News

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum RoMed Verbund sowie zu unseren RoMed Kliniken und Einrichtungen. 

mehr lesen
ausblenden
Öffentlichkeitsarbeit und Marketing

Elisabeth Siebeneicher

Tel +49 8031 365 30 07

Für dringende Medienanfragen außerhalb der Bürozeiten sowie an Wochenende und Feiertagen ist eine Kollegin der Pressestelle mobil unter 0173 32 43 441 erreichbar.

Presseverteiler

Möchten Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus dem RoMed Verbund informiert werden? Gerne können Sie uns Ihre Kontaktdaten an senden.

Bei Fragen stehen Ihnen die Kollegen der Pressestelle gerne zur Verfügung.

mehr lesen
ausblenden

News: Neue Vorstandschaft des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e.V.

Engagement für die Kleinsten verlängert

Der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. hat im November einen neuen Vorstand gewählt. Mit 100 Prozent der Stimmen wurde Mihaela Hammer (2.v.r.) als Vorsitzende im Amt bestätigt. Als große Stütze stellte sich wieder Jasmin Harre-Göhsl (links) als Vertreterin zur Verfügung. Zur neuen Schatzmeisterin wurde Sanja Cvetko (2.v.l.) ernannt, nachdem Gabriele Schulz nach vielen Jahren des großen Engagements für den Verein ihr Amt zur Verfügung stellte. Frau Cvetko unterstützt bereits seit Langem als Mitglied den Förderverein der Kinderklinik am RoMed Klinikum Rosenheim. Mit großer Freude rundet Helene Lohner (rechts) als Schriftführerin das Quartett der Vorstandschaft des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e.V. ab.

mehr lesen
ausblenden

News: Appell an Patient*innen Terminvereinbarungen wahrzunehmen

Versorgung dringlicher Eingriffe trotz OP-Verschiebungen

Wie bereits berichtet zwingt die aktuelle Corona-Situation die RoMed Kliniken wegen der steigenden Anzahl behandlungsbedürftiger Covid-19-Patienten alle elektiven, das heißt planbaren Eingriffe zu verschieben. Ausdrücklich davon ausgenommen sind jedoch die Behandlung von Notfällen und dringlichen Eingriffen, zudem Tumoroperationen, die keinen Aufschub erlauben sowie geburtshilfliche Eingriffe. Diese Fälle werden nach wie vor umfänglich versorgt.

„Wir möchten explizit darauf hinweisen, dass wir selbstverständlich jede Patientin und jeden Patienten zum vereinbarten Termin sehen und dann mit ihm gemeinsam die beste weitere Behandlungsstrategie festlegen. Das beinhaltet natürlich auch die Operationen von dringlichen chirurgischen Fällen“, so Dr. Max von Holleben, kaufmännischer Leiter am RoMed Standort Rosenheim.

Sobald als möglich soll die Elektivversorgung wiederaufgenommen werden. Um die jetzige Lage zu entschärfen, sei nur eine dauerhafte Senkung der Inzidenzen möglich. Deshalb appelliert die Klinikleitung an die Bevölkerung, die Impfangebote wahrzunehmen und unbedingt die Abstands- und Hygieneregeln zum Schutze aller konsequent einzuhalten.

mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Gedenkfeier an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Klinikseelsorger Alfred Schott und Pfarrer Peter Peischl sowie Gesangssolistin Christina Ullmann.
Klinikseelsorger Alfred Schott und Pfarrer Peter Peischl sowie Gesangssolistin Christina Ullmann.

Die Liebe eines Menschen kann man nicht begraben. Mit diesem Spruch eröffnete Klinikseelsorger Alfred Schott die Gedenkfeier für verstorbene Patientinnen und Patienten in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn. Unter Einhaltung der aktuellen Hygienemaßnahmen konnten die hinterbliebenen Angehörigen, Freunde und Mitarbeitenden noch einmal zu einem tröstlichen Gottesdienst zusammenkommen. Für die musikalische Umrahmung sorgten die Organisten Kevin Komorek, Hubert Zuber sowie die Solistin Christina Ullmann mit Gesang.  

Der evangelische Pfarrer Peter Peischl nahm die Worte „Denn siehe ich will eine neue Erde schaffen – ohne Hoffnung und Erwartung brauchen wir nicht leben“ zum Anlass, diese in einigen kurzen Lebensgeschichten zu bekräftigen und ergänzte: „Die zarte Pflanze der Hoffnung zeigt mit dem Finger auf den, der gerade geschwächt ist. Es bleibt die Hoffnung, dass das Leben nicht am Grab endet.“

Für jeden Verstorbenen wurde eine Kerze entzündet, die von den Angehörigen mit nach Hause genommen werden konnte, ebenso wie das sehr persönlich mit Namen beschriftete Erinnerungsband. Besonders herzlich bedankte sich Pastoralreferent Alfred Schott abschließend bei den Mitgliedern der Palliativgruppe der RoMed Klinik Wasserburg am Inn für die Organisation sowie bei der Mesnerin Monika Brandl für die einfühlsame Mitgestaltung der Andacht.

mehr lesen
ausblenden

News: Weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Inbetriebnahme des Klinikneubaus von RoMed und kbo-ISK

Holzkunstobjekt „Dreiklang“ feierlich enthüllt

Die geladenen Gäste kurz nach der Enthüllung der Eichenstämme.
Die geladenen Gäste kurz nach der Enthüllung der Eichenstämme.
Der Künstler Andreas Kuhnlein vor den enthüllten Objekten mit vorübergehender Lichtinstallation.
Der Künstler Andreas Kuhnlein vor den enthüllten Objekten mit vorübergehender Lichtinstallation.
Das enthüllte Holzkunstobjekt „Dreiklang“.
Das enthüllte Holzkunstobjekt „Dreiklang“.

Mit einem feierlichen Festakt wurde am 09. November 2021 das Holzkunstobjekt „Dreiklang“ des regionalen Bildhauers Andreas Kuhnlein vor dem Neubau des gemeinsamen Krankhauskomplexes des kbo-Inn-Salzach-Klinikums und der RoMed Klinik Wasserburg am Inn eingeweiht. „Als „Dreiklang“ können die beeindruckenden Eichenstämme auch auf die gemeinschaftliche Umsetzung unseres Gesamtvorhabens von Stadt, Landkreis und Bezirk auf Augenhöhe übertragen werden“, so Bezirkstagspräsident Josef Mederer in der Eröffnungsrede.

Unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln und musikalisch untermalt enthüllten die Klinikchefs Dr. Karsten Jens Adamski und Christof Maaßen gemeinsam mit dem Künstler das imposante Kunstwerk.

Die Idee der Installation eines Bildhauerwerkes entstand aus der unumgänglichen Fällung eines mächtigen, ca. 150 Jahre alten Eichenbaumes, der dem Neubau weichen musste und den Patienten sowie Mitarbeitenden des Klinikums in irgendeiner Form erhalten bleiben sollte. In ihrer Ansprache betonten Bürgermeister Michael Kölbl und Landrat Otto Lederer die Ausdruckskraft und einzigartige Symbolik des Objektes durch die gleichseitige Anordnung im Dreieck für die Stadt Wasserburg am Inn sowie für das Zusammenwachsen der beiden Kliniken.

Verkörperung der zwischenmenschlichen Beziehungen
Der Mensch und das Mensch-sein ist zentrales Thema der Arbeiten von Andreas Kuhnlein. Nach Ausstellungen in der ganzen Welt, darunter u.a. in Psychiatrien, Kliniken, aber auch Gefängnissen hat er sich mit allen Aspekten des menschlichen Charakters intensiv auseinandergesetzt. Und auch wenn die Installation „Dreiklang“ keine Menschen in direkter Form zeigt, steht das Kunstwerk für alles, was zwischenmenschliche Beziehungen ausmacht. Die drei Eichenstämme sind in dreieckiger Form in Beziehung zueinander aufgestellt. Das Dreieck symbolisiert für den Künstler Harmonie und Kraft. Jeder der Stämme ist unterschiedlich groß und unterschiedlich in der Ausgestaltung, „so wie ja auch alle Menschen unterschiedlich sind“, wie Andreas Kuhnlein seine Gedanken hierzu beschreibt.

Ein Ort der Begegnung
„Dies ist ein besonderer Moment für unsere Kliniken und eine große Chance, mit unserem gemeinsamen Neubauprojekt, den Menschen als Ganzes zusammenzubringen“, so die ärztlichen Direktoren von kbo und RoMed, Prof. Dr. Peter Zwanzger und Dr. Gordon Hoffmann unisono. Sie dankten Kuhnlein weiterhin für die beeindruckende Arbeit sowie gleichzeitige Gestaltung eines Ortes der Begegnung unterschiedlichster Menschen im Umfeld der Psychiatrie und der Kliniken.

Zusätzlich zum Kunstwerk aus der gefällten Eiche ist geplant, im dritten Bauabschnitt des Klinikkomplexes eine Eichenallee, bestehend aus zwölf Bäumen an der zukünftigen Hauptzufahrt als Ausgleichspflanzung anzulegen.

Zum YouTube-Video
mehr lesen
ausblenden

News: Höchstmaß an Selbständigkeit und Lebensqualität für ältere Menschen erhalten

RoMed Klinik Bad Aibling wird zukünftiges Zentrum für Altersmedizin

Physiotherapeutische Übung
Physiotherapeutische Übung
Chefarzt Andreas Aresin
Chefarzt Andreas Aresin

In den letzten Jahren ist die Altersmedizin zunehmend in den Blickpunkt gerückt. Aus dem demografischen Wandel und der steigenden Lebenserwartung, die uns allen zu Gute kommt, ergeben sich zunehmend neue Herausforderungen für die medizinische Versorgung. Auf die Bedürfnisse und die Rehabilitation älterer Patientinnen und Patienten mit komplexen Krankheitsbildern oder einer sogenannten Multimorbidität haben sich die Fachbereiche Akutgeriatrie und Alterstraumatologie spezialisiert. Deren oberstes Behandlungsziel ist es, die Alltagsaktivitäten sowie die Mobilität und Selbstständigkeit der Betroffenen während und nach einer Akuterkrankung wiederherzustellen.


Unternehmensziel: Bestversorgte Region in Deutschland
Um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen in der Versorgung alter und hochbetagter Menschen gewachsen zu sein, setzt der RoMed Klinikverbund verstärkt auf die Optimierung der Fachabteilungen Akutgeriatrie und Alterstraumatologie am Standort Bad Aibling. „Wir wollen die Geriatrie mit den Bereichen Alterstraumatologie und internistische Akutgeriatrie an unserem Standort Bad Aibling stärken und ausbauen und das Zentrum für Altersmedizin im RoMed Verbund werden. Das ist Auftrag, Ansporn und erklärtes Ziel“, so der Kaufmännische Leiter Erhard Marburger. Erste Schritte dazu wurden bereits 2016 mit dem Start der Alterstraumatologie durch die maßgebliche Initiative von Dr. Klaus-Jürgen Maier, leitender Oberarzt der Unfallchirurgie des Hauses eingeleitet. Durch die Etablierung der internistischen Akutgeriatrie im Jahr 2020 und der jetzigen Bestellung des Internisten und Geriaters Andreas Aresin zum Chefarzt wurden weitere Vorbereitungen für ein künftiges Zentrum getroffen.

Teamarbeit als Erfolgskonzept
„Mit unserer Arbeit wollen wir ältere multimorbide und chronisch kranke Patienten umfassend behandeln und ihnen eine selbstständige Lebensführung sowie eine hohe Lebensqualität ermöglichen. Dem gehen wir mit großer Leidenschaft nach“, so Chefarzt Andreas Aresin. Zentral für den Erfolg der geriatrischen Behandlung sei für ihn die Teamarbeit der Ärzte und der weiteren eingesetzten Berufsgruppen wie Physio- und Ergotherapie, Logopädie, Psychologie, Sozialdienst, Ernährungsberatung und speziell ausgebildete Pflegekräfte sowie die Einbeziehung der Angehörigen. „Zudem ist uns der Kontakt zu niedergelassenen Kollegen sehr wichtig, um deren Anforderungen, Wünschen und Erwartungen noch besser gerecht zu werden“, ergänzt Andreas Aresin.

Eine starke und leistungsfähige Akutgeriatrie und Alterstraumatologie
Mit der kompletten Zuteilung der Station M3 an die Geriatrie im September wurde die Kapazität auf insgesamt 44 Betten erweitert. Damit konnte für eine akute Frührehabilitation die bestehende Lücke zwischen der Akutbehandlung internistischer und unfallchirurgischer Patienten und deren Nachbehandlung in einer Rehaklinik oder im ambulanten Sektor geschlossen werden. Im Rahmen einer zwei- bis dreiwöchigen Frührehabilitation erhalten die meist hochbetagten und mehrfach erkrankten Patienten die für sie so wichtige Zeit, die sie für ihre Genesung nach der akuten Erkrankung oder Verletzung gegebenenfalls auch Operation, benötigen. Eine Angehörigensprechstunde, in der Bedenken, Ängste und Unklarheiten in Bezug auf das weitere Vorgehen aus dem Weg geräumt werden sollen, rundet das besondere Angebot der RoMed Klinik Bad Aibling ab.

Zum Zentrum für Akutgeriatrie und Alterstraumatologie
mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Berufsfachschulen für Pflege

Los geht´s! Startschuss für neue Auszubildende

Rund hundert talentierte und motivierte junge Schülerinnen und Schüler starten ihre Ausbildung bei den RoMed Kliniken. Zum Zeitpunkt der Fotoaufnahmen wurden die jeweils gültigen Hygienemaßnahmen eingehalten.
Rund hundert talentierte und motivierte junge Schülerinnen und Schüler starten ihre Ausbildung bei den RoMed Kliniken. Zum Zeitpunkt der Fotoaufnahmen wurden die jeweils gültigen Hygienemaßnahmen eingehalten.

Für insgesamt 96 junge Frauen und Männer fiel am 1. September der Startschuss für ihre berufliche Zukunft. Davon begannen 63 Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann und 33 weitere zur Pflegefachhelferin bzw. zum Pflegefachhelfer.

Sybilla Liebmann, stellvertretende Schulleiterin der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Rosenheim, begrüßte die Neulinge herzlich und betonte: „Sie haben sich für einen sehr abwechslungsreichen und ebenso anspruchsvollen Beruf entschieden. Als angehende Pflegekräfte lernen Sie in den kommenden drei Jahren wie Sie Menschen jeden Alters – vom Säugling bis zum hochbetagten Senior – selbständig und ganzheitlich pflegen. Für diese Aufgaben werden wir Ihnen gemeinsam mit unseren Praxisanleitern das umfassende Know-how vermitteln und Sie auf den Klinikalltag vorbereiten.“. Bis zum Examen durchlaufen die Azubis verschiedenste Fachabteilungen der RoMed Kliniken an den Standorten Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und sammeln zudem bei Kooperationspartnern praktische Eindrücke vor Ort.

Neben den Berufen in der Pflege bietet der RoMed Klinikverbund als einer der größten Arbeitgeber in der Region eine Vielfalt weiterer Ausbildungsberufe:

  • Kauffrau/Kaufmann im Gesundheitswesen
  • Medizinische/er Fachangestellte/r
  • Fachinformatiker/in
  • Köchin/Koch
  • Physiotherapeut/in
  • Anästhesietechnische/r Assistent/in (ATA)
  • Operationstechnische/r Assistent/in (OTA)
  • Medizinisch-Technische/r Radiologieassistent/in (MTRA)

Besonders erfreulich ist, dass es seit diesem Jahr auch die Ausbildungsfachrichtung Medizinisch-Technische/r Radiologieassistent/in an der neu eröffneten RoMed MTRA-Schule in Rosenheim gibt.

Ausbildung bei RoMed - Mehr Infos finden Sie hier

mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Kliniken und kbo-Inn-Salzach-Klinikum informieren

Gemeinsame Veranstaltung zum Welt-Alzheimertag 2021

©kbo
Die Experten der Podiumsdiskussion (v.l.n.r.): Peter Moser, Dr. med. Tobias Winkler, Dr. med. Andreas Aresin, Dr. Dr. med. Henning Peters und Prof. Dr. Peter Zwanzger.

Dass gerade in Anbetracht einer älter werdenden Gesellschaft das Krankheitsbild Demenz immer wichtiger wird, weiß eigentlich jeder. Allerdings gibt es Berührungsängste und häufig fällt es schwer, sich mit einem solch schwierigen Thema zu befassen. Um dieser Art von Sorgen zu begegnen, ist ein Einstieg über persönliche Schicksale oftmals hilfreich.

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Andreas März gelang es Prof. Dr. Peter Zwanzger, Ärztlicher Direktor am kbo-Inn-Salzach-Klinikum, im KINOPOLIS-Kino in Rosenheim eine gemeinsame Veranstaltung mit den RoMed Kliniken zu initiieren, im Rahmen derer das bekannte US-Drama – „Still Alice – Mein Leben ohne gestern“ gezeigt wurde. Das Filmdrama aus dem Jahr 2014 zeigt in sehr eindrucksvoller Weise den Beginn und Verlauf einer dementiellen Erkrankung vom Alzheimer-Typ. Die Veranstaltung fand trotz coronabedingter Einschränkungen großes Interesse, die Publikumsfragen in der anschließenden Podiumsdiskussion waren zahlreich.

Unter der Moderation von Prof. Dr. med. Peter Zwanzger (Ärztlicher Direktor kbo-Inn-Salzach-Klinikum) diskutierten Dr. med. Tobias Winkler (Chefarzt Klinik für Neurologie, kbo-Inn-Salzach-Klinikum), Dr. Dr. med. Henning Peters (Kompetenznetz Neurologie und Seelische Gesundheit Rosenheim), Peter Moser (Nachbarschaftshilfe Rosenheim e.V.) und Dr. med. Andreas Aresin (Ärztlicher Leiter Akutgeriatrie und Alterstraumatologie, RoMed Klinik Bad Aibling) über das breite Spektrum von Alzheimer-Erkrankungen.

Neben fachlichen Informationen zur Unterscheidung einer dementiellen Krankheit, die sich durch einen schleichenden Prozess kennzeichnet oder einem akuten Verwirrtheitszustand, der vorübergehend auftreten kann, gaben die Experten dem Publikum auch praktische Tipps und Kontakte zur Hilfestellung und Unterstützung an die Hand. Besonders wichtig sei es, ein Netzwerk ins Leben zu rufen, da die Pflege von Alzheimer-Patienten schnell zu einem 24-Stunden-Job werden kann und für das gesamte Umfeld zur großen Belastung wird, so der eindringliche Ratschlag. Neben Beratungsstellen gibt es zum Beispiel am kbo-Inn-Salzach-Klinikum auch eine interdisziplinäre Gedächtnissprechstunde. Hier können relevante Störungen der Hirnfunktionen frühzeitig erkannt werden, um dann zugrundeliegende Erkrankungen zu diagnostizieren und die passende Therapie in die Wege zu leiten.

Viele Fragen, die vom Publikum gestellt wurden, bezogen sich auf Therapiemöglichkeiten, dem Umgang mit einer Alzheimer-Diagnose, aber auch auf die Schwierigkeit, einen geeigneten Pflegeplatz zu finden oder den Umgang als Familie mit der Erkrankung.

Im Anfangsstadion ist es häufig nicht einfach, als Angehöriger erste Anzeichen einer Erkrankung als solche wahrzunehmen. Betroffene entwickeln schnell Strategien ihre Alltagsroutine aufrecht zu halten. Treten erste Gedächtnisschwierigkeiten auf, stellt sich für viele die Frage, ob sie überhaupt wissen möchten, ob denn eine unheilbare Alzheimer-Erkrankung vorliegt. Doch auch hier waren sich die Experten der Runde einig, dass eine Diagnose und das Wissen darüber, welche Erkrankung genau vorliegt, dem Nicht-Wissen vorzuziehen ist. Denn genauso kann auch eine völlig andere Ursache vorliegen. Eine Diagnose nimmt vielen die Angst vor der Unwissenheit und hilft beim weiteren Vorgehen. Ein solches Nicht-Wissen ist für die Betroffenen selbst dabei genauso belastend wie für Familie und Angehörige. Deren Einbringen in die Betreuung der Patientinnen und Patienten ist aber wichtiger Bestandteil der weiteren Behandlung.
Auf die Frage nach konkreten Möglichkeiten zur Vorbeugung einer Erkrankung warben die Mediziner für einen gesunden Lebenswandel und dem Vorbeugen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dr. Tobias Winkler, Chefarzt der Klinik für Neurologie, fasste dies kurz mit den Worten zusammen: „Alles, was gut für das Herz ist, ist auch gut für’s Hirn.“

Auch spezielle Gedächtnistrainings können – selbst, wenn sie den Verlauf der Krankheit nicht aufhalten – so doch zumindest helfen, dass Patienten ihre Alltagsaufgaben länger selbstständig bewältigen können. Mittlerweile gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten, die den Betroffenen helfen, mit der Erkrankung umzugehen. So sehr die Forschung auch voranschreitet, ein wirksames Heilmittel gegen die Alzheimerkrankheit gibt es leider noch immer nicht. Umso wichtiger – so das abschließende Fazit der Expertenrunde – ist eine frühzeitige Diagnose, um dann die geeignetste Therapieform zu finden.

mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Klinikum Rosenheim

Die Sparkassenstiftungen Zukunft und der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. schenken kranken Kindern weiterhin Freude mit den KlinikClowns

©Sparkassenstiftung Zukunft

Auf den Kinderstationen des RoMed Klinikums Rosenheim findet alle 14 Tage ganz besondere „Visite“ statt: Die KlinikClowns besuchen die Kinder in den Krankenzimmern und sorgen mit Spaß, Elan und sensiblem Einfühlungsvermögen für eine wohltuende und gesundheitsfördernde Erleichterung des oft stark belastenden Krankenhausaufenthalts der kleinen Patienten. Möglich ist dies nur durch Spenden.

Seit 2007 übernimmt der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. zuverlässig einen Teil der Finanzierung. Seit 2016 tragen die Sparkassenstiftung Zukunft für die Stadt im Wechsel mit der Sparkassenstiftung Zukunft für den Landkreis Rosenheim sowie der Förderverein die kompletten Kosten gemeinsam.

Am vergangenen Mittwoch, 30. September 2021, trafen die Vorsitzende des Fördervereins, Mihaela Hammer, und Kassiererin Gabriele Schulz, sowie Stiftungsberaterin Doris Räder, die beiden KlinikClowns „Lotti“ und „Muck“ vor dem Klinikum. Im Namen ihres Vereins KlinikClowns Bayern e.V. durften die Clowns dabei von den Sparkassenstiftungen Zukunft die Förderung von 2020 und 2021 in Höhe von rund 7.000 Euro entgegennehmen und vom Förderverein die Spende des diesjährigen und letzten Jahres in Höhe von rund 4.500 Euro. „Lotti“ und „Muck“ bedankten sich herzlich für die großzügige Unterstützung und versicherten, dass diese Spenden wieder vielen kranken Kindern in Rosenheim eine große Freude bereiten werden.

mehr lesen
ausblenden

News: Begrüßung des ersten Ausbildungsjahrgangs

RoMed Kliniken bieten neue Ausbildung Medizinisch-Technische/r Radiologieassistent/in an

Die Schulklasse des ersten MTRA-Ausbildungsjahrgangs wurde von Oberbürgermeister Andreas März (1.v.l.) und den Vertretern des RoMed Klinikverbundes herzlich begrüßt. Zum Zeitpunkt der Fotoaufnahmen wurden die jeweils gültigen Hygienemaßnahmen eingehalten.
Die Schulklasse des ersten MTRA-Ausbildungsjahrgangs wurde von Oberbürgermeister Andreas März (1.v.l.) und den Vertretern des RoMed Klinikverbundes herzlich begrüßt. Zum Zeitpunkt der Fotoaufnahmen wurden die jeweils gültigen Hygienemaßnahmen eingehalten.

Mit der Begrüßung 24 neuer Schülerinnen und Schüler durch Oberbürgermeister Andreas März auf der Dachterrasse des Klinikums in Rosenheim eröffnete der RoMed Klinikverbund seinen neuen Ausbildungszweig zur/zum Medizinisch-Technischen Radiologieassistentin/en (MTRA). Hauptgrund dafür, diese äußerst aufwändige und qualifizierte Ausbildungsrichtung vor Ort anzubieten, war der bereits seit Jahren bestehende, ständig steigende Bedarf an MTRAs für die Kliniken, das MVZ für Nuklearmedizin und Strahlentherapie sowie eine Vielzahl von Praxen in der gesamten Region.

Neue Ausbildungsrichtung ein Gewinn für die gesamte Region
Eine der wesentlichsten Ursachen hierfür scheint die leider gänzlich fehlende Möglichkeit zu sein, diesen interessanten und zukunftsträchtigen Beruf im Bereich südöstlich und südwestlich von München zu erlernen. Für interessierte Bewerber/innen war es bisher praktisch unmöglich, auch nur annähernd wohnortnahe Ausbildungsplätze zu finden. Durch die neue MTRA-Schule in Rosenheim wurde somit eine zusätzliche und vielseitige Ausbildungsrichtung für die gesamte Region geschaffen. In Anbetracht des permanenten dringenden Personalbedarfs an derartigen Fachkräften existieren auch mit Sicherheit ausreichend Arbeitsplätze für die künftigen Absolventen dieser Schule.

RoMed Bildungscampus in Rosenheim
Mit dem zeitgleichen Einzug der neuen Berufsfachschule in die Räumlichkeiten der renovierten ehemaligen Papierfabrik Niedermayer in der Brückenstraße entwickelt sich dieser Standort zunehmend zu einem RoMed Bildungscampus. Denn neben der MTRA-Schule sind dort bereits seit 2018 auch die RoMed Berufsfachschulen für Pflege ansässig. Durch die unmittelbare Anbindung der zusätzlichen Räume an die bereits bestehende Berufsfachschule können einige Synergieeffekte bei der Nutzung von Querschnittseinrichtungen sowie zur optimierten Auslastung bestehender Räume realisiert werden. So kann beispielsweise eine Klasse durchgängig in den bereits vorhandenen Räumlichkeiten untergebracht werden, weil die Stundenpläne der einzelnen Ausbildungsrichtungen entsprechend aufeinander abgestimmt werden. Fachräume für alle drei Fachdisziplinen der MTRA-Ausbildung können ebenso dort untergebracht werden.

Der Beruf der MTRA hat eine lange Tradition. Seine Geschichte begann bereits 1896 als einer der ersten damaligen Frauenberufe und war unter dem Namen Röntgenfrau, photographischer Schwester oder Röntgenschwester bekannt. Um dem seit Jahren bestehenden Personalmangel in diesem Fachgebiet entgegenzuwirken, starteten die RoMed Kliniken bereits 2012 den Versuch, die MTRA-Ausbildung anzubieten. Leider scheiterte man damals an den hohen Auflagen der Behörden. Doch im zweiten Versuch waren die RoMed Kliniken erfolgreich! Nach einem langen Prozess der Vorbereitung, umfangreicher Absprachen mit den zuständigen Ämtern sowie dem hohen Engagement des Klinikverbundes, konnte nun endlich die Berufsfachschule die langersehnte dreijährige Ausbildung erstmals aufnehmen. Oberbürgermeister Andreas März dankte insbesondere dem willensstarken Gründerteam bestehend aus der stv. Schulleiterin Margit Winkel sowie den Lehr-MTRAs Silke Kainzmaier, Lisa Eberharter und Anna Albert.

RoMed Kliniken beliebter Arbeitgeber in Stadt und Landkreis Rosenheim
„Das große Interesse an unserem ersten Ausbildungsjahrgang zeigte sich auch in den Bewerbungen. Bereits auf Anhieb konnten wir 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewinnen, die größtenteils aus der Region stammen“, berichtet stv. Schulleiterin Margit Winkel. Damit können auch die Umlandkliniken auf eine künftige Personalverbesserung hoffen. „Gerade der hohe technische Anteil dieses Berufes, die seit 2019 eingeführte tariflich Zahlung eines Ausbildungsgehaltes und auch der Bekanntheitsgrad der RoMed Kliniken als sicherer und beliebter Arbeitgeber haben zu dieser positiven Entwicklung enorm beigetragen“, so Winkel.

Mehr Infos zur MTRA-Ausbildung
mehr lesen
ausblenden

News: Absolventen haben Examen

Geschafft! – Große Freude an der RoMed Berufsfachschule für Pflege

Die erfolgreichen Absolventen der Gesundheits- und Krankenpflege mit ihren Klassenleitungen.
Die erfolgreichen Absolventen der Gesundheits- und Krankenpflege mit ihren Klassenleitungen.
Die Abschlussklasse der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege mit Schul- und Klassenleitungen.
Die Abschlussklasse der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege mit Schul- und Klassenleitungen.
(v.l.n.r.) Die stolzen Staatspreisträger Isabella Lechner, Stefan Nagele und Sophie Gabenstätter.
(v.l.n.r.) Die stolzen Staatspreisträger Isabella Lechner, Stefan Nagele und Sophie Gabenstätter.

Insgesamt 36 Absolventen haben dieses Jahr ihre dreijährige Pflegeausbildung erfolgreich an der RoMed Berufsfachschule für Pflege abgeschlossen – davon 21 Schüler*innen in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie erstmalig 15 Schüler*innen in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Corona-bedingt war es nicht leicht, diese Zeit zu meistern. Hatte doch vor allem das gemeinsame Schulleben unter dem monatelangen Distanzunterricht leiden müssen. Umso erfreulicher war es, dass nun den angehenden Pflegekräften ihre Zeugnisse feierlich überreicht werden konnten.

Gesamtschulleiter Gunnar Leroy begrüßte die frisch examinierten Pfleger*innen, Ehrengäste und sein Kollegium. In ihrer sich anschließenden Rede unterstrich die Schulleiterin Amela König insbesondere wie wichtig ein wertschätzender und empathischer Umgang sowie eine professionelle und individuelle Patientenpflege sind. Oberbürgermeister Andreas März gratulierte herzlich und betonte: „Sie haben Ihr Examen erfolgreich bestanden und darauf dürfen Sie ehrlich stolz sein! Getreu dem Motto auf Ihrer Einladung zur Abschlussfeier kann ich wirklich nur sagen: Glück ist Ziel eines Bestrebens, das sich gelohnt hat.“

Ein besonderes Kompliment ging an die diesjährigen drei Staatspreisträger Sophie Gabenstätter (Note 1,0), Isabella Lechner (Note 1,0) sowie Stefan Nagele (Note 1,17), die durch ihre hervorragenden Leistungen hervorstechen. Erfreulich ist zudem, dass 26 der Absolventen dem RoMed Klinikverbund weiterhin treu bleiben und zwei Schüler zusätzlich den dualen Studiengang Pflegewissenschaft B.Sc. an der Hochschule Rosenheim belegen.

mehr lesen
ausblenden

News: Dr. Kindler übernimmt die Leitung des neuen Departments

Neu: Hand- und Ellenbogenchirurgie an der RoMed Klinik Prien am Chiemsee

Marco Weidemeier, kaufmännischer Leiter (re.) wünscht Dr. Christian Kindler (li.) für die Leitung seines neuen Departments alles Gute und eine glückliche Hand.
Marco Weidemeier, kaufmännischer Leiter (re.) wünscht Dr. Christian Kindler (li.) für die Leitung seines neuen Departments alles Gute und eine glückliche Hand.

Die RoMed Klinik Prien erweitert ihr chirurgisch-orthopädisches Leistungsspektrum um einen weiteren Baustein: mit Dr. Christian Kindler gewinnt die Klinik am Chiemsee einen Experten auf dem Gebiet der Hand- und Ellenbogenchirurgie.

Der 46-jährige promovierte Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie setzte bereits während der Facharztausbildung seine Schwerpunkte. „Mein medizinischer Fokus liegt auf der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hand und des Ellenbogens“, erläutert Dr. Kindler und fährt fort: „In der RoMed Klinik Prien decke ich zukünftig das gesamte Gebiet von der konservativen Therapie über minimalinvasive Verfahren bis hin zu komplexen rekonstruktiven Eingriffen ab.“ Ziel dieser Behandlungen ist es stets, die Beweglichkeit der Patientinnen und Patienten wiederherzustellen, Schmerzen zu lindern oder völlig zu beseitigen und damit die Lebensqualität zu erhöhen.

Fingerspitzengefühl ist gefragt
„Der Aufbau einer Hand- und Ellenbogenchirurgie unter der Leitung von Herrn Dr. Kindler und damit die Erweiterung unseres medizinischen Spektrums ist ein wichtiger Schritt und es freut uns sehr, mit ihm einen ausgewiesenen Experten auf diesem Gebiet gewonnen zu haben“, so Marco Weidemeier, Kaufmännischer Leiter der Klinik. Und ergänzt: „Dr. Kindler bringt das umfassende Know-how, die Erfahrung und das Fingerspitzengefühl mit, um unsere Patientinnen und Patienten auf höchstem Niveau versorgen zu können.“ Ab November steht Dr. Kindler mit seiner Expertise und vollem Tatendrang dem RoMed Verbund zur Verfügung. „Die Mobilität von Hand und Ellenbogen ist für alle Menschen – ganz gleich, welchem Beruf sie nachgehen – von großer Bedeutung“, so Dr. Kindler und fügt hinzu: „Dies gibt mir den Ansporn, unseren Patienten zu helfen, ihre gewohnte Beweglichkeit, die sie aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung verloren haben, wieder zu erlangen.“

Von München in den wunderschönen Chiemgau
Dr. Kindler hat in Magdeburg und München studiert und erlangte 2004 seine Approbation. Seit 2010 ist Dr. Kindler Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Als Leitender Arzt des Zentrums für Hand- und Ellenbogenchirurgie, Mikrochirurgie und Plastische Chirurgie war er zuletzt an einer Münchener Klinik tätig.

Terminvereinbarung ab Oktober möglich
Termine mit Dr. Christian Kindler können ab Oktober unter der Nummer 08051 600-2010 vereinbart werden. Die Sprechstunden finden an der RoMed Klinik Prien am Chiemsee, Harrasser Straße 61 – 63, 83209 Prien am Chiemsee statt.

Mehr Informationen zur Hand- und Ellenbogenchirugie
mehr lesen
ausblenden

News: Ausbildungsstart an der Berufsfachschule für Pflege

Wir bilden die Pflege von morgen aus!

Bereits zum dritten Mal beginnt an der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn die generalistische Pflegeausbildung, welche die drei Bereiche Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege zusammenführt. 25 Schülerinnen und 6 Schüler nehmen die Herausforderung an und starten motiviert und voller Freude in ihre anspruchsvolle und wertvolle dreijährige Ausbildung im RoMed-Verbund.  

Neben dem theoretischen Unterricht in den Räumen der Berufsfachschule in Wasserburg gehört das praxisbezogene Lernen in verschiedenen pflegerischen Fachbereichen dazu. Diese Praxiseinheiten werden schwerpunktmäßig in den RoMed Kliniken Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn durchgeführt. Das Pflegeberufegesetz bringt aber auch Einsätze bei weiteren Kooperationspartnern, insbesondere in der ambulanten und stationären Langzeitpflege, mit sich.

Das Team der Berufsfachschule vertreten durch Schulleiterin Alina Boldt (links) und Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget (rechts) wünschte den Neuankömmlingen einen guten Start und viel Erfolg beim Erlernen dieses spannenden Berufes.

mehr lesen
ausblenden

News: Proud to be a nurse

Erfolgreicher Abschluss in der Gesundheits- und Krankenpflege

Proud to be a nurse – unter diesem Motto fand die Verabschiedung der diesjährigen Abschlussklasse an der RoMed Berufsfachschule für Krankenpflege in Wasserburg am Inn statt. Neun Schülerinnen und Schüler durften sich über die erfolgreichen Prüfungen ihrer Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in freuen. Insbesondere Andreas Eder (4.v.l.) sticht durch seine hervorragenden Leistungen mit einem Notendurchschnitt von 1,43 als Staatspreisträger hervor.

Geprägt von den Herausforderungen der Pandemie waren die diesjährigen Absolventen äußerst erleichtert und stolz über den positiven Verlauf der Examina. Besonders erfreulich: Sieben Absolventen verbleiben im RoMed Verbund. Das Team der Schule, vertreten durch Schulleiterin Alina Boldt (1.v.l.) und Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget (2.v.l.) wünschte allen eine spannende Zukunft, einen erfolgreichen Start ins Berufsleben und viel Freude am Beruf.

mehr lesen
ausblenden

News: "Die Fußretter"

RoMed Klinik Prien von der Deutschen Diabetes Gesellschaft ausgezeichnet

Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. Rund sieben Millionen Menschen sind betroffen. Weil die Krankheit unter anderem die Blutgefäße und Nerven in Mitleidenschaft zieht, haben die Patienten ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen wie Nierenversagen, Augenleiden, Herz-Kreislauferkrankungen oder das „diabetische Fußsyndrom“. 

Hierbei führt eine Nervenschädigung zu Empfindungsstörungen, die dazu führen, dass der Patient Verletzungen und Schädigungen am Fuß nicht rechtzeitig und nicht hinreichend störend wahrnimmt. Fehlende Schutzfunktionen, schlechtere Infektabwehr sowie, wie in vielen Fällen, eine zusätzliche Durchblutungsstörung führen zu einer schlechteren Wundheilung. In der Folge verschlimmern sich die Wunden, bis eine (Teil-) Amputation unumgänglich wird. In Deutschland werden jährlich rund 40.000 Diabetes-Patienten Teile des Fußes oder der gesamte Fuß amputiert. Für die Betroffenen bedeutet der Verlust des Fußes nicht nur einen großen Verlust an Lebensqualität, sie haben auch ein erhöhtes Sterberisiko. 

In vielen Fällen lässt sich dieses Schreckensszenario verhindern. Nämlich dann, wenn die Diabetes-Patienten qualifiziert, strukturiert und umfassend betreut werden. Die Arbeitsgruppe Diabetischer Fuß der Deutschen Diabetes Gesellschaft zeichnet Einrichtungen aus, die diese hohe Qualität in der Fußbehandlung bieten. Dabei werden neben der Qualifikation von Ausstattung und Personal auch Struktur und Prozess der Behandler selbst und deren Ergebnisse überprüft. In Prien hat nun die RoMed Klinik das begehrte Zertifikat „Fußbehandlungseinrichtung DDG“ erhalten.
„Wichtig ist, dass bereits kleinste Wunden schnell bemerkt werden, denn dann können Verschlimmerungen vermieden und bei optimaler Behandlung der Fuß in vielen Fällen erhalten werden“ sagt Dr. Inge Hugenberg, Diabetologin und verantwortliche Ärztin der Fußbehandlungseinheit. „Zur Behandlung der Infektion führen wir seit vielen Jahren sehr erfolgreich die retrograde venöse Perfusionstherapie (RVP) unter Federführung von Herrn Andreas Konrad durch. Hiermit können sehr hohe Antibiotikakonzentrationen im Bereich des Fußes und damit der Wunde erzielt und die Wundheilung beschleunigt werden. Entscheidend in der Behandlung ist die abgestimmte Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams. Die RoMed Klinik Prien arbeitet eng mit Podolog*innen, orthopädischen Schuhmachermeisterbetrieben und ärztlichen Vertreter*innen anderer Fachgebiete (Radiologie, Chirurgie, niedergelassene Diabetologen) zusammen, mit denen für die Zertifizierung obligatorisch Kooperationen vorgelegt werden müssen.

„Das diabetische Fußsyndrom erfordert eine sehr gründliche und koordinierte Behandlung durch ausgewiesene Experten“ sagt die DDG-Präsidentin Prof. Dr. med. Monika Kellerer, „die RoMed Klinik Prien am Chiemsee verfügt über umfassende Fachkenntnisse auf diesem Gebiet“. Das Zertifikat „Fußbehandlungseinrichtung DDG“ gilt für 3 Jahre, dann muss erneut nachgewiesen werden, dass die strengen Kriterien weiterhin erfüllt sind.

„Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung für unser Engagement“ sagt Dr. Inge Hugenberg, Oberärztin der Abteilung für Innere Medizin an der RoMed Klinik Prien „sie ist für uns ein weiterer Ansporn, alles zu tun, damit bei unseren Patienten eine gute Lebensqualität erhalten und eine Fußamputation vermieden wird.“

mehr lesen
ausblenden

Welttag der Patientensicherheit 2021!

Sicher vom ersten Atemzug an

Die WHO erklärt den 17. September zum Welttag der Patientensicherheit - World Patient Safety Day. Auch bei RoMed ist das ein Herzensthema und deshalb sind wir Mitglied beim Aktionsbündnis Patientensicherheit.

Sicher vom ersten Atemzug an – das ist das diesjährige Motto.
Unsere Geburtshilflichen Abteilungen sind hier bestens aufgestellt!

Die Geburtshilfe in Rosenheim ist ein zertifiziertes Perinatalzentrum mit höchster Versorgungsstufe (Level 1).

Die Geburtshilfe in Wasserburg am Inn ist eine Abteilung mit intensivierter Neugeborenenversorgung, neonatologischer Überwachungs- und Behandlungsmöglichkeit und kinderärztlichem 24-Stundendienst.

Kürzlich fand am Standort Wasserburg ein Simulationstraining statt, damit in seltenen Notfällen alle Handgriffe sitzen. 

Simulationstraining

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinikum Rosenheim

Neue Kursräume der „Hebammerei“

Die Hebammen eröffnen die neuen Kursräume
Die Hebammen eröffnen die neuen Kursräume
Die neuen, freundlichen Kursräume der „Hebammerei“
Die neuen, freundlichen Kursräume der „Hebammerei“

Mit der Eröffnung der neuen Kursräume der „Hebammerei“ im Gebäude des Personalwohnheims in der Ellmaierstraße 31 geht ein langgehegter Wunsch der Beleghebammen am RoMed Klinikum Rosenheim in Erfüllung. In behaglicher Atmosphäre besteht hier für werdende Mütter die Möglichkeit zum Austausch untereinander, zur Vorbereitung auf die Geburt, für körperliche Aktivitäten, Entspannung oder sich bei neuen Herausforderungen mit dem Baby begleiten zu lassen – übrigens mit traumhaftem Blick aufs Bergpanorama über Rosenheims Dächer hinweg und sonniger Dachterrasse.

Privatdozent Dr. Andreas Schnelzer, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe gratulierte dem Hebammenteam herzlich ebenso wie der Leiter der Geburtshilfe Privatdozent Dr. Tamme Goecke, der zur Eröffnung einen kuscheligen Storch überreichte. Unisono betonten sie: „Mit dem umfangreichen Kursangebot bieten unsere Hebammen den Schwangeren eine optimale Rundumversorgung – von der Geburtsvorbereitung, über den Säuglingspflegekurs bis hin zur Rückbildungsgymnastik und Babymassage und vielem mehr.“



mehr lesen
ausblenden

News: Absolventen

RoMed Physio-Absolventen - Corona getrotzt und durchgezogen!

Mit Abstand die Besten! Prof. Dr. Sabine Ittlinger, Dekanin der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften an der TH Rosenheim (1. Reihe 3.v.r.) und Andrea Nallinger, stv. Schulleiterin (1.v.l.) freuen sich mit den Absolventen.
Mit Abstand die Besten! Prof. Dr. Sabine Ittlinger, Dekanin der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften an der TH Rosenheim (1. Reihe 3.v.r.) und Andrea Nallinger, stv. Schulleiterin (1.v.l.) freuen sich mit den Absolventen.

Sowohl aus Sicht der Absolventen als auch des Lehrerkollegiums war diesmal die Physiotherapie-Ausbildung - die im Rahmen des Studienganges Physiotherapie (TH) mit dem Staatsexamen abgeschlossen wird - außerordentlich. Denn ein nicht zu unterschätzender Anteil der Ausbildungszeit sowie der Prüfung war geprägt vom Pandemiegeschehen.

Die damit verbundenen neuen Gegebenheiten, wie Distanzunterricht, Onlinevorlesungen, Videokonferenzen und einem Anteil an theoretischen Unterrichtseinheiten waren für alle Beteiligten eine große Herausforderung. Die im Laufe der Pandemie erlaubten Präsenzeinheiten mit Maskenpflicht und Selbsttestungen, das teilweise Verbot von Gruppenarbeiten und das Ausarbeiten von Fallbeispielen anstelle von richtigem Patientenkontakt wurde jedoch von den Studierenden lobenswert angenommen und gemeistert.
„Umso größer ist die Freude im Team der Berufsfachschule Physiotherapie und des Studienganges für Physiotherapie, den Examensabsolventen zu Ihrem verdienten Erfolg gratulieren zu dürfen“, sagte Andrea Nallinger, stellvertretende Schulleitung.

Bevor es mit diesem Abschluss ins Berufsleben geht, werden die Examenskandidaten die Vorlesungen im Rahmen des siebten Semesters besuchen, um dann schlussendlich mit dem Bachelor of Science (B.Sc.) ihr Studium der Physiotherapie an der Technischen Hochschule abzuschließen.
Besondere Hochachtung verdienen zwei Kandidatinnen, die mit der Examensnote 1,0 sowie 1,3 in allen Prüfungsteilen abgeschlossen haben und zum Staatspreis vorgeschlagen werden. „Dies bestätigt den Ansatz, dass die Verzahnung Berufsschule und Studiengang zukunftsfähig ist“, betonte Nallinger.



mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Klinikum Rosenheim

Sozialpreis 2021 für Ärzte und Pflegeteams

Freude herrschte bei der Verleihung des Sozialpreises 2021 – v.l.n.r.: Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates der Kultur- und Sozialstiftung, Hans Albert, stellvertretender Pflegedirektor, Dr. Katharina Lenherr, ärztliche Leiterin der Internistischen Intensivstation, Dr. Hanns Lohner, Ärztlicher Direktor, Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken sowie Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März.
Freude herrschte bei der Verleihung des Sozialpreises 2021 – v.l.n.r.: Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates der Kultur- und Sozialstiftung, Hans Albert, stellvertretender Pflegedirektor, Dr. Katharina Lenherr, ärztliche Leiterin der Internistischen Intensivstation, Dr. Hanns Lohner, Ärztlicher Direktor, Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken sowie Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März.

Der Stiftungsrat der Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker hat beschlossen 2021 außerplanmäßig einen Sozialpreis, dotiert mit 3.000 Euro, zu verleihen. In Anbetracht der aktuellen Situation ist es dem Stiftungsrat ein Anliegen, dass mit diesem Preis der aufopferungsvolle und vorbildliche Einsatz des medizinischen Personals in den Covid-Stationen des RoMed Klinikums Rosenheim für die erkrankten Corona-Patientinnen und -Patienten öffentlich gewürdigt wird.

„Der Beschluss wurde einstimmig gefällt und in diesem Zusammenhang erinnern wir an die besondere Verbundenheit des Stiftungsgründers - Dr. Michael Stöcker - mit dem Klinikum“, betont Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates.

Im Rahmen eines Stehempfangs im großen Rathaussaal fand jetzt die Verleihung des Preises statt. In seiner Rede ging Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März auf das außerordentliche Engagement des Klinikpersonals für die Bevölkerung ein und betonte: „Das war eine Teamleistung und eine Gesamtleistung der RoMed Kliniken. Die Pandemie hat unsere Region plötzlich und hart getroffen. Wir verfügen über eine herausragende Krankenhausstruktur, aber moderne Gebäude und Geräte wären nichts, wenn es nicht die Menschen gäbe, die sich für den Patienten voll einsetzen und aufopfern. Es sind das Herzblut und Engagement jedes Einzelnen, das den Unterschied ausmacht. In diesen schwierigen Zeiten der Pandemie mussten Ärzte und Pflegekräfte physisch wie psychisch sehr viel aushalten und schwerste Covid-19-Krankheitsverläufe miterleben, sodass die Belastungen an die Grenze des Erträglichen gingen.“ Die Kultur- und Sozialstiftung hat es deshalb gerade jetzt als Pflicht gesehen, aufrichtige Dankbarkeit auszusprechen und die Verbundenheit gegenüber dem medizinischen Klinikpersonal zu zeigen.

Als sichtbares Zeichen der Anerkennung händigte das Stadtoberhaupt die Urkunde der Kultur- und Sozialstiftung aus und überreichte als Dank einen Blumenstrauß an die Leiterin der internistischen Intensivstation, Frau Dr. Katharina Lenherr, die sichtlich gerührt den Preis stellvertretend für das ganze Ärzte- und Pflegeteam entgegengenommen hat.

Die Intensivmedizinerin bedankte sich im Namen ihrer Kolleginnen und Kollegen für die große Ehre. In einem beeindruckenden Videorückblick präsentierte Dr. Lenherr den geladenen Gästen mit unter anderem Landrat Otto Lederer, Altoberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Mitgliedern des Stiftungsrats die Erlebnisse während der Pandemie aus dem Blickwinkel der Klinikmitarbeiter.

In ihrer Dankesrede sagte Dr. Katharina Lenherr: „Für alle in der Coronaversorgung tätigen Mitarbeiter bedeutete die Bewältigung der Pandemie eine erhebliche Kraftanstrengung. Geschafft haben wir die Krise als eine Gemeinschaft, die flexibel, anpassungsfähig und bereit war, über der gewöhnlichen Belastungsgrenze zu arbeiten und Reserven zu mobilisieren. Die Klinik-Mitarbeiter wurden anfangs beklatscht, mittlerweile hat sich die Stimmung gewandelt. Umso mehr freut es mich, dass unsere Anstrengungen von der Kultur- und Sozialstiftung gesehen und mit diesem Preis anerkannt werden. Mit dem Preisgeld planen wir eine Veranstaltung, die den Mitarbeitern Fröhlichkeit und Freude bringen soll.“

Abschließend blickte Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken, auf den Beginn der Krise zurück, als Entscheidungen zu treffen waren und man sich ehrlich die Frage stellen musste: Was kann RoMed leisten? „Was ich mitgenommen habe ist, dass RoMed unglaublich viel leisten kann.“ Die Klinikgruppe ist flexibel, verantwortungsvoll und leistungsfähig. Unter zustimmendem Applaus ergänzte Deerberg-Wittram: „RoMed schafft das, und darauf bin ich stolz und das können Sie auch alle sein!“

Nach dem offiziellen Teil nutzten die Vertreter der Stiftung, Förderer und Ehrengäste noch die Gelegenheit sich intensiv auszutauschen und angeregt zu unterhalten. Dr. Lenherr wurde dabei nicht müde immer wieder darauf hinzuweisen, dass es momentan zu den Covid-19-Schutzimpfungen keine wirkliche Alternative gibt. „Bei uns auf den Intensivstationen sehen wir, dass ungeimpfte Patienten häufig einen sehr schweren Krankheitsverlauf haben.“ Derweil gehen die Infektionszahlen schon wieder nach oben und im RoMed Klinikverbund laufen im Hintergrund die ersten Vorbereitungsmaßnahmen auf die vierte Corona-Welle.

Corona-Rückblick:
Der erste Covid-19-Patient kam am 2. März 2020 in das RoMed Klinikum Rosenheim. Die Prognose lautete damals, dass ca. 70 Prozent der Einwohner von Stadt und Landkreis Rosenheim erkranken werden und etwa 5 bis 10 Prozent intensivmedizinisch versorgt werden müssen. Kurzfristig wurden Kapazitäten aufgestockt und Notintensivstationen innerhalb von nur zwei bis drei Wochen errichtet. Lieferengpässe von Schutzkleidung und Masken bereiten große Sorgen und zwingen die Klinik zu Kreativität. Desinfektionsmittel wird zeitweise selbst hergestellt. Personal wird kurzfristig intensivmedizinisch nachgeschult und über 100 freiwillige Helfer und Medizinstudenten unterstützen während der ersten Welle. Es herrschte ein unglaublich großer Zusammenhalt innerhalb der ganzen Klinik. Sowohl die RoMed-Verbundkliniken Bad Aibling, Prien und Wasserburg, als auch die Schön-Kliniken schlossen sich solidarisch und hilfsbereit der Versorgung von Covid- und Nicht-Covid-Patienten an. Von Seiten der Bevölkerung kamen etliche Dankesbriefe und von Kindern gemalte Bilder - das motivierte und bestärkte das Personal. Große Unterstützung und Solidarität zeigten viele Unternehmer, Partner und Vereine aus dem Umkreis mit ihren Spenden. Für Hoffnung sorgten Ende Dezember 2020 im Klinikum die ersten Corona-Schutzimpfungen. Nahezu 70 % der Klinikmitarbeiter sind zwischenzeitlich zweifach geimpft. Mit dem Ausbau der Testkapazitäten und der Eröffnung eines eigenen Testzentrums für Patienten und Mitarbeiter im April 2021 wird das Ziel verfolgt die Ausbreitung von Mutationen im Klinikum zu vermeiden. Nach drei Corona-Wellen werden nunmehr planbare aber verschobene Eingriffe nachgeholt.

Hintergrundinformationen zur Stiftung:
Zweck der Stiftung ist die Pflege des kulturellen Lebens, der Bildung, der Kunst, der Kultur und Wissenschaft sowie die Förderung von sozialen und karitativen Aufgaben, insbesondere der Altenhilfe und die Unterstützung Behinderter.
Die Kultur- und Sozialstiftung des Oberbürgermeisters der Stadt Rosenheim Dr. Michael Stöcker wurde am 14.08.1996 durch den Stifter errichtet und am 11.11.1996 als Stiftung anerkannt.
Das Grundstockvermögen der Stiftung von rund 1,75 Mio. Euro wurde größtenteils von der damaligen Sparkasse Rosenheim und zu einem geringeren Teil von einem Rosenheimer Verleger sowie mehreren Sponsoren mit kleineren Beträgen erbracht.

zu den Videobeiträgen
mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Kliniken

Romed Baumann meets RoMed Kliniken!

Romed Baumann zu Besuch im RoMed Klinikum Rosenheim.
Romed Baumann zu Besuch im RoMed Klinikum Rosenheim.

Romed Baumann, Skirennläufer und amtierender Vizeweltmeister im Super-G war kürzlich im RoMed Klinikum in Rosenheim zu Besuch, um seinen Dank für den unermüdlichen Einsatz aller Mitarbeiter*innen des RoMed Verbundes auszusprechen. Er ist sehr stolz, auf so einen starken Versorger in der Region zählen zu können – und dazu noch Namensträger zu sein.

Was den 35-Jährigen mit den RoMed Kliniken verbindet erfahren Sie in unserem neuesten Video.

Zum Video-Beitrag
mehr lesen
ausblenden