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Kompetenz und Zuwendung
unter vier Dächern
Die Eltern von Alessandro, Patrizia Paradiso und Jens Meister (rechts kniend), freuten sich sehr über das Engagement des „OP-Running-Teams“.

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Spendenlauf des Rosenheimer OP-Teams

Rosenheim - Ursprünglich wollten drei begeisterte Läuferinnen und Läufer eigentlich nur ihre Kräfte und Zeiten bei einem Laufwettbewerb messen. Daraus entstand jedoch die Idee, das mit einem guten Zweck zu kombinieren. Gedacht, getan: Innerhalb kurzer Zeit bildete sich das „OP-Running-Team“, das aus 13 Kolleginnen und Kollegen aus dem OP und der Anästhesieabteilung im RoMed Klinikum Rosenheim sowie drei Kindern bestand.

Sponsoren wurden auch gleich gefunden: Bea‘s Fitness Studio aus Oberaudorf  und Lars Moser vom Weissbräustüberl in Rosenheim erklärten sich gerne bereit, für jeden gelaufenen Kilometer jeweils einen Euro zu spenden. Die Spenden sollten dem 2-jährigen Alessandro Paradiso zu Gute kommen, der an Diabetes Typ I erkrankt ist; der Sohn einer Kollegin aus dem OP-Bereich benötigt alle 14 Tage einen neuen Sensor zur Blutzuckermessung. Die Kosten dafür betragen jeweils 60 Euro und werden erst ab dem 4. Lebensjahr von der Krankenkasse übernommen. 

Beim Walchsee-Halbmarathon war es dann soweit und das „OP-Running-Team“ ging an den Start: Neun Läufer waren es beim Viertelmarathon, vier Läuferinnen bildeten eine Mannschaft für den Halbmarathon und drei Kinder liefen die Schülerdistanz von 1,4 km. Insgesamt legte das Team bei diesem Lauf eine Strecke von knapp 120 km zurück. Die zwei Sponsoren honorierten die Anstrengung mit jeweils 120 Euro, Kollegen spendeten zusätzlich noch 80 Euro und so konnte das „OP-Running-Team“ der Familie Paradiso letztendlich 320 Euro überreichen. 

„Aber nicht nur der kleine Alessandro Paradiso profitiert von unserem Einsatz, auch dem Betriebsklima im OP-Bereich kam das sehr zu Gute,“ freute sich Inge Zirkel, eine der Initiatorinnen, und ergänzte: „Wir werden diese Aktion sicher wiederholen“.