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RoMed Klinik Wasserburg

500ste Geburt in Wasserburger RoMed Klinik

Freude herrschte über den Nachwuchs - Fotografin: ©Elisabeth Lohmair
Freude herrschte über den Nachwuchs - Fotografin: ©Elisabeth Lohmair

Am 4. August 2020 kam in den frühen Morgenstunden um 2:48 Uhr, die kleine Elena als 500ste Geburt in diesem Jahr in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn auf die Welt.

Sie war bei der Geburt 54 cm groß und 3.970 Gramm schwer. Die Eltern Jasmin Andor und Thomas Altmann aus Rott am Inn freuen sich sehr über ihr Kind genauso wie die sechsjährige Schwester Michaela. Über den Nachwuchs freut sich natürlich auch das gesamte Team der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe der RoMed Klinik Wasserburg am Inn. Der glücklichen Familie gratulierten mit einem Blumenstrauß (v.r.n.l.) die kommissarische Chefärztin Anja Britta Stopik, Gynäkologin Ludmilla Scheibel und Hebamme Marianne Wittmann.

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RoMed Klinikum Rosenheim

1.000ste Geburt

Es ist ein Junge, der am 17. Juli 2020 um 22:28 Uhr als 1.000ste Geburt im RoMed Klinikum Rosenheim das Licht der Welt erblickte.

Über den kleinen Erdenbürger namens Barlas, der 51 cm groß ist und bei der Geburt 2.950 Gramm wog, freuen sich die Eltern Rengin Remzieva und Idris Saglam. Die Familie lebt in Rosenheim. Das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des RoMed Klinikums gratulierte mit einem Blumenstrauß (v.r.n.l.): Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Andreas Schnelzer, Hebamme Laura Attlfellner und der Geburtshilfliche Leiter des Perinatalzentrums, Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke.

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RoMed Klinik Wasserburg am Inn baut Leistungsspektrum zukunftsweisend aus

„Aufstieg in eine andere Liga“

(v.l.n.r.:) Dr. Gordon Hoffmann (Chefanästhesist und ärztlicher Direktor), Maria Maier und Lothar Bader (Fachkräfte für Krankenpflege) - Bild: Magdalena Pfitzmaier
(v.l.n.r.:) Dr. Gordon Hoffmann (Chefanästhesist und ärztlicher Direktor), Maria Maier und Lothar Bader (Fachkräfte für Krankenpflege) - Bild: Magdalena Pfitzmaier

Nach dem Ausbau der Kapazitäten im Intensivbereich im Zug der Corona-Pandemie setzt die RoMed Klinik Wasserburg nun den nächsten Meilenstein, was den Umfang der medizinischen Versorgungsmöglichkeiten betrifft. So können ab sofort mittels eines speziellen Akutdialyse-Geräts Nierenersatzverfahren gewährleistet werden – ohne, dass eine Verlegung der betroffenen Patienten in größere Kliniken nötig ist.

Die Nieren sind – neben der Leber – die wichtigsten die Entgiftungsorgane des menschlichen Körpers, sie regulieren den Wasser- und Elektrolythaushalt und produzieren lebenswichtige Hormone. Im Zuge von schweren Grunderkrankungen oder auch nach größeren chirurgischen Eingriffen kommt es immer wieder vor, dass die Nieren ihre Funktion einstellen. Im Idealfall regenerieren sich diese nach kurzer Zeit von selbst, aber bis dahin müssen die lebenserhaltenden Funktionen, die die Niere leistet, ersetzt werden. 

Bisher wurden Patienten in so einem Fall in nahegelegene, größere Kliniken gebracht, ab sofort kann auch die RoMed Klinik Wasserburg mit einem entsprechenden Gerät aufwarten. „Damit steigen wir in eine andere Liga auf“, betont Chefanästhesist Dr. Gordon Hoffmann, weil bei akutem Nierenversagen nun vor Ort ein kontinuierlicher Funktionsersatz sichergestellt werden kann. 

„Das Therapieangebot ist nicht zu verwechseln mit einer Dialyse, die man gemeinhin vom chronischen Nierenversagen kennt“, erklärt Dr. Hoffmann. Während bei einem langfristigen Verlust der Nierenfunktion mehrmals wöchentlich der Gang ins Dialysezentrum ansteht, wo das Blut innerhalb weniger Stunden „gewaschen“ wird, gewährleistet das Nierenersatzgerät am RoMed Wasserburg eine kontinuierliche Blutreinigung rund um die Uhr. „Das ist weniger belastend für den Organismus, der dann ohnehin schon meist durch die akute Krankheitssituation geschwächt ist“. 

Der Entschluss, ein solches Gerät anzuschaffen, sei einerseits durch die Herausforderungen mit Covid-19 entstanden. „Da hat man gemerkt, dass bei bis zu zwei Dritteln der sehr schwer erkrankten Patienten auch die Niere mit angegriffen war“, so Dr. Hoffmann. Zwar habe es in Wasserburg die Notwendigkeit eines Nierenersatzverfahrens im Zuge von Covid-19-Erkrankungen nicht gegeben, dennoch sei die Anschaffung des Akutdialyse-Geräts ein wichtiger Schritt, um künftig gewappnet zu sein. Auch der Blick auf die Entstehung der neuen Wasserburger Kliniken als leistungsfähiger Gesundheitscampus hat die Entscheidung beeinflusst. Dort werde eine viel umfassendere intensivmedizinische Behandlung möglich werden, wozu das kontinuierliche Nierenersatzverfahren einen wesentlichen Teil beitragen könne. 

Bevor das Gerät in zwei bis drei Jahren an den neuen Standort mit umzieht, soll es bereits ab jetzt eine noch bessere medizinische Versorgung für den Raum Wasserburg gewährleisten. Dr. Hoffmann: „Die erste Anwendung steht noch aus, aber das Personal ist bestens geschult und das Gerät ist einsatzbereit“.

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RoMed Klinikum Rosenheim - Neuer Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Medizinische Spitzentechnologie und ein offenes Ohr für Patienten

Seit Anfang Juli hat Prof. Dr. Christian Zeckey als Nachfolger von Prof. Dr. Gerd Regel, der nun den wohlverdienten Ruhestand genießt, als neuer Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, seinen Dienst aufgenommen. Der 41-jährige Spezialist und Familienvater aus Marburg an der Lahn, war nach Stationen in Mainz, Valencia, Bristol und Hannover zuletzt als geschäftsführender Oberarzt an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig und zudem sechs Jahre als Ärztlicher Leiter des Rettungshubschraubers Christoph 4 im Einsatz.

Die Faszination für die Unfallchirurgie und Orthopädie macht für Prof. Dr. Zeckey die gelungene Verschmelzung der beiden Fächer aus. „Wir behandeln Patienten vom Säugling bis in das hohe Lebensalter mit akuten Verletzungen oder muskuloskelettalen Beschwerden. Das Spektrum ist daher sehr groß und einer tollen Dynamik unterworfen. Wir bewegen uns zwischen der Akuttraumatologie im Schockraum und der planbaren Operation aus der Sprechstunde. Durch die Behandlung von Arbeitsunfällen haben wir Berührungspunkte zu den unterschiedlichsten Berufsgruppen, natürlich auch aus dem Klinikum“, so der Chefarzt.

 

Die Kombination zwischen diesen unterschiedlichen Arbeitsfeldern und die damit verbundene Patientenbindung auch im Heilungsverlauf macht die Unfallchirurgie und Orthopädie für den Professor besonders spannend. „Wir können unseren Patienten durch unsere chirurgisch-technischen Fähigkeiten helfen, ihre Mobilität und Selbstständigkeit selbst nach schwersten Unfällen oder erheblichen chronischen Veränderungen wiederzuerlangen. Durch moderne, minimal-invasive und angepasste Behandlungsmethoden können wir inzwischen eine sofortige Mobilisierung und Vollbelastung auch bei älteren Patienten ermöglichen – Ergebnisse, die vor einigen Jahren noch nicht denkbar waren“, betont Prof. Dr. Zeckey.


Sein Ziel als Mediziner ist das optimale Behandlungsergebnis, von der vermeintlich kleineren Verletzung bis zum schwerverletzten Patienten. Gleichermaßen gilt dies für die chronischen oder verschleißbedingten Veränderungen. „Eine gute Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen sehe ich in dem Gesamtkonzept als äußerst wichtigen Pfeiler in der Patientenversorgung“, hebt Prof. Dr. Zeckey hervor.

Seine klinischen Schwerpunkte liegen in der Becken- und Wirbelsäulenchirurgie sowie der (Spät)Rekonstruktionen der Extremitäten auch bei Knochenverlust und Osteomyelitis (Knochenmarksentzündung). Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frakturendoprothetik mit Revisions- und Wechselendoprothetik. Er ist aktives Mitglied verschiedener Fachgesellschaften wie z.B. der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, AG Becken III, AG Alterstraumatologie, AE (Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik) und dem Berufsverband Deutscher Chirurgen.

 

„In Zusammenarbeit mit den Kliniken des Verbunds möchten wir in Rosenheim besonders die Traumaversorgung ausbauen. Wir übernehmen damit eine große Verantwortung für die Region und ich freue mich sehr darauf, mit meinen Mitarbeitern diese Versorgung auch überregional anbieten zu können. Durch nationale und internationale Vernetzungen können wir auch bei komplexen Situationen optimale Behandlungsergebnisse erzielen.“ 

 

Seine Motivation diesen Beruf jeden Tag mit der gleichen Leidenschaft auszuüben liegt in den Menschen, die er mit seinem Team in komplexen und teilweise schwierigen Lebensphasen begleitet. Hierbei gehört laut Prof. Dr. Zeckey das offene Ohr für seine Patienten und deren Angehörige ebenso dazu, wie die Nutzung der medizinischen Spitzentechnologie. Dabei unterstreicht er: „Messbare Behandlungsergebnisse werden künftig den Unterschied ausmachen. Insbesondere Unfälle kennen dabei keine Wochenenden oder Uhrzeiten – wir sind immer für Sie da.“

Privat verbringt Prof. Dr. Zeckey seine Zeit am liebsten mit seiner Familie und im Freundeskreis. Seine Frau und die beiden Kinder sind sein Dreh- und Angelpunkt. Einen typisch freien Tag bei ihm zuhause beschreibt er folgendermaßen: „Wir frühstücken gemeinsam und genießen dann unsere Zeit zusammen. Sehr gerne beginnen wir den Tag mit einem Stadtbummel und fahren dann raus an die Seen oder die Berge. Wir schätzen die Lebenskultur und das tolle Umfeld der Region sehr. Wir genießen unsere Freizeit gerne zusammen mit unseren Freunden und gehen Hobbies wie dem Bergwandern, Segeln und dem Skifahren nach.“

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Spezialist für Schilddrüsenchirurgie an der RoMed Klinik Bad Aibling

Chefarzt Privatdozent Dr. Stefan Schopf als Top-Mediziner Deutschlands ausgezeichnet

Seit Anfang des Jahres bietet die RoMed Klinik Bad Aibling mit Privatdozent Dr. Stefan Schopf als neuem Chefarzt der Chirurgie neben der Adipositas- und Hernienchirurgie sowie der Alterstraumatologie, ein zusätzliches Versorgungsangebot für Schilddrüsenerkrankungen. Für seine hervorragenden Leistungen im Bereich der Schilddrüsenchirurgie wurde der Spezialist nun vom Nachrichtenmagazin Focus als einer der Top-Mediziner Deutschlands ausgezeichnet.

Als endokriner Chirurg und Mitglied des „European Board of Surgeons“ (F.E.B.S) ist Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf ein ausgewiesener Experte in diesem Gebiet und an unterschiedlichen Leitlinien zu gut- und bösartigen Erkrankungen beteiligt. Der Chefarzt entwickelte eine weltweit einzigartige Operationsmethode zur narbenfreien Entfernung der Schilddrüse über den Mund (TOVARA) und war maßgeblich an der Invention weiterer endoskopischen Operationen beteiligt (TOETVA, EndoCATS). Zusammen mit der LMU München und dem Krankenhaus Agatharied veranstaltet er seit 2016 den internationalen Schilddrüsenkongress München.

Bad Aibling profitiert nun von der Schilddrüsenchirurgie auf höchstem Niveau. Durch enge Zusammenarbeit mit den Kollegen der HNO entsteht in der RoMed Klinik Bad Aibling ein Kopf-Hals-Zentrum. So sind jetzt neben der narbenfreien Schilddrüsenchirurgie und den Standardoperationen auch die organüberschreitende Entfernung von Schilddrüsentumoren, große Rezidivoperationen und die Chirurgie der Halslymphknoten möglich. Als erster Chirurg in Bayern ist Priv.-Doz. Dr. Schopf zudem für die besonders schonende Anwendung der Thermoablation von Schilddrüsenknoten zertifiziert.

„Wir sind sehr stolz und freuen uns mit Privatdozent Dr. Schopf über diese Auszeichnung. Für die Patienten ist es gut zu wissen, dass durch diese Anerkennung die hervorragende medizinische Qualität bestätigt und das Engagement des gesamten Teams gewürdigt wird“, betont Erhard Marburger, kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling.

Wie entstehen die Empfehlungen?
Neben der Reputation im Kollegenkreis erfasst ein unabhängiges Recherche-Institut weitere Kriterien, welche die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. Dazu gehört etwa die Zahl der Publikationen, die Teilnahme von Patienten an wissenschaftlichen Studien oder Bewertungen von Patientenverbänden und regionalen Selbsthilfegruppen. In den Focus Gesundheit-Listen sind ausschließlich Ärzte mit überdurchschnittlich vielen Empfehlungen aufgeführt.

Weitere Informationen zum Schilddrüsenzentrum der RoMed Klinik Bad Aibling finden Sie unter https://www.romed-kliniken.de/de/zentren/schilddruesenzentrum.htm

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Akad. Institut für Gesundheits- und Sozialberufe

RoMed Ausbildung: Verzögert, aber vollzählig!
Start der Operations- und Anästhesietechnischen Assistenten ins Berufsleben

Der erste Ausbildungstag zum Operations- (OTA) und Anästhesietechnischen (ATA) Assistenten – einem vielseitigen, abwechslungsreichen und krisensicheren Beruf - begann jetzt für 31 Schülerinnen und Schüler am Akademischen Institut für Gesundheits- und Sozialberufe der RoMed Kliniken in Rosenheim. Die Schule OTA / ATA am Akad. Institut für Gesundheits- und Sozialberufe ist in Bayern seit dem Jahr 2002 die älteste eigenständige Institution. Bedingt durch die Corona-Pandemie konnten die Auszubildenden erst nach dreimonatiger Verzögerung ihren Schulstart beginnen.

Vor ihnen liegt ein umfangreicher dreijähriger Lehrgang über basis- und fachbezogenes Spezialwissen. In 1.600 theoretischen Unterrichtsstunden an der OTA- und ATA-Schule in Rosenheim und mindestens 3.000 Praxisstunden in den RoMed Kliniken Bad Aibling, Prien, Rosenheim und Wasserburg sowie den angeschlossenen Verbundkliniken werden die angehenden Fachkräfte zahlreiche Erfahrungen sammeln. Die Neuregelungen für ATAs und OTAs sehen nun erstmals eine bundesweit einheitliche Ausbildung vor und damit verbunden auch die langersehnte staatliche Anerkennung der beiden Assistenzberufe, welche ab dem 01.02.2022 in Kraft treten soll. 

Institutsleiter Dr. Michael Nützel-Aden und Schulleiterin Petra Leschner begrüßten die Auszubildenden der RoMed Kliniken sowie der Kooperationskrankenhäusern im sonnigen Garten des Bildungszentrums St. Nikolaus. Sie betonten die hervorragenden Zukunftsaussichten der beiden Berufsbilder auf dem Gesundheitsmarkt und wünschten viel Erfolg, Durchhaltevermögen und ein großes Herz für die Bedürfnisse der ihnen anvertrauten Patienten.

Mehr Informationen über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten an den RoMed Kliniken sind unter www.romed-arbeitgeber.de/igs  brufbar.

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RoMed Klinik Prien am Chiemsee

Mit Diabetes sicher im Krankenhaus
RoMed Klinik Prien am Chiemsee für klinikweites Diabetes-Engagement ausgezeichnet

Menschen mit Diabetes müssen zuweilen wegen anderer Beschwerden ins Krankenhaus, beispielsweise für eine Operation am Knie. Aber können sie immer sicher sein, dass sie dort mit ihrer Vorerkrankung optimal versorgt werden? In der RoMed Klinik Prien am Chiemsee können sie sich darauf verlassen: Die Einrichtung wurde jetzt von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) bereits zum zweiten Mal mit dem Qualitätssiegel „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ ausgezeichnet.

Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland: Über sechs Millionen Menschen sind betroffen. Daher haben Ärzte und Pfleger in Kliniken sehr oft mit Patienten zu tun, die zusätzlich zu ihrer aktuellen Erkrankung noch an Diabetes leiden. „Patienten sollten darauf achten, dass das Klinikpersonal sich auch mit Diabetes sehr gut auskennt“, so DDG-Präsidentin Prof. Dr. Monika Kellerer. Dafür hat die DDG das Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet DDG“ entwickelt, welches nun die RoMed Klinik Prien am Chiemsee erhalten hat. „Die RoMed Klinik Prien am Chiemsee stellt eine fächerübergreifende Diabetes-Kompetenz sicher, von der die Patienten auf allen Stationen profitieren“, sagt Kellerer.

Um das Siegel zu erhalten, musste die RoMed Klinik Prien am Chiemsee unter der Leitung von Oberärztin Dr. Inge Hugenberg umfangreiche Maßnahmen nachweisen, unter anderem spezielle Schulungen für das Pflegepersonal, das Vorhandensein qualifizierter, diabeteserfahrener Ärzte, die für die Patienten auf allen Stationen die optimale Behandlung der Vorerkrankung Diabetes mellitus festlegen und durch schriftliche Anleitungen, z. B. Notfallplänen bei Unter- oder Überzuckerungen, ihre Kollegen fachübergreifend unterstützen. Auf jeder Station sind mindestens zwei Pflegekräfte speziell geschult und unterstützen das Ärzteteam bei der bestmöglichen Betreuung der Diabetespatienten. Auch bei Operationen und Narkosen wird die Zuckererkrankung mitberücksichtigt. „So können viele Komplikationen für Patienten mit Diabetes im Vorhinein vermieden und die Patienten früher entlassen werden“, betont Chefarzt Dr. Oliver Benetka, Ärztlicher Direktor der Klinik. „Wir freuen uns über das Zertifikat der DDG als Bestätigung unseres Engagements für eine fachlich optimale Behandlung.“

Von den zusätzlichen Maßnahmen profitieren auch Patienten, deren Diabetes noch gar nicht entdeckt wurde, denn bei jeder Neuaufnahme erfolgt eine routinemäßige Kontrolle der Blutzuckerwerte. So werden auch neue Diabetesfälle entdeckt – was für die Betroffenen sehr wertvoll ist, denn die Zuckererkrankung wird im Folgenden während des Krankenhausaufenthaltes berücksichtigt. Das sichert unmittelbar den Behandlungserfolg und zusätzlich lassen sich durch die frühe Diagnose und rechtzeitige Therapie Folgeschäden verhindern.

Das DDG-Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ gilt für drei Jahre. Auch für einweisende Ärzte bietet das Siegel eine wichtige Entscheidungshilfe, um eine diabetesadäquate stationäre Behandlung für ihre Patienten zu finden.

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Akad. Institut für Gesundheits- und Sozialberufe

Erfolgreicher Abschluss in besonderen Zeiten
RoMed Kliniken feiern erfolgreiche Absolventen

Die erfolgreichen OTA-/ATA-Absolventen mit Schulleiterin Petra Leschner. Das Foto wurde im Februar 2020 aufgenommen.
Die erfolgreichen OTA-/ATA-Absolventen mit Schulleiterin Petra Leschner. Das Foto wurde im Februar 2020 aufgenommen.

Nach drei Jahren praktischer und theoretischer Ausbildung durften die insgesamt 20 Absolventen zum Operationstechnischen (OTA) und Anästhesietechnischen (ATA) Assistenten freudestrahlend ihre wohlverdienten Zeugnisse entgegennehmen. Trotz besonderer Umstände konnten die Prüfungen nach einer Ausbildungsverlängerung bis in den Mai erfolgreich abgeschlossen werden.

Die seit 2002 bestehende OTA-/ATA-Schule am Akademischen Institut für Gesundheits- und Sozialberufe gehört zu einer der ersten, die diesen zukunftsweisenden Weg der OTA-Ausbildung nach den DKG-Richtlinien erfolgreich gegangen ist. Zudem wurde 2016 das Berufsbild für Anästhesietechnische Assistenten/Innen mit in die OTA-Ausbildung integriert.

„Wir sind stolz auf die erbrachten Leistungen unserer Absolventen und freuen uns besonders, elf neue Kolleginnen aus dem Kurs in die RoMed Kliniken zu übernehmen“, so Schulleiterin Petra Leschner. „Die Entwicklung, aus den eigenen Reihen den Nachwuchs zu generieren ist nur mithilfe der Praxisanleiter und der großartigen Unterstützung aller Kollegen möglich.“

Neben den Ausbildungsplätzen zum Operationstechnischen Assistenten und zum Anästhesietechnischen Assistenten bieten die RoMed Kliniken diverse Azubi-Stellen im Bereich der Pflege und Verwaltung sowie - erstmals ab August 2021 - zum Medizinisch-technischen Radiologie Assistenten an. Der nächste Ausbildungslehrgang zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann startet am 1. September 2020. Mehr Infos unter www.romed-arbeitgeber.de.

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RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Dr. Uwe Biller übernimmt Leitung der Inneren Medizin

Der Kardiologe, Intensiv- und Notfallmediziner Dr. Uwe Biller hat seine neue Aufgabe als Chefarzt der Inneren Medizin an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn in dieser Woche aufgenommen. Ab sofort werden durch ihn Implantationen von Herzschrittmachern und Defibrillatoren ermöglicht. Auch die Nachsorge ist durch die Klinik sichergestellt. Gleichzeitig wird das bisherige Leistungsspektrum der Abteilung in bewährter Weise fortgeführt.

Mit der personellen Nachbesetzung wird das Angebot für Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen in der Region erweitert. In dem gerade entstehenden Neubau des Krankenhauses ist dafür die Errichtung eines Herzkatheter-Labors vorgesehen. Hier wird dann zusammen mit dem Inn-Salzach-Klinikum eine erweiterte Notfallversorgung angeboten, die als erste Anlaufstelle in der Region dienen soll.

Dr. Uwe Biller war zuletzt am RoMed Klinikum Rosenheim als Leitender Oberarzt und Vertreter von Chefarzt Dr. Morgenstern an der Medizinischen Klinik I mit den Schwerpunkten Kardiologie und Angiologie tätig. Er verfügt über die Zusatzqualifikation „Interventionelle Kardiologie“ und hat sich auf diesem Gebiet einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

Dr. Biller freut sich auf die neuen Aufgaben: „Die Menschen der Region Wasserburg am Inn sollen die absolute Sicherheit haben, dass sie in „ihrem“ Krankenhaus fachlich und menschlich hervorragend betreut und behandelt werden. Dafür stehe ich ein und werde mich mit ganzer Kraft dieser Aufgabe widmen.“

Der gebürtige Rosenheimer war zuerst Sanitäter bei der Bundeswehr bevor er von 1980 bis 1986 sein Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München absolvierte. Seine Approbation erhielt er 1986 und war danach als Stabsarzt der Bundeswehr tätig, bevor er für seine Assistenzarztzeit an die Medizinische Klinik I nach Rosenheim wechselte. Damals begann er auch Einsätze als Notarzt zu fahren – und brachte es in 25 Jahren auf rund 2.500 Einsätze.

Er erhielt seine Anerkennung als Facharzt der Inneren Medizin einschließlich Sonographie und Röntgendiagnostik im Januar 1993 und im Jahr 1997 die Teilgebietsanerkennung „Kardiologie“. Seine Promotion folgte im November 1998.

2001 wurde er Funktionsoberarzt, 2004 Oberarzt der Medizinischen Klinik I. Noch im gleichen Jahr wurde er zum verantwortlichen Oberarzt der neu geschaffenen gemeinsamen internistischen Intensivstation der medizinischen Kliniken I und II bestellt, 2007 wurde ihm die Leitung übertragen und er übernahm dafür die organisatorische und medizinische Verantwortung von beiden Chefärzten.

Die Sachkunde „Herzschrittmacher und Defibrillator-Therapie“ erwarb Dr. Biller im Jahr 2009 und erhielt im gleichen Jahr von der Bayerischen Landesärztekammer die Weiterbildungsbefugnis für Intensivmedizin in vollem Umfang um den medizinischen Nachwuchs in dem Gebiet ausbilden zu können.

2010 wurde er zum Leitenden Oberarzt der medizinischen Klinik I bestellt, im Oktober des gleichen Jahres zum Leiter des Herzinfarkt-Netzwerkes „Rosenheimer Land“ ernannt.

Mit seinem Wechsel nach Wasserburg übernimmt Dr. Biller nochmals eine verantwortungsvolle Aufgabe in einem dynamischen Umfeld. Für die Klinik ist er mit seinem Fachwissen und mit seiner umfassenden Erfahrung eine große Bereicherung, mit der die RoMed Kliniken das Versorgungsangebot in der Region nachhaltig stärken.

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MVZ am RoMed Klinikum Rosenheim

Kunst im MVZ
Corona schafft besondere Bedingungen, aber auch Möglichkeiten!

Bild: Stefan Dien
Bild: Stefan Dien

Aufgrund der guten Organisation sind nie viele Personen gleichzeitig in den Praxisräumen des MVZ am Klinikum Rosenheim am Lilienweg 10 und dennoch kommen über den Tag verteilt mehrere hundert Menschen vorbei. In den neu gestalteten großzügigen Räumlichkeiten des Strahlentherapiezentrums schaffte nun Chefarzt Dr. Ertan Mergen eine ideale Plattform für die Malerin Brigitte Petra Sporer und ihre abstrakten bis halbkonkreten Acrylbilder.

Die Künstlerin nimmt regelmäßig an von Kunsthistorikern jurierten Ausstellungen teil. So präsentierte sie zuletzt ihre Gemälde in Udine, Friaul, Italien. Da pandemiebedingt im März eine Ausstellungsbeteiligung in Venedig am Campo San Zaccharia verschoben werden musste, freut sich Brigitte Sporer nun im Herbst wieder in Kitzbühel auszustellen. Bereits als Kind zeichnete und malte sie leidenschaftlich und ging über ein Lehramtsstudium und den Beruf der Architektur den Weg ans Licht zur Malerei. Geboren in Oberaudorf, aufgewachsen in Rosenheim, kehrte die Kunstschaffende über Regensburg und das Rhein-Maingebiet zurück nach Rosenheim. Als Architektin liegt ihr die Wohnungsinneneinrichtung im Blut, getoppt durch eine professionelle Feng Shui Ausbildung, welche sie mit ihrer Malerei verbindet und bei der Gestaltung einfließen lässt.

Chefarzt Dr. Mergen bedankte sich herzlich für die gelungene Ausstellung. Beeindruckend ist seiner Meinung nach die Vehemenz der Bilder in Relation zu den großen Räumen. „Die Farben sind derart kraftvoll, dass man fast ein wenig zurücktreten muss, um den erforderlichen Überblick zu gewinnen. Erst dann sieht man all die Formen aufblitzen und in den Formen teilweise Figuren, bevor sich darunter plötzlich eine weitere Dimension eröffnet“, so Dr. Mergen. „Die Bilder von Brigitte Sporer werden selbst zur Idee, schaffen sich selbst den Raum, den sie einnehmen. Die Werke sind wie ein Gedankenspiel, das für jeden zu einem anderen Ende führt.“

Die Ausstellung umfasst über 30 Bilder, die montags bis freitags von 9 - 18 Uhr nach den institutseigenen Hygieneregeln im MVZ besichtigt und natürlich auch erworben werden können. Frau Sporer ist nach vorheriger Anmeldung immer freitags um 15 Uhr anwesend.

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RoMed Klinikum Rosenheim

Focus Ärzteliste 2020: Prof. Dr. Stefan von Delius zählt zu den Top-Medizinern Deutschlands

Prof. Dr. Stefan von Delius, Chefarzt der Medizinischen Klinik II am RoMed Klinikum Rosenheim gehört zu den Top-Medizinern in ganz Deutschland. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie des Nachrichtenmagazins Focus. Der Experte zeichnet sich - wie bereits im Vorjahr - durch hervorragende Leistungen im Bereich der Gastroskopie (Spiegelungen des Verdauungssystems) aus und wird von Patienten als auch von Kollegen häufig empfohlen. Besonders hervorzuheben sind seine zahlreichen Publikationen und Studien.

Neben seinem medizinischen Schwerpunkt, der in der Durchführung schwieriger endoskopischer Untersuchungen liegt, werden in seiner Abteilung zudem Patienten mit Blut- und Tumorerkrankungen, Diabetes sowie Hormonstörungen behandelt. 

„Ich freue mich sehr, dass durch diese Anerkennung die ausgezeichnete medizinische Qualität bestätigt und das Engagement des gesamten Teams gewürdigt wird. Das ist eine tolle Auszeichnung für die fantastische medizinische Leistung, die hier in Rosenheim erbracht wird“, so Dr. Max von Holleben, kaufmännischer Leiter am RoMed Klinikum Rosenheim. 

Wie entstehen die Empfehlungen?
Neben der Reputation im Kollegenkreis erfasst ein unabhängiges Recherche-Institut weitere Kriterien, welche die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. Dazu gehören etwa die Zahl der Publikationen, die Teilnahme von Patienten an wissenschaftlichen Studien oder Bewertungen von Patientenverbänden und regionalen Selbsthilfegruppen. In den Focus Gesundheit-Listen sind ausschließlich Ärzte mit überdurchschnittlich vielen Empfehlungen aufgeführt.

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RoMed Klinikum Rosenheim

Chefarzt Prof. Dr. Gerd Regel verabschiedet sich in den Ruhestand

Chefarzt Prof. Dr. Gerd Regel mit seinem letzten Patienten am RoMed Klinikum Rosenheim
Chefarzt Prof. Dr. Gerd Regel mit seinem letzten Patienten am RoMed Klinikum Rosenheim

Nach über 22-jähriger Tätigkeit als Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie an den RoMed-Standorten Rosenheim und Prien am Chiemsee beendet Prof. Dr. Gerd Regel seinen Dienst mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Natürlich wird er seine Aufgabenbereiche und die hervorragende Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen vermissen, so der angehende Ruheständler. Zum anderen freut er sich aber, zukünftig zusätzliche Freiheiten genießen zu können. Eine Weltreise nach COVID, mehr Zeit mit den Enkelkindern und ein eigener Weinberg in Italien stehen da auf seiner Wunschliste ganz oben.

Der 62-Jährige Unfallchirurg und Orthopäde blickt auf ein ereignisreiches Leben zurück. In Köln geboren, verbrachte er zunächst seine Grundschulzeit in den Vereinigten Staaten und besuchte dann das Gymnasium in Wuppertal. Nach Ausbildungs- und Studienjahren im belgischen Gent, New York und Aachen startete Prof. Dr. Gerd Regel seine berufliche Laufbahn an der Medizinischen Hochschule Hannover bis ihn 1998 seine Karriere an das Klinikum Rosenheim führte.

Als Chefarzt übernahm er die Klinik für Unfallchirurgie am RoMed-Standort Rosenheim und später auch in Prien am Chiemsee. 2016 erfolgte in Rosenheim die Verschmelzung mit der Klinik für Orthopädie und Sportorthopädie. Er verantwortet ein umfangreiches Leistungsspektrum von der Hand- und Fußchirurgie über die Becken- und Wirbelsäulenchirurgie bis hin zur Wiederherstellungschirurgie, welche alle rekonstruktiven operativen Eingriffe nach Knochen- und Weichteilverletzung sowie die prothetische Versorgung nach posttraumatischer Arthrose beinhaltet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Knorpel-Knochentransplantation. 

Um den ärztlichen Nachwuchs zu fördern, vermittelte Prof. Dr. Regel sein Wissen beim wöchentlichen Unterricht, in dem Fälle besprochen, diskutiert und das medizinische Vorgehen erklärt werden, an seine PJ-Studenten. Unter seiner Ägide absolvierten zahlreiche Ärzte ihre Fachweiterbildung. 

Als stellvertretender Leiter des Traumanetzwerk München Südostbayern liegen ihm besonders Traumapatientinnen und -patienten am Herzen: „Für die bestmögliche Behandlung unserer schwerverletzten Mitmenschen in der Region Rosenheim hoffe ich sehr, dass die Traumaversorgung weiter an Bedeutung gewinnt. Zudem wünsche ich mir, dass der Gesundheit ein immer höherer Stellenwert eingeräumt wird und die Medizin nicht in einem bürokratischen Akt versinkt.“ 

Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner sprachen Prof. Dr. Gerd Regel außerordentlichen Dank für seinen enormen beruflichen Einsatz und die gute Zusammenarbeit aus. Sie wünschten ihm für den Ruhestand alles Gute, viel Gesundheit und weiterhin Dynamik sowie Tatkraft.

Am Ende seiner Laufbahn hinterlässt der Professor eine medizinisch bestens aufgestellte Abteilung und ein hochkarätiges Team. Sein Nachfolger steht bereits in den Startlöchern: Prof. Dr. Christian Zeckey von der LMU München.

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RoMed Klinikum Rosenheim

Früherkennung bei Neugeborenen der schweren Krankheit Cystinose

Die "Sternstunden"-Benefizaktion des BR, unterstützte dieses Jahr mit Spendengeldern das Neugeborenen-Screening, um seltene Erkrankungen, wie die Cystinose, zu erkennen und früh zu behandeln. Am Beispiel der kleinen Patienten von Priv.-Doz. Dr. med. Katharina Hohenfellner, Leiterin der Kindernephrologie am RoMed Klinikum Rosenheim, erzählt der Videobeitrag von den bedeutsamen Vorteilen einer frühzeitigen Behandlung.

BR-Mediathek
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RoMed Klinik Prien am Chiemsee

RoMed Mitarbeiter unterstützen Priener Tafel

Foto: Ulrich Nathen-Berger
Foto: Ulrich Nathen-Berger

Unter dem Motto „Corona-Hilfe – wir für Sie“ startete die Belegschaft der RoMed Klinik Prien am Chiemsee eine Spendenaktion für die Chiemseer Tafel Prien e.V. Nachdem die Kosten für die Verpflegung der Krankenhausbeschäftigten in den Monaten April und Mai von der bayerischen Staatsregierung übernommen wurden, hatten die Mitarbeiter die Idee, den eigentlichen Betrag für ihr kostenfreies Mittagessen zu spenden. So kamen in den knapp neun Wochen mehr als 3.400 Euro zusammen. „Wir freuen uns sehr über das tolle Engagement der RoMed-Beschäftigten und bedanken uns für die Mitwirkung recht herzlich“, so Susanne Blöchinger, Verteterin der Priener Tafel und Klinikleiter Marco Weidemeier bei der Scheckübergabe.

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Berufsfachschule für Pflege Standort Wasserburg

Ausbildungsstart unter ungewöhnlichen Bedingungen

Der erste Kurs für die neue generalistische Ausbildung zum/zur Pflegefachmann/-frau ist an der Berufsfachschule für Pflege an der RoMed Klinik Wasserburg gestartet.

Das persönliche Kennenlernen musste wegen der Corona-Beschränkungen aufgeschoben werden, die digitale Beschulung überbrückte den Einstieg. Aber jetzt endlich konnte die Klasse mit dem Präsenz-Unterricht beginnen und damit etwas verspätet den 1. Schultag feiern.

Alle sind gespannt, motiviert und konzentriert dabei, die Neuerungen, die das neue Pflegeberufegesetz mit sich bringt, gemeinsam zu meistern. Die praktische Ausbildung erfolgt in den RoMed Kliniken an den Standorten Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn.

Die praktischen Einsätze werden durch Angebote in der ambulanten und stationären Langzeitpflege, sowie der Pädiatrie ergänzt. Hierfür wurden unter anderem auch neue Kooperationspartner gefunden. Somit finden die früheren Ausbildungsgänge der Altenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und der Gesundheits- und Krankenpflege im neuen Berufsbild Pflegefachfrau/-mann ihre Berücksichtigung, quasi unter einem Dach.

Wir wünschen allen Beteiligten gutes Gelingen, Mut für Neues, vor allen Dingen Freude am neuen Lebensabschnitt: eine Berufsausbildung in einem besonders wichtigen und gesellschaftlich bedeutsamen Beruf.

Nächster Ausbildungsbeginn ist der 1. September 2020, Bewerbungen werden gerne von der Berufsfachschule für Pflege Wasserburg entgegen genommen. Nähere Infos dazu unter www.romed-arbeitgeber.de.

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Berufsfachschule für Pflege Wasserburg

Abschluss trotz Corona-Bedingungen geschafft!

Wasserburg, 26.05.2020 - Trotz der gegebenen Umstände konnten zwanzig Auszubildende der Klasse 17/20 A der Pflegeschule an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn ihre Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in erfolgreich abschließen.

Und die Umstände waren wirklich eine besondere Herausforderung: ein Tag vor der geplanten mündlichen Abschlussprüfung mussten alle Veranstaltungen wegen des Lock Down´s abgesagt werden. Das bedeutete, dass die Auszubildenden – eigentlich ja Absolventen – nur unter Vorbehalt ihre bereits feststehenden Arbeitsplätze antreten konnten, sich aber für die mündliche Prüfung noch bereithalten mussten. Für wie lange konnte keiner damals wissen.

Nach Klärung aller Bedingungen, technischer Voraussetzungen und der Zustimmung der Regierung von Oberbayern konnte am 20.04.2020 die mündliche Abschlussprüfung digital abgenommen werden. Ein dickes Kompliment an alle Beteiligten und besonders an alle Auszubildenden, die mit Bravour ihre Ausbildung bestehen konnten. Und auch dieses Jahr konnten vier Staatspreise vergeben werden!

Von den zwanzig Absolventen stammen drei aus dem Landkreis Mühldorf am Inn - dem Kooperationspartner der Ausbildung der Aprilklassen. Im RoMed-Verbund bleiben neun Absolventen, die gleich ihr fundiertes Wissen und Können in einer besonderen Zeit anwenden können.

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RoMed Klinik Bad Aibling

Neue Pflegedienstleitung in der RoMed Klinik Bad Aibling

Die RoMed Klinik Bad Aibling begrüßt die neue Pflegedienstleitung in Corona-Zeiten mit Mundschutz und Abstand - aber deswegen nicht weniger herzlich - mit einem deftigen Wurststrauß. Ingrid Urban ist seit 1. Oktober 2018 im RoMed-Verbund und war vor ihrem jetzigen Wechsel nach Bad Aibling bereits als Pflegedienstleitung im RoMed Klinikum Rosenheim tätig. „Wir hätten uns für die Klinik und in der derzeitigen Situation keine andere Pflegedienstleitung wünschen können!“, so Erhard Marburger, kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling.

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RoMed Klinik Bad Aibling

Spende des Rotary Club an die RoMed Klinik Bad Aibling

Der Rotary Club Rosenheim unterstützt die RoMed Klinik Bad Aibling während der Corona-Krise mit einer großzügigen Spende. Erhard Marburger, Kaufmännischer Leiter, und Dr. Markus Konert, Ärztlicher Direktor bedankten sich sehr herzlich bei Dr. Guido Pfeiffer, Präsident des Rotary Clubs Rosenheim und ehemaliger Kollege.

„Die Spende werden wir in Tablets investieren, um unseren Patienten die Kommunikation mit ihren Angehörigen zu ermöglichen“ sagt Erhard Marburger. Auch die RoMed Klinik Bad Aibling war in den letzten Wochen für Besucher geschlossen. „Gerade für unsere älteren Patienten war es sehr schwer, ihre Familien über Wochen nicht sehen zu können.“, sagt Dr. Markus Konert. „So haben sie jetzt zumindest die Möglichkeit ihre Angehörigen zu sprechen und zu sehen. Außerdem wird es in unserer Klinik noch lange Bereiche geben, in denen Besuche nicht stattfinden können.“
„Wir freuen uns sehr über die Spende“, betont Marburger und ergänzt: „diese finanzielle Unterstützung ermöglicht es uns, unseren Patienten eine Freude zu bereiten“.

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RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Hebammenhaus an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn eingeweiht

Marlene Ottinger und Erika Diller begrüßten die Anwesenden herzlich
Marlene Ottinger und Erika Diller begrüßten die Anwesenden herzlich
Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram gratulierte herzlich zur Eröffnung
Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram gratulierte herzlich zur Eröffnung
Bürgermeister Michael Kölbl im Kreise der Hebammen
Bürgermeister Michael Kölbl im Kreise der Hebammen
Pastoralreferent Alfred Schott übernahm die Segnung der neuen Räumlichkeiten
Pastoralreferent Alfred Schott übernahm die Segnung der neuen Räumlichkeiten

Wasserburg, 03.03.2020 - Die Beleghebammen feierten nun mit vielen geladenen Gästen und Freunden die offizielle Einweihung der neuen Räumlichkeiten. 

Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. med. Jens Deerberg-Wittram und Bürgermeister Michael Kölbl sind überzeugt, dass mit dem neuen Angebot der Hebammen die Versorgung von Schwangeren und „frischen“ Müttern im Landkreis weiter verbessert wird und gratulierten sehr herzlich zur Eröffnung.

Das Hebammenhaus als Koordinierungs- und Beratungsstelle für Frauen, die eine Hebamme für die Vor- und Nachsorge suchen.

Mit diesem neuen Angebot verbessern die Hebammen an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn die Versorgung von Schwangeren und Familien. Ganz besonders richtet sich das Angebot an Frauen, die dringend eine Hebammenberatung oder eine Untersuchung benötigen und an Frauen, die noch auf der Suche nach einer Nachsorgehebamme sind. Nicht zu verwechseln ist dieses Angebot mit der häuslichen Nachsorge, bei der die Hebammen zu den Familien kommen.

Telefonsprechstunde an vier Vormittagen:
Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag jeweils von 8.30 bis 11.30 Uhr ist eine Hebamme telefonisch erreichbar. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter eingeschaltet, der regelmäßig abgehört wird. 

Während dieser Telefonsprechstunde ist eine Hebamme erreichbar, die auf die Bedürfnisse der Fragestellerinnen gezielt eingehen kann, während die Hebammen im Kreißsaal sich so auf die entbindenden Frauen konzentrieren können. 

Das Hebammenhaus bietet einen Raum für Kurse, einen Behandlungsraum, ein Büro mit Küche sowie Sanitäranlagen. Auch der Babytreff mit vielen Angeboten rund um das Thema „Baby“ ist dort weiterhin angesiedelt. 

Sowohl die Umbau- und Renovierungskosten in Höhe von ca. 30.000 Euro als auch die Finanzierung der Hebammen, die dieses Angebot leisten, werden durch das Programm „Zukunft Geburtshilfe“ gefördert. Gesundheitsministerin Melanie Huml hat dieses Projekt des Freistaates Bayern 2017 auf den Weg gebracht, um den Auswirkungen des Hebammennotstandes für die Familien entgegenzuwirken. 

In der RoMed Klinik Wasserburg sind im Jahr 2019 841 Kinder zur Welt gekommen, das ist eine Steigerung von knapp sieben Prozent zum Vorjahr.

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RoMed Klinikum Rosenheim

ISC AG hat Großes Herz für kleine Kinder - Spende an die Kinderklinik

(v. l.n.r.): Diana Tremmel, Marketing Creative ISC AG, Peter Heinold, Vorstand der ISC Innovative Systems Consulting AG, Mihaela Hammer und Peter Stadler, SAP Teamleader Health Care
(v. l.n.r.): Diana Tremmel, Marketing Creative ISC AG, Peter Heinold, Vorstand der ISC Innovative Systems Consulting AG, Mihaela Hammer und Peter Stadler, SAP Teamleader Health Care

Rosenheim, 24.02.2020 - Der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. freute sich über eine Spende von „Die SAP®-Könner für den Mittelstand“ in Höhe von 800 Euro. 

Schon seit einigen Jahren spendet Peter Heinold, Vorstand der ISC Innovative Systems Consulting AG, an soziale Projekte. Und wie auch im letzten Jahr haben sich die ISC-Mitarbeiter gerne an der Sammelaktion beteiligt.

„Die Arbeit des Fördervereins der Rosenheimer Kinderklinik unterstützen wir sehr gerne – denn hier kommt die Hilfe direkt bei den Kindern an“, betont Peter Heinold. 

Mihaela Hammer, 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik e.V., bedankte sich herzlich für die Unterstützung und weiß auch schon wofür sie verwendet wird: „Wir werden die Spende in die Beschaffung von Reanimationspuppen investieren, die für Elternschulungen zur Wiederbelebungsübungen bei auftretenden Notfällen eingesetzt werden.“

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RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Gemeinsam klappts! Regionale Firmen ermöglichen die ersten Besuche der KlinikClowns in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Josef Huber (l.), Geschäftsführer der Firma Huber & Sohn, unterstützt das Klinikclown-Projekt
Josef Huber (l.), Geschäftsführer der Firma Huber & Sohn, unterstützt das Klinikclown-Projekt
Demenzexperte Mario Münch (l.) und kaufmännischer Leiter Christof Maaßen (Mitte) bedankten sich herzlich für Michael Weiß, Geschäftsführer der Firma Zosseder, für die Unterstützung des Projektes
Demenzexperte Mario Münch (l.) und kaufmännischer Leiter Christof Maaßen (Mitte) bedankten sich herzlich für Michael Weiß, Geschäftsführer der Firma Zosseder, für die Unterstützung des Projektes
Klinikclowns Muck und Kathi Strophe
Klinikclowns Muck und Kathi Strophe "reißen" sich um den Scheck von Peter Schwertberger (r.) Vorstand der Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg am Inn.
Auch Markus Bauer (l.) unterstützt das Klinikclown-Projekt an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn
Auch Markus Bauer (l.) unterstützt das Klinikclown-Projekt an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Wasserburg, 11.02.2020 - Seit Anfang des Jahres bringen die KlinikClowns „Kati Strophe“ und Clownkollege „Muck“ mit ihrem Besuch in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn jeden Dienstag Ablenkung und Aufheiterung. Mit ihren heiteren Visiten gelingt es ihnen immer wieder, bei Patienten, Angehörigen und auch beim Team, ein Lächeln und Lachen hervorzuzaubern.

Zur Unterstützung des Projekts haben die ortsansässigen Firmen Huber & Sohn, Zosseder, die Privatmolkerei Bauer und die Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg am Inn mit ihren Spenden beigetragen.  

Mario Münch, Demenzexperte an der RoMed Klinik Wasserburg hat sich sehr eingesetzt, um seinen Traum von der „Clownsvisite“ für die Patienten zu verwirklichen und freut sich jetzt über viele positive Rückmeldungen. Sein Engagement für die Organisation der Clownsbesuche begründet er so: „Das größte Ziel ist es, unseren Patienten ein Stück Lebensgefühl zu geben und Helligkeit in ihr Gesicht zu zaubern. Denn unser Grundsatz für die Demenzbetreuung lautet: ‚Das Herz wird nicht dement.‘“

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RoMed Klinik Bad Aibling

Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf ist neuer chirurgischer Chefarzt an der RoMed Klinik Bad Aibling

Bad Aibling, 14.01.2020 - Die RoMed Klinik Bad Aibling hat in den letzten Jahren durch die Etablierung eines Adipositaszentrums, der Zertifizierung der Hernienchirurgie und der Spezialisierung in der Alterstraumatologie an Bedeutung gewonnen. Mit Privatdozent Stefan Schopf als neuem Chefarzt der Chirurgie wird das Portfolio der Klinik um die Versorgung von Schilddrüsenerkrankungen auf höchstem Niveau ergänzt.

„Mit Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf haben wir nicht nur einen hervorragenden Allgemeinchirurgen gewinnen können, sondern gleichzeitig einen Spezialisten für die chirurgische Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen“, ist der Kaufmännische Leiter, Erhard Marburger, überzeugt. Auch der scheidende Chefarzt, Priv.-Doz. Dr. Andreas Thalheimer freut sich, dass die Klinik einen so kompetenten Nachfolger gefunden hat, der auch die Adipositaspatienten weiterhin intensiv betreuen wird.

Schopf ist Chirurg und als einer der wenigen endokrinen Chirurgen in Europa Spezialist für die operative Behandlung von Erkrankungen der Drüsen. Durch den Einsatz modernster Methoden, wie der intraoperativen Fluoreszenz, der Elastographie und der Kontrastmittelsonographie, sowie der intraoperativen Parathormonmessung wird die Versorgung der Patienten noch besser und sicherer.

Nach dem Abitur in Gunzenhausen im Altmühltal und der Bundeswehrzeit absolvierte Schopf das Studium der Humanmedizin an den Universitäten Leipzig, Washington und der Ludwig-Maximilians-Universität München. 

Bereits 2001 entschied er sich für eine chirurgische Ausbildung, zunächst in der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am RoMed Klinikum Rosenheim. 2002 wechselte er an das Krankenhaus Agatharied, Abteilung für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Endokrine Chirurgie, wo er 2005 promovierte und 2008 seine Weiterbildung zum Chirurgen erfolgreich abschloss. 

Im März 2013 habilitierte er und unterrichtet seitdem als Privatdozent an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 

Während seiner Zeit in der Viszeralchirurgie widmete sich Schopf neben den Bereichen Hernienchirurgie und minimal-invasiver Operationsmethoden besonders der Versorgung der Nebenniere, der Nebenschilddrüse und der Schilddrüse.

Seit 2015 ist er Mitglied der deutschen Leitlinienkommission in den Bereichen Nebenniere, Schilddrüse und Nebenschilddrüse. 2017 wurde er als erster Chirurg in Bayern für thermoablative Verfahren der Schilddrüse zertifiziert und ist damit in der Lage, so genannte „heiße Schilddrüsen“ in Lokalanästhesie besonders schonend zu operieren. 

2018 erlangte Schopf die begehrte Zusatzbezeichnung „Endocrine Surgery neck EBSQ“ (Facharzt für endokrine Halsoperationen) und ist seitdem Mitglied des European College of Surgeons. 

Priv.-Doz. Dr. Schopf ist Co-Initiator des größten bayerischen Kongresses für Schilddrüsenchirurgie (Schilddrüsenkongress München) und Mitbegründer des Instituts für Chirurgische Forschung Oberbayern e.V. (ICFO), das sich die Verbesserung der Sicherheit von Patienten bei chirurgischen Eingriffen als Ziel gesetzt hat. 

Hintergrundinformationen: 

Intraoperative Fluoreszenz:

Mithilfe dieser Technologie ist es möglich die kapillare Durchblutung des Operationsgebiets in Echtzeit optisch darzustellen. Der Chirurg kann besser und zuverlässiger entscheiden, welches Gewebe erhalten bleiben kann.

Elastographie:

Es handelt sich dabei um ein weiterentwickeltes bildgebendes Verfahren mit Hilfe dessen die visko-elastischen Eigenschaften von Gewebe abgebildet werden können. Die Elastographie wird häufig zur Erkennung von Tumoren eingesetzt, da dieses Gewebe in der Regel fester ist als gesundes Gewebe. Der Untersucher übt während der Ultraschalluntersuchung mit dem Ultraschallkopf etwas Druck von außen auf das Organ aus. Eine Software wertet kleine Verschiebungen zwischen den einzelnen Bildern aus und zeigt die Dehnung des Gewebes - und damit die Elastizitätsunterschiede - an. 

Kontrastmittelsonographie:

Ultraschalluntersuchung mittels Kontrastmittel, das in die Vene verabreicht wird, um die Blutversorgung darstellen zu können.

Intraoperative Parathormonmessung:

Die Nebenschilddrüsen bilden das Parathormon, das den Calciumspiegel im Blut erhöht. Die Parathormonmessung kann bereits während einer notwendigen Operation erfolgen, um den Therapieerfolg zu sichern.

Thermoablatives Verfahren:

Als Thermoablation wird die Entfernung von Gewebe (hier: Knoten in der Schilddrüse) mit Hilfe von Hitze bezeichnet.

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