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Kompetenz und Zuwendung
unter vier Dächern
Günther Pfaffeneder (2.v.l.), Geschäftsführer der RoMed Kliniken, überzeugte sich vor Ort von der neuen Stationsstruktur und freute sich über die hervorragende Umsetzung des Projekts gemeinsam mit (v.l.n.r.): Pflegedienstleiter Andreas Reichl, Ärztliche Leiterin und Chefärztin Dr. Dr. Petja Piehler, Kaufmännischer Leiter Markus Kaiser, Stationsleiter Markus Hansowitz und Chefarzt Dr. Clemens Bitter.

RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Neue Intensiv- und Überwachungsstation an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Wasserburg, 01.10.2014 - Im September hat die neue Intensiv- und Überwachungsstation der RoMed Klinik Wasserburg am Inn ihren Betrieb aufgenommen. Die interdisziplinäre Station betreut Patienten aus allen Fachrichtungen der Klinik und bietet auch vier Beatmungsplätze für Schwerstkranke.

Mit der Einrichtung dieser Station wird die Lücke zwischen Normal- und Intensivstation geschlossen. Schwerere Erkrankungen werden durch bessere Überwachungsmöglichkeiten frühzeitiger erkannt und behandelt. Ein weiterer Vorteil der Kombination von Intensiv- und Überwachungsstation besteht in den kurzen Wegen, die eine kontinuierliche fachärztliche und fachpflegerische Betreuung gewährleisten.

Der Anteil der Fachpflegekräfte, mit abgeschlossener zweijähriger Fachweiterbildung für Anästhesie- und Intensivpflege, ist in der RoMed Klinik Wasserburg sehr hoch und liegt bei rund 80 Prozent. Auch oder gerade dieser Umstand trägt maßgeblich zu einer möglichst qualifizierten Versorgung der Patienten bei. Pflegedienstleiter Andreas Reichl freut sich für die Pflegekräfte und Ärzte, dass die Geräte für die tägliche Arbeit am und für die Patienten auf dem aktuellsten Stand der Technik sind, sowohl was die Überwachungsmöglichkeit anbelangt, als auch die Therapieversorgung.

Markus Kaiser, Kaufmännischer Leiter, fügt hinzu: „Mit der Einrichtung dieser Station optimieren wir die Patientensicherheit weiter, was auch der Strukturempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin entspricht. Die Umbaumaßnahme sowie die medizin-technische Geräteausstattung wurden innerhalb von rund zehn Wochen dank des Einsatzes der Bauabteilung und des Einkaufs durchgeführt und beschafft. Insgesamt kostete die Umsetzung des Projekts etwa 192.500 Euro. Für das Verständnis und die Geduld der Patienten und Mitarbeiter für die unangenehmen Begleiterscheinungen während der Umbauphase danke ich ganz besonders.“

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