zählen Bereiche wie die Operationssäle oder die Endoskopie, enorm vergrößert.

Pflegedirektor Tischer appellierte an den Teamgeist, denn nur in einem guten Team können Höchstleistungen erbracht werden. Im vergangenen Jahr standen aufgrund baulicher und struktureller Herausforderungen viele Veränderungen an. Stationsteams mussten im wahrsten Sinne des Wortes „auseinandergerissen“, gemischt oder neu formiert werden. „Das schmerzt und kostet Kraft. Wichtig ist dabei aber das ,Wir-Gefühl’ zu entwickeln und zu stärken“, betont der Pflegedirektor.

Der Berufsstand „Pflege“ hat ein neues Selbstbewusstsein erlangt. Aus der Krankenschwester in gestärkter, weißer Tracht wurde eine Gesundheits- und Krankenpflegerin mit „Hightech-Wissen“ und sehr guten Zukunftsperspektiven sowie enormen Weiterbildungsmöglichkeiten. Studieren und Karriere machen ist heute im Pflegedienst kein Ding der Unmöglichkeit mehr. Die Schulen der RoMed Kliniken zählen zu den besten in Bayern! Über 27 Staatspreisträger haben die Berufsfachschulen in Rosenheim und Wasserburg mittlerweile hervorgebracht. Das Institut für Gesundheits- und Sozialberufe am RoMed Klinikum Rosenheim bietet darüber hinaus weiter qualifizierende Fortbildungen an.

Der Fachkräftemangel geht durch die Presse
In seinem Rückblick berichtete Pflegedirektor Tischer, dass auch die RoMed Kliniken Probleme hatten Fachkräfte zu bekommen und sagte: „Zukünftig müssen wir unsere Attraktivität noch besser darstellen. Die Personalgewinnung, -erhaltung, und -förderung auf eine professionelle Art und Weise ist für uns eine Herausforderung“.

Leitbild entwickelt
Die Zielsetzungen der RoMed Kliniken sind nunmehr in einem eigenen Leitbild in Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung, Qualitätsmanagement und den Mitarbeitern gefasst worden. Die RoMed Kliniken sehen ihr Selbstverständnis in der Kompetenz und Zuwendung. Die einzelnen Buchstaben des Kliniknamens „ROMED“ stehen für:

„R“ wie Respekt; Empathie und Fairness gegenüber allen Menschen. Der Patient steht im Mittelpunkt der Arbeit, sein Wille wird respektiert.

„O“ wie Organisation und Zusammenarbeit unter vier Dächern in freundlich gestalteten Kliniken.

„M“ wie Medizin; medizinische, pflegerische und therapeutische Fachkompetenz garantiert eine umfassende Versorgung der Patienten auf höchstem Niveau, unterstützt durch modernste Technik und Ausstattung.

„E“ wie Entwicklung; die vier Kliniken unterwerfen sich einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess und nehmen am medizinischen Fortschritt teil.

„D“ wie Daten; durch Kennzahlen werden die Zielerreichung und die Qualitätskriterien kontinuierlich überprüft.

Geschäftsführer Günther Pfaffeneder berichtete: “Für uns war es ein gutes Krankenhausjahr. Innerhalb des  RoMed Verbundes hatten wir noch nie so viel Personal wie heute. Der Personalstand soll gehalten werden, soweit die Leistungszahlen entsprechend sind.“ Für dieses Jahr sind jedoch größere Störfeuer zu erwarten, da der Landesbasisfallwert nahezu unverändert auf dem Stand von 2010 bleibt und durch das beschlossene Kostendämpfungsgesetz den Krankenhäusern 1,3 Mrd. Euro entzogen werden sollen. Parallel dazu formuliert die Politik einen umfangreichen, für die Krankenhäuser sehr kostenträchtigen, Forderungskatalog. „Das ist widersprüchlich und so nicht machbar“ kritisierte Günther Pfaffeneder scharf.

Der absolute Höhepunkt der Konferenz war die Nominierung und Verleihung des „Pflegeoskars“ 2010/2011. Für ihr Lebenswerk und als Anerkennung für das enorme berufliche Engagement erhielten die langjährigen Stationsleitungen Hedwig Englmaier von der Station 2/E der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschiururgie des RoMed Klinikums Rosenheim und Stationsleitung Christa Meindl von der Station 3 der Abteilung für Chirurgie der RoMed Klinik Wasserburg am Inn einen Ehrenoskar. Den „Pflegeoskar 2010/2011“ erhielten für herausragende Leistungen unter professionellen und betriebswirtschaftlichen Aspekten und als Zeichen der Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiterteam die Station M 3 der RoMed Klinik Bad Aibling und die Station 2/1 des RoMed Klinikums Rosenheim.

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