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Kompetenz und Zuwendung
unter vier Dächern
Der neue Computertomograph
Der neue Computertomograph
v.l.n.r.: Ärztlicher Leiter Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Brandmair, Chefarzt des Institutes für Diagnostische und Interventionelle Radiologie Prof. Dr. med. Gunnar Tepe, Kaufmännischer Leiter Erhard Marburger und Prokurist Christian Mauritz
Der neue Computertomograph

RoMed Klinik Bad Aibling

Neues Hightech-Gerät an der RoMed Klinik Bad Aibling

Für die Aufnahmen werden nur noch wenige Sekunden benötigt, während 16 Schichten auf einmal erfasst und verarbeitet werden. Die Rede ist vom neuen 16-zeiligen Computertomographen, der jetzt in der RoMed Klinik Bad Aibling aufgestellt wurde. Auch die Öffnung des Gerätes ist größer als die herkömmlichen, so dass Untersuchungen unproblematischer durchgeführt werden können.

"Mit dem 16-Zeilen Multidetektor-CT können wir nun an der RoMed Klinik Bad Aibling eine Computertomographie von Bauch oder Lunge in nur etwa zwanzig Sekunden durchführen", weiß Herr Prof. Dr. med. Gunnar Tepe, Chefarzt des Institutes für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am RoMed Klinikum Rosenheim, um die Vorteile des neuen Gerätes. Dank der deutlich schnelleren Datenerfassung sowie der höheren Rechnerleistung werden mehr PatientInnen pro Zeiteinheit untersucht. Die verkürzte Dauer der Computertomographie ist vor allem bei polytraumatisierten Schockraumpatienten oder älteren Patienten von großer Bedeutung und bedeutet generell eine niedrigere Strahlenbelastung.

Prof. Dr. Gunnar Tepe  freut sich über die Neuanschaffung in Bad Aibling. „Die Vorteile für die Patienten der RoMed Klinik Bad Aibling sind enorm“, schwärmt er. „So können zum Beispiel mit der digitalen Verbindung der Kliniken untereinander, die Daten in sekundenschnelle sowohl in Bad Aibling als auch, bei Bedarf, in Rosenheim rund um die Uhr angesehen und ausgewertet werden.“

Falls bei einer Untersuchung Diagnosen gestellt werden, deren Behandlung Spezialisten erfordert, werden die Patienten kurzfristig nach Rosenheim oder auch in andere Kliniken verlegt, danach kommen sie zurück nach Bad Aibling, wo die weitere Krankenbehandlung bis zur Entlassung erfolgt.

Die Datenerhebung des alten CT-Gerätes war erheblich langsamer, eine Ganzkörperaufnahme damit gar nicht möglich. Dass diese Aufnahmen aber sehr wichtig sind, zeigt folgender Fall: Ein Patient mit unklaren Oberbauchschmerzen ist in der RoMed Klinik Bad Aibling aufgenommen worden. Aufgrund der Vorgeschichte wurde ein feiner Einriss in der Hauptschlagader angenommen (Dissektion). Bei der CT-Untersuchung stellte sich allerdings heraus, dass eine Milzruptur vorlag, die sofort notfallmäßig in Bad Aibling operiert werden musste. „Ohne die Möglichkeit einer Ganzkörperuntersuchung hätten wir die Diagnose nie so schnell stellen und darauf reagieren können“, so Prof. Tepe. Durch den 24 Stunden Service können wir zu jeder Zeit die lebensnotwendigen Untersuchen ohne weitere logistische Vorbereitungen anbieten. 

„Wir freuen uns, durch die Anschaffung des Gerätes in Bad Aibling die Patientenversorgung vor Ort zu verbessern und damit gleichzeitig einen weiteren Schritt für das Zusammenwachsen der RoMed Kliniken tun“, so Prokurist Christian Mauritz.

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