Physiotherapie in der Inneren Medizin

Durch Erkrankungen der inneren Organe kommt es für die Patienten zu langen Liegezeiten. Dadurch schwinden Kraft und Ausdauer und Herz- Kreislaufsystem arbeitet oft nicht mehr adäquat. Das Risiko, Ödeme, Thrombosen oder auch eine Lungenentzündung zu entwickeln, steigt beträchtlich.

Die Therapeuten üben mit ihren Patienten spezielle Programme, sogenannte Prophylaxen, um den Risikofaktoren vorzubeugen. Die gezielten Übungen, die von allen Patienten jeder Altersgruppe erlernt werden können, aktivieren die Muskulatur der Beine und der Arme, steigern die Blutzirkulation und vertiefen die Atmung.

Ziel ist eine schnellstmögliche Mobilisierung des Patienten, damit er wieder selbständig seinen alltäglichen Aktivitäten nachgehen kann.

Bei Lungenerkrankungen kann spezifisch die Atemtherapie zum Einsatz kommen. Selbsthilfestrategien zur Bewältigung von Atemnotsituationen werden durch Dehnungen, Vibrationen, Lagerungen und den Einsatz von Atemtrainingsgeräten ergänzt.

Weitere Informationen zu den Medizinischen Fachbereichen: