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Kompetenz und Zuwendung
unter vier Dächern
© Gina Sanders - Fotolia
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RoMed Klinikum Rosenheim

Onkologisches Zentrum erweitert!
Qualitätssiegel auch an Gynäkologisches Krebszentrum und Viszeralonkologisches Zentrum vergeben

Unter dem Dach des Onkologischen Zentrums am RoMed Klinikum gibt es seit Jahren die etablierten Zentren für Brust-, Darm-, und Prostatakrebs. Jetzt kamen ein Viszeralonkologisches Zentrum und ein Gynäkologisches Krebszentrum hinzu. Die erfolgreiche Zertifizierung nach den strengen Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft ist letztlich der Beweis der jahrelangen hervorragenden fachübergreifenden (interdisziplinären) Zusammenarbeit.

Gynäkologisches Krebszentrum 

Prof. Dr. Thomas Beck, Leiter des Kooperativen Brustzentrums und Gynäkologischen Krebszentrums betont: „Hohe Qualität in Diagnostik und Therapie bei Krebserkrankungen in einer klinischen Organisationsform, die die Heilungschancen sowie die Lebensqualität der Patienten und ihrer Bedürfnisse nach optimaler fachlicher und menschlicher Versorgung in den Mittelpunkt stellen hat bei uns oberste Priorität“.

Auch Patientinnen mit gynäkologischen Genitaltumoren haben höchste Ansprüche auf Qualität bei der Behandlung und Therapie. Dies beginnt schon bei der Prävention und der Früherkennung der verschiedenen gynäkologischen Tumore. International und jetzt auch in Deutschland werden zunehmend Screening-Programme in die Krebsvorsorge implementiert. Hier ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit insbesondere mit den Frauenärzten gefordert.

Viszeralonkologisches Zentrum 

Erweitert wurde das bestehende Darmzentrum unter der Leitung der Dres. Hertreiter und Holzer um die Tumorentitäten Magen, Speiseröhre und Bauchspeicheldrüse vertreten durch Frau Prof. Dr. Ott und Frau Reitzmann zum Viszeralonkologischen Zentrum. Das Viszeralonkologische Zentrum ist bestrebt den Patienten, neben Aufklärungs- und Vorsorgemaßnahmen, eine fachübergreifende Diagnostik und Therapie anzubieten. Durch die etablierten interdisziplinären Behandlungspfade mit Tumorkonferenz kann eine optimale Patientenversorgung gewährleistet werden. Geleitet wird das Viszeralonkologische Zentrum gemeinsam von Dr. Josef Hertreiter und Prof. Dr. Katja Ott. Ziel ist es, heimatnah den Patienten in enger Zusammenarbeit mit den einweisenden niedergelassenen Kollegen auch mit komplexen Tumorerkrankungen zu versorgen. Optimale Behandlungsmöglichkeiten durch Kombination aller Teilbereiche wie operative, systemische und radio-onkologische Therapie und Angebot zur Teilnahme an aktuellen Studien führen zu einer Verbesserung der Lebensqualität und Prognose.

Krebserkrankungen werden mehr!

Die Anzahl der Patienten mit neu diagnostizierten bösartigen Tumorerkrankungen ist im Onkologischen Zentrum seit 2012 von 506 auf 681 angestiegen.

Generell gilt unter dem Dach des Onkologischen Zentrums: Die Diagnosestellung führt zu einer empfohlenen Therapie entsprechend existierender Leitlinien. Die interdisziplinäre Kooperation zwischen Radiologen, Pathologen, Chirurgen, Gastroenterologen, Strahlentherapeuten und Onkologen ermöglicht ein modernes Therapiekonzept für jeden Patienten individuell zu erstellen. Das Onkologische Zentrum ist in der Lage den Patienten viele moderne Studienkonzepte anzubieten. Das ist insofern erfreulich, als dass bekannt ist, dass Patienten innerhalb von Studien besonders gut aufgehoben sind.

Die Nachsorge, psychosoziale wie auch seelsorgerische Betreuung, Zusammenarbeit mit den Selbsthilfegruppen und palliative Versorgung gehören auch zu dem gesamten Behandlungskonzept. Alle beteiligten Kooperationspartner streben eine kontinuierliche Verbesserung der Behandlungsergebnisse nach den Vorgaben der Fachgesellschaften (Leitlinien) an.

Regelmäßige Vorsorge ist unerlässlich und kann Leben retten!

Je nach

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