MVZ

Filialpraxis Ebersberg des MVZs feierlich eröffnet

Ebersberg, 12.12.2016 - Mit großer Freude wurde jetzt in Ebersberg die Filialpraxis des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) des Klinikums Rosenheim feierlich eröffnet.

Die Kreisklinik Ebersberg und der RoMed Verbund sind Gesellschafter der Gesundheit Oberbayern. Im Rahmen dieser Kooperation wurde im Jahr 2011 mit einem „Letter of Intent“ eine Absichtserklärung unterzeichnet, wonach die Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung des Landkreises Ebersberg geplant wurde. mehr lesen

MVZ am Klinikum Rosenheim

MVZ am Tag der offenen Tür sehr gut besucht!
Das neue SPECT-CT-Gerät zog viele Besucher an

Rosenheim, 02.11.2016 - Gespannt und voller Neugierde schauten sich die vielen Gäste bei den Führungen die hochtechnischen Großgeräte – SPECT-CT, PET-CT und Linearbeschleuniger – des Medizinischen Versorgungszentrums genau an und fragten Chefarzt Dr. Ertan Mergen regelrecht darüber aus. mehr lesen

MVZ Rosenheim - Ebersberg

Wohnortnahe Versorgung bei Krebserkrankungen -
Strahlentherapie künftig auch in Ebersberg möglich

Schon seit vielen Jahren kooperieren die Kreisklinik Ebersberg, das RoMed Klinikum Rosenheim und das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) am Klinikum Rosenheim, insbesondere im Rahmen des gemeinsamen Kooperativen Brustzentrums Südostbayern. „Wir kennen uns ja schon länger, auch über die Zusammenarbeit in verschiedenen Gesellschaften. So entstand letztlich bereits 2011 der Gedanke einen zusätzlichen strahlentherapeutischen Standort in Ebersberg zu errichten“, berichtet Christian Mauritz, Geschäftsführer des MVZs und der RoMed Kliniken. mehr lesen
Architekt Dipl.-Ing. Andreas Boesel
Christian Mauritz, Geschäftsführer MVZ am Klinikum Rosenheim GmbH und der RoMed Kliniken mit dem 2. Bürgermeister der Stadt Rosenheim, Anton Heindl.
Robert Niedergesäß, Landrat des Landkreises Ebersberg
Der Spatenstich
Walter Brilmayer, 1. Bürgermeister der Stadt Ebersberg
Die Vertreter der Planungsbüros

Kooperation zwischen dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) am Klinikum Rosenheim und der Kreisklinik Ebersberg

Noch müssen Patienten aus der Region Ebersberg, die eine strahlentherapeutische Behandlung benötigen nach München oder Rosenheim fahren. Das soll künftig wohnortnah in Ebersberg möglich werden! Die Kreisklinik und das Medizinische Versorgungszentrum am Klinikum Rosenheim haben die Absicht die Strahlentherapie in Ebersberg zu etablieren. Das MVZ, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des RoMed Klinikums Rosenheim, ist auf dem Gebiet der Strahlentherapie und Nuklearmedizin spezialisiert. Die Idee zu dieser Kooperation hat sich daraus entwickelt, dass die Kreisklinik Ebersberg und die RoMed Kliniken Partner im Klinikverbund „Gesundheit Oberbayern GmbH“ sind.

Die Umsetzung des Vorhabens bedeutet eine erhebliche Serviceverbesserung für die Patienten, zumal die Kreisklinik Ebersberg und das MVZ am Klinikum Rosenheim schon bisher im Rahmen des Kooperativen Brustzentrums Südostbayern eng zusammenarbeiten. Die Kooperationspartner treffen sich einmal wöchentlich in Ebersberg, um die Therapieplanung eines jeden einzelnen Tumorpatienten zu besprechen. Der Geschäftsführer des Medizinischen Versorgungszentrums, Christian Mauritz, freut sich auf die Zusammenarbeit und sagte: „Warum soll unsere Erfahrung und Kompetenz nicht auch außerhalb des Landkreises Rosenheim zum Wohl der Patienten genutzt werden.“

Ausstellung

Während der Öffnungszeiten des MVZ's
in der Zeit von Montag - Freitag, 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
besteht die Möglichkeit verschiedene Kunstwerke zu besichtigen.
  
Glasschale im Medizinischen Versorgungszentrum feierlich enthüllt
Erschaffen wurde die ovale Glasschale, welche die Bezeichnung „woher – wohin“ trägt, von dem Künstler Florian Lechner. Die Städtische Galerie Rosenheim kaufte die Schale, die jetzt erstmalig öffentlich präsentiert wurde. Als Leihgabe steht das Kunstwerk ab sofort im Medizinischen Versorgungszentrum für Strahlentherapie und Nuklearmedizin am RoMed Klinikum Rosenheim.

Dr. Ertan Mergen, Ärztlicher Leiter der Strahlentherapie, begrüßte alle Gäste und führte in die Thematik ein. Der gebürtige Münchner Florian Lechner beschäftigt sich bereits seit 40 Jahren mit Glas. Der mehrfach ausgezeichnete Künstler möchte mit seiner Arbeit geistige Aspekte in der Materie Glas sichtbar machen. Dr. Mergen spannte einen Bogen vom Kunstwerk aus Glas hin zur schön gestalteten Abteilung, die mit viel Glas ein be-sonders schönes Ambiente für die Patienten schafft. Der Mediziner wies daraufhin, dass Glas auch in Räumlichkeiten eine ganz wichtige Funktion innehat: So trennt Glas z. B. Innenräume und Außenräume, umgekehrt verbindet genau das gleiche Glas diese Räu-me durch seine Transparenz, der Außenbereich rückt dadurch sogar näher heran. „Durch Glas entstehen somit immer wieder Grenzbereiche oder – um es mit den Worten Florian Lechners auszudrücken – Grenzsituationen“, sagte Dr. Mergen. Die mit Spannung erwartete Enthüllung nahmen Monika Hauser, Leiterin der Städtischen Galerie Rosenheim, Florian Lechner und Dr. Ertan Mergen gemeinsam vor.

„Die Schale ist ein Symbol, die sehr viel transportieren und aufnehmen kann“, erklärte Florian Lechner nach der Enthüllung. Die ovale Glasschale hat im Vergleich zu einer runden Schale sozusagen zwei Zentren. Diese Zentren können auch Gegensätze in einen Kontext bringen, wie etwa: „Morgen - Abend“, „Gesundheit - Krankheit“, „geboren werden - sterben“. Die Bezeichnung „woher – wohin“ ist eine sehr symbolträchtige Titulierung und vermag bei jedem Betrachter unterschiedliche Interpretationen hervorrufen.

Kontakt

Strahlentherapie und Nuklearmedizin
Lilienweg 10
83022 Rosenheim

Tel  +49 (0) 8031 - 365 36 01
Fax +49 (0) 8031 - 365 48 94


Das Sekretariat ist werktäglich von Montag bis Freitag zwischen 7.30 Uhr und 17.00 Uhr besetzt.