Innere Medizin

Die Innere Medizin umfasst die Diagnostik und konservative, in der Regel medikamentöse Therapie von Patienten mit Erkrankungen aller inneren Organe. Dies sind beispielsweise das Herz, die Lunge, die Nieren, die Organe des Magen-Darm-Trakts, wie die Leber und die Bauchspeicheldrüse, aber auch die hormonbildenden Drüsen und das Blut werden dazu gezählt.

  • Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen
  • Magen-/Darmerkrankungen
  • Atemwegs- und Lungenerkrankungen
  • Gallenblasen- und Gallenwegserkrankungen
  • Nierenerkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis
  • Infektionen
  • Blutkrankheiten

Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Erkrankungen des Herzens, der Blutgefäße, der Nieren, ein hoher Blutdruck oder ein hoher Blutzucker sich gegenseitig stark beeinflussen. Wir berücksichtigen diese Erkenntnisse und bieten ein umfassendes medizinisches Angebot im Sinne eines ganzheitlichen Konzepts der Abteilung für Innere Medizin.

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Chefarzt
Priv.-Doz. Dr. med. Florian Eckel [Vita]
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Innere Medizin

Facharzt Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämato-Onkologie, spezielle internistische Intensivmedizin, Palliativmedizin

Kardiovaskuläre Erkrankungen

  • Koronare Herzerkrankung
  • Herzfehler und Herzklappenerkrankungen
  • Herzmuskel- und Herzhauterkrankungen (Peri-, Myo-, Endokarditis)
  • Abklärung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Erkrankungen von peripheren Arterien und Venen
  • Ohmachtsanfälle (Synkope und Kollaps)

Herz- und Gefäßerkrankungen bedrohen unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit. Sie frühzeitig zu erkennen und nach dem neuesten Stand der medizinischen Wissenschaft zu behandeln ist unser Ziel. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine kompetente, rasche und wohnortnahe Versorgung.

In unserer Klinik betreuen wir viele Patienten mit Erkrankungen des Herzens und der arteriellen Blutgefäße. Hierbei werden Art und Schweregrad der Herz- und Gefäßerkrankung mittels Ultraschall-verfahren und Elektrokardiogramm beurteilt.

Sollte es zum Zwecke der erweiterten Diagnostik oder Therapie erforderlich sein, spezielle Eingriffe, wie z.B. einen Herzkatheter zur invasiven Diagnostik einer koronaren Herzerkrankung oder Aufweitung verengter Herzkranzgefäße durchzuführen, erfolgt die Verlegung des Patienten zu dieser Behandlung auf die kardiologische Abteilung des RoMed Klinikums Rosenheim. In der Regel erfolgt nach der in enger Absprache mit uns durchgeführten Untersuchung bzw. Behandlung im Klinikum Rosenheim die rasche Rückübernahme des Patienten zur weiteren Betreuung und Einleitung weitere therapeutischer Schritte in der Klinik Bad Aibling.

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Gastroenterologie, Hepatologie (Magen-Darm-Leber)

Eine gesunde Verdauung ist wichtig für Körper und Geist und ein Grundstein für ein gesundes Leben. Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, wirken sich auch auf unser seelisches Befinden aus, z.B. wenn einem „eine Laus über die Leber gelaufen“ ist. Die Gastroenterologie beschäftigt sich mit allen Erkrankungen des Verdauungstraktes von der Speiseröhre über den Magen, den Dünn- und Dickdarm bis zum After.

Dazu gehören auch die Leber, die Gallenblase, die Gallengänge und die Bauchspeicheldrüse. Darüber hinaus ist der Gastroenterologe Ihr Ansprechpartner bei einer Reihe von Stoffwechselerkrankungen.

  • Speiseröhre: Refluxkrankheit, Verengungen, Varizen, Tumoren
  • Magen: Geschwüre, Entzündungen, Tumoren
  • Dünn- und Dickdarm: Entzündungen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn), Resorptionsstörungen, Verengungen, Polypen, Tumoren
  • Bauchspeicheldrüse: akute und chronische Entzündung (Pankreatitis), Tumoren
  • Gallenwege: Gallensteine, Entzündungen, Engstellen, Tumoren
  • Leber: akute und chronische Entzündung (Hepatitis), Zirrhose, Tumoren

Erkrankungen des Verdauungssystems erfordern eine ganzheitliche Therapie. Wir legen größten Wert auf eine gute Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen und niedergelassenen Kollegen. Insbesondere besteht eine enge Kooperation mit unseren chirurgischen Kollegen.

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Intensivmedizin

Auf der Intensivstation der Romed Klinik Bad Aibling werden Patienten mit lebensbedrohlichen Zuständen und Erkrankungen behandelt. Auf der interdisziplinär geführten Intensivstation stehen speziell ausgebildete Ärzte, Pflegekräfte und eine entsprechende apparative Ausstattung zur Verfügung. Chefarzt PD Dr. Eckel verfügt über die Weiterbildung „Spezielle Internistische Intensivmedizin“.

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Palliativmedizin und Brückenzimmer

Die Brückenzimmer runden das umfassende Angebot der Inneren Abteilung ab. Ein multiprofessionelles Team gewährleistet eine optimale palliativmedizinische Versorgung von Patienten in der letzten Phase einer schweren Erkrankung und sorgt für ein würdiges und weitgehend beschwerdefreies Leben sterbender Menschen.

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Internistische Rheumatologie - Behandlung

  • Differenzierte medikamentöse Behandlung von entzündlichen und degenerativen Erkran­kun­gen des Bewegungsapparates
  • Intraartikuläre Injektionstherapie (Steroide, Loka­lanästhetika, Chemosynoviorthesen) und lokale Infiltrationstherapie, z.B. Neuraltherapie
  • Differenzierte Hilfsmittelversorgung bei Funk­tions­defiziten des Bewegungsapparates
  • In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Physiotherapie Behandlungsplanung balneo­physikalischer Therapiemaßnahmen

Rheumatische Erkran­kungen manifestieren sich als typische Beschwerden des Bewegungs­appa­rates. Sie können jedoch auch andere Organe (Haut, Augen, Darm, ...) befallen. So bestehen vielfältige Über­schneidungen mit Erkrankungen aus anderen Fachgebieten.

Patienten mit rheumatischen Erkrankungen werden in der Regel von mehreren Ärzten gleichzeitig behandelt. Hierzu gehören in erster Linie Hausarzt, Orthopäde und Rheumato­loge, in be­stimmten Fällen jedoch auch weitere Fach­ärzte, z.B. der Augenarzt.

Hinzu kommen Behand­lungen durch Kranken­gymnasten, Ergo­the­ra­peuten, und Balneo­­thera­peuten sowie die Versorgung mit Hilfsmitteln durch Orthopädie­techniker. Schließ­lich ist aber auch der Patient selbst wesentlich am Erfolg der Therapie beteiligt, sei es durch eine regelmäßige – oft langdauernde – Medikamenten­einnahme oder durch regelmäßige selbständig durch­geführte Bewegungsübungen, die fast immer ein unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung rheumatischer Erkrankungen sind.



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Internistische Rheumatologie - Diagnose

  • Klinische rheumatologische Diagnostik und rheumatologisches Assessment (z.B. HAQ, DAS 28, BASDAI, BASFI, SLICC, ECLAM, ...)
  • Rheumatologische Funktionsdiagnostik (z.B. Saxon-Test, Schirmer-Test)
  • Rheumatologische und immunologische Labor­diagnostik incl. differenzierter Anti­körper­diagnostik
  • Sonographie des Bewegungsapparates nach den DEGUM-Richtlinien
  • Radiologische und bei Bedarf weiterführende bildgebende Diagnostik von Erkrankungen des Bewegungsapparates
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Echokardiographie (Ultraschall des Herzens)

Die Echokardiographie liefert wertvolle Informationen über die Leistungsfähigkeit des Herzens und die Funktionsfähigkeit der Herzklappen und zählt zu den wichtigsten Diagnoseverfahren in der Kardiologie.

Besondere Ultraschallverfahren, die auch bei uns im Hause mit den modernsten Geräten durchgeführt werden, sind die transösophageale Echokardiographie („Schluckecho") und die Belastungs-Echokardiographie, bei der die Funktion des Herzmuskels unter Belastung untersucht wird und somit wertvolle Hinweise auf das Vorliegen einer koronaren Herzerkrankung liefern kann.
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EKG, Ergometrie

Das Elektrokardiogramm (EKG) ist eine der effektivsten Untersuchungsmethoden des Herzen. Bereits mit Hilfe des Ruhe-EKG können häufig Hinweise auf abgelaufene Herzinfarkte gewonnen werden. Auch beim Vorliegen von Herzrhythmusstörungen leistet das Ruhe-EKG wertvolle Dienste. Bei Verdacht auf Durchblutungsstörungen des Herzmuskels ist das Belastungs-EKG (Ergometrie) eine genauere Untersuchungsmethode.

Hierbei wird das Herzkreislaufsystem belastet, Blutdruck und Puls steigen an, und es gelingt so, Informationen über die Durchblutung des Herzens unter einer standardisierten Belastung zu erhalten. Außerdem kann das Verhalten von Blutdruck und Pulsschlag unter Belastung beurteilt werden. Auch beim Vorliegen von Herzrhythmusstörungen ist das Belastungs-EKG in vielen Fällen hilfreich. Wir verwenden für diese Untersuchungen modernste computergestützte Geräte mit kontinuierlicher Monitorüberwachung.

Herzrhythmusstörungen, aber auch ein erhöhter Blutdruck sind häufig an bestimmte Situationen gebunden. Gerade Herzrhythmusstörungen können z.T. nur sehr selten auftreten und sind dann beim Besuch in der Arztpraxis nicht feststellbar. Geräte für ambulante Langzeit-EKG-Aufzeichnung und 24-Stunden-Blutdruckmessung können bei diesen Problemen helfen.

Herzschrittmacherkontrolle

Patienten, die einen Herzschrittmacher tragen, sollten diesen in der Regel alle 6-12 Monate kontrollieren lassen. In unserer Klinik besteht die Möglichkeit während eines stationären Aufenthaltes Herzschrittmacher folgender Hersteller zu überprüfen und einzustellen:
St. Jude Medical, Biotronik, Medtronic.

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Endoskopie

Die Anwendung modernster dünner und flexibler Endoskope lässt den direkten Einblick in den gesamten Verdauungstrakt von der Speiseröhre über den Magen zum Dünndarm und Dickdarm zu.
 
Die Magenspiegelung (Gastroskopie) und die Darmspiegelung (Koloskopie) ermöglichen nicht nur eine exakte Schleimhautbeurteilung. Vielmehr kann durch Entfernung von Schleimhautwucherungen in vielen Fällen auch eine effektive Darmkrebs Vorsorge erfolgen und die Entstehung von bösartigen Tumoren verhindert werden.
Endoskopische Untersuchungen der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse sind über den Zwölffingerdarm (ERCP) möglich. Auf diesem Wege können Gallensteine aus dem Gallengang beseitigt und Drainageröhrchen in den Gallengang eingesetzt werden, um den Abfluss der Galle wieder herzustellen. Bei verschiedenen Erkrankungen der Lunge führt eine Spiegelung der Lunge (Bronchoskopie) rasch und sicher zur richtigen Diagnose.

Viele Patienten bevorzugen eine „Schlafspritze“ (Sedierung) während der endoskopischen Untersuchung. Wir führen diese mit modernen Medikamenten und unter optimaler Überwachung von Herz-, Kreislauf- und Atemfunktion sicher durch. Anschließend können sich unsere ambulanten Patienten im Bereich der Aufnahmestation im eigenen Zimmer ausschlafen und vor Entlassung das Ergebnis der Untersuchung mit einem Arzt besprechen. Bitte beachten Sie, dass sie nach einer „Schlafspritze“ bis zum nächsten Tag nicht mit dem Auto fahren dürfen und sich abholen lassen müssen.

Die Reinigung der endoskopischen Geräte entspricht modernsten hygienischen Richtlinien und erfolgt in einer automatischen Thermo-Desinfektionsmaschine mit regelmäßiger Qualitätskontrolle
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Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie)

Die Spirometrie ist ein Verfahren zur Lungenfunktionsprüfung. Dabei werden Lungen- und Atemvolumina gemessen und graphisch dargestellt. Mit Hilfe dieser Ergebnisse ist es möglich, eine zu Grunde liegende Lungenerkrankung zu erfassen und unter anderem eine sichere Unterscheidung zwischen den hauptsächlich vorkommenden Lungenerkrankungen des Asthma bronchiale und der chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung zu treffen.

Ebenso dient die Spirometrie der Verlaufskontrolle der Lungenfunktion unter einer medikamentösen Therapie. Sie ist darüber hinaus oftmals eine notwendige Untersuchung bei Patienten vor einer geplanten Operation zur Bewertung des hiermit verbundenen Operationsrisikos.
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Sonographie (Ultraschall)

Die Ultraschalluntersuchung liefert wichtige Informationen aus dem Körperinneren über die Struktur und die Durchblutung verschiedener Organe. Unter Ultraschallkontrolle können von krankhaft veränderten Organen gezielt und schonend Gewebeproben entnommen oder spezielle Drainagen in den Körper eingelegt werden. Die Untersuchungsräume der Inneren Abteilung sind mit Ultraschallgeräten der neuesten technischen Entwicklung ausgestattet und ermöglichen alle derzeit gängigen diagnostischen und interventionellen Ultraschallverfahren einschließlich Farbdoppleruntersuchungen sämtlicher Bauchorgane, der Schilddrüse, der Halsweichteile, des Rippenfells, der Blutgefäße und des Herzens.
Erkrankungen der zum Gehirn führenden Blutgefäße können heute mit Hilfe von Ultraschallgeräten der neuesten Generation, die auch im Krankenhaus Bad Aibling zur Verfügung stehen, bereits im Frühstadium erkannt werden. Damit besteht die Möglichkeit, entsprechende vorbeugende Behandlungsmaßnahmen zur Verhinderung eines Schlaganfalles einzuleiten. Auch bei Erkrankungen der Bauchschlagader, Nierenarterien, Beckenarterien und Beinarterien ist der Gefäßultraschall eine sehr aussagekräftige und schonende Untersuchungsmethode. Durchblutungsstörungen und Gefäßveränderungen können sicher nachgewiesen und in der Regel genau lokalisiert werden. Unverzichtbar ist die Ultraschalluntersuchung weiterhin bei der Verlaufskontrolle z.B. nach Ballonaufdehnungen oder Stentimplantationen der Arterien.
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Privatsprechstunde

Priv.-Doz. Dr. med. Florian Eckel
Di, Do ab 16.30 Uhr
und nach Vereinbarung
Tel +49 8061 930 141

Kardiologische Privatsprechstunde

Oberarzt Dr. med. Malte Müller
nach Vereinbarung 
Tel +49 8061 930 141

Rheumatologische Privatsprechstunde

Oberarzt Dr. med. Sadko Kabisch
nach Vereinbarung 
Tel +49 8061 930 141

Anmeldung

für ambulante Untersuchungen
und stationäre Aufnahmen

nach Vereinbarung
Tel +49 8061 930 246
(von 8.00 - 17.00 Uhr)

Praxis Dr. med. Tomas Beyer

Dr. med. Tomas Beyer, Facharzt Innere Medizin, Gastroenterologie
Dr. med. Eva Böllinger, Fachärztin Innere Medizin
Reifenstuelstr. 4, 83022 Rosenheim
Tel +49 8031 152 09
Mo - Do 8.00 - 11.00 Uhr, Fr 8.00 - 13.00 Uhr
Mo, Di 15.00 - 18.00 Uhr, Do 17.00 - 19.00 Uhr

Andreas Aresin
Leitung Akutgeriatrie

Facharzt Innere Medizin, Geriatrie, Notfallmedizin

Dr. med. Malte Müller
Leitender Oberarzt

Facharzt Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin

Dr. med. Sadko Kabisch
Oberarzt

Facharzt Innere Medizin, Rheumatologie, Palliativmedizin, Notfallmedizin

Christopher Woodvine
Oberarzt

Facharzt Innere Medizin, Notfallmedizin

Dr. med. Nicole Wartenberg
Leitung Palliativmedizinischer Dienst

Fachärztin für Allgemeinmedizin, Palliativmedizin

 Palliativmedizinischer Dienst

  • Dr. med. Nicole Wartenberg
    Fachärztin Allgemeinmedizin, Palliativmedizin

Akutgeriatrie

  • Andreas Aresin
    Facharzt Innere Medizin, Geriatrie, Notfallmedizin, ABS-Experte
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Assistenzärzte/-innen

  • Janica Adickes
  • Nora-Maria Burian
  • Elena Cernev
  • Bardha Krivaqa
  • Dr. medic. Patrick Grundmann
  • Dr. med. Larissa Heimeshoff
  • Katharina Jünger
  • Dr. med. Franziska Küsters
  • Dana Lerch
  • Rico Matthäus
  • MUDr. Ildiko Paalova
  • Vanessa Rinck
  • Iris Stehle
  • Mileta Veljovic
  • Zornitsa Viktorova
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Team der Inneren Medizin
Team der Inneren Medizin

Die RoMed Kliniken bieten in verschiedenen Abteilungen das Praktische Jahr für Medizinstudenten an.

Aufgrund der vielfältigen Weiterbildungsbefugnisse der RoMed-Ärzte sind verschiedenste Facharztweiterbildungen und Spezialisierungen möglich.



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