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Kompetenz und Zuwendung
unter vier Dächern
Präsentation des neuen Beatmungsgerätes
Präsentation des neuen Beatmungsgerätes
v.l.n.r.: Steffen Zägelein, Kundenberater des Vertriebsbereichs Süd, Dräger Medical Deutschland GmbH, Priv.-Doz. Dr. Christoph Knothe, Chefarzt des Instituts für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin, Stationsleiter Hannes Stadlbauer, Pflegedirektor Peter Tischer, die zwei stellvertretenden Stationsleitungen Susanne Schliecker und Jana Englert sowie Robert Bliemetsrieder, Einkaufsleiter Investitions- und Anlagevermögen.
Präsentation des neuen Beatmungsgerätes

RoMed Klinikum Rosenheim

Neue Beatmungsgeräte für Intensivpatienten
– weniger Belastungen dank mehr Mobilität

Die operative Intensivstation des RoMed Klinikums Rosenheim musterte vier Beatmungsgeräte, die in die Jahre gekommen waren, aus und hat dafür neue Geräte mit einer europaweit einmaligen Transportlösung erhalten.

Besonders dem beatmungspflichtigen Patienten kommt diese Innovation zu Gute, wenn er schwerkrank und bettlägerig zu einer Untersuchung gefahren werden muss. Denn jetzt ist dies ohne großen Aufwand möglich. Das Intensivbeatmungsgerät  Evita Infinity V500 von Dräger verfügt über eine 5-Liter Sauerstoffflasche und eine 5-Liter Druckluftflasche, einen Überwachungsmonitor sowie mehrere Infusionsanschlüsse. Erstmals kann es nun an das Patientenbett angekoppelt und mitgeführt werden. Für den Transport wird das Beatmungsgerät auf Akku-Betrieb umgestellt. Die leistungsstarken Batterien garantieren eine Beatmung bis zu sechs Stunden.

Eine für beatmete Patienten oftmals sehr belastende Umlagerung ist somit nicht erforderlich. Möglich war die Entwicklung dieser Innovation dank der Hinweise und kooperativen Zusammenarbeit mit dem klinischen Pflegepersonal, den Medizintechnikern des Klinikums, dem Einkauf und dem Hersteller der Firma Dräger.

Darüber hinaus können jetzt auch Spritzenpumpen mit dem Patienten mitgenommen werden. Eine hierfür benötigte weitere Speziallösung entwickelte Dräger in weniger als sechs Monaten und erklärte gemäß Medizinprodukterichtlinie (93/42/EWG) die Konformität.

„Wir sind sehr stolz auf unsere kompetenten Mitarbeiter und der Firma Dräger dankbar für die konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit“, betonte Priv.-Doz. Dr. Christoph Knothe, Chefarzt des Instituts für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin. „Es freut uns sehr, dass wir diese technischen Erweiterungen  so schnell umsetzen konnten“, so Steffen Zägelein, Kundenberater des Vertriebsbereichs Süd, Dräger, bei der Übergabe der Beatmungsgeräte.

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