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Kompetenz und Zuwendung
unter vier Dächern
Bildunterschrift: v.l.n.r. Bezirks- und Stadträtin Eleonore Dambach, Staatssekretärin Melanie Huml, Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, die Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Annemarie Biechl, Pflegedirektor Peter Tischer, Oberarzt Dr. Michael Schnitzenbaumer und die Leiterin des Qualitätsmanagements und erste Vorsitzende des Jakobus-Hospitzvereins Reinhilde Spies
Bildunterschrift: v.l.n.r. Bezirks- und Stadträtin Eleonore Dambach, Staatssekretärin Melanie Huml, Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, die Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Annemarie Biechl, Pflegedirektor Peter Tischer, Oberarzt Dr. Michael Schnitzenbaumer und die Leiterin des Qualitätsmanagements und erste Vorsitzende des Jakobus-Hospitzvereins Reinhilde Spies
Bildunterschrift: v.l.n.r. Bezirks- und Stadträtin Eleonore Dambach, Staatssekretärin Melanie Huml, Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, die Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Annemarie Biechl, Pflegedirektor Peter Tischer, Oberarzt Dr. Michael Schnitzenbaumer und die Leiterin des Qualitätsmanagements und erste Vorsitzende des Jakobus-Hospitzvereins Reinhilde Spies

RoMed Klinikum Rosenheim

Palliativstation wird von sechs auf zehn Betten erweitert - Ministerium gibt grünes Licht

Die positive Nachricht überbrachte Staatssekretärin Melanie Huml vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit persönlich beim Besuch auf der Palliativstation im RoMed Klinikum Rosenheim. Sie dankte für die Einladung und betonte: „Sie leisten hier im Haupt- und Ehrenamt schwerstkranken Menschen und ihren Angehörigen einen enorm wichtigen Dienst.“

Im Gespräch berichtete Staatssekretärin Melanie Huml, die selbst Medizinerin ist, dass die Palliativmedizin zu den großen Herausforderungen eines modernen und menschlichen Gesundheitswesens gehören. Die moderne Hochleistungsmedizin könne heute zwar viel erreichen, aber es gibt auch Fälle, in denen eine Heilung nicht mehr möglich sei. „Die Palliativmedizin ermöglicht ein würdiges und schmerzfreies Leben bis zuletzt“, betonte Huml. Im ersten Jahr seit Bestehen der Palliativstation am RoMed Klinikum Rosenheim wurden 175 Patienten betreut.

Während des Rundganges auf der Station berichteten Ärzte, Pflegepersonal, Therapeuten und Seelsorger über die speziellen Angebote und Besonderheiten auf der Rosenheimer Palliativstation. Übergreifend arbeitet die Rosenheimer Palliativstation eng mit dem Jakobus Hospizverein für Stadt und Landkreis Rosenheim zusammen. Hospizarbeit und Palliativmedizin gehören untrennbar zusammen.

Die flächendeckende stationäre Palliativmedizin ist ein wichtiger Teil des Gesamtkonzepts der Staatsregierung. "Wir haben mit unserem Fachprogramm das Ziel von 470 Palliativbetten in Bayern bereits zu 97 % erreicht. Ethische Grundwerte einer Gesellschaft zeigen sich vor allem daran, wie sie mit ihren Kranken, Älteren und Sterbenden umgeht", betonte Melanie Huml.

Im Anschluss an den Besuch auf der Palliativstation wurden noch krankenhauspolitische Themen zwischen der Staatssekretärin und der Klinikleitung erörtert.

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