Traumatologie

Wir decken das komplette unfallchirurgische Wirbelsäulenspektrum mit allen gängigen dorsalen und ventralen Verfahren ab.
Dieses umfasst u. a. folgende Verfahren:

Aufdehnen des Ballons und dann Zementapplikation
Aufdehnen des Ballons und dann Zementapplikation
Resultat
Resultat
Aufdehnen des Ballons und dann Zementapplikation
Aufdehnen des Ballons und dann Zementapplikation
Aufdehnen des Ballons und dann Zementapplikation
Dorsoventrale Frakturversorgung an Brust- und Lendenwirbelsäule
Dorsoventrale Frakturversorgung mit Fixateur intern und Cage
Im vorliegenden Fall wurde nur teilweise geborstene Wirbelkörper in den zerstörten Anteilen durch einen Metallkäfig ersetzt. Die Bandscheibe wird entfernt, das Bewegungssegment fusioniert. Nach Ausheilung kann das untere Wirbelsegment durch Entfernen der Schrauben und der Längsstäbe wieder zur Bewegung freigegeben werden. In diesem Fall wurden sämtliche Operationseingriffe in minimalinvasiver Technik durchgeführt.
Brüche an der Halswirbelsäule
Versorgung eines Bruchs des 2. Halswirbels (Dens axis) mit Zugschrauben. Diese Verletzung kommt häufig bei älteren Patienten im Rahmen eines Sturzes vor.
Dorsoventrale Frakturversorgung einer Halswirbelsäulenfraktur. Im vorliegenden Fall zog sich der Patient eine schwere Luxations- fraktur im Bereich der Halswirbelsäule zu. Diese wurde in zwei Sitzungen von vorne und hinten stabilisiert.
Fixateur intern
Auch längerstreckige Versteifungen können minimalinvasiv durchgeführt werden, wie in diesem Beispiel bei einer Wirbelkörperfraktur bei M. Bechterew.
Sollte es beim Unfall zu einer Verletzung von Rückenmark oder Spinalnerven kommen, wird nach Durchführung der notfallmäßig erforderlichen Eingriffe an der Wirbelsäule (i. d. R. Stabilisierung und Dekompression) die Verlegung in ein Querschnittzentrum zum frühest möglichen Beginn einer Rehabilitation und Alltags-Reintegration organisiert.

Sprechstunden

Mittwoch nach Vereinbarung unter

Tel  +49 (0) 80 31 - 365 35 51