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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Elisabeth Siebeneicher

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Eilmeldung 19.01.2022

Omikron ist in den RoMed Kliniken angekommen

Viele positiv getestete Mitarbeiter – Notfallversorgung ist vollumfänglich gewährleistet

Die Routinetestungen haben es aufgebracht. Gestern (18.01.) spät abends kamen reihenweise positive Testergebnisse an. Die Omikron-Variante herrscht mittlerweile vor. Stand heute (19.01.) sind in den RoMed Kliniken Bad Aibling 21 Mitarbeiter, in Prien 9, in Rosenheim 29 und in Wasserburg 31 Mitarbeiter positiv getestet und in Quarantäne.

Alle RoMed Standorte sind geöffnet - insbesondere die zentralen Notaufnahmen. Die Akutversorgung findet statt. Vor allem beim Schwerpunktversorger Rosenheim findet die Behandlung von Patienten mit lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Polytrauma vollumfänglich statt. In Wasserburg ist jedoch damit zu rechnen, dass Notfallpatienten nach der Akutbehandlung in umliegende Kliniken verlegt werden müssen.

Alle planbaren Eingriffe werden abgesagt, soweit diese verschoben werden können. Das Klinikpersonal nimmt aktiv Kontakt mit den betroffenen Patienten auf. Ambulante Termine können wie vereinbart wahrgenommen werden.

Heute (19.01.) fand deshalb eine Sondersitzung des RoMed-Krisenstabes statt, um die Akutversorgung zu steuern und weiteren Maßnahmen abzustimmen. Die einzelnen RoMed Standorte helfen sich gegenseitig, es besteht ein intensiver Austausch mit dem ärztlichen Krankenhauskoordinator sowie mit den umliegenden Kliniken und dem Gesundheitsamt.

Im Einzelnen:
Standort Bad Aibling

Die positiv getesteten Mitarbeiter kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Klinik, mehrere Fälle gibt es beim Personal der Altersmedizin. Die Akutgeriatrie/Alterstraumatologie ist für Neuaufnahmen derzeit deshalb geschlossen. Die Zentrale Notaufnahme ist personell mit zusätzlichen Nicht-Covid-Erkrankungen besonders schwer betroffen.

Im Laufe des Tages können mehrere Patienten entlassen werden, sodass wieder Kapazitäten insbesondere für die Notfallversorgung frei werden.

Standort Prien
Die Infektionen verteilen sich auch hier über das ganze Haus. Die Klinik ist sehr stark mit Notfällen belegt und weiterhin aufnahmefähig.

Standort Rosenheim
Mehrere Mitarbeiter der Chest Pain Unit (Einheit der Kardiologie für Patienten mit Herzerkrankungen) sind positiv. Deshalb wurde diese Station vorsorglich vorübergehend gesperrt. Diese spezialisierte Patientenversorgung übernimmt solange die Intensivstation und die Stroke Unit (Schlaganfalleinheit). Aktuell gibt es keine nosokomialen Infektionen bei Patienten. Generell ist das Klinikum sehr stark belegt. Die Geburtshilfe ist im Regelbetrieb.

Standort Wasserburg
Die positiven Fälle sind quer über die ganze Klinik verteilt. Es gibt auch einzelne nosokomiale Übertragungen. Die Geburtshilfe ist weiterhin geöffnet. Stationäre Patienten können aufgenommen werden, soweit freie Betten vorhanden sind und eine Trennung von den derzeit bereits stationär behandelten Patienten möglich ist.

Wie geht es weiter?
Mitarbeiter- und Patiententestungen erfolgen nach Standard engmaschig. In Rosenheim finden beispielsweise wöchentlich rund 1.000 PCR-Testungen und zusätzlich noch deutlich mehr Antigen-Testungen statt.

Derzeit wird mit dem Gesundheitsamt geklärt, inwiefern eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne bei vollständig geimpften und geboosterten Klinikmitarbeitern möglich ist, z.B. nach zwei negativen PCR-Testungen im Abstand von 24 Stunden.

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News: Förderverein spendet Tonieboxen und Zubehör

Kleine Patienten bekommen was zu hören

Kurz vor Weihnachten war es endlich soweit: der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V., vertreten durch die 1. Vorsitzende Mihaela Hammer (2 v. r.), die 2. Vorsitzende Jasmin Harre-Göhsl (2. v. l.) und Kassiererin Sanja Cvetka (1. v. r.) überreichten der Kinderklink am RoMed Klinikum Rosenheim sechs Tonieboxen samt umfangreichem Zubehör. Gesundheits- und Krankenpflegerin Andrea Riepertinger (1. v. l.) nahm die Geschenke stellvertretend für alle Kinderstationen in Empfang. Die Freude war sehr groß, denn die Tonieboxen waren ein Herzenswunsch des Personals. „Für unsere kleinen Patienten und Patientinnen können wir jetzt schnell und unkompliziert eine angenehmere, entspanntere Atmosphäre schaffen“, berichtete Frau Riepertinger.

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News: Focus-Auszeichnung

Prof. Dr. Stefan von Delius zählt zu den Top-Medizinern 2022 Deutschlands

Prof. Dr. Stefan von Delius, Chefarzt der Medizinischen Klinik II am RoMed Klinikum Rosenheim gehört zu den Top-Medizinern in ganz Deutschland. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie des Nachrichtenmagazins Focus. Der Experte zeichnet sich - wie bereits in den Jahren zuvor – durch hervorragende Leistungen im Bereich der gastrointestinalen Endoskopie (Spiegelungen des Verdauungssystems) aus und wird von Patienten als auch von Kollegen häufig empfohlen. Besonders hervorzuheben sind seine zahlreichen Publikationen und Studien sowie das breite Behandlungsspektrum und das sehr umfassende Serviceangebot.

Neben seinem medizinischen Schwerpunkt, der in der Durchführung schwieriger endoskopischer Untersuchungen liegt, werden in seiner Abteilung zudem Patienten mit Blut- und Tumorerkrankungen, Diabetes sowie Hormonstörungen behandelt.

„Wir sind sehr stolz, erneut in der FOCUS-Liste vertreten zu sein und freuen uns mit Professor von Delius über diese besondere Auszeichnung. Das Ranking macht unsere Erfolge nach außen sichtbar und bestätigt die ausgezeichnete medizinische Qualität sowie das hervorragende Engagement des gesamten Teams“, so Dr. Max von Holleben, kaufmännischer Leiter am RoMed Klinikum Rosenheim.

Wie entstehen die Empfehlungen?
Neben der Reputation im Kollegenkreis erfasst ein unabhängiges Recherche-Institut weitere Kriterien, welche die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. Dazu gehören etwa die Zahl der Publikationen, die Teilnahme von Patienten an wissenschaftlichen Studien oder Bewertungen von Patientenverbänden und regionalen Selbsthilfegruppen. In den Focus Gesundheit-Listen sind ausschließlich Ärzte mit überdurchschnittlich vielen Empfehlungen aufgeführt.



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News: Großzügige Spende der Firma Tremmel

Kleine Patienten freuten sich über Geschenke

Mit großer Freude durfte die 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e. V. Mihaela Hammer (1. v. r.) gemeinsam mit der 2. Vorsitzenden Jasmin Harre-Göhsl (3. v. l.), Kassiererin Sanja Cvetka (1. v. l.) und Stationsleitung Monika Zehentner (2. v. l.) gespendete Weihnachtsgeschenke für die Patienten der Kinderklinik am RoMed Klinikum Rosenheim in Empfang nehmen. Die Vertreterinnen der Firma Georg Tremmel GmbH und Co.KG, Claudia Tremmel (3. v. r.) und Alexandra Linordner (2. v. r.), überreichten fünf große Geschenktüten mit Kuscheltieren, Bauklötzen, Büchern, Puzzles und vielem mehr. „Die Geschenke sind ein Segen und werden die kleinen Patienten sehr glücklich machen“, berichtete Frau Hammer.

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News: Neue Abteilung Neuroradiologie am RoMed Klinikum Rosenheim

Dr. Charlotte Rüther übernimmt die Leitung

Herzlich willkommen! (v.l.n.r.) Dr. Martina Bielawski, stv. kfm. Leitung, Chefärztin Dr. Charlotte Rüther, RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram
Herzlich willkommen! (v.l.n.r.) Dr. Martina Bielawski, stv. kfm. Leitung, Chefärztin Dr. Charlotte Rüther, RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram

Das RoMed Klinikum Rosenheim erweitert sein Leistungsspektrum der Radiologie: mit Dr. Charlotte Rüther gewinnt das Klinikum eine Expertin auf dem Gebiet der diagnostischen und interventionellen Neuroradiologie.

Die 41-jährige promovierte Radiologin setzte bereits während der Facharztausbildung ihre Schwerpunkte. „Mein medizinischer Fokus liegt neben der Diagnostik von Erkrankungen des zentralen Nervensystems auf der Behandlung blutgefäßassoziierter Erkrankungen des Gehirns und Rückenmarks. Ein Schwerpunkt ist die interventionelle Therapie ...

eines drohenden oder akuten Schlaganfalls sowie die Behandlung von Hirnblutungen aus Gefäßmissbildungen wie Aneurysmen“, erläutert Dr. Rüther und fährt fort: „Gemeinsam mit meinem Kollegen Prof. Dr. Gunnar Tepe decken wir in Zukunft als (neuro)radiologisches Team das gesamte Spektrum an radiologischer und neuroradiologischer Diagnostik und Intervention ab. Großes Ziel ist neben der Etablierung neuer Therapiemethoden, in Zukunft eine Rund-um-die-Uhr-Versorgung des akuten Schlaganfalls mittels mechanischer Rekanalisation anzubieten.“

Was ist Neuroradiologie?
Als Teilgebiet der Radiologie beschäftigt sich die Fachrichtung Neuroradiologie mit der Diagnostik und minimal-invasiven Katheter-Therapie von Erkrankungen und Veränderungen des zentralen Nervensystems, das heißt von Gehirn und Rückenmark. Somit ergänzt diese Fachdisziplin die radiologischen Untersuchungstechniken. Mittels Bildgebungsverfahren, wie unter anderem der Magnetresonanztomographie (MRT), der Computertomographie (CT) sowie der Sonographie wird das erkrankte Nervensystems dargestellt und beurteilt. Ein weiterer bedeutsamer Teil ist die sogenannte interventionelle Neuroradiologie, die ein immer wichtigerer und deutlich zunehmender Bereich wird. Neben gefäßeröffnenden Maßnahmen wie der Gefäßrekanalisation im Rahmen eines akuten Schlaganfalls, kommen auch gefäßverschließenden Maßnahmen bei akuten Hirnblutungen zum Einsatz. 

„In Zukunft sind wir bei Schlaganfallpatienten, die eine Thrombektomie benötigen, nicht mehr auf Unterstützung von außerhalb angewiesen. Damit beschleunigen wir die Versorgung und erhöhen die Versorgungsqualität. Denn im Fall eines akuten Schlaganfalls zählt jede Minute für den Erhalt der Hirnzellen“, so Dr. Marina Bielawski, stv. kaufmännische Leiterin am RoMed Standort Rosenheim.

Der Region treu verbunden
Dr. Rüther studierte Humanmedizin an der Universität Regensburg und erlangte 2010 ihre Approbation. Seit 2015 ist sie Fachärztin für Radiologie. Bereits von 2010 bis 2016 arbeitete Dr. Rüther als Assistenz- bzw. Fachärztin im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am RoMed Klinikum Rosenheim. 2017 wechselte sie an die TU München und war dort zuletzt als Oberärztin in der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie tätig.

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News: RoMed Kliniken Rosenheim und Wasserburg am Inn

Neujahrsbabys heißen Xaver und Amy

Mit Blumenstrauß und dem kleinen RoMed-Kuschelbären gratulierten (v.l.n.r.) Assistenzärztin Dr. Luise Riedl, Hebamme Caroline Schierle und Chefärztin Priv.-Doz. Dr. Julia Jückstock der Familie.
Mit Blumenstrauß und dem kleinen RoMed-Kuschelbären gratulierten (v.l.n.r.) Assistenzärztin Dr. Luise Riedl, Hebamme Caroline Schierle und Chefärztin Priv.-Doz. Dr. Julia Jückstock der Familie.
(v.l.n.r.) Leiter des Perinatalzentrums Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke, Hebamme Laura Attlfellner und Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Andreas Schnelzer machten sich umgehend auf den Weg, der Familie mit einem Blumenstrauß und Bärchen persönlich zu gratulieren.
(v.l.n.r.) Leiter des Perinatalzentrums Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke, Hebamme Laura Attlfellner und Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Andreas Schnelzer machten sich umgehend auf den Weg, der Familie mit einem Blumenstrauß und Bärchen persönlich zu gratulieren.

Gleich zwei reizende Neujahrsbabys konnten am 1. Januar im RoMed-Verbund begrüßt werden. Um 1.22 Uhr erblickte in Rosenheim mit einer Größe von 52 Zentimetern und einem Gewicht von 3370 Gramm der kleine Xaver das Licht der Welt. Es ist das erste Kind der glücklichen Eltern Jasmin und Thomas Vogel aus Stephanskirchen, die jedoch kein Foto wünschten. Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Andreas Schnelzer sowie Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke, Leiter des Perinatalzentrums gratulierten herzlich und wünschten gemeinsam mit Hebamme Laura Attlfellner und den Kolleg*innen der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe alles Gute.

In der Früh um 09.09 Uhr kam dann am Neujahrstag in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn Amy als erstes Baby zur Welt. Die süße Neugeborene ist 53 Zentimeter groß und wiegt 3490 Gramm. Über ihr drittes Kind freuen sich nicht nur die Eltern Cornelia und Tim Tracy, die in Kienberg leben, sondern das gesamte geburtshilfliche Team der RoMed Klinik Wasserburg am Inn.

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News: #spendenstattweihnachtskarten geht 2021 in eine neue Runde

LBD und BERATA spenden Orangen an die Mitarbeiter der RoMed Klinik Bad Aibling

Eine gute alte Tradition ist es mittlerweile, dass bei der LBD Landw. Buchführungsdienst GmbH und der BERATA-GmbH Steuerberatungsgesellschaft gegen Weihnachten keine Weihnachtskarten versendet werden, sondern dieser Betrag an soziale Projekte gespendet wird. So auch in diesem Jahr, in dem sich die Kanzlei in Bad Aibling Gedanken über die Weihnachtsspende machte und an das Klinikpersonal der RoMed-Klink dachte.

„Bei uns weiß jedes Kind: Orangen sind gesund und stärken die Abwehrkräfte und da das Klinikpersonal während der Corona-Pandemie besonders gute Abwehrkräfte benötigt, haben wir uns entschieden Orangenkisten zu übergeben“, so Kanzleileiter Martin Neumayer. Die Orangen stammen aber nicht von irgendwo her: Ein benachbarter Landwirt baut diese selbst in Spanien an und importiert sie nach Bayern. „Eine wunderbare Verbindung zwischen der Unterstützung unserer Landwirte und des Klinikpersonals. Wir sind den Damen und Herren dankbar, dass sie täglich ihr Bestes geben, um die Kranken wieder gesund zu pflegen“, so Herr Neumayer weiter.

Unterstützt wurde er von seinem Kollegen Stephan Schwaller, mit dem gemeinsam er die Geschenke an eine kleine Delegation des Kollegiums der RoMed-Klinik am 20. Dezember 2021 übergab. In Empfang genommen wurden die Kisten von Ingrid Urban, Pflegedienstleitung, sowie Stefan Jungbauer, der die Bereichsleitung der Covid Station inne hat und dessen Stellvertreterin Mandy Kurze.

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News: Weihnachtsüberraschung - Zeichen der Wertschätzung

Rosenheimer Unternehmer spenden 220.000 Euro für Klinik-Mitarbeiter

Mit einer Großspende beeindruckten Rosenheimer Unternehmer und Privatpersonen die RoMed Kliniken. Die Aktion initiierte Oliver Döser: „Wir wollen damit unseren Dank an die Klinikmitarbeiter zum Ausdruck bringen in dieser doch sehr dramatischen Lage. Die unglaubliche Hilfsbereitschaft, mit der wir in kürzester Zeit die Herzen von immerhin 23 Einzelspendern öffnen konnten, hat uns selbst überrascht.“

„Als mich Herr Döser anrief und mir von seinem Vorhaben berichtete, war ich enorm beeindruckt. Vor allem hat es mich unglaublich gefreut, dass die Leistungen der Kolleginnen und Kollegen im RoMed Klinikverbund öffentlich gesehen, wahrgenommen und wertgeschätzt werden. Das tut den Mitarbeiterinnen und  Mitarbeitern, die nunmehr schon so lange in dieser Pandemie oft über ihre Grenzen hinaus gingen und gehen, einfach nur gut. Dass jetzt so eine riesige Geldsumme und so viele Sachspenden zusammengekommen sind, das hätte ich nicht zu träumen gewagt. Im Namen aller RoMed-Beschäftigter sage ich von Herzen Danke an alle so großzügigen Spender, das ist wirklich unglaublich!", betonte RoMed Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.

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News: Großzügige Spende

Landkreis-Bürgermeister spenden 40.000 Euro an RoMed-Mitarbeiter

Die Bürgermeister, Landrat und Oberbürgermeister bei der Scheckübergabe
Die Bürgermeister, Landrat und Oberbürgermeister bei der Scheckübergabe

Christoph Schneider, Bürgermeister der Marktgemeinde Neubeuern löste mit der Idee, den strapazierten RoMed-Klinikmitarbeitern etwas Gutes zukommen zu lassen wahrlich eine Spendenlawine aus. So wandte er sich an den Großkarolinenfelder Bürgermeister Bernd Fessler, der gleichzeitig auch Sprecher der Landkreisbürgermeister ist – und der hatte sich nicht lange bitten lassen, setzte sogleich eine E-Mail an alle Kolleginnen und Kollegen auf und innerhalb von nur 24 Stunden kam die stattliche Summe 

von 38.550 Euro zusammen. Neben allen Bürgermeistern des Landkreises zeigten sich auch Oberbürgermeister Andreas März und Landrat Otto Lederer sehr großzügig. Auf 40.000 Euro stockte der Vorstand des Kreisverbandes des Bayerischen Gemeindetages den Spendenbetrag noch auf. „Es hat mich riesig gefreut, dass alle meine Amtskollegen so schnell und unkompliziert mitgemacht haben. Wenn’s drauf ankommt, dann halten wir alle zusammen. Eigentlich hätten es alle Engagierten im medizinischen und pflegerischen Bereich verdient, aber die RoMed Kliniken sind bei den Bürgermeistern in Stadt und Landkreis Rosenheim halt das verbindende Element“, betont Bernd Fessler.

„Als ich den Anruf erhielt, dass so eine üppige Summe im Raum steht, war ich total überrascht“, erzählt RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram. Damit die rund 3.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch vor Weihnachten alle in den Genuss der Spende kommen, war etwas Eile geboten. So haben die fleißigen Beschäftigten des Café CiK im Klinikum, einem Inklusionsbetrieb, in dem Menschen mit Unterstützungsbedarf am Arbeitsleben teilhaben, am laufenden Band Plätzchen gebacken, liebevoll verziert und portionsweise verpackt. Renommierte Firmen aus der Region lieferten den alkoholfreien Punsch und die Bio-Gewürze. So konnte für alle RoMed-Klinikmitarbeiter, ob in Bad Aibling, Prien, Rosenheim oder Wasserburg, ein tolles Weihnachtspaket geschnürt werden. „Wir bedanken uns von Herzen bei den Spendern und freuen uns sehr über die Wertschätzung und Verbundenheit, die auf diese Art den Menschen entgegengebracht wird, die sich in den RoMed Kliniken rund um die Uhr für das Wohl ihrer Patienten einsetzen“, betont der RoMed-Chef.

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News: Flötzinger Bräu und Auerbräu

Brauereien spenden Getränke für RoMed-Beschäftige und sagen Danke

Die RoMed Kolleginnen und Kollegen freuen sich über die vielen Getränke
Die RoMed Kolleginnen und Kollegen freuen sich über die vielen Getränke

Für die nächsten zwei Wochen bekommen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des RoMed Klinikums Rosenheim von den zwei großen hiesigen Brauereien palettenweise Erfrischungsgetränke gestiftet. Durst hat man früher oder später immer!  Und so haben es sich Marisa Steegmüller, Geschäftsführende Gesellschafterin der Flötzinger Brauerei, Dirk Steinebach und Thomas Frank, Geschäftsführer Auerbräu nicht nehmen lassen und die erste Anlieferung persönlich betreut. „Wir danken Ihnen sehr herzlich für diese vielen verschiedenen Getränke. Solche wertschätzenden Aufmerksamkeiten tun den Kolleginnen und Kollegen einfach nur gut, auch wenn bei den Lieferungen verständlicherweise kein Bier dabei ist“, sagte RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram augenzwinkernd.

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News: Verstärkung für die Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie

Dr. Matthias Gottwald wechselt an die RoMed Klinik Prien am Chiemsee

Marco Weidemeier, Kaufmännischer Leiter (re.) wünscht Dr. Matthias Gottwald (li.) einen guten Start im RoMed-Verbund.
Marco Weidemeier, Kaufmännischer Leiter (re.) wünscht Dr. Matthias Gottwald (li.) einen guten Start im RoMed-Verbund.

Die RoMed Klinik Prien baut ihr chirurgisches Behandlungsangebot weiter aus: mit Dr. Matthias Gottwald verstärkt ein ausgewiesener Spezialist die Fachabteilung der Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie an der Klinik am Chiemsee. Als Leitender Arzt bietet der 44-jährige, regional fest verwurzelte Neurochirurg gemeinsam mit Dr. Stefan Foag künftig ein erweitertes Leistungsspektrum an. „Mit Dr. Gottwald haben wir nicht nur einen fachlich äußerst versierten Kollegen mit langjähriger Erfahrung, sondern auch einen echten Priener für unser Team gewinnen können“, freut sich der Kaufmännische Leiter Marco Weidemeier.

Erweiterung des neurochirurgischen Spektrums
Die Neurochirurgie beschäftigt sich mit der Diagnose und operativen Eingriffen von Erkrankungen, Fehlbildungen und Verletzungen des zentralen, peripheren und vegetativen Nervensystems. Der Schwerpunkt der Neurochirurgie an der RoMed Klinik Prien am Chiemsee liegt dabei insbesondere in der Therapie und Behandlung von Verschleißerkrankungen an der Wirbelsäule.

Ein Schwerpunkt im vielfältigen Behandlungsspektrum von Dr. Gottwald ist die sogenannte Spondylodese, ein operativer Eingriff zur Wirbelsäulenversteifung, wenn eine deutliche Instabilität der Wirbelsäule vorliegt. Daneben hat sich der erfahrene Neurochirurg auf Kyphoplastien, ein minimal-invasives perkutanes Verfahren, das gebrochene oder brüchige Wirbel mittels Knochenzement wiederaufbaut, spezialisiert. „Unser Ziel ist es, ein breites Spektrum der Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie auf höchstem Niveau in Prien anzubieten. Dabei möchten wir unsere Patientinnen und Patienten individuell beraten sowie fürsorglich und engagiert betreuen“, so Dr. Gottwald.

Hervorragende langjährige Expertise
Nach seinem Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München war der Neurochirurg an diversen Fachkliniken tätig. Von 2013 bis 2017 führte ihn seine Laufbahn an das Klinikum Traunstein, wo er zuletzt als Oberarzt und Kommissarischer Leiter der Neurochirurgie beschäftigt war. Vor seinem jetzigen Wechsel nach Prien arbeitete Dr. Gottwald als Leitender Arzt des Zentrums für Wirbelsäulenchirurgie an einer Fachklinik in Bad Aibling.

„Für unsere RoMed Klinik in Prien am Chiemsee sowie auch für das Medizinische Versorgungszentrum Neurochirurgie Chiemgau, in dem Dr. Gottwald mit seiner exzellenten Expertise künftig zur Verfügung steht, ist der Ausbau der Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie ein wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung unseres Standortes“, so Marco Weidemeier.

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News: RoMed-Mitarbeitende freuen sich über großzügige Spenden aus der Region

Ein Dorf sagt "Danke!"

Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget, Bernadette Hollinger, Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben, Referent der Pflegedirektion Matthias Scherm und Leiterin Personalgewinnung Cornelia Geiger bei der Spendenübergabe.
Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget, Bernadette Hollinger, Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben, Referent der Pflegedirektion Matthias Scherm und Leiterin Personalgewinnung Cornelia Geiger bei der Spendenübergabe.

Dass sie auf eine so überwältigende Resonanz treffen würde, damit hätte Bernadette Hollinger nicht gerechnet als sie vor zwei Wochen die Spendenaktion „Rohrdorf sagt DANKE!“ ins Leben rief. Den Anstoß für ihr Engagement gab ein Hilfe-Aufruf der RoMed Kliniken in den Sozialen Medien, in dem um dringende Unterstützung für das Pflege- und Ärztepersonal gebeten wurde. So startete sie gemeinsam mit ihrem Mann Matthias und den beiden Söhnen Louis und Henry eine Kampagne, die rasch bis über Rohrdorf hinaus großen Zuspruch bei ihren Mitmenschen, in Kindergärten, Grundschule und regionalen Unternehmen fand.

„Wir haben gemerkt, dass es vielen Menschen schon seit längerem ein riesiges Bedürfnis war, den Pflegekräften, Ärzteteams und allen Mitarbeitenden, die sich bei RoMed während der Pandemie aufopfernd für die Patientinnen und Patienten einsetzen von Herzen Danke zu sagen“, erzählt Hollinger und ergänzt: “Dies tun wir nun gemeinsam – denn das ist auch der einzige Weg, der uns aus dieser schwierigen Zeit führen wird.“

Schnell hieß es dann auch die liebevoll ausgewählten Aufmerksamkeiten – ob selbst gemalt, gebastelt oder gebacken sowie die zahlreichen Firmenspenden einzusammeln und für den Transport vorzubereiten. Mit dem Kleinlaster ging es dann am vergangenen Donnerstag zum RoMed Klinikum Rosenheim, wo der kaufmännische Leiter Dr. Max von Holleben gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen die Präsente entgegennahm. „Wir sind sehr dankbar für diese Zeichen der Anerkennung, die uns zum Durchhalten und Weitermachen motivieren und freuen uns über die tiefe Wertschätzung, die uns die Bevölkerung damit zum Ausdruck gebracht hat,“ so Holleben.

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News: 900ste Geburt in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

„Willkommen auf der Welt, kleiner Johannes!“

53 Zentimeter groß und 3495 Gramm schwer: Das ist das reizende Ergebnis der 900sten Geburt in diesem Jahr, die das geburtshilfliche Team um Chefärztin Priv.-Doz. Dr. Julia Jückstock an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn betreuen durfte. Johannes Franz heißt der kleine Erdenbürger aus Gars, wie seine Eltern Marina und Johann Kirschner stolz verkündeten. Um 21:37 Uhr erblickte er am vergangenen Montag bei einer Wassergeburt das Licht der Welt. Mit einem Blumenstrauß und dem RoMed Bärchen gratulierte Dr. Jückstock (links) gemeinsam mit Assistenzarzt Wilfried Baldauf-Sobez (2.von rechts) und Kinderkrankenpflegerin Beate Windmaier (rechts) den Eltern und der drei Jahre alten großen Schwester Luisa Maria herzlich und wünschte alles Gute für den Start ins neue Familienglück zu viert. 

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News: Erfolgreiches Symposium des Onkologischen Zentrums

Immunonkologie, molekulare Analysen und hochkomplexe interventionelle Verfahren als Schlaglichter der onkologischen Versorgung

Nachdem das Symposium des Onkologischen Zentrums im letzten Jahr pandemiebedingt ausfallen musste, waren sich dessen Leistungsträger einig, nicht ein weiteres Jahr ohne ein Fortbildungsangebot für die ärztliche Kolleg*innen verstreichen zu lassen. So besuchten rund 100 interessierte Teilnehmer*innen aus dem Ärztlichen Kreisverband Rosenheim das erstmals aufgrund der hohen Inzidenzzahlen als Online-Webinar präsentierte Symposium und waren begeistert.

Neue Therapien in Tablettenform verbessern die Prognose von Krebspatient*innen
Im ersten Teil der Veranstaltung standen die konservativ-medikamentösen Therapiemöglichkeiten sowie die moderne pathologische Diagnostik im Vordergrund. Dr. Markus Wöhr, Chefarzt der urologischen Abteilung und Priv.-Doz. Dr. Schnelzer, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe stellten die modernen medikamentösen Therapiemöglichkeiten bei der Behandlung von Nierenzell- und Harnblasenkrebs sowie Eierstock- und Brustkrebs dar. Bei den urologischen Tumoren ist die Immuntherapie mittlerweile fester Bestandteil der medikamentösen Behandlung. Hier werden in Kombination mit anderen zielgerichteten Medikamenten, die in der Regel als Tabletten eingenommen werden, auch in der nicht heilbaren Situation erstaunliche Erfolge erzielt.

In der Behandlung von Tumoren aus dem Gebiet der Frauenheilkunde eröffnen genetische Veränderungen in den Tumoren oder in den Körperzellen neue Angriffspunkte für Therapien. Durch gut verträgliche Therapien in Tablettenform, die genau auf diese Veränderungen abzielen, kann auch hier die Prognose der Patient*innen erheblich verbessert werden.

Ebenso bei der Therapie des Darmkrebses – beim Mann die dritthäufigste Krebsart – bei der Frau am zweithäufigsten nach Brustkrebs, gilt, dass auf besondere Situationen abgestimmte, zielgerichtete Therapien zum Einsatz kommen und besonders in der nicht heilbaren Situation die Lebenserwartung der Betroffenen entscheidend verlängert werden kann. Voraussetzung dafür ist laut Dr. Gerhard Puchtler, Departmentleiter der Hämatologie und Internistischen Onkologie sowie Leiter des Onkologischen Zentrums, dass entsprechende Testungen an den Tumorzellen der Patient*innen im Vorfeld der Therapieentscheidung durchgeführt werden. Nur auf der Basis der genauen Testungen kann die Behandlung individuell und optimal angepasst werden. Dr. Thomas Richter aus dem Pathologischen Institut Rosenheim führte zu diesem Thema ausführlich aus. Letztendlich ist heutzutage eine moderne Pathologie mit ihren Analysen, die bis auf Veränderungen im Zellkern der Tumorzellen vordringt, der Weichensteller für die Entscheidung, welche Therapie für welche Patient*innen die Bestmögliche ist.

Moderne Behandlungskonzepte erhöhen Lebenserwartung bei Bauchspeichelkrebs
Im zweiten Teil des Symposiums stand die interventionelle Versorgung von Patienten mit Schwerpunkt Bauchspeicheldrüsenkrebs im Mittelpunkt. Dr. Sabine Fromm-Haidenberger, Fachärztin für Strahlentherapie und Radiologie aus dem MVZ Strahlentherapie/Nuklearmedizin stellte eindrucksvoll die diagnostischen Möglichkeiten der PET-CT-Diagnostik in den Fokus ihres Vortrages. Prof. Dr. Katja Ott, Leiterin Oberer Gastrointestinaltrakt, erklärte anschließend die moderne, interdisziplinäre Behandlung des Pankreaskarzinoms. So könne ein Konzept aus Chirurgie und Chemotherapie bei richtigem Einsatz die Lebenserwartung der Patient*innen entscheidend beeinflussen. Ausschlaggebend dabei ist die operative Expertise, die am Onkologischen Zentrum in hoher Qualität vorhanden ist. Danach präsentierte Prof. Dr. Stefan von Delius, Chefarzt der Medizinischen Klinik II die neuesten Möglichkeiten moderner endoskopischer Intervention bei lokal fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs. Als besonderes Highlight berichtete Prof. Dr. Kai Nowak, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie abschließend über die chirurgisch-onkologische Therapie in Zeiten der Pandemie und die damit verbundenen Folgen unterlassener oder aufgeschobener Darmkrebsvorsorge.

„Wir freuen uns, dass das Webinar sehr gut angenommen wurde. Eine Präsenzveranstaltung ist jedoch unersetzlich, da der persönliche Austausch bei diesen fachspezifischen Themen von großer Wichtigkeit für die Patientinnen und Patienten ist. Daher hoffen wir sehr, für 2022 wieder persönliche Rahmenbedingungen schaffen zu können“, resümierte Dr. Puchtler.

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News: Chirurgisch-orthopädisches Behandlungsangebot ab Januar erweitert

Spezialisten des Ortho Zentrum Rosenheim operieren an der RoMed Klinik Prien

(v.l.n.r.): Dr. Frank Keller, Dr. Oliver Braunsperger, Dr. Michael Goebel, Dr. Daniel Hensler
(v.l.n.r.): Dr. Frank Keller, Dr. Oliver Braunsperger, Dr. Michael Goebel, Dr. Daniel Hensler

Mit dem Ortho Zentrum Rosenheim als neuen Kooperationspartner baut der RoMed Klinikverbund sein chirurgisch-orthopädisches Behandlungsangebot am Standort Prien am Chiemsee weiter aus. Ab Jahresbeginn 2022 erweitern die Spezialisten Dr. Oliver Braunsperger, Dr. Frank Keller, Dr. Michael Goebel und Dr. Daniel Hensler das Leistungsspektrum in den Bereichen Endoprothetik, Schulter- und Kniechirurgie sowie Sportorthopädie.

In der Region bestens bekannte Experten
„Mit diesem Schritt können wir vier ausgezeichnete Operateure aus der Region in unseren Reihen begrüßen und festigen damit unsere Rolle als regionaler Versorger bei der Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates“, so der kaufmännische Leiter Marco Weidemeier. Mit dem renommierten Ärzteteam gewinnt die RoMed Klinik Prien am Chiemsee weitere wichtige, regional verwurzelte Partner, die auf die Versorgung von Verschleißerkrankungen sowie Sport- und Unfallverletzungen des gesamten Bewegungsapparates spezialisiert sind. Mit der hervorragenden Expertise der vier anerkannten Experten wird der Fokusbereich der RoMed Klinik Prien am Chiemsee weiter gestärkt und über die nächsten Jahre ausgebaut. 

Ausbau des muskuloskelettalen Schwerpunktes
„Wir freuen uns, dass wir mit dieser Zusammenarbeit unsere langjährige und fundierte Erfahrung den Patienten an einem so schön gelegenen Ort wie der RoMed Klinik Prien am Chiemsee anbieten können. Insbesondere freut es uns, künftig mit dem hoch motivierten Team der RoMed Klinik Prien am Chiemsee zusammenzuarbeiten und unsere Patienten gemeinsam mit den neuen Kolleginnen und Kollegen an diesem tollen Standort bestens zu versorgen“, so das Ärzteteam des Ortho Zentrum Rosenheim. „Das Spektrum unserer vier neuen Partner passt einfach zu unserem Standort in Prien und ist die perfekte Ergänzung für den dort bereits etablierten muskuloskelettalen Schwerpunkt“, freut sich der RoMed Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram. Neben der Knie-, Hüft- und Schulterendoprothetik haben sich die vier Ärzte auf arthroskopische Eingriffe an der Schulter sowie dem Knie und Sprunggelenk spezialisiert – diese Behandlungen werden ab dem neuen Jahr an der RoMed Klinik Prien am Chiemsee durchführt.

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News: Neue Vorstandschaft des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e.V.

Engagement für die Kleinsten verlängert

Der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. hat im November einen neuen Vorstand gewählt. Mit 100 Prozent der Stimmen wurde Mihaela Hammer (2.v.r.) als Vorsitzende im Amt bestätigt. Als große Stütze stellte sich wieder Jasmin Harre-Göhsl (links) als Vertreterin zur Verfügung. Zur neuen Schatzmeisterin wurde Sanja Cvetko (2.v.l.) ernannt, nachdem Gabriele Schulz nach vielen Jahren des großen Engagements für den Verein ihr Amt zur Verfügung stellte. Frau Cvetko unterstützt bereits seit Langem als Mitglied den Förderverein der Kinderklinik am RoMed Klinikum Rosenheim. Mit großer Freude rundet Helene Lohner (rechts) als Schriftführerin das Quartett der Vorstandschaft des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e.V. ab.

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News: RoMed Klinikum Rosenheim

Stehen im Klinikum die Ampeln alle auf rot?

Eine Aufnahme vom Haus 2 mit roter Beleuchtung macht in den sozialen Medien die Runde und auch Patienten wie Angehörige fragen nach.

Was ist passiert?
Die Zimmerbeleuchtung auf der operativen und internistischen Intensivstation im neuen Haus 2 wird beim Schichtwechsel am frühen Abend für kurze Zeit auf die Farbe rot eingestellt. Eigentlich sind die individuell in unterschiedlichen Farben einstellbaren LED-Lichtleisten in den Patientenzimmern der Intensivstationen zur Therapieunterstützung und Raumgestaltung gedacht.

Aufgrund der prekären und angespannten Situation in den Kliniken hat das Intensiv-Team ein Zeichen setzen wollen und deshalb abends in allen Zimmern die Lampen auf die Alarmfarbe rot gestellt.

„Das ist ein Hilferuf nach außen. Die Kliniken sind an der absoluten Belastungsgrenze und es werden dringend Pflegekräfte und Intensivärzte gebraucht, die unterstützen“, betont Dr. Max von Holleben, Kaufmännischer Leiter des RoMed Klinikums Rosenheim.

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News: Appell an Patient*innen Terminvereinbarungen wahrzunehmen

Versorgung dringlicher Eingriffe trotz OP-Verschiebungen

Wie bereits berichtet zwingt die aktuelle Corona-Situation die RoMed Kliniken wegen der steigenden Anzahl behandlungsbedürftiger Covid-19-Patienten alle elektiven, das heißt planbaren Eingriffe zu verschieben. Ausdrücklich davon ausgenommen sind jedoch die Behandlung von Notfällen und dringlichen Eingriffen, zudem Tumoroperationen, die keinen Aufschub erlauben sowie geburtshilfliche Eingriffe. Diese Fälle werden nach wie vor umfänglich versorgt.

„Wir möchten explizit darauf hinweisen, dass wir selbstverständlich jede Patientin und jeden Patienten zum vereinbarten Termin sehen und dann mit ihm gemeinsam die beste weitere Behandlungsstrategie festlegen. Das beinhaltet natürlich auch die Operationen von dringlichen chirurgischen Fällen“, so Dr. Max von Holleben, kaufmännischer Leiter am RoMed Standort Rosenheim.

Sobald als möglich soll die Elektivversorgung wiederaufgenommen werden. Um die jetzige Lage zu entschärfen, sei nur eine dauerhafte Senkung der Inzidenzen möglich. Deshalb appelliert die Klinikleitung an die Bevölkerung, die Impfangebote wahrzunehmen und unbedingt die Abstands- und Hygieneregeln zum Schutze aller konsequent einzuhalten.

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News: Höchstmaß an Selbständigkeit und Lebensqualität für ältere Menschen erhalten

RoMed Klinik Bad Aibling wird zukünftiges Zentrum für Altersmedizin

Physiotherapeutische Übung
Physiotherapeutische Übung
Chefarzt Andreas Aresin
Chefarzt Andreas Aresin

In den letzten Jahren ist die Altersmedizin zunehmend in den Blickpunkt gerückt. Aus dem demografischen Wandel und der steigenden Lebenserwartung, die uns allen zu Gute kommt, ergeben sich zunehmend neue Herausforderungen für die medizinische Versorgung. Auf die Bedürfnisse und die Rehabilitation älterer Patientinnen und Patienten mit komplexen Krankheitsbildern oder einer sogenannten Multimorbidität haben sich die Fachbereiche Akutgeriatrie und Alterstraumatologie spezialisiert. Deren oberstes Behandlungsziel ist es, die Alltagsaktivitäten sowie die Mobilität und Selbstständigkeit der Betroffenen während und nach einer Akuterkrankung wiederherzustellen.


Unternehmensziel: Bestversorgte Region in Deutschland
Um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen in der Versorgung alter und hochbetagter Menschen gewachsen zu sein, setzt der RoMed Klinikverbund verstärkt auf die Optimierung der Fachabteilungen Akutgeriatrie und Alterstraumatologie am Standort Bad Aibling. „Wir wollen die Geriatrie mit den Bereichen Alterstraumatologie und internistische Akutgeriatrie an unserem Standort Bad Aibling stärken und ausbauen und das Zentrum für Altersmedizin im RoMed Verbund werden. Das ist Auftrag, Ansporn und erklärtes Ziel“, so der Kaufmännische Leiter Erhard Marburger. Erste Schritte dazu wurden bereits 2016 mit dem Start der Alterstraumatologie durch die maßgebliche Initiative von Dr. Klaus-Jürgen Maier, leitender Oberarzt der Unfallchirurgie des Hauses eingeleitet. Durch die Etablierung der internistischen Akutgeriatrie im Jahr 2020 und der jetzigen Bestellung des Internisten und Geriaters Andreas Aresin zum Chefarzt wurden weitere Vorbereitungen für ein künftiges Zentrum getroffen.

Teamarbeit als Erfolgskonzept
„Mit unserer Arbeit wollen wir ältere multimorbide und chronisch kranke Patienten umfassend behandeln und ihnen eine selbstständige Lebensführung sowie eine hohe Lebensqualität ermöglichen. Dem gehen wir mit großer Leidenschaft nach“, so Chefarzt Andreas Aresin. Zentral für den Erfolg der geriatrischen Behandlung sei für ihn die Teamarbeit der Ärzte und der weiteren eingesetzten Berufsgruppen wie Physio- und Ergotherapie, Logopädie, Psychologie, Sozialdienst, Ernährungsberatung und speziell ausgebildete Pflegekräfte sowie die Einbeziehung der Angehörigen. „Zudem ist uns der Kontakt zu niedergelassenen Kollegen sehr wichtig, um deren Anforderungen, Wünschen und Erwartungen noch besser gerecht zu werden“, ergänzt Andreas Aresin.

Eine starke und leistungsfähige Akutgeriatrie und Alterstraumatologie
Mit der kompletten Zuteilung der Station M3 an die Geriatrie im September wurde die Kapazität auf insgesamt 44 Betten erweitert. Damit konnte für eine akute Frührehabilitation die bestehende Lücke zwischen der Akutbehandlung internistischer und unfallchirurgischer Patienten und deren Nachbehandlung in einer Rehaklinik oder im ambulanten Sektor geschlossen werden. Im Rahmen einer zwei- bis dreiwöchigen Frührehabilitation erhalten die meist hochbetagten und mehrfach erkrankten Patienten die für sie so wichtige Zeit, die sie für ihre Genesung nach der akuten Erkrankung oder Verletzung gegebenenfalls auch Operation, benötigen. Eine Angehörigensprechstunde, in der Bedenken, Ängste und Unklarheiten in Bezug auf das weitere Vorgehen aus dem Weg geräumt werden sollen, rundet das besondere Angebot der RoMed Klinik Bad Aibling ab.

Zum Zentrum für Akutgeriatrie und Alterstraumatologie
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News: RoMed Klinikum Rosenheim

Sozialpreis 2021 für Ärzte und Pflegeteams

Freude herrschte bei der Verleihung des Sozialpreises 2021 – v.l.n.r.: Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates der Kultur- und Sozialstiftung, Hans Albert, stellvertretender Pflegedirektor, Dr. Katharina Lenherr, ärztliche Leiterin der Internistischen Intensivstation, Dr. Hanns Lohner, Ärztlicher Direktor, Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken sowie Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März.
Freude herrschte bei der Verleihung des Sozialpreises 2021 – v.l.n.r.: Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates der Kultur- und Sozialstiftung, Hans Albert, stellvertretender Pflegedirektor, Dr. Katharina Lenherr, ärztliche Leiterin der Internistischen Intensivstation, Dr. Hanns Lohner, Ärztlicher Direktor, Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken sowie Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März.

Der Stiftungsrat der Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker hat beschlossen 2021 außerplanmäßig einen Sozialpreis, dotiert mit 3.000 Euro, zu verleihen. In Anbetracht der aktuellen Situation ist es dem Stiftungsrat ein Anliegen, dass mit diesem Preis der aufopferungsvolle und vorbildliche Einsatz des medizinischen Personals in den Covid-Stationen des RoMed Klinikums Rosenheim für die erkrankten Corona-Patientinnen und -Patienten öffentlich gewürdigt wird.

„Der Beschluss wurde einstimmig gefällt und in diesem Zusammenhang erinnern wir an die besondere Verbundenheit des Stiftungsgründers - Dr. Michael Stöcker - mit dem Klinikum“, betont Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates.

Im Rahmen eines Stehempfangs im großen Rathaussaal fand jetzt die Verleihung des Preises statt. In seiner Rede ging Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März auf das außerordentliche Engagement des Klinikpersonals für die Bevölkerung ein und betonte: „Das war eine Teamleistung und eine Gesamtleistung der RoMed Kliniken. Die Pandemie hat unsere Region plötzlich und hart getroffen. Wir verfügen über eine herausragende Krankenhausstruktur, aber moderne Gebäude und Geräte wären nichts, wenn es nicht die Menschen gäbe, die sich für den Patienten voll einsetzen und aufopfern. Es sind das Herzblut und Engagement jedes Einzelnen, das den Unterschied ausmacht. In diesen schwierigen Zeiten der Pandemie mussten Ärzte und Pflegekräfte physisch wie psychisch sehr viel aushalten und schwerste Covid-19-Krankheitsverläufe miterleben, sodass die Belastungen an die Grenze des Erträglichen gingen.“ Die Kultur- und Sozialstiftung hat es deshalb gerade jetzt als Pflicht gesehen, aufrichtige Dankbarkeit auszusprechen und die Verbundenheit gegenüber dem medizinischen Klinikpersonal zu zeigen.

Als sichtbares Zeichen der Anerkennung händigte das Stadtoberhaupt die Urkunde der Kultur- und Sozialstiftung aus und überreichte als Dank einen Blumenstrauß an die Leiterin der internistischen Intensivstation, Frau Dr. Katharina Lenherr, die sichtlich gerührt den Preis stellvertretend für das ganze Ärzte- und Pflegeteam entgegengenommen hat.

Die Intensivmedizinerin bedankte sich im Namen ihrer Kolleginnen und Kollegen für die große Ehre. In einem beeindruckenden Videorückblick präsentierte Dr. Lenherr den geladenen Gästen mit unter anderem Landrat Otto Lederer, Altoberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Mitgliedern des Stiftungsrats die Erlebnisse während der Pandemie aus dem Blickwinkel der Klinikmitarbeiter.

In ihrer Dankesrede sagte Dr. Katharina Lenherr: „Für alle in der Coronaversorgung tätigen Mitarbeiter bedeutete die Bewältigung der Pandemie eine erhebliche Kraftanstrengung. Geschafft haben wir die Krise als eine Gemeinschaft, die flexibel, anpassungsfähig und bereit war, über der gewöhnlichen Belastungsgrenze zu arbeiten und Reserven zu mobilisieren. Die Klinik-Mitarbeiter wurden anfangs beklatscht, mittlerweile hat sich die Stimmung gewandelt. Umso mehr freut es mich, dass unsere Anstrengungen von der Kultur- und Sozialstiftung gesehen und mit diesem Preis anerkannt werden. Mit dem Preisgeld planen wir eine Veranstaltung, die den Mitarbeitern Fröhlichkeit und Freude bringen soll.“

Abschließend blickte Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken, auf den Beginn der Krise zurück, als Entscheidungen zu treffen waren und man sich ehrlich die Frage stellen musste: Was kann RoMed leisten? „Was ich mitgenommen habe ist, dass RoMed unglaublich viel leisten kann.“ Die Klinikgruppe ist flexibel, verantwortungsvoll und leistungsfähig. Unter zustimmendem Applaus ergänzte Deerberg-Wittram: „RoMed schafft das, und darauf bin ich stolz und das können Sie auch alle sein!“

Nach dem offiziellen Teil nutzten die Vertreter der Stiftung, Förderer und Ehrengäste noch die Gelegenheit sich intensiv auszutauschen und angeregt zu unterhalten. Dr. Lenherr wurde dabei nicht müde immer wieder darauf hinzuweisen, dass es momentan zu den Covid-19-Schutzimpfungen keine wirkliche Alternative gibt. „Bei uns auf den Intensivstationen sehen wir, dass ungeimpfte Patienten häufig einen sehr schweren Krankheitsverlauf haben.“ Derweil gehen die Infektionszahlen schon wieder nach oben und im RoMed Klinikverbund laufen im Hintergrund die ersten Vorbereitungsmaßnahmen auf die vierte Corona-Welle.

Corona-Rückblick:
Der erste Covid-19-Patient kam am 2. März 2020 in das RoMed Klinikum Rosenheim. Die Prognose lautete damals, dass ca. 70 Prozent der Einwohner von Stadt und Landkreis Rosenheim erkranken werden und etwa 5 bis 10 Prozent intensivmedizinisch versorgt werden müssen. Kurzfristig wurden Kapazitäten aufgestockt und Notintensivstationen innerhalb von nur zwei bis drei Wochen errichtet. Lieferengpässe von Schutzkleidung und Masken bereiten große Sorgen und zwingen die Klinik zu Kreativität. Desinfektionsmittel wird zeitweise selbst hergestellt. Personal wird kurzfristig intensivmedizinisch nachgeschult und über 100 freiwillige Helfer und Medizinstudenten unterstützen während der ersten Welle. Es herrschte ein unglaublich großer Zusammenhalt innerhalb der ganzen Klinik. Sowohl die RoMed-Verbundkliniken Bad Aibling, Prien und Wasserburg, als auch die Schön-Kliniken schlossen sich solidarisch und hilfsbereit der Versorgung von Covid- und Nicht-Covid-Patienten an. Von Seiten der Bevölkerung kamen etliche Dankesbriefe und von Kindern gemalte Bilder - das motivierte und bestärkte das Personal. Große Unterstützung und Solidarität zeigten viele Unternehmer, Partner und Vereine aus dem Umkreis mit ihren Spenden. Für Hoffnung sorgten Ende Dezember 2020 im Klinikum die ersten Corona-Schutzimpfungen. Nahezu 70 % der Klinikmitarbeiter sind zwischenzeitlich zweifach geimpft. Mit dem Ausbau der Testkapazitäten und der Eröffnung eines eigenen Testzentrums für Patienten und Mitarbeiter im April 2021 wird das Ziel verfolgt die Ausbreitung von Mutationen im Klinikum zu vermeiden. Nach drei Corona-Wellen werden nunmehr planbare aber verschobene Eingriffe nachgeholt.

Hintergrundinformationen zur Stiftung:
Zweck der Stiftung ist die Pflege des kulturellen Lebens, der Bildung, der Kunst, der Kultur und Wissenschaft sowie die Förderung von sozialen und karitativen Aufgaben, insbesondere der Altenhilfe und die Unterstützung Behinderter.
Die Kultur- und Sozialstiftung des Oberbürgermeisters der Stadt Rosenheim Dr. Michael Stöcker wurde am 14.08.1996 durch den Stifter errichtet und am 11.11.1996 als Stiftung anerkannt.
Das Grundstockvermögen der Stiftung von rund 1,75 Mio. Euro wurde größtenteils von der damaligen Sparkasse Rosenheim und zu einem geringeren Teil von einem Rosenheimer Verleger sowie mehreren Sponsoren mit kleineren Beträgen erbracht.

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News: RoMed Kliniken

Romed Baumann meets RoMed Kliniken!

Romed Baumann zu Besuch im RoMed Klinikum Rosenheim.
Romed Baumann zu Besuch im RoMed Klinikum Rosenheim.

Romed Baumann, Skirennläufer und amtierender Vizeweltmeister im Super-G war kürzlich im RoMed Klinikum in Rosenheim zu Besuch, um seinen Dank für den unermüdlichen Einsatz aller Mitarbeiter*innen des RoMed Verbundes auszusprechen. Er ist sehr stolz, auf so einen starken Versorger in der Region zählen zu können – und dazu noch Namensträger zu sein.

Was den 35-Jährigen mit den RoMed Kliniken verbindet erfahren Sie in unserem neuesten Video.

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