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RoMed Pflegeschulen

Tablets für RoMed Pflege-Auszubildende in Rosenheim und Wasserburg

Die Schüler der BFS für Pflege in Wasserburg am Inn freuen sich über die Tablets.
Die Schüler der BFS für Pflege in Wasserburg am Inn freuen sich über die Tablets.
Auch an der BFS für Pflege in Rosenheim schreitet die Digitalisierung voran: Tablets für alle!
Auch an der BFS für Pflege in Rosenheim schreitet die Digitalisierung voran: Tablets für alle!

Die Digitalisierung hält nun auch in den RoMed Berufsfachschulen für Pflege Einzug: Mit Start der neuen Ausbildungskurse freute sich Gesamtschulleiter Gunnar Leroy, allen Schülerinnen und Schülern ein Tablet überreichen zu können: "Mit dieser Ausstattung können die angehenden Pflegefachkräfte ihre Medienkompetenz trainieren und zudem wird die lästige Schlepperei von Schulmaterial minimiert. Auch unser Lehrerkollegium schätzt den digitalen Fortschritt einer interaktiven Unterrichtsgestaltung - eine große Bereicherung für alle Beteiligten. Unser besonderer Dank gilt der RoMed Geschäftsführung, die diese Maßnahme durch ihre finanzielle Unterstützung ermöglicht hat."

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komro Business HotSpot

Freies WLAN in allen RoMed Kliniken

v.l. Marco Höpfner, Leitung IT RoMed Kliniken und Stefan Besold, Leiter GK-Vertrieb komro vor dem Klinikneubau Haus 2 in Rosenheim.
v.l. Marco Höpfner, Leitung IT RoMed Kliniken und Stefan Besold, Leiter GK-Vertrieb komro vor dem Klinikneubau Haus 2 in Rosenheim.

Seit Anfang 2020 heißt es „free RoMed WLAN by komro", wenn sich die Nutzer in den Kliniken beispielsweise mit dem Smartphone oder Tablet in das Internet einloggen – Freies WLAN rund um die Uhr. „Diesen kostenfreien Service für Patienten, Besucher und Mitarbeiter anzubieten, ist für uns einfach nur zeitgemäß“, so RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.  Mit bis zu 600 Anwendern gleichzeitig ist der Business Hot Spot in den RoMed Kliniken inzwischen einer der nutzerstärksten und damit erfolgreichsten WLAN Zugangspunkte der komro überhaupt.

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RoMed Pflegeschulen

Semesterbeginn des Bachelorstudiengangs Pflegewissenschaft

Für 19 Studentinnen und Studenten der RoMed Kliniken, kbo Wasserburg und ksob Traunstein hat jetzt das erste von insgesamt sieben Semestern der hochschulische Ausbildung zum/zur „Pflegefachfrau/-mann Pflegewissenschaft B.Sc.“ begonnen. Der ausbildungsintegrierende Bachelorstudiengang Pflege an der Hochschule Rosenheim bietet die einzigartige Möglichkeit, eine intensive praktische Ausbildung und wissenschaftliche Lerninhalte zu verbinden.

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RoMed Pflegeschulen

Startklar für einen anspruchsvollen Beruf mit Perspektive

Die glücklichen Absolventen – mit dabei Staatspreisanwärterin Emma Gebert (4.v.l.) und die Ehrengäste (v.l.n.r.) Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram, Gesamtschulleiter Gunnar Leroy, Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget und stv. Schulleiterin Sybilla Liebmann sowie (rechts im Bild) Oberbürgermeister Andreas März und Betriebsratsvorsitzender Volker Schmidt und Schulleiterin Amela König (3. bzw. 4.v.r.).
Die glücklichen Absolventen – mit dabei Staatspreisanwärterin Emma Gebert (4.v.l.) und die Ehrengäste (v.l.n.r.) Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram, Gesamtschulleiter Gunnar Leroy, Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget und stv. Schulleiterin Sybilla Liebmann sowie (rechts im Bild) Oberbürgermeister Andreas März und Betriebsratsvorsitzender Volker Schmidt und Schulleiterin Amela König (3. bzw. 4.v.r.).

RoMed Berufsfachschule für Pflege feiert erfolgreiche Absolventen 
20 Absolventen haben dieses Jahr ihre dreijährige Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege erfolgreich abgeschlossen. Und das, obwohl das praktische Examen coronabedingt nicht wie sonst üblich während des normalen Stationsbetriebes mit realen Patienten absolviert werden konnte, sondern in einer simulierten Pflegesituation. Die besonderen Umstände spiegelten sich auch in der festlichen Abschlussfeier wider, die in einem kleineren Kreis in den Räumlichkeiten der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Rosenheim stattfand.

Gesamtschulleiter Gunnar Leroy eröffnete die Feierlichkeiten und begrüßte die frisch examinierten Pflegekräfte, die Gäste und sein Kollegium. In ihrer sich anschließenden Rede unterstrich die stellvertretende Schulleiterin Sybilla Liebmann insbesondere wie wichtig ein wertschätzender und empathischer Umgang sowie eine professionelle und individuelle Patientenpflege sind. Sie legte dem Pflegenachwuchs ans Herz: „Bleiben Sie neugierig, offen und bereit weiter zu lernen!“ 

Oberbürgermeister Andreas März gratulierte herzlich und betonte: „Als examinierte Pflegefachkräfte haben Sie mit kranken Menschen zu tun, die schwere Zeiten durchmachen und auf Ihre fachliche wie menschliche Hilfe angewiesen sind. Während Ihrer Ausbildung wurden Sie genau darauf vorbereitet, sodass Sie im entscheidenden Moment durch aufmerksames Beobachten die Situation richtig erfassen und professionell Handeln können. Insofern haben Sie meinen höchsten Respekt! Sie haben einen äußerst anspruchsvollen Beruf erlernt.“ Einsatzbereitschaft, Durchhaltevermögen und Teamgeist wurden insgesamt unisono durch die Honoratioren gewürdigt:“ Ein großes Kompliment an alle Beteiligten und besonderen Glückwunsch an Emma Gebert, die durch ihre hervorragenden Leistungen nun Staatspreisanwärterin ist!“ Erfreulich ist zudem, dass 11 der Absolventen dem RoMed Klinikverbund weiterhin treu bleiben. 

Einen schönen Ausklang nach der Verteilung der Examenszeugnisse fand die Entlassungsfeier bei angeregten Gesprächen zwischen Lehrern, Absolventen und Gästen.

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RoMed Pflegeschulen

Alina Boldt übernimmt Schulleitung in Wasserburg

„Du kannst die Wellen nicht stoppen. Aber du kannst lernen, auf ihnen zu surfen.” Mit diesem passenden Zitat von Jon Kabat-Zinn trat Alina Boldt im turbulenten, von Corona geprägten Monat Mai ihr Amt als neue Schulleiterin der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn an. Sie folgt damit auf Brigitte Kanamüller-Eibl, die in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist.

Alina Boldt, die bereits seit vier Jahren als Berufspädagogin an der Berufsfachschule Wasserburg beschäftigt ist, startete nach dem Examen in der Gesundheits- und Krankenpflege ihre berufliche Karriere am Kreiskrankenhaus Ebersberg.  Es folgte ein Lehramtsstudium an der Technischen Universität München, das sie mit dem Master of Education erfolgreich abschloss. Nach einer weiteren Station an einer Berufsfachschule für Altenpflege in München zog es sie zurück zu ihren Wurzeln nach Trostberg, wo sie mit ihrer Familie lebt. 

Seit Jahrzehnten gelingt es dem Wasserburger Schulteam jährlich an die 50 Auszubildende mit einem erfolgreichen Abschluss einer dreijährigen Pflegeausbildung in die Welt der professionellen Pflege zu schicken. So ist es auch Ziel der neuen Schulleiterin, die Bildungsstätte weiterhin als wichtigen Ausbildungsträger in der Region Wasserburg und Umland zu positionieren. Durch den großen Einzugsbereich und die Wohnmöglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler vor Ort, bietet die RoMed Berufsfachschule für Pflegeschule den jungen Menschen ideale Voraussetzungen für einen guten Start ins Berufsleben. 

„Die Interaktion mit Menschen ist zentraler Mittelpunkt unserer Arbeit. Für die Zukunft der Schule wünsche ich mir eine moderne Bildungsstätte mit motivierten Auszubildenden, bei denen wir als Schulfamilie deren beruflichen Werdegang mit Kopf, Hand und Herz unterstützen und sie zielführend zum Abschluss Pflegefachfrau und Pflegefachmann bringen“, sagt Alina Boldt und betont: „Ich schätze mich glücklich, als Leitung eines hoch motivierten Teams in einem Pflegeberuf des Wandels mitzuwirken; zudem ist es spannend, sich den Anforderungen der generalistischen Pflegeausbildung aktiv zu stellen. Unser Auftrag lautet: den Auszubildenden die bestmögliche Qualifikation für ihren zukünftigen Beruf zu ermöglichen.“

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RoMed Pflegeschulen

Weiterer Ausbildungsjahrgang nach dem neuen Pflegeberufegesetz startet an der Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn

Die neue Generalistik-Klasse 20/23 S an der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn.
Die neue Generalistik-Klasse 20/23 S an der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn.

22 junge Frauen und Männer starteten jetzt in die Ausbildung als Pflegefachfrau / Pflegefachmann an der Berufsfachschule für Pflege der RoMed Kliniken in Wasserburg am Inn.  Ein geschichtsträchtiges Jahr – die Corona Pandemie prägt diesen Ausbildungsbeginn im internationalen Jahr der Pflege. Judith Hantl-Merget, Pflegdirektorin der RoMed Kliniken, übernahm die Begrüßung der Auszubildenden und stellte das Gesundheitsunternehmen vor. Sie unterstrich vor allem die hervorragenden und vielfältigen Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Pflegeberuf.

Die praktische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler findet an allen vier Standorten der RoMed Kliniken statt. Neu an der generalistisch ausgerichteten Ausbildung ist, dass die früheren drei Berufsbilder – Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie Altenpflege – in einer gemeinsamen Ausbildung zusammengefasst werden. Neu ist damit auch, dass die Auszubildenden in allen Altersbereichen tätig sein werden und auch Erfahrungen in der Langzeitpflege und der Pädiatrie erwerben. Dies ermöglicht für die berufliche Zukunft viele Entwicklungschancen und weitere Spezialisierungen für einzelne Fachdisziplinen. Nicht zuletzt: Der neue Berufsabschluss ist europaweit anerkannt, was früher z.B. für die Altenpflege nicht galt. „Wir wünschen den Auszubildenden viel Freude am Erlernen des Berufs, spannende Begegnungen sowie Motivation und Neugier auf alles, was auf sie zukommen wird“, so unisono die Schulleiterin Alina Boldt und Friederike Kayser-Büker, Klassenleiterin der neuen Auszubildenden.

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RoMed Pflegeschulen

Mit Abstand die Besten!
Fünf Staatspreise für RoMed Absolventen

Schulleiterin Alina Boldt (links im Bild) mit den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen.
Schulleiterin Alina Boldt (links im Bild) mit den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen.

Es war wie immer eine sehr erfrischende und gelungene Abschussfeier der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn, die in diesem besonderen Jahr von Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget initiiert und in der LandWirtschaft im Gut Staudham ausgerichtet wurde. Schulleiterin Alina Boldt und ihre Stellvertreterin Karin Wünsch beglückwünschten die insgesamt 21 Absolventinnen und Absolventen zu ihren erfolgreichen Abschlüssen. Besonders groß war die Freude bei sage und schreibe fünf Schülerinnen und Schülern, die mit einem Staatspreis ausgezeichnet wurden.

Johannes Eder, Annika Maiwald, Antonia Roggenkamp, Cheyenne Weber und Magdalena Petermann erzielten hervorragende Ergebnisse im Jahresverlauf und wurden für ihre besonderen schulischen Leistungen von der Regierung Oberbayern mit einer Urkunde honoriert.

Da ein Wechsel zwischen Theorie und Praxis der Pandemie wegen untersagt war, mussten die Auszubildenden zum Abschluss drei Prüfungsschwerpunkte in nur einem einzigen kompakten Schulblock absolvieren. „Sie haben es trotz der durch Corona veränderten Bedingungen geschafft, alles exzellent umzusetzen und ausgezeichnete Leistungen erbracht. Dafür gebührt Ihnen besonderer Respekt und Anerkennung!“, lobte Personaldirektor Hans Daxlberger. Gemeinsam gratulierten er und die stellvertretende Landrätin, Andrea Rosner sowie Werner Gartner, zweiter Bürgermeister der Stadt Wasserburg den examinierten Pflegefachkräften herzlich.

Die Münchener Trommlergruppe „DrumaDama“ untermalte die Feier mit einer explosiven Mischung aus traditionellen und modernen Rhythmen. Und so ging es nach dem offiziellen Part der Zeugnisverleihung fließend in den gemütlichen Teil über, bei dem sich die Absolventen, Lehrer und Gäste noch ausgiebig über die drei vergangenen Jahre austauschen konnten.

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RoMed Pflegeschulen

RoMed-Azubis beginnen neue generalistische Pflegeausbildung

Die Auszubildenden der beiden neuen Kurse „Pflegefachfrau/-mann“ konnten am Begrüßungstag einen ersten Eindruck von ihrem neuen Arbeitgeber gewinnen. (Kurs 1)
Die Auszubildenden der beiden neuen Kurse „Pflegefachfrau/-mann“ konnten am Begrüßungstag einen ersten Eindruck von ihrem neuen Arbeitgeber gewinnen. (Kurs 1)
Die Auszubildenden der beiden neuen Kurse „Pflegefachfrau/-mann“ konnten am Begrüßungstag einen ersten Eindruck von ihrem neuen Arbeitgeber gewinnen. (Kurs 2)
Die Auszubildenden der beiden neuen Kurse „Pflegefachfrau/-mann“ konnten am Begrüßungstag einen ersten Eindruck von ihrem neuen Arbeitgeber gewinnen. (Kurs 2)

Die RoMed Kliniken bieten als einer der größten Arbeitgeber der Region eine große Auswahl verschiedenster Ausbildungsberufe in der Pflege, der Verwaltung und weiteren Bereichen an. Jetzt starteten 54 Schülerinnen und Schüler in die neue generalistische Pflegeausbildung als Pflegefachfrau / Pflegefachmann.

Oberbürgermeister Andreas März hieß den Pflegenachwuchs der Zukunft in den Räumlichkeiten  der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Rosenheim herzlich willkommen und betonte: „Sie haben sich für einen systemrelevanten Beruf entschieden. Das verdient allerhöchste Anerkennung! Wie wir in der Hochphase der Corona-Pandemie erlebt haben, sind Krankenhäuser und deren gesamte Belegschaft elementar und unverzichtbar – besonders Sie als künftige Pflegekräfte.“ 

Ebenso begrüßten der Gesamtschulleiter Gunnar Leroy und die Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget die Auszubildenden im Klinikverbund und freuten sich, dass mit dem neuen Pflegeberufegesetz die Pflegeausbildung wieder an Attraktivität gewinnt. In der neuen generalistischen Ausbildung wurden die Bereiche Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege und Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zusammengeführt. Somit werden die  notwendigen Kompetenzen zur Pflege von Menschen aller Altersgruppen vermittelt und ein flexibler Einsatz in allen Versorgungsbereichen ermöglicht. Abschließend wünschten Sie den Azubis viel Freude am Erlernen des Berufs, interessante Begegnungen sowie das notwendige Quäntchen Glück.

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RoMed Kliniken, 17.09.2020

Welttag der Patientensicherheit

Unter dem diesjährigen Motto der WHO: „Safe Health Workers, Safe Patients“ stehen thematisch die Versorgung der Patienten während der Corona-Pandemie sowie die Mitarbeitersicherheit im Mittelpunkt. Die RoMed Kliniken nehmen dies zum Anlass, Sie im Videobeitrag über Interessantes rund ums Thema Patientensicherheit zu informieren.



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RoMed Klinikum Rosenheim

Rotarier spenden Tablets

Vor allem während der Hochphase der Corona-Pandemie, als ein strenges Besuchsverbot in den Kliniken herrschte, war es für Angehörige und intensivpflichtige Patienten fast unmöglich sich miteinander auszutauschen. Das war der Anlass für die Rotarier hier zu helfen.

Sie spendeten und das RoMed Klinikum Rosenheim kaufte mit dem Geld Tablets für die Intensivstation. Wichtig war dabei, dass die Geräte desinfiziert werden können ohne sofort Schaden zu nehmen. Die Tablets sind jetzt so programmiert, dass ganz einfach mittels Videokonferenz die Patienten jederzeit mit ihren Angehörigen kommunizieren können. „Der zwischenmenschliche Austausch von Patienten mit Verwandten und Angehörigen ist enorm wichtig und ein elementares Bedürfnis. Wir sind sehr froh über die Spende und die Unterstützung durch moderne Medien“, berichtet Medizinischer Direktor Priv.-Doz. Dr. Christoph Knothe (Mitte) und bedankte sich mit Stv. Intensivstationsleiter Burkhard Beck (rechts), ganz herzlich beim Präsidenten des Rotary-Clubs Rosenheim Heinrich Koula (links).

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RoMed Pflegeschulen

Ausbildungsstart für Krankenpflegefachhelferinnen und -helfer

Ausbildungsstart – mit Spannung und Freude auf Abstand
Ausbildungsstart – mit Spannung und Freude auf Abstand

25 Schülerinnen und Schüler starteten im August ihre Pflegeausbildung, um in einem Jahr die staatliche Prüfung zur Pflegefachhelferin bzw. zum Pflegefachhelfer mit dem Schwerpunkt Krankenpflege zu machen. Gunnar Leroy, Gesamtschulleiter der RoMed Kliniken, begrüßte mit seinem Lehrerkollegium dazu herzlich und wünschte viel Erfolg.

Die Ausbildung hat mit einem Einführungstag begonnen. Anschließend geht es für ein paar Tage auf eine der Stationen im RoMed Klinikum Rosenheim. Nach einer kurzen Praxisphase beginnt der erste Schulblock. Der Unterricht umfasst unter anderem Themen wie die Gestaltung von Arbeits- und Beziehungsprozessen, die Förderung und Wiederherstellung von Gesundheit oder die Assistenz bei besonderen Pflegeanlässen. Insgesamt kommen dabei rund 700 Stunden in der Theorie zusammen. Doch im Pflegeberuf ist der Unterricht nicht nur theoretisch. Das Einüben zahlreicher Tätigkeiten aus
der praktischen Pflege findet in den gut ausgestatteten Übungsräumen an der Schule statt. Geübt werden dort Tätigkeiten, wie beispielsweise die Körperpflege des Patienten oder das Anreichen von Essen. „Wir haben in unserer Schule, neben einem hochmotivierten Team auch moderne Klassenzimmer und Übungsräume. Und in der Praxis werden die Auszubildenden von freigestellten Praxisanleitern und von
Praxisanleitern auf den Stationen bestens betreut. Somit erhalten unsere Auszubildenden eine fundierte und solide Basis für die späteren
Tätigkeiten in der stationären Akutpflege oder der ambulanten Versorgung“, berichtet Gesamtschulleiter Gunnar Leroy.



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RoMed Pflegeschule, 02.09.2020

Erfolgreiche Ausbildung in der Krankenpflegehilfe

Freude auf Abstand - Absolventen feierten mit Lehrern der RoMed Berufsfachschule für Pflege.
Freude auf Abstand - Absolventen feierten mit Lehrern der RoMed Berufsfachschule für Pflege.

17 Absolventen feierten ihren Abschluss in der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Rosenheim

Mit einem Abschlussgottesdienst begann für die Klasse der letzte Schultag – sich noch einmal sammeln, schwätzen und den Gedanken einfach freien Lauf lassen – Gedanken an das vergangene Jahr, aber auch Gedanken an die Zukunft. Gesamtschulleiter Gunnar Leroy beglückwünschte die Absolventen stolz. Klassenleiter Thomas Hainzl ging in seiner Ansprache auf das Klassenklima ein, das er aufgrund der Altersunterschiede und unterschiedlichen Kulturen als recht temperamentvoll aber kollegial darstellte. 

„Wenn es wichtig war, wurde zusammengehalten und die große Spanne der verschiedenen Erfahrungen sorgte immer wieder für den ein oder anderen Aha-Effekt im Pflegealltag“, berichtete der Klassenleiter.

Die Zeugnisse übergab anschließend Sybilla Liebmann, stellvertretende Schulleiterin, die für jeden Absolventen persönliche und passende Worte fand. Am besten abgeschnitten haben Iva Mudri-Zrinjski mit 1,4 (vorne, 3. v.l.), Admir Kalender (vorne 2. v.l.) und Alexander Lutz (2.v.r. hinten) je mit 1,6. Zwei Schüler haben die praktische Prüfung mit „sehr gut“ absolviert. Sieben Absolventen lernen gleich weiter und beginnen im Herbst mit der Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann.

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RoMed Pflegeschule, 02.09.2020

Amela König ist die neue Schulleiterin in Rosenheim

Schulleiterin Amela König, M. Ed. (TUM) © Leppert Quirin
Schulleiterin Amela König, M. Ed. (TUM) © Leppert Quirin

Nach dem Motto „Miteinander – Füreinander“ will die Nachfolgerin von Barbara Weis, die in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist, ihrer Führungsaufgabe gerecht werden. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen ist es ihr Ziel eigenverantwortliche, eigenständige und professionell handelnde Pflegekräfte an den RoMed Berufsfachschulen für Pflege auszubilden.

Amela König sieht es als ihre Aufgabe an während der Ausbildung bei den Schülern Kompetenzen zu entwickeln und zu stärken. Damit werden die zukünftigen Pflegekräfte befähigt nach dem Examen partnerschaftlich mit anderen Berufsgruppen die Begegnungen mit kranken und pflegebedürftigen Menschen sinnvoll zu gestalten. Auf diese Weise werden sie die Gesundheit, das Wohlbefinden, die Selbständigkeit und die Selbstbestimmung derer ganzheitlich fördern, die sich im RoMed-Verbund in Behandlung befinden.

Volle Unterstützung erhält die 48-jährige dabei von ihrem Team und vom Gesamtschulleiter Gunnar Leroy, der sie auch herzlich begrüßte, sich auf die Zusammenarbeit freut und ihr alles Gute für die neue berufliche Herausforderung wünschte.

Amela König ist in Bosnien und Herzegowina geboren, verheiratet und kam vor knapp 30 Jahren nach Rosenheim. Nach ihrem Examen in der Altenpflege war sie zehn Jahre in der Akut- und Langzeitpflege in Rosenheim und Regensburg tätig. Es folgte die Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe in München und das Lehramtstudium für berufliche Bildung an der Technischen Universität in München mit Masterabschluss. Bevor sie nunmehr beruflich nach Rosenheim kam, war sie 20 Jahre lang im Schuldienst in München. Die Mutter zweier Kinder lebt in Kolbermoor, liest sehr gerne, liebt das Meer und verbringt möglichst viel Zeit mit ihrer Familie und mit Freunden.

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RoMed Kliniken, 31.08.2020

Vier Staatspreise für RoMed-Absolventinnen

Mit nötigem Abstand – die Absolventen freuen sich genauso wie die Ausbilder.
Mit nötigem Abstand – die Absolventen freuen sich genauso wie die Ausbilder.

Die RoMed Kliniken bilden nicht nur klassisch im Bereich der Pflege aus, sondern auch im medizin-technischen Bereich, der Verwaltung oder im hauswirtschaftlichen Dienst. So konnten nunmehr insgesamt sieben Absolventen beglückwünscht werden.

Ganz stolz waren alle, als die Zeugnisse und Urkunden ausgehändigt wurden. Drei Absolventinnen, die sich jetzt Kauffrau im Gesundheitswesen nennen dürfen, haben ihre Prüfungen so hervorragend gemacht, dass es für alle einen Staatspreis gibt.

„Die drei haben mit einer ,glatten Eins' abgeschlossen und unsere Medizinische Fachangestellte hat die Gesamtnote 1,4 erreicht und bekommt ebenfalls einen Staatspreis. In erster Linie ist das natürlich ein toller persönlicher Erfolg und es spricht für die RoMed Kliniken als attraktiver Ausbildungsbetrieb“, betont Christine Halfstad, Personalleiterin des Klinikverbunds.

Die ehemaligen Koch-Azubis können sich ebenfalls „auf die Schultern klopfen“ lassen, denn das Probekochen im „Prüfungsmodus“ ist immer besonders aufregend und spannend. Doch für die drei Prüflinge war das kein Problem, es hat alles gut geklappt und alle haben erfolgreich bestanden.

Mit nötigem Abstand – die Absolventen freuen sich genauso wie die Ausbilder. Vordere Reihe v.l.n.r.: Koch Fazel Rahimi, die Staatspreisträgerinnen Nathalie Wirnharter, Sophia Gumberger, Katharina Hosters und Maria Kapfinger. Hintere Reihe v.l.n.r.: Georg Brandmaier, Ausbildungsbeauftragter Koch, Priv.-Doz. Dr. Christoph Knothe, Medizinischer Direktor, Maximilian Höhensteiger Ausbildungsbeauftragter und Christine Halfstad, Personalleiterin

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