Tumoröse Veränderungen / Wirbelsäulenmetastasen

Bei Metastasenbefall der Wirbelsäule und Tumorwachstum in den Spinalkanal ist immer ein interdisziplinäres Vorgehen erforderlich, um ein an den Patienten angepasstes Therapieregime zu erarbeiten.

Wir beurteilen die Frakturgefahr der befallenen Wirbel und ggf. die Gefahr eines neurologischen Ausfalls durch das intraspinale Tumorwachstum und geben dann unsere Therapieempfehlung.

Auch hier kommen dekomprimierende und versteifende Verfahren zur Anwendung. Je nach Befund kann aber auch eine minimalinvasiv durchgeführte Kyphoplastie oder Vertebroplastie ausreichend sein.

Kompression des Rückenmarks auf Höhe des 4. Brustwirbels durch Tumormetastasen. Es resultiert eine zunehmende Querschnittslähmung. Es wird dekomprimiert und stabilisiert. Anschließend erfolgt die interdisziplinäre Weiterbetreuung.
Kompression des Rückenmarks auf Höhe des 4. Brustwirbels durch Tumormetastasen. Es resultiert eine zunehmende Querschnittslähmung. Es wird dekomprimiert und stabilisiert. Anschließend erfolgt die interdisziplinäre Weiterbetreuung.

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