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Kompetenz und Zuwendung
unter vier Dächern
Die Teilnehmer der ersten Mitgliederversammlung des Fördervereins
Die Teilnehmer der ersten Mitgliederversammlung des Fördervereins
Die Teilnehmer der ersten Mitgliederversammlung des Fördervereins Freunde des Klinikums Rosenheim e. V. – Finanzdezernent Heinz Bösl, 2. Bürgermeister Anton Heindl, Stadtrat Karl-Heinz Brauner, Stadtrat Dr. Georg Bergmaier, Medizinischer Direktor Priv.-Doz. Dr. Christoph Knothe, ehemalige Stadt- und Bezirksrätin Eleonore Dambach, Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, Stadtrat Horst Halser, 3. Bürgermeisterin Dr. Beate Burkl und Andreas Duschl
Die Teilnehmer der ersten Mitgliederversammlung des Fördervereins

RoMed Klinikum Rosenheim

Freunde des Klinikums trafen sich zur ersten Mitgliederversammlung

Im April fand im kleinen Rathaussaal die erste Mitgliederversammlung des Fördervereins Freunde des Klinikums statt. Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer begrüßte als erste Vorsitzende die Mitglieder und eröffnete nach Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und Genehmigung der Tagesordnung die Sitzung. In ihrem Bericht zog sie Bilanz über den nunmehr seit zwei Jahren bestehenden Förderverein und freute sich über die bislang schon gesammelten Spenden in Höhe von rund 375.000 €, obwohl der Verein lediglich 24 Mitglieder hat. Sie zeigte sich überzeugt, dass die erste große Aufgabe – die Umsetzung der monumentalen, farbigen Glasbild-Fensterbänder in die neue ökumenische Klinikkapelle – finanziell gestemmt werden kann. Ganz besonders dankte sie dabei dem stellvertretenden Vorsitzenden und zweiten Bürgermeister Anton Heindl, der außerordentlich aktiv und sehr rege mit vielen potentiellen Spendern Kontakt aufgenommen hat. 

Bei den notwendigen Neuwahlen des Vorstandes wurde Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer als Vorsitzende einstimmig wiedergewählt. Ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt wurden Dr. Beate Burkl und Anton Heindl als stellvertretende Vorsitzende, Heinz Bösl als Schatzmeister sowie Dr. Georg Bergmaier als Beisitzer. Neu gewählt als Beisitzerin wurde Eleonore Dambach-Trapp, sowie Horst Halser als Schriftführer. 

Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer schloss die Versammlung mit einem Dank an alle Mitglieder für ihr Engagement - die allesamt erfahrene Förderer seien – und sagte: „Dass wir so gut vorankommen, darüber bin ich sehr glücklich!“

Wer Interesse an einer Mitgliedschaft hat und mehr Informationen über die gemeinnützigen Ziele des Vereins erfahren möchte, findet diese unter www.romed-kliniken.de. Über Spenden auf das Vereinskonto bei der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, IBAN DE87 7115 0000 0000 0201 72, freuen sich die Mitglieder jederzeit.

Zusatzinformationen: 

Das erste große Projekt:

In zwei Jahren wird voraussichtlich der Neubau des Bettenhauses 2 soweit fortgeschritten sein, dass die Glasbild-Fensterbänder des Rosenheimer Malers und Graphikers Karl Prokop eingesetzt werden können. Trotz der bisherigen großzügigen Spenden reicht das Geld für diese Maßnahme noch nicht aus.

Weitere Ziele:
  • Unterstützung des Gestaltungs- und Lichtkonzeptes der neuen ökumenischen Klinikkapelle
  • Förderung von einzelnen kulturellen Veranstaltungen im Klinikum Rosenheim
  • Förderung zur Beschaffung von medizinischen Ausstattungen

Vorstandschaft:

1. Vorsitzende:
Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer

Stv. Vorsitzende:
Dr. Beate Burkl, 3. Bürgermeisterin und
Anton Heindl, 2. Bürgermeister

Beisitzer:
Eleonore Dambach, ehemalige Stadt- und Bezirksrätin, 
Dr. Georg Bergmaier, Stadtrat

Schatzmeister: 
Heinz Bösl, Dezernat Finanzen, Liegenschaften und Controlling

Schriftführer: 
Horst Halser, Stadtrat

Rechnungsprüfer:
Karl-Heinz Brauner, Stadtrat und
Günther Pfaffeneder, ehemaliger Hauptgeschäftsführer RoMed Kliniken

Kontakt

RoMed Kliniken
Kliniken der Stadt und des Landkreises Rosenheim GmbH
Pettenkoferstraße 10
83022 Rosenheim

Tel  +49 (0) 8031 - 365 02
Fax +49 (0) 8031 - 365 4911

Gesundheit Oberbayern

Die RoMed Kliniken sind Mitglied in der Gesundheit Oberbayern GmbH. Es handelt sich dabei um einen Zusammenschluss kommunaler Unternehmen in der Region Oberbayern mit dem Ziel, den Bestand der Häuser in kommunaler Trägerschaft nachhaltig zu sichern.