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Elisabeth Siebeneicher

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News: RoMed Klinikum Rosenheim

Pastoralreferent Josef Klinger verabschiedet sich nach 25 Jahren Klinikseelsorge

Pastoralreferent Josef Klinger bei der Einweihung der neuen ökumenischen Klinikkapelle
Pastoralreferent Josef Klinger bei der Einweihung der neuen ökumenischen Klinikkapelle
Perfekte Geschenke für die Ruhephase - von den Seelsorgern gab es zum Abschied eine Hängematte...
Perfekte Geschenke für die Ruhephase - von den Seelsorgern gab es zum Abschied eine Hängematte...
...und Personaldirektor Hans Daxlberger dankte Josef Klinger mit einem Geschenkkorb inklusive Gutschein für die geliebte Gartenarbeit.
...und Personaldirektor Hans Daxlberger dankte Josef Klinger mit einem Geschenkkorb inklusive Gutschein für die geliebte Gartenarbeit.

Es begann 1996 mit dem, was über all die Jahre bis heute für Pastoralreferent Josef Klinger das Kernstück seines Dienstes als Seelsorger am RoMed Klinikum Rosenheim blieb: Der Begleitung von Kranken und Sterbenden und ihrer Angehörigen. Nach 25 Jahren Klinikseelsorge verabschiedet er sich in die wohlverdiente Ruhephase der Altersteilzeit. Dankbar blickt der Seelsorger zurück auf ungezählte intensive und lehrreiche Begegnungen und Erfahrungen, die er im Lauf der Jahre seiner Tätigkeit gewinnen durfte – und das alles in wunderbarer Zusammenarbeit mit den Pflege- und Ärzteteams.

Im Jahr 2003 übertrug ihm das Ordinariat der Erzdiözese München die Leitung der katholischen Klinikseelsorge am RoMed Klinikum Rosenheim. In dieser Funktion war es ihm als erste Initiative eine Herzensangelegenheit, eine zuverlässige Rund-um-die Uhr-Rufbereitschaft der Seelsorge aufzubauen. Durch das stabile Zusammenwachsen eines großartigen Seelsorgeteams konnte er seinen Plan in die Tat umsetzen. Es folgte als weiteres erfolgreiches Projekt der Aufbau eines Ethikkomitees für das Klinikum Rosenheim und dessen spätere Adaption für den RoMed-Verbund. Über sechs Jahre fungierte Klinger als dessen Sprecher. Ebenso wirkte er von 2010 bis 2018 intensiv an der Entwicklung und Arbeit der Palliativstation mit.

Während seines langjährigen Einsatzes in Rosenheim begleitete er in enger ökumenischer Kooperation die für die Seelsorgearbeit so äußerst wertvollen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und brachte die Weiterentwicklung dieses Teams voran. Zudem gab Josef Klinger als Dozent für Berufsethik an der RoMed Krankenpflegeschule sowie am Akademischen Institut für Gesundheits- und Sozialberufe über viele Jahre hinweg sein Wissen an die angehenden Pflegekräfte und sich fortbildenden Kolleginnen und Kollegen weiter.

Die konzeptionelle und planerische Gestaltung der neuen ökumenischen Klinikkapelle und des damit verbundenen Seelsorgezentrum, deren Inbetriebnahme er zu seiner großen Freude in den letzten Monaten seiner Dienstzeit gerade noch miterleben durfte, geben seinem beruflichen Lebenswerk einen glücklichen Abschluss. „Voll Freude, Erfüllung und Dankbarkeit und auch ein wenig stolz schaue ich auf die großartige Arbeit, die wir alle in diesem Haus Tag für Tag leisten und zu der ich da und dort ein klein wenig beitragen durfte. Alles in allem – eine ungeheure Vielfalt an Leben und Lebendigkeit!“, sagt Josef Klinger.

Im Rahmen einer kleinen liturgischen Andacht verabschiedeten sich seine Seelsorge-Kolleginnen und Kollegen mit persönlichen Worten. „Wenn ich auf deine und unsere gemeinsame Zeit zurückschaue, dann kehrt Gottes Wort in dir und durch dich nicht wieder leer zu ihm zurück. Du hast es gefüllt mit deinem Leben, mit deiner Persönlichkeit wie du Seelsorger warst“, so Pfarrer Andreas Fuchs. Personaldirektor Hans Daxlberger dankte Josef Klinger im Namen der Geschäftsleitung für seinen unermüdlichen Einsatz, wenn es galt, Schweres mitzutragen sowie leidenden, ängstlichen und sich sorgenden Menschen ein offenes Ohr zu schenken und ihnen Trost zu spenden.

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News: Ab auf die Baustelle!

Klasse der Rupert-Egenberger-Schule zu Besuch in Bad Aibling

Für einige Schülerinnen und Schüler des Sonderpädagogischen Förderzentrums „Rupert-Egenberger-Schule“ ging es kürzlich zur Baustellenbesichtigung an die RoMed Klinik in Bad Aibling. Unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften führte Projektleiter Volker Dietrich (3.v.l.) die jungen Interessenten sowie die Lehrkräfte und Schulbegleiterin über den künftigen OP-Neubau. Der perfekte Baustellen-Look durfte dabei natürlich auch nicht fehlen! Dafür erhielten alle Besucherinnen und Besucher einen Original RoMed-Helm. Zum Abschluss der spannenden Führung konnten sie sich bei einer Brotzeit mit Butterbreze, Apfel und Traubenzucker stärken.

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News: RoMed Klinik Bad Aibling

Eine ganz tolle Geste!

Zwei liebe Schülerinnen aus der 7. Klasse der Realschule in Vaterstetten haben als Dankeschön für den Einsatz unserer Kolleg*innen während der letzten Monate ein sehr schönes Bild gezaubert und per Post an die RoMed Klinik in Bad Aibling gesendet. Die kleine Aufmerksamkeit kam ganz groß beim Pflege- und Ärzteteam an. Vielen Dank an die fleißigen Malerinnen für das tolle Werk!

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News: RoMed Klinik Bad Aibling steht für hervorragende Qualität

Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie erneut zertifiziert

Team Hernienzentrum mit den Spezialisten Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf (rechts), Oberarzt Tobias Prediger (links) sowie dem Leiter des Hernienzentrums Oberarzt Dr. Christian Flamm (3. von rechts).
Team Hernienzentrum mit den Spezialisten Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf (rechts), Oberarzt Tobias Prediger (links) sowie dem Leiter des Hernienzentrums Oberarzt Dr. Christian Flamm (3. von rechts).

Mit rund 300.000 Hernienoperationen pro Jahr zählen diese allgemeinchirurgischen Eingriffe zu den häufigsten in Deutschland. Die RoMed Klinik Bad Aibling bietet das gesamte Spektrum der Hernienchirurgie auf höchstem Niveau an und wurde nun erneut mit dem Qualitätssiegel „Kompetenzzentrum für Hernienchirugie“ ausgezeichnet.

In Form eines ganztägigen Audits unterliegt diese Auszeichnung den höchsten Qualitätskriterien und wird alle drei Jahre überprüft. Der Auditor lobte besonders die höchst erfolgreiche Refluxchirurgie

(OP bei Sodbrennen), die gut strukturierte Organisation der internen Abläufe und die niedrige Komplikationsrate. Die hohe Versorgungsqualität beim Leistenbruch und die besonders schonende Methode „EMILOS“ beim Narbenbruch, sowie der innovative Einsatz von Botox und des Fasciotens trugen weiterhin zum erfolgreichen Abschneiden bei der Zertifizierung bei.

„Eine gute Operation ist nur ein Teil der chirurgischen Tätigkeit“, weiß Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf und betont: „Die gute Indikation vor sowie die Zuwendung und Fürsorge nach der Operation sind ein mindestens ebenso wichtiger Teil unseres Erfolgs. In unserer Spezialsprechstunde nehmen wir uns für die Patientinnen und Patienten gerne Zeit und bieten ihnen eine eingehende Beratung.“

Mit der aktuellen Rezertifizierung stellt die RoMed Klinik Bad Aibling wieder einmal die hohe Versorgungsqualität als Grund- und Regelversorger der Region mit den Spezialthemen Adipositas-, Schilddrüsen- und Hernienchirurgie sowie der Alterstraumatologie unter Beweis.



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News: Spende an die Geburtshilfe in Rosenheim

Babymützchen für kleine Neuankömmlinge

Brigitte Scherner freut sich über den Gutschein als kleines Dankeschön für ihre selbstgestrickten Babymützchen.
Brigitte Scherner freut sich über den Gutschein als kleines Dankeschön für ihre selbstgestrickten Babymützchen.

Über 1.000 selbstgehäkelte Babymützchen durfte sich die Abteilung der Geburtshilfe und die frischgebackenen Eltern am RoMed Klinikum Rosenheim im Verlauf fast eines Jahres freuen. Möglich machte das die großzügige Spende der fleißigen Handarbeiterin Brigitte Scherner – und eine nächste Lieferung befindet sich bereits in Arbeit.

„Schon seit längerem hegte ich den Wunsch, mich sozial zu engagieren. Wenn man alles hat und es einem gut geht, sollte man das ein Stück weit zurückgeben“, meint die 58-Jährige Traunsteinerin. Seit Beginn der Corona-Pandemie widmete sie ihrem Lieblingshobby Häkeln wieder mehr Zeit und so kam es, dass eins zum anderen führte. „Mit der Geburt meines Enkels Elyas, der vor acht Monaten im RoMed Klinikum Rosenheim zu Welt kam, entstand ein erster Kontakt zu den Hebammen. Die Idee, meine selbstgefertigten, sehr kleinen Mützchen aus zarter Baby-Wolle an Neugeborene zu spenden, stieß dort sofort auf freudiges Interesse“, erzählt Frau Scherner. 

Nun wiederum überraschte und bedankte sich bei ihr die Rosenheimer Hebammengemeinschaft mit einem Einkaufsgutschein für Vegetarisches – denn das liebt die Familie von Frau Scherner ganz besonders. „Es ist einfach schön, wenn die kleinen Neuankömmlinge und deren Eltern mit den Babymützchen unterstützt werden und die Kleinsten damit das, was für sie in den ersten Tagen besonders wichtig ist, bekommen: Wärme. Sicherlich wird dieses Geschenk – die Mützchen werden vor Übergabe selbstverständlich entsprechend den Hygienevorschriften aufbereitet – in vielen Familien als Erinnerung aufgehoben werden“, so Hebamme Irmi Zureig-Kohlpaintner, die das kleine Dankeschön überbrachte.

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News: Neue OP-Methode am RoMed Klinikum Rosenheim

Ein Aufatmen für defekte Herzklappen

MitraClipTM is a trademark of Abbott or its related companies. Reproduced with permission of Abbott, © 2021. All rights reserved.
MitraClipTM is a trademark of Abbott or its related companies. Reproduced with permission of Abbott, © 2021. All rights reserved.
MitraClipTM is a trademark of Abbott or its related companies. Reproduced with permission of Abbott, © 2021. All rights reserved.
MitraClipTM is a trademark of Abbott or its related companies. Reproduced with permission of Abbott, © 2021. All rights reserved.

Dass sie das noch einmal fühlen wird, hatte Anna Schlosser* nicht mehr zu hoffen gewagt. Nach einer langen Leidenszeit kann die über 75-Jährige endlich wieder frei durchatmen. „Ich hätte nie gedacht, wie sehr diese Atemnot meine Lebensqualität beeinflusst“, erzählt sie. Seit Monaten litt Frau Schlosser an einer undichten Herzklappe. „Schon bei der kleinsten körperlichen Anstrengung musste ich stehen bleiben, um nach Luft zu schnappen“, beschreibt sie ihren damaligen Zustand.

Ursachen und Symptome defekter Herzklappen
So wie Anna Schlosser ergeht es vielen Betroffenen. Sie fühlen sich kraftlos und ohne Energie, leiden an Kurzatmigkeit. „Dass die Klappen des Herzens nicht mehr richtig funktionieren, ist gar nicht so selten. Rund 35.000 Menschen werden in Deutschland jährlich an einer Herzklappe operiert“, berichtet Prof. Dr. Christian Thilo, der neue Kardiologie-Chefarzt am RoMed Klinikum Rosenheim. Und die Ursachen für eine geschädigte Herzklappe sind vielfältig. Bei der Aortenklappe kommt es meist bedingt durch Verkalkungen zur Enge (der sog. Aortenklappenstenose). Bei Mitralklappen ist in der Regel eine Undichtigkeit, die sog. Mitralklappeninsuffizienz, das Problem. Ursachen sind hierfür z.B. kleine Ausrisse der Sehnenfäden der Klappe. Aber auch ein vergrößerter Herzmuskel infolge einer Herzschwäche bewirkt, dass sich die Segel auseinanderziehen und dementsprechend das Einlassventil des linken Herzens nicht mehr richtig schließen kann. Zudem können bakterielle Infekte Klappen so zerstören, dass sie undicht werden.

Mitral-Clipping: minimalinvasive OP-Methode am RoMed Klinikum Rosenheim
Die Folgen der Undichtigkeit sind gravierend. Betrifft es die Mitralklappe in der linken Herzkammer, so fließt ein Teil des Blutes zurück in die Lunge und der Druck in den Gefäßen des Atmungsorgans erhöht sich. Wenn dieser zu stark ansteigt, füllen sich die Lungen mit Wasser und der Patient leidet unter Luftnot. Wird dieser Herzfehler nicht behandelt, können auch der rechte Vorhof und die rechte Herzkammer davon Schaden nehmen und zur Trikuspidalklappeninsuffizienz mit Wassereinlagerungen in den Beinen sowie im Spalt zwischen Brustwand und Lunge führen. Bei einer Mitralklappeninsuffizienz fließt auch zu wenig Blut in den Körperkreislauf. Die typischen Anzeichen der Betroffenen sind Müdigkeit, Schwäche und Konzentrationsprobleme.

Dem Medizinhersteller Abbott Medical GmbH gelang es, für diese Herzklappenerkrankungen ein schonendes Verfahren zu etablieren, das an ausgewählten Kliniken und Zentren in Deutschland zugelassen ist – darunter das RoMed Klinikum Rosenheim.

„Lange galten diese Formen der beschädigten Herzklappen als schwer behandelbar und konnten mittels herkömmlicher Verfahren nur unter Brustkorböffnung und Herzstilllegung operiert werden“, erzählt Thilo. Umso mehr freut sich der Mediziner, nun eine neue minimalinvasive OP-Methode, das sogenannte Mitral-Clipping, anbieten zu können. Das alternative und risikoärmere Behandlungsverfahren mit guten Langzeitwerten eignet sich besonders für ältere Herzpatienten mit Begleiterkrankungen.

90 Minuten für ein neues Lebensgefühl
Mittels Kathetertechnik werden bei dem durchschnittlich eineinhalbstündigen Eingriff die Herzklappensegel mit einer Klammer so verbunden, dass kaum mehr Blut zurückfließen kann. Eine milde Narkose ist erforderlich, weil sich der Implanteur während des Eingriffs auch über Ultraschall mittels einer Sonde in der Speiseröhre orientiert. Über einen kleinen Schnitt führt der Kardiologie einen feinen Schlauch durch die Leiste des Patienten und überprüft am Monitor die Position im Gefäßsystem. Nach Passage der Vorhofscheidewand wird der Schlauch weiter bis zum undichten Segelbereich manövriert. Dort platziert der Herzspezialist eine rund 1,5 cm lange Klammer (sog. MitraClip) aus Metall und Polyesterfasern und verschließt damit soweit wie möglich die defekte Herzklappe. Falls ein Clip noch nicht ausreicht, kann einer weiterer neben den ersten gesetzt werden. „Man kann die Insuffizienz manchmal nicht gänzlich beheben“, sagt Thilo, „aber die Atembeschwerden lassen trotzdem nach und die Herzfunktion kann sich erholen.“ Durch eine spezielle Weiterentwicklung der neuen OP-Methode kann heute sogar die Undichtigkeit der rechtsseitigen Segelklappe behandelt werden. Bisher war eine minimalinvasive Behandlung der Trikuspidalinsuffizienz aufgrund ihrer komplexen Anatomie undenkbar.

Anna Schlosser ist eine der ersten Patientinnen, die am RoMed Klinikum Rosenheim mit dem neuartigen Verfahren versorgt und nach fünf Tagen nach Hause entlassen wurde. Die Freude über ihr wieder gefundenes Lebensglück stand ihr ins Gesicht geschrieben: „Als ich nach der Narkose aufwachte, habe ich gleich leicht geatmet. Wunderbar! Ich wusste gar nicht mehr, wie das ist – frei atmen.“

*Name aus Datenschutzgründen geändert.

Kontakt und Informationen zur Medizinischen Klinik 1

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News: RoMed Kliniken

Baustellenversicherung des Klinikneubaus in Wasserburg am Inn

© Sweco
© Sweco

Zu einer Anfrage des Oberbayerischen Volksblattes und zu einer entsprechenden Berichterstattung im OVB vom 17./18.4.2021 teilen die RoMed Kliniken mit:
Im Rahmen der gemeinsamen Baumaßnahme des Klinikneubaus in Wasserburg am Inn ist wie allgemein üblich eine Baustellenversicherung abgeschlossen worden. Gemeinsame Versicherungsnehmer sind die kbo-Inn-Salzach-Klinikum gGmbH (ISK) und die Kliniken der Stadt und des Landkreises Rosenheim GmbH (RoMed). Die Versicherungen (Bauleistungsversicherung und Feuerrohbauversicherung) wurden mit derselben Versicherungsgesellschaft abgeschlossen.

Das Projektsteuerungsbüro dieser Baumaßnahme hatte hierfür entsprechend den geltenden vergaberechtlichen Regelungen verschiedene Angebote eingeholt. Nach inhaltlicher und wirtschaftlicher Bewertung dieser Angebote wurde den Geschäftsführungen beider Kliniken das wirtschaftlich günstigste Angebot vorgeschlagen. Den Zuschlag erteilten die Geschäftsführer im Jahre 2016. Der Aufsichtsrat war mit diesem Vorgang entsprechend der Satzung beider Unternehmen nicht befasst.

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News: RECUP-Pfandbecher jetzt an allen RoMed-Standorten

RoMed Kliniken werden grüner Vorreiter

Nachhaltig genießen - RECUP-Pfandbecher gibt´s jetzt an allen RoMed-Standorten.
Nachhaltig genießen - RECUP-Pfandbecher gibt´s jetzt an allen RoMed-Standorten.

2.000 Pfandbecher, vier Kliniken und ein ökologischer Gedanke. Der RoMed-Klinikverbund setzt beim Unternehmensziel Nachhaltigkeit eins drauf. Ab sofort sind die Standorte Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn Partner des deutschlandweiten Pfandsystem-Marktführers reCup GmbH und vermeiden damit aktiv Plastikmüll. Denn jeder einzelne Becher ersetzt bis zu 1.000 Einwegbecher, entlastet die Umwelt und spart wertvolle Ressourcen.

Nach dem Motto „Einfach besser bechern“ ist der Coffee-to-go gegen eine Pfandgebühr von 1 Euro pro Becher erhältlich und wird vor Ort sowie von allen RECUP-Partnern zurückerstattet. Der Mehrweg-Cup besteht aus Polypropylen und ist zu 100% recycelbar sowie BPA- und schadstofffrei. Nach dem ökologisch nachhaltigen Kaffeegenuss wird er in der Gastro-Spülmaschine wie normales Geschirr gereinigt und dann wieder im Kreislauf eingesetzt.

„Wir freuen uns, dass wir mit RECUP eine praktikable und effektvolle Alternative zu Einweg anbieten können. Damit leisten die RoMed Kliniken gemeinsam mit Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern einen Beitrag zur Müllvermeidung und zum Ressourcenschutz,“ so die Kaufmännischen Leitungen der vier RoMed-Häuser unisono. 

Wie funktioniert RECUP?
Inspiriert ist RECUP durch das deutsche Pfandsystem. Die Idee von „Pfand“ ist ein bereits vertrautes, erfolgreiches Konzept in Deutschland, welches RECUP auf innovative Weise auf Kaffeebecher adaptiert. Das RECUP-Pfandsystem basiert auf recyclebaren Pfandbechern, den sogenannten RECUPs. Die langlebigen Becher werden in Deutschland regional produziert. Jeder einzelne RECUP kann bis zu 1.000-mal genutzt werden und ersetzt somit ca. 1.000 Einwegbecher. Das Unternehmen selbst finanziert sich nicht über den Becherverkauf, sondern über eine Systemgebühr der Partner, die auf diese Weise dazu beitragen, das Pfandsystem nachhaltig zu erhalten.

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News: Basteln für den guten Zweck

Katholische Landjugend Albaching spendet an die Frühchenstation

Mit Stolz überbrachten die Vertreterinnen der Katholischen Landjugend Albaching Alexandra Lux (links) und Elisabeth Edlbergmeier (rechts) einen Scheck im Wert von 1.000 Euro für die Frühchenstation des RoMed Klinikums Rosenheim. Im Rahmen einer Spendenaktion hatten die Vereinsmitglieder über die Osterfeiertage selbstgebastelte Kerzen angeboten. Mit dem Erlös sollte vor allem eine regionale Einrichtung unterstützt werden.

Dr. Thorsten Uhlig (Mitte), Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bedankte sich im Namen der gesamten Abteilung ganz herzlich für den Einsatz sowie das soziale Engagement und sagte: „Mit dieser finanziellen Zuwendung werden wir unter anderem neue Elternliegestühle für unsere Frühchenstation beschaffen.“ Am Klinikum in Rosenheim finden jährlich ca. 2.000 Geburten statt, wobei einige Kinder bis zu fünf Monate auf der Frühchenstation verbringen. 

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