Konservative Orthopädie und Traumatologie

Ein Grundpfeiler der Behandlung jeglicher Störungen am Bewegungsapparat, gleich ob durch Verschleiß oder Verletzung hervorgerufen, ist die konservative (=nicht operative) Therapie. Nur ein Ärzteteam, das die vielfältigen Möglichkeiten dieses Sektors kennt und lebt, kann ausgewogene Entscheidungen im Sinne des Patientenwohles treffen.

Wir haben an unserer Klinik, neben der Spezialisierung des operativen Spektrums, bewusst den Bereich der konservativen Medizin des Bewegungsapparates gefördert und als eigenständiges Gebiet etabliert.

Im Fachbereich der konservativen Orthopädie und Unfallchirurgie können wir auf sämtliche etablierte Verfahren der Physikalischen und der Manuellen Medizin zurückgreifen. Wir pflegen einen engen Austausch mit den Physiotherapeuten und können im Bedarfsfall auf die Mitarbeit der ärztlichen Kollegen des Schmerzdienstes, der Neurologie, der Psychologie und der Inneren Medizin bauen.

Wir legen gemeinsam mit den Patienten bei der Aufnahme die individuellen Therapieziele fest. In der Regel umfassen diese eine Verbesserung der Mobilitätssituation, die Optimierung etwaiger Hilfsmittel (z.B. Orthesen), eine Linderung der Schmerzen, einen Kraftaufbau und die Prophylaxe weiterer Stürze.

Komplexere Bewegungsstörungen können wir in unserem Bewegungsanalyse-Labor erfassen und hier auch im Verlauf die Fortschritte dokumentieren.

Während des stationären Aufenthaltes bei uns können wir, falls erforderlich über unseren Sozialdienst eine Rehabilitiationsmaßnahme planen oder Ihnen bei der Planung der weiteren häuslichen Versorgung Unterstützung anbieten.

Sprechstunden

Mittwoch nach Vereinbarung unter

Tel  +49 (0) 80 31 - 365 35 51