Hinweise zum Umgang der RoMed Kliniken mit dem Coronavirus.


Sie selbst können Ihren Beitrag leisten, die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen. Wir empfehlen deshalb folgendes:
  • In den RoMed Kliniken gilt situationsbedingt ein generelles Besuchsverbot. Ausnahmen sind nur in seltenen Fällen und unter strengen Auflagen möglich. Dies ist ein Appell an ein der Situation angepasstes Verhalten zum Wohle der Patienten und Mitarbeiter in den Kliniken.
  • Patienten, die einen ambulanten Termin haben, sollen diesen nach Möglichkeit ohne eine weitere Begleitperson antreten. Diese Regelung gilt selbstverständlich nicht, wenn der ambulante Termin eine anschließende Betreuung oder Begleitung erfordert.
  • Das Robert-Koch-Institut empfiehlt für den privaten Gebrauch weder Mundschutz, Schutzkittel noch Händedesinfektionsmittel.
  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände (mindestens 20 Sekunden mit Seife, bis zum Handgelenk), insbesondere nach dem Husten, Niesen oder Nase putzen.
  • Vermeiden Sie, sich ins Gesicht zu fassen.
  • Husten oder Niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch. 
    Drehen Sie sich am besten weg, wenn Sie husten oder niesen müssen!
  • Vermeiden Sie Händeschütteln und Umarmungen. 
Leider können sich auch Mitarbeiter unserer Kliniken mit dem Coronavirus infizieren. In diesem Fall gilt:
  • Patienten, die engeren Kontakt (Kontaktpersonen der Kategorie I oder II, Definition siehe unten) mit dem betreffenden Mitarbeiter hatten, werden ebenfalls auf das Coronavirus getestet und isoliert.
  • Das Testergebnis steht innerhalb von zwei Tagen fest.
  • Bei negativem Testergebnis können Kontakt-Patienten der Kategorie II (falls es die Grunderkrankung erlaubt) entlassen werden und müssen sich nur bei Auftreten grippe-ähnlicher Symptome bis 14 Tage nach dem Kontakt beim Gesundheitsamt melden.
  • Ärztliche und pflegerische Mitarbeiter mit näherem Kontakt zur betroffenen Person (Kategorie I) werden getestet und arbeiten mit Mund-Nasen-Schutz. 
  • In den betroffenen Abteilungen muss der Routinebetrieb eingeschränkt werden. Sprechstunden finden nur von Mitarbeitern ohne Kontakt zur betroffenen Person statt bzw. werden nach Rücksprache ganz verschoben.
Kontaktpersonen der Kategorie I mit engem Kontakt („höheres“ Infektionsrisiko):
  • Personen mit mindestens 15-minütigem Gesichts- ("face-to-face") Kontakt, z.B. im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören z.B. Personen aus Lebensgemeinschaften im selben Haushalt.
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, insbesondere zu respiratorischen Sekreten eines bestätigten COVID-19-Falls, wie z.B. Küssen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, Anhusten, Anniesen, etc.
  • Medizinisches Personal mit Kontakt zum bestätigten COVID-19-Fall im Rahmen von Pflege oder medizinischer Untersuchung (≤ 2m), ohne Schutzausrüstung.
  • Kontaktpersonen eines bestätigten COVID-19-Falles im Flugzeug.
Kontaktpersonen der Kategorie II (geringeres Infektionsrisiko)
Beispielhafte Konstellation:
  • Personen, die sich im selben Raum wie ein bestätigter COVID-19-Fall aufhielten, z.B. Klassenzimmer, Arbeitsplatz, jedoch keinen kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts- („face-to-face“) Kontakt mit dem COVID-19-Fall hatten.
  • Familienmitglieder, die keinen mindestens 15-minütigen Gesichts- (oder Sprach-) kontakt hatten.
  • Medizinisches Personal, welches sich ohne Verwendung adäquater Schutzbekleidung im selben Raum wie der bestätigte COVID-19-Fall aufhielt, aber eine Distanz von 2 Metern nie unterschritten wurde.
Mit freundlichen Grüßen 

Dr. med. Jens Deerberg-Wittram
Geschäftsführer
 
PD Dr. med. Christoph Knothe
Medizinischer Direktor

Kontakt

RoMed Klinik Wasserburg am Inn
Krankenhausstr. 2
83512 Wasserburg am Inn

Tel   +49 (0) 8071 - 77 0

Wir bauen eine neue Klinik!

Auf dem Gelände des kbo-Inn-Salzach-Klinikums in Wasserburg entsteht ein neuer Krankenhauskomplex.
Unser Klinikneubau © Sweco
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Filmbeitrag "Wasserburg von oben" mit freundlicher Genehmigung von Antenne Bayern
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