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Kompetenz und Zuwendung
unter vier Dächern
die neue Durchleuchtungsanlage in der RoMed Klinik Bad Aibling
die neue Durchleuchtungsanlage in der RoMed Klinik Bad Aibling
v.l.n.r. Erhard Marburger, Kaufmännischer Leiter, Uta Stelter, MTRA, Christian Mauritz, Kaufmännischer Direktor der RoMed Kliniken, PD Dr. med. Florian Eckel, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin, PD Dr. med. Wolfgang Brandmair, Ärztlicher Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling stehen neben der neuen Durchleuchtungsanlage
die neue Durchleuchtungsanlage in der RoMed Klinik Bad Aibling

RoMed Klinik Bad Aibling

Eine neue Durchleuchtungsanlage ergänzt das radiologische Angebot an der RoMed Klinik Bad Aibling

In der RoMed Klinik Bad Aibling wurde eine neue Durchleuchtungsanlage in Betrieb genommen, um weiterhin einen hohen Standard in der Radiologie gewährleisten zu können.

Dafür waren vorab umfangreiche Umbaumaßnahmen erforderlich, da nicht nur die Anforderungen der Statik und des Brandschutzes erfüllt werden, sondern auch die Kälte- und Lüftungstechnik angepasst werden mussten.

Vielfältige Einstellungsmöglichkeiten und die hohe Auflösung der Bilder ermöglichen eine genauere Untersuchung und dadurch exaktere Diagnosen. Die Strahlenbelastung durch die Anlage ist durch eine gepulste Durchleuchtungstechnik deutlich reduziert, was sowohl den Patienten als auch dem Personal zugute kommt. Die Untersuchungsliege ist belastbar mit bis zu 185 kg und damit auch für schwergewichtige Patienten geeignet. Die Anbindung der Anlage an bestehende EDV-Systeme und eine digitale Bildarchivierung sind selbstverständlich.

Eingesetzt wird die neue Durchleuchtungsanlage vor allem bei Untersuchungen des Magendarmtraktes, insbesondere der Gallengänge. Bei der ERCP werden auf endoskopischem Wege die Gallengänge sondiert und anschließend durchleuchtet. So können beispielsweise Steine im Gallengang nicht nur festgestellt, sondern in der Regel auch gleich entfernt werden. Liegen Engstellen im Bereich der Gallengänge vor, kann unter Durchleuchtung eine Erweiterung und Schienung der Gallengänge durchgeführt und so der Galleabfluss wieder hergestellt werden. Diese Eingriffe werden oft notfallmäßig auch nachts und am Wochenende bei akut schwer erkrankten Patienten durchgeführt, so dass die neue Anlage auch einen sehr wichtigen Beitrag zur Notfallversorgung der Patienten leistet.

Auch Untersuchungen der Speiseröhre, des Magens, des Zwölffingerdarms und des Dickdarms sind damit möglich. Erkrankungen dieser Organe werden in der modernen Medizin meist mittels einer Endoskopie diagnostiziert. In speziellen Fällen ist jedoch die Durchleuchtung auch in Ergänzung zum Multidetektor-CT (Computertomographen)  immer noch unersetzlich. So konnte kürzlich bei einer Patientin mit hochgradiger Verengung des Magenausgangs erfolgreich ein Metallstent unter Durchleuchtungskontrolle eingesetzt und dadurch eine Operation vermieden werden.

Dr. Florian Eckel, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin der RoMed Klinik Bad Aibling freut sich über die Neuanschaffung: „Mit dieser Durchleuchtungsanlage und dem kürzlich in Betrieb genommenen Multidetektor-CT sind wir bestens gerüstet und auf dem neuesten Stand der radiologischen Technik.“

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