Pressemeldungen

mehr lesen
ausblenden

Neue Vorstandschaft des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e.V.

Engagement für die Kleinsten verlängert

Der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. hat im November einen neuen Vorstand gewählt. Mit 100 Prozent der Stimmen wurde Mihaela Hammer (2.v.r.) als Vorsitzende im Amt bestätigt. Als große Stütze stellte sich wieder Jasmin Harre-Göhsl (links) als Vertreterin zur Verfügung. Zur neuen Schatzmeisterin wurde Sanja Cvetko (2.v.l.) ernannt, nachdem Gabriele Schulz nach vielen Jahren des großen Engagements für den Verein ihr Amt zur Verfügung stellte. Frau Cvetko unterstützt bereits seit Langem als Mitglied den Förderverein der Kinderklinik am RoMed Klinikum Rosenheim. Mit großer Freude rundet Helene Lohner (rechts) als Schriftführerin das Quartett der Vorstandschaft des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e.V. ab.

mehr lesen
ausblenden

News: Appell an Patient*innen Terminvereinbarungen wahrzunehmen

Versorgung dringlicher Eingriffe trotz OP-Verschiebungen

Wie bereits berichtet zwingt die aktuelle Corona-Situation die RoMed Kliniken wegen der steigenden Anzahl behandlungsbedürftiger Covid-19-Patienten alle elektiven, das heißt planbaren Eingriffe zu verschieben. Ausdrücklich davon ausgenommen sind jedoch die Behandlung von Notfällen und dringlichen Eingriffen, zudem Tumoroperationen, die keinen Aufschub erlauben sowie geburtshilfliche Eingriffe. Diese Fälle werden nach wie vor umfänglich versorgt.

„Wir möchten explizit darauf hinweisen, dass wir selbstverständlich jede Patientin und jeden Patienten zum vereinbarten Termin sehen und dann mit ihm gemeinsam die beste weitere Behandlungsstrategie festlegen. Das beinhaltet natürlich auch die Operationen von dringlichen chirurgischen Fällen“, so Dr. Max von Holleben, kaufmännischer Leiter am RoMed Standort Rosenheim.

Sobald als möglich soll die Elektivversorgung wiederaufgenommen werden. Um die jetzige Lage zu entschärfen, sei nur eine dauerhafte Senkung der Inzidenzen möglich. Deshalb appelliert die Klinikleitung an die Bevölkerung, die Impfangebote wahrzunehmen und unbedingt die Abstands- und Hygieneregeln zum Schutze aller konsequent einzuhalten.

mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Gedenkfeier an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Klinikseelsorger Alfred Schott und Pfarrer Peter Peischl sowie Gesangssolistin Christina Ullmann.
Klinikseelsorger Alfred Schott und Pfarrer Peter Peischl sowie Gesangssolistin Christina Ullmann.

Die Liebe eines Menschen kann man nicht begraben. Mit diesem Spruch eröffnete Klinikseelsorger Alfred Schott die Gedenkfeier für verstorbene Patientinnen und Patienten in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn. Unter Einhaltung der aktuellen Hygienemaßnahmen konnten die hinterbliebenen Angehörigen, Freunde und Mitarbeitenden noch einmal zu einem tröstlichen Gottesdienst zusammenkommen. Für die musikalische Umrahmung sorgten die Organisten Kevin Komorek, Hubert Zuber sowie die Solistin Christina Ullmann mit Gesang.  

Der evangelische Pfarrer Peter Peischl nahm die Worte „Denn siehe ich will eine neue Erde schaffen – ohne Hoffnung und Erwartung brauchen wir nicht leben“ zum Anlass, diese in einigen kurzen Lebensgeschichten zu bekräftigen und ergänzte: „Die zarte Pflanze der Hoffnung zeigt mit dem Finger auf den, der gerade geschwächt ist. Es bleibt die Hoffnung, dass das Leben nicht am Grab endet.“

Für jeden Verstorbenen wurde eine Kerze entzündet, die von den Angehörigen mit nach Hause genommen werden konnte, ebenso wie das sehr persönlich mit Namen beschriftete Erinnerungsband. Besonders herzlich bedankte sich Pastoralreferent Alfred Schott abschließend bei den Mitgliedern der Palliativgruppe der RoMed Klinik Wasserburg am Inn für die Organisation sowie bei der Mesnerin Monika Brandl für die einfühlsame Mitgestaltung der Andacht.

mehr lesen
ausblenden

News: Weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Inbetriebnahme des Klinikneubaus von RoMed und kbo-ISK

Holzkunstobjekt „Dreiklang“ feierlich enthüllt

Die geladenen Gäste kurz nach der Enthüllung der Eichenstämme.
Die geladenen Gäste kurz nach der Enthüllung der Eichenstämme.
Der Künstler Andreas Kuhnlein vor den enthüllten Objekten mit vorübergehender Lichtinstallation.
Der Künstler Andreas Kuhnlein vor den enthüllten Objekten mit vorübergehender Lichtinstallation.
Das enthüllte Holzkunstobjekt „Dreiklang“.
Das enthüllte Holzkunstobjekt „Dreiklang“.

Mit einem feierlichen Festakt wurde am 09. November 2021 das Holzkunstobjekt „Dreiklang“ des regionalen Bildhauers Andreas Kuhnlein vor dem Neubau des gemeinsamen Krankhauskomplexes des kbo-Inn-Salzach-Klinikums und der RoMed Klinik Wasserburg am Inn eingeweiht. „Als „Dreiklang“ können die beeindruckenden Eichenstämme auch auf die gemeinschaftliche Umsetzung unseres Gesamtvorhabens von Stadt, Landkreis und Bezirk auf Augenhöhe übertragen werden“, so Bezirkstagspräsident Josef Mederer in der Eröffnungsrede.

Unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln und musikalisch untermalt enthüllten die Klinikchefs Dr. Karsten Jens Adamski und Christof Maaßen gemeinsam mit dem Künstler das imposante Kunstwerk.

Die Idee der Installation eines Bildhauerwerkes entstand aus der unumgänglichen Fällung eines mächtigen, ca. 150 Jahre alten Eichenbaumes, der dem Neubau weichen musste und den Patienten sowie Mitarbeitenden des Klinikums in irgendeiner Form erhalten bleiben sollte. In ihrer Ansprache betonten Bürgermeister Michael Kölbl und Landrat Otto Lederer die Ausdruckskraft und einzigartige Symbolik des Objektes durch die gleichseitige Anordnung im Dreieck für die Stadt Wasserburg am Inn sowie für das Zusammenwachsen der beiden Kliniken.

Verkörperung der zwischenmenschlichen Beziehungen
Der Mensch und das Mensch-sein ist zentrales Thema der Arbeiten von Andreas Kuhnlein. Nach Ausstellungen in der ganzen Welt, darunter u.a. in Psychiatrien, Kliniken, aber auch Gefängnissen hat er sich mit allen Aspekten des menschlichen Charakters intensiv auseinandergesetzt. Und auch wenn die Installation „Dreiklang“ keine Menschen in direkter Form zeigt, steht das Kunstwerk für alles, was zwischenmenschliche Beziehungen ausmacht. Die drei Eichenstämme sind in dreieckiger Form in Beziehung zueinander aufgestellt. Das Dreieck symbolisiert für den Künstler Harmonie und Kraft. Jeder der Stämme ist unterschiedlich groß und unterschiedlich in der Ausgestaltung, „so wie ja auch alle Menschen unterschiedlich sind“, wie Andreas Kuhnlein seine Gedanken hierzu beschreibt.

Ein Ort der Begegnung
„Dies ist ein besonderer Moment für unsere Kliniken und eine große Chance, mit unserem gemeinsamen Neubauprojekt, den Menschen als Ganzes zusammenzubringen“, so die ärztlichen Direktoren von kbo und RoMed, Prof. Dr. Peter Zwanzger und Dr. Gordon Hoffmann unisono. Sie dankten Kuhnlein weiterhin für die beeindruckende Arbeit sowie gleichzeitige Gestaltung eines Ortes der Begegnung unterschiedlichster Menschen im Umfeld der Psychiatrie und der Kliniken.

Zusätzlich zum Kunstwerk aus der gefällten Eiche ist geplant, im dritten Bauabschnitt des Klinikkomplexes eine Eichenallee, bestehend aus zwölf Bäumen an der zukünftigen Hauptzufahrt als Ausgleichspflanzung anzulegen.

Zum YouTube-Video
mehr lesen
ausblenden

News: Sternenkinder - Wenn der Tod vor dem Leben kommt

Trauernde Eltern finden im RoMed Klinikum Rosenheim Unterstützung

Kleine Engel, Windräder, Herzen, Blumen und bemalte Steine zieren das Grab der sogenannten Sternenkinder. Kinder, die das Licht dieser Welt nie gesehen haben, weil sie bereits im Mutterleib verstorben sind. Vor allem der Tod im frühen Stadium der Schwangerschaft wird häufig tabuisiert, da man ja noch nichts sieht. Den werdenden Eltern helfen Sprüche nicht, wie „ihr habt ja schon zwei Kinder“ oder „du wirst bestimmt bald wieder schwanger“. Abschied ist immer schmerzvoll, auch schon in den ersten Wochen einer Schwangerschaft, wenn das Baby noch klein und winzig ist und kaum zu sehen.

Im RoMed Klinikum Rosenheim unterstützt die Elternbegleiterin Andrea Riepertinger seit vielen Jahren werdende Mütter und Eltern in der Trauer um ihr auch noch so kleines Baby. „Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen für den Abschied und das Baby zu betrauern, unabhängig davon, wie weit die Schwangerschaft schon fortgeschritten war“, weiß die gelernte Kinderkrankenschwester.

Zu den vielen Fragen und schmerzhaften Gefühlen kommt auch die Frage der Bestattung. Für viele Eltern ist es tröstlich zu wissen, dass ihr kleines Kind - sofern es unter 500 Gramm geboren wurde - in einem Grab für Sternenkinder zur Ruhe gebettet wird. Die Stadt Rosenheim hat dem Klinikum hierfür eine Grabstelle zur Verfügung gestellt. Für die betroffenen Eltern entstehen dafür keine Kosten.

Alle drei Monate gestaltet die Seelsorgerin Monika Eichinger zusammen mit Andrea Riepertinger eine Gedenk- und Abschiedsfeier an diesem Sternenkindergrab. Die beiden Frauen wissen, dass es guttut, wenn Trauer einen Ort hat, zu dem die Betroffenen immer wieder gehen können. Sie laden alle betroffenen Eltern zur Trauerfeier ein und viele nehmen dieses Angebot dankbar an. Auch wenn es noch einmal schmerzlich ist und viel geweint wird, hören die Seelsorgerin und die Elternbegleiterin von den Anwesenden: „Es tut uns gut, zu sehen, dass wir nicht alleine sind mit unserer Trauer. Für uns ist es tröstlich zu wissen, dass der Körper unseres kleinen Babys nicht alleine im Grab ist, sondern viele Sternenkinder hier ihre letzte Ruhe finden.“

Besonders berührt sind Andrea Riepertinger und Monika Eichinger bei der Trauerfeier von den Geschwisterkindern der verstorbenen Babys. Mit welcher Hingabe und Liebe sie die Stelle aussuchen, wo sie ihre mitgebrachten, selbst bemalten Steine ablegen oder das kleine Spielzeugauto, das sie für ihren verstorbenen Bruder mitgebracht haben.

Wer an Allerheiligen über den Friedhof geht, wird die mittlerweile drei Sternenkindergräber im Friedhof Rosenheim nicht übersehen: Liebevoll geschmückt von den Familien, die um ihre Kinder trauern, die gestorben sind, noch bevor sie diese Welt betreten haben.

mehr lesen
ausblenden

News: Höchstmaß an Selbständigkeit und Lebensqualität für ältere Menschen erhalten

RoMed Klinik Bad Aibling wird zukünftiges Zentrum für Altersmedizin

Physiotherapeutische Übung
Physiotherapeutische Übung
Chefarzt Andreas Aresin
Chefarzt Andreas Aresin

In den letzten Jahren ist die Altersmedizin zunehmend in den Blickpunkt gerückt. Aus dem demografischen Wandel und der steigenden Lebenserwartung, die uns allen zu Gute kommt, ergeben sich zunehmend neue Herausforderungen für die medizinische Versorgung. Auf die Bedürfnisse und die Rehabilitation älterer Patientinnen und Patienten mit komplexen Krankheitsbildern oder einer sogenannten Multimorbidität haben sich die Fachbereiche Akutgeriatrie und Alterstraumatologie spezialisiert. Deren oberstes Behandlungsziel ist es, die Alltagsaktivitäten sowie die Mobilität und Selbstständigkeit der Betroffenen während und nach einer Akuterkrankung wiederherzustellen.


Unternehmensziel: Bestversorgte Region in Deutschland
Um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen in der Versorgung alter und hochbetagter Menschen gewachsen zu sein, setzt der RoMed Klinikverbund verstärkt auf die Optimierung der Fachabteilungen Akutgeriatrie und Alterstraumatologie am Standort Bad Aibling. „Wir wollen die Geriatrie mit den Bereichen Alterstraumatologie und internistische Akutgeriatrie an unserem Standort Bad Aibling stärken und ausbauen und das Zentrum für Altersmedizin im RoMed Verbund werden. Das ist Auftrag, Ansporn und erklärtes Ziel“, so der Kaufmännische Leiter Erhard Marburger. Erste Schritte dazu wurden bereits 2016 mit dem Start der Alterstraumatologie durch die maßgebliche Initiative von Dr. Klaus-Jürgen Maier, leitender Oberarzt der Unfallchirurgie des Hauses eingeleitet. Durch die Etablierung der internistischen Akutgeriatrie im Jahr 2020 und der jetzigen Bestellung des Internisten und Geriaters Andreas Aresin zum Chefarzt wurden weitere Vorbereitungen für ein künftiges Zentrum getroffen.

Teamarbeit als Erfolgskonzept
„Mit unserer Arbeit wollen wir ältere multimorbide und chronisch kranke Patienten umfassend behandeln und ihnen eine selbstständige Lebensführung sowie eine hohe Lebensqualität ermöglichen. Dem gehen wir mit großer Leidenschaft nach“, so Chefarzt Andreas Aresin. Zentral für den Erfolg der geriatrischen Behandlung sei für ihn die Teamarbeit der Ärzte und der weiteren eingesetzten Berufsgruppen wie Physio- und Ergotherapie, Logopädie, Psychologie, Sozialdienst, Ernährungsberatung und speziell ausgebildete Pflegekräfte sowie die Einbeziehung der Angehörigen. „Zudem ist uns der Kontakt zu niedergelassenen Kollegen sehr wichtig, um deren Anforderungen, Wünschen und Erwartungen noch besser gerecht zu werden“, ergänzt Andreas Aresin.

Eine starke und leistungsfähige Akutgeriatrie und Alterstraumatologie
Mit der kompletten Zuteilung der Station M3 an die Geriatrie im September wurde die Kapazität auf insgesamt 44 Betten erweitert. Damit konnte für eine akute Frührehabilitation die bestehende Lücke zwischen der Akutbehandlung internistischer und unfallchirurgischer Patienten und deren Nachbehandlung in einer Rehaklinik oder im ambulanten Sektor geschlossen werden. Im Rahmen einer zwei- bis dreiwöchigen Frührehabilitation erhalten die meist hochbetagten und mehrfach erkrankten Patienten die für sie so wichtige Zeit, die sie für ihre Genesung nach der akuten Erkrankung oder Verletzung gegebenenfalls auch Operation, benötigen. Eine Angehörigensprechstunde, in der Bedenken, Ängste und Unklarheiten in Bezug auf das weitere Vorgehen aus dem Weg geräumt werden sollen, rundet das besondere Angebot der RoMed Klinik Bad Aibling ab.

Zum Zentrum für Akutgeriatrie und Alterstraumatologie
mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Berufsfachschulen für Pflege

Los geht´s! Startschuss für neue Auszubildende

Rund hundert talentierte und motivierte junge Schülerinnen und Schüler starten ihre Ausbildung bei den RoMed Kliniken. Zum Zeitpunkt der Fotoaufnahmen wurden die jeweils gültigen Hygienemaßnahmen eingehalten.
Rund hundert talentierte und motivierte junge Schülerinnen und Schüler starten ihre Ausbildung bei den RoMed Kliniken. Zum Zeitpunkt der Fotoaufnahmen wurden die jeweils gültigen Hygienemaßnahmen eingehalten.

Für insgesamt 96 junge Frauen und Männer fiel am 1. September der Startschuss für ihre berufliche Zukunft. Davon begannen 63 Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann und 33 weitere zur Pflegefachhelferin bzw. zum Pflegefachhelfer.

Sybilla Liebmann, stellvertretende Schulleiterin der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Rosenheim, begrüßte die Neulinge herzlich und betonte: „Sie haben sich für einen sehr abwechslungsreichen und ebenso anspruchsvollen Beruf entschieden. Als angehende Pflegekräfte lernen Sie in den kommenden drei Jahren wie Sie Menschen jeden Alters – vom Säugling bis zum hochbetagten Senior – selbständig und ganzheitlich pflegen. Für diese Aufgaben werden wir Ihnen gemeinsam mit unseren Praxisanleitern das umfassende Know-how vermitteln und Sie auf den Klinikalltag vorbereiten.“. Bis zum Examen durchlaufen die Azubis verschiedenste Fachabteilungen der RoMed Kliniken an den Standorten Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und sammeln zudem bei Kooperationspartnern praktische Eindrücke vor Ort.

Neben den Berufen in der Pflege bietet der RoMed Klinikverbund als einer der größten Arbeitgeber in der Region eine Vielfalt weiterer Ausbildungsberufe:

  • Kauffrau/Kaufmann im Gesundheitswesen
  • Medizinische/er Fachangestellte/r
  • Fachinformatiker/in
  • Köchin/Koch
  • Physiotherapeut/in
  • Anästhesietechnische/r Assistent/in (ATA)
  • Operationstechnische/r Assistent/in (OTA)
  • Medizinisch-Technische/r Radiologieassistent/in (MTRA)

Besonders erfreulich ist, dass es seit diesem Jahr auch die Ausbildungsfachrichtung Medizinisch-Technische/r Radiologieassistent/in an der neu eröffneten RoMed MTRA-Schule in Rosenheim gibt.

Ausbildung bei RoMed - Mehr Infos finden Sie hier

mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Klinikum Rosenheim

Die Sparkassenstiftungen Zukunft und der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. schenken kranken Kindern weiterhin Freude mit den KlinikClowns

©Sparkassenstiftung Zukunft

Auf den Kinderstationen des RoMed Klinikums Rosenheim findet alle 14 Tage ganz besondere „Visite“ statt: Die KlinikClowns besuchen die Kinder in den Krankenzimmern und sorgen mit Spaß, Elan und sensiblem Einfühlungsvermögen für eine wohltuende und gesundheitsfördernde Erleichterung des oft stark belastenden Krankenhausaufenthalts der kleinen Patienten. Möglich ist dies nur durch Spenden.

Seit 2007 übernimmt der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. zuverlässig einen Teil der Finanzierung. Seit 2016 tragen die Sparkassenstiftung Zukunft für die Stadt im Wechsel mit der Sparkassenstiftung Zukunft für den Landkreis Rosenheim sowie der Förderverein die kompletten Kosten gemeinsam.

Am vergangenen Mittwoch, 30. September 2021, trafen die Vorsitzende des Fördervereins, Mihaela Hammer, und Kassiererin Gabriele Schulz, sowie Stiftungsberaterin Doris Räder, die beiden KlinikClowns „Lotti“ und „Muck“ vor dem Klinikum. Im Namen ihres Vereins KlinikClowns Bayern e.V. durften die Clowns dabei von den Sparkassenstiftungen Zukunft die Förderung von 2020 und 2021 in Höhe von rund 7.000 Euro entgegennehmen und vom Förderverein die Spende des diesjährigen und letzten Jahres in Höhe von rund 4.500 Euro. „Lotti“ und „Muck“ bedankten sich herzlich für die großzügige Unterstützung und versicherten, dass diese Spenden wieder vielen kranken Kindern in Rosenheim eine große Freude bereiten werden.

mehr lesen
ausblenden

News: Welt-Alzheimertag 2021

RoMed Kliniken und kbo-Inn-Salzach-Klinikum informierten bei einer gemeinsamen Veranstaltung über das Thema Alzheimer

©kbo
Die Experten der Podiumsdiskussion (v.l.n.r.): Peter Moser, Dr. med. Tobias Winkler, Dr. med. Andreas Aresin, Dr. Dr. med. Henning Peters und Prof. Dr. Peter Zwanzger.

Dass gerade in Anbetracht einer älter werdenden Gesellschaft das Krankheitsbild Demenz immer wichtiger wird, weiß eigentlich jeder. Allerdings gibt es Berührungsängste und häufig fällt es schwer, sich mit einem solch schwierigen Thema zu befassen. Um dieser Art von Sorgen zu begegnen, ist ein Einstieg über persönliche Schicksale oftmals hilfreich.

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Andreas März gelang es Prof. Dr. Peter Zwanzger, Ärztlicher Direktor am kbo-Inn-Salzach-Klinikum, im KINOPOLIS-Kino in Rosenheim eine gemeinsame Veranstaltung mit den RoMed Kliniken zu initiieren, im Rahmen derer das bekannte US-Drama – „Still Alice – Mein Leben ohne gestern“ gezeigt wurde. Das Filmdrama aus dem Jahr 2014 zeigt in sehr eindrucksvoller Weise den Beginn und Verlauf einer dementiellen Erkrankung vom Alzheimer-Typ. Die Veranstaltung fand trotz coronabedingter Einschränkungen großes Interesse, die Publikumsfragen in der anschließenden Podiumsdiskussion waren zahlreich.

Unter der Moderation von Prof. Dr. med. Peter Zwanzger (Ärztlicher Direktor kbo-Inn-Salzach-Klinikum) diskutierten Dr. med. Tobias Winkler (Chefarzt Klinik für Neurologie, kbo-Inn-Salzach-Klinikum), Dr. Dr. med. Henning Peters (Kompetenznetz Neurologie und Seelische Gesundheit Rosenheim), Peter Moser (Nachbarschaftshilfe Rosenheim e.V.) und Dr. med. Andreas Aresin (Ärztlicher Leiter Akutgeriatrie und Alterstraumatologie, RoMed Klinik Bad Aibling) über das breite Spektrum von Alzheimer-Erkrankungen.

Neben fachlichen Informationen zur Unterscheidung einer dementiellen Krankheit, die sich durch einen schleichenden Prozess kennzeichnet oder einem akuten Verwirrtheitszustand, der vorübergehend auftreten kann, gaben die Experten dem Publikum auch praktische Tipps und Kontakte zur Hilfestellung und Unterstützung an die Hand. Besonders wichtig sei es, ein Netzwerk ins Leben zu rufen, da die Pflege von Alzheimer-Patienten schnell zu einem 24-Stunden-Job werden kann und für das gesamte Umfeld zur großen Belastung wird, so der eindringliche Ratschlag. Neben Beratungsstellen gibt es zum Beispiel am kbo-Inn-Salzach-Klinikum auch eine interdisziplinäre Gedächtnissprechstunde. Hier können relevante Störungen der Hirnfunktionen frühzeitig erkannt werden, um dann zugrundeliegende Erkrankungen zu diagnostizieren und die passende Therapie in die Wege zu leiten.

Viele Fragen, die vom Publikum gestellt wurden, bezogen sich auf Therapiemöglichkeiten, dem Umgang mit einer Alzheimer-Diagnose, aber auch auf die Schwierigkeit, einen geeigneten Pflegeplatz zu finden oder den Umgang als Familie mit der Erkrankung.

Im Anfangsstadion ist es häufig nicht einfach, als Angehöriger erste Anzeichen einer Erkrankung als solche wahrzunehmen. Betroffene entwickeln schnell Strategien ihre Alltagsroutine aufrecht zu halten. Treten erste Gedächtnisschwierigkeiten auf, stellt sich für viele die Frage, ob sie überhaupt wissen möchten, ob denn eine unheilbare Alzheimer-Erkrankung vorliegt. Doch auch hier waren sich die Experten der Runde einig, dass eine Diagnose und das Wissen darüber, welche Erkrankung genau vorliegt, dem Nicht-Wissen vorzuziehen ist. Denn genauso kann auch eine völlig andere Ursache vorliegen. Eine Diagnose nimmt vielen die Angst vor der Unwissenheit und hilft beim weiteren Vorgehen. Ein solches Nicht-Wissen ist für die Betroffenen selbst dabei genauso belastend wie für Familie und Angehörige. Deren Einbringen in die Betreuung der Patientinnen und Patienten ist aber wichtiger Bestandteil der weiteren Behandlung.
Auf die Frage nach konkreten Möglichkeiten zur Vorbeugung einer Erkrankung warben die Mediziner für einen gesunden Lebenswandel und dem Vorbeugen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dr. Tobias Winkler, Chefarzt der Klinik für Neurologie, fasste dies kurz mit den Worten zusammen: „Alles, was gut für das Herz ist, ist auch gut für’s Hirn.“

Auch spezielle Gedächtnistrainings können – selbst, wenn sie den Verlauf der Krankheit nicht aufhalten – so doch zumindest helfen, dass Patienten ihre Alltagsaufgaben länger selbstständig bewältigen können. Mittlerweile gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten, die den Betroffenen helfen, mit der Erkrankung umzugehen. So sehr die Forschung auch voranschreitet, ein wirksames Heilmittel gegen die Alzheimerkrankheit gibt es leider noch immer nicht. Umso wichtiger – so das abschließende Fazit der Expertenrunde – ist eine frühzeitige Diagnose, um dann die geeignetste Therapieform zu finden.

mehr lesen
ausblenden

News: Begrüßung des ersten Ausbildungsjahrgangs

RoMed Kliniken bieten neue Ausbildung Medizinisch-Technische/r Radiologieassistent/in an

Die Schulklasse des ersten MTRA-Ausbildungsjahrgangs wurde von Oberbürgermeister Andreas März (1.v.l.) und den Vertretern des RoMed Klinikverbundes herzlich begrüßt. Zum Zeitpunkt der Fotoaufnahmen wurden die jeweils gültigen Hygienemaßnahmen eingehalten.
Die Schulklasse des ersten MTRA-Ausbildungsjahrgangs wurde von Oberbürgermeister Andreas März (1.v.l.) und den Vertretern des RoMed Klinikverbundes herzlich begrüßt. Zum Zeitpunkt der Fotoaufnahmen wurden die jeweils gültigen Hygienemaßnahmen eingehalten.

Mit der Begrüßung 24 neuer Schülerinnen und Schüler durch Oberbürgermeister Andreas März auf der Dachterrasse des Klinikums in Rosenheim eröffnete der RoMed Klinikverbund seinen neuen Ausbildungszweig zur/zum Medizinisch-Technischen Radiologieassistentin/en (MTRA). Hauptgrund dafür, diese äußerst aufwändige und qualifizierte Ausbildungsrichtung vor Ort anzubieten, war der bereits seit Jahren bestehende, ständig steigende Bedarf an MTRAs für die Kliniken, das MVZ für Nuklearmedizin und Strahlentherapie sowie eine Vielzahl von Praxen in der gesamten Region.

Neue Ausbildungsrichtung ein Gewinn für die gesamte Region
Eine der wesentlichsten Ursachen hierfür scheint die leider gänzlich fehlende Möglichkeit zu sein, diesen interessanten und zukunftsträchtigen Beruf im Bereich südöstlich und südwestlich von München zu erlernen. Für interessierte Bewerber/innen war es bisher praktisch unmöglich, auch nur annähernd wohnortnahe Ausbildungsplätze zu finden. Durch die neue MTRA-Schule in Rosenheim wurde somit eine zusätzliche und vielseitige Ausbildungsrichtung für die gesamte Region geschaffen. In Anbetracht des permanenten dringenden Personalbedarfs an derartigen Fachkräften existieren auch mit Sicherheit ausreichend Arbeitsplätze für die künftigen Absolventen dieser Schule.

RoMed Bildungscampus in Rosenheim
Mit dem zeitgleichen Einzug der neuen Berufsfachschule in die Räumlichkeiten der renovierten ehemaligen Papierfabrik Niedermayer in der Brückenstraße entwickelt sich dieser Standort zunehmend zu einem RoMed Bildungscampus. Denn neben der MTRA-Schule sind dort bereits seit 2018 auch die RoMed Berufsfachschulen für Pflege ansässig. Durch die unmittelbare Anbindung der zusätzlichen Räume an die bereits bestehende Berufsfachschule können einige Synergieeffekte bei der Nutzung von Querschnittseinrichtungen sowie zur optimierten Auslastung bestehender Räume realisiert werden. So kann beispielsweise eine Klasse durchgängig in den bereits vorhandenen Räumlichkeiten untergebracht werden, weil die Stundenpläne der einzelnen Ausbildungsrichtungen entsprechend aufeinander abgestimmt werden. Fachräume für alle drei Fachdisziplinen der MTRA-Ausbildung können ebenso dort untergebracht werden.

Der Beruf der MTRA hat eine lange Tradition. Seine Geschichte begann bereits 1896 als einer der ersten damaligen Frauenberufe und war unter dem Namen Röntgenfrau, photographischer Schwester oder Röntgenschwester bekannt. Um dem seit Jahren bestehenden Personalmangel in diesem Fachgebiet entgegenzuwirken, starteten die RoMed Kliniken bereits 2012 den Versuch, die MTRA-Ausbildung anzubieten. Leider scheiterte man damals an den hohen Auflagen der Behörden. Doch im zweiten Versuch waren die RoMed Kliniken erfolgreich! Nach einem langen Prozess der Vorbereitung, umfangreicher Absprachen mit den zuständigen Ämtern sowie dem hohen Engagement des Klinikverbundes, konnte nun endlich die Berufsfachschule die langersehnte dreijährige Ausbildung erstmals aufnehmen. Oberbürgermeister Andreas März dankte insbesondere dem willensstarken Gründerteam bestehend aus der stv. Schulleiterin Margit Winkel sowie den Lehr-MTRAs Silke Kainzmaier, Lisa Eberharter und Anna Albert.

RoMed Kliniken beliebter Arbeitgeber in Stadt und Landkreis Rosenheim
„Das große Interesse an unserem ersten Ausbildungsjahrgang zeigte sich auch in den Bewerbungen. Bereits auf Anhieb konnten wir 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewinnen, die größtenteils aus der Region stammen“, berichtet stv. Schulleiterin Margit Winkel. Damit können auch die Umlandkliniken auf eine künftige Personalverbesserung hoffen. „Gerade der hohe technische Anteil dieses Berufes, die seit 2019 eingeführte tariflich Zahlung eines Ausbildungsgehaltes und auch der Bekanntheitsgrad der RoMed Kliniken als sicherer und beliebter Arbeitgeber haben zu dieser positiven Entwicklung enorm beigetragen“, so Winkel.

Mehr Infos zur MTRA-Ausbildung
mehr lesen
ausblenden

News: Absolventen haben Examen

Geschafft! – Große Freude an der RoMed Berufsfachschule für Pflege

Die erfolgreichen Absolventen der Gesundheits- und Krankenpflege mit ihren Klassenleitungen.
Die erfolgreichen Absolventen der Gesundheits- und Krankenpflege mit ihren Klassenleitungen.
Die Abschlussklasse der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege mit Schul- und Klassenleitungen.
Die Abschlussklasse der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege mit Schul- und Klassenleitungen.
(v.l.n.r.) Die stolzen Staatspreisträger Isabella Lechner, Stefan Nagele und Sophie Gabenstätter.
(v.l.n.r.) Die stolzen Staatspreisträger Isabella Lechner, Stefan Nagele und Sophie Gabenstätter.

Insgesamt 36 Absolventen haben dieses Jahr ihre dreijährige Pflegeausbildung erfolgreich an der RoMed Berufsfachschule für Pflege abgeschlossen – davon 21 Schüler*innen in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie erstmalig 15 Schüler*innen in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Corona-bedingt war es nicht leicht, diese Zeit zu meistern. Hatte doch vor allem das gemeinsame Schulleben unter dem monatelangen Distanzunterricht leiden müssen. Umso erfreulicher war es, dass nun den angehenden Pflegekräften ihre Zeugnisse feierlich überreicht werden konnten.

Gesamtschulleiter Gunnar Leroy begrüßte die frisch examinierten Pfleger*innen, Ehrengäste und sein Kollegium. In ihrer sich anschließenden Rede unterstrich die Schulleiterin Amela König insbesondere wie wichtig ein wertschätzender und empathischer Umgang sowie eine professionelle und individuelle Patientenpflege sind. Oberbürgermeister Andreas März gratulierte herzlich und betonte: „Sie haben Ihr Examen erfolgreich bestanden und darauf dürfen Sie ehrlich stolz sein! Getreu dem Motto auf Ihrer Einladung zur Abschlussfeier kann ich wirklich nur sagen: Glück ist Ziel eines Bestrebens, das sich gelohnt hat.“

Ein besonderes Kompliment ging an die diesjährigen drei Staatspreisträger Sophie Gabenstätter (Note 1,0), Isabella Lechner (Note 1,0) sowie Stefan Nagele (Note 1,17), die durch ihre hervorragenden Leistungen hervorstechen. Erfreulich ist zudem, dass 26 der Absolventen dem RoMed Klinikverbund weiterhin treu bleiben und zwei Schüler zusätzlich den dualen Studiengang Pflegewissenschaft B.Sc. an der Hochschule Rosenheim belegen.

mehr lesen
ausblenden

News: Dr. Kindler übernimmt die Leitung des neuen Departments

Neu: Hand- und Ellenbogenchirurgie an der RoMed Klinik Prien am Chiemsee

Marco Weidemeier, kaufmännischer Leiter (re.) wünscht Dr. Christian Kindler (li.) für die Leitung seines neuen Departments alles Gute und eine glückliche Hand.
Marco Weidemeier, kaufmännischer Leiter (re.) wünscht Dr. Christian Kindler (li.) für die Leitung seines neuen Departments alles Gute und eine glückliche Hand.

Die RoMed Klinik Prien erweitert ihr chirurgisch-orthopädisches Leistungsspektrum um einen weiteren Baustein: mit Dr. Christian Kindler gewinnt die Klinik am Chiemsee einen Experten auf dem Gebiet der Hand- und Ellenbogenchirurgie.

Der 46-jährige promovierte Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie setzte bereits während der Facharztausbildung seine Schwerpunkte. „Mein medizinischer Fokus liegt auf der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hand und des Ellenbogens“, erläutert Dr. Kindler und fährt fort: „In der RoMed Klinik Prien decke ich zukünftig das gesamte Gebiet von der konservativen Therapie über minimalinvasive Verfahren bis hin zu komplexen rekonstruktiven Eingriffen ab.“ Ziel dieser Behandlungen ist es stets, die Beweglichkeit der Patientinnen und Patienten wiederherzustellen, Schmerzen zu lindern oder völlig zu beseitigen und damit die Lebensqualität zu erhöhen.

Fingerspitzengefühl ist gefragt
„Der Aufbau einer Hand- und Ellenbogenchirurgie unter der Leitung von Herrn Dr. Kindler und damit die Erweiterung unseres medizinischen Spektrums ist ein wichtiger Schritt und es freut uns sehr, mit ihm einen ausgewiesenen Experten auf diesem Gebiet gewonnen zu haben“, so Marco Weidemeier, Kaufmännischer Leiter der Klinik. Und ergänzt: „Dr. Kindler bringt das umfassende Know-how, die Erfahrung und das Fingerspitzengefühl mit, um unsere Patientinnen und Patienten auf höchstem Niveau versorgen zu können.“ Ab November steht Dr. Kindler mit seiner Expertise und vollem Tatendrang dem RoMed Verbund zur Verfügung. „Die Mobilität von Hand und Ellenbogen ist für alle Menschen – ganz gleich, welchem Beruf sie nachgehen – von großer Bedeutung“, so Dr. Kindler und fügt hinzu: „Dies gibt mir den Ansporn, unseren Patienten zu helfen, ihre gewohnte Beweglichkeit, die sie aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung verloren haben, wieder zu erlangen.“

Von München in den wunderschönen Chiemgau
Dr. Kindler hat in Magdeburg und München studiert und erlangte 2004 seine Approbation. Seit 2010 ist Dr. Kindler Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Als Leitender Arzt des Zentrums für Hand- und Ellenbogenchirurgie, Mikrochirurgie und Plastische Chirurgie war er zuletzt an einer Münchener Klinik tätig.

Terminvereinbarung ab Oktober möglich
Termine mit Dr. Christian Kindler können ab Oktober unter der Nummer 08051 600-2010 vereinbart werden. Die Sprechstunden finden an der RoMed Klinik Prien am Chiemsee, Harrasser Straße 61 – 63, 83209 Prien am Chiemsee statt.

Mehr Informationen zur Hand- und Ellenbogenchirugie
mehr lesen
ausblenden

News: Neue überdachte Fahrradplätze an der RoMed Klinik Bad Aibling

"Ja, mir san mit´m Radl da!"

Im Kurort Bad Aibling wird bekanntlich gerne geradelt, so sehr sogar, dass es – gerade im Sommer – zu vollen Fahrradstellplätzen bei der RoMed Klinik Bad Aibling kam. Um das Platzproblem zu lösen und sowohl den Besuchern als auch den RoMed Mitarbeitern mehr Komfort zu bieten, wurden neue Fahrradständer errichtet. Die 35 bereits vorhandenen Stellplätze sind jetzt modernisiert und überdacht und 27 weitere wurden neu geschaffen. Zudem gibt es nun auch 12 Stellplätze für Motorräder und Roller. Bad Aiblings Bürgermeister Stephan Schlier (links) ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit dem kaufmännischen Leiter Erhard Marburger (rechts) die praktische Neuinvestition zu inspizieren.

mehr lesen
ausblenden

News: Ausbildungsstart an der Berufsfachschule für Pflege

Wir bilden die Pflege von morgen aus!

Bereits zum dritten Mal beginnt an der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn die generalistische Pflegeausbildung, welche die drei Bereiche Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege zusammenführt. 25 Schülerinnen und 6 Schüler nehmen die Herausforderung an und starten motiviert und voller Freude in ihre anspruchsvolle und wertvolle dreijährige Ausbildung im RoMed-Verbund.  

Neben dem theoretischen Unterricht in den Räumen der Berufsfachschule in Wasserburg gehört das praxisbezogene Lernen in verschiedenen pflegerischen Fachbereichen dazu. Diese Praxiseinheiten werden schwerpunktmäßig in den RoMed Kliniken Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn durchgeführt. Das Pflegeberufegesetz bringt aber auch Einsätze bei weiteren Kooperationspartnern, insbesondere in der ambulanten und stationären Langzeitpflege, mit sich.

Das Team der Berufsfachschule vertreten durch Schulleiterin Alina Boldt (links) und Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget (rechts) wünschte den Neuankömmlingen einen guten Start und viel Erfolg beim Erlernen dieses spannenden Berufes.

mehr lesen
ausblenden

News: Proud to be a nurse

Erfolgreicher Abschluss in der Gesundheits- und Krankenpflege

Proud to be a nurse – unter diesem Motto fand die Verabschiedung der diesjährigen Abschlussklasse an der RoMed Berufsfachschule für Krankenpflege in Wasserburg am Inn statt. Neun Schülerinnen und Schüler durften sich über die erfolgreichen Prüfungen ihrer Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in freuen. Insbesondere Andreas Eder (4.v.l.) sticht durch seine hervorragenden Leistungen mit einem Notendurchschnitt von 1,43 als Staatspreisträger hervor.

Geprägt von den Herausforderungen der Pandemie waren die diesjährigen Absolventen äußerst erleichtert und stolz über den positiven Verlauf der Examina. Besonders erfreulich: Sieben Absolventen verbleiben im RoMed Verbund. Das Team der Schule, vertreten durch Schulleiterin Alina Boldt (1.v.l.) und Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget (2.v.l.) wünschte allen eine spannende Zukunft, einen erfolgreichen Start ins Berufsleben und viel Freude am Beruf.

mehr lesen
ausblenden

News: "Die Fußretter"

RoMed Klinik Prien von der Deutschen Diabetes Gesellschaft ausgezeichnet

Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. Rund sieben Millionen Menschen sind betroffen. Weil die Krankheit unter anderem die Blutgefäße und Nerven in Mitleidenschaft zieht, haben die Patienten ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen wie Nierenversagen, Augenleiden, Herz-Kreislauferkrankungen oder das „diabetische Fußsyndrom“. 

Hierbei führt eine Nervenschädigung zu Empfindungsstörungen, die dazu führen, dass der Patient Verletzungen und Schädigungen am Fuß nicht rechtzeitig und nicht hinreichend störend wahrnimmt. Fehlende Schutzfunktionen, schlechtere Infektabwehr sowie, wie in vielen Fällen, eine zusätzliche Durchblutungsstörung führen zu einer schlechteren Wundheilung. In der Folge verschlimmern sich die Wunden, bis eine (Teil-) Amputation unumgänglich wird. In Deutschland werden jährlich rund 40.000 Diabetes-Patienten Teile des Fußes oder der gesamte Fuß amputiert. Für die Betroffenen bedeutet der Verlust des Fußes nicht nur einen großen Verlust an Lebensqualität, sie haben auch ein erhöhtes Sterberisiko. 

In vielen Fällen lässt sich dieses Schreckensszenario verhindern. Nämlich dann, wenn die Diabetes-Patienten qualifiziert, strukturiert und umfassend betreut werden. Die Arbeitsgruppe Diabetischer Fuß der Deutschen Diabetes Gesellschaft zeichnet Einrichtungen aus, die diese hohe Qualität in der Fußbehandlung bieten. Dabei werden neben der Qualifikation von Ausstattung und Personal auch Struktur und Prozess der Behandler selbst und deren Ergebnisse überprüft. In Prien hat nun die RoMed Klinik das begehrte Zertifikat „Fußbehandlungseinrichtung DDG“ erhalten.
„Wichtig ist, dass bereits kleinste Wunden schnell bemerkt werden, denn dann können Verschlimmerungen vermieden und bei optimaler Behandlung der Fuß in vielen Fällen erhalten werden“ sagt Dr. Inge Hugenberg, Diabetologin und verantwortliche Ärztin der Fußbehandlungseinheit. „Zur Behandlung der Infektion führen wir seit vielen Jahren sehr erfolgreich die retrograde venöse Perfusionstherapie (RVP) unter Federführung von Herrn Andreas Konrad durch. Hiermit können sehr hohe Antibiotikakonzentrationen im Bereich des Fußes und damit der Wunde erzielt und die Wundheilung beschleunigt werden. Entscheidend in der Behandlung ist die abgestimmte Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams. Die RoMed Klinik Prien arbeitet eng mit Podolog*innen, orthopädischen Schuhmachermeisterbetrieben und ärztlichen Vertreter*innen anderer Fachgebiete (Radiologie, Chirurgie, niedergelassene Diabetologen) zusammen, mit denen für die Zertifizierung obligatorisch Kooperationen vorgelegt werden müssen.

„Das diabetische Fußsyndrom erfordert eine sehr gründliche und koordinierte Behandlung durch ausgewiesene Experten“ sagt die DDG-Präsidentin Prof. Dr. med. Monika Kellerer, „die RoMed Klinik Prien am Chiemsee verfügt über umfassende Fachkenntnisse auf diesem Gebiet“. Das Zertifikat „Fußbehandlungseinrichtung DDG“ gilt für 3 Jahre, dann muss erneut nachgewiesen werden, dass die strengen Kriterien weiterhin erfüllt sind.
„Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung für unser Engagement“ sagt Dr. Inge Hugenberg, Oberärztin der Abteilung für Innere Medizin an der RoMed Klinik Prien „sie ist für uns ein weiterer Ansporn, alles zu tun, damit bei unseren Patienten eine gute Lebensqualität erhalten und eine Fußamputation vermieden wird.“

mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Klinikum Rosenheim

Neue Kursräume der „Hebammerei“

Die Hebammen eröffnen die neuen Kursräume
Die Hebammen eröffnen die neuen Kursräume
Die neuen, freundlichen Kursräume der „Hebammerei“
Die neuen, freundlichen Kursräume der „Hebammerei“

Mit der Eröffnung der neuen Kursräume der „Hebammerei“ im Gebäude des Personalwohnheims in der Ellmaierstraße 31 geht ein langgehegter Wunsch der Beleghebammen am RoMed Klinikum Rosenheim in Erfüllung. In behaglicher Atmosphäre besteht hier für werdende Mütter die Möglichkeit zum Austausch untereinander, zur Vorbereitung auf die Geburt, für körperliche Aktivitäten, Entspannung oder sich bei neuen Herausforderungen mit dem Baby begleiten zu lassen – übrigens mit traumhaftem Blick aufs Bergpanorama über Rosenheims Dächer hinweg und sonniger Dachterrasse.

Privatdozent Dr. Andreas Schnelzer, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe gratulierte dem Hebammenteam herzlich ebenso wie der Leiter der Geburtshilfe Privatdozent Dr. Tamme Goecke, der zur Eröffnung einen kuscheligen Storch überreichte. Unisono betonten sie: „Mit dem umfangreichen Kursangebot bieten unsere Hebammen den Schwangeren eine optimale Rundumversorgung – von der Geburtsvorbereitung, über den Säuglingspflegekurs bis hin zur Rückbildungsgymnastik und Babymassage und vielem mehr.“



mehr lesen
ausblenden

News: Absolventen

RoMed Physio-Absolventen - Corona getrotzt und durchgezogen!

Mit Abstand die Besten! Prof. Dr. Sabine Ittlinger, Dekanin der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften an der TH Rosenheim (1. Reihe 3.v.r.) und Andrea Nallinger, stv. Schulleiterin (1.v.l.) freuen sich mit den Absolventen.
Mit Abstand die Besten! Prof. Dr. Sabine Ittlinger, Dekanin der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften an der TH Rosenheim (1. Reihe 3.v.r.) und Andrea Nallinger, stv. Schulleiterin (1.v.l.) freuen sich mit den Absolventen.

Sowohl aus Sicht der Absolventen als auch des Lehrerkollegiums war diesmal die Physiotherapie-Ausbildung - die im Rahmen des Studienganges Physiotherapie (TH) mit dem Staatsexamen abgeschlossen wird - außerordentlich. Denn ein nicht zu unterschätzender Anteil der Ausbildungszeit sowie der Prüfung war geprägt vom Pandemiegeschehen.

Die damit verbundenen neuen Gegebenheiten, wie Distanzunterricht, Onlinevorlesungen, Videokonferenzen und einem Anteil an theoretischen Unterrichtseinheiten waren für alle Beteiligten eine große Herausforderung. Die im Laufe der Pandemie erlaubten Präsenzeinheiten mit Maskenpflicht und Selbsttestungen, das teilweise Verbot von Gruppenarbeiten und das Ausarbeiten von Fallbeispielen anstelle von richtigem Patientenkontakt wurde jedoch von den Studierenden lobenswert angenommen und gemeistert.
„Umso größer ist die Freude im Team der Berufsfachschule Physiotherapie und des Studienganges für Physiotherapie, den Examensabsolventen zu Ihrem verdienten Erfolg gratulieren zu dürfen“, sagte Andrea Nallinger, stellvertretende Schulleitung.

Bevor es mit diesem Abschluss ins Berufsleben geht, werden die Examenskandidaten die Vorlesungen im Rahmen des siebten Semesters besuchen, um dann schlussendlich mit dem Bachelor of Science (B.Sc.) ihr Studium der Physiotherapie an der Technischen Hochschule abzuschließen.
Besondere Hochachtung verdienen zwei Kandidatinnen, die mit der Examensnote 1,0 sowie 1,3 in allen Prüfungsteilen abgeschlossen haben und zum Staatspreis vorgeschlagen werden. „Dies bestätigt den Ansatz, dass die Verzahnung Berufsschule und Studiengang zukunftsfähig ist“, betonte Nallinger.



mehr lesen
ausblenden

News: FOCUS Klinikliste 2021

RoMed Klinikum Rosenheim ausgezeichnet!

Das RoMed Klinikum Rosenheim wurde vom Magazin FOCUS-Gesundheit im Rahmen des deutschlandweit größten Krankenhausvergleichs erneut ausgezeichnet und wird somit in der aktuellen Klinikliste als „Top Nationales Krankenhaus 2021“ geführt. Die Auszeichnung betrifft den Schwerpunkt Brustkrebs. Hier führt die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe mit dem Kooperativen Brustzentrum Südostbayern am RoMed Standort Rosenheim das Ranking mit häufigen Empfehlungen ganz oben mit an.

In der Bewertung werden zudem der sehr hohe Standard in den Bereichen Pflege und Hygiene sowie der hohe Medizinstandard gelobt.

Viele Spezialisten arbeiten bei der Behandlung im Brustzentrum als Team zusammen
Die Erfahrung zeigt, dass Frauen mit Brustkrebs einer Flut von Informationen aus unterschiedlichsten Quellen über Internet, Presse, Selbsthilfegruppen oder Freunde bzw. Angehörige ausgesetzt sind. Für Laien, und zumal für Betroffene, ist die Einordnung dieser Hinweise nicht immer einfach. „Um den Patientinnen unnötige Wege, Zeitverzögerungen in der Diagnostik und Mehrfachuntersuchungen zu ersparen, haben sich die einzelnen Fachbereiche unseres Hauses mit niedergelassenen Ärzten zum Brustzentrum zusammengeschlossen. Die enge Kooperation der einzelnen Spezialisten unterschiedlicher medizinischer Fachbereiche ermöglicht es, die für die jeweilige Situation optimale Behandlung zu konzipieren“, betont Privatdozent Dr. Andreas Schnelzer, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und Leiter des Brustzentrums am RoMed Klinikum Rosenheim.

„Dass wir erneut in diesem Jahr FOCUS-Gesundheit von der Qualität unserer Klinik überzeugen konnten, freut uns natürlich sehr“, so der kaufmännische Leiter Dr. Max von Holleben. „Mein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeitern, die das hervorragende Ergebnis durch ihre Kompetenz und dem respektvollen, persönlichen Umgang mit den Patienten ermöglicht haben. Das bestärkt uns sehr in unserem Tun!“, freut er sich.

Was wird ausgezeichnet?
Die FOCUS Klinikliste gilt als umfangreichste unabhängige Untersuchung deutscher Krankenhäuser und genießt in der Gesellschaft ein hohes Ansehen. Mittels Befragung von Experten und über 5.000 einweisenden Haus- und Fachärzten wird ein Pool empfehlenswerten Krankenhäusern mit deren Fachkliniken ausgewählt. Analysiert werden Fallzahlen, Behandlungserfolg bei OPs, Komplikationsquoten, technische Ausstattung, Anzahl betreuender Ärzte, Qualifikation der Pfleger, Beteiligung an Qualitätsinitiativen sowie Patientenzufriedenheit und Hygienestandard.

mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Ausbildung

Drei Staatspreise für RoMed-Absolventinnen

Die RoMed Kliniken legen großen Wert auf vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten an ihren vier Standorten Bad Aibling, Prien, Rosenheim und Wasserburg. Gleich sechs hervorragende Abschlüsse – davon einmal die Traumnote 1,0 – erreichten die Auszubildenden der Verwaltung.

Recht herzlich gratulierten der Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner (links) und die Personalleiterin Christine Halfstad (rechts) sowie Personalsachbearbeiterin Rebecca Küster (2.v.l.) den erfolgreichen Absolvent*innen (Mitte v.l.n.r.) Simone Reiter (Note 1,6), jetzt Medizinische Fachangestellte, den Staatspreisträgerinnen Elisabeth Dinzenhofer (Note 1,0) und Julia Höllmüller (Note 1,4) sowie Paul Attenberger (Note 2,2), jetzt Kaufmann im Gesundheitswesen. Nicht mit auf dem Foto sind die Medizinische Fachangestellte und Staatspreisträgerin Anna Sattelberger (Note 1,2) sowie Koch Michael Hertel.

„Als kommunaler Arbeitgeber ist es uns ein großes Anliegen, hoch qualifizierte Nachwuchskräfte einsetzen zu können. Wir freuen uns daher sehr, dass unsere Azubis die Kolleg*innen der RoMed Kliniken weiterhin unterstützen werden“, betont Christine Halfstad.

mehr lesen
ausblenden

News: Medizinstudentin zum dritten Mal bei Paralympics

Toi, toi, toi! - Ganz RoMed drückt die Daumen

Am 24. August 2021 starten die diesjährigen Paralympics in Tokio – mit dabei ist die erfolgreiche 37-jährige Rollstuhlbasketball-Athletin Johanna Welin-Ryklin, die derzeit als Medizinstudentin ihr Praktisches Jahr in der Chirurgie am RoMed Klinikum Rosenheim absolviert. Bereits bei den paralympischen Spielen in London 2012 und in Rio 2016 erreichte sie mit ihrem Team Deutschland den 1. bzw. 2. Platz unter der Weltspitze. Die Erwartungen liegen demnach also wieder sehr hoch.

Für die Reise am Samstag ins ferne Japan überreichte ihr der kaufmännische Leiter Dr. Max von Holleben ein „RoMed Care Paket“ samt Rucksack gefüllt mit Kaffeebecher, Pflaster, Traubenzucker sowie dem RoMed-Teddybären als Glücksbringer und wünschte der Ausnahmesportlerin im Namen aller Mitarbeiter*innen viel Erfolg, spannende Spiele und natürlich eine gesunde Rückkehr.

Weitere Informationen zur Sportart Rollstuhlbasketball, dem Team und der Athletin unter:
https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/rollstuhlbasketball

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/athleten/details/johanna-welin

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/das-team-deutschland-paralympics-fuer-tokio

mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Klinikum Rosenheim

Sozialpreis 2021 für Ärzte und Pflegeteams

Freude herrschte bei der Verleihung des Sozialpreises 2021 – v.l.n.r.: Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates der Kultur- und Sozialstiftung, Hans Albert, stellvertretender Pflegedirektor, Dr. Katharina Lenherr, ärztliche Leiterin der Internistischen Intensivstation, Dr. Hanns Lohner, Ärztlicher Direktor, Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken sowie Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März.
Freude herrschte bei der Verleihung des Sozialpreises 2021 – v.l.n.r.: Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates der Kultur- und Sozialstiftung, Hans Albert, stellvertretender Pflegedirektor, Dr. Katharina Lenherr, ärztliche Leiterin der Internistischen Intensivstation, Dr. Hanns Lohner, Ärztlicher Direktor, Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken sowie Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März.

Der Stiftungsrat der Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker hat beschlossen 2021 außerplanmäßig einen Sozialpreis, dotiert mit 3.000 Euro, zu verleihen. In Anbetracht der aktuellen Situation ist es dem Stiftungsrat ein Anliegen, dass mit diesem Preis der aufopferungsvolle und vorbildliche Einsatz des medizinischen Personals in den Covid-Stationen des RoMed Klinikums Rosenheim für die erkrankten Corona-Patientinnen und -Patienten öffentlich gewürdigt wird.

„Der Beschluss wurde einstimmig gefällt und in diesem Zusammenhang erinnern wir an die besondere Verbundenheit des Stiftungsgründers - Dr. Michael Stöcker - mit dem Klinikum“, betont Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates.

Im Rahmen eines Stehempfangs im großen Rathaussaal fand jetzt die Verleihung des Preises statt. In seiner Rede ging Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März auf das außerordentliche Engagement des Klinikpersonals für die Bevölkerung ein und betonte: „Das war eine Teamleistung und eine Gesamtleistung der RoMed Kliniken. Die Pandemie hat unsere Region plötzlich und hart getroffen. Wir verfügen über eine herausragende Krankenhausstruktur, aber moderne Gebäude und Geräte wären nichts, wenn es nicht die Menschen gäbe, die sich für den Patienten voll einsetzen und aufopfern. Es sind das Herzblut und Engagement jedes Einzelnen, das den Unterschied ausmacht. In diesen schwierigen Zeiten der Pandemie mussten Ärzte und Pflegekräfte physisch wie psychisch sehr viel aushalten und schwerste Covid-19-Krankheitsverläufe miterleben, sodass die Belastungen an die Grenze des Erträglichen gingen.“ Die Kultur- und Sozialstiftung hat es deshalb gerade jetzt als Pflicht gesehen, aufrichtige Dankbarkeit auszusprechen und die Verbundenheit gegenüber dem medizinischen Klinikpersonal zu zeigen.

Als sichtbares Zeichen der Anerkennung händigte das Stadtoberhaupt die Urkunde der Kultur- und Sozialstiftung aus und überreichte als Dank einen Blumenstrauß an die Leiterin der internistischen Intensivstation, Frau Dr. Katharina Lenherr, die sichtlich gerührt den Preis stellvertretend für das ganze Ärzte- und Pflegeteam entgegengenommen hat.

Die Intensivmedizinerin bedankte sich im Namen ihrer Kolleginnen und Kollegen für die große Ehre. In einem beeindruckenden Videorückblick präsentierte Dr. Lenherr den geladenen Gästen mit unter anderem Landrat Otto Lederer, Altoberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Mitgliedern des Stiftungsrats die Erlebnisse während der Pandemie aus dem Blickwinkel der Klinikmitarbeiter.

In ihrer Dankesrede sagte Dr. Katharina Lenherr: „Für alle in der Coronaversorgung tätigen Mitarbeiter bedeutete die Bewältigung der Pandemie eine erhebliche Kraftanstrengung. Geschafft haben wir die Krise als eine Gemeinschaft, die flexibel, anpassungsfähig und bereit war, über der gewöhnlichen Belastungsgrenze zu arbeiten und Reserven zu mobilisieren. Die Klinik-Mitarbeiter wurden anfangs beklatscht, mittlerweile hat sich die Stimmung gewandelt. Umso mehr freut es mich, dass unsere Anstrengungen von der Kultur- und Sozialstiftung gesehen und mit diesem Preis anerkannt werden. Mit dem Preisgeld planen wir eine Veranstaltung, die den Mitarbeitern Fröhlichkeit und Freude bringen soll.“

Abschließend blickte Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken, auf den Beginn der Krise zurück, als Entscheidungen zu treffen waren und man sich ehrlich die Frage stellen musste: Was kann RoMed leisten? „Was ich mitgenommen habe ist, dass RoMed unglaublich viel leisten kann.“ Die Klinikgruppe ist flexibel, verantwortungsvoll und leistungsfähig. Unter zustimmendem Applaus ergänzte Deerberg-Wittram: „RoMed schafft das, und darauf bin ich stolz und das können Sie auch alle sein!“

Nach dem offiziellen Teil nutzten die Vertreter der Stiftung, Förderer und Ehrengäste noch die Gelegenheit sich intensiv auszutauschen und angeregt zu unterhalten. Dr. Lenherr wurde dabei nicht müde immer wieder darauf hinzuweisen, dass es momentan zu den Covid-19-Schutzimpfungen keine wirkliche Alternative gibt. „Bei uns auf den Intensivstationen sehen wir, dass ungeimpfte Patienten häufig einen sehr schweren Krankheitsverlauf haben.“ Derweil gehen die Infektionszahlen schon wieder nach oben und im RoMed Klinikverbund laufen im Hintergrund die ersten Vorbereitungsmaßnahmen auf die vierte Corona-Welle.

Corona-Rückblick:
Der erste Covid-19-Patient kam am 2. März 2020 in das RoMed Klinikum Rosenheim. Die Prognose lautete damals, dass ca. 70 Prozent der Einwohner von Stadt und Landkreis Rosenheim erkranken werden und etwa 5 bis 10 Prozent intensivmedizinisch versorgt werden müssen. Kurzfristig wurden Kapazitäten aufgestockt und Notintensivstationen innerhalb von nur zwei bis drei Wochen errichtet. Lieferengpässe von Schutzkleidung und Masken bereiten große Sorgen und zwingen die Klinik zu Kreativität. Desinfektionsmittel wird zeitweise selbst hergestellt. Personal wird kurzfristig intensivmedizinisch nachgeschult und über 100 freiwillige Helfer und Medizinstudenten unterstützen während der ersten Welle. Es herrschte ein unglaublich großer Zusammenhalt innerhalb der ganzen Klinik. Sowohl die RoMed-Verbundkliniken Bad Aibling, Prien und Wasserburg, als auch die Schön-Kliniken schlossen sich solidarisch und hilfsbereit der Versorgung von Covid- und Nicht-Covid-Patienten an. Von Seiten der Bevölkerung kamen etliche Dankesbriefe und von Kindern gemalte Bilder - das motivierte und bestärkte das Personal. Große Unterstützung und Solidarität zeigten viele Unternehmer, Partner und Vereine aus dem Umkreis mit ihren Spenden. Für Hoffnung sorgten Ende Dezember 2020 im Klinikum die ersten Corona-Schutzimpfungen. Nahezu 70 % der Klinikmitarbeiter sind zwischenzeitlich zweifach geimpft. Mit dem Ausbau der Testkapazitäten und der Eröffnung eines eigenen Testzentrums für Patienten und Mitarbeiter im April 2021 wird das Ziel verfolgt die Ausbreitung von Mutationen im Klinikum zu vermeiden. Nach drei Corona-Wellen werden nunmehr planbare aber verschobene Eingriffe nachgeholt.

Hintergrundinformationen zur Stiftung:
Zweck der Stiftung ist die Pflege des kulturellen Lebens, der Bildung, der Kunst, der Kultur und Wissenschaft sowie die Förderung von sozialen und karitativen Aufgaben, insbesondere der Altenhilfe und die Unterstützung Behinderter.
Die Kultur- und Sozialstiftung des Oberbürgermeisters der Stadt Rosenheim Dr. Michael Stöcker wurde am 14.08.1996 durch den Stifter errichtet und am 11.11.1996 als Stiftung anerkannt.
Das Grundstockvermögen der Stiftung von rund 1,75 Mio. Euro wurde größtenteils von der damaligen Sparkasse Rosenheim und zu einem geringeren Teil von einem Rosenheimer Verleger sowie mehreren Sponsoren mit kleineren Beträgen erbracht.

zu den Videobeiträgen
mehr lesen
ausblenden

News: Technische Hochschule Rosenheim

TH Rosenheim gründet mit regionalen Partnern Ausbildungsverbund für den Studiengang Pflegewissenschaft

Repräsentierten bei der Vertragsunterzeichnung den neuen hochschulischen Ausbildungsverbund Pflegewissenschaft (von links): Dr. Karsten Jens Adamski, Geschäftsführer des kbo-Inn-Salzach-Klinikums Wasserburg; Dr. Stefan Paech, Medizinischer Direktor der Kliniken Südostbayern AG; von der TH Rosenheim der Beauftragte für den Verbund Prof. Dr. Martin Müller, die Dekanin der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften Prof. Dr. Sabine Ittlinger, die Referentin im Studiengang Pflegewissenschaft Stefanie von Maikowski, Präsident Prof. Heinrich Köster und die Leiterin des Studiengangs Pflegewissenschaft Prof. Dr. Katharina Lüftl; von den RoMed- Kliniken Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget; Oberstudiendirektorin Cornelia Taube, Leiterin des Beruflichen Schulzentrums Mühldorf am Inn; Cornelia Emili, Vorstandsvorsitzende der AWO Oberbayern; von der Schön Klinik Vogtareuth Geschäftsführer Sven Schönfeld und Pflegedienstleiterin Rosa Maria Stahl.
Repräsentierten bei der Vertragsunterzeichnung den neuen hochschulischen Ausbildungsverbund Pflegewissenschaft (von links): Dr. Karsten Jens Adamski, Geschäftsführer des kbo-Inn-Salzach-Klinikums Wasserburg; Dr. Stefan Paech, Medizinischer Direktor der Kliniken Südostbayern AG; von der TH Rosenheim der Beauftragte für den Verbund Prof. Dr. Martin Müller, die Dekanin der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften Prof. Dr. Sabine Ittlinger, die Referentin im Studiengang Pflegewissenschaft Stefanie von Maikowski, Präsident Prof. Heinrich Köster und die Leiterin des Studiengangs Pflegewissenschaft Prof. Dr. Katharina Lüftl; von den RoMed- Kliniken Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget; Oberstudiendirektorin Cornelia Taube, Leiterin des Beruflichen Schulzentrums Mühldorf am Inn; Cornelia Emili, Vorstandsvorsitzende der AWO Oberbayern; von der Schön Klinik Vogtareuth Geschäftsführer Sven Schönfeld und Pflegedienstleiterin Rosa Maria Stahl.

Gemeinsam mit verschiedenen Einrichtungen und Verbänden hat die Technische Hochschule den hochschulischen Ausbildungsverbund Pflegewissenschaft auf den Weg gebracht. Er ermöglicht, sowohl die praktischen als auch die theoretischen Bestandteile bei der hochschulischen Ausbildung zur Pflegefachfrau (B.Sc.) beziehungsweise zum Pflegefachmann (B.Sc.) im Studiengang Pflegewissenschaft in einem Verbund zu organisieren. Die Studierenden der TH Rosenheim sind künftig gleichzeitig Auszubildende eines Trägers der praktischen Ausbildung.

Das Spezifische der hochschulischen Pflegeausbildung ist neben der Vermittlung von wissenschaftsbasierten Kenntnissen eine intensive praktische Ausbildung von 2.300 Stunden in sieben Semestern. Dabei lernen die Studierenden unterschiedliche Fachbereiche kennen: Akutpflege und Langzeitpflege in stationären und ambulanten Einrichtungen, in der Kinderkrankenpflege sowie Wochen- und Säuglingspflege, in der psychiatrischen Pflege, in medizinischen und chirurgischen Fachgebieten sowie der geriatrischen Pflege.

Partner der TH Rosenheim im Ausbildungsverbund sind:

  • Die RoMed Berufsfachschule für Pflege in Rosenheim und die RoMed Kliniken der Stadt und des Landkreises Rosenheim GmbH
  • Die Staatliche Berufsfachschule für Pflege am Beruflichen Schulzentrum Mühldorf a. Inn
  • Die KSOB AG Berufsfachschulen für Pflege in Traunstein und Bad Reichenhall
  • Die Kliniken Südostbayern AG in Traunstein
  • Die kbo-Inn-Salzach-Klinikum gGmbH in Wasserburg
  • Die Schön Klinik Vogtareuth SE & Co. KG
  • Der AWO Bezirksverband Oberbayern

Aus Sicht der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften bedeutet der Ausbildungsverbund eine weitere Verbesserung für die Studierenden der Pflegewissenschaft. „Die enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit starken Praxispartnern und Pflegeschulen ist die Basis für unsere Ausbildung im Bereich der Gesundheitsversorgung. Der Kooperationsvertrag ist ein wichtiger Meilenstein und schafft stabile Voraussetzungen für eine hohe Ausbildungsqualität“, erläutert die Dekanin der Fakultät, Prof. Dr. Sabine Ittlinger.

TH-Präsident Prof. Heinrich Köster wertet die Vereinbarung als Bestätigung der hervorragenden Ausbildungsqualität an der Hochschule. „Der Gesundheitssektor wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger und dieser Entwicklung tragen wir mit unseren Studiengängen in diesem Bereich Rechnung. Ich freue mich sehr, dass wir zusammen mit starken Partnern in der Region die praxisnahe Ausbildung in der Pflegewissenschaft auf ein
neues Level bringen“, so Köster.

Auch für die RoMed Kliniken ist der Ausbildungsverbund ein wichtiger Schritt. „Neben der beruflichen Ausbildung setzen wir zukünftig auch auf den Studiengang Pflegewissenschaft, der in dieser Form einmalig ist und nicht nur den Pflegeberuf weiter professionalisiert, sondern in besonderem Maße die Qualität der pflegerischen Betreuung und Behandlung in der Region
Rosenheim für die Bevölkerung erhöht“, sagt Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram. Als wichtigster Partner im neuen Ausbildungsverbund übernehmen Pflegepädagog*innen der RoMed Kliniken einen Teil der Lehrveranstaltungen und der Praxisbegleitung auch für dual Studierende anderer Verbundpartner.

Pressemeldung Technische Hochschule Rosenheim

mehr lesen
ausblenden

News: Spezialist für Schilddrüsen- und Endokrine Chirurgie

Chefarzt Privatdozent Dr. Stefan Schopf erneut als TOP Mediziner Deutschlands ausgezeichnet

Die RoMed Klinik Bad Aibling ist vom Nachrichtenmagazin Focus als TOP nationales Krankenhaus 2021 für Schilddrüsen-OPs ausgezeichnet worden. Mit aktuell mehr als 250 Eingriffen pro Jahr gehört Bad Aibling zur Kategorie vier von fünf möglichen in diesem Bereich. Der neue Chefarzt der Chirurgie Privatdozent Dr. Stefan Schopf hat die Schilddrüsenchirurgie seit Januar 2020 konsequent auf- und ausgebaut. Nun ist der Spezialist selbst erneut als TOP Mediziner vom Nachrichtenmagazin Focus ausgezeichnet worden. Diesmal für seine hervorragenden Leistungen im Bereich der Endokrinen Chirurgie, also sowohl für die Chirurgie der Schilddrüsen, als auch der Nebenschilddrüsen und der Nebennieren.

Als endokriner Chirurg und Mitglied des „European Board of Surgeons“ (F.E.B.S) ist Privatdozent Dr. Schopf ein ausgewiesener Experte in diesem Gebiet und an unterschiedlichen Leitlinien zu gut- und bösartigen Erkrankungen beteiligt. Der Chefarzt entwickelte eine weltweit einzigartige Operationsmethode zur narbenfreien Entfernung der Schilddrüse über den Mund (TOVARA) und war maßgeblich an der Invention weiterer endoskopischen Operationen beteiligt (TOETVA, EndoCATS). Zusammen mit der LMU München und dem Krankenhaus Agatharied veranstaltet er seit 2016 den internationalen Schilddrüsenkongress München.

Bad Aibling profitiert nicht nur von der Schilddrüsenchirurgie auf höchstem Niveau. Neben der narbenfreien Schilddrüsenchirurgie, den Standardoperationen von Schilddrüse und Nebenschilddrüse sowie der großen Tumorchirurgie des Halses erhält Bad Aibling vermehrt Zuweisungen für die besonders schonende Operation der Nebennieren.
„Wir sind sehr stolz und freuen uns mit Privatdozent Dr. Schopf über diese Auszeichnung. Für die Patienten ist es gut zu wissen, dass durch diese Anerkennung die hervorragende medizinische Qualität bestätigt und das Engagement des gesamten Teams gewürdigt wird“, betont Erhard Marburger, kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling.

Wie entstehen die Empfehlungen?
Neben der Reputation im Kollegenkreis erfasst ein unabhängiges Recherche-Institut weitere Kriterien, welche die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. Dazu gehört etwa die Zahl der Publikationen, die Teilnahme von Patienten an wissenschaftlichen Studien oder Bewertungen
von Patientenverbänden und regionalen Selbsthilfegruppen. In den Focus Gesundheit-Listen sind ausschließlich Ärzte mit überdurchschnittlich vielen Empfehlungen aufgeführt.

mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Kliniken

Romed Baumann meets RoMed Kliniken!

Romed Baumann zu Besuch im RoMed Klinikum Rosenheim.
Romed Baumann zu Besuch im RoMed Klinikum Rosenheim.

Romed Baumann, Skirennläufer und amtierender Vizeweltmeister im Super-G war kürzlich im RoMed Klinikum in Rosenheim zu Besuch, um seinen Dank für den unermüdlichen Einsatz aller Mitarbeiter*innen des RoMed Verbundes auszusprechen. Er ist sehr stolz auf so einen starken Versorger in der Region zählen zu können – und dazu noch Namensträger zu sein.

Was den 35-Jährigen mit den RoMed Kliniken verbindet erfahren Sie in unserem neuesten Video.

Zum Video-Beitrag
mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Klinikum Rosenheim

Trotz Corona-Krise stolzer Energievorreiter

Ein sogenanntes „Green Hospital“ legt großen Wert auf ökologische sowie ökonomische Aspekte. Dabei gilt es sowohl die Aufenthalts- und Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter*innen, als auch für die dort behandelten Patient*innen zu optimieren. Durch das Energiemanagementsystem wird fortlaufend daran gearbeitet den CO2-Ausstoß zu reduzieren oder so gering wie möglich zu halten. Seit 2016 ist auch das RoMed Klinikum Rosenheim ein solches Green Hospital.

Beachtliche Leistungsbilanz
Durch innovative Energiesysteme spart das Klinikum seit 2017 jährlich mindestens 135 Tonnen CO2 ein. Das entspricht einer CO2-Bindungskapazität von etwa 11 Hektar Waldfläche, also 16 Fußballfelder. Oder 48-mal mit dem Flugzeug von Frankfurt nach Mallorca und zurück.
Die Menge an verbrauchter Energie wurde seit dem Jahr 2000 bis 2020 um 26 Prozent gesenkt, was nach heutigen Preisen einem Kostenersparnis von 990.000 Euro entspricht. Diese Zahl ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt welche medizintechnischen und baulichen Fortschritte in diesem Zeitraum im Klinikum Rosenheim stattfanden. Erfreulich hierbei ist der ressourcenschonende Umgang mit unserer Umwelt, denn: Eingesparte Energie muss nicht mehr erzeugt werden!

Zertifizierung nach ISO 50001
Im Jahr 2020 verzeichnet das RoMed Klinikum einen weiteren Erfolg. Ein neues Energiemanagement nach den „ISO 50001“-Vorschriften führte zur erfolgreichen Zertifizierung durch die LGA InterCert. Dieses Zertifikat erfordert eine transparente Darstellung der Energieverbräuche. Dadurch werden Einsparpotentiale schnell sichtbar, wodurch das Energieteam des Klinikums verschiedene Maßnahmen entwickeln und nach Rücksprache mit der Geschäftsleitung auch umsetzen kann.

Indem also das Energiemanagement in die Geschäftspraxis integriert wird, kann ein Prozess zur fortlaufenden Verbesserung etabliert werden. Doch was bedeutet das konkret für RoMed? „Das Energieteam hat aktiv darauf hingearbeitet, unser Energiemanagement zu verbessern, um zum Kreis der ISO 50001 zertifizierten Betriebe in Deutschland zu gehören“, so der Energiemanager des RoMed Klinikums Rosenheim Uwe Weise. „Wir können uns dennoch nicht auf dem bisherigen Erfolg ausruhen und müssen weiterhin an neuen Konzepten zur Verbesserung der energiebezogenen Leistung von RoMed arbeiten.“

Anspruchsvolle Ziele
Ziel der RoMed Kliniken ist es, die CO2-Emissionen im Vergleich zum Jahr 1990 bis 2030 um 55 Prozent zu reduzieren. Im Jahr 2050 soll in Deutschland eine CO2-Neutralität erreicht werden. „Durch die damit verbundene Senkung der Energiekosten wird unser Unternehmen wettbewerbsfähiger. Energieverläufe, -verbräuche und -kosten werden transparent“, erklärt der Leiter der Gebäudeleittechnik von RoMed Gerhard Neugebauer. „Zudem sehen wir uns als energieintensives Unternehmen als aktiven Teil des Klimaschutzprogrammes 2030 bzw. 2050 des BmU (Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz).“

Eine Rezertifizierung erhielt das RoMed Klinikum im Frühjahr 2021. Auch in Zukunft soll das ISO 50001 Zertifikat fortgesetzt werden. Das Klinikum möchte zudem auch andere motivieren, nachhaltiger zu denken und zu handeln, wie Neugebauer deutlich macht: „In Deutschland sind bisher nur sehr wenige Krankenhäuser mit diesem Zertifikat ausgezeichnet. Ich finde, wir haben damit schon eine gewisse Vorbildfunktion, was uns natürlich stolz macht.“

Umfassendes Nachhaltigkeitskonzept
Damit signalisiert die Geschäftsführung des RoMed Klinikums Rosenheim sich weiterhin für ein nachhaltiges Energiemanagementsystem und die Umsetzung ökologisch wertvoller Projekte zu engagieren:

  • Weitere Optimierung der Innkühlung als regenerativer Energieträger
  • Bei Neubauten: Überprüfung der Möglichkeit vom Einsatz einer Niedertemperaturheizung und einer Betonkernaktivierung
  • Verändertes, umweltbewusstes Verhalten von Seiten der Nutzer
  • Kontinuierliche technische Verbesserungen (ausschließlich FU-Antriebe, LED, KNX, Präsenzmelder)
  • Eigener Umbau von Anlagen mit hohem Energieverbrauch zu energieeffizienten Anlagen

„Unser Energiemanagement erstreckt sich auf fast alle Klinikbereiche. Vom Einkauf regionaler Produkte über das Abfalltrennkonzept im gesamten Klinikum Rosenheim bis hin zur Innkühlung und der Gebäude-Leittechnik,“ beschreibt Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben das umfangreiche Konzept. Und er ergänzt: „Vor allem unseren vielen engagierten Kolleg*innen, die den Umweltgedanken mittragen und bereits jetzt Nachhaltigkeit leben, gilt unser Dank.“

mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Klinikum Rosenheim

1000ste Geburt ist wieder ein Julikind

Gratulierten den glücklichen Eltern zum neuen Familienmitglied (v.l.n.r.):  Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Andreas Schnelzer, entbindende Ärztin Anna Lausch und der Geburtshilfliche Leiter des Perinatalzentrums, Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke.
Gratulierten den glücklichen Eltern zum neuen Familienmitglied (v.l.n.r.): Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Andreas Schnelzer, entbindende Ärztin Anna Lausch und der Geburtshilfliche Leiter des Perinatalzentrums, Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke.

Am 14. Juli um 16:12 Uhr kam die kleine Johanna spontan und komplikationslos im RoMed Klinikum Rosenheim zur Welt. Ihre Eltern Marianne und Timo Hornung freuen sich sehr über Tochter Nummer Vier, die bei der Geburt 3170 Gramm bei einer Größe von 49 cm wog. Zuhause warten schon ganz gespannt die 6-jährige Magdalena, die 4-jährige Christina und die 2-jährige Elisa auf ihre kleine Schwester. Das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des RoMed Klinikums gratulierte zum Familienglück mit einem Blumenstrauß und dem RoMed-Teddybären.

Mit rund 2000 Geburten im Jahr gehört RoMed Rosenheim zu den 25 größten Geburtskliniken in Bayern. Das RoMed Klinikum Rosenheim ist im Verbund mit den Klinikum Traunstein das einzige Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe südöstlich von München.

mehr lesen
ausblenden

News: Focus-Auszeichnung

Dr. Jörg Witthaut zählt zu den TOP Medizinern 2021 Deutschlands

Dr. Jörg Witthaut, Leiter der handchirurgischen Sektion an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, gehört auch 2021 wieder zu den TOP Medizinern in ganz Deutschland. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie, die das unabhängige Recherche-Institut MINQ im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus durchgeführt hat. Der Wasserburger Experte zeichnet sich durch hervorragende Leistungen im Bereich der Behandlung des Karpaltunnelsyndroms, des „schnellenden Fingers“, der Arthrose des Daumensattelgelenks sowie in der Handchirurgie komplexer Sehnenverletzungen aus. Bereits zum achten Mal in Folge erhält Dr. Witthaut diese Auszeichnung. Insbesondere auch, weil die Patienten mit der Arbeit des Handchirurgen sehr zufrieden sind und ihn häufig weiterempfehlen.

Experte für Handverletzungen, chronische Erkrankungen und angeborene Fehlbildungen

Die Rechercheure ermitteln angefangen von der Reputation im Kollegenkreis weitere Kriterien, welche die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. Dazu gehört etwa Dr. Witthauts hohe Expertise im Bereich Morbus Dupuytren, einer Erkrankung, bei der gutartige Bindegewebe-Wucherungen in den Handflächen entstehen.
Durch die langjährige Erfahrung des Handchirurgen können alle modernen Verfahren zur Behandlung von akuten und degenerativen Handproblemen wie Sehnenscheidenentzündungen, Frakturen und Bandverletzungen bis hin zur Ganglionentfernung durchgeführt werden. Ebenso gehören sekundärrekonstruktive Eingriffe wie Gelenklösungen und -ersatz, Tumorchirurgie an der Hand und die Behandlung kindlicher Fehlbildungen in sein Repertoire.

Den Erstkontakt für eine hochkompetente Beratung können die Patientinnen und Patienten über die Praxis der Handchirurgie herstellen. Die Weiterbehandlung erfolgt je nach Krankheitsbild entweder ambulant weiter über die Praxis oder auch stationär in der RoMed Klinik – dort auf Wunsch natürlich ebenfalls durch Dr. Witthaut. Sollte eine Operation notwendig sein, sorgt sich um die schmerzfreie Behandlung entweder die Anästhesiologische Filialpraxis des RoMed-MVZ oder die Abteilung für Anästhesie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Gordon Hoffmann. Die hochmodernen Betäubungs- bzw. Narkoseverfahren, die genau auf die Belange der handchirurgischen Behandlung ausgerichtet sind, und die eine klassische Vollnarkose oft unnötig machen, leisten einen wichtigen Beitrag für die sehr hohe Zufriedenheit bei den Patienten der Handchirurgischen Praxis in Wasserburg.

„Wir freuen uns sehr, dass durch diese Anerkennung die ausgezeichnete medizinische Qualität erneut bestätigt und das hervorragende Engagement des gesamten Teams gewürdigt wird“, so Christof Maaßen, kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn.

Wie entstehen die Empfehlungen?
Ein unabhängiges Recherche-Institut spricht zunächst bundesweit Mediziner über das Fachkönnen ihrer Kolleginnen und Kollegen an. Eine zentrale Frage ist dabei: Von wem würde man sich selbst oder einen nahen Angehörigen bei einer bestimmten Erkrankung behandeln lassen? Im Weiteren wird überprüft wie viele wissenschaftliche Publikationen ein Arzt veröffentlicht und wie viele Zertifikate und Weiterbildungsbefugnisse er besitzt. Dann können die Ärzte selbst Angaben zum Behandlungsspektrum in einem Fragebogen machen. Schließlich fließen Interviews mit Patientenverbänden und Recherchen in Foren und Bewertungsportalen in die Auswertung ein.

mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Klinikum Rosenheim

Pastoralreferent Josef Klinger verabschiedet sich nach 25 Jahren Klinikseelsorge

Pastoralreferent Josef Klinger bei der Einweihung der neuen ökumenischen Klinikkapelle
Pastoralreferent Josef Klinger bei der Einweihung der neuen ökumenischen Klinikkapelle
Perfekte Geschenke für die Ruhephase - von den Seelsorgern gab es zum Abschied eine Hängematte...
Perfekte Geschenke für die Ruhephase - von den Seelsorgern gab es zum Abschied eine Hängematte...
...und Personaldirektor Hans Daxlberger dankte Josef Klinger mit einem Geschenkkorb inklusive Gutschein für die geliebte Gartenarbeit.
...und Personaldirektor Hans Daxlberger dankte Josef Klinger mit einem Geschenkkorb inklusive Gutschein für die geliebte Gartenarbeit.

Es begann 1996 mit dem, was über all die Jahre bis heute für Pastoralreferent Josef Klinger das Kernstück seines Dienstes als Seelsorger am RoMed Klinikum Rosenheim blieb: Der Begleitung von Kranken und Sterbenden und ihrer Angehörigen. Nach 25 Jahren Klinikseelsorge verabschiedet er sich in die wohlverdiente Ruhephase der Altersteilzeit. Dankbar blickt der Seelsorger zurück auf ungezählte intensive und lehrreiche Begegnungen und Erfahrungen, die er im Lauf der Jahre seiner Tätigkeit gewinnen durfte – und das alles in wunderbarer Zusammenarbeit mit den Pflege- und Ärzteteams.

Im Jahr 2003 übertrug ihm das Ordinariat der Erzdiözese München die Leitung der katholischen Klinikseelsorge am RoMed Klinikum Rosenheim. In dieser Funktion war es ihm als erste Initiative eine Herzensangelegenheit, eine zuverlässige Rund-um-die Uhr-Rufbereitschaft der Seelsorge aufzubauen. Durch das stabile Zusammenwachsen eines großartigen Seelsorgeteams konnte er seinen Plan in die Tat umsetzen. Es folgte als weiteres erfolgreiches Projekt der Aufbau eines Ethikkomitees für das Klinikum Rosenheim und dessen spätere Adaption für den RoMed-Verbund. Über sechs Jahre fungierte Klinger als dessen Sprecher. Ebenso wirkte er von 2010 bis 2018 intensiv an der Entwicklung und Arbeit der Palliativstation mit.

Während seines langjährigen Einsatzes in Rosenheim begleitete er in enger ökumenischer Kooperation die für die Seelsorgearbeit so äußerst wertvollen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und brachte die Weiterentwicklung dieses Teams voran. Zudem gab Josef Klinger als Dozent für Berufsethik an der RoMed Krankenpflegeschule sowie am Akademischen Institut für Gesundheits- und Sozialberufe über viele Jahre hinweg sein Wissen an die angehenden Pflegekräfte und sich fortbildenden Kolleginnen und Kollegen weiter.

Die konzeptionelle und planerische Gestaltung der neuen ökumenischen Klinikkapelle und des damit verbundenen Seelsorgezentrum, deren Inbetriebnahme er zu seiner großen Freude in den letzten Monaten seiner Dienstzeit gerade noch miterleben durfte, geben seinem beruflichen Lebenswerk einen glücklichen Abschluss. „Voll Freude, Erfüllung und Dankbarkeit und auch ein wenig stolz schaue ich auf die großartige Arbeit, die wir alle in diesem Haus Tag für Tag leisten und zu der ich da und dort ein klein wenig beitragen durfte. Alles in allem – eine ungeheure Vielfalt an Leben und Lebendigkeit!“, sagt Josef Klinger.

Im Rahmen einer kleinen liturgischen Andacht verabschiedeten sich seine Seelsorge-Kolleginnen und Kollegen mit persönlichen Worten. „Wenn ich auf deine und unsere gemeinsame Zeit zurückschaue, dann kehrt Gottes Wort in dir und durch dich nicht wieder leer zu ihm zurück. Du hast es gefüllt mit deinem Leben, mit deiner Persönlichkeit wie du Seelsorger warst“, so Pfarrer Andreas Fuchs. Personaldirektor Hans Daxlberger dankte Josef Klinger im Namen der Geschäftsleitung für seinen unermüdlichen Einsatz, wenn es galt, Schweres mitzutragen sowie leidenden, ängstlichen und sich sorgenden Menschen ein offenes Ohr zu schenken und ihnen Trost zu spenden.

mehr lesen
ausblenden

News: Ab auf die Baustelle!

Klasse der Rupert-Egenberger-Schule zu Besuch in Bad Aibling

Für einige Schülerinnen und Schüler des Sonderpädagogischen Förderzentrums „Rupert-Egenberger-Schule“ ging es kürzlich zur Baustellenbesichtigung an die RoMed Klinik in Bad Aibling. Unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften führte Projektleiter Volker Dietrich (3.v.l.) die jungen Interessenten sowie die Lehrkräfte und Schulbegleiterin über den künftigen OP-Neubau. Der perfekte Baustellen-Look durfte dabei natürlich auch nicht fehlen! Dafür erhielten alle Besucherinnen und Besucher einen Original RoMed-Helm. Zum Abschluss der spannenden Führung konnten sie sich bei einer Brotzeit mit Butterbreze, Apfel und Traubenzucker stärken.

mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Klinik Bad Aibling

Eine ganz tolle Geste!

Zwei liebe Schülerinnen aus der 7. Klasse der Realschule in Vaterstetten haben als Dankeschön für den Einsatz unserer Kolleg*innen während der letzten Monate ein sehr schönes Bild gezaubert und per Post an die RoMed Klinik in Bad Aibling gesendet. Die kleine Aufmerksamkeit kam ganz groß beim Pflege- und Ärzteteam an. Vielen Dank an die fleißigen Malerinnen für das tolle Werk!

mehr lesen
ausblenden

News: RoMed Klinik Bad Aibling steht für hervorragende Qualität

Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie erneut zertifiziert

Team Hernienzentrum mit den Spezialisten Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf (rechts), Oberarzt Tobias Prediger (links) sowie dem Leiter des Hernienzentrums Oberarzt Dr. Christian Flamm (3. von rechts).
Team Hernienzentrum mit den Spezialisten Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf (rechts), Oberarzt Tobias Prediger (links) sowie dem Leiter des Hernienzentrums Oberarzt Dr. Christian Flamm (3. von rechts).

Mit rund 300.000 Hernienoperationen pro Jahr zählen diese allgemeinchirurgischen Eingriffe zu den häufigsten in Deutschland. Die RoMed Klinik Bad Aibling bietet das gesamte Spektrum der Hernienchirurgie auf höchstem Niveau an und wurde nun erneut mit dem Qualitätssiegel „Kompetenzzentrum für Hernienchirugie“ ausgezeichnet.

In Form eines ganztägigen Audits unterliegt diese Auszeichnung den höchsten Qualitätskriterien und wird alle drei Jahre überprüft. Der Auditor lobte besonders die höchst erfolgreiche Refluxchirurgie

(OP bei Sodbrennen), die gut strukturierte Organisation der internen Abläufe und die niedrige Komplikationsrate. Die hohe Versorgungsqualität beim Leistenbruch und die besonders schonende Methode „EMILOS“ beim Narbenbruch, sowie der innovative Einsatz von Botox und des Fasciotens trugen weiterhin zum erfolgreichen Abschneiden bei der Zertifizierung bei.

„Eine gute Operation ist nur ein Teil der chirurgischen Tätigkeit“, weiß Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf und betont: „Die gute Indikation vor sowie die Zuwendung und Fürsorge nach der Operation sind ein mindestens ebenso wichtiger Teil unseres Erfolgs. In unserer Spezialsprechstunde nehmen wir uns für die Patientinnen und Patienten gerne Zeit und bieten ihnen eine eingehende Beratung.“

Mit der aktuellen Rezertifizierung stellt die RoMed Klinik Bad Aibling wieder einmal die hohe Versorgungsqualität als Grund- und Regelversorger der Region mit den Spezialthemen Adipositas-, Schilddrüsen- und Hernienchirurgie sowie der Alterstraumatologie unter Beweis.



mehr lesen
ausblenden

News: Spende an die Geburtshilfe in Rosenheim

Babymützchen für kleine Neuankömmlinge

Brigitte Scherner freut sich über den Gutschein als kleines Dankeschön für ihre selbstgestrickten Babymützchen.
Brigitte Scherner freut sich über den Gutschein als kleines Dankeschön für ihre selbstgestrickten Babymützchen.

Über 1.000 selbstgehäkelte Babymützchen durfte sich die Abteilung der Geburtshilfe und die frischgebackenen Eltern am RoMed Klinikum Rosenheim im Verlauf fast eines Jahres freuen. Möglich machte das die großzügige Spende der fleißigen Handarbeiterin Brigitte Scherner – und eine nächste Lieferung befindet sich bereits in Arbeit.

„Schon seit längerem hegte ich den Wunsch, mich sozial zu engagieren. Wenn man alles hat und es einem gut geht, sollte man das ein Stück weit zurückgeben“, meint die 58-Jährige Traunsteinerin. Seit Beginn der Corona-Pandemie widmete sie ihrem Lieblingshobby Häkeln wieder mehr Zeit und so kam es, dass eins zum anderen führte. „Mit der Geburt meines Enkels Elyas, der vor acht Monaten im RoMed Klinikum Rosenheim zu Welt kam, entstand ein erster Kontakt zu den Hebammen. Die Idee, meine selbstgefertigten, sehr kleinen Mützchen aus zarter Baby-Wolle an Neugeborene zu spenden, stieß dort sofort auf freudiges Interesse“, erzählt Frau Scherner. 

Nun wiederum überraschte und bedankte sich bei ihr die Rosenheimer Hebammengemeinschaft mit einem Einkaufsgutschein für Vegetarisches – denn das liebt die Familie von Frau Scherner ganz besonders. „Es ist einfach schön, wenn die kleinen Neuankömmlinge und deren Eltern mit den Babymützchen unterstützt werden und die Kleinsten damit das, was für sie in den ersten Tagen besonders wichtig ist, bekommen: Wärme. Sicherlich wird dieses Geschenk – die Mützchen werden vor Übergabe selbstverständlich entsprechend den Hygienevorschriften aufbereitet – in vielen Familien als Erinnerung aufgehoben werden“, so Hebamme Irmi Zureig-Kohlpaintner, die das kleine Dankeschön überbrachte.

mehr lesen
ausblenden

News: Neue OP-Methode am RoMed Klinikum Rosenheim

Ein Aufatmen für defekte Herzklappen

MitraClipTM is a trademark of Abbott or its related companies. Reproduced with permission of Abbott, © 2021. All rights reserved.
MitraClipTM is a trademark of Abbott or its related companies. Reproduced with permission of Abbott, © 2021. All rights reserved.
MitraClipTM is a trademark of Abbott or its related companies. Reproduced with permission of Abbott, © 2021. All rights reserved.
MitraClipTM is a trademark of Abbott or its related companies. Reproduced with permission of Abbott, © 2021. All rights reserved.

Dass sie das noch einmal fühlen wird, hatte Anna Schlosser* nicht mehr zu hoffen gewagt. Nach einer langen Leidenszeit kann die über 75-Jährige endlich wieder frei durchatmen. „Ich hätte nie gedacht, wie sehr diese Atemnot meine Lebensqualität beeinflusst“, erzählt sie. Seit Monaten litt Frau Schlosser an einer undichten Herzklappe. „Schon bei der kleinsten körperlichen Anstrengung musste ich stehen bleiben, um nach Luft zu schnappen“, beschreibt sie ihren damaligen Zustand.

Ursachen und Symptome defekter Herzklappen
So wie Anna Schlosser ergeht es vielen Betroffenen. Sie fühlen sich kraftlos und ohne Energie, leiden an Kurzatmigkeit. „Dass die Klappen des Herzens nicht mehr richtig funktionieren, ist gar nicht so selten. Rund 35.000 Menschen werden in Deutschland jährlich an einer Herzklappe operiert“, berichtet Prof. Dr. Christian Thilo, der neue Kardiologie-Chefarzt am RoMed Klinikum Rosenheim. Und die Ursachen für eine geschädigte Herzklappe sind vielfältig. Bei der Aortenklappe kommt es meist bedingt durch Verkalkungen zur Enge (der sog. Aortenklappenstenose). Bei Mitralklappen ist in der Regel eine Undichtigkeit, die sog. Mitralklappeninsuffizienz, das Problem. Ursachen sind hierfür z.B. kleine Ausrisse der Sehnenfäden der Klappe. Aber auch ein vergrößerter Herzmuskel infolge einer Herzschwäche bewirkt, dass sich die Segel auseinanderziehen und dementsprechend das Einlassventil des linken Herzens nicht mehr richtig schließen kann. Zudem können bakterielle Infekte Klappen so zerstören, dass sie undicht werden.

Mitral-Clipping: minimalinvasive OP-Methode am RoMed Klinikum Rosenheim
Die Folgen der Undichtigkeit sind gravierend. Betrifft es die Mitralklappe in der linken Herzkammer, so fließt ein Teil des Blutes zurück in die Lunge und der Druck in den Gefäßen des Atmungsorgans erhöht sich. Wenn dieser zu stark ansteigt, füllen sich die Lungen mit Wasser und der Patient leidet unter Luftnot. Wird dieser Herzfehler nicht behandelt, können auch der rechte Vorhof und die rechte Herzkammer davon Schaden nehmen und zur Trikuspidalklappeninsuffizienz mit Wassereinlagerungen in den Beinen sowie im Spalt zwischen Brustwand und Lunge führen. Bei einer Mitralklappeninsuffizienz fließt auch zu wenig Blut in den Körperkreislauf. Die typischen Anzeichen der Betroffenen sind Müdigkeit, Schwäche und Konzentrationsprobleme.

Dem Medizinhersteller Abbott Medical GmbH gelang es, für diese Herzklappenerkrankungen ein schonendes Verfahren zu etablieren, das an ausgewählten Kliniken und Zentren in Deutschland zugelassen ist – darunter das RoMed Klinikum Rosenheim.

„Lange galten diese Formen der beschädigten Herzklappen als schwer behandelbar und konnten mittels herkömmlicher Verfahren nur unter Brustkorböffnung und Herzstilllegung operiert werden“, erzählt Thilo. Umso mehr freut sich der Mediziner, nun eine neue minimalinvasive OP-Methode, das sogenannte Mitral-Clipping, anbieten zu können. Das alternative und risikoärmere Behandlungsverfahren mit guten Langzeitwerten eignet sich besonders für ältere Herzpatienten mit Begleiterkrankungen.

90 Minuten für ein neues Lebensgefühl
Mittels Kathetertechnik werden bei dem durchschnittlich eineinhalbstündigen Eingriff die Herzklappensegel mit einer Klammer so verbunden, dass kaum mehr Blut zurückfließen kann. Eine milde Narkose ist erforderlich, weil sich der Implanteur während des Eingriffs auch über Ultraschall mittels einer Sonde in der Speiseröhre orientiert. Über einen kleinen Schnitt führt der Kardiologie einen feinen Schlauch durch die Leiste des Patienten und überprüft am Monitor die Position im Gefäßsystem. Nach Passage der Vorhofscheidewand wird der Schlauch weiter bis zum undichten Segelbereich manövriert. Dort platziert der Herzspezialist eine rund 1,5 cm lange Klammer (sog. MitraClip) aus Metall und Polyesterfasern und verschließt damit soweit wie möglich die defekte Herzklappe. Falls ein Clip noch nicht ausreicht, kann einer weiterer neben den ersten gesetzt werden. „Man kann die Insuffizienz manchmal nicht gänzlich beheben“, sagt Thilo, „aber die Atembeschwerden lassen trotzdem nach und die Herzfunktion kann sich erholen.“ Durch eine spezielle Weiterentwicklung der neuen OP-Methode kann heute sogar die Undichtigkeit der rechtsseitigen Segelklappe behandelt werden. Bisher war eine minimalinvasive Behandlung der Trikuspidalinsuffizienz aufgrund ihrer komplexen Anatomie undenkbar.

Anna Schlosser ist eine der ersten Patientinnen, die am RoMed Klinikum Rosenheim mit dem neuartigen Verfahren versorgt und nach fünf Tagen nach Hause entlassen wurde. Die Freude über ihr wieder gefundenes Lebensglück stand ihr ins Gesicht geschrieben: „Als ich nach der Narkose aufwachte, habe ich gleich leicht geatmet. Wunderbar! Ich wusste gar nicht mehr, wie das ist – frei atmen.“

*Name aus Datenschutzgründen geändert.

Kontakt und Informationen zur Medizinischen Klinik 1

Zum Video-Beitrag
mehr lesen
ausblenden

News: RECUP-Pfandbecher jetzt an allen RoMed-Standorten

RoMed Kliniken werden grüner Vorreiter

2.000 Pfandbecher, vier Kliniken und ein ökologischer Gedanke. Der RoMed-Klinikverbund setzt beim Unternehmensziel Nachhaltigkeit eins drauf. Ab sofort sind die Standorte Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn Partner des deutschlandweiten Pfandsystem-Marktführers reCup GmbH und vermeiden damit aktiv Plastikmüll. Denn jeder einzelne Becher ersetzt bis zu 1.000 Einwegbecher, entlastet die Umwelt und spart wertvolle Ressourcen.

Nach dem Motto „Einfach besser bechern“ ist der Coffee-to-go gegen eine Pfandgebühr von 1 Euro pro Becher erhältlich und wird vor Ort sowie von allen RECUP-Partnern zurückerstattet. Der Mehrweg-Cup besteht aus Polypropylen und ist zu 100% recycelbar sowie BPA- und schadstofffrei. Nach dem ökologisch nachhaltigen Kaffeegenuss wird er in der Gastro-Spülmaschine wie normales Geschirr gereinigt und dann wieder im Kreislauf eingesetzt.

„Wir freuen uns, dass wir mit RECUP eine praktikable und effektvolle Alternative zu Einweg anbieten können. Damit leisten die RoMed Kliniken gemeinsam mit Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern einen Beitrag zur Müllvermeidung und zum Ressourcenschutz,“ so die Kaufmännischen Leitungen der vier RoMed-Häuser unisono. 

Wie funktioniert RECUP?
Inspiriert ist RECUP durch das deutsche Pfandsystem. Die Idee von „Pfand“ ist ein bereits vertrautes, erfolgreiches Konzept in Deutschland, welches RECUP auf innovative Weise auf Kaffeebecher adaptiert. Das RECUP-Pfandsystem basiert auf recyclebaren Pfandbechern, den sogenannten RECUPs. Die langlebigen Becher werden in Deutschland regional produziert. Jeder einzelne RECUP kann bis zu 1.000-mal genutzt werden und ersetzt somit ca. 1.000 Einwegbecher. Das Unternehmen selbst finanziert sich nicht über den Becherverkauf, sondern über eine Systemgebühr der Partner, die auf diese Weise dazu beitragen, das Pfandsystem nachhaltig zu erhalten.

mehr lesen
ausblenden

News: Basteln für den guten Zweck

Katholische Landjugend Albaching spendet an die Frühchenstation

Mit Stolz überbrachten die Vertreterinnen der Katholischen Landjugend Albaching Alexandra Lux (links) und Elisabeth Edlbergmeier (rechts) einen Scheck im Wert von 1.000 Euro für die Frühchenstation des RoMed Klinikums Rosenheim. Im Rahmen einer Spendenaktion hatten die Vereinsmitglieder über die Osterfeiertage selbstgebastelte Kerzen angeboten. Mit dem Erlös sollte vor allem eine regionale Einrichtung unterstützt werden.

Dr. Thorsten Uhlig (Mitte), Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bedankte sich im Namen der gesamten Abteilung ganz herzlich für den Einsatz sowie das soziale Engagement und sagte: „Mit dieser finanziellen Zuwendung werden wir unter anderem neue Elternliegestühle für unsere Frühchenstation beschaffen.“ Am Klinikum in Rosenheim finden jährlich ca. 2.000 Geburten statt, wobei einige Kinder bis zu fünf Monate auf der Frühchenstation verbringen. 

mehr lesen
ausblenden

News: Focus-Auszeichnung

Prof. Dr. Stefan von Delius zählt zu den Top-Medizinern 2021 Deutschlands

Prof. Dr. Stefan von Delius, Chefarzt der Medizinischen Klinik II am RoMed Klinikum Rosenheim, gehört 2021 zu den Top-Medizinern in ganz Deutschland. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie, die das unabhängige Recherche-Institut MINQ im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus durchgeführt hat. Der Experte zeichnet sich durch hervorragende Leistungen im Bereich der Endoskopie (Spiegelungen des Verdauungssystems) aus. Bereits zum vierten Mal in Folge erhält Prof. Dr. von Delius diese Auszeichnung.

Durch eine langjährige Expertise und hervorragende technische Ausstattung im Klinikum können alle modernen Verfahren zur endoskopischen Behandlung im Verdauungstrakt durchgeführt werden. Zahlreiche Erkrankungen, wie beispielsweise frühe Krebserkrankungen im Magen-Darm-Trakt, werden damit sehr schonend behandelt. Neben dem medizinischen Schwerpunkt Endoskopie ist die Medizinische Klinik II zudem auf die Versorgung von Patient*innen mit Blut- und Tumorerkrankungen, Diabetes sowie Hormonstörungen spezialisiert.

Die Rechercheure ermitteln angefangen von der Reputation im Kollegenkreis weitere Kriterien, welche die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. Dazu gehören etwa Prof. Dr. von Delius‘ zahlreiche Publikationen und die Teilnahme seiner Patient*innen an wissenschaftlichen Studien sowie Bewertungen von Patientenverbänden und regionalen Selbsthilfegruppen. Die Focus-Gesundheit-Listen führen ausschließlich Ärzt*innen mit überdurchschnittlich vielen Empfehlungen auf.

„Diese Anerkennung bestätigt die ausgezeichnete medizinische Qualität, die wir durch neue Investitionen in hochmoderne Technologien fortlaufend optimieren. Sie ist eine sichtbare Wertschätzung für das hervorragende Engagement des gesamten Teams“, freut sich Dr. Max von Holleben, kaufmännischer Leiter am RoMed Klinikum Rosenheim.

mehr lesen
ausblenden

News: Rosenheim, 01.04.2021

Ausbildungsneuzugänge bei RoMed trotz Corona

Mit Maske und Abstand die 19 neuen OTA-Auszubildenden von RoMed
Mit Maske und Abstand die 19 neuen OTA-Auszubildenden von RoMed
Die 13 neuen ATA-Auszubildenden bei den RoMed Kliniken
Die 13 neuen ATA-Auszubildenden bei den RoMed Kliniken

Mit Freude begrüßen die RoMed Kliniken heute die neuen Auszubildenden im Bereich OTA/ATA (Operationstechnische/r Assistent/in und Anästhesietechnische/r Assistent/in). Trotz der Corona-Pandemie starten insgesamt 32 Neueinsteiger in ihr Berufsleben. Nach dem Motto „safety first“ hatten alle einen tagesaktuellen negativen Corona-Test mitzubringen.

Als Willkommensgeschenk wurde ihnen eine Rose und eine Brotzeitdose in der klassischen RoMed-Farbe überreicht. Mit den Worten von Konfuzius „Wähle einen Beruf, den Du liebst und Du wirst keinen einzigen Tag Arbeit haben im Leben.“ heißt der stellvertretende Pflegedirektor der RoMed Kliniken Hans Albert die Neulinge willkommen. Ebenso die Schulleitung der OTA/ATA-Auszubildenden Petra Leschner: „Wir, als erfahrene Pädagogen, freuen uns, Sie die nächsten drei Jahre in Ihrer Ausbildung mit unserem Wissen zu unterstützen“. Die RoMed Kliniken wünschen einen guten Start!

mehr lesen
mehr lesen
ausblenden

News: Ökologisch nachhaltig genießen

RECUP jetzt auch im RoMed Klinikum Rosenheim

Umweltschutz wird im RoMed-Klinikverbund großgeschrieben: Das bereits als „Green Hospital“ ausgezeichnete Klinikum Rosenheim ist nun neben dem RoMed-Standort Bad Aibling ein weiterer Partner des deutschlandweiten Pfandsystem-Marktführers reCup GmbH und leistet damit einen Beitrag zur Reduzierung des Plastikmülls.

Der „Coffee to go“ ist ab sofort im 0,3 l RECUP-Mehrwegbecher im Kiosk des neuen Klinikum-Haupteingangbereiches erhältlich. So wird mit jedem Gebrauch Verpackungsmüll gespart und die Umwelt geschont. Die Pfandgebühr von 1 Euro pro Becher wird vor Ort und von allen RECUP-Partnern zurückerstattet. „Die Akzeptanz bei Patienten, Angehörigen und auch Mitarbeitern ist sehr groß“, freut sich Dr. Martina Bielawski, stellvertretende kaufmännische Leitung und ergänzt: „Viele finden es einfach toll, dass sie mit diesem Angebot ihren Kaffee ökologisch nachhaltig genießen können.“

Wie funktioniert RECUP?
Inspiriert ist RECUP durch das deutsche Pfandsystem. Die Idee von „Pfand“ ist ein bereits vertrautes, erfolgreiches Konzept in Deutschland, welches RECUP auf innovative Weise auf Kaffeebecher adaptiert. Das RECUP-Pfandsystem basiert auf recyclebaren Pfandbechern, den sogenannten RECUPs. Die langlebigen Becher werden in Deutschland regional produziert. Jeder einzelne RECUP kann bis zu 1.000-mal genutzt werden und ersetzt somit ca. 1.000 Einwegbecher. Das Unternehmen selbst finanziert sich nicht über den Becherverkauf, sondern über eine Systemgebühr der Partner, die auf diese Weise dazu beitragen, das Pfandsystem nachhaltig zu erhalten.

mehr lesen
ausblenden

News: "Spenden statt Schenken"

Privatmolkerei Bauer spendet 2.500 Euro an das RoMed- Klinikteam in Wasserburg

©Bauer
Dr. Michael Münch, Geschäftsführer der Privatmolkerei Bauer hatte als köstliche Beigabe zum Spendenscheck eine Palette Joghurts im Gepäck.
(v.l.n.r.): Dr. Gordon Hoffmann, Ärztlicher Leiter, Christof Maaßen, Kaufmännischer Leiter, Simon Brunnlechner, Pflegedienstleiter freuen sich über den Spendenscheck.
(v.l.n.r.): Dr. Gordon Hoffmann, Ärztlicher Leiter, Christof Maaßen, Kaufmännischer Leiter, Simon Brunnlechner, Pflegedienstleiter freuen sich über den Spendenscheck.

Ein Zeichen der Wertschätzung: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn freuen sich über eine Spende der Privatmolkerei Bauer. Da eine persönliche Übergabe coronabedingt nicht möglich war, machte sich ein Scheck in Höhe von 2.500 Euro gemeinsam mit einer leckeren Überraschung und den besten Grüßen von Geschäftsführer Dr. Michael Münch auf den Weg zur RoMed Klinik Wasserburg.

Diese Spende sei ihm eine Herzensangelegenheit, so Dr. Michael Münch. „Was das Klinikteam während der Corona-Pandemie geleistet hat, ist außerordentlich. Dafür möchten wir uns bedanken.“ So wurde der Geldbetrag auch 1:1 für Gutscheine an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verwendet, die diese flexibel einlösen und damit gleichzeitig die heimische Wirtschaft unterstützen können. „Es ist schön zu sehen, dass unsere Spende gut ankommt“, freut sich Dr. Michael Münch. Für das leibliche Wohl wurde im Übrigen auch gesorgt: Neben dem Spendenscheck hatte die Privatmolkerei Bauer eine Palette „Der Große Bauer“-Joghurts im Gepäck. Die Kühlschränke sind gut gefüllt, so können die nächsten Pausen also kommen.

Mit der Aktion „Spenden statt Schenken“ unterstützt die Privatmolkerei Bauer gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen aus der Region. Dafür verzichtet das Unternehmen ganz bewusst auf Weihnachtspräsente für Kunden und Geschäftspartner. Neben der RoMed Klinik Wasserburg am Inn wurden in diesem Jahr auch die Ecksberger Werkstätten mit einer Spende über 2.500 Euro und Joghurterzeugnisse für ihre Mitarbeiter bedacht.

mehr lesen
ausblenden

Welt-Adipositas-Tag am 4. März 2021:

„Wir müssen handeln – Adipositas ist eine stille Bedrohung“

Adipositas ist eine von vielen chronischen Erkrankungen, die unsere Lebenszeit verkürzen und jede Menge Kosten im Gesundheitssystem verursachen. Die WHO bezeichnete schon 2008 Adipositas als eine Epidemie, von der sowohl Industriestaaten, als auch Schwellen- und Entwicklungsländer betroffen sind. Schätzungen gehen von etwa 300 Mio. adipösen Erwachsenen weltweit aus. Doch adipöse Menschen sind nicht schuld an ihrer Misere. Kein Mensch würde sich aussuchen übergewichtig zu sein. Niemand entscheidet sich freiwillig dafür das Risiko einzugehen, vorzeitig zu versterben. Also was führt zu krankhaftem Übergewicht?

Auslöser für krankhaftes Übergewicht
Die Ursachen für die Entwicklung krankhaften Übergewichts sind vielfältig. Auslöser sind bei weitem nicht nur Fastfood und Bewegungsmangel - die genetische Exposition zu Übergewicht oder ein aus der Balance geratenes Mikrobiom können genauso zur Adipositas führen wie hormonelle Störungen der Schilddrüse und Nebenniere oder einfach eine Seele, die „zu viel zu verdauen“ hat. Doch hat das Übergewicht einmal eine kritische Schwelle überschritten, so ist der Weg zurück zu einem normalen Gewicht sehr schwer. Ursache für eine unkontrollierte Gewichtszunahme sind unter anderem die aus der Balance geratenen Botenstoffe des wuchernden Fettgewebes.

Folgen der Adipositas
Die häufigste Todesursache adipöser Menschen sind die insgesamt 60 durch Adipositas ausgelösten Erkrankungen – in erster Linie kardiovaskuläre Erkrankungen wie der Herzinfarkt und Krebserkrankungen. Aber auch das Leben mit Adipositas ist nicht leicht. So berichten Betroffene immer wieder über Spott und Mobbing, sind unbeweglich und haben Probleme im Alltag – vom Treppensteigen bis hin zum unbeschwerten Spielen mit den eigenen Kindern. Betroffene stoßen nicht immer auf Verständnis für ihre Erkrankung und werden meist selbst als Verantwortliche gesehen.

Kann man Adipositas behandeln?
„Der nachhaltige Verlust von krankhaftem Übergewicht erfordert immer eine Lebensstiländerung. Eine solche Veränderung ist ohne professionelle Hilfe allein selten möglich“, so Privatdozent Dr. Stefan Schopf, Chefarzt der Chirurgie und Leiter des Adipositaszentrums an der RoMed Klinik Bad Aibling. „An unserer Klinik koordinieren wir ein gemeinsames Programm verschiedener Fachrichtungen zur Gewichtsreduktion unter professioneller Anleitung. Wir nennen das das Multimodale Therapiekonzept, kurz MMT. Die Behandlung dauert 6 Monate. Die zentrale Säule beim MMT ist die Ernährungsberatung“, erklärt der Spezialist. Neben der konservativen Behandlung besteht in Bad Aibling auch die Möglichkeit einer bariatrischen Operation – die Chirurgie der Adipositas, die mit allen angebotenen Verfahren leitliniengerecht durchführt wird. Die operative Behandlung wird heute fast ausschließlich minimal-invasiv durchgeführt. Langzeitauswertungen hierzu zeigen eine deutliche Verlängerung der Lebenserwartung und Überlegenheit gegenüber der konservativen Therapie.

Gemeinsam gegen eine chronische Erkrankung
Es sei ihm ein besonderes Anliegen zum heutigen Welt-Adipositas-Tag für das Verständnis einer Erkrankung zu werben, mit der die Betroffenen viel offensichtlicher stigmatisiert sind als beispielsweise Patienten mit einem hohen Cholesterinspiegel oder einem hohen Blutdruck. „Patienten mit Adipositas sind selten gern übergewichtig und freuen sich bestimmt nicht einer geringeren Lebenserwartung entgegenzublicken. Es bedarf keines Spotts und keiner Ausgrenzung, sondern der Hilfe und Unterstützung für die Patienten auf ihrem Weg aus der Erkrankung“, so der Chefarzt und appelliert dafür, die Adipositaschirurgie in Deutschland häufiger und früher einzusetzen.


Adipositas aus der Sicht von Betroffenen
Ein Beitrag der Selbsthilfegruppe Bad Aibling

Die Krankheit Adipositas ist weltweit auf dem Vormarsch. Jeder zweite Erwachsene in Deutschland bringt zu viel auf die Waage, jeder fünfte ist adipös, das heißt er ist krankhaft übergewichtig. Die Gründe hierfür liegen unter anderem an unserem modernen Lebensstil, an geschlechtsspezifischen Faktoren, an seelisch und psychisch bedingten Essstörungen aber auch an Medikamenten, genetischen Faktoren sowie hormonellen Erkrankungen. Übergewicht gehört zu den wichtigsten Ursachen bedeutender Folgeerkrankungen, deren Kosten mittlerweile ins fast Unermessliche gestiegen sind. Dazu zählen Bluthochdruck, Verkalkung der Herzkranzgefäße, Diabetes Typ 2, verschiedene Krebserkrankungen sowie diverse orthopädische und psychische Leiden. Die Krankenkassen bezahlen meist nur die Behandlung dieser Folgekrankheiten und nicht die Behandlung der Grundkrankheit Adipositas.

Trotz des Ausmaßes dieser Erkrankung sind Vorurteile gegenüber den Betroffenen keine Seltenheit. Übergewichtige gelten als weniger belastbar und haben oft Probleme im Alltag und im Berufsleben. Die Patienten fühlen sind allein gelassen. Aus dieser Not heraus wurde vor neun Jahren die Adipositas Selbsthilfegruppe Bad Aibling gegründet.

Die Mitglieder dieser Selbsthilfegruppe (SHG) treffen sich zwei Mal im Monat, um ihre gesammelten Erfahrungen auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und das Selbstwertgefühl zu steigern. Wer bisher erfolglos versucht hat abzunehmen oder über einen chirurgischen Eingriff nachdenkt, ist hier richtig. Ebenso diejenigen, die schon eine Magenverkleinerung haben. In der SHG steht der Erfahrungsaustausch bei den Betroffenen an erster Stelle, ganz nach dem Motto „die Neuen lernen von den alten Hasen“. Spezialisten verschiedener Fachrichtungen referieren in der Gruppe. Es besteht ein enger Kontakt zum Adipositaszentrum der RoMed Klinik Bad Aibling aber auch zu anderen anerkannten Zentren. Es werden Wege aus der Isolation aufgezeigt. Gemeinsame Freizeitaktivitäten wie Walken, Minigolfen, Bowlen, Restaurant- oder Biergartenbesuch werden gerne angenommen und machen viel Spaß, ganz nach dem Motto „Gemeinsam statt einsam“.

Der Wunsch der Gleichstellung der Adipositas mit anderen chronischen Erkrankungen ist groß. Adipositas bedarf einer individuellen Beratung und Therapieentscheidung des Arztes, die die persönlichen Möglichkeiten des Patienten berücksichtigt. Außerdem muss die Therapie, wie bei allen anderen chronischen Erkrankungen, lebenslange Behandlungsoptionen umfassen. Dazu zählt die individuelle Therapie aber auch, wenn nötig, die bariatrische und metabolische Chirurgie.

Außerdem sollte eine wohnortnahe, bedarfsgerechte Therapie in die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherungen aufgenommen werden. Im Moment ist das leider nicht der Fall, was zu einer gravierenden Fehl- und Unterversorgung von Therapieangeboten für die betroffenen Patienten führt. Es gibt noch viel zu tun. Anfänge sind mittlerweile gemacht. Es wird allerdings noch lange dauern, bis das Ziel erreicht ist. Wir Betroffene kämpfen weiter für ein besseres Verständnis für die Krankheit Adipositas, die man nicht mit den Worten „Esst weniger und bewegt euch mehr“, stoppt.

Kontakt:
Adipositas Selbsthilfegruppe Bad Aibling
Brigitte Bakaus
Tel. 0172 / 4828830
E-Mail  
Homepage: www.adipositas-bad-aibling.de  

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Bad Aibling - HNO Zentrum Mangfall-Inn

Neuer Spezialist für Schlafapnoe in Bad Aibling

(v.r.n.l.) Herzliche Begrüßung: Prof. Dr. Weber mit neuem Kollegen Prof. Dr. Sommer.
(v.r.n.l.) Herzliche Begrüßung: Prof. Dr. Weber mit neuem Kollegen Prof. Dr. Sommer.

Mit Professor Dr. Ulrich Sommer kommt ein anerkannter Spezialist in Sachen Schnarchen und Atemaussetzern, der sogenannten Schlafapnoe, nach Oberbayern. Als neuer HNO-Arzt wechselte der 40-jährige Familienvater vor Kurzem vom Universitätsklinikum Wuppertal an die RoMed Klinik Bad Aibling und nahm dort sowie am HNO-Zentrum Mangfall-Inn seine Tätigkeit auf. Professor Sommer leistete in der Vergangenheit Pionierarbeit bei der Entwicklung und Einführung des Zungenschrittmachers. 

Das Prinzip ist dabei einfach: Der Schrittmacher überwacht die Atmung und sendet vor dem Einatmen ein schwaches elektrisches Signal an einen Nerv unter der Zunge. Dieses Signal verhindert ein zu starkes Erschlaffen der Zungenmuskulatur und reizt diese fast unbemerkt wie ein Herzschrittmacher, so dass die Atemwege frei bleiben und der Schlaf sowohl für die Betroffenen als auch für deren Bettpartner wieder ungestört ist. „Mit dieser Behandlung bieten wir eine Alternative für Patienten an, die mit den Standardtherapien wie Atemmaske, Unterkieferschiene oder anderen Therapien einfach nicht zurechtkommen und sonst unbehandelt wären", berichtet Sommer. "Bei jedem Patienten ist die persönliche Situation anders, sodass ganz individuell zu entscheiden ist, ob das neue Verfahren zur Anwendung kommen kann.“

Ein weiterer Schwerpunkt des Professors sind computergestützte endoskopische Operationen an der Nasennebenhöhle. Dabei unterstützt ein modernes Navigationssystem den Operateur und ermöglicht eine größtmögliche Präzision des Eingriffs. Auch die Behandlung von Tumorerkrankungen des Kopf-Hals-Bereiches gehört zu seinen Spezialisierungen. Hier profitiert die HNO-Abteilung auch von der Zusammenarbeit mit den zahlreichen anderen Fachabteilungen des RoMed Klinikverbundes wie der Onkologie, der Strahlentherapie, der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie der Plastischen Chirurgie. Natürlich deckt Professor Sommer auch die klassischen Felder der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde wie Polypen-, Mandel- und Ohrenoperationen ab.

"Wir freuen uns außerordentlich, dass wir Herrn Professor Sommer für unseren Standort gewinnen konnten", so die RoMed Klinikleitung und Partner des HNO-Zentrums Mangfall-Inns unisono. "Die Einführung neuer und schonender Behandlungsoptionen für Patienten in Oberbayern und die Gewährleistung einer Versorgung auf höchstem universitärem Niveau sind für die gesamte Region ein Gewinn."

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Kinderarzt Dr. Michael Stürmlinger geht in den Ruhestand

(v.l.n.r.): Chefärztin Dr. Julia Jückstock, Kinderarzt Dr. Michael Stürmlinger und kaufmännischer Leiter Christof Maaßen
(v.l.n.r.): Chefärztin Dr. Julia Jückstock, Kinderarzt Dr. Michael Stürmlinger und kaufmännischer Leiter Christof Maaßen

Über 34 Jahre lang war Dr. Michael Stürmlinger als konsiliarischer Kinderarzt für die RoMed Klinik Wasserburg im Einsatz und beendet seinen Dienst nun mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Neben seiner eigenen Kinderarztpraxis in Reitmehring übernahm Dr. Michael Stürmlinger zunächst zusammen mit Dr. Gerhard Grundherr, anschließend mit Dr. Martin Heindl und Dr. Marko Senjor jahrzehntelang Bereitschaftsdienste im Kinderzimmer der RoMed Klinik Wasserburg am Inn. 

Er betreute dort die jüngsten Patienten und führte dabei unter anderem die notwendigen Vorsorgeuntersuchungen der Neugeborenen durch. Nun freut er sich vor allem auf seine freien Wochenenden und auf ungestörte Nächte. Gleichwohl blickt er mit etwas Wehmut auf die Zeit zurück, in der ihm das Krankenhaus und die kleinen Patienten dort ans Herz gewachsen sind. Dr. Stürmlinger bleibt als Kinderarzt aktiv und wird an zwei Tagen pro Woche in seiner bisherigen Praxis in Reitmehring tätig sein, die er an seinen Kollegen Dr. Georg Birkinger übergeben hat.

Als neue Kinderärztin konnte die RoMed Klinik Selma Beganovic gewinnen, die im Januar ihre Arbeit als Oberärztin aufgenommen hat. Sie übernimmt die Versorgung der Neugeborenen und verstärkt die kinderärztliche Präsenz im Haus. Nachts und an den Wochenenden werden daneben auch weiterhin Dr. Heindl und Dr. Senjor sowie neu hinzugekommen auch Dr. Caroline Zeches-Kansy Dienste übernehmen, um die Verfügbarkeit eines Kinderarztes jederzeit zu gewährleisten.

Die Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. Julia Jückstock und der kaufmännischer Leiter Christof Maaßen dankten Dr. Michael Stürmlinger herzlich für seine jahrelange Unterstützung in der Versorgung der Neugeborenen. Sie wünschten ihm für den Ruhestand alles Gute und weiterhin viel Freude bei der Tätigkeit in der Kinderarztpraxis.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Alpenhain spendet 2.500 Euro

©Alpenhain
Übergabe aus der Ferne: Julia Wagner (Dritte von links), Ausbildungsleiterin bei Alpenhain, mit Auszubildenden vor dem Verwaltungsgebäude der Traditionskäserei – mit dem Spendenscheck über 2.500 Euro für die RoMed Klinik Wasserburg.

„Mit Abstand am besten“: Auszubildende der Traditionskäserei Alpenhain hatten im Dezember zu einer besonderen Spendenaktion aufgerufen
Mehr als 1.600 Euro an Spenden konnten die 13 Auszubildenden der oberbayrischen Familienkäserei Alpenhain im Rahmen der Aktion „Mit Abstand am besten“ einsammeln. Das Unternehmen hat die Spendensumme auf 2.500 Euro erhöht und nun an die RoMed Klinik überwiesen.

Um Verantwortung zu zeigen und dabei den Menschen aus der Region zu helfen, hatten die Alpenhain-Azubis die über 450 Mitarbeiter und Kollegen in der Produktion, der Verwaltung und im Außendienst dazu aufgerufen, speziell angefertigte Baumwollmasken mit Alpenhain-Logo für einen Unkostenbeitrag von drei Euro pro Stück zu erwerben. Ziel der Aktion, die vom 14. bis 31. Dezember 2020 stattfand, war es, das Notwendige mit dem Nützlichen zu verbinden und gleichzeitig für das Thema „Abstand halten“ zu sensibilisieren.
Dr. Gordon Hoffmann, Ärztlicher Leiter RoMed Klinik Wasserburg, bedankt sich stellvertretend für das Stationsteam und lobt das soziale Engagement der Azubis: „Wir haben hier in Wasserburg seit Beginn der Pandemie sehr viel in unsere Intensivmedizin investiert, um den Menschen im nördlichen Landkreis und den angrenzenden Regionen die bestmögliche Versorgung bei schweren Covid-19-Verläufen anbieten zu können. Dazu waren u.a. Aufstockung von Personal und Geräten sowie Umbaumaßnahmen und Fortbildungen notwendig. Es gab Phasen während der zweiten Welle, in denen unsere Intensivstation die höchste Belegung mit akut erkrankten Patienten hatte. Vor diesem Hintergrund widmen wir die hochwillkommene Spende von Alpenhain der Ausstattung unserer Mitarbeiter mit hochwertigen Atemschutzmasken, die es unseren Mitarbeitern erlauben, unter bestmöglichen Schutzmaßnahmen ihrer wichtigen Arbeit nachzukommen.“

mehr lesen
ausblenden

Leckeres Dankeschön für RoMed-Mitarbeiter

sternenfair spendet regional erzeugte Joghurtprodukte

Unser Bild zeigt v.l.n.r.: Christine Bichler, sternenfair- Bäuerin aus Bad Endorf, Dr. Martina Bielawski,  stv. Kaufmännische Leiterin am RoMed Klinikum Rosenheim und Jakob Niedermaier, Geschäftsführer sternenfair.
Unser Bild zeigt v.l.n.r.: Christine Bichler, sternenfair- Bäuerin aus Bad Endorf, Dr. Martina Bielawski, stv. Kaufmännische Leiterin am RoMed Klinikum Rosenheim und Jakob Niedermaier, Geschäftsführer sternenfair.

Rund 2.800 Becher Joghurt – darüber freuten sich jetzt die Beschäftigten der RoMed Kliniken an den Standorten Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn. Gespendet wurden die feinen Leckereien, vom Chiemseer Naturjoghurt bis hin zu Schoko- und Knusper-Varianten der Marke sternenfair von der MVS Milchvermarktungs-GmbH aus Pfaffing. „Alle Mitarbeiter des Klinikverbundes leisten in der Corona-Pandemie großartige Arbeit. Mit unserer Spendenaktion möchten wir uns für diesen unermüdlichen Einsatz bedanken“, erklärte der Geschäftsführer Jakob Niedermaier. „Das ist wirklich eine tolle Geste, die unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Tag versüßt hat“, freute sich Dr. Martina Bielawski, stellvertretende Kaufmännische Leiterin am RoMed Klinikum Rosenheim.

„sternenfair" ist die Marke der MVS Milchvermarktungs-GmbH. Dahinter steht ein einzigartiges Konzept, das am runden Tisch mit Milchbauern, Vertretern von Imkerverbänden, Bund Naturschutz und weiteren Interessensvertretern der Wertschöpfungskette Milch entwickelt wurde (www.sternenfair.de).

mehr lesen
ausblenden

RoMed Kliniken

Medizinischer Direktor Privatdozent Dr. Christoph Knothe verabschiedet sich in den Ruhestand

Medizinischer Direktor der RoMed Kliniken, Privatdozent Dr. Christoph Knothe, wird von RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram unter anderem mit einer Bilderkollage verabschiedet.
Medizinischer Direktor der RoMed Kliniken, Privatdozent Dr. Christoph Knothe, wird von RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram unter anderem mit einer Bilderkollage verabschiedet.

Pro salute omnium – Zum Wohle aller. Privatdozent Dr. Christoph Knothe lag immer eine menschliche und die Menschenwürde respektierende Medizin am Herzen. Nach 19 Jahren als Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Rosenheim, nach sechs Jahren Medizinischer Direktor der vier RoMed-Häuser in Rosenheim, Bad Aibling, Wasserburg und Prien, zunächst neben der Chefarzttätigkeit, die letzten drei Jahre in Vollzeit, ist Privatdozent Dr. Knothe in den Ruhestand gegangen.

Nach dem Studium der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München entschied sich der geborene Münchener sehr schnell für das junge, aufstrebende Fach Anästhesie und begann seine berufliche Laufbahn im Bundeswehrkrankenhaus München. Weitere Stationen waren das Zentralklinikum in Augsburg, das Klinikum Fulda und schließlich die Uniklinik in Gießen, wo er sich habilitierte. Von dort machte er zusammen mit seiner Familie den Sprung gewissermaßen zurück in „heimische Gefilde“ ans Klinikum Rosenheim. 

Herr Dr. Knothe, Sie haben viele Entwicklungen in der Medizin in den fast 40 Jahren in verschiedenen Kliniken hautnah erlebt. Welche haben Sie besonders beeindruckt?
Vielleicht zuerst eine Entwicklung aus meinem eigenen Fachgebiet. Zu Beginn meiner Tätigkeit waren Patienten nach der Narkose den ganzen Tag müde und schläfrig. Heute ist es fast schon selbstverständlich, dass Patienten auch nach größeren Operationen wach und fit genug sind, Zeitung zu lesen – und dann auch noch wissen, was in der Zeitung stand.
Eine weitere wichtige Veränderung hat es im Bereich der operativen Fächer gegeben. Nur ungern denke ich an die großen, blutigen, „ultraradikalen“ Eingriffe zurück, die zu Beginn meiner Karriere gang und gäbe waren. Heute gilt die maximal schonende „Schlüsselloch-Chirurgie“ als Maß der Dinge.
Und schließlich hat sich das Arzt-Patienten-Verhältnis radikal gedreht, was ich persönlich sehr begrüße. Zu Beginn meiner Tätigkeit waren Ärzte noch vielfach „Halbgötter“, die paternalistisch entschieden, was für einen Patienten gut war und welche Informationen er über seinen eigenen Krankheitszustand erhielt. Heute, seit dem Patientenrechtegesetz von 2013 auch rechtlich fixiert, ist das Idealbild zwischen Arzt und Patient eine partnerschaftliche Beziehung mit einem informierten Patienten auf Augenhöhe. Allerdings heißt das auch, dass der Patient mehr Verantwortung für sich selbst übernehmen muss. 

Wie haben Sie 2009 die Fusion der vier RoMed-Kliniken erlebt und wie bewerten Sie den Zusammenschluss heute?
Nach wie vor bewerte ich den Zusammenschluss als ausgesprochen wertvoll. Er verhindert unsinnige Konkurrenz und ermöglicht eine wohnortnahe Versorgung mit vernünftiger Verteilung von Ressourcen. Gerade die aktuelle Corona-Krise hat einen großen Schub bei der Klinik-übergreifenden Zusammenarbeit gebracht. Allerdings können Veränderungen nicht erzwungen werden und benötigen Zeit. 

Sie waren seit 2017 hauptberuflich Medizinischer Direktor, nebenberuflich bereits seit 2014. Was war Ihre Motivation dafür?
Als Anästhesist ist einem rasch klar, wie wichtig ein gut geregelter OP-Ablauf und eine gute Kommunikation nicht nur für die Klinikmitarbeiter, sondern vor allem auch für die Qualität des Heilungsverlaufs sind. Allen Beteiligten, den verschiedenen operativen Disziplinen, den Pflegekräften und den Ärzten werden hierbei immer wieder zum Teil auch schmerzliche Kompromisse abverlangt. Was für den Teilbereich des OP gilt, gilt natürlich im gleichen Maße für den gesamten Klinikbetrieb. Qualität muss immer hart erarbeitet werden. 

Was wünschen Sie dem Klinikverbund?
Die Auswirkungen des demografischen Wandels, die anstehende Umorganisation der Klinikfinanzierung, natürlich aktuell die Beherrschung der Corona-Krise und ihrer Folgen – es gibt genug zu lösen und ich wünsche allen Berufsgruppen, dass sie mit Schwung, Zähigkeit und eigener Lebensfreude nach dem Motto „pro salute omnium“ den maximal möglichen Nutzen für alle schaffen. 

… und jetzt der Ruhestand. Geht das überhaupt? Was haben Sie für Pläne?Einfach mal die sogenannte Work-Life-Balance in Richtung „Life“ verschieben. 

So wie der Wechsel ins neue Jahr unspektakulär und fast ohne Feuerwerk verlief, war auch seine Verabschiedung coronabedingt ziemlich leise. Im Kreise seiner engsten Kolleginnen und Kollegen dankten Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner dem angehenden Ruheständler für seinen großartigen beruflichen Einsatz und die ausgezeichnete Zusammenarbeit und wünschten ihm für die Zukunft alles Gute, weiterhin Tatkraft und persönliches Wohlergehen.

mehr lesen
ausblenden

Haupteingang ab 11. Februar an der Ellmaierstraße

RoMed Klinikum Rosenheim eröffnet hochmodernen Neubau

Unser Bild zeigt v.l.n.r.: RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram, evang. Klinikseelsorger Pfarrer Andreas Fuchs, Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner, Leiter Liegenschaften und Bau Georg Peter, Oberbürgermeister Andreas März, kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben, Landrat Otto Lederer, stv. kaufmännische Leiterin Dr. Martina Bielawski, stv. Pflegedirektor Hans Albert und etwas verdeckt der Leiter der kath. Klinikseelsorge Pastoralreferent Josef Klinger.
Unser Bild zeigt v.l.n.r.: RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram, evang. Klinikseelsorger Pfarrer Andreas Fuchs, Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner, Leiter Liegenschaften und Bau Georg Peter, Oberbürgermeister Andreas März, kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben, Landrat Otto Lederer, stv. kaufmännische Leiterin Dr. Martina Bielawski, stv. Pflegedirektor Hans Albert und etwas verdeckt der Leiter der kath. Klinikseelsorge Pastoralreferent Josef Klinger.

Nach etwa drei Jahren Bauzeit eröffnen die RoMed Kliniken in Rosenheim den Neubau des Hauses 2 und verlegen den Haupteingang mit entsprechender Vorfahrt, Kurzzeitstellplätzen und Aufenthaltsflächen im Außenbereich nach Süden und damit zum Parkhaus P 9 hin. Mit dem Stadtverkehr Rosenheim sowie für die Busverkehre aus dem Landkreis wird derzeit noch eine Haltestellen-Verlegung näher an den neuen Haupteingang geprüft. Ebenso laufen bereits Abstimmungsgespräche mit den Taxiunternehmen. Rund 33 Millionen Euro Gesamtkosten fielen für den Abbruch des 60-Jahre-Altbaus und die Errichtung des sechsgeschossigen Neubaus an. 

„Wir danken dem Freistaat Bayern für die Unterstützung dieser Maßnahme mit Fördermitteln in Höhe von über 25 Mio. Euro,“ freut sich Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben. Das moderne Design dafür entwarf das Team der Beeg Lemke Architekten. Neben mehr Komfortangeboten für Patienten und Besucher sowie neuester Medizin- und Gebäudetechnik bietet das Haus 2 den Klinikmitarbeitern zudem verbesserte Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen.

Der hochmoderne internistische und operative Intensivbereich im 1. und 2. Obergeschoß verfügt über insgesamt 42 Plätze, 26 davon sind als Einbettzimmer mit Deckenampeln und Patientenlifter-Systemen ausgestattet. Die optimale Temperierung und Optimierung der Behaglichkeit ermöglichen thermische Wandflächen, über welche die Zimmer wahlweise beheizt oder gekühlt werden können. Durch diese Art der Temperierung werden insbesondere bei notwendiger Zimmerkühlung Zuglufterscheinungen vermieden. Insgesamt entspricht der Neubau energetisch dem aktuellen Stand der Technik. Eine Besonderheit in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit besteht darin, dass sämtlich erforderliche Kühlleistung CO²-neutral über den ganzen Jahresverlauf aus dem Inn gewonnen werden kann.

In der neu gestalteten ökumenischen Klinikkapelle, das Gesamtkonzept hat der Rosenheimer Künstler Josef Hamberger entwickelt, kommen die aufwändig versetzten farbigen Glas-Fensterbänder des Rosenheimer Künstlers Karl Prokop vollends zur Geltung und schaffen eine einmalige Raumatmosphäre. Der angegliederte interreligiöser Gebetsraum dient als individuelle Rückzugsmöglichkeit für Ruhe und Besinnung.

Ein weiteres Highlight ist in der obersten Etage die lichtdurchflutete Mitarbeiter-Cafeteria mit Dachterrasse und wunderbarem Blick auf das Alpenpanorama. Ebenso lädt das neue Besucher-Café Patienten und Angehörige zum Verweilen ein. Daneben befinden sich im neuen Haupteingangsbereich an der Ellmaierstraße der Empfang mit Telefonzentrale und öffentliche WC-Räume. Die dahinterliegende Bettenzentrale wird über den Bestand erschlossen. Weiters sind in der großzügigen Eingangshalle die stationäre Patientenaufnahme, die Kasse und ein Geldautomatenraum sowie der Sozialdienst und ein Kiosk angesiedelt. 20 Bereitschaftsdienstzimmer mit Personalduschen sowie Technikzentralen sind auf weiteren Etagen untergebracht.

Coronabedingt ist eine feierliche Einweihung nicht möglich, deshalb haben Oberbürgermeister Andreas März und Landrat Otto Lederer gemeinsam mit den RoMed-Vertretern das Haus 2 am Vorplatz des Haupteingangs symbolisch mit dem Durchschneiden eines Bandes eröffnet. Sichtlich stolz zeigten sie sich über das fertiggestellte Projekt: „Es freut mich sehr, dass wir für unsere Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Landkreis Rosenheim einen weiteren großen Schritt auf dem Weg hin zur bestversorgten Region Deutschlands gemacht haben“, so Oberbürgermeister Andreas März. Das neue Gebäude besticht durch ein helles und freundliches Flair. Wir freuen uns sehr über die großzügigen Räumlichkeiten und die innovative Ausstattung. Davon profitieren Patienten und Beschäftige gleichermaßen,“ berichtet RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.

Für das Wirken der Menschen im Neubau spendeten die Klinikseelsorger den geistlichen Segen und entzündeten die Osterkerze.

Auf der Website www.romed-kliniken.de können Interessierte ein Video aufrufen, das erste Einblicke gewährt.

Zum Video-Beitrag
mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinikum Rosenheim

ISC AG hat großes Herz für kleine Kinder

Peter Heinold, Vorstand der ISC AG (hinten Mitte) mit seinen Mitarbeitern Peter Stadler und Diana Tremmel bei der Scheckübergabe an (vorne v.l.n.r.) Jasmin Harre-Göhsl, 2. Vorsitzende, mit Sohn Alexander und Mihaela Hammer, 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik e.V.
Peter Heinold, Vorstand der ISC AG (hinten Mitte) mit seinen Mitarbeitern Peter Stadler und Diana Tremmel bei der Scheckübergabe an (vorne v.l.n.r.) Jasmin Harre-Göhsl, 2. Vorsitzende, mit Sohn Alexander und Mihaela Hammer, 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik e.V.

Bereits zum dritten Mal durfte sich der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. über eine Spende der Firma Innovative Systems Consulting AG freuen. „Den Förderverein der Kinderklinik im RoMed Klinikum unterstützen wir sehr gerne. Ihre Arbeit ist so vorbildlich, denn hier kommt die Hilfe direkt bei den Kindern an“, so Peter Heinold, Vorstand der ISC AG. Mihaela Hammer und Jasmin Harre-Göhsl, 1. und 2. Vorsitzende des Fördervereins bedankten sich recht herzlich für die Unterstützung in Höhe von 2.000 Euro: „Mit dieser großzügigen Spende können wir die Ausstattung der Spielzimmer weiter verbessern und die Aufenthaltsräume kindgerecht gestalten.“

Die ISC AG ist ein IT-Consultingunternehmen und SAP® Gold-Partner mit über 20 Jahren Erfahrung mit Sitz im Herzen von Rosenheim und seit über 15 Jahren in der Region Koblenz. Die Schwerpunkte des Dienstleistungsportfolios sind die SAP-Standardsoftware sowie der gesamte Bereich Netzwerkinfrastruktur und IT-Security.

mehr lesen
ausblenden

Chefarzt und Spezialist für Innere Medizin

Privatdozent Dr. Florian Eckel zum Professor bestellt

Kürzlich wurde der Chefarzt der Inneren Medizin an der RoMed Klinik Bad Aibling, Privatdozent Dr. Florian Eckel von der Technischen Universität München zum außerplanmäßigen Professor bestellt. Die Ernennung erfolgte in Würdigung seiner besonderen Leistungen in der universitären Lehre und der medizinischen Forschung. Schon während seiner Zeit am Klinikum rechts der Isar der TU München hat er sich neben der klinischen Patientenversorgung und Lehrtätigkeit auch wissenschaftlich intensiv mit vielfältigen Themen beschäftigt.

Ein besonderer Schwerpunkt ist die Diagnostik und Therapie von Patienten mit Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Hier kam auch der Blick auf die Lebensqualität der betroffenen Patienten nicht zu kurz. Ein weiterer Schwerpunkt stellt die intensivmedizinische Behandlung kritisch Kranker dar.

Während der ersten Covid-Welle konnten an der RoMed Klinik Bad Aibling wertvolle Erkenntnisse zu neuen Corona-Schnelltests gewonnen und im European Journal of Clinical Microbiology & Infectious Diseases publiziert werden. „Für den Erfolg war letztlich immer die hervorragende Zusammenarbeit mit den Kollegen der verschieden Fachdisziplinen ausschlaggebend“, betont Eckel.

Bereits seit 2009 leitet Professor Dr. Eckel als Chefarzt die Abteilung für Innere Medizin an der RoMed Klinik Bad Aibling. Schwerpunktmäßig werden dort Patienten mit Erkrankungen aller inneren Organe medizinisch versorgt. Diese sind beispielsweise das Herz, die Lunge, die Nieren, die Organe des Magen-Darm-Trakts, wie die Leber und die Bauchspeicheldrüse, aber auch die hormonbildenden Drüsen und das Blut werden dazu gezählt. „Wir freuen uns außerordentlich über die Bestellung als Wertschätzung und Anerkennung für das hohe Engagement unseres Chefarztes und sind stolz, dass wir einen weiteren Professor in den Reihen des RoMed-Verbundes haben“, so Erhard Marburger, Kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinikum Rosenheim

Erste Station zieht ins neue Haus 2 um

Besondere Aufmerksamkeit bedarf der Transport von intensivpflichtigen Patienten.
Besondere Aufmerksamkeit bedarf der Transport von intensivpflichtigen Patienten.

Es geht los! Das neue Haus 2 geht Schritt für Schritt in Betrieb. Jetzt ist als erste Station die operative Intensivstation in das neue Haus eingezogen. Die neue Station rund um das Team von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Andreas Bauer verfügt insgesamt über 20 Betten, zwölf davon sind als Einbettzimmer mit Deckenampeln und Patientenlifter-Systemen ausgestattet. Weitere acht Betten dienen als Überwachungsplätze. „Damit erhöhen wir weiter die Versorgungsqualität und -sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis. Wir freuen uns sehr über die neuen Räumlichkeiten und die verbesserte Ausstattung. Das steigert zudem deutlich die Attraktivität unserer Arbeitsplätze“, berichtet Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinikum Rosenheim

Firma Tremmel Bau spendet an Förderverein der Kinderklinik Rosenheim

Mit großer Freude durfte die 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e. V. Mihaela Hammer (2.v.re.) gemeinsam mit Kassiererin Gabriele Schulz (2.v.l.) einen Spendenscheck der Firma Tremmel Bau GmbH & Co. KG., vertreten durch Claudia Tremmel (3.v.l.) und Stadträtin Alexandra Linordner (1.v.l.) in Höhe von 1.000 Euro in Empfang nehmen. “Mit dem Geld konnten wir Geschenke für unsere kleinen Patienten finanzieren und ihnen damit am Weihnachtsabend ein Lächeln ins Gesicht zaubern“, erzählt Mihaela Hammer und dankte gemeinsam mit den Stationsschwestern der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am RoMed Klinikum Rosenheim für die Unterstützung.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Pflegeschulen

Staatspreis für RoMed-Absolventin!

Für ihre herausragenden Leistungen wurde Emma Gebert nun in den Räumlichkeiten der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Rosenheim ausgezeichnet. Aufgrund der aktuellen Situation gratulierten die Honoratioren (v.l.n.r.) Bereichsleiter Lars Bachschneider, Gesamtschulleiter Gunnar Leroy, Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget, stv. Schulleiterin Sybilla Liebmann und Schulleiterin Amela König der Top-Absolventin (2.v.l.) im Rahmen einer kleinen Feier. Mit einem Blumenstrauß überreichten sie ihr den Staatspreis der Regierung von Oberbayern mit dem Anerkennungsschreiben der Regierungspräsidentin für den hervorragenden Abschluss der Berufsfachschule. 

"In den drei Ausbildungsjahren hat Frau Gebert kontinuierlich nur gute und sehr gute Leistungen erzielt. Sie verfügt nicht nur über ein sehr umfangreiches Fachwissen, sondern auch über eine äußerst hohe Sozialkompetenz", lobt stellvertretende Schulleiterin Sybilla Liebmann ihre ehemalige Schülerin. Die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin hatte die verheiratete Familienmutter von drei Mädchen und gelernte Zahnarzthelferin auf dem zweiten Bildungsweg abgeschlossen. "Der Staatspreis öffnet viele Türen", freut sich Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget und ergänzt, "bis hin zum Studium."

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Das Wasserburger Neujahrsbaby heißt Maximilian

Um 3:58 Uhr kam am Neujahrstag in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn als erstes Baby Maximilian zur Welt. Der kleine Mann ist 50 Zentimeter groß und wiegt 3.510 Gramm.

Über ihr erstes Kind freuen sich nicht nur die Eltern Andrea und Hans Maurer sondern das gesamte geburtshilfliche Team der RoMed Klinik Wasserburg am Inn. Die Freude ist um so größer, als die Geburtshilfe nun wieder voll aufnahmebereit ist.

Mit Blumenstrauß und einem kleinen Kuschelbären gratulierten (v.l.n.r.) Ltd. Oberärztin Anja Britta Stopik, Hebamme Eva Pagany und Assistenzärztin Marina Sopta der Familie.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinikum Rosenheim

Freude über Neujahrsbaby

Familienglück – Die Eltern mit dem kleinen Josef sowie dem Geburtshilflichen Team, das mit Blumenstrauß und kleinen Kuschel-Teddybären gratulierte.
Familienglück – Die Eltern mit dem kleinen Josef sowie dem Geburtshilflichen Team, das mit Blumenstrauß und kleinen Kuschel-Teddybären gratulierte.

Mitten in der Nacht, um 0:10 Uhr erblickte Josef Auer am Neujahrstag im RoMed Klinikum Rosenheim das Licht der Welt. Der kleine Neubürger, der 56 Zentimeter groß ist und bei der Geburt 4.350 Gramm wog, ist das zweite Kind von Christina und Konrad Auer aus Flintsbach.

Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Andreas Schnelzer (hinten) und Leiter des Perinatalzentrums Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke (vorne rechts) ließen es sich nicht nehmen, der Familie mit einem Blumenstrauß persönlich zu gratulieren. Über den Nachwuchs freuten sich nicht nur die Eltern und der „große“ Bruder, sondern auch Hebamme Stephanie Kogler (links) und das gesamte Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des RoMed Klinikums Rosenheim.

mehr lesen
ausblenden

Innovatives OP-Verfahren an der RoMed Bad Aibling

Besonders schonende Methode verbessert Heilungsprozess bei Hernienbrüchen

In Deutschland gelten Eingeweidebrüche an der Bauchwand, sogenannte Hernien aufgrund ihrer Häufigkeit inzwischen als Volkskrankheit. Jährlich werden landesweit mehr als 350.000 Patienten mit Hernien chirurgisch versorgt. Dabei gehören zum operativen Spektrum beispielsweise Zwerchfell- und Nabelbrüche sowie Narbenbrüche. Die häufigste und bekannteste Form ist der Leistenbruch. Eine dauerhafte Heilung ist nur durch eine Operation möglich. Durch die Anwendung eines innovativen OP-Verfahrens, der sogenannten MILOS (Mini or less open sublay)-Technik können im Zentrum für Hernienchirurgie der RoMed Klinik Bad Aibling selbst Patienten mit großen Brüchen der vorderen Bauchwand besonders schonend behandelt werden.

„Eine Bauchwandhernie heilt nicht von alleine. Zudem verursacht sie des Öfteren Beschwerden mit der Gefahr, dass Anteile des Bauchraumes wie beispielsweise der Darm einklemmen“, erklärt Dr. Christian Flamm, Koordinator des Hernienzentrums. Wie der Spezialist weiter erläutert, ist zur definitiven Therapie die operative Versorgung meistens mit Einbringen eines Kunststoffnetzes erforderlich. Abhängig von Art und Größe der Hernie sowie weiteren Faktoren erfolgte der Eingriff bislang als offene Operation durch einen relativ großen Hautschnitt oder minimalinvasiv in sogenannter IPOM-Technik. Diese Verfahren sind jedoch mit speziellen Risiken verbunden. Während bei der ersteren konventionellen Versorgung ein erhöhtes Infektionsrisiko sowie eine verstärkte Schmerzsymptomatik im Vordergrund stehen, birgt die IPOM-Technik mit Einbringen des Netzes im Bauchraum unter anderem die Gefahr von Darmverklebungen.

Mit dem MILOS- bzw. dessen Weiterentwicklung dem EMILOS-Verfahren ist es nun möglich, auch größere Netze (bis 40x20 cm) minimalinvasiv einzubringen. Durch einen etwa vier bis fünf Zentimeter langen Hautschnitt wird unter endoskopischer Assistenz das Netz in den Raum hinter der geraden Bauchmuskulatur platziert. Die Verwendung von Nähten oder Spiraltackern, welche oftmals Schmerzen verursachen, ist nicht notwendig. Nicht zuletzt überzeugt das kosmetische Ergebnis. Zusammenfassend kombiniert dieses Hybridverfahren die Vorteile oben genannter Techniken. Auch die operative Therapie der Rektusdiastase, welche häufig in Kombination mit kleinen Bauchwandbrüchen auftritt, lässt sich so in Schlüssellochtechnik durchführen.

„Die Anwendung der MILOS-Technik spiegelt sich absolut in unserer Patientenzufriedenheit wider. Die Auswertung unserer eigenen Ergebnisse sowie eine Reihe groß angelegter Studien haben inzwischen die Vorteile wissenschaftlich untermauert, sodass dieses Verfahren in Expertenkreisen allgemeine Anerkennung findet. Wir freuen uns, unseren Patientinnen und Patienten mit dieser schonenden Operationsmethode nicht nur eine schnelle Rückkehr in ihren Alltag zu ermöglichen, sondern gewährleisten damit auch eine nachhaltige Gesundheit“, betont Flamm.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinikum Rosenheim

Kuscheltier-Spende für die kleinen Patienten der RoMed Kinderklinik

Die Freude war groß als Chefarzt Dr. Torsten Uhlig jetzt rund 500 Kuscheltiere für die kleinen Patientinnen und Patienten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin entgegennehmen durfte. Claudia Hartung, zweite Vorsitzende des PädCare e.V. überbrachte die kuscheligen Mutmacher namens Anna, Elsa und Olaf, die dank der Unterstützung der Flüchtlingshilfe Erding e.V. nun im RoMed Klinikum Rosenheim die Kinderaugen zum Leuchten bringen.

Der gemeinnützige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, mitzuhelfen, den Mädchen und Jungen ihren Klinikaufenthalt zu erleichtern. „Damit die erkrankten Kinder die Pflegekräfte und Ärzte nicht nur mit unangenehmen Dingen in Verbindung bringen, kam meinem Sohn und Vereinsgründer Kevin, der gerade seine Ausbildung zum Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger im zweiten Jahr absolviert, die Idee mit den Kuscheltieren. Mit dem Stofftier gelingt es leichter, erste Kontakte zu knüpfen und das Vertrauen der jungen Patienten zu gewinnen. Zudem steht ihnen mit dem Willkommensgeschenk bei ihrer Ankunft auf der Station ein flauschiger Trostspender und Mutmacher zur Seite“, so Hartung. Weitere Information unter: www.paedcare.de .

mehr lesen
ausblenden

Akutversorgung weiter auf Spitzen-Niveau

Professor Dr. Christian Thilo ist neuer Chefarzt der Kardiologie

Professor Dr. Christian Thilo übernimmt die Leitung der Medizinischen Klinik 1 – Kardiologie und Angiologie – am RoMed Klinikum Rosenheim. Als neuer Chefarzt knüpft er nahtlos an die erfolgreiche Arbeit von Dr. Martin Morgenstern an, der seit November den wohlverdienten Ruhestand genießt. Der 49-jährige Spezialist und zweifache Familienvater aus Oberammergau war nach beruflichen Stationen am LMU Klinikum München und an der Research Faculty, Medical University of South Carolina, USA, zuletzt als Leitender Oberarzt am Universitätsklinikum Augsburg tätig.

Neben der Fortsetzung des bisherigen Spektrums, wie die Akutversorgung von Herzinfarkt-Patienten und der Katheterbehandlung von häufig auch komplexen Engstellen der Herzkranzgefäße, wird Professor Thilo einen Schwerpunkt auf die Ausweitung des Leistungsangebotes mit minimalinvasiven Aortenklappenersatz (TAVI) und das Clipping-Verfahren bei Mitralklappeninsuffizienz, dem zweithäufigsten Klappenfehler am Herzen legen. Geplant ist u.a. ein dritter Herzkathetermessplatz, der auch für das immer stärker werdende Elektrophysiologie-Programm am RoMed Klinikum von großer Tragweite ist. „Mit dem neuartigen Clipping-Verfahren bei Undichtigkeit der Mitralklappe bieten wir eine schonende Alternative, die insbesondere für ältere Menschen, denen der Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine nicht zugemutet werden kann, von Vorteil ist. Beim Eingriff schieben wir von der Leiste aus durch die große Hohlvene einen Katheter bis ins Herz in die linke Herzkammer. Dort reparieren wir die undichte Herzklappe, indem wir die Klappensegel mit einer winzigen Klammer zusammenfügen“, erläutert der Chefarzt.

Zukunftsweisende Ansätze in der Kardiologie sieht er in der Behandlung struktureller Herzerkrankungen, vor allem beim minimalinvasiven Mitralklappenersatz und in der Behandlung des bislang noch schlecht therapierbaren Herzklappenfehlers bei Trikuspidalklappeninsuffizienz. Darüber hinaus freue er sich auch auf medikamentöse Innovationen. „Gerade in der Behandlung der Herzinsuffizienz werden gegenwärtig neue Therapiekonzepte eingeführt, die sehr erfolgversprechend sind“, so Thilo.

Seine Leidenschaft für und sein umfangreiches Wissen über die Lehre vom Herzen gibt der Professor mit großer Freude als Dozent an der Ludwig-Maximilians-Universität an die nächste Medizinergeneration weiter. Zum Wechsel an das RoMed Klinikum Rosenheim erklärt der Chefarzt: „Für mich ist es besonders reizvoll, in einem Lehrkrankenhaus der LMU zu arbeiten, an dem auch Studenten ausgebildet werden. Es ist mir ein Anliegen, das, was ich am Universitätsklinikum Augsburg gelernt habe, an meine neuen Mitarbeiter weiterzugeben.“

Und für was schlägt Professor Thilos Herz privat? Natürlich an erster Stelle für die Familie, mit der er gerne – soweit die Corona-Situation es wieder zulässt – die nahen Skipisten besucht. Und als äußerst passionierter FC Bayern-Fan hofft er zudem sehr darauf, bald wieder mit einer Stadionwurst in der Hand spannende Fußballspiele in der Allianz-Arena erleben zu können.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Ausbildung - IHK Besten-Ehrung 2020

Sophia Gumberger als Spitzen-Azubi ausgezeichnet

Personalleiterin Christine Halfstad und Ausbildungsbeauftragter Maximilian Höhensteiger gratulierten Sophia Gumberger (Mitte) herzlich zu ihrer Auszeichnung.
Personalleiterin Christine Halfstad und Ausbildungsbeauftragter Maximilian Höhensteiger gratulierten Sophia Gumberger (Mitte) herzlich zu ihrer Auszeichnung.
Die glückliche Absolventin Sophia Gumberger.
Die glückliche Absolventin Sophia Gumberger.

113 frisch Ausgebildete sind jetzt von der Industrie- und Handelskammer (IHK) München und Oberbayern für herausragende Leistungen in ihren Abschlussprüfungen ausgezeichnet worden. Mit dabei die Top-Azubine der RoMed Kliniken Sophia Gumberger. Sie hat mit ihrer Traumnote „eins“ in der Sommerabschlussprüfung 2020 zur Kauffrau im Gesundheitswesen zugleich die höchste Punktzahl aller Prüflinge erreicht.

„Eine Beschäftigung im Gesundheitswesen war mein Kindheitstraum, den ich mir mit meinem Beruf verwirklicht habe. Nach Abschluss der Ausbildung und nun mehrmonatiger Berufserfahrung im Ressort Finanz- und Rechnungswesen der RoMed Kliniken weiß ich, ich hätte definitiv keine bessere Entscheidung treffen können. Die Lehre hat mir sehr viel Spaß gemacht, ich habe mich viele Stunden der Theorie gewidmet und auch während der praktischen Ausbildung zahlreiche Erfahrungen für meine zukünftige berufliche Tätigkeit gesammelt. Umso mehr freue ich mich, dass sich die Anstrengungen gelohnt haben“, so die 19-jährige junge Frau. 

Normalerweise erfolgt die Übergabe der Auszeichnungen durch die IHK in einem feierlichen Rahmen mit Familien und Freunden der Absolventen. Da es aufgrund der besonderen Situation dieses Jahr leider nicht möglich war, nahm dies die Personalleiterin Christine Halfstad gemeinsam mit dem Ausbildungsbeauftragten Maximilian Höhensteiger zum Anlass, Sophia Gumberger im Rahmen einer kleinen Ehrung zum gewonnenen „Ausbildungs-Championat“ herzlich zu gratulieren. „Wir freuen uns außerordentlich über diese Spitzenleistung. Sie verdient größten Respekt und Anerkennung!“, so Halfstad und betont gleichzeitig den hohen Stellenwert der beruflichen Bildung.  

Der RoMed Klinikverbund, mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in Stadt und Landkreis Rosenheim, legt größten Wert auf qualifizierte Ausbildung und bietet – verteilt auf mehrere Ausbildungsstätten – ein breitgefächertes Angebot im Bereich der Pflege, der medizinisch-technischen Berufe aber auch in der Verwaltung, der Küche und dem IT-Bereich für junge Menschen, die durchstarten wollen.

mehr lesen
ausblenden

Hochkomplexe OPs durchs Schlüsselloch

Minimalinvasive Chirurgie am RoMed Klinikum Rosenheim ausgezeichnet

Die Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am RoMed Klinikum Rosenheim hat jetzt für ihre herausragende Expertise und Struktur die Auszeichnung „Zertifiziertes Kompetenzzentrum für Minimalinvasive Chirurgie“ von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein-, und Viszeralchirurgie erhalten. Damit ist das RoMed Klinikum neben einem weiteren Krankenhaus das einzige zertifizierte Zentrum südlich von München. Doch gehören nicht heutzutage minimalinvasive Verfahren bereits zum Standard? „Nun, ganz so ist es nicht“, sagt Chefarzt Prof. Dr. Kai Nowak und berichtet...

„In Deutschland werden immer noch mittel- und hochkomplexe Eingriffe überwiegend durch große Schnitte operiert. Wir in Rosenheim führen auch einen Hauptanteil hochkomplexer Operationen wie beispielsweise in der Tumorchirurgie minimalinvasiv durch. Dank verfeinerter Techniken und langjähriger Erfahrung sind wir hier im gesamten Team stolz, zum Wohle der Patienten in eine andere Dimension gelangt zu sein.“ Gut etabliert hat sich zum einen die Chirurgie bei gutartigen Erkrankungen wie Gallensteinleiden, Leisten- und Narbenbrüche und Operationen bei Sodbrennen. Zum anderen wird der überwiegende Anteil der bösartigen Erkrankungen des Bauchraums und des Brustkorbs in der schonenden Technik operiert. „Durch das minimalinvasive Verfahren erholen sich unsere Patienten schneller von den Eingriffen als bei offenen Operationen. Und da nur kleinste Narben entstehen, sinkt außerdem das Risiko von Verwachsungen“, betont Nowak. 

Pro Jahr werden am RoMed Standort Rosenheim über 1.000 Eingriffe in minimalinvasiver Technik durchgeführt. Bei dem auch als „Schlüsselloch-Chirurgie“ bekannten OP-Verfahren nimmt der Chirurg den Eingriff mittels Videokamera über kleine Schnitte mit speziellen Instrumenten vor. Der entscheidende Vorteil dieser Methode liegt darin, dass durch die geringfügigen Eingriffe die Haut und Weichteile geschont werden. Zudem rufen die nur winzigen Einschnitte kaum Wundschmerzen hervor, infolgedessen der Schmerzmittelbedarf sinkt. Letzte Studien ergaben überdies, dass die Überlebensraten bei bösartigen Krankheitsbildern wie Dickdarm- als auch bei Enddarmkrebs höher sind, wenn minimalinvasiv operiert wird. 

Um den Zertifizierungsanforderungen der Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie zu entsprechen, musste das RoMed Klinikum Rosenheim neben den geforderten Mindestmengen an minimalinvasiven Eingriffen die Durchführung durch jeweils erfahrene Operateure vorweisen. Ebenso wurden die erforderlichen technischen und fachlichen Ausstattungen und ein adäquates Qualitätssicherungssystem überprüft. 

„Diese Auszeichnung, die nach strengen Maßstäben nur wenigen Krankenhäusern zuteilwird, ist uns Ansporn zur stetigen Weiterentwicklung und es erfüllt uns mit Stolz und Freude, unseren Patientinnen und Patienten durch die minimalinvasive Chirurgie eine wirklich exzellente Medizin anbieten zu können“, betont kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Priv.-Doz. Dr. Julia Jückstock ist neue Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshifle

Privatdozentin Dr. Julia Jückstock hat ihren Dienst als neue Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn aufgenommen. Sie tritt die Nachfolge von Dr. Martin Heindl an, der nun den wohlverdienten Ruhestand genießt. Die 43-jährige Medizinerin und zweifache Mutter war zuletzt als Oberärztin an der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des LMU Klinikums in München tätig.

Der Beruf „Ärztin“ war Priv.-Doz. Dr. Jückstock bereits in die Wiege gelegt. „Mein Vater ist Chirurg und hat uns zuhause sehr spannende Geschichten aus seiner Arbeit erzählt. So hatte ich schon als Kind den großen Wunsch Doktorin zu werden“, erzählt sie. Nach ihrem erfolgreichen Studium der Humanmedizin an der LMU München startete Priv.-Doz. Dr. Jückstock ihre berufliche Karriere zunächst als Assistenzärztin und wissenschaftliche Assistentin. Die spannende Vielseitigkeit und Bandbreite der Gynäkologie und Geburtshilfe faszinierten die Chefärztin von Anbeginn. Mit dem Erwerb der Facharztanerkennung im Jahr 2013 führte sie ihre Laufbahn als Oberärztin an der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der LMU fort. 

Ihre geburtshilflichen Schwerpunkte liegen in der äußeren Wendung des Kindes bei Beckenendlage, vaginalen Entbindungen aus Beckenendlage sowie der Betreuung von Schwangeren mit CMV-Infektion, d. h. einer Ansteckung mit dem Herpeserreger-ähnlichen Cytomegalievirus. Die gynäkologischen Schwerpunkte sind die Infektiologie und die Behandlung von Patientinnen mit Vulva-Erkrankungen (äußere weibliche Geschlechtsorgane). „Es ist mir ein besonderes Bedürfnis, dass sich die Frauen, die zu mir kommen, gut beraten und betreut fühlen. Das braucht Zeit, aber sich Zeit zu nehmen, ist wichtig, wenn dadurch eine gute Arzt-Patienten-Beziehung aufgebaut werden kann“, erläutert Priv.-Doz. Dr. Jückstock und betont, „Respekt und Vertrauen sowohl beim Arzt als auch beim Patienten sind für eine gelungene medizinische Interaktion entscheidend.“

mehr lesen
ausblenden

Focus Klinikliste 2021:

RoMed Klinik Bad Aibling mehrfach ausgezeichnet!

Die RoMed Klinik Bad Aibling wurde vom Magazin Focus-Gesundheit im Rahmen des deutschlandweit größten Krankenhausvergleichs mehrfach ausgezeichnet. In der Klinikliste 2021 wird das Aiblinger Krankenhaus unter Deutschlands „Top Nationale Krankenhäuser“ sowie „Top Regionale Krankenhäuser“ geführt. Experten, Kliniken und niedergelassene Fach- und Hausärzte haben die RoMed Klinik gleichermaßen empfohlen. In der Bewertung wurden neben dem sehr hohen Standard der Qualifikation des Medizin- und Pflegepersonals, des Patientenservices sowie der Ausstattung der Einrichtung ebenso der hohe Pflege- und Hygienestandard gelobt.

Schilddrüsenchirurgie unter Deutschlands Top Kliniken
Die Auszeichnungen betreffen den Schwerpunkt Schilddrüsenoperationen, die seit Anfang dieses Jahres durch Herrn Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf an der RoMed Klinik Bad Aibling angeboten werden. Für seine hervorragenden Leistungen im Bereich der Schilddrüsenchirurgie wurde der Spezialist bereits vom Nachrichtenmagazin Focus als einer der Top-Mediziner Deutschlands ausgezeichnet. Als Visceralchirurg, endokriner Chirurg und Mitglied des „European Board of Surgeons“ (F.E.B.S) ist Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf ein ausgewiesener Experte in diesem Gebiet und an unterschiedlichen Leitlinien zu gut- und bösartigen Erkrankungen beteiligt. Der Chefarzt entwickelte eine weltweit einzigartige Operationsmethode zur narbenfreien Entfernung der Schilddrüse über den Mund (TOVARA) und war maßgeblich an der Invention weiterer endoskopischen Operationen beteiligt (TOETVA, EndoCATS). Zusammen mit der LMU München und dem Krankenhaus Agatharied veranstaltet er seit 2016 den internationalen Schilddrüsenkongress München. 

„Wir freuen uns sehr, in der Focus-Liste vertreten zu sein und gratulieren Privatdozent Dr. Schopf und seinem engagierten Team zu diesen besonderen Auszeichnungen. Das Ranking macht unsere Erfolge nach außen sichtbar und bestätigt die hervorragende medizinische Qualität“, betont Dr. Markus Konert, Ärztlicher Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling. 

Wie entstehen die Empfehlungen?
In die Bewertung gehen ein: Daten zu Fallzahlen, Behandlungsergebnisse und Komplikationsraten, ausführliche Interviews mit renommierten Ärzten, große Umfragen in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften und wissenschaftliche Publikationen. 

Weitere Informationen zum Schilddrüsenzentrum der RoMed Klinik Bad Aibling finden Sie unter https://www.romed-kliniken.de/de/zentren/schilddruesenzentrum.htm

mehr lesen
ausblenden

Diabeteszentrum am RoMed Klinikum Rosenheim erneut ausgezeichnet

Diabetes umfassend behandeln

Dr. Christina Bayer (2.v.l.), ärztliche Leiterin des Diabeteszentrums, die Diabetesberaterinnen Sylvia Neumann (3.v.l.) und Angela Ludwig (rechts im Bild), Frau Annette Bosnjak, Mitarbeiterin der Diabetesschwerpunkstation, sowie den beiden Auditoren.
Dr. Christina Bayer (2.v.l.), ärztliche Leiterin des Diabeteszentrums, die Diabetesberaterinnen Sylvia Neumann (3.v.l.) und Angela Ludwig (rechts im Bild), Frau Annette Bosnjak, Mitarbeiterin der Diabetesschwerpunkstation, sowie den beiden Auditoren.

Für die hohe Qualifikation der Mitarbeiter und die hervorragende Betreuung von Patienten mit Diabetes als Haupt- und Nebendiagnose hat das Diabetes Zentrum am RoMed Klinikum Rosenheim jetzt das Siegel „Zertifiziertes Diabeteszentrum Diabetologikum DDG“ von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erhalten. Damit ist das Klinikum Rosenheim bayernweit die dritte Akutklinik mit dieser höchsten erreichbaren Zertifizierungsstufe.

Die DDG zeichnet damit Einrichtungen aus, die eine herausragende Qualität in der Diabetesbehandlung bieten. Seit 1994 ist die Diabetologie als Abteilung innerhalb der II. Medizinischen Klinik, Chefarzt Prof. Dr. von Delius, etabliert und seit 2000 kontinuierlich zertifiziert. Das Diabetesteam unter der ärztlichen Leitung von Dr. Christina Bayer betreut jährlich ca. 1.800 Patienten mit Diabetes während ihres stationären Aufenthalts im gesamten Klinikum. Die langjährigen Mitarbeiter verfügen über die nötige Erfahrung für die zuverlässige Diagnose, die optimale Diabeteseinstellung und Patientenschulung. 

Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland: Über acht Millionen Menschen sind betroffen. Weil die Krankheit sehr komplex ist, braucht jeder Patient eine speziell auf ihn zugeschnittene Behandlung. Gerade während eines stationären Aufenthaltes muss die Stoffwechseleinstellung engmaschig überwacht und gegebenenfalls angepasst werden, da es sonst nicht selten zu Komplikationen und einer Verlängerung des stationären Aufenthalts kommt. Aber auch bei Erstdiagnose eines Diabetes und bei Stoffwechselentgleisungen ist eine kompetente Betreuung auf einer Diabetesschwerpunktstation im Klinikum gewährleistet.

Ein erhöhter Blutzucker schädigt die kleinen und großen Gefäße. Es kann zu Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenleiden, Amputationen oder Erblindungen kommen. Das Klinikum Rosenheim ist breitgefächert und verfügt über Spezialisten und Fachabteilungen für die Diagnostik und Therapie sämtlicher diabetesbedingter Folgeschäden.

Eine erfolgreiche Diabetesbehandlung erfordert dabei geschultes und erfahrenes Personal. Das Siegel „Zertifiziertes Diabeteszentrum Diabetologikum DDG“ garantiert, dass in der Einrichtung diese hohe Qualifikation vorhanden ist. „Im RoMed Klinikum Rosenheim arbeitet ein erfahrenes Team, das umfassende Fachkenntnisse in der Diabetesbehandlung hat. Die Patienten werden darüber hinaus geschult, wie sie den Alltag mit ihrer chronischen Erkrankung am besten meistern“, sagt DDG-Präsidentin Prof. Dr. Monika Kellerer. „Der Patient kann sich darauf verlassen, dass die Schulungsinhalte dem neuesten Stand der Wissenschaft entsprechen“. 

Um das Zertifikat zu erhalten, wurde das Diabetes Zentrum am Klinikum Rosenheim unter der Leitung von Dr. Christina Bayer ganztägig im Rahmen eines Audits überprüft. Unter anderem musste die leitliniengerechte Betreuung von Diabetespatienten durch Nachweis von Qualitätsstandards und Behandlungszahlen entsprechend der strengen Richtlinien der DDG nachgewiesen werden. Auch Kooperationen mit anderen Fachärzten wurden gefordert. „Bei Diabetes ist es besonders wichtig, dass die verschiedenen Fachrichtungen gut zusammenarbeiten“, so die Ärztin. Das erhöht die Chance für den Patienten, gefürchtete Folgeerkrankungen zu verhindern. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagt kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben, „sie bezeugt die hohe Qualität unserer disziplinübergreifenden Versorgung dieser Patienten und bestätigt uns in unserem Weg der konsequenten Weiterentwicklung unserer Behandlungskonzepte.“ 

Das Siegel „Zertifiziertes Diabeteszentrum Diabetologikum DDG“ gilt für drei Jahre,dann muss erneut nachgewiesen werden, dass die strengen Kriterien der DDG erfüllt sind.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinikum Rosenheim - Kardiologie-Chef Dr. Martin Morgenstern verabschiedet sich in den Ruhestand

„Mast- und Schotbruch, Herr Doktor!“

Chefarzt Dr. Martin Morgenstern und Medizinischer Direktor Priv.-Doz. Dr. Christoph Knothe bei der feierlichen Verabschiedung.
Chefarzt Dr. Martin Morgenstern und Medizinischer Direktor Priv.-Doz. Dr. Christoph Knothe bei der feierlichen Verabschiedung.

Mehr Zeit für Familie und Freunde. Mehr Zeit zum Segeln auf dem „Bayerischen Meer“ und dem Mittelmeer, aber auch noch eine geringe weitere ärztliche Tätigkeit – das wünscht sich Dr. Martin Morgenstern für seine nahe Zukunft. Nach über 40-jähriger Tätigkeit geht der Chefarzt der Medizinischen Klinik I am RoMed Klinikum Rosenheim – wenngleich ein wenig wehmütig – in den wohlverdienten Ruhestand. Der Kardiologe und Intensivmediziner blickt auf ein ereignisreiches Berufsleben zurück.

Gebürtig in München führte ihn die berufliche Karriere bereits nach seiner Approbation 1979 an das damalige Städtische Krankenhaus Rosenheim, wo er in der Abteilung für Anästhesie seinen praktischen Dienst aufnahm. Während der folgenden Jahre durchlief Dr. Morgenstern verschiedene Fachbereiche des Hauses. Nach einem Ausbildungsexkurs 1987 am Städtischen Krankenhaus München Schwabing kehrte er als Oberarzt der Medizinischen Klinik I an das Klinikum Rosenheim zurück. Dort angekommen nahm er sich der spannenden Herausforderung an, die kardiologische Abteilung weiter nach vorne zu bringen. „In über 40 Jahren durfte ich die Entwicklung der modernen Kardiologie miterleben und vieles davon in Rosenheim umsetzen“, so der Mediziner, der schließlich 2010 als Nachfolger von Prof. Dr. Krawietz den Chefarztposten übernahm.

Entwicklung der Medizinischen Klinik I maßgeblich geprägt
Seit mehr als 30 Jahren gibt es Herzkatheteruntersuchungen und -behandlungen im Klinikum Rosenheim. Große Herzoperationen können dank dieser Methode in vielen Fällen verhindert werden. Als Leiter des Herzkatheterlabors trieb Dr. Morgenstern dessen Ausbau leidenschaftlich voran. „Bei Inbetriebnahme des Herzkatheters behandelte unsere Abteilung anfangs 500 bis 800 Patienten pro Jahr – demgegenüber stehen heute ca. 3.400 Patienten, die in mittlerweile zwei Herzkatheterlaboren versorgt werden“, berichtet der Kardiologe. Um die Patienten rund um die Uhr behandeln zu können, wurde in der Folge im Jahr 1990 ein 24-Stunden-Rufbereitschaftsdienst eingeführt. Die enge und schnelle Vernetzung der RoMed Kliniken und der Rettungsdienste über einen direkten Datentransfer in das Herzkatheterlabor kommt den rund 350.000 Menschen in der Region zugute. Denn durch den Zeitgewinn ist die Akutversorgung eines Patienten mit einem lebensgefährlichen Herzinfarkt noch schneller möglich.
Zu weiteren Meilensteinen in der Entwicklung der kardiologischen Versorgung in Rosenheim zählen unter seiner Ägide die Kooperation mit der Herzchirurgie in Vogtareuth zur wohnortnahen Intensivversorgung schwerkranker Herzpatienten, der Aufbau eines Zentrums für Schrittmacher- und Defibrillatortherapie sowie die Einrichtung einer Chest Pain Unit für Patienten mit akuten Brustschmerzen. Seit 2012 verfügt das RoMed Klinikum Rosenheim zudem in Kooperation mit dem Deutschen Herzzentrum München über das OP-Verfahren TAVI für den interventionellen Aortenklappenersatz. Und nicht zuletzt zählen heute die Diagnostik von Herzrhythmusstörungen und Katheterablationen, z.B. von Vorhofflimmern zur täglichen Routine der vor drei Jahren integrierten modernen Elektrophysiologie. 

Er geht mit einem guten Gefühl. Die Klinik ist bestens aufgestellt.
Rückblickend auf alle diese Errungenschaften betont Dr. Morgenstern: „Das wichtigste Highlight meiner langjährigen Tätigkeit war neben der Patientenversorgung die Unterstützung durch Stadt und Geschäftsleitung des Klinikums sowie die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. Für mich persönlich war es besonders schön, am Aufbau einer Abteilung mit ärztlich und menschlich hervorragenden Kolleginnen und Kollegen mitgewirkt zu haben.“ Um den ärztlichen Nachwuchs zu fördern, vermittelte der Chefarzt sein Wissen in den täglichen Konferenzen, in denen Fälle besprochen, diskutiert und das medizinische Vorgehen festgelegt wird, an seine Mitarbeiter und Studenten. „Einige der früheren ,Schüler‘ haben ihren Lehrer überflügelt – so soll es sein!“, sagt der Kardiologe augenzwinkernd.

Und was erhofft er sich für die Zukunft seiner Abteilung? „Ich wünsche meinem Team, das mit Prof. Dr. Christian Thilo vom Universitätsklinikum Augsburg einen hervorragenden neuen Chefarzt bekommt, weiterhin Freude an der ärztlichen Tätigkeit und Neugier auf das Kommende, hin zu einer wohnortnahen Maximalversorgung in der Herzmedizin. Neben der technisch-wissenschaftlichen Expertise sollten dabei auch weiterhin Zuspruch, Motivation und eine Prise Humor unseren Patienten zu Gute kommen“, so Dr. Morgenstern.

Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner sprachen Dr. Morgenstern außerordentlichen Dank für seinen enormen beruflichen Einsatz und die sehr gute Zusammenarbeit aus. Sie wünschten ihm für den Ruhestand alles Gute, viel Gesundheit und weiterhin Dynamik sowie Tatkraft.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Gedenkfeier an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Um den im Krankenhaus verstorbenen Patientinnen und Patienten einen würdevollen Abschied zu ermöglichen, organisierte das Palliativteam der RoMed Klinik Wasserburg am Inn nun wieder eine Gedenkfeier für hinterbliebene Angehörige, Freunde und Mitarbeiter.

Aufgrund der Corona-Lage im Frühjahr war es nicht immer möglich gewesen, sich in der gewünschten Art und Weise voneinander zu verabschieden. Eine sehr belastende Situation – auch für Pflegepersonal und Ärzte, wie Klinikseelsorger Alfred Schott bei der Eröffnung der Feier betonte.

Mit tröstlichen Worten ging Pfarrer Peter Peischl nach der Lesung auf die bewegenden Fragen ein: Wann ist es soweit – und was ist dann? Wie gehen wir mit der Trauer um und was erleichtert uns sie auszuhalten? Im Anschluss sprachen die Mitglieder des Palliativteams die Fürbitten, verlasen die Namen der Verstorbenen und gedachten ihrer mit einem kleinen Erinnerungsband und dem Entzünden einer Kerze. Dies auch im besonderen Gedenken an den verstorbenen Michael Roß, der die Gottesdienste über viele Jahre hinweg mit seinem Querflötenspiel begleitet hatte. 

Musikalisch umrahmt wurde der sehr persönlich und gefühlvoll gestaltete Gottesdienst mit Gesangseinlagen der Solistin Christina Ullmann und Kevin Komorek an der Orgel. Am Ende der Gedenkfeier konnten die Angehörigen die Kerze und das Erinnerungsband für ihren Verstorbenen mit nach Hause nehmen.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinikum Rosenheim

"Bunter Abend Verein Högling" spendet an Förderverein der Kinderklinik Rosenheim

Mit großer Freude durften die Vertreterinnen des Fördervereins Mihaela Hammer (re.), 1. Vorsitzende, und Helene Lohner (2.v.l.), Schriftführerin, sowie Dr. Torsten Uhlig, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am RoMed Klinikum Rosenheim einen Spendenscheck von Anna Messerer, Schriftführerin des „Bunter Abend Verein Högling“ in Höhe von 560 Euro in Empfang nehmen. Alle zwei Jahre veranstaltet der Verein an mehreren Wochenenden Vorstellungen mit Sketchen, Liedern und Theater. Da in diesem Jahr die Aufführungen coronabedingt abgesagt werden mussten, der Kartenvorverkauf jedoch schon stattgefunden hatte, entstand die Idee, den Erlös anstelle einer Rückerstattung freiwillig für soziale Zwecke zu spenden. “Mit dem Geld können wir über den Förderverein wieder ein paar Extras für unsere kleinen Patienten finanzieren“, freute sich Dr. Torsten Uhlig und dankte für die Unterstützung.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Pflegeschulen

Tablets für RoMed Pflege-Auszubildende in Rosenheim und Wasserburg

Die Schüler der BFS für Pflege in Wasserburg am Inn freuen sich über die Tablets.
Die Schüler der BFS für Pflege in Wasserburg am Inn freuen sich über die Tablets.
Auch an der BFS für Pflege in Rosenheim schreitet die Digitalisierung voran: Tablets für alle!
Auch an der BFS für Pflege in Rosenheim schreitet die Digitalisierung voran: Tablets für alle!

Die Digitalisierung hält nun auch in den RoMed Berufsfachschulen für Pflege Einzug: Mit Start der neuen Ausbildungskurse freute sich Gesamtschulleiter Gunnar Leroy, allen Schülerinnen und Schülern ein Tablet überreichen zu können: "Mit dieser Ausstattung können die angehenden Pflegefachkräfte ihre Medienkompetenz trainieren und zudem wird die lästige Schlepperei von Schulmaterial minimiert. Auch unser Lehrerkollegium schätzt den digitalen Fortschritt einer interaktiven Unterrichtsgestaltung - eine große Bereicherung für alle Beteiligten. Unser besonderer Dank gilt der RoMed Geschäftsführung, die diese Maßnahme durch ihre finanzielle Unterstützung ermöglicht hat."

mehr lesen
ausblenden

komro Business HotSpot

Freies WLAN in allen RoMed Kliniken

v.l. Marco Höpfner, Leitung IT RoMed Kliniken und Stefan Besold, Leiter GK-Vertrieb komro vor dem Klinikneubau Haus 2 in Rosenheim.
v.l. Marco Höpfner, Leitung IT RoMed Kliniken und Stefan Besold, Leiter GK-Vertrieb komro vor dem Klinikneubau Haus 2 in Rosenheim.

Seit Anfang 2020 heißt es „free RoMed WLAN by komro", wenn sich die Nutzer in den Kliniken beispielsweise mit dem Smartphone oder Tablet in das Internet einloggen – Freies WLAN rund um die Uhr. „Diesen kostenfreien Service für Patienten, Besucher und Mitarbeiter anzubieten, ist für uns einfach nur zeitgemäß“, so RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.  Mit bis zu 600 Anwendern gleichzeitig ist der Business Hot Spot in den RoMed Kliniken inzwischen einer der nutzerstärksten und damit erfolgreichsten WLAN Zugangspunkte der komro überhaupt.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Pflegeschulen

Semesterbeginn des Bachelorstudiengangs Pflegewissenschaft

Für 19 Studentinnen und Studenten der RoMed Kliniken, kbo Wasserburg und ksob Traunstein hat jetzt das erste von insgesamt sieben Semestern der hochschulische Ausbildung zum/zur „Pflegefachfrau/-mann Pflegewissenschaft B.Sc.“ begonnen. Der ausbildungsintegrierende Bachelorstudiengang Pflege an der Hochschule Rosenheim bietet die einzigartige Möglichkeit, eine intensive praktische Ausbildung und wissenschaftliche Lerninhalte zu verbinden.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Pflegeschulen

Startklar für einen anspruchsvollen Beruf mit Perspektive

Die glücklichen Absolventen – mit dabei Staatspreisanwärterin Emma Gebert (4.v.l.) und die Ehrengäste (v.l.n.r.) Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram, Gesamtschulleiter Gunnar Leroy, Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget und stv. Schulleiterin Sybilla Liebmann sowie (rechts im Bild) Oberbürgermeister Andreas März und Betriebsratsvorsitzender Volker Schmidt und Schulleiterin Amela König (3. bzw. 4.v.r.).
Die glücklichen Absolventen – mit dabei Staatspreisanwärterin Emma Gebert (4.v.l.) und die Ehrengäste (v.l.n.r.) Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram, Gesamtschulleiter Gunnar Leroy, Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget und stv. Schulleiterin Sybilla Liebmann sowie (rechts im Bild) Oberbürgermeister Andreas März und Betriebsratsvorsitzender Volker Schmidt und Schulleiterin Amela König (3. bzw. 4.v.r.).

RoMed Berufsfachschule für Pflege feiert erfolgreiche Absolventen 
20 Absolventen haben dieses Jahr ihre dreijährige Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege erfolgreich abgeschlossen. Und das, obwohl das praktische Examen coronabedingt nicht wie sonst üblich während des normalen Stationsbetriebes mit realen Patienten absolviert werden konnte, sondern in einer simulierten Pflegesituation. Die besonderen Umstände spiegelten sich auch in der festlichen Abschlussfeier wider, die in einem kleineren Kreis in den Räumlichkeiten der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Rosenheim stattfand.

Gesamtschulleiter Gunnar Leroy eröffnete die Feierlichkeiten und begrüßte die frisch examinierten Pflegekräfte, die Gäste und sein Kollegium. In ihrer sich anschließenden Rede unterstrich die stellvertretende Schulleiterin Sybilla Liebmann insbesondere wie wichtig ein wertschätzender und empathischer Umgang sowie eine professionelle und individuelle Patientenpflege sind. Sie legte dem Pflegenachwuchs ans Herz: „Bleiben Sie neugierig, offen und bereit weiter zu lernen!“ 

Oberbürgermeister Andreas März gratulierte herzlich und betonte: „Als examinierte Pflegefachkräfte haben Sie mit kranken Menschen zu tun, die schwere Zeiten durchmachen und auf Ihre fachliche wie menschliche Hilfe angewiesen sind. Während Ihrer Ausbildung wurden Sie genau darauf vorbereitet, sodass Sie im entscheidenden Moment durch aufmerksames Beobachten die Situation richtig erfassen und professionell Handeln können. Insofern haben Sie meinen höchsten Respekt! Sie haben einen äußerst anspruchsvollen Beruf erlernt.“ Einsatzbereitschaft, Durchhaltevermögen und Teamgeist wurden insgesamt unisono durch die Honoratioren gewürdigt:“ Ein großes Kompliment an alle Beteiligten und besonderen Glückwunsch an Emma Gebert, die durch ihre hervorragenden Leistungen nun Staatspreisanwärterin ist!“ Erfreulich ist zudem, dass 11 der Absolventen dem RoMed Klinikverbund weiterhin treu bleiben. 

Einen schönen Ausklang nach der Verteilung der Examenszeugnisse fand die Entlassungsfeier bei angeregten Gesprächen zwischen Lehrern, Absolventen und Gästen.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Pflegeschulen

Alina Boldt übernimmt Schulleitung in Wasserburg

„Du kannst die Wellen nicht stoppen. Aber du kannst lernen, auf ihnen zu surfen.” Mit diesem passenden Zitat von Jon Kabat-Zinn trat Alina Boldt im turbulenten, von Corona geprägten Monat Mai ihr Amt als neue Schulleiterin der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn an. Sie folgt damit auf Brigitte Kanamüller-Eibl, die in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist.

Alina Boldt, die bereits seit vier Jahren als Berufspädagogin an der Berufsfachschule Wasserburg beschäftigt ist, startete nach dem Examen in der Gesundheits- und Krankenpflege ihre berufliche Karriere am Kreiskrankenhaus Ebersberg.  Es folgte ein Lehramtsstudium an der Technischen Universität München, das sie mit dem Master of Education erfolgreich abschloss. Nach einer weiteren Station an einer Berufsfachschule für Altenpflege in München zog es sie zurück zu ihren Wurzeln nach Trostberg, wo sie mit ihrer Familie lebt. 

Seit Jahrzehnten gelingt es dem Wasserburger Schulteam jährlich an die 50 Auszubildende mit einem erfolgreichen Abschluss einer dreijährigen Pflegeausbildung in die Welt der professionellen Pflege zu schicken. So ist es auch Ziel der neuen Schulleiterin, die Bildungsstätte weiterhin als wichtigen Ausbildungsträger in der Region Wasserburg und Umland zu positionieren. Durch den großen Einzugsbereich und die Wohnmöglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler vor Ort, bietet die RoMed Berufsfachschule für Pflegeschule den jungen Menschen ideale Voraussetzungen für einen guten Start ins Berufsleben. 

„Die Interaktion mit Menschen ist zentraler Mittelpunkt unserer Arbeit. Für die Zukunft der Schule wünsche ich mir eine moderne Bildungsstätte mit motivierten Auszubildenden, bei denen wir als Schulfamilie deren beruflichen Werdegang mit Kopf, Hand und Herz unterstützen und sie zielführend zum Abschluss Pflegefachfrau und Pflegefachmann bringen“, sagt Alina Boldt und betont: „Ich schätze mich glücklich, als Leitung eines hoch motivierten Teams in einem Pflegeberuf des Wandels mitzuwirken; zudem ist es spannend, sich den Anforderungen der generalistischen Pflegeausbildung aktiv zu stellen. Unser Auftrag lautet: den Auszubildenden die bestmögliche Qualifikation für ihren zukünftigen Beruf zu ermöglichen.“

mehr lesen
ausblenden

RoMed Pflegeschulen

Weiterer Ausbildungsjahrgang nach dem neuen Pflegeberufegesetz startet an der Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn

Die neue Generalistik-Klasse 20/23 S an der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn.
Die neue Generalistik-Klasse 20/23 S an der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn.

22 junge Frauen und Männer starteten jetzt in die Ausbildung als Pflegefachfrau / Pflegefachmann an der Berufsfachschule für Pflege der RoMed Kliniken in Wasserburg am Inn.  Ein geschichtsträchtiges Jahr – die Corona Pandemie prägt diesen Ausbildungsbeginn im internationalen Jahr der Pflege. Judith Hantl-Merget, Pflegdirektorin der RoMed Kliniken, übernahm die Begrüßung der Auszubildenden und stellte das Gesundheitsunternehmen vor. Sie unterstrich vor allem die hervorragenden und vielfältigen Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Pflegeberuf.

Die praktische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler findet an allen vier Standorten der RoMed Kliniken statt. Neu an der generalistisch ausgerichteten Ausbildung ist, dass die früheren drei Berufsbilder – Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie Altenpflege – in einer gemeinsamen Ausbildung zusammengefasst werden. Neu ist damit auch, dass die Auszubildenden in allen Altersbereichen tätig sein werden und auch Erfahrungen in der Langzeitpflege und der Pädiatrie erwerben. Dies ermöglicht für die berufliche Zukunft viele Entwicklungschancen und weitere Spezialisierungen für einzelne Fachdisziplinen. Nicht zuletzt: Der neue Berufsabschluss ist europaweit anerkannt, was früher z.B. für die Altenpflege nicht galt. „Wir wünschen den Auszubildenden viel Freude am Erlernen des Berufs, spannende Begegnungen sowie Motivation und Neugier auf alles, was auf sie zukommen wird“, so unisono die Schulleiterin Alina Boldt und Friederike Kayser-Büker, Klassenleiterin der neuen Auszubildenden.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Pflegeschulen

Mit Abstand die Besten!
Fünf Staatspreise für RoMed Absolventen

Schulleiterin Alina Boldt (links im Bild) mit den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen.
Schulleiterin Alina Boldt (links im Bild) mit den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen.

Es war wie immer eine sehr erfrischende und gelungene Abschussfeier der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn, die in diesem besonderen Jahr von Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget initiiert und in der LandWirtschaft im Gut Staudham ausgerichtet wurde. Schulleiterin Alina Boldt und ihre Stellvertreterin Karin Wünsch beglückwünschten die insgesamt 21 Absolventinnen und Absolventen zu ihren erfolgreichen Abschlüssen. Besonders groß war die Freude bei sage und schreibe fünf Schülerinnen und Schülern, die mit einem Staatspreis ausgezeichnet wurden.

Johannes Eder, Annika Maiwald, Antonia Roggenkamp, Cheyenne Weber und Magdalena Petermann erzielten hervorragende Ergebnisse im Jahresverlauf und wurden für ihre besonderen schulischen Leistungen von der Regierung Oberbayern mit einer Urkunde honoriert.

Da ein Wechsel zwischen Theorie und Praxis der Pandemie wegen untersagt war, mussten die Auszubildenden zum Abschluss drei Prüfungsschwerpunkte in nur einem einzigen kompakten Schulblock absolvieren. „Sie haben es trotz der durch Corona veränderten Bedingungen geschafft, alles exzellent umzusetzen und ausgezeichnete Leistungen erbracht. Dafür gebührt Ihnen besonderer Respekt und Anerkennung!“, lobte Personaldirektor Hans Daxlberger. Gemeinsam gratulierten er und die stellvertretende Landrätin, Andrea Rosner sowie Werner Gartner, zweiter Bürgermeister der Stadt Wasserburg den examinierten Pflegefachkräften herzlich.

Die Münchener Trommlergruppe „DrumaDama“ untermalte die Feier mit einer explosiven Mischung aus traditionellen und modernen Rhythmen. Und so ging es nach dem offiziellen Part der Zeugnisverleihung fließend in den gemütlichen Teil über, bei dem sich die Absolventen, Lehrer und Gäste noch ausgiebig über die drei vergangenen Jahre austauschen konnten.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Pflegeschulen

RoMed-Azubis beginnen neue generalistische Pflegeausbildung

Die Auszubildenden
Die Auszubildenden "Pflegefachfrau/-mann" konnten am Begrüßungstag einen ersten Eindruck von ihrem neuen Arbeitgeber gewinnen. (Kurs PS 20-23 B)
Die Auszubildenden der beiden neuen Kurse „Pflegefachfrau/-mann“ konnten am Begrüßungstag einen ersten Eindruck von ihrem neuen Arbeitgeber gewinnen. (Kurs PS 20-23 A)
Die Auszubildenden der beiden neuen Kurse „Pflegefachfrau/-mann“ konnten am Begrüßungstag einen ersten Eindruck von ihrem neuen Arbeitgeber gewinnen. (Kurs PS 20-23 A)

Die RoMed Kliniken bieten als einer der größten Arbeitgeber der Region eine große Auswahl verschiedenster Ausbildungsberufe in der Pflege, der Verwaltung und weiteren Bereichen an. Jetzt starteten 54 Schülerinnen und Schüler in die neue generalistische Pflegeausbildung als Pflegefachfrau / Pflegefachmann.

Oberbürgermeister Andreas März hieß den Pflegenachwuchs der Zukunft in den Räumlichkeiten  der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Rosenheim herzlich willkommen und betonte: „Sie haben sich für einen systemrelevanten Beruf entschieden. Das verdient allerhöchste Anerkennung! Wie wir in der Hochphase der Corona-Pandemie erlebt haben, sind Krankenhäuser und deren gesamte Belegschaft elementar und unverzichtbar – besonders Sie als künftige Pflegekräfte.“ 

Ebenso begrüßten der Gesamtschulleiter Gunnar Leroy und die Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget die Auszubildenden im Klinikverbund und freuten sich, dass mit dem neuen Pflegeberufegesetz die Pflegeausbildung wieder an Attraktivität gewinnt. In der neuen generalistischen Ausbildung wurden die Bereiche Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege und Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zusammengeführt. Somit werden die  notwendigen Kompetenzen zur Pflege von Menschen aller Altersgruppen vermittelt und ein flexibler Einsatz in allen Versorgungsbereichen ermöglicht. Abschließend wünschten Sie den Azubis viel Freude am Erlernen des Berufs, interessante Begegnungen sowie das notwendige Quäntchen Glück.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Kliniken, 17.09.2020

Welttag der Patientensicherheit

Unter dem diesjährigen Motto der WHO: „Safe Health Workers, Safe Patients“ stehen thematisch die Versorgung der Patienten während der Corona-Pandemie sowie die Mitarbeitersicherheit im Mittelpunkt. Die RoMed Kliniken nehmen dies zum Anlass, Sie im Videobeitrag über Interessantes rund ums Thema Patientensicherheit zu informieren.



mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinikum Rosenheim

Rotarier spenden Tablets

Vor allem während der Hochphase der Corona-Pandemie, als ein strenges Besuchsverbot in den Kliniken herrschte, war es für Angehörige und intensivpflichtige Patienten fast unmöglich sich miteinander auszutauschen. Das war der Anlass für die Rotarier hier zu helfen.

Sie spendeten und das RoMed Klinikum Rosenheim kaufte mit dem Geld Tablets für die Intensivstation. Wichtig war dabei, dass die Geräte desinfiziert werden können ohne sofort Schaden zu nehmen. Die Tablets sind jetzt so programmiert, dass ganz einfach mittels Videokonferenz die Patienten jederzeit mit ihren Angehörigen kommunizieren können. „Der zwischenmenschliche Austausch von Patienten mit Verwandten und Angehörigen ist enorm wichtig und ein elementares Bedürfnis. Wir sind sehr froh über die Spende und die Unterstützung durch moderne Medien“, berichtet Medizinischer Direktor Priv.-Doz. Dr. Christoph Knothe (Mitte) und bedankte sich mit Stv. Intensivstationsleiter Burkhard Beck (rechts), ganz herzlich beim Präsidenten des Rotary-Clubs Rosenheim Heinrich Koula (links).

mehr lesen
ausblenden

RoMed Pflegeschulen

Ausbildungsstart für Krankenpflegefachhelferinnen und -helfer

Ausbildungsstart – mit Spannung und Freude auf Abstand
Ausbildungsstart – mit Spannung und Freude auf Abstand

25 Schülerinnen und Schüler starteten im August ihre Pflegeausbildung, um in einem Jahr die staatliche Prüfung zur Pflegefachhelferin bzw. zum Pflegefachhelfer mit dem Schwerpunkt Krankenpflege zu machen. Gunnar Leroy, Gesamtschulleiter der RoMed Kliniken, begrüßte mit seinem Lehrerkollegium dazu herzlich und wünschte viel Erfolg.

Die Ausbildung hat mit einem Einführungstag begonnen. Anschließend geht es für ein paar Tage auf eine der Stationen im RoMed Klinikum Rosenheim. Nach einer kurzen Praxisphase beginnt der erste Schulblock. Der Unterricht umfasst unter anderem Themen wie die Gestaltung von Arbeits- und Beziehungsprozessen, die Förderung und Wiederherstellung von Gesundheit oder die Assistenz bei besonderen Pflegeanlässen. Insgesamt kommen dabei rund 700 Stunden in der Theorie zusammen. Doch im Pflegeberuf ist der Unterricht nicht nur theoretisch. Das Einüben zahlreicher Tätigkeiten aus
der praktischen Pflege findet in den gut ausgestatteten Übungsräumen an der Schule statt. Geübt werden dort Tätigkeiten, wie beispielsweise die Körperpflege des Patienten oder das Anreichen von Essen. „Wir haben in unserer Schule, neben einem hochmotivierten Team auch moderne Klassenzimmer und Übungsräume. Und in der Praxis werden die Auszubildenden von freigestellten Praxisanleitern und von
Praxisanleitern auf den Stationen bestens betreut. Somit erhalten unsere Auszubildenden eine fundierte und solide Basis für die späteren
Tätigkeiten in der stationären Akutpflege oder der ambulanten Versorgung“, berichtet Gesamtschulleiter Gunnar Leroy.



mehr lesen
ausblenden

RoMed Pflegeschule, 02.09.2020

Erfolgreiche Ausbildung in der Krankenpfleghilfe

Freude auf Abstand - Absolventen feierten mit Lehrern der RoMed Berufsfachschule für Pflege.
Freude auf Abstand - Absolventen feierten mit Lehrern der RoMed Berufsfachschule für Pflege.

17 Absolventen feierten ihren Abschluss in der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Rosenheim

Mit einem Abschlussgottesdienst begann für die Klasse der letzte Schultag – sich noch einmal sammeln, schwätzen und den Gedanken einfach freien Lauf lassen – Gedanken an das vergangene Jahr, aber auch Gedanken an die Zukunft. Gesamtschulleiter Gunnar Leroy beglückwünschte die Absolventen stolz. Klassenleiter Thomas Hainzl ging in seiner Ansprache auf das Klassenklima ein, das er aufgrund der Altersunterschiede und unterschiedlichen Kulturen als recht temperamentvoll aber kollegial darstellte. 

„Wenn es wichtig war, wurde zusammengehalten und die große Spanne der verschiedenen Erfahrungen sorgte immer wieder für den ein oder anderen Aha-Effekt im Pflegealltag“, berichtete der Klassenleiter.

Die Zeugnisse übergab anschließend Sybilla Liebmann, stellvertretende Schulleiterin, die für jeden Absolventen persönliche und passende Worte fand. Am besten abgeschnitten haben Iva Mudri-Zrinjski mit 1,4 (vorne, 3. v.l.), Admir Kalender (vorne 2. v.l.) und Alexander Lutz (2.v.r. hinten) je mit 1,6. Zwei Schüler haben die praktische Prüfung mit „sehr gut“ absolviert. Sieben Absolventen lernen gleich weiter und beginnen im Herbst mit der Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann.

mehr lesen über die Pflegeausbildung
mehr lesen
ausblenden

RoMed Pflegeschule, 02.09.2020

Amela König ist die neue Schulleiterin in Rosenheim

Schulleiterin Amela König, M. Ed. (TUM) © Leppert Quirin
Schulleiterin Amela König, M. Ed. (TUM) © Leppert Quirin

Nach dem Motto „Miteinander – Füreinander“ will die Nachfolgerin von Barbara Weis, die in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist, ihrer Führungsaufgabe gerecht werden. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen ist es ihr Ziel eigenverantwortliche, eigenständige und professionell handelnde Pflegekräfte an den RoMed Berufsfachschulen für Pflege auszubilden.

Amela König sieht es als ihre Aufgabe an während der Ausbildung bei den Schülern Kompetenzen zu entwickeln und zu stärken. Damit werden die zukünftigen Pflegekräfte befähigt nach dem Examen partnerschaftlich mit anderen Berufsgruppen die Begegnungen mit kranken und pflegebedürftigen Menschen sinnvoll zu gestalten. Auf diese Weise werden sie die Gesundheit, das Wohlbefinden, die Selbständigkeit und die Selbstbestimmung derer ganzheitlich fördern, die sich im RoMed-Verbund in Behandlung befinden.

Volle Unterstützung erhält die 48-jährige dabei von ihrem Team und vom Gesamtschulleiter Gunnar Leroy, der sie auch herzlich begrüßte, sich auf die Zusammenarbeit freut und ihr alles Gute für die neue berufliche Herausforderung wünschte.

Amela König ist in Bosnien und Herzegowina geboren, verheiratet und kam vor knapp 30 Jahren nach Rosenheim. Nach ihrem Examen in der Altenpflege war sie zehn Jahre in der Akut- und Langzeitpflege in Rosenheim und Regensburg tätig. Es folgte die Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe in München und das Lehramtstudium für berufliche Bildung an der Technischen Universität in München mit Masterabschluss. Bevor sie nunmehr beruflich nach Rosenheim kam, war sie 20 Jahre lang im Schuldienst in München. Die Mutter zweier Kinder lebt in Kolbermoor, liest sehr gerne, liebt das Meer und verbringt möglichst viel Zeit mit ihrer Familie und mit Freunden.

mehr lesen über die Pflegeschulen
mehr lesen
ausblenden

RoMed Kliniken, 31.08.2020

Vier Staatspreise für RoMed-Absolventinnen

Mit nötigem Abstand – die Absolventen freuen sich genauso wie die Ausbilder.
Mit nötigem Abstand – die Absolventen freuen sich genauso wie die Ausbilder.

Die RoMed Kliniken bilden nicht nur klassisch im Bereich der Pflege aus, sondern auch im medizin-technischen Bereich, der Verwaltung oder im hauswirtschaftlichen Dienst. So konnten nunmehr insgesamt sieben Absolventen beglückwünscht werden.

Ganz stolz waren alle, als die Zeugnisse und Urkunden ausgehändigt wurden. Drei Absolventinnen, die sich jetzt Kauffrau im Gesundheitswesen nennen dürfen, haben ihre Prüfungen so hervorragend gemacht, dass es für alle einen Staatspreis gibt.

„Die drei haben mit einer ,glatten Eins' abgeschlossen und unsere Medizinische Fachangestellte hat die Gesamtnote 1,4 erreicht und bekommt ebenfalls einen Staatspreis. In erster Linie ist das natürlich ein toller persönlicher Erfolg und es spricht für die RoMed Kliniken als attraktiver Ausbildungsbetrieb“, betont Christine Halfstad, Personalleiterin des Klinikverbunds.

Die ehemaligen Koch-Azubis können sich ebenfalls „auf die Schultern klopfen“ lassen, denn das Probekochen im „Prüfungsmodus“ ist immer besonders aufregend und spannend. Doch für die drei Prüflinge war das kein Problem, es hat alles gut geklappt und alle haben erfolgreich bestanden.

Mit nötigem Abstand – die Absolventen freuen sich genauso wie die Ausbilder. Vordere Reihe v.l.n.r.: Koch Fazel Rahimi, die Staatspreisträgerinnen Nathalie Wirnharter, Sophia Gumberger, Katharina Hosters und Maria Kapfinger. Hintere Reihe v.l.n.r.: Georg Brandmaier, Ausbildungsbeauftragter Koch, Priv.-Doz. Dr. Christoph Knothe, Medizinischer Direktor, Maximilian Höhensteiger Ausbildungsbeauftragter und Christine Halfstad, Personalleiterin

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Wasserburg am Inn baut Leistungsspektrum zukunftsweisend aus

„Aufstieg in eine andere Liga“

(v.l.n.r.:) Dr. Gordon Hoffmann (Chefanästhesist und ärztlicher Direktor), Maria Maier und Lothar Bader (Fachkräfte für Krankenpflege) - Bild: Magdalena Pfitzmaier
(v.l.n.r.:) Dr. Gordon Hoffmann (Chefanästhesist und ärztlicher Direktor), Maria Maier und Lothar Bader (Fachkräfte für Krankenpflege) - Bild: Magdalena Pfitzmaier

Nach dem Ausbau der Kapazitäten im Intensivbereich im Zug der Corona-Pandemie setzt die RoMed Klinik Wasserburg nun den nächsten Meilenstein, was den Umfang der medizinischen Versorgungsmöglichkeiten betrifft. So können ab sofort mittels eines speziellen Akutdialyse-Geräts Nierenersatzverfahren gewährleistet werden – ohne, dass eine Verlegung der betroffenen Patienten in größere Kliniken nötig ist.

Die Nieren sind – neben der Leber – die wichtigsten die Entgiftungsorgane des menschlichen Körpers, sie regulieren den Wasser- und Elektrolythaushalt und produzieren lebenswichtige Hormone. Im Zuge von schweren Grunderkrankungen oder auch nach größeren chirurgischen Eingriffen kommt es immer wieder vor, dass die Nieren ihre Funktion einstellen. Im Idealfall regenerieren sich diese nach kurzer Zeit von selbst, aber bis dahin müssen die lebenserhaltenden Funktionen, die die Niere leistet, ersetzt werden. 

Bisher wurden Patienten in so einem Fall in nahegelegene, größere Kliniken gebracht, ab sofort kann auch die RoMed Klinik Wasserburg mit einem entsprechenden Gerät aufwarten. „Damit steigen wir in eine andere Liga auf“, betont Chefanästhesist Dr. Gordon Hoffmann, weil bei akutem Nierenversagen nun vor Ort ein kontinuierlicher Funktionsersatz sichergestellt werden kann. 

„Das Therapieangebot ist nicht zu verwechseln mit einer Dialyse, die man gemeinhin vom chronischen Nierenversagen kennt“, erklärt Dr. Hoffmann. Während bei einem langfristigen Verlust der Nierenfunktion mehrmals wöchentlich der Gang ins Dialysezentrum ansteht, wo das Blut innerhalb weniger Stunden „gewaschen“ wird, gewährleistet das Nierenersatzgerät am RoMed Wasserburg eine kontinuierliche Blutreinigung rund um die Uhr. „Das ist weniger belastend für den Organismus, der dann ohnehin schon meist durch die akute Krankheitssituation geschwächt ist“. 

Der Entschluss, ein solches Gerät anzuschaffen, sei einerseits durch die Herausforderungen mit Covid-19 entstanden. „Da hat man gemerkt, dass bei bis zu zwei Dritteln der sehr schwer erkrankten Patienten auch die Niere mit angegriffen war“, so Dr. Hoffmann. Zwar habe es in Wasserburg die Notwendigkeit eines Nierenersatzverfahrens im Zuge von Covid-19-Erkrankungen nicht gegeben, dennoch sei die Anschaffung des Akutdialyse-Geräts ein wichtiger Schritt, um künftig gewappnet zu sein. Auch der Blick auf die Entstehung der neuen Wasserburger Kliniken als leistungsfähiger Gesundheitscampus hat die Entscheidung beeinflusst. Dort werde eine viel umfassendere intensivmedizinische Behandlung möglich werden, wozu das kontinuierliche Nierenersatzverfahren einen wesentlichen Teil beitragen könne. 

Bevor das Gerät in zwei bis drei Jahren an den neuen Standort mit umzieht, soll es bereits ab jetzt eine noch bessere medizinische Versorgung für den Raum Wasserburg gewährleisten. Dr. Hoffmann: „Die erste Anwendung steht noch aus, aber das Personal ist bestens geschult und das Gerät ist einsatzbereit“.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Wasserburg

500ste Geburt in Wasserburger RoMed Klinik

Freude herrschte über den Nachwuchs - Fotografin: ©Elisabeth Lohmair
Freude herrschte über den Nachwuchs - Fotografin: ©Elisabeth Lohmair

Am 4. August 2020 kam in den frühen Morgenstunden um 2:48 Uhr, die kleine Elena als 500ste Geburt in diesem Jahr in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn auf die Welt.

Sie war bei der Geburt 54 cm groß und 3.970 Gramm schwer. Die Eltern Jasmin Andor und Thomas Altmann aus Rott am Inn freuen sich sehr über ihr Kind genauso wie die sechsjährige Schwester Michaela. Über den Nachwuchs freut sich natürlich auch das gesamte Team der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe der RoMed Klinik Wasserburg am Inn. Der glücklichen Familie gratulierten mit einem Blumenstrauß (v.r.n.l.) die kommissarische Chefärztin Anja Britta Stopik, Gynäkologin Ludmilla Scheibel und Hebamme Marianne Wittmann.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Bad Aibling

RoMed Mitarbeiter unterstützen Bad Aiblinger Bürgerstiftung und -Tafel

v.l.n.r.: Erhard Marburger, Kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling bei der Scheckübergabe an Dr. Stefan Stöckel, Leiter der Aiblinger Tafel und Felix Schwaller, Vorstand Bürgerstiftung Bad Aibling
v.l.n.r.: Erhard Marburger, Kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling bei der Scheckübergabe an Dr. Stefan Stöckel, Leiter der Aiblinger Tafel und Felix Schwaller, Vorstand Bürgerstiftung Bad Aibling

Die Kosten für die Verpflegung der Krankenhausbeschäftigten wurden in den Monaten April und Mai von der bayerischen Staatsregierung übernommen. Das wurde als große Wertschätzung von den Krankenhausmitarbeitern empfunden, die in den schlimmsten Zeiten der Corona-Krise außergewöhnlich belastet waren.

Trotzdem waren viele Mitarbeiter der Meinung, dass es Menschen gibt, die finanziell schlechter gestellt sind, daher kam die Idee auf, eine Box in der Klinik aufzustellen, in die man seinen täglichen Essensgutschein ganz oder teilweise spenden konnte.

Die Klinikleitung freut sich und ist stolz, dass auf diese Art in den zwei Monaten genau 3.889,56 Euro zusammenkamen, die nun als Spende an die Bürgerstiftung und die Aiblinger Tafel übergeben werden konnten. „Wir freuen uns sehr über das tolle Engagement der RoMed-Beschäftigten und bedanken uns für die Spende ganz herzlich“, so Felix Schwaller, ehemaliger Bürgermeister der Stadt und Vorstand der Bürgerstiftung Bad Aibling

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinikum Rosenheim

1.000ste Geburt

Es ist ein Junge, der am 17. Juli 2020 um 22:28 Uhr als 1.000ste Geburt im RoMed Klinikum Rosenheim das Licht der Welt erblickte.

Über den kleinen Erdenbürger namens Barlas, der 51 cm groß ist und bei der Geburt 2.950 Gramm wog, freuen sich die Eltern Rengin Remzieva und Idris Saglam. Die Familie lebt in Rosenheim. Das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des RoMed Klinikums gratulierte mit einem Blumenstrauß (v.r.n.l.): Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Andreas Schnelzer, Hebamme Laura Attlfellner und der Geburtshilfliche Leiter des Perinatalzentrums, Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinikum Rosenheim - Neuer Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Medizinische Spitzentechnologie und ein offenes Ohr für Patienten

Seit Anfang Juli hat Prof. Dr. Christian Zeckey als Nachfolger von Prof. Dr. Gerd Regel, der nun den wohlverdienten Ruhestand genießt, als neuer Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, seinen Dienst aufgenommen. Der 41-jährige Spezialist und Familienvater aus Marburg an der Lahn, war nach Stationen in Mainz, Valencia, Bristol und Hannover zuletzt als geschäftsführender Oberarzt an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig und zudem sechs Jahre als Ärztlicher Leiter des Rettungshubschraubers Christoph 4 im Einsatz.

Die Faszination für die Unfallchirurgie und Orthopädie macht für Prof. Dr. Zeckey die gelungene Verschmelzung der beiden Fächer aus. „Wir behandeln Patienten vom Säugling bis in das hohe Lebensalter mit akuten Verletzungen oder muskuloskelettalen Beschwerden. Das Spektrum ist daher sehr groß und einer tollen Dynamik unterworfen. Wir bewegen uns zwischen der Akuttraumatologie im Schockraum und der planbaren Operation aus der Sprechstunde. Durch die Behandlung von Arbeitsunfällen haben wir Berührungspunkte zu den unterschiedlichsten Berufsgruppen, natürlich auch aus dem Klinikum“, so der Chefarzt. 

Die Kombination zwischen diesen unterschiedlichen Arbeitsfeldern und die damit verbundene Patientenbindung auch im Heilungsverlauf macht die Unfallchirurgie und Orthopädie für den Professor besonders spannend. „Wir können unseren Patienten durch unsere chirurgisch-technischen Fähigkeiten helfen, ihre Mobilität und Selbstständigkeit selbst nach schwersten Unfällen oder erheblichen chronischen Veränderungen wiederzuerlangen. Durch moderne, minimal-invasive und angepasste Behandlungsmethoden können wir inzwischen eine sofortige Mobilisierung und Vollbelastung auch bei älteren Patienten ermöglichen – Ergebnisse, die vor einigen Jahren noch nicht denkbar waren“, betont Prof. Dr. Zeckey.

Sein Ziel als Mediziner ist das optimale Behandlungsergebnis, von der vermeintlich kleineren Verletzung bis zum schwerverletzten Patienten. Gleichermaßen gilt dies für die chronischen oder verschleißbedingten Veränderungen. „Eine gute Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen sehe ich in dem Gesamtkonzept als äußerst wichtigen Pfeiler in der Patientenversorgung“, hebt Prof. Dr. Zeckey hervor.

Seine klinischen Schwerpunkte liegen in der Becken- und Wirbelsäulenchirurgie sowie der (Spät)Rekonstruktionen der Extremitäten auch bei Knochenverlust und Osteomyelitis (Knochenmarksentzündung). Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frakturendoprothetik mit Revisions- und Wechselendoprothetik. Er ist aktives Mitglied verschiedener Fachgesellschaften wie z.B. der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, AG Becken III, AG Alterstraumatologie, AE (Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik) und dem Berufsverband Deutscher Chirurgen. 

„In Zusammenarbeit mit den Kliniken des Verbunds möchten wir in Rosenheim besonders die Traumaversorgung ausbauen. Wir übernehmen damit eine große Verantwortung für die Region und ich freue mich sehr darauf, mit meinen Mitarbeitern diese Versorgung auch überregional anbieten zu können. Durch nationale und internationale Vernetzungen können wir auch bei komplexen Situationen optimale Behandlungsergebnisse erzielen.“  

Seine Motivation diesen Beruf jeden Tag mit der gleichen Leidenschaft auszuüben liegt in den Menschen, die er mit seinem Team in komplexen und teilweise schwierigen Lebensphasen begleitet. Hierbei gehört laut Prof. Dr. Zeckey das offene Ohr für seine Patienten und deren Angehörige ebenso dazu, wie die Nutzung der medizinischen Spitzentechnologie. Dabei unterstreicht er: „Messbare Behandlungsergebnisse werden künftig den Unterschied ausmachen. Insbesondere Unfälle kennen dabei keine Wochenenden oder Uhrzeiten – wir sind immer für Sie da.“

Privat verbringt Prof. Dr. Zeckey seine Zeit am liebsten mit seiner Familie und im Freundeskreis. Seine Frau und die beiden Kinder sind sein Dreh- und Angelpunkt. Einen typisch freien Tag bei ihm zuhause beschreibt er folgendermaßen: „Wir frühstücken gemeinsam und genießen dann unsere Zeit zusammen. Sehr gerne beginnen wir den Tag mit einem Stadtbummel und fahren dann raus an die Seen oder die Berge. Wir schätzen die Lebenskultur und das tolle Umfeld der Region sehr. Wir genießen unsere Freizeit gerne zusammen mit unseren Freunden und gehen Hobbies wie dem Bergwandern, Segeln und dem Skifahren nach.“

mehr lesen
ausblenden

Spezialist für Schilddrüsenchirurgie an der RoMed Klinik Bad Aibling

Chefarzt Privatdozent Dr. Stefan Schopf als Top-Mediziner Deutschlands ausgezeichnet

Seit Anfang des Jahres bietet die RoMed Klinik Bad Aibling mit Privatdozent Dr. Stefan Schopf als neuem Chefarzt der Chirurgie neben der Adipositas- und Hernienchirurgie sowie der Alterstraumatologie, ein zusätzliches Versorgungsangebot für Schilddrüsenerkrankungen. Für seine hervorragenden Leistungen im Bereich der Schilddrüsenchirurgie wurde der Spezialist nun vom Nachrichtenmagazin Focus als einer der Top-Mediziner Deutschlands ausgezeichnet.

Als endokriner Chirurg und Mitglied des „European Board of Surgeons“ (F.E.B.S) ist Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf ein ausgewiesener Experte in diesem Gebiet und an unterschiedlichen Leitlinien zu gut- und bösartigen Erkrankungen beteiligt. Der Chefarzt entwickelte eine weltweit einzigartige Operationsmethode zur narbenfreien Entfernung der Schilddrüse über den Mund (TOVARA) und war maßgeblich an der Invention weiterer endoskopischen Operationen beteiligt (TOETVA, EndoCATS). Zusammen mit der LMU München und dem Krankenhaus Agatharied veranstaltet er seit 2016 den internationalen Schilddrüsenkongress München.

Bad Aibling profitiert nun von der Schilddrüsenchirurgie auf höchstem Niveau. Durch enge Zusammenarbeit mit den Kollegen der HNO entsteht in der RoMed Klinik Bad Aibling ein Kopf-Hals-Zentrum. So sind jetzt neben der narbenfreien Schilddrüsenchirurgie und den Standardoperationen auch die organüberschreitende Entfernung von Schilddrüsentumoren, große Rezidivoperationen und die Chirurgie der Halslymphknoten möglich. Als erster Chirurg in Bayern ist Priv.-Doz. Dr. Schopf zudem für die besonders schonende Anwendung der Thermoablation von Schilddrüsenknoten zertifiziert.

„Wir sind sehr stolz und freuen uns mit Privatdozent Dr. Schopf über diese Auszeichnung. Für die Patienten ist es gut zu wissen, dass durch diese Anerkennung die hervorragende medizinische Qualität bestätigt und das Engagement des gesamten Teams gewürdigt wird“, betont Erhard Marburger, kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling.

Wie entstehen die Empfehlungen?
Neben der Reputation im Kollegenkreis erfasst ein unabhängiges Recherche-Institut weitere Kriterien, welche die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. Dazu gehört etwa die Zahl der Publikationen, die Teilnahme von Patienten an wissenschaftlichen Studien oder Bewertungen von Patientenverbänden und regionalen Selbsthilfegruppen. In den Focus Gesundheit-Listen sind ausschließlich Ärzte mit überdurchschnittlich vielen Empfehlungen aufgeführt.

Weitere Informationen zum Schilddrüsenzentrum der RoMed Klinik Bad Aibling finden Sie unter https://www.romed-kliniken.de/de/zentren/schilddruesenzentrum.htm

mehr lesen
ausblenden

Akad. Institut für Gesundheits- und Sozialberufe

Erfolgreicher Abschluss in besonderen Zeiten
RoMed Kliniken feiern erfolgreiche Absolventen

Die erfolgreichen OTA-/ATA-Absolventen mit Schulleiterin Petra Leschner. Das Foto wurde im Februar 2020 aufgenommen.
Die erfolgreichen OTA-/ATA-Absolventen mit Schulleiterin Petra Leschner. Das Foto wurde im Februar 2020 aufgenommen.

Nach drei Jahren praktischer und theoretischer Ausbildung durften die insgesamt 20 Absolventen zum Operationstechnischen (OTA) und Anästhesietechnischen (ATA) Assistenten freudestrahlend ihre wohlverdienten Zeugnisse entgegennehmen. Trotz besonderer Umstände konnten die Prüfungen nach einer Ausbildungsverlängerung bis in den Mai erfolgreich abgeschlossen werden.

Die seit 2002 bestehende OTA-/ATA-Schule am Akademischen Institut für Gesundheits- und Sozialberufe gehört zu einer der ersten, die diesen zukunftsweisenden Weg der OTA-Ausbildung nach den DKG-Richtlinien erfolgreich gegangen ist. Zudem wurde 2016 das Berufsbild für Anästhesietechnische Assistenten/Innen mit in die OTA-Ausbildung integriert.

„Wir sind stolz auf die erbrachten Leistungen unserer Absolventen und freuen uns besonders, elf neue Kolleginnen aus dem Kurs in die RoMed Kliniken zu übernehmen“, so Schulleiterin Petra Leschner. „Die Entwicklung, aus den eigenen Reihen den Nachwuchs zu generieren ist nur mithilfe der Praxisanleiter und der großartigen Unterstützung aller Kollegen möglich.“

Neben den Ausbildungsplätzen zum Operationstechnischen Assistenten und zum Anästhesietechnischen Assistenten bieten die RoMed Kliniken diverse Azubi-Stellen im Bereich der Pflege und Verwaltung sowie - erstmals ab August 2021 - zum Medizinisch-technischen Radiologie Assistenten an. Der nächste Ausbildungslehrgang zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann startet am 1. September 2020. Mehr Infos unter www.romed-arbeitgeber.de.

mehr lesen
ausblenden

Akad. Institut für Gesundheits- und Sozialberufe

RoMed Ausbildung: Verzögert, aber vollzählig!
Start der Operations- und Anästhesietechnischen Assistenten ins Berufsleben

Der erste Ausbildungstag zum Operations- (OTA) und Anästhesietechnischen (ATA) Assistenten – einem vielseitigen, abwechslungsreichen und krisensicheren Beruf - begann jetzt für 31 Schülerinnen und Schüler am Akademischen Institut für Gesundheits- und Sozialberufe der RoMed Kliniken in Rosenheim. Die Schule OTA / ATA am Akad. Institut für Gesundheits- und Sozialberufe ist in Bayern seit dem Jahr 2002 die älteste eigenständige Institution. Bedingt durch die Corona-Pandemie konnten die Auszubildenden erst nach dreimonatiger Verzögerung ihren Schulstart beginnen.

Vor ihnen liegt ein umfangreicher dreijähriger Lehrgang über basis- und fachbezogenes Spezialwissen. In 1.600 theoretischen Unterrichtsstunden an der OTA- und ATA-Schule in Rosenheim und mindestens 3.000 Praxisstunden in den RoMed Kliniken Bad Aibling, Prien, Rosenheim und Wasserburg sowie den angeschlossenen Verbundkliniken werden die angehenden Fachkräfte zahlreiche Erfahrungen sammeln. Die Neuregelungen für ATAs und OTAs sehen nun erstmals eine bundesweit einheitliche Ausbildung vor und damit verbunden auch die langersehnte staatliche Anerkennung der beiden Assistenzberufe, welche ab dem 01.02.2022 in Kraft treten soll. 

Institutsleiter Dr. Michael Nützel-Aden und Schulleiterin Petra Leschner begrüßten die Auszubildenden der RoMed Kliniken sowie der Kooperationskrankenhäusern im sonnigen Garten des Bildungszentrums St. Nikolaus. Sie betonten die hervorragenden Zukunftsaussichten der beiden Berufsbilder auf dem Gesundheitsmarkt und wünschten viel Erfolg, Durchhaltevermögen und ein großes Herz für die Bedürfnisse der ihnen anvertrauten Patienten.

Mehr Informationen über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten an den RoMed Kliniken sind unter www.romed-arbeitgeber.de/igs  brufbar.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Prien am Chiemsee

Mit Diabetes sicher im Krankenhaus
RoMed Klinik Prien am Chiemsee für klinikweites Diabetes-Engagement ausgezeichnet

Menschen mit Diabetes müssen zuweilen wegen anderer Beschwerden ins Krankenhaus, beispielsweise für eine Operation am Knie. Aber können sie immer sicher sein, dass sie dort mit ihrer Vorerkrankung optimal versorgt werden? In der RoMed Klinik Prien am Chiemsee können sie sich darauf verlassen: Die Einrichtung wurde jetzt von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) bereits zum zweiten Mal mit dem Qualitätssiegel „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ ausgezeichnet.

Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland: Über sechs Millionen Menschen sind betroffen. Daher haben Ärzte und Pfleger in Kliniken sehr oft mit Patienten zu tun, die zusätzlich zu ihrer aktuellen Erkrankung noch an Diabetes leiden. „Patienten sollten darauf achten, dass das Klinikpersonal sich auch mit Diabetes sehr gut auskennt“, so DDG-Präsidentin Prof. Dr. Monika Kellerer. Dafür hat die DDG das Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet DDG“ entwickelt, welches nun die RoMed Klinik Prien am Chiemsee erhalten hat. „Die RoMed Klinik Prien am Chiemsee stellt eine fächerübergreifende Diabetes-Kompetenz sicher, von der die Patienten auf allen Stationen profitieren“, sagt Kellerer.

Um das Siegel zu erhalten, musste die RoMed Klinik Prien am Chiemsee unter der Leitung von Oberärztin Dr. Inge Hugenberg umfangreiche Maßnahmen nachweisen, unter anderem spezielle Schulungen für das Pflegepersonal, das Vorhandensein qualifizierter, diabeteserfahrener Ärzte, die für die Patienten auf allen Stationen die optimale Behandlung der Vorerkrankung Diabetes mellitus festlegen und durch schriftliche Anleitungen, z. B. Notfallplänen bei Unter- oder Überzuckerungen, ihre Kollegen fachübergreifend unterstützen. Auf jeder Station sind mindestens zwei Pflegekräfte speziell geschult und unterstützen das Ärzteteam bei der bestmöglichen Betreuung der Diabetespatienten. Auch bei Operationen und Narkosen wird die Zuckererkrankung mitberücksichtigt. „So können viele Komplikationen für Patienten mit Diabetes im Vorhinein vermieden und die Patienten früher entlassen werden“, betont Chefarzt Dr. Oliver Benetka, Ärztlicher Direktor der Klinik. „Wir freuen uns über das Zertifikat der DDG als Bestätigung unseres Engagements für eine fachlich optimale Behandlung.“

Von den zusätzlichen Maßnahmen profitieren auch Patienten, deren Diabetes noch gar nicht entdeckt wurde, denn bei jeder Neuaufnahme erfolgt eine routinemäßige Kontrolle der Blutzuckerwerte. So werden auch neue Diabetesfälle entdeckt – was für die Betroffenen sehr wertvoll ist, denn die Zuckererkrankung wird im Folgenden während des Krankenhausaufenthaltes berücksichtigt. Das sichert unmittelbar den Behandlungserfolg und zusätzlich lassen sich durch die frühe Diagnose und rechtzeitige Therapie Folgeschäden verhindern.

Das DDG-Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ gilt für drei Jahre. Auch für einweisende Ärzte bietet das Siegel eine wichtige Entscheidungshilfe, um eine diabetesadäquate stationäre Behandlung für ihre Patienten zu finden.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Dr. Uwe Biller übernimmt Leitung der Inneren Medizin

Der Kardiologe, Intensiv- und Notfallmediziner Dr. Uwe Biller hat seine neue Aufgabe als Chefarzt der Inneren Medizin an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn in dieser Woche aufgenommen. Ab sofort werden durch ihn Implantationen von Herzschrittmachern und Defibrillatoren ermöglicht. Auch die Nachsorge ist durch die Klinik sichergestellt. Gleichzeitig wird das bisherige Leistungsspektrum der Abteilung in bewährter Weise fortgeführt.

Mit der personellen Nachbesetzung wird das Angebot für Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen in der Region erweitert. In dem gerade entstehenden Neubau des Krankenhauses ist dafür die Errichtung eines Herzkatheter-Labors vorgesehen. Hier wird dann zusammen mit dem Inn-Salzach-Klinikum eine erweiterte Notfallversorgung angeboten, die als erste Anlaufstelle in der Region dienen soll.

Dr. Uwe Biller war zuletzt am RoMed Klinikum Rosenheim als Leitender Oberarzt und Vertreter von Chefarzt Dr. Morgenstern an der Medizinischen Klinik I mit den Schwerpunkten Kardiologie und Angiologie tätig. Er verfügt über die Zusatzqualifikation „Interventionelle Kardiologie“ und hat sich auf diesem Gebiet einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

Dr. Biller freut sich auf die neuen Aufgaben: „Die Menschen der Region Wasserburg am Inn sollen die absolute Sicherheit haben, dass sie in „ihrem“ Krankenhaus fachlich und menschlich hervorragend betreut und behandelt werden. Dafür stehe ich ein und werde mich mit ganzer Kraft dieser Aufgabe widmen.“

Der gebürtige Rosenheimer war zuerst Sanitäter bei der Bundeswehr bevor er von 1980 bis 1986 sein Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München absolvierte. Seine Approbation erhielt er 1986 und war danach als Stabsarzt der Bundeswehr tätig, bevor er für seine Assistenzarztzeit an die Medizinische Klinik I nach Rosenheim wechselte. Damals begann er auch Einsätze als Notarzt zu fahren – und brachte es in 25 Jahren auf rund 2.500 Einsätze.

Er erhielt seine Anerkennung als Facharzt der Inneren Medizin einschließlich Sonographie und Röntgendiagnostik im Januar 1993 und im Jahr 1997 die Teilgebietsanerkennung „Kardiologie“. Seine Promotion folgte im November 1998.

2001 wurde er Funktionsoberarzt, 2004 Oberarzt der Medizinischen Klinik I. Noch im gleichen Jahr wurde er zum verantwortlichen Oberarzt der neu geschaffenen gemeinsamen internistischen Intensivstation der medizinischen Kliniken I und II bestellt, 2007 wurde ihm die Leitung übertragen und er übernahm dafür die organisatorische und medizinische Verantwortung von beiden Chefärzten.

Die Sachkunde „Herzschrittmacher und Defibrillator-Therapie“ erwarb Dr. Biller im Jahr 2009 und erhielt im gleichen Jahr von der Bayerischen Landesärztekammer die Weiterbildungsbefugnis für Intensivmedizin in vollem Umfang um den medizinischen Nachwuchs in dem Gebiet ausbilden zu können.

2010 wurde er zum Leitenden Oberarzt der medizinischen Klinik I bestellt, im Oktober des gleichen Jahres zum Leiter des Herzinfarkt-Netzwerkes „Rosenheimer Land“ ernannt.

Mit seinem Wechsel nach Wasserburg übernimmt Dr. Biller nochmals eine verantwortungsvolle Aufgabe in einem dynamischen Umfeld. Für die Klinik ist er mit seinem Fachwissen und mit seiner umfassenden Erfahrung eine große Bereicherung, mit der die RoMed Kliniken das Versorgungsangebot in der Region nachhaltig stärken.

mehr lesen
ausblenden

MVZ am RoMed Klinikum Rosenheim

Kunst im MVZ
Corona schafft besondere Bedingungen, aber auch Möglichkeiten!

Bild: Stefan Dien
Bild: Stefan Dien

Aufgrund der guten Organisation sind nie viele Personen gleichzeitig in den Praxisräumen des MVZ am Klinikum Rosenheim am Lilienweg 10 und dennoch kommen über den Tag verteilt mehrere hundert Menschen vorbei. In den neu gestalteten großzügigen Räumlichkeiten des Strahlentherapiezentrums schaffte nun Chefarzt Dr. Ertan Mergen eine ideale Plattform für die Malerin Brigitte Petra Sporer und ihre abstrakten bis halbkonkreten Acrylbilder.

Die Künstlerin nimmt regelmäßig an von Kunsthistorikern jurierten Ausstellungen teil. So präsentierte sie zuletzt ihre Gemälde in Udine, Friaul, Italien. Da pandemiebedingt im März eine Ausstellungsbeteiligung in Venedig am Campo San Zaccharia verschoben werden musste, freut sich Brigitte Sporer nun im Herbst wieder in Kitzbühel auszustellen. Bereits als Kind zeichnete und malte sie leidenschaftlich und ging über ein Lehramtsstudium und den Beruf der Architektur den Weg ans Licht zur Malerei. Geboren in Oberaudorf, aufgewachsen in Rosenheim, kehrte die Kunstschaffende über Regensburg und das Rhein-Maingebiet zurück nach Rosenheim. Als Architektin liegt ihr die Wohnungsinneneinrichtung im Blut, getoppt durch eine professionelle Feng Shui Ausbildung, welche sie mit ihrer Malerei verbindet und bei der Gestaltung einfließen lässt.

Chefarzt Dr. Mergen bedankte sich herzlich für die gelungene Ausstellung. Beeindruckend ist seiner Meinung nach die Vehemenz der Bilder in Relation zu den großen Räumen. „Die Farben sind derart kraftvoll, dass man fast ein wenig zurücktreten muss, um den erforderlichen Überblick zu gewinnen. Erst dann sieht man all die Formen aufblitzen und in den Formen teilweise Figuren, bevor sich darunter plötzlich eine weitere Dimension eröffnet“, so Dr. Mergen. „Die Bilder von Brigitte Sporer werden selbst zur Idee, schaffen sich selbst den Raum, den sie einnehmen. Die Werke sind wie ein Gedankenspiel, das für jeden zu einem anderen Ende führt.“

Die Ausstellung umfasst über 30 Bilder, die montags bis freitags von 9 - 18 Uhr nach den institutseigenen Hygieneregeln im MVZ besichtigt und natürlich auch erworben werden können. Frau Sporer ist nach vorheriger Anmeldung immer freitags um 15 Uhr anwesend.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinikum Rosenheim

Focus Ärzteliste 2020: Prof. Dr. Stefan von Delius zählt zu den Top-Medizinern Deutschlands

Prof. Dr. Stefan von Delius, Chefarzt der Medizinischen Klinik II am RoMed Klinikum Rosenheim gehört zu den Top-Medizinern in ganz Deutschland. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie des Nachrichtenmagazins Focus. Der Experte zeichnet sich - wie bereits im Vorjahr - durch hervorragende Leistungen im Bereich der Gastroskopie (Spiegelungen des Verdauungssystems) aus und wird von Patienten als auch von Kollegen häufig empfohlen. Besonders hervorzuheben sind seine zahlreichen Publikationen und Studien.

Neben seinem medizinischen Schwerpunkt, der in der Durchführung schwieriger endoskopischer Untersuchungen liegt, werden in seiner Abteilung zudem Patienten mit Blut- und Tumorerkrankungen, Diabetes sowie Hormonstörungen behandelt. 

„Ich freue mich sehr, dass durch diese Anerkennung die ausgezeichnete medizinische Qualität bestätigt und das Engagement des gesamten Teams gewürdigt wird. Das ist eine tolle Auszeichnung für die fantastische medizinische Leistung, die hier in Rosenheim erbracht wird“, so Dr. Max von Holleben, kaufmännischer Leiter am RoMed Klinikum Rosenheim. 

Wie entstehen die Empfehlungen?
Neben der Reputation im Kollegenkreis erfasst ein unabhängiges Recherche-Institut weitere Kriterien, welche die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. Dazu gehören etwa die Zahl der Publikationen, die Teilnahme von Patienten an wissenschaftlichen Studien oder Bewertungen von Patientenverbänden und regionalen Selbsthilfegruppen. In den Focus Gesundheit-Listen sind ausschließlich Ärzte mit überdurchschnittlich vielen Empfehlungen aufgeführt.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinikum Rosenheim

Chefarzt Prof. Dr. Gerd Regel verabschiedet sich in den Ruhestand

Chefarzt Prof. Dr. Gerd Regel mit seinem letzten Patienten am RoMed Klinikum Rosenheim
Chefarzt Prof. Dr. Gerd Regel mit seinem letzten Patienten am RoMed Klinikum Rosenheim

Nach über 22-jähriger Tätigkeit als Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie an den RoMed-Standorten Rosenheim und Prien am Chiemsee beendet Prof. Dr. Gerd Regel seinen Dienst mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Natürlich wird er seine Aufgabenbereiche und die hervorragende Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen vermissen, so der angehende Ruheständler. Zum anderen freut er sich aber, zukünftig zusätzliche Freiheiten genießen zu können. Eine Weltreise nach COVID, mehr Zeit mit den Enkelkindern und ein eigener Weinberg in Italien stehen da auf seiner Wunschliste ganz oben.

Der 62-Jährige Unfallchirurg und Orthopäde blickt auf ein ereignisreiches Leben zurück. In Köln geboren, verbrachte er zunächst seine Grundschulzeit in den Vereinigten Staaten und besuchte dann das Gymnasium in Wuppertal. Nach Ausbildungs- und Studienjahren im belgischen Gent, New York und Aachen startete Prof. Dr. Gerd Regel seine berufliche Laufbahn an der Medizinischen Hochschule Hannover bis ihn 1998 seine Karriere an das Klinikum Rosenheim führte.

Als Chefarzt übernahm er die Klinik für Unfallchirurgie am RoMed-Standort Rosenheim und später auch in Prien am Chiemsee. 2016 erfolgte in Rosenheim die Verschmelzung mit der Klinik für Orthopädie und Sportorthopädie. Er verantwortet ein umfangreiches Leistungsspektrum von der Hand- und Fußchirurgie über die Becken- und Wirbelsäulenchirurgie bis hin zur Wiederherstellungschirurgie, welche alle rekonstruktiven operativen Eingriffe nach Knochen- und Weichteilverletzung sowie die prothetische Versorgung nach posttraumatischer Arthrose beinhaltet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Knorpel-Knochentransplantation. 

Um den ärztlichen Nachwuchs zu fördern, vermittelte Prof. Dr. Regel sein Wissen beim wöchentlichen Unterricht, in dem Fälle besprochen, diskutiert und das medizinische Vorgehen erklärt werden, an seine PJ-Studenten. Unter seiner Ägide absolvierten zahlreiche Ärzte ihre Fachweiterbildung. 

Als stellvertretender Leiter des Traumanetzwerk München Südostbayern liegen ihm besonders Traumapatientinnen und -patienten am Herzen: „Für die bestmögliche Behandlung unserer schwerverletzten Mitmenschen in der Region Rosenheim hoffe ich sehr, dass die Traumaversorgung weiter an Bedeutung gewinnt. Zudem wünsche ich mir, dass der Gesundheit ein immer höherer Stellenwert eingeräumt wird und die Medizin nicht in einem bürokratischen Akt versinkt.“ 

Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner sprachen Prof. Dr. Gerd Regel außerordentlichen Dank für seinen enormen beruflichen Einsatz und die gute Zusammenarbeit aus. Sie wünschten ihm für den Ruhestand alles Gute, viel Gesundheit und weiterhin Dynamik sowie Tatkraft.

Am Ende seiner Laufbahn hinterlässt der Professor eine medizinisch bestens aufgestellte Abteilung und ein hochkarätiges Team. Sein Nachfolger steht bereits in den Startlöchern: Prof. Dr. Christian Zeckey von der LMU München.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinikum Rosenheim

Früherkennung bei Neugeborenen der schweren Krankheit Cystinose

Die "Sternstunden"-Benefizaktion des BR, unterstützte dieses Jahr mit Spendengeldern das Neugeborenen-Screening, um seltene Erkrankungen, wie die Cystinose, zu erkennen und früh zu behandeln. Am Beispiel der kleinen Patienten von Priv.-Doz. Dr. med. Katharina Hohenfellner, Leiterin der Kindernephrologie am RoMed Klinikum Rosenheim, erzählt der Videobeitrag von den bedeutsamen Vorteilen einer frühzeitigen Behandlung.

BR-Mediathek
mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Prien am Chiemsee

RoMed Mitarbeiter unterstützen Priener Tafel

Foto: Ulrich Nathen-Berger
Foto: Ulrich Nathen-Berger

Unter dem Motto „Corona-Hilfe – wir für Sie“ startete die Belegschaft der RoMed Klinik Prien am Chiemsee eine Spendenaktion für die Chiemseer Tafel Prien e.V. Nachdem die Kosten für die Verpflegung der Krankenhausbeschäftigten in den Monaten April und Mai von der bayerischen Staatsregierung übernommen wurden, hatten die Mitarbeiter die Idee, den eigentlichen Betrag für ihr kostenfreies Mittagessen zu spenden. So kamen in den knapp neun Wochen mehr als 3.400 Euro zusammen. „Wir freuen uns sehr über das tolle Engagement der RoMed-Beschäftigten und bedanken uns für die Mitwirkung recht herzlich“, so Susanne Blöchinger, Verteterin der Priener Tafel und Klinikleiter Marco Weidemeier bei der Scheckübergabe.

mehr lesen
ausblenden

Berufsfachschule für Pflege Wasserburg

Ausbildungsstart unter ungewöhnlichen Bedingungen

Der erste Kurs für die neue generalistische Ausbildung zum/zur Pflegefachmann/-frau ist an der Berufsfachschule für Pflege an der RoMed Klinik Wasserburg gestartet.

Das persönliche Kennenlernen musste wegen der Corona-Beschränkungen aufgeschoben werden, die digitale Beschulung überbrückte den Einstieg. Aber jetzt endlich konnte die Klasse mit dem Präsenz-Unterricht beginnen und damit etwas verspätet den 1. Schultag feiern.

Alle sind gespannt, motiviert und konzentriert dabei, die Neuerungen, die das neue Pflegeberufegesetz mit sich bringt, gemeinsam zu meistern. Die praktische Ausbildung erfolgt in den RoMed Kliniken an den Standorten Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn.

Die praktischen Einsätze werden durch Angebote in der ambulanten und stationären Langzeitpflege, sowie der Pädiatrie ergänzt. Hierfür wurden unter anderem auch neue Kooperationspartner gefunden. Somit finden die früheren Ausbildungsgänge der Altenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und der Gesundheits- und Krankenpflege im neuen Berufsbild Pflegefachfrau/-mann ihre Berücksichtigung, quasi unter einem Dach.

Wir wünschen allen Beteiligten gutes Gelingen, Mut für Neues, vor allen Dingen Freude am neuen Lebensabschnitt: eine Berufsausbildung in einem besonders wichtigen und gesellschaftlich bedeutsamen Beruf.

Nächster Ausbildungsbeginn ist der 1. September 2020, Bewerbungen werden gerne von der Berufsfachschule für Pflege Wasserburg entgegen genommen. Nähere Infos dazu unter www.romed-arbeitgeber.de.

mehr lesen
ausblenden

Berufsfachschule für Pflege Wasserburg

Abschluss trotz Corona-Bedingungen geschafft!

Wasserburg, 26.05.2020 - Trotz der gegebenen Umstände konnten zwanzig Auszubildende der Klasse 17/20 A der Pflegeschule an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn ihre Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in erfolgreich abschließen.

Und die Umstände waren wirklich eine besondere Herausforderung: ein Tag vor der geplanten mündlichen Abschlussprüfung mussten alle Veranstaltungen wegen des Lock Down´s abgesagt werden. Das bedeutete, dass die Auszubildenden – eigentlich ja Absolventen – nur unter Vorbehalt ihre bereits feststehenden Arbeitsplätze antreten konnten, sich aber für die mündliche Prüfung noch bereithalten mussten. Für wie lange konnte keiner damals wissen.

Nach Klärung aller Bedingungen, technischer Voraussetzungen und der Zustimmung der Regierung von Oberbayern konnte am 20.04.2020 die mündliche Abschlussprüfung digital abgenommen werden. Ein dickes Kompliment an alle Beteiligten und besonders an alle Auszubildenden, die mit Bravour ihre Ausbildung bestehen konnten. Und auch dieses Jahr konnten vier Staatspreise vergeben werden!

Von den zwanzig Absolventen stammen drei aus dem Landkreis Mühldorf am Inn - dem Kooperationspartner der Ausbildung der Aprilklassen. Im RoMed-Verbund bleiben neun Absolventen, die gleich ihr fundiertes Wissen und Können in einer besonderen Zeit anwenden können.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Bad Aibling

Neue Pflegedienstleitung in der RoMed Klinik Bad Aibling

Die RoMed Klinik Bad Aibling begrüßt die neue Pflegedienstleitung in Corona-Zeiten mit Mundschutz und Abstand - aber deswegen nicht weniger herzlich - mit einem deftigen Wurststrauß. Ingrid Urban ist seit 1. Oktober 2018 im RoMed-Verbund und war vor ihrem jetzigen Wechsel nach Bad Aibling bereits als Pflegedienstleitung im RoMed Klinikum Rosenheim tätig. „Wir hätten uns für die Klinik und in der derzeitigen Situation keine andere Pflegedienstleitung wünschen können!“, so Erhard Marburger, kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Bad Aibling

Spende des Rotary Club an die RoMed Klinik Bad Aibling

Der Rotary Club Rosenheim unterstützt die RoMed Klinik Bad Aibling während der Corona-Krise mit einer großzügigen Spende. Erhard Marburger, Kaufmännischer Leiter, und Dr. Markus Konert, Ärztlicher Direktor bedankten sich sehr herzlich bei Dr. Guido Pfeiffer, Präsident des Rotary Clubs Rosenheim und ehemaliger Kollege.

„Die Spende werden wir in Tablets investieren, um unseren Patienten die Kommunikation mit ihren Angehörigen zu ermöglichen“ sagt Erhard Marburger. Auch die RoMed Klinik Bad Aibling war in den letzten Wochen für Besucher geschlossen. „Gerade für unsere älteren Patienten war es sehr schwer, ihre Familien über Wochen nicht sehen zu können.“, sagt Dr. Markus Konert. „So haben sie jetzt zumindest die Möglichkeit ihre Angehörigen zu sprechen und zu sehen. Außerdem wird es in unserer Klinik noch lange Bereiche geben, in denen Besuche nicht stattfinden können.“
„Wir freuen uns sehr über die Spende“, betont Marburger und ergänzt: „diese finanzielle Unterstützung ermöglicht es uns, unseren Patienten eine Freude zu bereiten“.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Hebammenhaus an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn eingeweiht

Marlene Ottinger und Erika Diller begrüßten die Anwesenden herzlich
Marlene Ottinger und Erika Diller begrüßten die Anwesenden herzlich
Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram gratulierte herzlich zur Eröffnung
Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram gratulierte herzlich zur Eröffnung
Bürgermeister Michael Kölbl im Kreise der Hebammen
Bürgermeister Michael Kölbl im Kreise der Hebammen
Pastoralreferent Alfred Schott übernahm die Segnung der neuen Räumlichkeiten
Pastoralreferent Alfred Schott übernahm die Segnung der neuen Räumlichkeiten

Wasserburg, 03.03.2020 - Die Beleghebammen feierten nun mit vielen geladenen Gästen und Freunden die offizielle Einweihung der neuen Räumlichkeiten. 

Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. med. Jens Deerberg-Wittram und Bürgermeister Michael Kölbl sind überzeugt, dass mit dem neuen Angebot der Hebammen die Versorgung von Schwangeren und „frischen“ Müttern im Landkreis weiter verbessert wird und gratulierten sehr herzlich zur Eröffnung.

Das Hebammenhaus als Koordinierungs- und Beratungsstelle für Frauen, die eine Hebamme für die Vor- und Nachsorge suchen.

Mit diesem neuen Angebot verbessern die Hebammen an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn die Versorgung von Schwangeren und Familien. Ganz besonders richtet sich das Angebot an Frauen, die dringend eine Hebammenberatung oder eine Untersuchung benötigen und an Frauen, die noch auf der Suche nach einer Nachsorgehebamme sind. Nicht zu verwechseln ist dieses Angebot mit der häuslichen Nachsorge, bei der die Hebammen zu den Familien kommen.

Telefonsprechstunde an vier Vormittagen:
Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag jeweils von 8.30 bis 11.30 Uhr ist eine Hebamme telefonisch erreichbar. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter eingeschaltet, der regelmäßig abgehört wird. 

Während dieser Telefonsprechstunde ist eine Hebamme erreichbar, die auf die Bedürfnisse der Fragestellerinnen gezielt eingehen kann, während die Hebammen im Kreißsaal sich so auf die entbindenden Frauen konzentrieren können. 

Das Hebammenhaus bietet einen Raum für Kurse, einen Behandlungsraum, ein Büro mit Küche sowie Sanitäranlagen. Auch der Babytreff mit vielen Angeboten rund um das Thema „Baby“ ist dort weiterhin angesiedelt. 

Sowohl die Umbau- und Renovierungskosten in Höhe von ca. 30.000 Euro als auch die Finanzierung der Hebammen, die dieses Angebot leisten, werden durch das Programm „Zukunft Geburtshilfe“ gefördert. Gesundheitsministerin Melanie Huml hat dieses Projekt des Freistaates Bayern 2017 auf den Weg gebracht, um den Auswirkungen des Hebammennotstandes für die Familien entgegenzuwirken. 

In der RoMed Klinik Wasserburg sind im Jahr 2019 841 Kinder zur Welt gekommen, das ist eine Steigerung von knapp sieben Prozent zum Vorjahr.

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinikum Rosenheim

ISC AG hat Großes Herz für kleine Kinder - Spende an die Kinderklinik

(v. l.n.r.): Diana Tremmel, Marketing Creative ISC AG, Peter Heinold, Vorstand der ISC Innovative Systems Consulting AG, Mihaela Hammer und Peter Stadler, SAP Teamleader Health Care
(v. l.n.r.): Diana Tremmel, Marketing Creative ISC AG, Peter Heinold, Vorstand der ISC Innovative Systems Consulting AG, Mihaela Hammer und Peter Stadler, SAP Teamleader Health Care

Rosenheim, 24.02.2020 - Der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. freute sich über eine Spende von „Die SAP®-Könner für den Mittelstand“ in Höhe von 800 Euro. 

Schon seit einigen Jahren spendet Peter Heinold, Vorstand der ISC Innovative Systems Consulting AG, an soziale Projekte. Und wie auch im letzten Jahr haben sich die ISC-Mitarbeiter gerne an der Sammelaktion beteiligt.

„Die Arbeit des Fördervereins der Rosenheimer Kinderklinik unterstützen wir sehr gerne – denn hier kommt die Hilfe direkt bei den Kindern an“, betont Peter Heinold. 

Mihaela Hammer, 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik e.V., bedankte sich herzlich für die Unterstützung und weiß auch schon wofür sie verwendet wird: „Wir werden die Spende in die Beschaffung von Reanimationspuppen investieren, die für Elternschulungen zur Wiederbelebungsübungen bei auftretenden Notfällen eingesetzt werden.“

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Gemeinsam klappts! Regionale Firmen ermöglichen die ersten Besuche der KlinikClowns in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Josef Huber (l.), Geschäftsführer der Firma Huber & Sohn, unterstützt das Klinikclown-Projekt
Josef Huber (l.), Geschäftsführer der Firma Huber & Sohn, unterstützt das Klinikclown-Projekt
Demenzexperte Mario Münch (l.) und kaufmännischer Leiter Christof Maaßen (Mitte) bedankten sich herzlich für Michael Weiß, Geschäftsführer der Firma Zosseder, für die Unterstützung des Projektes
Demenzexperte Mario Münch (l.) und kaufmännischer Leiter Christof Maaßen (Mitte) bedankten sich herzlich für Michael Weiß, Geschäftsführer der Firma Zosseder, für die Unterstützung des Projektes
Klinikclowns Muck und Kathi Strophe
Klinikclowns Muck und Kathi Strophe "reißen" sich um den Scheck von Peter Schwertberger (r.) Vorstand der Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg am Inn.
Auch Markus Bauer (l.) unterstützt das Klinikclown-Projekt an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn
Auch Markus Bauer (l.) unterstützt das Klinikclown-Projekt an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Wasserburg, 11.02.2020 - Seit Anfang des Jahres bringen die KlinikClowns „Kati Strophe“ und Clownkollege „Muck“ mit ihrem Besuch in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn jeden Dienstag Ablenkung und Aufheiterung. Mit ihren heiteren Visiten gelingt es ihnen immer wieder, bei Patienten, Angehörigen und auch beim Team, ein Lächeln und Lachen hervorzuzaubern.

Zur Unterstützung des Projekts haben die ortsansässigen Firmen Huber & Sohn, Zosseder, die Privatmolkerei Bauer und die Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg am Inn mit ihren Spenden beigetragen.  

Mario Münch, Demenzexperte an der RoMed Klinik Wasserburg hat sich sehr eingesetzt, um seinen Traum von der „Clownsvisite“ für die Patienten zu verwirklichen und freut sich jetzt über viele positive Rückmeldungen. Sein Engagement für die Organisation der Clownsbesuche begründet er so: „Das größte Ziel ist es, unseren Patienten ein Stück Lebensgefühl zu geben und Helligkeit in ihr Gesicht zu zaubern. Denn unser Grundsatz für die Demenzbetreuung lautet: ‚Das Herz wird nicht dement.‘“

mehr lesen
ausblenden

RoMed Klinik Bad Aibling

Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf ist neuer chirurgischer Chefarzt an der RoMed Klinik Bad Aibling

Bad Aibling, 14.01.2020 - Die RoMed Klinik Bad Aibling hat in den letzten Jahren durch die Etablierung eines Adipositaszentrums, der Zertifizierung der Hernienchirurgie und der Spezialisierung in der Alterstraumatologie an Bedeutung gewonnen. Mit Privatdozent Stefan Schopf als neuem Chefarzt der Chirurgie wird das Portfolio der Klinik um die Versorgung von Schilddrüsenerkrankungen auf höchstem Niveau ergänzt.

„Mit Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf haben wir nicht nur einen hervorragenden Allgemeinchirurgen gewinnen können, sondern gleichzeitig einen Spezialisten für die chirurgische Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen“, ist der Kaufmännische Leiter, Erhard Marburger, überzeugt. Auch der scheidende Chefarzt, Priv.-Doz. Dr. Andreas Thalheimer freut sich, dass die Klinik einen so kompetenten Nachfolger gefunden hat, der auch die Adipositaspatienten weiterhin intensiv betreuen wird.

Schopf ist Chirurg und als einer der wenigen endokrinen Chirurgen in Europa Spezialist für die operative Behandlung von Erkrankungen der Drüsen. Durch den Einsatz modernster Methoden, wie der intraoperativen Fluoreszenz, der Elastographie und der Kontrastmittelsonographie, sowie der intraoperativen Parathormonmessung wird die Versorgung der Patienten noch besser und sicherer.

Nach dem Abitur in Gunzenhausen im Altmühltal und der Bundeswehrzeit absolvierte Schopf das Studium der Humanmedizin an den Universitäten Leipzig, Washington und der Ludwig-Maximilians-Universität München. 

Bereits 2001 entschied er sich für eine chirurgische Ausbildung, zunächst in der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am RoMed Klinikum Rosenheim. 2002 wechselte er an das Krankenhaus Agatharied, Abteilung für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Endokrine Chirurgie, wo er 2005 promovierte und 2008 seine Weiterbildung zum Chirurgen erfolgreich abschloss. 

Im März 2013 habilitierte er und unterrichtet seitdem als Privatdozent an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 

Während seiner Zeit in der Viszeralchirurgie widmete sich Schopf neben den Bereichen Hernienchirurgie und minimal-invasiver Operationsmethoden besonders der Versorgung der Nebenniere, der Nebenschilddrüse und der Schilddrüse.

Seit 2015 ist er Mitglied der deutschen Leitlinienkommission in den Bereichen Nebenniere, Schilddrüse und Nebenschilddrüse. 2017 wurde er als erster Chirurg in Bayern für thermoablative Verfahren der Schilddrüse zertifiziert und ist damit in der Lage, so genannte „heiße Schilddrüsen“ in Lokalanästhesie besonders schonend zu operieren. 

2018 erlangte Schopf die begehrte Zusatzbezeichnung „Endocrine Surgery neck EBSQ“ (Facharzt für endokrine Halsoperationen) und ist seitdem Mitglied des European College of Surgeons. 

Priv.-Doz. Dr. Schopf ist Co-Initiator des größten bayerischen Kongresses für Schilddrüsenchirurgie (Schilddrüsenkongress München) und Mitbegründer des Instituts für Chirurgische Forschung Oberbayern e.V. (ICFO), das sich die Verbesserung der Sicherheit von Patienten bei chirurgischen Eingriffen als Ziel gesetzt hat. 

Hintergrundinformationen: 

Intraoperative Fluoreszenz:

Mithilfe dieser Technologie ist es möglich die kapillare Durchblutung des Operationsgebiets in Echtzeit optisch darzustellen. Der Chirurg kann besser und zuverlässiger entscheiden, welches Gewebe erhalten bleiben kann.

Elastographie:

Es handelt sich dabei um ein weiterentwickeltes bildgebendes Verfahren mit Hilfe dessen die visko-elastischen Eigenschaften von Gewebe abgebildet werden können. Die Elastographie wird häufig zur Erkennung von Tumoren eingesetzt, da dieses Gewebe in der Regel fester ist als gesundes Gewebe. Der Untersucher übt während der Ultraschalluntersuchung mit dem Ultraschallkopf etwas Druck von außen auf das Organ aus. Eine Software wertet kleine Verschiebungen zwischen den einzelnen Bildern aus und zeigt die Dehnung des Gewebes - und damit die Elastizitätsunterschiede - an. 

Kontrastmittelsonographie:

Ultraschalluntersuchung mittels Kontrastmittel, das in die Vene verabreicht wird, um die Blutversorgung darstellen zu können.

Intraoperative Parathormonmessung:

Die Nebenschilddrüsen bilden das Parathormon, das den Calciumspiegel im Blut erhöht. Die Parathormonmessung kann bereits während einer notwendigen Operation erfolgen, um den Therapieerfolg zu sichern.

Thermoablatives Verfahren:

Als Thermoablation wird die Entfernung von Gewebe (hier: Knoten in der Schilddrüse) mit Hilfe von Hitze bezeichnet.

mehr lesen
ausblenden

Physiotherapiepraxis Mölders hat großes Herz für kleine Kinder

Rosenheim, 07.01.2020 - Aron und Manuela Mölders von der Physiotherapiepraxis Mölders aus Rott am Inn wollten zu Weihnachten ihre Spenden regional verteilen. Dabei stießen sie durch private Verbindungen auf den Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. 

Mihaela Hammer (1. Vorsitzende, re. im Bild) freute sich über eine Spende in Höhe von 400 Euro, die der Förderverein – gerade zu Weihnachten – gut gebrauchen kann. „Wir werden die Spende sinnvoll dafür einsetzen, dass sich die Kinder in der Klinik bei Ihrem Aufenthalt so wohl wie möglich fühlen“ versicherte sie bei der Entgegennahme der Spende.

mehr lesen
ausblenden