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Kompetenz und Zuwendung
unter vier Dächern

Pflegeoskars der RoMed Kliniken gehen an die Anästhesieabteilung der RoMed Klinik Bad Aibling und an das Zentrum für Physiotherapie des RoMed Klinikums Rosenheim

Als Wertschätzung für herausragende professionelle Leistung und persönlichen Einsatz überreichten dieses Jahr der Pflegedirektor Peter Tischer zusammen mit der gesamten Pflegedirektion, der Kaufmännische Direktor der RoMed Kliniken Christian Mauritz und der Ärztliche Direktor Priv.-Doz. Dr. med. Christoph Knothe den „Pflegeoskar 2012/2013“ an die Anästhesieabteilung der RoMed Klinik Bad Aibling und an das Zentrum für Physiotherapie am RoMed Klinikum Rosenheim. 

Nominiert für den Pflegeoskar waren neben den Preisträgern in diesem Jahr noch die OP-Abteilung  der Romed Klinik Prien, die Station 4 / Akutgeriatrie der RoMed Klinik Wasserburg sowie aus dem RoMed Klinikum Rosenheim die Zentrale Notaufnahme, der Patientenfahrdienst und die Kinderintensivstation.

Bereits letztes Jahr war das Team der Anästhesiepflege der RoMed Klinik Bad Aibling wegen seiner hohen Fachlichkeit und großartigen Teamarbeit für den Pflegeoskar nominiert.

Was schier unmöglich schien, hat diese Abteilung geschafft. Auf Grund von personellen Engpässen und schwierigen organisatorischen Bedingungen übernahm der Teamleiter der Anästhesieabteilung Herr Haqif Gashi zusätzlich die Leitung der Intensivstation. Die Situation dort erforderte jedoch seine ständige Präsenz, was in der Anästhesieabteilung zu einem wachsendem personellen Druck führte. Vergrößert wurde dieser durch einige längere Krankheitsausfälle.

Die Situation konnte nur bewältigt werden, indem sich alle Mitarbeiter täglich mit großem persönlichem Einsatz einbrachten. Die Arbeit war auf sehr wenigen Schultern verteilt und trotzdem wurde durchgehend das komplette Leistungsspektrum angeboten. Pflegedienstleiterin Maria Gruber hob in ihrer Laudatio hervor, dass Herr Gashi mit seiner positiven Grundeinstellung stets als Ansprechpartner für alle Sorgen und Nöte zur Verfügung stand. Er gab klare Regeln vor und arbeitete aktiv an Neuerungen mit. Sie lobte auch den stellvertretenden Stationsleiter Markus Eitzenberger, der die knappe Personalbesetzung gemeinsam mit seinem Team schulterte und die Mitarbeiter täglich motivieren konnte. „Zusammenfassend kann man sagen, dass die richtige Einstellung, gepaart mit der Motivation Dinge zum Positiven zu verändern, zum Erfolg geführt haben!

Pflegedirektor Tischer betonte vor der Preisverleihung, dass alle vorgeschlagenen Stationen und Abteilungen zu Recht nominiert wurden und jeder den Pflegeoskar verdient hätte, aber es kann eben nur zwei Gewinner geben.