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RoMed Klinikum Rosenheim

Focus Ärzteliste 2020: Prof. Dr. Stefan von Delius zählt zu den Top-Medizinern Deutschlands

Prof. Dr. Stefan von Delius, Chefarzt der Medizinischen Klinik II am RoMed Klinikum Rosenheim gehört zu den Top-Medizinern in ganz Deutschland. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie des Nachrichtenmagazins Focus. Der Experte zeichnet sich - wie bereits im Vorjahr - durch hervorragende Leistungen im Bereich der Gastroskopie (Spiegelungen des Verdauungssystems) aus und wird von Patienten als auch von Kollegen häufig empfohlen. Besonders hervorzuheben sind seine zahlreichen Publikationen und Studien.

Neben seinem medizinischen Schwerpunkt, der in der Durchführung schwieriger endoskopischer Untersuchungen liegt, werden in seiner Abteilung zudem Patienten mit Blut- und Tumorerkrankungen, Diabetes sowie Hormonstörungen behandelt. 

„Ich freue mich sehr, dass durch diese Anerkennung die ausgezeichnete medizinische Qualität bestätigt und das Engagement des gesamten Teams gewürdigt wird. Das ist eine tolle Auszeichnung für die fantastische medizinische Leistung, die hier in Rosenheim erbracht wird“, so Dr. Max von Holleben, kaufmännischer Leiter am RoMed Klinikum Rosenheim. 

Wie entstehen die Empfehlungen?
Neben der Reputation im Kollegenkreis erfasst ein unabhängiges Recherche-Institut weitere Kriterien, welche die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. Dazu gehören etwa die Zahl der Publikationen, die Teilnahme von Patienten an wissenschaftlichen Studien oder Bewertungen von Patientenverbänden und regionalen Selbsthilfegruppen. In den Focus Gesundheit-Listen sind ausschließlich Ärzte mit überdurchschnittlich vielen Empfehlungen aufgeführt.

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RoMed Klinikum Rosenheim

Chefarzt Prof. Dr. Gerd Regel verabschiedet sich in den Ruhestand

Chefarzt Prof. Dr. Gerd Regel mit seinem letzten Patienten am RoMed Klinikum Rosenheim
Chefarzt Prof. Dr. Gerd Regel mit seinem letzten Patienten am RoMed Klinikum Rosenheim

Nach über 22-jähriger Tätigkeit als Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie an den RoMed-Standorten Rosenheim und Prien am Chiemsee beendet Prof. Dr. Gerd Regel seinen Dienst mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Natürlich wird er seine Aufgabenbereiche und die hervorragende Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen vermissen, so der angehende Ruheständler. Zum anderen freut er sich aber, zukünftig zusätzliche Freiheiten genießen zu können. Eine Weltreise nach COVID, mehr Zeit mit den Enkelkindern und ein eigener Weinberg in Italien stehen da auf seiner Wunschliste ganz oben.

Der 62-Jährige Unfallchirurg und Orthopäde blickt auf ein ereignisreiches Leben zurück. In Köln geboren, verbrachte er zunächst seine Grundschulzeit in den Vereinigten Staaten und besuchte dann das Gymnasium in Wuppertal. Nach Ausbildungs- und Studienjahren im belgischen Gent, New York und Aachen startete Prof. Dr. Gerd Regel seine berufliche Laufbahn an der Medizinischen Hochschule Hannover bis ihn 1998 seine Karriere an das Klinikum Rosenheim führte.

Als Chefarzt übernahm er die Klinik für Unfallchirurgie am RoMed-Standort Rosenheim und später auch in Prien am Chiemsee. 2016 erfolgte in Rosenheim die Verschmelzung mit der Klinik für Orthopädie und Sportorthopädie. Er verantwortet ein umfangreiches Leistungsspektrum von der Hand- und Fußchirurgie über die Becken- und Wirbelsäulenchirurgie bis hin zur Wiederherstellungschirurgie, welche alle rekonstruktiven operativen Eingriffe nach Knochen- und Weichteilverletzung sowie die prothetische Versorgung nach posttraumatischer Arthrose beinhaltet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Knorpel-Knochentransplantation. 

Um den ärztlichen Nachwuchs zu fördern, vermittelte Prof. Dr. Regel sein Wissen beim wöchentlichen Unterricht, in dem Fälle besprochen, diskutiert und das medizinische Vorgehen erklärt werden, an seine PJ-Studenten. Unter seiner Ägide absolvierten zahlreiche Ärzte ihre Fachweiterbildung. 

Als stellvertretender Leiter des Traumanetzwerk München Südostbayern liegen ihm besonders Traumapatientinnen und -patienten am Herzen: „Für die bestmögliche Behandlung unserer schwerverletzten Mitmenschen in der Region Rosenheim hoffe ich sehr, dass die Traumaversorgung weiter an Bedeutung gewinnt. Zudem wünsche ich mir, dass der Gesundheit ein immer höherer Stellenwert eingeräumt wird und die Medizin nicht in einem bürokratischen Akt versinkt.“ 

Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner sprachen Prof. Dr. Gerd Regel außerordentlichen Dank für seinen enormen beruflichen Einsatz und die gute Zusammenarbeit aus. Sie wünschten ihm für den Ruhestand alles Gute, viel Gesundheit und weiterhin Dynamik sowie Tatkraft.

Am Ende seiner Laufbahn hinterlässt der Professor eine medizinisch bestens aufgestellte Abteilung und ein hochkarätiges Team. Sein Nachfolger steht bereits in den Startlöchern: Prof. Dr. Christian Zeckey von der LMU München.

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RoMed Klinikum Rosenheim

Früherkennung bei Neugeborenen der schweren Krankheit Cystinose

Die "Sternstunden"-Benefizaktion des BR, unterstützte dieses Jahr mit Spendengeldern das Neugeborenen-Screening, um seltene Erkrankungen, wie die Cystinose, zu erkennen und früh zu behandeln. Am Beispiel der kleinen Patienten von Priv.-Doz. Dr. med. Katharina Hohenfellner, Leiterin der Kindernephrologie am RoMed Klinikum Rosenheim, erzählt der Videobeitrag von den bedeutsamen Vorteilen einer frühzeitigen Behandlung.

BR-Mediathek
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RoMed Klinik Prien am Chiemsee

RoMed Mitarbeiter unterstützen Priener Tafel

Foto: Ulrich Nathen-Berger
Foto: Ulrich Nathen-Berger

Unter dem Motto „Corona-Hilfe – wir für Sie“ startete die Belegschaft der RoMed Klinik Prien am Chiemsee eine Spendenaktion für die Chiemseer Tafel Prien e.V. Nachdem die Kosten für die Verpflegung der Krankenhausbeschäftigten in den Monaten April und Mai von der bayerischen Staatsregierung übernommen wurden, hatten die Mitarbeiter die Idee, den eigentlichen Betrag für ihr kostenfreies Mittagessen zu spenden. So kamen in den knapp neun Wochen mehr als 3.400 Euro zusammen. „Wir freuen uns sehr über das tolle Engagement der RoMed-Beschäftigten und bedanken uns für die Mitwirkung recht herzlich“, so Susanne Blöchinger, Verteterin der Priener Tafel und Klinikleiter Marco Weidemeier bei der Scheckübergabe.

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Berufsfachschule für Pflege Standort Wasserburg

Ausbildungsstart unter ungewöhnlichen Bedingungen

Der erste Kurs für die neue generalistische Ausbildung zum/zur Pflegefachmann/-frau ist an der Berufsfachschule für Pflege an der RoMed Klinik Wasserburg gestartet.

Das persönliche Kennenlernen musste wegen der Corona-Beschränkungen aufgeschoben werden, die digitale Beschulung überbrückte den Einstieg. Aber jetzt endlich konnte die Klasse mit dem Präsenz-Unterricht beginnen und damit etwas verspätet den 1. Schultag feiern.

Alle sind gespannt, motiviert und konzentriert dabei, die Neuerungen, die das neue Pflegeberufegesetz mit sich bringt, gemeinsam zu meistern. Die praktische Ausbildung erfolgt in den RoMed Kliniken an den Standorten Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn.

Die praktischen Einsätze werden durch Angebote in der ambulanten und stationären Langzeitpflege, sowie der Pädiatrie ergänzt. Hierfür wurden unter anderem auch neue Kooperationspartner gefunden. Somit finden die früheren Ausbildungsgänge der Altenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und der Gesundheits- und Krankenpflege im neuen Berufsbild Pflegefachfrau/-mann ihre Berücksichtigung, quasi unter einem Dach.

Wir wünschen allen Beteiligten gutes Gelingen, Mut für Neues, vor allen Dingen Freude am neuen Lebensabschnitt: eine Berufsausbildung in einem besonders wichtigen und gesellschaftlich bedeutsamen Beruf.

Nächster Ausbildungsbeginn ist der 1. September 2020, Bewerbungen werden gerne von der Berufsfachschule für Pflege Wasserburg entgegen genommen. Nähere Infos dazu unter www.romed-arbeitgeber.de.

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Berufsfachschule für Pflege Wasserburg

Abschluss trotz Corona-Bedingungen geschafft!

Wasserburg, 26.05.2020 - Trotz der gegebenen Umstände konnten zwanzig Auszubildende der Klasse 17/20 A der Pflegeschule an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn ihre Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in erfolgreich abschließen.

Und die Umstände waren wirklich eine besondere Herausforderung: ein Tag vor der geplanten mündlichen Abschlussprüfung mussten alle Veranstaltungen wegen des Lock Down´s abgesagt werden. Das bedeutete, dass die Auszubildenden – eigentlich ja Absolventen – nur unter Vorbehalt ihre bereits feststehenden Arbeitsplätze antreten konnten, sich aber für die mündliche Prüfung noch bereithalten mussten. Für wie lange konnte keiner damals wissen.

Nach Klärung aller Bedingungen, technischer Voraussetzungen und der Zustimmung der Regierung von Oberbayern konnte am 20.04.2020 die mündliche Abschlussprüfung digital abgenommen werden. Ein dickes Kompliment an alle Beteiligten und besonders an alle Auszubildenden, die mit Bravour ihre Ausbildung bestehen konnten. Und auch dieses Jahr konnten vier Staatspreise vergeben werden!

Von den zwanzig Absolventen stammen drei aus dem Landkreis Mühldorf am Inn - dem Kooperationspartner der Ausbildung der Aprilklassen. Im RoMed-Verbund bleiben neun Absolventen, die gleich ihr fundiertes Wissen und Können in einer besonderen Zeit anwenden können.

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RoMed Klinik Bad Aibling

Neue Pflegedienstleitung in der RoMed Klinik Bad Aibling

Die RoMed Klinik Bad Aibling begrüßt die neue Pflegedienstleitung in Corona-Zeiten mit Mundschutz und Abstand - aber deswegen nicht weniger herzlich - mit einem deftigen Wurststrauß. Ingrid Urban ist seit 1. Oktober 2018 im RoMed-Verbund und war vor ihrem jetzigen Wechsel nach Bad Aibling bereits als Pflegedienstleitung im RoMed Klinikum Rosenheim tätig. „Wir hätten uns für die Klinik und in der derzeitigen Situation keine andere Pflegedienstleitung wünschen können!“, so Erhard Marburger, kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling.

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RoMed Klinik Bad Aibling

Spende des Rotary Club an die RoMed Klinik Bad Aibling

Der Rotary Club Rosenheim unterstützt die RoMed Klinik Bad Aibling während der Corona-Krise mit einer großzügigen Spende. Erhard Marburger, Kaufmännischer Leiter, und Dr. Markus Konert, Ärztlicher Direktor bedankten sich sehr herzlich bei Dr. Guido Pfeiffer, Präsident des Rotary Clubs Rosenheim und ehemaliger Kollege.

„Die Spende werden wir in Tablets investieren, um unseren Patienten die Kommunikation mit ihren Angehörigen zu ermöglichen“ sagt Erhard Marburger. Auch die RoMed Klinik Bad Aibling war in den letzten Wochen für Besucher geschlossen. „Gerade für unsere älteren Patienten war es sehr schwer, ihre Familien über Wochen nicht sehen zu können.“, sagt Dr. Markus Konert. „So haben sie jetzt zumindest die Möglichkeit ihre Angehörigen zu sprechen und zu sehen. Außerdem wird es in unserer Klinik noch lange Bereiche geben, in denen Besuche nicht stattfinden können.“
„Wir freuen uns sehr über die Spende“, betont Marburger und ergänzt: „diese finanzielle Unterstützung ermöglicht es uns, unseren Patienten eine Freude zu bereiten“.

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RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Hebammenhaus an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn eingeweiht

Marlene Ottinger und Erika Diller begrüßten die Anwesenden herzlich
Marlene Ottinger und Erika Diller begrüßten die Anwesenden herzlich
Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram gratulierte herzlich zur Eröffnung
Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram gratulierte herzlich zur Eröffnung
Bürgermeister Michael Kölbl im Kreise der Hebammen
Bürgermeister Michael Kölbl im Kreise der Hebammen
Pastoralreferent Alfred Schott übernahm die Segnung der neuen Räumlichkeiten
Pastoralreferent Alfred Schott übernahm die Segnung der neuen Räumlichkeiten

Wasserburg, 03.03.2020 - Die Beleghebammen feierten nun mit vielen geladenen Gästen und Freunden die offizielle Einweihung der neuen Räumlichkeiten. 

Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. med. Jens Deerberg-Wittram und Bürgermeister Michael Kölbl sind überzeugt, dass mit dem neuen Angebot der Hebammen die Versorgung von Schwangeren und „frischen“ Müttern im Landkreis weiter verbessert wird und gratulierten sehr herzlich zur Eröffnung.

Das Hebammenhaus als Koordinierungs- und Beratungsstelle für Frauen, die eine Hebamme für die Vor- und Nachsorge suchen.

Mit diesem neuen Angebot verbessern die Hebammen an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn die Versorgung von Schwangeren und Familien. Ganz besonders richtet sich das Angebot an Frauen, die dringend eine Hebammenberatung oder eine Untersuchung benötigen und an Frauen, die noch auf der Suche nach einer Nachsorgehebamme sind. Nicht zu verwechseln ist dieses Angebot mit der häuslichen Nachsorge, bei der die Hebammen zu den Familien kommen.

Telefonsprechstunde an vier Vormittagen:
Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag jeweils von 8.30 bis 11.30 Uhr ist eine Hebamme telefonisch erreichbar. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter eingeschaltet, der regelmäßig abgehört wird. 

Während dieser Telefonsprechstunde ist eine Hebamme erreichbar, die auf die Bedürfnisse der Fragestellerinnen gezielt eingehen kann, während die Hebammen im Kreißsaal sich so auf die entbindenden Frauen konzentrieren können. 

Das Hebammenhaus bietet einen Raum für Kurse, einen Behandlungsraum, ein Büro mit Küche sowie Sanitäranlagen. Auch der Babytreff mit vielen Angeboten rund um das Thema „Baby“ ist dort weiterhin angesiedelt. 

Sowohl die Umbau- und Renovierungskosten in Höhe von ca. 30.000 Euro als auch die Finanzierung der Hebammen, die dieses Angebot leisten, werden durch das Programm „Zukunft Geburtshilfe“ gefördert. Gesundheitsministerin Melanie Huml hat dieses Projekt des Freistaates Bayern 2017 auf den Weg gebracht, um den Auswirkungen des Hebammennotstandes für die Familien entgegenzuwirken. 

In der RoMed Klinik Wasserburg sind im Jahr 2019 841 Kinder zur Welt gekommen, das ist eine Steigerung von knapp sieben Prozent zum Vorjahr.

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RoMed Klinikum Rosenheim

ISC AG hat Großes Herz für kleine Kinder - Spende an die Kinderklinik

(v. l.n.r.): Diana Tremmel, Marketing Creative ISC AG, Peter Heinold, Vorstand der ISC Innovative Systems Consulting AG, Mihaela Hammer und Peter Stadler, SAP Teamleader Health Care
(v. l.n.r.): Diana Tremmel, Marketing Creative ISC AG, Peter Heinold, Vorstand der ISC Innovative Systems Consulting AG, Mihaela Hammer und Peter Stadler, SAP Teamleader Health Care

Rosenheim, 24.02.2020 - Der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. freute sich über eine Spende von „Die SAP®-Könner für den Mittelstand“ in Höhe von 800 Euro. 

Schon seit einigen Jahren spendet Peter Heinold, Vorstand der ISC Innovative Systems Consulting AG, an soziale Projekte. Und wie auch im letzten Jahr haben sich die ISC-Mitarbeiter gerne an der Sammelaktion beteiligt.

„Die Arbeit des Fördervereins der Rosenheimer Kinderklinik unterstützen wir sehr gerne – denn hier kommt die Hilfe direkt bei den Kindern an“, betont Peter Heinold. 

Mihaela Hammer, 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik e.V., bedankte sich herzlich für die Unterstützung und weiß auch schon wofür sie verwendet wird: „Wir werden die Spende in die Beschaffung von Reanimationspuppen investieren, die für Elternschulungen zur Wiederbelebungsübungen bei auftretenden Notfällen eingesetzt werden.“

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RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Gemeinsam klappts! Regionale Firmen ermöglichen die ersten Besuche der KlinikClowns in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Josef Huber (l.), Geschäftsführer der Firma Huber & Sohn, unterstützt das Klinikclown-Projekt
Josef Huber (l.), Geschäftsführer der Firma Huber & Sohn, unterstützt das Klinikclown-Projekt
Demenzexperte Mario Münch (l.) und kaufmännischer Leiter Christof Maaßen (Mitte) bedankten sich herzlich für Michael Weiß, Geschäftsführer der Firma Zosseder, für die Unterstützung des Projektes
Demenzexperte Mario Münch (l.) und kaufmännischer Leiter Christof Maaßen (Mitte) bedankten sich herzlich für Michael Weiß, Geschäftsführer der Firma Zosseder, für die Unterstützung des Projektes
Klinikclowns Muck und Kathi Strophe
Klinikclowns Muck und Kathi Strophe "reißen" sich um den Scheck von Peter Schwertberger (r.) Vorstand der Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg am Inn.
Auch Markus Bauer (l.) unterstützt das Klinikclown-Projekt an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn
Auch Markus Bauer (l.) unterstützt das Klinikclown-Projekt an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Wasserburg, 11.02.2020 - Seit Anfang des Jahres bringen die KlinikClowns „Kati Strophe“ und Clownkollege „Muck“ mit ihrem Besuch in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn jeden Dienstag Ablenkung und Aufheiterung. Mit ihren heiteren Visiten gelingt es ihnen immer wieder, bei Patienten, Angehörigen und auch beim Team, ein Lächeln und Lachen hervorzuzaubern.

Zur Unterstützung des Projekts haben die ortsansässigen Firmen Huber & Sohn, Zosseder, die Privatmolkerei Bauer und die Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg am Inn mit ihren Spenden beigetragen.  

Mario Münch, Demenzexperte an der RoMed Klinik Wasserburg hat sich sehr eingesetzt, um seinen Traum von der „Clownsvisite“ für die Patienten zu verwirklichen und freut sich jetzt über viele positive Rückmeldungen. Sein Engagement für die Organisation der Clownsbesuche begründet er so: „Das größte Ziel ist es, unseren Patienten ein Stück Lebensgefühl zu geben und Helligkeit in ihr Gesicht zu zaubern. Denn unser Grundsatz für die Demenzbetreuung lautet: ‚Das Herz wird nicht dement.‘“

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RoMed Klinik Bad Aibling

Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf ist neuer chirurgischer Chefarzt an der RoMed Klinik Bad Aibling

Bad Aibling, 14.01.2020 - Die RoMed Klinik Bad Aibling hat in den letzten Jahren durch die Etablierung eines Adipositaszentrums, der Zertifizierung der Hernienchirurgie und der Spezialisierung in der Alterstraumatologie an Bedeutung gewonnen. Mit Privatdozent Stefan Schopf als neuem Chefarzt der Chirurgie wird das Portfolio der Klinik um die Versorgung von Schilddrüsenerkrankungen auf höchstem Niveau ergänzt.

„Mit Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf haben wir nicht nur einen hervorragenden Allgemeinchirurgen gewinnen können, sondern gleichzeitig einen Spezialisten für die chirurgische Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen“, ist der Kaufmännische Leiter, Erhard Marburger, überzeugt. Auch der scheidende Chefarzt, Priv.-Doz. Dr. Andreas Thalheimer freut sich, dass die Klinik einen so kompetenten Nachfolger gefunden hat, der auch die Adipositaspatienten weiterhin intensiv betreuen wird.

Schopf ist Chirurg und als einer der wenigen endokrinen Chirurgen in Europa Spezialist für die operative Behandlung von Erkrankungen der Drüsen. Durch den Einsatz modernster Methoden, wie der intraoperativen Fluoreszenz, der Elastographie und der Kontrastmittelsonographie, sowie der intraoperativen Parathormonmessung wird die Versorgung der Patienten noch besser und sicherer.

Nach dem Abitur in Gunzenhausen im Altmühltal und der Bundeswehrzeit absolvierte Schopf das Studium der Humanmedizin an den Universitäten Leipzig, Washington und der Ludwig-Maximilians-Universität München. 

Bereits 2001 entschied er sich für eine chirurgische Ausbildung, zunächst in der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am RoMed Klinikum Rosenheim. 2002 wechselte er an das Krankenhaus Agatharied, Abteilung für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Endokrine Chirurgie, wo er 2005 promovierte und 2008 seine Weiterbildung zum Chirurgen erfolgreich abschloss. 

Im März 2013 habilitierte er und unterrichtet seitdem als Privatdozent an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 

Während seiner Zeit in der Viszeralchirurgie widmete sich Schopf neben den Bereichen Hernienchirurgie und minimal-invasiver Operationsmethoden besonders der Versorgung der Nebenniere, der Nebenschilddrüse und der Schilddrüse.

Seit 2015 ist er Mitglied der deutschen Leitlinienkommission in den Bereichen Nebenniere, Schilddrüse und Nebenschilddrüse. 2017 wurde er als erster Chirurg in Bayern für thermoablative Verfahren der Schilddrüse zertifiziert und ist damit in der Lage, so genannte „heiße Schilddrüsen“ in Lokalanästhesie besonders schonend zu operieren. 

2018 erlangte Schopf die begehrte Zusatzbezeichnung „Endocrine Surgery neck EBSQ“ (Facharzt für endokrine Halsoperationen) und ist seitdem Mitglied des European College of Surgeons. 

Priv.-Doz. Dr. Schopf ist Co-Initiator des größten bayerischen Kongresses für Schilddrüsenchirurgie (Schilddrüsenkongress München) und Mitbegründer des Instituts für Chirurgische Forschung Oberbayern e.V. (ICFO), das sich die Verbesserung der Sicherheit von Patienten bei chirurgischen Eingriffen als Ziel gesetzt hat. 

Hintergrundinformationen: 

Intraoperative Fluoreszenz:

Mithilfe dieser Technologie ist es möglich die kapillare Durchblutung des Operationsgebiets in Echtzeit optisch darzustellen. Der Chirurg kann besser und zuverlässiger entscheiden, welches Gewebe erhalten bleiben kann.

Elastographie:

Es handelt sich dabei um ein weiterentwickeltes bildgebendes Verfahren mit Hilfe dessen die visko-elastischen Eigenschaften von Gewebe abgebildet werden können. Die Elastographie wird häufig zur Erkennung von Tumoren eingesetzt, da dieses Gewebe in der Regel fester ist als gesundes Gewebe. Der Untersucher übt während der Ultraschalluntersuchung mit dem Ultraschallkopf etwas Druck von außen auf das Organ aus. Eine Software wertet kleine Verschiebungen zwischen den einzelnen Bildern aus und zeigt die Dehnung des Gewebes - und damit die Elastizitätsunterschiede - an. 

Kontrastmittelsonographie:

Ultraschalluntersuchung mittels Kontrastmittel, das in die Vene verabreicht wird, um die Blutversorgung darstellen zu können.

Intraoperative Parathormonmessung:

Die Nebenschilddrüsen bilden das Parathormon, das den Calciumspiegel im Blut erhöht. Die Parathormonmessung kann bereits während einer notwendigen Operation erfolgen, um den Therapieerfolg zu sichern.

Thermoablatives Verfahren:

Als Thermoablation wird die Entfernung von Gewebe (hier: Knoten in der Schilddrüse) mit Hilfe von Hitze bezeichnet.

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