Einzureichende Unterlagen

Bewerbungsunterlagen

(1) 1Der Antrag ist auf Aufnahme in das erste Schuljahr zu stellen. 
     ²Wenn eine Verkürzung der Ausbildung um wenigstens 12 oder 24 Monate beantragt wird (§ 6 KrPflG), ist die Aufnahme in das zweite oder dritte Schuljahr zu beantragen.

 

(2) 1Die Schule gibt Termine für die Anmeldung in geeigneter Weise bekannt.

(3) Anmelden können sich alle Bewerber, die zum Anmeldetermin die Aufnahmevoraussetzungen erfüllen oder glaubhaft machen, dass sie diese bis zum Beginn des ersten Ausbildungsabschnitts erfüllen werden.

(4) 1Dem Antrag auf Aufnahme sind beizufügen:

  1. ein Lebenslauf (handgeschrieben)
  2. die Nachweise über die geforderte Vorbildung
  3. ein amtliches Führungszeugnis, das nicht älter als 3 Monate sein soll
  4. ein ärztliches Zeugnis, das nicht älter als 3 Monate sein soll und das die gesundheitliche Eignung für den angestrebten Beruf bestätigt.

²Das ärztliche Zeugnis ist im Original, die übrigen Nachweise sind im Original oder in beglaubigter Abschrift beizufügen.
³Können die Nachweise nicht schon bei der Anmeldung vorgelegt werden, müssen sie bis zu einem von der Schule zu bestimmenden Termin, der vor Unterrichtsbeginn liegen muss, nachgereicht werden.

Bewerber/innen die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, müssen vor Beginn der Ausbildung ein ärztliches Zeugnis nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz § 45 Abs. 1 zusätzlich einreichen.

Evtl. anfallende Kosten werden von der Schule nicht übernommen.

zusätzlich:
·ein kleiner unadressierter Umschlag (DIN C 6) mit 0,60 € frankiert
·ein großer unadressierter Umschlag (DIN A 4) mit 1,45 € frankiert
 
Rücksendung der Bewerbungsunterlagen nur bei frankiertem Rückumschlag möglich!


§ 5 lt. Schulordnung für die Berufsfachschulen für Krankenpflege (Berufsfachschulordnung Pflegeberufe – BFSOPflege
vom 19. Mai 1988 (GVB1 S. 134), geändert durch VO vom 30. Dezember 1994 (GVB1 1995 S. 27) durch § 5 der VO vom 04. Juli 1997 (GVB1 S. 401), durch VO vom 30. Oktober 2003 (GVB1 S. 848, ber. S. 913) und durch VO vom 29. Oktober 2004 (GVB1 S. 445)