27.06.2008

Darmzentrum Rosenheim zertifiziert

Vor einem Jahr wurde am Klinikum Rosenheim, in Kooperation mit den gastroenterologischen und onkologischen Schwerpunktpraxen der Stadt Rosenheim, ein interdisziplinäres Darmzentrum gegründet, das sich schwerpunktmäßig mit Darmkrebs befasst. Am 25.04.2008 erfolgte die Zertifizierung durch das Deutsche Institut für Normung nach DIN EN ISO 9001:2000 und durch die Deutsche Krebsgesellschaft. Dieses Zentrum ist damit das Erste in der Region und zugleich erst das Vierundsechzigste, bezogen auf die insgesamt 2300 Krankenhäuser in Deutschland.

Krebserkrankungen des Darmes sind häufig. In Stadt und Landkreis Rosenheim ist statistisch mit etwa 100 Neuerkrankungen pro Jahr zu rechnen. Die Diagnose ist für den Betroffenen verständlicherweise niederschmetternd, aber nicht hoffnungslos. mehr lesen

Pressemitteilung vom 18.03.2008

Das Brustzentrum Südostbayern am Klinikum Rosenheim und Ebersberg erweitert sein Versorgungsangebot durch die Kooperation mit dem Behandlungszentrum Vogtareuth und der Klinik Bad Trissl

Das Brustzentrum Südostbayern mit seinen Standorten in Rosenheim und Ebersberg wurde im Jahr 2003 als erstes Bayerisches Brustzentrum von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die bisherige erfolgreiche interdisziplinäre Zusammenarbeit im Klinikum Rosenheim bietet alle Schritte von der Primärdiagnose über die operative Therapie, Strahlentherapie und Systemtherapie in enger Zusammenarbeit mit der Diagnostischen Radiologie, der Strahlentherapie und der gynäkologisch/onkologischen Tagesklinik an.
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Brustzentrum

2-faches Gütesiegel für das Brustzentrum des RoMed Klinikums Rosenheim

Das Brustzentrum Rosenheim hat - als erstes Brustzentrum in Bayern - die Zertifizierung durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG), die Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS) und den TÜV nach der DIN ISO 9001 Norm erhalten. mehr lesen

Presseinformation des Allgemeinmedizinischen und internistischen Hausarztvereins Rosenheim e. V.

Nach Ansicht des Hausärztevereines Rosenheim und dessen 1. Vorsitzenden Dr. Günter Wittekindt muss für die Patienten die Versorgungslücke zwischen ambulanter Behandlung und stationärer Vollversorgung geschlossen werden. Deswegen hat der Hausarztverein Rosenheim in Zusammenarbeit mit der AOK Bayern und dem Klinikum Rosenheim eine sogenannte "Brückenstation" im Klinikum Rosenheim in das Leben gerufen. mehr lesen

Presseinformation der AOK Bayern - Die Gesundheitskasse

Die AOK Bayern fördert den Aufbau einer "hausärztlichen Brückenstation" im Klinikum Rosenheim.

Die AOK Bayern hat mit dem Klinikum Rosenheim und dem Allgemeinmedizinischen und internistischen Hausarztverein Rosenheim jetzt einen Vertrag zur integrierten Versorgung abgeschlossen.

Mit der "hausärztlichen Brückenstation" wird die bislang starre Trennung von ambulanter und stationärer Versorgung aufgehoben. Insbesondere durch eine sektor- und fachübergreifende Zusammenarbeit aller Beteiligten kann eine verbesserte Qualität und gesteigerte Effizienz erreicht werden. mehr lesen

Pressemitteilung 26.03.2007

Minimal-invasive OP-Techniken in der Urologie

Mit der Berufung von Herrn Dr. med. Markus Wöhr als neuen Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie am RoMed Klinikum Rosenheim wurden jetzt erstmals Patienten erfolgreich mit der sogenannten „Schlüsselloch-Technik“ (Laparoskopie) operiert. War es bislang erforderlich, ein Organ über einen großen Bauchschnitt oder einen Flankenschnitt zu entfernen, so ist es mittlerweile möglich z. B. eine Niere über mehrere kleine Einstiche schonend und ohne große Wunden zu operieren. Mittlerweile wurde bei mehreren Patienten mit Nierentumor die Niere erfolgreich mit dieser Technik entfernt. Durch die rasante technische Entwicklung der letzten Jahre können Schnittoperationen, die mit entsprechenden Wundschmerzen und einer verzögerten Erholung einhergehen, immer häufiger durch minimal-invasive Verfahren ersetzt werden. mehr lesen