News

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum RoMed Verbund sowie zu unseren RoMed Kliniken und Einrichtungen. 

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Öffentlichkeitsarbeit und Marketing

Elisabeth Siebeneicher

Tel +49 8031 365 30 07

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Presseverteiler

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RoMed Kliniken

Besuchsregelung unverändert

Für Besucher der RoMed Kliniken gilt weiterhin die 3-G-Regel. Außerdem muss zum Eigenschutz und Schutz von Patienten und Mitarbeitern während des gesamten Aufenthaltes im Klinikum eine FFP2-Maske getragen werden. Bei Krankheitssymptomen wie z.B. Fieber und Atemwegserkrankungen, darf die Klinik nicht betreten werden. Das gilt ebenso für Personen, die in den letzten 14 Tagen Kontakt mit einer mit SARSCoV-2 infizierten Person hatten.

Der Zutritt zur Klinik ist nur über den Haupteingang gestattet. Für die Dauer des stationären Aufenthaltes können bis zu zwei Besuchspersonen pro Patient in Absprache mit der Station festgelegt werden. Von diesen darf täglich jeweils eine Person den Patienten besuchen. Die RoMed Kliniken betreiben einen enormen Aufwand in Bezug auf Schutzmaßnahmen aus Verantwortung gegenüber Patienten, Mitarbeitern und Angehörigen - mit Erfolg! Die Maßgabe ist: vorsichtig bleiben und vermeiden, dass das Virus in die Kliniken eingetragen wird. Insofern wird weiterhin um Verständnis der Bevölkerung gebeten.

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Welttag der Patientensicherheit 2021!

Sicher vom ersten Atemzug an

Die WHO erklärt den 17. September zum Welttag der Patientensicherheit - World Patient Safety Day. Auch bei RoMed ist das ein Herzensthema und deshalb sind wir Mitglied beim Aktionsbündnis Patientensicherheit.

Sicher vom ersten Atemzug an – das ist das diesjährige Motto.
Unsere Geburtshilflichen Abteilungen sind hier bestens aufgestellt!

Die Geburtshilfe in Rosenheim ist ein zertifiziertes Perinatalzentrum mit höchster Versorgungsstufe (Level 1).

Die Geburtshilfe in Wasserburg am Inn ist eine Abteilung mit intensivierter Neugeborenenversorgung, neonatologischer Überwachungs- und Behandlungsmöglichkeit und kinderärztlichem 24-Stundendienst.

Kürzlich fand am Standort Wasserburg ein Simulationstraining statt, damit in seltenen Notfällen alle Handgriffe sitzen. 

Simulationstraining

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RoMed Klinikum Rosenheim

Neue Kursräume der „Hebammerei“

Die Hebammen eröffnen die neuen Kursräume
Die Hebammen eröffnen die neuen Kursräume
Die neuen, freundlichen Kursräume der „Hebammerei“
Die neuen, freundlichen Kursräume der „Hebammerei“

Mit der Eröffnung der neuen Kursräume der „Hebammerei“ im Gebäude des Personalwohnheims in der Ellmaierstraße 31 geht ein langgehegter Wunsch der Beleghebammen am RoMed Klinikum Rosenheim in Erfüllung. In behaglicher Atmosphäre besteht hier für werdende Mütter die Möglichkeit zum Austausch untereinander, zur Vorbereitung auf die Geburt, für körperliche Aktivitäten, Entspannung oder sich bei neuen Herausforderungen mit dem Baby begleiten zu lassen – übrigens mit traumhaftem Blick aufs Bergpanorama über Rosenheims Dächer hinweg und sonniger Dachterrasse.

Privatdozent Dr. Andreas Schnelzer, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe gratulierte dem Hebammenteam herzlich ebenso wie der Leiter der Geburtshilfe Privatdozent Dr. Tamme Goecke, der zur Eröffnung einen kuscheligen Storch überreichte. Unisono betonten sie: „Mit dem umfangreichen Kursangebot bieten unsere Hebammen den Schwangeren eine optimale Rundumversorgung – von der Geburtsvorbereitung, über den Säuglingspflegekurs bis hin zur Rückbildungsgymnastik und Babymassage und vielem mehr.“



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News: Absolventen

RoMed Physio-Absolventen - Corona getrotzt und durchgezogen!

Mit Abstand die Besten! Prof. Dr. Sabine Ittlinger, Dekanin der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften an der TH Rosenheim (1. Reihe 3.v.r.) und Andrea Nallinger, stv. Schulleiterin (1.v.l.) freuen sich mit den Absolventen.
Mit Abstand die Besten! Prof. Dr. Sabine Ittlinger, Dekanin der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften an der TH Rosenheim (1. Reihe 3.v.r.) und Andrea Nallinger, stv. Schulleiterin (1.v.l.) freuen sich mit den Absolventen.

Sowohl aus Sicht der Absolventen als auch des Lehrerkollegiums war diesmal die Physiotherapie-Ausbildung - die im Rahmen des Studienganges Physiotherapie (TH) mit dem Staatsexamen abgeschlossen wird - außerordentlich. Denn ein nicht zu unterschätzender Anteil der Ausbildungszeit sowie der Prüfung war geprägt vom Pandemiegeschehen.

Die damit verbundenen neuen Gegebenheiten, wie Distanzunterricht, Onlinevorlesungen, Videokonferenzen und einem Anteil an theoretischen Unterrichtseinheiten waren für alle Beteiligten eine große Herausforderung. Die im Laufe der Pandemie erlaubten Präsenzeinheiten mit Maskenpflicht und Selbsttestungen, das teilweise Verbot von Gruppenarbeiten und das Ausarbeiten von Fallbeispielen anstelle von richtigem Patientenkontakt wurde jedoch von den Studierenden lobenswert angenommen und gemeistert.
„Umso größer ist die Freude im Team der Berufsfachschule Physiotherapie und des Studienganges für Physiotherapie, den Examensabsolventen zu Ihrem verdienten Erfolg gratulieren zu dürfen“, sagte Andrea Nallinger, stellvertretende Schulleitung.

Bevor es mit diesem Abschluss ins Berufsleben geht, werden die Examenskandidaten die Vorlesungen im Rahmen des siebten Semesters besuchen, um dann schlussendlich mit dem Bachelor of Science (B.Sc.) ihr Studium der Physiotherapie an der Technischen Hochschule abzuschließen.
Besondere Hochachtung verdienen zwei Kandidatinnen, die mit der Examensnote 1,0 sowie 1,3 in allen Prüfungsteilen abgeschlossen haben und zum Staatspreis vorgeschlagen werden. „Dies bestätigt den Ansatz, dass die Verzahnung Berufsschule und Studiengang zukunftsfähig ist“, betonte Nallinger.



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News: FOCUS Klinikliste 2021

RoMed Klinikum Rosenheim ausgezeichnet!

Das RoMed Klinikum Rosenheim wurde vom Magazin FOCUS-Gesundheit im Rahmen des deutschlandweit größten Krankenhausvergleichs erneut ausgezeichnet und wird somit in der aktuellen Klinikliste als „Top Nationales Krankenhaus 2021“ geführt. Die Auszeichnung betrifft den Schwerpunkt Brustkrebs. Hier führt die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe mit dem Kooperativen Brustzentrum Südostbayern am RoMed Standort Rosenheim das Ranking mit häufigen Empfehlungen ganz oben mit an.

In der Bewertung werden zudem der sehr hohe Standard in den Bereichen Pflege und Hygiene sowie der hohe Medizinstandard gelobt.

Viele Spezialisten arbeiten bei der Behandlung im Brustzentrum als Team zusammen
Die Erfahrung zeigt, dass Frauen mit Brustkrebs einer Flut von Informationen aus unterschiedlichsten Quellen über Internet, Presse, Selbsthilfegruppen oder Freunde bzw. Angehörige ausgesetzt sind. Für Laien, und zumal für Betroffene, ist die Einordnung dieser Hinweise nicht immer einfach. „Um den Patientinnen unnötige Wege, Zeitverzögerungen in der Diagnostik und Mehrfachuntersuchungen zu ersparen, haben sich die einzelnen Fachbereiche unseres Hauses mit niedergelassenen Ärzten zum Brustzentrum zusammengeschlossen. Die enge Kooperation der einzelnen Spezialisten unterschiedlicher medizinischer Fachbereiche ermöglicht es, die für die jeweilige Situation optimale Behandlung zu konzipieren“, betont Privatdozent Dr. Andreas Schnelzer, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und Leiter des Brustzentrums am RoMed Klinikum Rosenheim.

„Dass wir erneut in diesem Jahr FOCUS-Gesundheit von der Qualität unserer Klinik überzeugen konnten, freut uns natürlich sehr“, so der kaufmännische Leiter Dr. Max von Holleben. „Mein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeitern, die das hervorragende Ergebnis durch ihre Kompetenz und dem respektvollen, persönlichen Umgang mit den Patienten ermöglicht haben. Das bestärkt uns sehr in unserem Tun!“, freut er sich.

Was wird ausgezeichnet?
Die FOCUS Klinikliste gilt als umfangreichste unabhängige Untersuchung deutscher Krankenhäuser und genießt in der Gesellschaft ein hohes Ansehen. Mittels Befragung von Experten und über 5.000 einweisenden Haus- und Fachärzten wird ein Pool empfehlenswerten Krankenhäusern mit deren Fachkliniken ausgewählt. Analysiert werden Fallzahlen, Behandlungserfolg bei OPs, Komplikationsquoten, technische Ausstattung, Anzahl betreuender Ärzte, Qualifikation der Pfleger, Beteiligung an Qualitätsinitiativen sowie Patientenzufriedenheit und Hygienestandard.

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News: Medizinstudentin zum dritten Mal bei Paralympics

Toi, toi, toi! - Ganz RoMed drückt die Daumen

Am 24. August 2021 starten die diesjährigen Paralympics in Tokio – mit dabei ist die erfolgreiche 37-jährige Rollstuhlbasketball-Athletin Johanna Welin-Ryklin, die derzeit als Medizinstudentin ihr Praktisches Jahr in der Chirurgie am RoMed Klinikum Rosenheim absolviert. Bereits bei den paralympischen Spielen in London 2012 und in Rio 2016 erreichte sie mit ihrem Team Deutschland den 1. bzw. 2. Platz unter der Weltspitze. Die Erwartungen liegen demnach also wieder sehr hoch.

Für die Reise am Samstag ins ferne Japan überreichte ihr der kaufmännische Leiter Dr. Max von Holleben ein „RoMed Care Paket“ samt Rucksack gefüllt mit Kaffeebecher, Pflaster, Traubenzucker sowie dem RoMed-Teddybären als Glücksbringer und wünschte der Ausnahmesportlerin im Namen aller Mitarbeiter*innen viel Erfolg, spannende Spiele und natürlich eine gesunde Rückkehr.

Weitere Informationen zur Sportart Rollstuhlbasketball, dem Team und der Athletin unter:
https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/rollstuhlbasketball

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/athleten/details/johanna-welin

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/das-team-deutschland-paralympics-fuer-tokio

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News: RoMed Ausbildung

Drei Staatspreise für RoMed-Absolventinnen

Die RoMed Kliniken legen großen Wert auf vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten an ihren vier Standorten Bad Aibling, Prien, Rosenheim und Wasserburg. Gleich sechs hervorragende Abschlüsse – davon einmal die Traumnote 1,0 – erreichten die Auszubildenden der Verwaltung.

Recht herzlich gratulierten der Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner (links) und die Personalleiterin Christine Halfstad (rechts) sowie Personalsachbearbeiterin Rebecca Küster (2.v.l.) den erfolgreichen Absolvent*innen (Mitte v.l.n.r.) Simone Reiter (Note 1,6), jetzt Medizinische Fachangestellte, den Staatspreisträgerinnen Elisabeth Dinzenhofer (Note 1,0) und Julia Höllmüller (Note 1,4) sowie Paul Attenberger (Note 2,2), jetzt Kaufmann im Gesundheitswesen. Nicht mit auf dem Foto sind die Medizinische Fachangestellte und Staatspreisträgerin Anna Sattelberger (Note 1,2) sowie Koch Michael Hertel.

„Als kommunaler Arbeitgeber ist es uns ein großes Anliegen, hoch qualifizierte Nachwuchskräfte einsetzen zu können. Wir freuen uns daher sehr, dass unsere Azubis die Kolleg*innen der RoMed Kliniken weiterhin unterstützen werden“, betont Christine Halfstad.

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News: RoMed Klinikum Rosenheim

Sozialpreis 2021 für Ärzte und Pflegeteams

Freude herrschte bei der Verleihung des Sozialpreises 2021 – v.l.n.r.: Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates der Kultur- und Sozialstiftung, Hans Albert, stellvertretender Pflegedirektor, Dr. Katharina Lenherr, ärztliche Leiterin der Internistischen Intensivstation, Dr. Hanns Lohner, Ärztlicher Direktor, Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken sowie Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März.
Freude herrschte bei der Verleihung des Sozialpreises 2021 – v.l.n.r.: Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates der Kultur- und Sozialstiftung, Hans Albert, stellvertretender Pflegedirektor, Dr. Katharina Lenherr, ärztliche Leiterin der Internistischen Intensivstation, Dr. Hanns Lohner, Ärztlicher Direktor, Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken sowie Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März.

Der Stiftungsrat der Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker hat beschlossen 2021 außerplanmäßig einen Sozialpreis, dotiert mit 3.000 Euro, zu verleihen. In Anbetracht der aktuellen Situation ist es dem Stiftungsrat ein Anliegen, dass mit diesem Preis der aufopferungsvolle und vorbildliche Einsatz des medizinischen Personals in den Covid-Stationen des RoMed Klinikums Rosenheim für die erkrankten Corona-Patientinnen und -Patienten öffentlich gewürdigt wird.

„Der Beschluss wurde einstimmig gefällt und in diesem Zusammenhang erinnern wir an die besondere Verbundenheit des Stiftungsgründers - Dr. Michael Stöcker - mit dem Klinikum“, betont Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates.

Im Rahmen eines Stehempfangs im großen Rathaussaal fand jetzt die Verleihung des Preises statt. In seiner Rede ging Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März auf das außerordentliche Engagement des Klinikpersonals für die Bevölkerung ein und betonte: „Das war eine Teamleistung und eine Gesamtleistung der RoMed Kliniken. Die Pandemie hat unsere Region plötzlich und hart getroffen. Wir verfügen über eine herausragende Krankenhausstruktur, aber moderne Gebäude und Geräte wären nichts, wenn es nicht die Menschen gäbe, die sich für den Patienten voll einsetzen und aufopfern. Es sind das Herzblut und Engagement jedes Einzelnen, das den Unterschied ausmacht. In diesen schwierigen Zeiten der Pandemie mussten Ärzte und Pflegekräfte physisch wie psychisch sehr viel aushalten und schwerste Covid-19-Krankheitsverläufe miterleben, sodass die Belastungen an die Grenze des Erträglichen gingen.“ Die Kultur- und Sozialstiftung hat es deshalb gerade jetzt als Pflicht gesehen, aufrichtige Dankbarkeit auszusprechen und die Verbundenheit gegenüber dem medizinischen Klinikpersonal zu zeigen.

Als sichtbares Zeichen der Anerkennung händigte das Stadtoberhaupt die Urkunde der Kultur- und Sozialstiftung aus und überreichte als Dank einen Blumenstrauß an die Leiterin der internistischen Intensivstation, Frau Dr. Katharina Lenherr, die sichtlich gerührt den Preis stellvertretend für das ganze Ärzte- und Pflegeteam entgegengenommen hat.

Die Intensivmedizinerin bedankte sich im Namen ihrer Kolleginnen und Kollegen für die große Ehre. In einem beeindruckenden Videorückblick präsentierte Dr. Lenherr den geladenen Gästen mit unter anderem Landrat Otto Lederer, Altoberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Mitgliedern des Stiftungsrats die Erlebnisse während der Pandemie aus dem Blickwinkel der Klinikmitarbeiter.

In ihrer Dankesrede sagte Dr. Katharina Lenherr: „Für alle in der Coronaversorgung tätigen Mitarbeiter bedeutete die Bewältigung der Pandemie eine erhebliche Kraftanstrengung. Geschafft haben wir die Krise als eine Gemeinschaft, die flexibel, anpassungsfähig und bereit war, über der gewöhnlichen Belastungsgrenze zu arbeiten und Reserven zu mobilisieren. Die Klinik-Mitarbeiter wurden anfangs beklatscht, mittlerweile hat sich die Stimmung gewandelt. Umso mehr freut es mich, dass unsere Anstrengungen von der Kultur- und Sozialstiftung gesehen und mit diesem Preis anerkannt werden. Mit dem Preisgeld planen wir eine Veranstaltung, die den Mitarbeitern Fröhlichkeit und Freude bringen soll.“

Abschließend blickte Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken, auf den Beginn der Krise zurück, als Entscheidungen zu treffen waren und man sich ehrlich die Frage stellen musste: Was kann RoMed leisten? „Was ich mitgenommen habe ist, dass RoMed unglaublich viel leisten kann.“ Die Klinikgruppe ist flexibel, verantwortungsvoll und leistungsfähig. Unter zustimmendem Applaus ergänzte Deerberg-Wittram: „RoMed schafft das, und darauf bin ich stolz und das können Sie auch alle sein!“

Nach dem offiziellen Teil nutzten die Vertreter der Stiftung, Förderer und Ehrengäste noch die Gelegenheit sich intensiv auszutauschen und angeregt zu unterhalten. Dr. Lenherr wurde dabei nicht müde immer wieder darauf hinzuweisen, dass es momentan zu den Covid-19-Schutzimpfungen keine wirkliche Alternative gibt. „Bei uns auf den Intensivstationen sehen wir, dass ungeimpfte Patienten häufig einen sehr schweren Krankheitsverlauf haben.“ Derweil gehen die Infektionszahlen schon wieder nach oben und im RoMed Klinikverbund laufen im Hintergrund die ersten Vorbereitungsmaßnahmen auf die vierte Corona-Welle.

Corona-Rückblick:
Der erste Covid-19-Patient kam am 2. März 2020 in das RoMed Klinikum Rosenheim. Die Prognose lautete damals, dass ca. 70 Prozent der Einwohner von Stadt und Landkreis Rosenheim erkranken werden und etwa 5 bis 10 Prozent intensivmedizinisch versorgt werden müssen. Kurzfristig wurden Kapazitäten aufgestockt und Notintensivstationen innerhalb von nur zwei bis drei Wochen errichtet. Lieferengpässe von Schutzkleidung und Masken bereiten große Sorgen und zwingen die Klinik zu Kreativität. Desinfektionsmittel wird zeitweise selbst hergestellt. Personal wird kurzfristig intensivmedizinisch nachgeschult und über 100 freiwillige Helfer und Medizinstudenten unterstützen während der ersten Welle. Es herrschte ein unglaublich großer Zusammenhalt innerhalb der ganzen Klinik. Sowohl die RoMed-Verbundkliniken Bad Aibling, Prien und Wasserburg, als auch die Schön-Kliniken schlossen sich solidarisch und hilfsbereit der Versorgung von Covid- und Nicht-Covid-Patienten an. Von Seiten der Bevölkerung kamen etliche Dankesbriefe und von Kindern gemalte Bilder - das motivierte und bestärkte das Personal. Große Unterstützung und Solidarität zeigten viele Unternehmer, Partner und Vereine aus dem Umkreis mit ihren Spenden. Für Hoffnung sorgten Ende Dezember 2020 im Klinikum die ersten Corona-Schutzimpfungen. Nahezu 70 % der Klinikmitarbeiter sind zwischenzeitlich zweifach geimpft. Mit dem Ausbau der Testkapazitäten und der Eröffnung eines eigenen Testzentrums für Patienten und Mitarbeiter im April 2021 wird das Ziel verfolgt die Ausbreitung von Mutationen im Klinikum zu vermeiden. Nach drei Corona-Wellen werden nunmehr planbare aber verschobene Eingriffe nachgeholt.

Hintergrundinformationen zur Stiftung:
Zweck der Stiftung ist die Pflege des kulturellen Lebens, der Bildung, der Kunst, der Kultur und Wissenschaft sowie die Förderung von sozialen und karitativen Aufgaben, insbesondere der Altenhilfe und die Unterstützung Behinderter.
Die Kultur- und Sozialstiftung des Oberbürgermeisters der Stadt Rosenheim Dr. Michael Stöcker wurde am 14.08.1996 durch den Stifter errichtet und am 11.11.1996 als Stiftung anerkannt.
Das Grundstockvermögen der Stiftung von rund 1,75 Mio. Euro wurde größtenteils von der damaligen Sparkasse Rosenheim und zu einem geringeren Teil von einem Rosenheimer Verleger sowie mehreren Sponsoren mit kleineren Beträgen erbracht.

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News: Technische Hochschule Rosenheim

TH Rosenheim gründet mit regionalen Partnern Ausbildungsverbund für den Studiengang Pflegewissenschaft

Repräsentierten bei der Vertragsunterzeichnung den neuen hochschulischen Ausbildungsverbund Pflegewissenschaft (von links): Dr. Karsten Jens Adamski, Geschäftsführer des kbo-Inn-Salzach-Klinikums Wasserburg; Dr. Stefan Paech, Medizinischer Direktor der Kliniken Südostbayern AG; von der TH Rosenheim der Beauftragte für den Verbund Prof. Dr. Martin Müller, die Dekanin der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften Prof. Dr. Sabine Ittlinger, die Referentin im Studiengang Pflegewissenschaft Stefanie von Maikowski, Präsident Prof. Heinrich Köster und die Leiterin des Studiengangs Pflegewissenschaft Prof. Dr. Katharina Lüftl; von den RoMed- Kliniken Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget; Oberstudiendirektorin Cornelia Taube, Leiterin des Beruflichen Schulzentrums Mühldorf am Inn; Cornelia Emili, Vorstandsvorsitzende der AWO Oberbayern; von der Schön Klinik Vogtareuth Geschäftsführer Sven Schönfeld und Pflegedienstleiterin Rosa Maria Stahl.
Repräsentierten bei der Vertragsunterzeichnung den neuen hochschulischen Ausbildungsverbund Pflegewissenschaft (von links): Dr. Karsten Jens Adamski, Geschäftsführer des kbo-Inn-Salzach-Klinikums Wasserburg; Dr. Stefan Paech, Medizinischer Direktor der Kliniken Südostbayern AG; von der TH Rosenheim der Beauftragte für den Verbund Prof. Dr. Martin Müller, die Dekanin der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften Prof. Dr. Sabine Ittlinger, die Referentin im Studiengang Pflegewissenschaft Stefanie von Maikowski, Präsident Prof. Heinrich Köster und die Leiterin des Studiengangs Pflegewissenschaft Prof. Dr. Katharina Lüftl; von den RoMed- Kliniken Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget; Oberstudiendirektorin Cornelia Taube, Leiterin des Beruflichen Schulzentrums Mühldorf am Inn; Cornelia Emili, Vorstandsvorsitzende der AWO Oberbayern; von der Schön Klinik Vogtareuth Geschäftsführer Sven Schönfeld und Pflegedienstleiterin Rosa Maria Stahl.

Gemeinsam mit verschiedenen Einrichtungen und Verbänden hat die Technische Hochschule den hochschulischen Ausbildungsverbund Pflegewissenschaft auf den Weg gebracht. Er ermöglicht, sowohl die praktischen als auch die theoretischen Bestandteile bei der hochschulischen Ausbildung zur Pflegefachfrau (B.Sc.) beziehungsweise zum Pflegefachmann (B.Sc.) im Studiengang Pflegewissenschaft in einem Verbund zu organisieren. Die Studierenden der TH Rosenheim sind künftig gleichzeitig Auszubildende eines Trägers der praktischen Ausbildung.

Das Spezifische der hochschulischen Pflegeausbildung ist neben der Vermittlung von wissenschaftsbasierten Kenntnissen eine intensive praktische Ausbildung von 2.300 Stunden in sieben Semestern. Dabei lernen die Studierenden unterschiedliche Fachbereiche kennen: Akutpflege und Langzeitpflege in stationären und ambulanten Einrichtungen, in der Kinderkrankenpflege sowie Wochen- und Säuglingspflege, in der psychiatrischen Pflege, in medizinischen und chirurgischen Fachgebieten sowie der geriatrischen Pflege.

Partner der TH Rosenheim im Ausbildungsverbund sind:

  • Die RoMed Berufsfachschule für Pflege in Rosenheim und die RoMed Kliniken der Stadt und des Landkreises Rosenheim GmbH
  • Die Staatliche Berufsfachschule für Pflege am Beruflichen Schulzentrum Mühldorf a. Inn
  • Die KSOB AG Berufsfachschulen für Pflege in Traunstein und Bad Reichenhall
  • Die Kliniken Südostbayern AG in Traunstein
  • Die kbo-Inn-Salzach-Klinikum gGmbH in Wasserburg
  • Die Schön Klinik Vogtareuth SE & Co. KG
  • Der AWO Bezirksverband Oberbayern

Aus Sicht der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften bedeutet der Ausbildungsverbund eine weitere Verbesserung für die Studierenden der Pflegewissenschaft. „Die enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit starken Praxispartnern und Pflegeschulen ist die Basis für unsere Ausbildung im Bereich der Gesundheitsversorgung. Der Kooperationsvertrag ist ein wichtiger Meilenstein und schafft stabile Voraussetzungen für eine hohe Ausbildungsqualität“, erläutert die Dekanin der Fakultät, Prof. Dr. Sabine Ittlinger.

TH-Präsident Prof. Heinrich Köster wertet die Vereinbarung als Bestätigung der hervorragenden Ausbildungsqualität an der Hochschule. „Der Gesundheitssektor wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger und dieser Entwicklung tragen wir mit unseren Studiengängen in diesem Bereich Rechnung. Ich freue mich sehr, dass wir zusammen mit starken Partnern in der Region die praxisnahe Ausbildung in der Pflegewissenschaft auf ein
neues Level bringen“, so Köster.

Auch für die RoMed Kliniken ist der Ausbildungsverbund ein wichtiger Schritt. „Neben der beruflichen Ausbildung setzen wir zukünftig auch auf den Studiengang Pflegewissenschaft, der in dieser Form einmalig ist und nicht nur den Pflegeberuf weiter professionalisiert, sondern in besonderem Maße die Qualität der pflegerischen Betreuung und Behandlung in der Region
Rosenheim für die Bevölkerung erhöht“, sagt Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram. Als wichtigster Partner im neuen Ausbildungsverbund übernehmen Pflegepädagog*innen der RoMed Kliniken einen Teil der Lehrveranstaltungen und der Praxisbegleitung auch für dual Studierende anderer Verbundpartner.

Pressemeldung Technische Hochschule Rosenheim

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News: RoMed Klinik Wasserburg

500. Geburt in Wasserburg ist ein Junge

Gratulierten zum Familienzuwachs: Hebamme Marlene Ottinger, entbindende Ärztin Ruta Valanciute, Kinderschwester Andrea Voglmaier, Chefärztin Priv.-Doz. Dr. Julia Jückstock sowie Leitung der Wöchnerinnenstation Martina Stifter.
Gratulierten zum Familienzuwachs: Hebamme Marlene Ottinger, entbindende Ärztin Ruta Valanciute, Kinderschwester Andrea Voglmaier, Chefärztin Priv.-Doz. Dr. Julia Jückstock sowie Leitung der Wöchnerinnenstation Martina Stifter.

Der kleine Valentin kam am 22. Juli um 13:28 Uhr komplikationslos in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn zur Welt. Die stolzen Eltern Lisa Bierling und Andreas Becker sind über die Geburt ihres ersten Kindes sehr glücklich und begrüßten es bei einer Größe von 52 Zentimeter und einem Gewicht von 3.480 Gramm.

Das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der RoMed Klinik Wasserburg am Inn gratulierte zum neuen Familienmitglied mit einem Strauß Blumen und dem RoMed-Teddybären. In den vergangenen Jahren stiegen die Geburtenzahlen der RoMed Klinik Wasserburg am Inn kontinuierlich. So konnte die Klinik im Jahr 2020 bereits mehr als 850 Geburten verzeichnen.

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News: RoMed Kliniken

Romed Baumann meets RoMed Kliniken!

Romed Baumann zu Besuch im RoMed Klinikum Rosenheim.
Romed Baumann zu Besuch im RoMed Klinikum Rosenheim.

Romed Baumann, Skirennläufer und amtierender Vizeweltmeister im Super-G war kürzlich im RoMed Klinikum in Rosenheim zu Besuch, um seinen Dank für den unermüdlichen Einsatz aller Mitarbeiter*innen des RoMed Verbundes auszusprechen. Er ist sehr stolz, auf so einen starken Versorger in der Region zählen zu können – und dazu noch Namensträger zu sein.

Was den 35-Jährigen mit den RoMed Kliniken verbindet erfahren Sie in unserem neuesten Video.

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News: RoMed Klinikum Rosenheim

Trotz Corona-Krise stolzer Energievorreiter

Ein sogenanntes „Green Hospital“ legt großen Wert auf ökologische sowie ökonomische Aspekte. Dabei gilt es sowohl die Aufenthalts- und Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter*innen, als auch für die dort behandelten Patient*innen zu optimieren. Durch das Energiemanagementsystem wird fortlaufend daran gearbeitet den CO2-Ausstoß zu reduzieren oder so gering wie möglich zu halten. Seit 2016 ist auch das RoMed Klinikum Rosenheim ein solches Green Hospital.

Beachtliche Leistungsbilanz
Durch innovative Energiesysteme spart das Klinikum seit 2017 jährlich mindestens 135 Tonnen CO2 ein. Das entspricht einer CO2-Bindungskapazität von etwa 11 Hektar Waldfläche, also 16 Fußballfelder. Oder 48-mal mit dem Flugzeug von Frankfurt nach Mallorca und zurück.
Die Menge an verbrauchter Energie wurde seit dem Jahr 2000 bis 2020 um 26 Prozent gesenkt, was nach heutigen Preisen einem Kostenersparnis von 990.000 Euro entspricht. Diese Zahl ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt welche medizintechnischen und baulichen Fortschritte in diesem Zeitraum im Klinikum Rosenheim stattfanden. Erfreulich hierbei ist der ressourcenschonende Umgang mit unserer Umwelt, denn: Eingesparte Energie muss nicht mehr erzeugt werden!

Zertifizierung nach ISO 50001
Im Jahr 2020 verzeichnet das RoMed Klinikum einen weiteren Erfolg. Ein neues Energiemanagement nach den „ISO 50001“-Vorschriften führte zur erfolgreichen Zertifizierung durch die LGA InterCert. Dieses Zertifikat erfordert eine transparente Darstellung der Energieverbräuche. Dadurch werden Einsparpotentiale schnell sichtbar, wodurch das Energieteam des Klinikums verschiedene Maßnahmen entwickeln und nach Rücksprache mit der Geschäftsleitung auch umsetzen kann.

Indem also das Energiemanagement in die Geschäftspraxis integriert wird, kann ein Prozess zur fortlaufenden Verbesserung etabliert werden. Doch was bedeutet das konkret für RoMed? „Das Energieteam hat aktiv darauf hingearbeitet, unser Energiemanagement zu verbessern, um zum Kreis der ISO 50001 zertifizierten Betriebe in Deutschland zu gehören“, so der Energiemanager des RoMed Klinikums Rosenheim Uwe Weise. „Wir können uns dennoch nicht auf dem bisherigen Erfolg ausruhen und müssen weiterhin an neuen Konzepten zur Verbesserung der energiebezogenen Leistung von RoMed arbeiten.“

Anspruchsvolle Ziele
Ziel der RoMed Kliniken ist es, die CO2-Emissionen im Vergleich zum Jahr 1990 bis 2030 um 55 Prozent zu reduzieren. Im Jahr 2050 soll in Deutschland eine CO2-Neutralität erreicht werden. „Durch die damit verbundene Senkung der Energiekosten wird unser Unternehmen wettbewerbsfähiger. Energieverläufe, -verbräuche und -kosten werden transparent“, erklärt der Leiter der Gebäudeleittechnik von RoMed Gerhard Neugebauer. „Zudem sehen wir uns als energieintensives Unternehmen als aktiven Teil des Klimaschutzprogrammes 2030 bzw. 2050 des BmU (Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz).“

Eine Rezertifizierung erhielt das RoMed Klinikum im Frühjahr 2021. Auch in Zukunft soll das ISO 50001 Zertifikat fortgesetzt werden. Das Klinikum möchte zudem auch andere motivieren, nachhaltiger zu denken und zu handeln, wie Neugebauer deutlich macht: „In Deutschland sind bisher nur sehr wenige Krankenhäuser mit diesem Zertifikat ausgezeichnet. Ich finde, wir haben damit schon eine gewisse Vorbildfunktion, was uns natürlich stolz macht.“

Umfassendes Nachhaltigkeitskonzept
Damit signalisiert die Geschäftsführung des RoMed Klinikums Rosenheim sich weiterhin für ein nachhaltiges Energiemanagementsystem und die Umsetzung ökologisch wertvoller Projekte zu engagieren:

  • Weitere Optimierung der Innkühlung als regenerativer Energieträger
  • Bei Neubauten: Überprüfung der Möglichkeit vom Einsatz einer Niedertemperaturheizung und einer Betonkernaktivierung
  • Verändertes, umweltbewusstes Verhalten von Seiten der Nutzer
  • Kontinuierliche technische Verbesserungen (ausschließlich FU-Antriebe, LED, KNX, Präsenzmelder)
  • Eigener Umbau von Anlagen mit hohem Energieverbrauch zu energieeffizienten Anlagen

„Unser Energiemanagement erstreckt sich auf fast alle Klinikbereiche. Vom Einkauf regionaler Produkte über das Abfalltrennkonzept im gesamten Klinikum Rosenheim bis hin zur Innkühlung und der Gebäude-Leittechnik,“ beschreibt Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben das umfangreiche Konzept. Und er ergänzt: „Vor allem unseren vielen engagierten Kolleg*innen, die den Umweltgedanken mittragen und bereits jetzt Nachhaltigkeit leben, gilt unser Dank.“

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News: Spezialist für Schilddrüsen- und Endokrine Chirurgie

Chefarzt Privatdozent Dr. Stefan Schopf erneut als TOP Mediziner Deutschlands ausgezeichnet

Die RoMed Klinik Bad Aibling ist vom Nachrichtenmagazin Focus als TOP nationales Krankenhaus 2021 für Schilddrüsen-OPs ausgezeichnet worden. Mit aktuell mehr als 250 Eingriffen pro Jahr gehört Bad Aibling zur Kategorie vier von fünf möglichen in diesem Bereich. Der neue Chefarzt der Chirurgie Privatdozent Dr. Stefan Schopf hat die Schilddrüsenchirurgie seit Januar 2020 konsequent auf- und ausgebaut. Nun ist der Spezialist selbst erneut als TOP Mediziner vom Nachrichtenmagazin Focus ausgezeichnet worden. Diesmal für seine hervorragenden Leistungen im Bereich der Endokrinen Chirurgie, also sowohl für die Chirurgie der Schilddrüsen, als auch der Nebenschilddrüsen und der Nebennieren.

Als endokriner Chirurg und Mitglied des „European Board of Surgeons“ (F.E.B.S) ist Privatdozent Dr. Schopf ein ausgewiesener Experte in diesem Gebiet und an unterschiedlichen Leitlinien zu gut- und bösartigen Erkrankungen beteiligt. Der Chefarzt entwickelte eine weltweit einzigartige Operationsmethode zur narbenfreien Entfernung der Schilddrüse über den Mund (TOVARA) und war maßgeblich an der Invention weiterer endoskopischen Operationen beteiligt (TOETVA, EndoCATS). Zusammen mit der LMU München und dem Krankenhaus Agatharied veranstaltet er seit 2016 den internationalen Schilddrüsenkongress München.

Bad Aibling profitiert nicht nur von der Schilddrüsenchirurgie auf höchstem Niveau. Neben der narbenfreien Schilddrüsenchirurgie, den Standardoperationen von Schilddrüse und Nebenschilddrüse sowie der großen Tumorchirurgie des Halses erhält Bad Aibling vermehrt Zuweisungen für die besonders schonende Operation der Nebennieren.
„Wir sind sehr stolz und freuen uns mit Privatdozent Dr. Schopf über diese Auszeichnung. Für die Patienten ist es gut zu wissen, dass durch diese Anerkennung die hervorragende medizinische Qualität bestätigt und das Engagement des gesamten Teams gewürdigt wird“, betont Erhard Marburger, kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling.

Wie entstehen die Empfehlungen?
Neben der Reputation im Kollegenkreis erfasst ein unabhängiges Recherche-Institut weitere Kriterien, welche die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. Dazu gehört etwa die Zahl der Publikationen, die Teilnahme von Patienten an wissenschaftlichen Studien oder Bewertungen
von Patientenverbänden und regionalen Selbsthilfegruppen. In den Focus Gesundheit-Listen sind ausschließlich Ärzte mit überdurchschnittlich vielen Empfehlungen aufgeführt.

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News: RoMed Klinikum Rosenheim

1000ste Geburt ist wieder ein Julikind

Gratulierten den glücklichen Eltern zum neuen Familienmitglied (v.l.n.r.):  Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Andreas Schnelzer, entbindende Ärztin Anna Lausch und der Geburtshilfliche Leiter des Perinatalzentrums, Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke.
Gratulierten den glücklichen Eltern zum neuen Familienmitglied (v.l.n.r.): Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Andreas Schnelzer, entbindende Ärztin Anna Lausch und der Geburtshilfliche Leiter des Perinatalzentrums, Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke.

Am 14. Juli um 16:12 Uhr kam die kleine Johanna spontan und komplikationslos im RoMed Klinikum Rosenheim zur Welt. Ihre Eltern Marianne und Timo Hornung freuen sich sehr über Tochter Nummer Vier, die bei der Geburt 3170 Gramm bei einer Größe von 49 cm wog. Zuhause warten schon ganz gespannt die 6-jährige Magdalena, die 4-jährige Christina und die 2-jährige Elisa auf ihre kleine Schwester. Das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des RoMed Klinikums gratulierte zum Familienglück mit einem Blumenstrauß und dem RoMed-Teddybären.

Mit rund 2000 Geburten im Jahr gehört RoMed Rosenheim zu den 25 größten Geburtskliniken in Bayern. Das RoMed Klinikum Rosenheim ist im Verbund mit den Klinikum Traunstein das einzige Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe südöstlich von München.

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News: Focus-Auszeichnung

Dr. Jörg Witthaut zählt zu den Top-Medizinern 2021 Deutschlands

Dr. Jörg Witthaut, Leiter der handchirurgischen Sektion an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, gehört auch 2021 wieder zu den Top-Medizinern in ganz Deutschland. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie, die das unabhängige Recherche-Institut MINQ im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus durchgeführt hat. Der Wasserburger Experte zeichnet sich durch hervorragende Leistungen im Bereich der Behandlung des Karpaltunnelsyndroms, des „schnellenden Fingers“, der Arthrose des Daumensattelgelenks sowie in der Handchirurgie komplexer Sehnenverletzungen aus. Bereits zum achten Mal in Folge erhält Dr. Witthaut diese Auszeichnung. Insbesondere auch, weil die Patienten mit der Arbeit des Handchirurgen sehr zufrieden sind und ihn häufig weiterempfehlen.

Experte für Handverletzungen, chronische Erkrankungen und angeborene Fehlbildungen

Die Rechercheure ermitteln angefangen von der Reputation im Kollegenkreis weitere Kriterien, welche die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. Dazu gehört etwa Dr. Witthauts hohe Expertise im Bereich Morbus Dupuytren, einer Erkrankung, bei der gutartige Bindegewebe-Wucherungen in den Handflächen entstehen.
Durch die langjährige Erfahrung des Handchirurgen können alle modernen Verfahren zur Behandlung von akuten und degenerativen Handproblemen wie Sehnenscheidenentzündungen, Frakturen und Bandverletzungen bis hin zur Ganglionentfernung durchgeführt werden. Ebenso gehören sekundärrekonstruktive Eingriffe wie Gelenklösungen und -ersatz, Tumorchirurgie an der Hand und die Behandlung kindlicher Fehlbildungen in sein Repertoire.

Den Erstkontakt für eine hochkompetente Beratung können die Patientinnen und Patienten über die Praxis der Handchirurgie herstellen. Die Weiterbehandlung erfolgt je nach Krankheitsbild entweder ambulant weiter über die Praxis oder auch stationär in der RoMed Klinik – dort auf Wunsch natürlich ebenfalls durch Dr. Witthaut. Sollte eine Operation notwendig sein, sorgt sich um die schmerzfreie Behandlung entweder die Anästhesiologische Filialpraxis des RoMed-MVZ oder die Abteilung für Anästhesie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Gordon Hoffmann. Die hochmodernen Betäubungs- bzw. Narkoseverfahren, die genau auf die Belange der handchirurgischen Behandlung ausgerichtet sind, und die eine klassische Vollnarkose oft unnötig machen, leisten einen wichtigen Beitrag für die sehr hohe Zufriedenheit bei den Patienten der Handchirurgischen Praxis in Wasserburg.

„Wir freuen uns sehr, dass durch diese Anerkennung die ausgezeichnete medizinische Qualität erneut bestätigt und das hervorragende Engagement des gesamten Teams gewürdigt wird“, so Christof Maaßen, kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn.

Wie entstehen die Empfehlungen?
Ein unabhängiges Recherche-Institut spricht zunächst bundesweit Mediziner über das Fachkönnen ihrer Kolleginnen und Kollegen an. Eine zentrale Frage ist dabei: Von wem würde man sich selbst oder einen nahen Angehörigen bei einer bestimmten Erkrankung behandeln lassen? Im Weiteren wird überprüft wie viele wissenschaftliche Publikationen ein Arzt veröffentlicht und wie viele Zertifikate und Weiterbildungsbefugnisse er besitzt. Dann können die Ärzte selbst Angaben zum Behandlungsspektrum in einem Fragebogen machen. Schließlich fließen Interviews mit Patientenverbänden und Recherchen in Foren und Bewertungsportalen in die Auswertung ein.

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News: RoMed Klinikum Rosenheim

Pastoralreferent Josef Klinger verabschiedet sich nach 25 Jahren Klinikseelsorge

Pastoralreferent Josef Klinger bei der Einweihung der neuen ökumenischen Klinikkapelle
Pastoralreferent Josef Klinger bei der Einweihung der neuen ökumenischen Klinikkapelle
Perfekte Geschenke für die Ruhephase - von den Seelsorgern gab es zum Abschied eine Hängematte...
Perfekte Geschenke für die Ruhephase - von den Seelsorgern gab es zum Abschied eine Hängematte...
...und Personaldirektor Hans Daxlberger dankte Josef Klinger mit einem Geschenkkorb inklusive Gutschein für die geliebte Gartenarbeit.
...und Personaldirektor Hans Daxlberger dankte Josef Klinger mit einem Geschenkkorb inklusive Gutschein für die geliebte Gartenarbeit.

Es begann 1996 mit dem, was über all die Jahre bis heute für Pastoralreferent Josef Klinger das Kernstück seines Dienstes als Seelsorger am RoMed Klinikum Rosenheim blieb: Der Begleitung von Kranken und Sterbenden und ihrer Angehörigen. Nach 25 Jahren Klinikseelsorge verabschiedet er sich in die wohlverdiente Ruhephase der Altersteilzeit. Dankbar blickt der Seelsorger zurück auf ungezählte intensive und lehrreiche Begegnungen und Erfahrungen, die er im Lauf der Jahre seiner Tätigkeit gewinnen durfte – und das alles in wunderbarer Zusammenarbeit mit den Pflege- und Ärzteteams.

Im Jahr 2003 übertrug ihm das Ordinariat der Erzdiözese München die Leitung der katholischen Klinikseelsorge am RoMed Klinikum Rosenheim. In dieser Funktion war es ihm als erste Initiative eine Herzensangelegenheit, eine zuverlässige Rund-um-die Uhr-Rufbereitschaft der Seelsorge aufzubauen. Durch das stabile Zusammenwachsen eines großartigen Seelsorgeteams konnte er seinen Plan in die Tat umsetzen. Es folgte als weiteres erfolgreiches Projekt der Aufbau eines Ethikkomitees für das Klinikum Rosenheim und dessen spätere Adaption für den RoMed-Verbund. Über sechs Jahre fungierte Klinger als dessen Sprecher. Ebenso wirkte er von 2010 bis 2018 intensiv an der Entwicklung und Arbeit der Palliativstation mit.

Während seines langjährigen Einsatzes in Rosenheim begleitete er in enger ökumenischer Kooperation die für die Seelsorgearbeit so äußerst wertvollen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und brachte die Weiterentwicklung dieses Teams voran. Zudem gab Josef Klinger als Dozent für Berufsethik an der RoMed Krankenpflegeschule sowie am Akademischen Institut für Gesundheits- und Sozialberufe über viele Jahre hinweg sein Wissen an die angehenden Pflegekräfte und sich fortbildenden Kolleginnen und Kollegen weiter.

Die konzeptionelle und planerische Gestaltung der neuen ökumenischen Klinikkapelle und des damit verbundenen Seelsorgezentrum, deren Inbetriebnahme er zu seiner großen Freude in den letzten Monaten seiner Dienstzeit gerade noch miterleben durfte, geben seinem beruflichen Lebenswerk einen glücklichen Abschluss. „Voll Freude, Erfüllung und Dankbarkeit und auch ein wenig stolz schaue ich auf die großartige Arbeit, die wir alle in diesem Haus Tag für Tag leisten und zu der ich da und dort ein klein wenig beitragen durfte. Alles in allem – eine ungeheure Vielfalt an Leben und Lebendigkeit!“, sagt Josef Klinger.

Im Rahmen einer kleinen liturgischen Andacht verabschiedeten sich seine Seelsorge-Kolleginnen und Kollegen mit persönlichen Worten. „Wenn ich auf deine und unsere gemeinsame Zeit zurückschaue, dann kehrt Gottes Wort in dir und durch dich nicht wieder leer zu ihm zurück. Du hast es gefüllt mit deinem Leben, mit deiner Persönlichkeit wie du Seelsorger warst“, so Pfarrer Andreas Fuchs. Personaldirektor Hans Daxlberger dankte Josef Klinger im Namen der Geschäftsleitung für seinen unermüdlichen Einsatz, wenn es galt, Schweres mitzutragen sowie leidenden, ängstlichen und sich sorgenden Menschen ein offenes Ohr zu schenken und ihnen Trost zu spenden.

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