Pressemeldungen

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RoMed Klinikum Rosenheim

Erste Station zieht ins neue Haus 2 um

Besondere Aufmerksamkeit bedarf der Transport von intensivpflichtigen Patienten.
Besondere Aufmerksamkeit bedarf der Transport von intensivpflichtigen Patienten.

Es geht los! Das neue Haus 2 geht Schritt für Schritt in Betrieb. Jetzt ist als erste Station die operative Intensivstation in das neue Haus eingezogen. Die neue Station rund um das Team von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Andreas Bauer verfügt insgesamt über 20 Betten, zwölf davon sind als Einbettzimmer mit Deckenampeln und Patientenlifter-Systemen ausgestattet. Weitere acht Betten dienen als Überwachungsplätze. „Damit erhöhen wir weiter die Versorgungsqualität und -sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis. Wir freuen uns sehr über die neuen Räumlichkeiten und die verbesserte Ausstattung. Das steigert zudem deutlich die Attraktivität unserer Arbeitsplätze“, berichtet Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben.

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RoMed Klinikum Rosenheim

Firma Tremmel Bau spendet an Förderverein der Kinderklinik Rosenheim

Mit großer Freude durfte die 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e. V. Mihaela Hammer (2.v.re.) gemeinsam mit Kassiererin Gabriele Schulz (2.v.l.) einen Spendenscheck der Firma Tremmel Bau GmbH & Co. KG., vertreten durch Claudia Tremmel (3.v.l.) und Stadträtin Alexandra Linordner (1.v.l.) in Höhe von 1.000 Euro in Empfang nehmen. “Mit dem Geld konnten wir Geschenke für unsere kleinen Patienten finanzieren und ihnen damit am Weihnachtsabend ein Lächeln ins Gesicht zaubern“, erzählt Mihaela Hammer und dankte gemeinsam mit den Stationsschwestern der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am RoMed Klinikum Rosenheim für die Unterstützung.

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RoMed Pflegeschulen

Staatspreis für RoMed-Absolventin!

Für ihre herausragenden Leistungen wurde Emma Gebert nun in den Räumlichkeiten der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Rosenheim ausgezeichnet. Aufgrund der aktuellen Situation gratulierten die Honoratioren (v.l.n.r.) Bereichsleiter Lars Bachschneider, Gesamtschulleiter Gunnar Leroy, Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget, stv. Schulleiterin Sybilla Liebmann und Schulleiterin Amela König der Top-Absolventin (2.v.l.) im Rahmen einer kleinen Feier. Mit einem Blumenstrauß überreichten sie ihr den Staatspreis der Regierung von Oberbayern mit dem Anerkennungsschreiben der Regierungspräsidentin für den hervorragenden Abschluss der Berufsfachschule. 

"In den drei Ausbildungsjahren hat Frau Gebert kontinuierlich nur gute und sehr gute Leistungen erzielt. Sie verfügt nicht nur über ein sehr umfangreiches Fachwissen, sondern auch über eine äußerst hohe Sozialkompetenz", lobt stellvertretende Schulleiterin Sybilla Liebmann ihre ehemalige Schülerin. Die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin hatte die verheiratete Familienmutter von drei Mädchen und gelernte Zahnarzthelferin auf dem zweiten Bildungsweg abgeschlossen. "Der Staatspreis öffnet viele Türen", freut sich Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget und ergänzt, "bis hin zum Studium."

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Innovatives OP-Verfahren an der RoMed Bad Aibling

Besonders schonende Methode verbessert Heilungsprozess bei Hernienbrüchen

In Deutschland gelten Eingeweidebrüche an der Bauchwand, sogenannte Hernien aufgrund ihrer Häufigkeit inzwischen als Volkskrankheit. Jährlich werden landesweit mehr als 350.000 Patienten mit Hernien chirurgisch versorgt. Dabei gehören zum operativen Spektrum beispielsweise Zwerchfell- und Nabelbrüche sowie Narbenbrüche. Die häufigste und bekannteste Form ist der Leistenbruch. Eine dauerhafte Heilung ist nur durch eine Operation möglich. Durch die Anwendung eines innovativen OP-Verfahrens, der sogenannten MILOS (Mini or less open sublay)-Technik können im Zentrum für Hernienchirurgie der RoMed Klinik Bad Aibling selbst Patienten mit großen Brüchen der vorderen Bauchwand besonders schonend behandelt werden.

„Eine Bauchwandhernie heilt nicht von alleine. Zudem verursacht sie des Öfteren Beschwerden mit der Gefahr, dass Anteile des Bauchraumes wie beispielsweise der Darm einklemmen“, erklärt Dr. Christian Flamm, Koordinator des Hernienzentrums. Wie der Spezialist weiter erläutert, ist zur definitiven Therapie die operative Versorgung meistens mit Einbringen eines Kunststoffnetzes erforderlich. Abhängig von Art und Größe der Hernie sowie weiteren Faktoren erfolgte der Eingriff bislang als offene Operation durch einen relativ großen Hautschnitt oder minimalinvasiv in sogenannter IPOM-Technik. Diese Verfahren sind jedoch mit speziellen Risiken verbunden. Während bei der ersteren konventionellen Versorgung ein erhöhtes Infektionsrisiko sowie eine verstärkte Schmerzsymptomatik im Vordergrund stehen, birgt die IPOM-Technik mit Einbringen des Netzes im Bauchraum unter anderem die Gefahr von Darmverklebungen.

Mit dem MILOS- bzw. dessen Weiterentwicklung dem EMILOS-Verfahren ist es nun möglich, auch größere Netze (bis 40x20 cm) minimalinvasiv einzubringen. Durch einen etwa vier bis fünf Zentimeter langen Hautschnitt wird unter endoskopischer Assistenz das Netz in den Raum hinter der geraden Bauchmuskulatur platziert. Die Verwendung von Nähten oder Spiraltackern, welche oftmals Schmerzen verursachen, ist nicht notwendig. Nicht zuletzt überzeugt das kosmetische Ergebnis. Zusammenfassend kombiniert dieses Hybridverfahren die Vorteile oben genannter Techniken. Auch die operative Therapie der Rektusdiastase, welche häufig in Kombination mit kleinen Bauchwandbrüchen auftritt, lässt sich so in Schlüssellochtechnik durchführen.

„Die Anwendung der MILOS-Technik spiegelt sich absolut in unserer Patientenzufriedenheit wider. Die Auswertung unserer eigenen Ergebnisse sowie eine Reihe groß angelegter Studien haben inzwischen die Vorteile wissenschaftlich untermauert, sodass dieses Verfahren in Expertenkreisen allgemeine Anerkennung findet. Wir freuen uns, unseren Patientinnen und Patienten mit dieser schonenden Operationsmethode nicht nur eine schnelle Rückkehr in ihren Alltag zu ermöglichen, sondern gewährleisten damit auch eine nachhaltige Gesundheit“, betont Flamm.

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RoMed Klinikum Rosenheim

Kuscheltier-Spende für die kleinen Patienten der RoMed Kinderklinik

Die Freude war groß als Chefarzt Dr. Torsten Uhlig jetzt rund 500 Kuscheltiere für die kleinen Patientinnen und Patienten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin entgegennehmen durfte. Claudia Hartung, zweite Vorsitzende des PädCare e.V. überbrachte die kuscheligen Mutmacher namens Anna, Elsa und Olaf, die dank der Unterstützung der Flüchtlingshilfe Erding e.V. nun im RoMed Klinikum Rosenheim die Kinderaugen zum Leuchten bringen.

Der gemeinnützige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, mitzuhelfen, den Mädchen und Jungen ihren Klinikaufenthalt zu erleichtern. „Damit die erkrankten Kinder die Pflegekräfte und Ärzte nicht nur mit unangenehmen Dingen in Verbindung bringen, kam meinem Sohn und Vereinsgründer Kevin, der gerade seine Ausbildung zum Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger im zweiten Jahr absolviert, die Idee mit den Kuscheltieren. Mit dem Stofftier gelingt es leichter, erste Kontakte zu knüpfen und das Vertrauen der jungen Patienten zu gewinnen. Zudem steht ihnen mit dem Willkommensgeschenk bei ihrer Ankunft auf der Station ein flauschiger Trostspender und Mutmacher zur Seite“, so Hartung. Weitere Information unter: www.paedcare.de .

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Akutversorgung weiter auf Spitzen-Niveau

Professor Dr. Christian Thilo ist neuer Chefarzt der Kardiologie

Professor Dr. Christian Thilo übernimmt die Leitung der Medizinischen Klinik 1 – Kardiologie und Angiologie – am RoMed Klinikum Rosenheim. Als neuer Chefarzt knüpft er nahtlos an die erfolgreiche Arbeit von Dr. Martin Morgenstern an, der seit November den wohlverdienten Ruhestand genießt. Der 49-jährige Spezialist und zweifache Familienvater aus Oberammergau war nach beruflichen Stationen am LMU Klinikum München und an der Research Faculty, Medical University of South Carolina, USA, zuletzt als Leitender Oberarzt am Universitätsklinikum Augsburg tätig.

Neben der Fortsetzung des bisherigen Spektrums, wie die Akutversorgung von Herzinfarkt-Patienten und der Katheterbehandlung von häufig auch komplexen Engstellen der Herzkranzgefäße, wird Professor Thilo einen Schwerpunkt auf die Ausweitung des Leistungsangebotes mit minimalinvasiven Aortenklappenersatz (TAVI) und das Clipping-Verfahren bei Mitralklappeninsuffizienz, dem zweithäufigsten Klappenfehler am Herzen legen. Geplant ist u.a. ein dritter Herzkathetermessplatz, der auch für das immer stärker werdende Elektrophysiologie-Programm am RoMed Klinikum von großer Tragweite ist. „Mit dem neuartigen Clipping-Verfahren bei Undichtigkeit der Mitralklappe bieten wir eine schonende Alternative, die insbesondere für ältere Menschen, denen der Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine nicht zugemutet werden kann, von Vorteil ist. Beim Eingriff schieben wir von der Leiste aus durch die große Hohlvene einen Katheter bis ins Herz in die linke Herzkammer. Dort reparieren wir die undichte Herzklappe, indem wir die Klappensegel mit einer winzigen Klammer zusammenfügen“, erläutert der Chefarzt.

Zukunftsweisende Ansätze in der Kardiologie sieht er in der Behandlung struktureller Herzerkrankungen, vor allem beim minimalinvasiven Mitralklappenersatz und in der Behandlung des bislang noch schlecht therapierbaren Herzklappenfehlers bei Trikuspidalklappeninsuffizienz. Darüber hinaus freue er sich auch auf medikamentöse Innovationen. „Gerade in der Behandlung der Herzinsuffizienz werden gegenwärtig neue Therapiekonzepte eingeführt, die sehr erfolgversprechend sind“, so Thilo.

Seine Leidenschaft für und sein umfangreiches Wissen über die Lehre vom Herzen gibt der Professor mit großer Freude als Dozent an der Ludwig-Maximilians-Universität an die nächste Medizinergeneration weiter. Zum Wechsel an das RoMed Klinikum Rosenheim erklärt der Chefarzt: „Für mich ist es besonders reizvoll, in einem Lehrkrankenhaus der LMU zu arbeiten, an dem auch Studenten ausgebildet werden. Es ist mir ein Anliegen, das, was ich am Universitätsklinikum Augsburg gelernt habe, an meine neuen Mitarbeiter weiterzugeben.“

Und für was schlägt Professor Thilos Herz privat? Natürlich an erster Stelle für die Familie, mit der er gerne – soweit die Corona-Situation es wieder zulässt – die nahen Skipisten besucht. Und als äußerst passionierter FC Bayern-Fan hofft er zudem sehr darauf, bald wieder mit einer Stadionwurst in der Hand spannende Fußballspiele in der Allianz-Arena erleben zu können.

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RoMed Ausbildung - IHK Besten-Ehrung 2020

Sophia Gumberger als Spitzen-Azubi ausgezeichnet

Personalleiterin Christine Halfstad und Ausbildungsbeauftragter Maximilian Höhensteiger gratulierten Sophia Gumberger (Mitte) herzlich zu ihrer Auszeichnung.
Personalleiterin Christine Halfstad und Ausbildungsbeauftragter Maximilian Höhensteiger gratulierten Sophia Gumberger (Mitte) herzlich zu ihrer Auszeichnung.
Die glückliche Absolventin Sophia Gumberger.
Die glückliche Absolventin Sophia Gumberger.

113 frisch Ausgebildete sind jetzt von der Industrie- und Handelskammer (IHK) München und Oberbayern für herausragende Leistungen in ihren Abschlussprüfungen ausgezeichnet worden. Mit dabei die Top-Azubine der RoMed Kliniken Sophia Gumberger. Sie hat mit ihrer Traumnote „eins“ in der Sommerabschlussprüfung 2020 zur Kauffrau im Gesundheitswesen zugleich die höchste Punktzahl aller Prüflinge erreicht.

„Eine Beschäftigung im Gesundheitswesen war mein Kindheitstraum, den ich mir mit meinem Beruf verwirklicht habe. Nach Abschluss der Ausbildung und nun mehrmonatiger Berufserfahrung im Ressort Finanz- und Rechnungswesen der RoMed Kliniken weiß ich, ich hätte definitiv keine bessere Entscheidung treffen können. Die Lehre hat mir sehr viel Spaß gemacht, ich habe mich viele Stunden der Theorie gewidmet und auch während der praktischen Ausbildung zahlreiche Erfahrungen für meine zukünftige berufliche Tätigkeit gesammelt. Umso mehr freue ich mich, dass sich die Anstrengungen gelohnt haben“, so die 19-jährige junge Frau. 

Normalerweise erfolgt die Übergabe der Auszeichnungen durch die IHK in einem feierlichen Rahmen mit Familien und Freunden der Absolventen. Da es aufgrund der besonderen Situation dieses Jahr leider nicht möglich war, nahm dies die Personalleiterin Christine Halfstad gemeinsam mit dem Ausbildungsbeauftragten Maximilian Höhensteiger zum Anlass, Sophia Gumberger im Rahmen einer kleinen Ehrung zum gewonnenen „Ausbildungs-Championat“ herzlich zu gratulieren. „Wir freuen uns außerordentlich über diese Spitzenleistung. Sie verdient größten Respekt und Anerkennung!“, so Halfstad und betont gleichzeitig den hohen Stellenwert der beruflichen Bildung.  

Der RoMed Klinikverbund, mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in Stadt und Landkreis Rosenheim, legt größten Wert auf qualifizierte Ausbildung und bietet – verteilt auf mehrere Ausbildungsstätten – ein breitgefächertes Angebot im Bereich der Pflege, der medizinisch-technischen Berufe aber auch in der Verwaltung, der Küche und dem IT-Bereich für junge Menschen, die durchstarten wollen.

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Hochkomplexe OPs durchs Schlüsselloch

Minimalinvasive Chirurgie am RoMed Klinikum Rosenheim ausgezeichnet

Die Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am RoMed Klinikum Rosenheim hat jetzt für ihre herausragende Expertise und Struktur die Auszeichnung „Zertifiziertes Kompetenzzentrum für Minimalinvasive Chirurgie“ von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein-, und Viszeralchirurgie erhalten. Damit ist das RoMed Klinikum neben einem weiteren Krankenhaus das einzige zertifizierte Zentrum südlich von München. Doch gehören nicht heutzutage minimalinvasive Verfahren bereits zum Standard? „Nun, ganz so ist es nicht“, sagt Chefarzt Prof. Dr. Kai Nowak und berichtet...

„In Deutschland werden immer noch mittel- und hochkomplexe Eingriffe überwiegend durch große Schnitte operiert. Wir in Rosenheim führen auch einen Hauptanteil hochkomplexer Operationen wie beispielsweise in der Tumorchirurgie minimalinvasiv durch. Dank verfeinerter Techniken und langjähriger Erfahrung sind wir hier im gesamten Team stolz, zum Wohle der Patienten in eine andere Dimension gelangt zu sein.“ Gut etabliert hat sich zum einen die Chirurgie bei gutartigen Erkrankungen wie Gallensteinleiden, Leisten- und Narbenbrüche und Operationen bei Sodbrennen. Zum anderen wird der überwiegende Anteil der bösartigen Erkrankungen des Bauchraums und des Brustkorbs in der schonenden Technik operiert. „Durch das minimalinvasive Verfahren erholen sich unsere Patienten schneller von den Eingriffen als bei offenen Operationen. Und da nur kleinste Narben entstehen, sinkt außerdem das Risiko von Verwachsungen“, betont Nowak. 

Pro Jahr werden am RoMed Standort Rosenheim über 1.000 Eingriffe in minimalinvasiver Technik durchgeführt. Bei dem auch als „Schlüsselloch-Chirurgie“ bekannten OP-Verfahren nimmt der Chirurg den Eingriff mittels Videokamera über kleine Schnitte mit speziellen Instrumenten vor. Der entscheidende Vorteil dieser Methode liegt darin, dass durch die geringfügigen Eingriffe die Haut und Weichteile geschont werden. Zudem rufen die nur winzigen Einschnitte kaum Wundschmerzen hervor, infolgedessen der Schmerzmittelbedarf sinkt. Letzte Studien ergaben überdies, dass die Überlebensraten bei bösartigen Krankheitsbildern wie Dickdarm- als auch bei Enddarmkrebs höher sind, wenn minimalinvasiv operiert wird. 

Um den Zertifizierungsanforderungen der Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie zu entsprechen, musste das RoMed Klinikum Rosenheim neben den geforderten Mindestmengen an minimalinvasiven Eingriffen die Durchführung durch jeweils erfahrene Operateure vorweisen. Ebenso wurden die erforderlichen technischen und fachlichen Ausstattungen und ein adäquates Qualitätssicherungssystem überprüft. 

„Diese Auszeichnung, die nach strengen Maßstäben nur wenigen Krankenhäusern zuteilwird, ist uns Ansporn zur stetigen Weiterentwicklung und es erfüllt uns mit Stolz und Freude, unseren Patientinnen und Patienten durch die minimalinvasive Chirurgie eine wirklich exzellente Medizin anbieten zu können“, betont kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben.

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RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Priv.-Doz. Dr. Julia Jückstock ist neue Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshifle

Privatdozentin Dr. Julia Jückstock hat ihren Dienst als neue Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn aufgenommen. Sie tritt die Nachfolge von Dr. Martin Heindl an, der nun den wohlverdienten Ruhestand genießt. Die 43-jährige Medizinerin und zweifache Mutter war zuletzt als Oberärztin an der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des LMU Klinikums in München tätig.

Der Beruf „Ärztin“ war Priv.-Doz. Dr. Jückstock bereits in die Wiege gelegt. „Mein Vater ist Chirurg und hat uns zuhause sehr spannende Geschichten aus seiner Arbeit erzählt. So hatte ich schon als Kind den großen Wunsch Doktorin zu werden“, erzählt sie. Nach ihrem erfolgreichen Studium der Humanmedizin an der LMU München startete Priv.-Doz. Dr. Jückstock ihre berufliche Karriere zunächst als Assistenzärztin und wissenschaftliche Assistentin. Die spannende Vielseitigkeit und Bandbreite der Gynäkologie und Geburtshilfe faszinierten die Chefärztin von Anbeginn. Mit dem Erwerb der Facharztanerkennung im Jahr 2013 führte sie ihre Laufbahn als Oberärztin an der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der LMU fort. 

Ihre geburtshilflichen Schwerpunkte liegen in der äußeren Wendung des Kindes bei Beckenendlage, vaginalen Entbindungen aus Beckenendlage sowie der Betreuung von Schwangeren mit CMV-Infektion, d. h. einer Ansteckung mit dem Herpeserreger-ähnlichen Cytomegalievirus. Die gynäkologischen Schwerpunkte sind die Infektiologie und die Behandlung von Patientinnen mit Vulva-Erkrankungen (äußere weibliche Geschlechtsorgane). „Es ist mir ein besonderes Bedürfnis, dass sich die Frauen, die zu mir kommen, gut beraten und betreut fühlen. Das braucht Zeit, aber sich Zeit zu nehmen, ist wichtig, wenn dadurch eine gute Arzt-Patienten-Beziehung aufgebaut werden kann“, erläutert Priv.-Doz. Dr. Jückstock und betont, „Respekt und Vertrauen sowohl beim Arzt als auch beim Patienten sind für eine gelungene medizinische Interaktion entscheidend.“

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Focus Klinikliste 2021:

RoMed Klinik Bad Aibling mehrfach ausgezeichnet!

Die RoMed Klinik Bad Aibling wurde vom Magazin Focus-Gesundheit im Rahmen des deutschlandweit größten Krankenhausvergleichs mehrfach ausgezeichnet. In der Klinikliste 2021 wird das Aiblinger Krankenhaus unter Deutschlands „Top Nationale Krankenhäuser“ sowie „Top Regionale Krankenhäuser“ geführt. Experten, Kliniken und niedergelassene Fach- und Hausärzte haben die RoMed Klinik gleichermaßen empfohlen. In der Bewertung wurden neben dem sehr hohen Standard der Qualifikation des Medizin- und Pflegepersonals, des Patientenservices sowie der Ausstattung der Einrichtung ebenso der hohe Pflege- und Hygienestandard gelobt.

Schilddrüsenchirurgie unter Deutschlands Top Kliniken
Die Auszeichnungen betreffen den Schwerpunkt Schilddrüsenoperationen, die seit Anfang dieses Jahres durch Herrn Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf an der RoMed Klinik Bad Aibling angeboten werden. Für seine hervorragenden Leistungen im Bereich der Schilddrüsenchirurgie wurde der Spezialist bereits vom Nachrichtenmagazin Focus als einer der Top-Mediziner Deutschlands ausgezeichnet. Als Visceralchirurg, endokriner Chirurg und Mitglied des „European Board of Surgeons“ (F.E.B.S) ist Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf ein ausgewiesener Experte in diesem Gebiet und an unterschiedlichen Leitlinien zu gut- und bösartigen Erkrankungen beteiligt. Der Chefarzt entwickelte eine weltweit einzigartige Operationsmethode zur narbenfreien Entfernung der Schilddrüse über den Mund (TOVARA) und war maßgeblich an der Invention weiterer endoskopischen Operationen beteiligt (TOETVA, EndoCATS). Zusammen mit der LMU München und dem Krankenhaus Agatharied veranstaltet er seit 2016 den internationalen Schilddrüsenkongress München. 

„Wir freuen uns sehr, in der Focus-Liste vertreten zu sein und gratulieren Privatdozent Dr. Schopf und seinem engagierten Team zu diesen besonderen Auszeichnungen. Das Ranking macht unsere Erfolge nach außen sichtbar und bestätigt die hervorragende medizinische Qualität“, betont Dr. Markus Konert, Ärztlicher Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling. 

Wie entstehen die Empfehlungen?
In die Bewertung gehen ein: Daten zu Fallzahlen, Behandlungsergebnisse und Komplikationsraten, ausführliche Interviews mit renommierten Ärzten, große Umfragen in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften und wissenschaftliche Publikationen. 

Weitere Informationen zum Schilddrüsenzentrum der RoMed Klinik Bad Aibling finden Sie unter https://www.romed-kliniken.de/de/zentren/schilddruesenzentrum.htm

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Diabeteszentrum am RoMed Klinikum Rosenheim erneut ausgezeichnet

Diabetes umfassend behandeln

Dr. Christina Bayer (2.v.l.), ärztliche Leiterin des Diabeteszentrums, die Diabetesberaterinnen Sylvia Neumann (3.v.l.) und Angela Ludwig (rechts im Bild), Frau Annette Bosnjak, Mitarbeiterin der Diabetesschwerpunkstation, sowie den beiden Auditoren.
Dr. Christina Bayer (2.v.l.), ärztliche Leiterin des Diabeteszentrums, die Diabetesberaterinnen Sylvia Neumann (3.v.l.) und Angela Ludwig (rechts im Bild), Frau Annette Bosnjak, Mitarbeiterin der Diabetesschwerpunkstation, sowie den beiden Auditoren.

Für die hohe Qualifikation der Mitarbeiter und die hervorragende Betreuung von Patienten mit Diabetes als Haupt- und Nebendiagnose hat das Diabetes Zentrum am RoMed Klinikum Rosenheim jetzt das Siegel „Zertifiziertes Diabeteszentrum Diabetologikum DDG“ von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erhalten. Damit ist das Klinikum Rosenheim bayernweit die dritte Akutklinik mit dieser höchsten erreichbaren Zertifizierungsstufe.

Die DDG zeichnet damit Einrichtungen aus, die eine herausragende Qualität in der Diabetesbehandlung bieten. Seit 1994 ist die Diabetologie als Abteilung innerhalb der II. Medizinischen Klinik, Chefarzt Prof. Dr. von Delius, etabliert und seit 2000 kontinuierlich zertifiziert. Das Diabetesteam unter der ärztlichen Leitung von Dr. Christina Bayer betreut jährlich ca. 1.800 Patienten mit Diabetes während ihres stationären Aufenthalts im gesamten Klinikum. Die langjährigen Mitarbeiter verfügen über die nötige Erfahrung für die zuverlässige Diagnose, die optimale Diabeteseinstellung und Patientenschulung. 

Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland: Über acht Millionen Menschen sind betroffen. Weil die Krankheit sehr komplex ist, braucht jeder Patient eine speziell auf ihn zugeschnittene Behandlung. Gerade während eines stationären Aufenthaltes muss die Stoffwechseleinstellung engmaschig überwacht und gegebenenfalls angepasst werden, da es sonst nicht selten zu Komplikationen und einer Verlängerung des stationären Aufenthalts kommt. Aber auch bei Erstdiagnose eines Diabetes und bei Stoffwechselentgleisungen ist eine kompetente Betreuung auf einer Diabetesschwerpunktstation im Klinikum gewährleistet.

Ein erhöhter Blutzucker schädigt die kleinen und großen Gefäße. Es kann zu Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenleiden, Amputationen oder Erblindungen kommen. Das Klinikum Rosenheim ist breitgefächert und verfügt über Spezialisten und Fachabteilungen für die Diagnostik und Therapie sämtlicher diabetesbedingter Folgeschäden.

Eine erfolgreiche Diabetesbehandlung erfordert dabei geschultes und erfahrenes Personal. Das Siegel „Zertifiziertes Diabeteszentrum Diabetologikum DDG“ garantiert, dass in der Einrichtung diese hohe Qualifikation vorhanden ist. „Im RoMed Klinikum Rosenheim arbeitet ein erfahrenes Team, das umfassende Fachkenntnisse in der Diabetesbehandlung hat. Die Patienten werden darüber hinaus geschult, wie sie den Alltag mit ihrer chronischen Erkrankung am besten meistern“, sagt DDG-Präsidentin Prof. Dr. Monika Kellerer. „Der Patient kann sich darauf verlassen, dass die Schulungsinhalte dem neuesten Stand der Wissenschaft entsprechen“. 

Um das Zertifikat zu erhalten, wurde das Diabetes Zentrum am Klinikum Rosenheim unter der Leitung von Dr. Christina Bayer ganztägig im Rahmen eines Audits überprüft. Unter anderem musste die leitliniengerechte Betreuung von Diabetespatienten durch Nachweis von Qualitätsstandards und Behandlungszahlen entsprechend der strengen Richtlinien der DDG nachgewiesen werden. Auch Kooperationen mit anderen Fachärzten wurden gefordert. „Bei Diabetes ist es besonders wichtig, dass die verschiedenen Fachrichtungen gut zusammenarbeiten“, so die Ärztin. Das erhöht die Chance für den Patienten, gefürchtete Folgeerkrankungen zu verhindern. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagt kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben, „sie bezeugt die hohe Qualität unserer disziplinübergreifenden Versorgung dieser Patienten und bestätigt uns in unserem Weg der konsequenten Weiterentwicklung unserer Behandlungskonzepte.“ 

Das Siegel „Zertifiziertes Diabeteszentrum Diabetologikum DDG“ gilt für drei Jahre,dann muss erneut nachgewiesen werden, dass die strengen Kriterien der DDG erfüllt sind.

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RoMed Klinikum Rosenheim - Kardiologie-Chef Dr. Martin Morgenstern verabschiedet sich in den Ruhestand

„Mast- und Schotbruch, Herr Doktor!“

Chefarzt Dr. Martin Morgenstern und Medizinischer Direktor Priv.-Doz. Dr. Christoph Knothe bei der feierlichen Verabschiedung.
Chefarzt Dr. Martin Morgenstern und Medizinischer Direktor Priv.-Doz. Dr. Christoph Knothe bei der feierlichen Verabschiedung.

Mehr Zeit für Familie und Freunde. Mehr Zeit zum Segeln auf dem „Bayerischen Meer“ und dem Mittelmeer, aber auch noch eine geringe weitere ärztliche Tätigkeit – das wünscht sich Dr. Martin Morgenstern für seine nahe Zukunft. Nach über 40-jähriger Tätigkeit geht der Chefarzt der Medizinischen Klinik I am RoMed Klinikum Rosenheim – wenngleich ein wenig wehmütig – in den wohlverdienten Ruhestand. Der Kardiologe und Intensivmediziner blickt auf ein ereignisreiches Berufsleben zurück.

Gebürtig in München führte ihn die berufliche Karriere bereits nach seiner Approbation 1979 an das damalige Städtische Krankenhaus Rosenheim, wo er in der Abteilung für Anästhesie seinen praktischen Dienst aufnahm. Während der folgenden Jahre durchlief Dr. Morgenstern verschiedene Fachbereiche des Hauses. Nach einem Ausbildungsexkurs 1987 am Städtischen Krankenhaus München Schwabing kehrte er als Oberarzt der Medizinischen Klinik I an das Klinikum Rosenheim zurück. Dort angekommen nahm er sich der spannenden Herausforderung an, die kardiologische Abteilung weiter nach vorne zu bringen. „In über 40 Jahren durfte ich die Entwicklung der modernen Kardiologie miterleben und vieles davon in Rosenheim umsetzen“, so der Mediziner, der schließlich 2010 als Nachfolger von Prof. Dr. Krawietz den Chefarztposten übernahm.

Entwicklung der Medizinischen Klinik I maßgeblich geprägt
Seit mehr als 30 Jahren gibt es Herzkatheteruntersuchungen und -behandlungen im Klinikum Rosenheim. Große Herzoperationen können dank dieser Methode in vielen Fällen verhindert werden. Als Leiter des Herzkatheterlabors trieb Dr. Morgenstern dessen Ausbau leidenschaftlich voran. „Bei Inbetriebnahme des Herzkatheters behandelte unsere Abteilung anfangs 500 bis 800 Patienten pro Jahr – demgegenüber stehen heute ca. 3.400 Patienten, die in mittlerweile zwei Herzkatheterlaboren versorgt werden“, berichtet der Kardiologe. Um die Patienten rund um die Uhr behandeln zu können, wurde in der Folge im Jahr 1990 ein 24-Stunden-Rufbereitschaftsdienst eingeführt. Die enge und schnelle Vernetzung der RoMed Kliniken und der Rettungsdienste über einen direkten Datentransfer in das Herzkatheterlabor kommt den rund 350.000 Menschen in der Region zugute. Denn durch den Zeitgewinn ist die Akutversorgung eines Patienten mit einem lebensgefährlichen Herzinfarkt noch schneller möglich.
Zu weiteren Meilensteinen in der Entwicklung der kardiologischen Versorgung in Rosenheim zählen unter seiner Ägide die Kooperation mit der Herzchirurgie in Vogtareuth zur wohnortnahen Intensivversorgung schwerkranker Herzpatienten, der Aufbau eines Zentrums für Schrittmacher- und Defibrillatortherapie sowie die Einrichtung einer Chest Pain Unit für Patienten mit akuten Brustschmerzen. Seit 2012 verfügt das RoMed Klinikum Rosenheim zudem in Kooperation mit dem Deutschen Herzzentrum München über das OP-Verfahren TAVI für den interventionellen Aortenklappenersatz. Und nicht zuletzt zählen heute die Diagnostik von Herzrhythmusstörungen und Katheterablationen, z.B. von Vorhofflimmern zur täglichen Routine der vor drei Jahren integrierten modernen Elektrophysiologie. 

Er geht mit einem guten Gefühl. Die Klinik ist bestens aufgestellt.
Rückblickend auf alle diese Errungenschaften betont Dr. Morgenstern: „Das wichtigste Highlight meiner langjährigen Tätigkeit war neben der Patientenversorgung die Unterstützung durch Stadt und Geschäftsleitung des Klinikums sowie die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. Für mich persönlich war es besonders schön, am Aufbau einer Abteilung mit ärztlich und menschlich hervorragenden Kolleginnen und Kollegen mitgewirkt zu haben.“ Um den ärztlichen Nachwuchs zu fördern, vermittelte der Chefarzt sein Wissen in den täglichen Konferenzen, in denen Fälle besprochen, diskutiert und das medizinische Vorgehen festgelegt wird, an seine Mitarbeiter und Studenten. „Einige der früheren ,Schüler‘ haben ihren Lehrer überflügelt – so soll es sein!“, sagt der Kardiologe augenzwinkernd.

Und was erhofft er sich für die Zukunft seiner Abteilung? „Ich wünsche meinem Team, das mit Prof. Dr. Christian Thilo vom Universitätsklinikum Augsburg einen hervorragenden neuen Chefarzt bekommt, weiterhin Freude an der ärztlichen Tätigkeit und Neugier auf das Kommende, hin zu einer wohnortnahen Maximalversorgung in der Herzmedizin. Neben der technisch-wissenschaftlichen Expertise sollten dabei auch weiterhin Zuspruch, Motivation und eine Prise Humor unseren Patienten zu Gute kommen“, so Dr. Morgenstern.

Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner sprachen Dr. Morgenstern außerordentlichen Dank für seinen enormen beruflichen Einsatz und die sehr gute Zusammenarbeit aus. Sie wünschten ihm für den Ruhestand alles Gute, viel Gesundheit und weiterhin Dynamik sowie Tatkraft.

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RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Gedenkfeier an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Um den im Krankenhaus verstorbenen Patientinnen und Patienten einen würdevollen Abschied zu ermöglichen, organisierte das Palliativteam der RoMed Klinik Wasserburg am Inn nun wieder eine Gedenkfeier für hinterbliebene Angehörige, Freunde und Mitarbeiter.

Aufgrund der Corona-Lage im Frühjahr war es nicht immer möglich gewesen, sich in der gewünschten Art und Weise voneinander zu verabschieden. Eine sehr belastende Situation – auch für Pflegepersonal und Ärzte, wie Klinikseelsorger Alfred Schott bei der Eröffnung der Feier betonte.

Mit tröstlichen Worten ging Pfarrer Peter Peischl nach der Lesung auf die bewegenden Fragen ein: Wann ist es soweit – und was ist dann? Wie gehen wir mit der Trauer um und was erleichtert uns sie auszuhalten? Im Anschluss sprachen die Mitglieder des Palliativteams die Fürbitten, verlasen die Namen der Verstorbenen und gedachten ihrer mit einem kleinen Erinnerungsband und dem Entzünden einer Kerze. Dies auch im besonderen Gedenken an den verstorbenen Michael Roß, der die Gottesdienste über viele Jahre hinweg mit seinem Querflötenspiel begleitet hatte. 

Musikalisch umrahmt wurde der sehr persönlich und gefühlvoll gestaltete Gottesdienst mit Gesangseinlagen der Solistin Christina Ullmann und Kevin Komorek an der Orgel. Am Ende der Gedenkfeier konnten die Angehörigen die Kerze und das Erinnerungsband für ihren Verstorbenen mit nach Hause nehmen.

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RoMed Klinikum Rosenheim

"Bunter Abend Verein Högling" spendet an Förderverein der Kinderklinik Rosenheim

Mit großer Freude durften die Vertreterinnen des Fördervereins Mihaela Hammer (re.), 1. Vorsitzende, und Helene Lohner (2.v.l.), Schriftführerin, sowie Dr. Torsten Uhlig, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am RoMed Klinikum Rosenheim einen Spendenscheck von Anna Messerer, Schriftführerin des „Bunter Abend Verein Högling“ in Höhe von 560 Euro in Empfang nehmen. Alle zwei Jahre veranstaltet der Verein an mehreren Wochenenden Vorstellungen mit Sketchen, Liedern und Theater. Da in diesem Jahr die Aufführungen coronabedingt abgesagt werden mussten, der Kartenvorverkauf jedoch schon stattgefunden hatte, entstand die Idee, den Erlös anstelle einer Rückerstattung freiwillig für soziale Zwecke zu spenden. “Mit dem Geld können wir über den Förderverein wieder ein paar Extras für unsere kleinen Patienten finanzieren“, freute sich Dr. Torsten Uhlig und dankte für die Unterstützung.

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RoMed Pflegeschulen

Tablets für RoMed Pflege-Auszubildende in Rosenheim und Wasserburg

Die Schüler der BFS für Pflege in Wasserburg am Inn freuen sich über die Tablets.
Die Schüler der BFS für Pflege in Wasserburg am Inn freuen sich über die Tablets.
Auch an der BFS für Pflege in Rosenheim schreitet die Digitalisierung voran: Tablets für alle!
Auch an der BFS für Pflege in Rosenheim schreitet die Digitalisierung voran: Tablets für alle!

Die Digitalisierung hält nun auch in den RoMed Berufsfachschulen für Pflege Einzug: Mit Start der neuen Ausbildungskurse freute sich Gesamtschulleiter Gunnar Leroy, allen Schülerinnen und Schülern ein Tablet überreichen zu können: "Mit dieser Ausstattung können die angehenden Pflegefachkräfte ihre Medienkompetenz trainieren und zudem wird die lästige Schlepperei von Schulmaterial minimiert. Auch unser Lehrerkollegium schätzt den digitalen Fortschritt einer interaktiven Unterrichtsgestaltung - eine große Bereicherung für alle Beteiligten. Unser besonderer Dank gilt der RoMed Geschäftsführung, die diese Maßnahme durch ihre finanzielle Unterstützung ermöglicht hat."

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komro Business HotSpot

Freies WLAN in allen RoMed Kliniken

v.l. Marco Höpfner, Leitung IT RoMed Kliniken und Stefan Besold, Leiter GK-Vertrieb komro vor dem Klinikneubau Haus 2 in Rosenheim.
v.l. Marco Höpfner, Leitung IT RoMed Kliniken und Stefan Besold, Leiter GK-Vertrieb komro vor dem Klinikneubau Haus 2 in Rosenheim.

Seit Anfang 2020 heißt es „free RoMed WLAN by komro", wenn sich die Nutzer in den Kliniken beispielsweise mit dem Smartphone oder Tablet in das Internet einloggen – Freies WLAN rund um die Uhr. „Diesen kostenfreien Service für Patienten, Besucher und Mitarbeiter anzubieten, ist für uns einfach nur zeitgemäß“, so RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.  Mit bis zu 600 Anwendern gleichzeitig ist der Business Hot Spot in den RoMed Kliniken inzwischen einer der nutzerstärksten und damit erfolgreichsten WLAN Zugangspunkte der komro überhaupt.

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RoMed Pflegeschulen

Semesterbeginn des Bachelorstudiengangs Pflegewissenschaft

Für 19 Studentinnen und Studenten der RoMed Kliniken, kbo Wasserburg und ksob Traunstein hat jetzt das erste von insgesamt sieben Semestern der hochschulische Ausbildung zum/zur „Pflegefachfrau/-mann Pflegewissenschaft B.Sc.“ begonnen. Der ausbildungsintegrierende Bachelorstudiengang Pflege an der Hochschule Rosenheim bietet die einzigartige Möglichkeit, eine intensive praktische Ausbildung und wissenschaftliche Lerninhalte zu verbinden.

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RoMed Pflegeschulen

Startklar für einen anspruchsvollen Beruf mit Perspektive

Die glücklichen Absolventen – mit dabei Staatspreisanwärterin Emma Gebert (4.v.l.) und die Ehrengäste (v.l.n.r.) Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram, Gesamtschulleiter Gunnar Leroy, Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget und stv. Schulleiterin Sybilla Liebmann sowie (rechts im Bild) Oberbürgermeister Andreas März und Betriebsratsvorsitzender Volker Schmidt und Schulleiterin Amela König (3. bzw. 4.v.r.).
Die glücklichen Absolventen – mit dabei Staatspreisanwärterin Emma Gebert (4.v.l.) und die Ehrengäste (v.l.n.r.) Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram, Gesamtschulleiter Gunnar Leroy, Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget und stv. Schulleiterin Sybilla Liebmann sowie (rechts im Bild) Oberbürgermeister Andreas März und Betriebsratsvorsitzender Volker Schmidt und Schulleiterin Amela König (3. bzw. 4.v.r.).

RoMed Berufsfachschule für Pflege feiert erfolgreiche Absolventen 
20 Absolventen haben dieses Jahr ihre dreijährige Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege erfolgreich abgeschlossen. Und das, obwohl das praktische Examen coronabedingt nicht wie sonst üblich während des normalen Stationsbetriebes mit realen Patienten absolviert werden konnte, sondern in einer simulierten Pflegesituation. Die besonderen Umstände spiegelten sich auch in der festlichen Abschlussfeier wider, die in einem kleineren Kreis in den Räumlichkeiten der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Rosenheim stattfand.

Gesamtschulleiter Gunnar Leroy eröffnete die Feierlichkeiten und begrüßte die frisch examinierten Pflegekräfte, die Gäste und sein Kollegium. In ihrer sich anschließenden Rede unterstrich die stellvertretende Schulleiterin Sybilla Liebmann insbesondere wie wichtig ein wertschätzender und empathischer Umgang sowie eine professionelle und individuelle Patientenpflege sind. Sie legte dem Pflegenachwuchs ans Herz: „Bleiben Sie neugierig, offen und bereit weiter zu lernen!“ 

Oberbürgermeister Andreas März gratulierte herzlich und betonte: „Als examinierte Pflegefachkräfte haben Sie mit kranken Menschen zu tun, die schwere Zeiten durchmachen und auf Ihre fachliche wie menschliche Hilfe angewiesen sind. Während Ihrer Ausbildung wurden Sie genau darauf vorbereitet, sodass Sie im entscheidenden Moment durch aufmerksames Beobachten die Situation richtig erfassen und professionell Handeln können. Insofern haben Sie meinen höchsten Respekt! Sie haben einen äußerst anspruchsvollen Beruf erlernt.“ Einsatzbereitschaft, Durchhaltevermögen und Teamgeist wurden insgesamt unisono durch die Honoratioren gewürdigt:“ Ein großes Kompliment an alle Beteiligten und besonderen Glückwunsch an Emma Gebert, die durch ihre hervorragenden Leistungen nun Staatspreisanwärterin ist!“ Erfreulich ist zudem, dass 11 der Absolventen dem RoMed Klinikverbund weiterhin treu bleiben. 

Einen schönen Ausklang nach der Verteilung der Examenszeugnisse fand die Entlassungsfeier bei angeregten Gesprächen zwischen Lehrern, Absolventen und Gästen.

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RoMed Pflegeschulen

Alina Boldt übernimmt Schulleitung in Wasserburg

„Du kannst die Wellen nicht stoppen. Aber du kannst lernen, auf ihnen zu surfen.” Mit diesem passenden Zitat von Jon Kabat-Zinn trat Alina Boldt im turbulenten, von Corona geprägten Monat Mai ihr Amt als neue Schulleiterin der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn an. Sie folgt damit auf Brigitte Kanamüller-Eibl, die in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist.

Alina Boldt, die bereits seit vier Jahren als Berufspädagogin an der Berufsfachschule Wasserburg beschäftigt ist, startete nach dem Examen in der Gesundheits- und Krankenpflege ihre berufliche Karriere am Kreiskrankenhaus Ebersberg.  Es folgte ein Lehramtsstudium an der Technischen Universität München, das sie mit dem Master of Education erfolgreich abschloss. Nach einer weiteren Station an einer Berufsfachschule für Altenpflege in München zog es sie zurück zu ihren Wurzeln nach Trostberg, wo sie mit ihrer Familie lebt. 

Seit Jahrzehnten gelingt es dem Wasserburger Schulteam jährlich an die 50 Auszubildende mit einem erfolgreichen Abschluss einer dreijährigen Pflegeausbildung in die Welt der professionellen Pflege zu schicken. So ist es auch Ziel der neuen Schulleiterin, die Bildungsstätte weiterhin als wichtigen Ausbildungsträger in der Region Wasserburg und Umland zu positionieren. Durch den großen Einzugsbereich und die Wohnmöglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler vor Ort, bietet die RoMed Berufsfachschule für Pflegeschule den jungen Menschen ideale Voraussetzungen für einen guten Start ins Berufsleben. 

„Die Interaktion mit Menschen ist zentraler Mittelpunkt unserer Arbeit. Für die Zukunft der Schule wünsche ich mir eine moderne Bildungsstätte mit motivierten Auszubildenden, bei denen wir als Schulfamilie deren beruflichen Werdegang mit Kopf, Hand und Herz unterstützen und sie zielführend zum Abschluss Pflegefachfrau und Pflegefachmann bringen“, sagt Alina Boldt und betont: „Ich schätze mich glücklich, als Leitung eines hoch motivierten Teams in einem Pflegeberuf des Wandels mitzuwirken; zudem ist es spannend, sich den Anforderungen der generalistischen Pflegeausbildung aktiv zu stellen. Unser Auftrag lautet: den Auszubildenden die bestmögliche Qualifikation für ihren zukünftigen Beruf zu ermöglichen.“

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RoMed Pflegeschulen

Weiterer Ausbildungsjahrgang nach dem neuen Pflegeberufegesetz startet an der Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn

Die neue Generalistik-Klasse 20/23 S an der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn.
Die neue Generalistik-Klasse 20/23 S an der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn.

22 junge Frauen und Männer starteten jetzt in die Ausbildung als Pflegefachfrau / Pflegefachmann an der Berufsfachschule für Pflege der RoMed Kliniken in Wasserburg am Inn.  Ein geschichtsträchtiges Jahr – die Corona Pandemie prägt diesen Ausbildungsbeginn im internationalen Jahr der Pflege. Judith Hantl-Merget, Pflegdirektorin der RoMed Kliniken, übernahm die Begrüßung der Auszubildenden und stellte das Gesundheitsunternehmen vor. Sie unterstrich vor allem die hervorragenden und vielfältigen Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Pflegeberuf.

Die praktische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler findet an allen vier Standorten der RoMed Kliniken statt. Neu an der generalistisch ausgerichteten Ausbildung ist, dass die früheren drei Berufsbilder – Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie Altenpflege – in einer gemeinsamen Ausbildung zusammengefasst werden. Neu ist damit auch, dass die Auszubildenden in allen Altersbereichen tätig sein werden und auch Erfahrungen in der Langzeitpflege und der Pädiatrie erwerben. Dies ermöglicht für die berufliche Zukunft viele Entwicklungschancen und weitere Spezialisierungen für einzelne Fachdisziplinen. Nicht zuletzt: Der neue Berufsabschluss ist europaweit anerkannt, was früher z.B. für die Altenpflege nicht galt. „Wir wünschen den Auszubildenden viel Freude am Erlernen des Berufs, spannende Begegnungen sowie Motivation und Neugier auf alles, was auf sie zukommen wird“, so unisono die Schulleiterin Alina Boldt und Friederike Kayser-Büker, Klassenleiterin der neuen Auszubildenden.

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RoMed Pflegeschulen

Mit Abstand die Besten!
Fünf Staatspreise für RoMed Absolventen

Schulleiterin Alina Boldt (links im Bild) mit den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen.
Schulleiterin Alina Boldt (links im Bild) mit den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen.

Es war wie immer eine sehr erfrischende und gelungene Abschussfeier der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn, die in diesem besonderen Jahr von Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget initiiert und in der LandWirtschaft im Gut Staudham ausgerichtet wurde. Schulleiterin Alina Boldt und ihre Stellvertreterin Karin Wünsch beglückwünschten die insgesamt 21 Absolventinnen und Absolventen zu ihren erfolgreichen Abschlüssen. Besonders groß war die Freude bei sage und schreibe fünf Schülerinnen und Schülern, die mit einem Staatspreis ausgezeichnet wurden.

Johannes Eder, Annika Maiwald, Antonia Roggenkamp, Cheyenne Weber und Magdalena Petermann erzielten hervorragende Ergebnisse im Jahresverlauf und wurden für ihre besonderen schulischen Leistungen von der Regierung Oberbayern mit einer Urkunde honoriert.

Da ein Wechsel zwischen Theorie und Praxis der Pandemie wegen untersagt war, mussten die Auszubildenden zum Abschluss drei Prüfungsschwerpunkte in nur einem einzigen kompakten Schulblock absolvieren. „Sie haben es trotz der durch Corona veränderten Bedingungen geschafft, alles exzellent umzusetzen und ausgezeichnete Leistungen erbracht. Dafür gebührt Ihnen besonderer Respekt und Anerkennung!“, lobte Personaldirektor Hans Daxlberger. Gemeinsam gratulierten er und die stellvertretende Landrätin, Andrea Rosner sowie Werner Gartner, zweiter Bürgermeister der Stadt Wasserburg den examinierten Pflegefachkräften herzlich.

Die Münchener Trommlergruppe „DrumaDama“ untermalte die Feier mit einer explosiven Mischung aus traditionellen und modernen Rhythmen. Und so ging es nach dem offiziellen Part der Zeugnisverleihung fließend in den gemütlichen Teil über, bei dem sich die Absolventen, Lehrer und Gäste noch ausgiebig über die drei vergangenen Jahre austauschen konnten.

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RoMed Pflegeschulen

RoMed-Azubis beginnen neue generalistische Pflegeausbildung

Die Auszubildenden
Die Auszubildenden "Pflegefachfrau/-mann" konnten am Begrüßungstag einen ersten Eindruck von ihrem neuen Arbeitgeber gewinnen. (Kurs PS 20-23 B)
Die Auszubildenden der beiden neuen Kurse „Pflegefachfrau/-mann“ konnten am Begrüßungstag einen ersten Eindruck von ihrem neuen Arbeitgeber gewinnen. (Kurs PS 20-23 A)
Die Auszubildenden der beiden neuen Kurse „Pflegefachfrau/-mann“ konnten am Begrüßungstag einen ersten Eindruck von ihrem neuen Arbeitgeber gewinnen. (Kurs PS 20-23 A)

Die RoMed Kliniken bieten als einer der größten Arbeitgeber der Region eine große Auswahl verschiedenster Ausbildungsberufe in der Pflege, der Verwaltung und weiteren Bereichen an. Jetzt starteten 54 Schülerinnen und Schüler in die neue generalistische Pflegeausbildung als Pflegefachfrau / Pflegefachmann.

Oberbürgermeister Andreas März hieß den Pflegenachwuchs der Zukunft in den Räumlichkeiten  der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Rosenheim herzlich willkommen und betonte: „Sie haben sich für einen systemrelevanten Beruf entschieden. Das verdient allerhöchste Anerkennung! Wie wir in der Hochphase der Corona-Pandemie erlebt haben, sind Krankenhäuser und deren gesamte Belegschaft elementar und unverzichtbar – besonders Sie als künftige Pflegekräfte.“ 

Ebenso begrüßten der Gesamtschulleiter Gunnar Leroy und die Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget die Auszubildenden im Klinikverbund und freuten sich, dass mit dem neuen Pflegeberufegesetz die Pflegeausbildung wieder an Attraktivität gewinnt. In der neuen generalistischen Ausbildung wurden die Bereiche Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege und Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zusammengeführt. Somit werden die  notwendigen Kompetenzen zur Pflege von Menschen aller Altersgruppen vermittelt und ein flexibler Einsatz in allen Versorgungsbereichen ermöglicht. Abschließend wünschten Sie den Azubis viel Freude am Erlernen des Berufs, interessante Begegnungen sowie das notwendige Quäntchen Glück.

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RoMed Kliniken, 17.09.2020

Welttag der Patientensicherheit

Unter dem diesjährigen Motto der WHO: „Safe Health Workers, Safe Patients“ stehen thematisch die Versorgung der Patienten während der Corona-Pandemie sowie die Mitarbeitersicherheit im Mittelpunkt. Die RoMed Kliniken nehmen dies zum Anlass, Sie im Videobeitrag über Interessantes rund ums Thema Patientensicherheit zu informieren.



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RoMed Klinikum Rosenheim

Rotarier spenden Tablets

Vor allem während der Hochphase der Corona-Pandemie, als ein strenges Besuchsverbot in den Kliniken herrschte, war es für Angehörige und intensivpflichtige Patienten fast unmöglich sich miteinander auszutauschen. Das war der Anlass für die Rotarier hier zu helfen.

Sie spendeten und das RoMed Klinikum Rosenheim kaufte mit dem Geld Tablets für die Intensivstation. Wichtig war dabei, dass die Geräte desinfiziert werden können ohne sofort Schaden zu nehmen. Die Tablets sind jetzt so programmiert, dass ganz einfach mittels Videokonferenz die Patienten jederzeit mit ihren Angehörigen kommunizieren können. „Der zwischenmenschliche Austausch von Patienten mit Verwandten und Angehörigen ist enorm wichtig und ein elementares Bedürfnis. Wir sind sehr froh über die Spende und die Unterstützung durch moderne Medien“, berichtet Medizinischer Direktor Priv.-Doz. Dr. Christoph Knothe (Mitte) und bedankte sich mit Stv. Intensivstationsleiter Burkhard Beck (rechts), ganz herzlich beim Präsidenten des Rotary-Clubs Rosenheim Heinrich Koula (links).

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RoMed Pflegeschulen

Ausbildungsstart für Krankenpflegefachhelferinnen und -helfer

Ausbildungsstart – mit Spannung und Freude auf Abstand
Ausbildungsstart – mit Spannung und Freude auf Abstand

25 Schülerinnen und Schüler starteten im August ihre Pflegeausbildung, um in einem Jahr die staatliche Prüfung zur Pflegefachhelferin bzw. zum Pflegefachhelfer mit dem Schwerpunkt Krankenpflege zu machen. Gunnar Leroy, Gesamtschulleiter der RoMed Kliniken, begrüßte mit seinem Lehrerkollegium dazu herzlich und wünschte viel Erfolg.

Die Ausbildung hat mit einem Einführungstag begonnen. Anschließend geht es für ein paar Tage auf eine der Stationen im RoMed Klinikum Rosenheim. Nach einer kurzen Praxisphase beginnt der erste Schulblock. Der Unterricht umfasst unter anderem Themen wie die Gestaltung von Arbeits- und Beziehungsprozessen, die Förderung und Wiederherstellung von Gesundheit oder die Assistenz bei besonderen Pflegeanlässen. Insgesamt kommen dabei rund 700 Stunden in der Theorie zusammen. Doch im Pflegeberuf ist der Unterricht nicht nur theoretisch. Das Einüben zahlreicher Tätigkeiten aus
der praktischen Pflege findet in den gut ausgestatteten Übungsräumen an der Schule statt. Geübt werden dort Tätigkeiten, wie beispielsweise die Körperpflege des Patienten oder das Anreichen von Essen. „Wir haben in unserer Schule, neben einem hochmotivierten Team auch moderne Klassenzimmer und Übungsräume. Und in der Praxis werden die Auszubildenden von freigestellten Praxisanleitern und von
Praxisanleitern auf den Stationen bestens betreut. Somit erhalten unsere Auszubildenden eine fundierte und solide Basis für die späteren
Tätigkeiten in der stationären Akutpflege oder der ambulanten Versorgung“, berichtet Gesamtschulleiter Gunnar Leroy.



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RoMed Pflegeschule, 02.09.2020

Erfolgreiche Ausbildung in der Krankenpfleghilfe

Freude auf Abstand - Absolventen feierten mit Lehrern der RoMed Berufsfachschule für Pflege.
Freude auf Abstand - Absolventen feierten mit Lehrern der RoMed Berufsfachschule für Pflege.

17 Absolventen feierten ihren Abschluss in der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Rosenheim

Mit einem Abschlussgottesdienst begann für die Klasse der letzte Schultag – sich noch einmal sammeln, schwätzen und den Gedanken einfach freien Lauf lassen – Gedanken an das vergangene Jahr, aber auch Gedanken an die Zukunft. Gesamtschulleiter Gunnar Leroy beglückwünschte die Absolventen stolz. Klassenleiter Thomas Hainzl ging in seiner Ansprache auf das Klassenklima ein, das er aufgrund der Altersunterschiede und unterschiedlichen Kulturen als recht temperamentvoll aber kollegial darstellte. 

„Wenn es wichtig war, wurde zusammengehalten und die große Spanne der verschiedenen Erfahrungen sorgte immer wieder für den ein oder anderen Aha-Effekt im Pflegealltag“, berichtete der Klassenleiter.

Die Zeugnisse übergab anschließend Sybilla Liebmann, stellvertretende Schulleiterin, die für jeden Absolventen persönliche und passende Worte fand. Am besten abgeschnitten haben Iva Mudri-Zrinjski mit 1,4 (vorne, 3. v.l.), Admir Kalender (vorne 2. v.l.) und Alexander Lutz (2.v.r. hinten) je mit 1,6. Zwei Schüler haben die praktische Prüfung mit „sehr gut“ absolviert. Sieben Absolventen lernen gleich weiter und beginnen im Herbst mit der Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann.

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RoMed Pflegeschule, 02.09.2020

Amela König ist die neue Schulleiterin in Rosenheim

Schulleiterin Amela König, M. Ed. (TUM) © Leppert Quirin
Schulleiterin Amela König, M. Ed. (TUM) © Leppert Quirin

Nach dem Motto „Miteinander – Füreinander“ will die Nachfolgerin von Barbara Weis, die in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist, ihrer Führungsaufgabe gerecht werden. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen ist es ihr Ziel eigenverantwortliche, eigenständige und professionell handelnde Pflegekräfte an den RoMed Berufsfachschulen für Pflege auszubilden.

Amela König sieht es als ihre Aufgabe an während der Ausbildung bei den Schülern Kompetenzen zu entwickeln und zu stärken. Damit werden die zukünftigen Pflegekräfte befähigt nach dem Examen partnerschaftlich mit anderen Berufsgruppen die Begegnungen mit kranken und pflegebedürftigen Menschen sinnvoll zu gestalten. Auf diese Weise werden sie die Gesundheit, das Wohlbefinden, die Selbständigkeit und die Selbstbestimmung derer ganzheitlich fördern, die sich im RoMed-Verbund in Behandlung befinden.

Volle Unterstützung erhält die 48-jährige dabei von ihrem Team und vom Gesamtschulleiter Gunnar Leroy, der sie auch herzlich begrüßte, sich auf die Zusammenarbeit freut und ihr alles Gute für die neue berufliche Herausforderung wünschte.

Amela König ist in Bosnien und Herzegowina geboren, verheiratet und kam vor knapp 30 Jahren nach Rosenheim. Nach ihrem Examen in der Altenpflege war sie zehn Jahre in der Akut- und Langzeitpflege in Rosenheim und Regensburg tätig. Es folgte die Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe in München und das Lehramtstudium für berufliche Bildung an der Technischen Universität in München mit Masterabschluss. Bevor sie nunmehr beruflich nach Rosenheim kam, war sie 20 Jahre lang im Schuldienst in München. Die Mutter zweier Kinder lebt in Kolbermoor, liest sehr gerne, liebt das Meer und verbringt möglichst viel Zeit mit ihrer Familie und mit Freunden.

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RoMed Kliniken, 31.08.2020

Vier Staatspreise für RoMed-Absolventinnen

Mit nötigem Abstand – die Absolventen freuen sich genauso wie die Ausbilder.
Mit nötigem Abstand – die Absolventen freuen sich genauso wie die Ausbilder.

Die RoMed Kliniken bilden nicht nur klassisch im Bereich der Pflege aus, sondern auch im medizin-technischen Bereich, der Verwaltung oder im hauswirtschaftlichen Dienst. So konnten nunmehr insgesamt sieben Absolventen beglückwünscht werden.

Ganz stolz waren alle, als die Zeugnisse und Urkunden ausgehändigt wurden. Drei Absolventinnen, die sich jetzt Kauffrau im Gesundheitswesen nennen dürfen, haben ihre Prüfungen so hervorragend gemacht, dass es für alle einen Staatspreis gibt.

„Die drei haben mit einer ,glatten Eins' abgeschlossen und unsere Medizinische Fachangestellte hat die Gesamtnote 1,4 erreicht und bekommt ebenfalls einen Staatspreis. In erster Linie ist das natürlich ein toller persönlicher Erfolg und es spricht für die RoMed Kliniken als attraktiver Ausbildungsbetrieb“, betont Christine Halfstad, Personalleiterin des Klinikverbunds.

Die ehemaligen Koch-Azubis können sich ebenfalls „auf die Schultern klopfen“ lassen, denn das Probekochen im „Prüfungsmodus“ ist immer besonders aufregend und spannend. Doch für die drei Prüflinge war das kein Problem, es hat alles gut geklappt und alle haben erfolgreich bestanden.

Mit nötigem Abstand – die Absolventen freuen sich genauso wie die Ausbilder. Vordere Reihe v.l.n.r.: Koch Fazel Rahimi, die Staatspreisträgerinnen Nathalie Wirnharter, Sophia Gumberger, Katharina Hosters und Maria Kapfinger. Hintere Reihe v.l.n.r.: Georg Brandmaier, Ausbildungsbeauftragter Koch, Priv.-Doz. Dr. Christoph Knothe, Medizinischer Direktor, Maximilian Höhensteiger Ausbildungsbeauftragter und Christine Halfstad, Personalleiterin

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RoMed Klinik Wasserburg am Inn baut Leistungsspektrum zukunftsweisend aus

„Aufstieg in eine andere Liga“

(v.l.n.r.:) Dr. Gordon Hoffmann (Chefanästhesist und ärztlicher Direktor), Maria Maier und Lothar Bader (Fachkräfte für Krankenpflege) - Bild: Magdalena Pfitzmaier
(v.l.n.r.:) Dr. Gordon Hoffmann (Chefanästhesist und ärztlicher Direktor), Maria Maier und Lothar Bader (Fachkräfte für Krankenpflege) - Bild: Magdalena Pfitzmaier

Nach dem Ausbau der Kapazitäten im Intensivbereich im Zug der Corona-Pandemie setzt die RoMed Klinik Wasserburg nun den nächsten Meilenstein, was den Umfang der medizinischen Versorgungsmöglichkeiten betrifft. So können ab sofort mittels eines speziellen Akutdialyse-Geräts Nierenersatzverfahren gewährleistet werden – ohne, dass eine Verlegung der betroffenen Patienten in größere Kliniken nötig ist.

Die Nieren sind – neben der Leber – die wichtigsten die Entgiftungsorgane des menschlichen Körpers, sie regulieren den Wasser- und Elektrolythaushalt und produzieren lebenswichtige Hormone. Im Zuge von schweren Grunderkrankungen oder auch nach größeren chirurgischen Eingriffen kommt es immer wieder vor, dass die Nieren ihre Funktion einstellen. Im Idealfall regenerieren sich diese nach kurzer Zeit von selbst, aber bis dahin müssen die lebenserhaltenden Funktionen, die die Niere leistet, ersetzt werden. 

Bisher wurden Patienten in so einem Fall in nahegelegene, größere Kliniken gebracht, ab sofort kann auch die RoMed Klinik Wasserburg mit einem entsprechenden Gerät aufwarten. „Damit steigen wir in eine andere Liga auf“, betont Chefanästhesist Dr. Gordon Hoffmann, weil bei akutem Nierenversagen nun vor Ort ein kontinuierlicher Funktionsersatz sichergestellt werden kann. 

„Das Therapieangebot ist nicht zu verwechseln mit einer Dialyse, die man gemeinhin vom chronischen Nierenversagen kennt“, erklärt Dr. Hoffmann. Während bei einem langfristigen Verlust der Nierenfunktion mehrmals wöchentlich der Gang ins Dialysezentrum ansteht, wo das Blut innerhalb weniger Stunden „gewaschen“ wird, gewährleistet das Nierenersatzgerät am RoMed Wasserburg eine kontinuierliche Blutreinigung rund um die Uhr. „Das ist weniger belastend für den Organismus, der dann ohnehin schon meist durch die akute Krankheitssituation geschwächt ist“. 

Der Entschluss, ein solches Gerät anzuschaffen, sei einerseits durch die Herausforderungen mit Covid-19 entstanden. „Da hat man gemerkt, dass bei bis zu zwei Dritteln der sehr schwer erkrankten Patienten auch die Niere mit angegriffen war“, so Dr. Hoffmann. Zwar habe es in Wasserburg die Notwendigkeit eines Nierenersatzverfahrens im Zuge von Covid-19-Erkrankungen nicht gegeben, dennoch sei die Anschaffung des Akutdialyse-Geräts ein wichtiger Schritt, um künftig gewappnet zu sein. Auch der Blick auf die Entstehung der neuen Wasserburger Kliniken als leistungsfähiger Gesundheitscampus hat die Entscheidung beeinflusst. Dort werde eine viel umfassendere intensivmedizinische Behandlung möglich werden, wozu das kontinuierliche Nierenersatzverfahren einen wesentlichen Teil beitragen könne. 

Bevor das Gerät in zwei bis drei Jahren an den neuen Standort mit umzieht, soll es bereits ab jetzt eine noch bessere medizinische Versorgung für den Raum Wasserburg gewährleisten. Dr. Hoffmann: „Die erste Anwendung steht noch aus, aber das Personal ist bestens geschult und das Gerät ist einsatzbereit“.

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RoMed Klinik Wasserburg

500ste Geburt in Wasserburger RoMed Klinik

Freude herrschte über den Nachwuchs - Fotografin: ©Elisabeth Lohmair
Freude herrschte über den Nachwuchs - Fotografin: ©Elisabeth Lohmair

Am 4. August 2020 kam in den frühen Morgenstunden um 2:48 Uhr, die kleine Elena als 500ste Geburt in diesem Jahr in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn auf die Welt.

Sie war bei der Geburt 54 cm groß und 3.970 Gramm schwer. Die Eltern Jasmin Andor und Thomas Altmann aus Rott am Inn freuen sich sehr über ihr Kind genauso wie die sechsjährige Schwester Michaela. Über den Nachwuchs freut sich natürlich auch das gesamte Team der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe der RoMed Klinik Wasserburg am Inn. Der glücklichen Familie gratulierten mit einem Blumenstrauß (v.r.n.l.) die kommissarische Chefärztin Anja Britta Stopik, Gynäkologin Ludmilla Scheibel und Hebamme Marianne Wittmann.

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RoMed Klinik Bad Aibling

RoMed Mitarbeiter unterstützen Bad Aiblinger Bürgerstiftung und -Tafel

v.l.n.r.: Erhard Marburger, Kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling bei der Scheckübergabe an Dr. Stefan Stöckel, Leiter der Aiblinger Tafel und Felix Schwaller, Vorstand Bürgerstiftung Bad Aibling
v.l.n.r.: Erhard Marburger, Kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling bei der Scheckübergabe an Dr. Stefan Stöckel, Leiter der Aiblinger Tafel und Felix Schwaller, Vorstand Bürgerstiftung Bad Aibling

Die Kosten für die Verpflegung der Krankenhausbeschäftigten wurden in den Monaten April und Mai von der bayerischen Staatsregierung übernommen. Das wurde als große Wertschätzung von den Krankenhausmitarbeitern empfunden, die in den schlimmsten Zeiten der Corona-Krise außergewöhnlich belastet waren.

Trotzdem waren viele Mitarbeiter der Meinung, dass es Menschen gibt, die finanziell schlechter gestellt sind, daher kam die Idee auf, eine Box in der Klinik aufzustellen, in die man seinen täglichen Essensgutschein ganz oder teilweise spenden konnte.

Die Klinikleitung freut sich und ist stolz, dass auf diese Art in den zwei Monaten genau 3.889,56 Euro zusammenkamen, die nun als Spende an die Bürgerstiftung und die Aiblinger Tafel übergeben werden konnten. „Wir freuen uns sehr über das tolle Engagement der RoMed-Beschäftigten und bedanken uns für die Spende ganz herzlich“, so Felix Schwaller, ehemaliger Bürgermeister der Stadt und Vorstand der Bürgerstiftung Bad Aibling

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RoMed Klinikum Rosenheim

1.000ste Geburt

Es ist ein Junge, der am 17. Juli 2020 um 22:28 Uhr als 1.000ste Geburt im RoMed Klinikum Rosenheim das Licht der Welt erblickte.

Über den kleinen Erdenbürger namens Barlas, der 51 cm groß ist und bei der Geburt 2.950 Gramm wog, freuen sich die Eltern Rengin Remzieva und Idris Saglam. Die Familie lebt in Rosenheim. Das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des RoMed Klinikums gratulierte mit einem Blumenstrauß (v.r.n.l.): Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Andreas Schnelzer, Hebamme Laura Attlfellner und der Geburtshilfliche Leiter des Perinatalzentrums, Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke.

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RoMed Klinikum Rosenheim - Neuer Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Medizinische Spitzentechnologie und ein offenes Ohr für Patienten

Seit Anfang Juli hat Prof. Dr. Christian Zeckey als Nachfolger von Prof. Dr. Gerd Regel, der nun den wohlverdienten Ruhestand genießt, als neuer Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, seinen Dienst aufgenommen. Der 41-jährige Spezialist und Familienvater aus Marburg an der Lahn, war nach Stationen in Mainz, Valencia, Bristol und Hannover zuletzt als geschäftsführender Oberarzt an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig und zudem sechs Jahre als Ärztlicher Leiter des Rettungshubschraubers Christoph 4 im Einsatz.

Die Faszination für die Unfallchirurgie und Orthopädie macht für Prof. Dr. Zeckey die gelungene Verschmelzung der beiden Fächer aus. „Wir behandeln Patienten vom Säugling bis in das hohe Lebensalter mit akuten Verletzungen oder muskuloskelettalen Beschwerden. Das Spektrum ist daher sehr groß und einer tollen Dynamik unterworfen. Wir bewegen uns zwischen der Akuttraumatologie im Schockraum und der planbaren Operation aus der Sprechstunde. Durch die Behandlung von Arbeitsunfällen haben wir Berührungspunkte zu den unterschiedlichsten Berufsgruppen, natürlich auch aus dem Klinikum“, so der Chefarzt. 

Die Kombination zwischen diesen unterschiedlichen Arbeitsfeldern und die damit verbundene Patientenbindung auch im Heilungsverlauf macht die Unfallchirurgie und Orthopädie für den Professor besonders spannend. „Wir können unseren Patienten durch unsere chirurgisch-technischen Fähigkeiten helfen, ihre Mobilität und Selbstständigkeit selbst nach schwersten Unfällen oder erheblichen chronischen Veränderungen wiederzuerlangen. Durch moderne, minimal-invasive und angepasste Behandlungsmethoden können wir inzwischen eine sofortige Mobilisierung und Vollbelastung auch bei älteren Patienten ermöglichen – Ergebnisse, die vor einigen Jahren noch nicht denkbar waren“, betont Prof. Dr. Zeckey.

Sein Ziel als Mediziner ist das optimale Behandlungsergebnis, von der vermeintlich kleineren Verletzung bis zum schwerverletzten Patienten. Gleichermaßen gilt dies für die chronischen oder verschleißbedingten Veränderungen. „Eine gute Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen sehe ich in dem Gesamtkonzept als äußerst wichtigen Pfeiler in der Patientenversorgung“, hebt Prof. Dr. Zeckey hervor.

Seine klinischen Schwerpunkte liegen in der Becken- und Wirbelsäulenchirurgie sowie der (Spät)Rekonstruktionen der Extremitäten auch bei Knochenverlust und Osteomyelitis (Knochenmarksentzündung). Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frakturendoprothetik mit Revisions- und Wechselendoprothetik. Er ist aktives Mitglied verschiedener Fachgesellschaften wie z.B. der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, AG Becken III, AG Alterstraumatologie, AE (Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik) und dem Berufsverband Deutscher Chirurgen. 

„In Zusammenarbeit mit den Kliniken des Verbunds möchten wir in Rosenheim besonders die Traumaversorgung ausbauen. Wir übernehmen damit eine große Verantwortung für die Region und ich freue mich sehr darauf, mit meinen Mitarbeitern diese Versorgung auch überregional anbieten zu können. Durch nationale und internationale Vernetzungen können wir auch bei komplexen Situationen optimale Behandlungsergebnisse erzielen.“  

Seine Motivation diesen Beruf jeden Tag mit der gleichen Leidenschaft auszuüben liegt in den Menschen, die er mit seinem Team in komplexen und teilweise schwierigen Lebensphasen begleitet. Hierbei gehört laut Prof. Dr. Zeckey das offene Ohr für seine Patienten und deren Angehörige ebenso dazu, wie die Nutzung der medizinischen Spitzentechnologie. Dabei unterstreicht er: „Messbare Behandlungsergebnisse werden künftig den Unterschied ausmachen. Insbesondere Unfälle kennen dabei keine Wochenenden oder Uhrzeiten – wir sind immer für Sie da.“

Privat verbringt Prof. Dr. Zeckey seine Zeit am liebsten mit seiner Familie und im Freundeskreis. Seine Frau und die beiden Kinder sind sein Dreh- und Angelpunkt. Einen typisch freien Tag bei ihm zuhause beschreibt er folgendermaßen: „Wir frühstücken gemeinsam und genießen dann unsere Zeit zusammen. Sehr gerne beginnen wir den Tag mit einem Stadtbummel und fahren dann raus an die Seen oder die Berge. Wir schätzen die Lebenskultur und das tolle Umfeld der Region sehr. Wir genießen unsere Freizeit gerne zusammen mit unseren Freunden und gehen Hobbies wie dem Bergwandern, Segeln und dem Skifahren nach.“

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Spezialist für Schilddrüsenchirurgie an der RoMed Klinik Bad Aibling

Chefarzt Privatdozent Dr. Stefan Schopf als Top-Mediziner Deutschlands ausgezeichnet

Seit Anfang des Jahres bietet die RoMed Klinik Bad Aibling mit Privatdozent Dr. Stefan Schopf als neuem Chefarzt der Chirurgie neben der Adipositas- und Hernienchirurgie sowie der Alterstraumatologie, ein zusätzliches Versorgungsangebot für Schilddrüsenerkrankungen. Für seine hervorragenden Leistungen im Bereich der Schilddrüsenchirurgie wurde der Spezialist nun vom Nachrichtenmagazin Focus als einer der Top-Mediziner Deutschlands ausgezeichnet.

Als endokriner Chirurg und Mitglied des „European Board of Surgeons“ (F.E.B.S) ist Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf ein ausgewiesener Experte in diesem Gebiet und an unterschiedlichen Leitlinien zu gut- und bösartigen Erkrankungen beteiligt. Der Chefarzt entwickelte eine weltweit einzigartige Operationsmethode zur narbenfreien Entfernung der Schilddrüse über den Mund (TOVARA) und war maßgeblich an der Invention weiterer endoskopischen Operationen beteiligt (TOETVA, EndoCATS). Zusammen mit der LMU München und dem Krankenhaus Agatharied veranstaltet er seit 2016 den internationalen Schilddrüsenkongress München.

Bad Aibling profitiert nun von der Schilddrüsenchirurgie auf höchstem Niveau. Durch enge Zusammenarbeit mit den Kollegen der HNO entsteht in der RoMed Klinik Bad Aibling ein Kopf-Hals-Zentrum. So sind jetzt neben der narbenfreien Schilddrüsenchirurgie und den Standardoperationen auch die organüberschreitende Entfernung von Schilddrüsentumoren, große Rezidivoperationen und die Chirurgie der Halslymphknoten möglich. Als erster Chirurg in Bayern ist Priv.-Doz. Dr. Schopf zudem für die besonders schonende Anwendung der Thermoablation von Schilddrüsenknoten zertifiziert.

„Wir sind sehr stolz und freuen uns mit Privatdozent Dr. Schopf über diese Auszeichnung. Für die Patienten ist es gut zu wissen, dass durch diese Anerkennung die hervorragende medizinische Qualität bestätigt und das Engagement des gesamten Teams gewürdigt wird“, betont Erhard Marburger, kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling.

Wie entstehen die Empfehlungen?
Neben der Reputation im Kollegenkreis erfasst ein unabhängiges Recherche-Institut weitere Kriterien, welche die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. Dazu gehört etwa die Zahl der Publikationen, die Teilnahme von Patienten an wissenschaftlichen Studien oder Bewertungen von Patientenverbänden und regionalen Selbsthilfegruppen. In den Focus Gesundheit-Listen sind ausschließlich Ärzte mit überdurchschnittlich vielen Empfehlungen aufgeführt.

Weitere Informationen zum Schilddrüsenzentrum der RoMed Klinik Bad Aibling finden Sie unter https://www.romed-kliniken.de/de/zentren/schilddruesenzentrum.htm

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Akad. Institut für Gesundheits- und Sozialberufe

Erfolgreicher Abschluss in besonderen Zeiten
RoMed Kliniken feiern erfolgreiche Absolventen

Die erfolgreichen OTA-/ATA-Absolventen mit Schulleiterin Petra Leschner. Das Foto wurde im Februar 2020 aufgenommen.
Die erfolgreichen OTA-/ATA-Absolventen mit Schulleiterin Petra Leschner. Das Foto wurde im Februar 2020 aufgenommen.

Nach drei Jahren praktischer und theoretischer Ausbildung durften die insgesamt 20 Absolventen zum Operationstechnischen (OTA) und Anästhesietechnischen (ATA) Assistenten freudestrahlend ihre wohlverdienten Zeugnisse entgegennehmen. Trotz besonderer Umstände konnten die Prüfungen nach einer Ausbildungsverlängerung bis in den Mai erfolgreich abgeschlossen werden.

Die seit 2002 bestehende OTA-/ATA-Schule am Akademischen Institut für Gesundheits- und Sozialberufe gehört zu einer der ersten, die diesen zukunftsweisenden Weg der OTA-Ausbildung nach den DKG-Richtlinien erfolgreich gegangen ist. Zudem wurde 2016 das Berufsbild für Anästhesietechnische Assistenten/Innen mit in die OTA-Ausbildung integriert.

„Wir sind stolz auf die erbrachten Leistungen unserer Absolventen und freuen uns besonders, elf neue Kolleginnen aus dem Kurs in die RoMed Kliniken zu übernehmen“, so Schulleiterin Petra Leschner. „Die Entwicklung, aus den eigenen Reihen den Nachwuchs zu generieren ist nur mithilfe der Praxisanleiter und der großartigen Unterstützung aller Kollegen möglich.“

Neben den Ausbildungsplätzen zum Operationstechnischen Assistenten und zum Anästhesietechnischen Assistenten bieten die RoMed Kliniken diverse Azubi-Stellen im Bereich der Pflege und Verwaltung sowie - erstmals ab August 2021 - zum Medizinisch-technischen Radiologie Assistenten an. Der nächste Ausbildungslehrgang zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann startet am 1. September 2020. Mehr Infos unter www.romed-arbeitgeber.de.

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Akad. Institut für Gesundheits- und Sozialberufe

RoMed Ausbildung: Verzögert, aber vollzählig!
Start der Operations- und Anästhesietechnischen Assistenten ins Berufsleben

Der erste Ausbildungstag zum Operations- (OTA) und Anästhesietechnischen (ATA) Assistenten – einem vielseitigen, abwechslungsreichen und krisensicheren Beruf - begann jetzt für 31 Schülerinnen und Schüler am Akademischen Institut für Gesundheits- und Sozialberufe der RoMed Kliniken in Rosenheim. Die Schule OTA / ATA am Akad. Institut für Gesundheits- und Sozialberufe ist in Bayern seit dem Jahr 2002 die älteste eigenständige Institution. Bedingt durch die Corona-Pandemie konnten die Auszubildenden erst nach dreimonatiger Verzögerung ihren Schulstart beginnen.

Vor ihnen liegt ein umfangreicher dreijähriger Lehrgang über basis- und fachbezogenes Spezialwissen. In 1.600 theoretischen Unterrichtsstunden an der OTA- und ATA-Schule in Rosenheim und mindestens 3.000 Praxisstunden in den RoMed Kliniken Bad Aibling, Prien, Rosenheim und Wasserburg sowie den angeschlossenen Verbundkliniken werden die angehenden Fachkräfte zahlreiche Erfahrungen sammeln. Die Neuregelungen für ATAs und OTAs sehen nun erstmals eine bundesweit einheitliche Ausbildung vor und damit verbunden auch die langersehnte staatliche Anerkennung der beiden Assistenzberufe, welche ab dem 01.02.2022 in Kraft treten soll. 

Institutsleiter Dr. Michael Nützel-Aden und Schulleiterin Petra Leschner begrüßten die Auszubildenden der RoMed Kliniken sowie der Kooperationskrankenhäusern im sonnigen Garten des Bildungszentrums St. Nikolaus. Sie betonten die hervorragenden Zukunftsaussichten der beiden Berufsbilder auf dem Gesundheitsmarkt und wünschten viel Erfolg, Durchhaltevermögen und ein großes Herz für die Bedürfnisse der ihnen anvertrauten Patienten.

Mehr Informationen über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten an den RoMed Kliniken sind unter www.romed-arbeitgeber.de/igs  brufbar.

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RoMed Klinik Prien am Chiemsee

Mit Diabetes sicher im Krankenhaus
RoMed Klinik Prien am Chiemsee für klinikweites Diabetes-Engagement ausgezeichnet

Menschen mit Diabetes müssen zuweilen wegen anderer Beschwerden ins Krankenhaus, beispielsweise für eine Operation am Knie. Aber können sie immer sicher sein, dass sie dort mit ihrer Vorerkrankung optimal versorgt werden? In der RoMed Klinik Prien am Chiemsee können sie sich darauf verlassen: Die Einrichtung wurde jetzt von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) bereits zum zweiten Mal mit dem Qualitätssiegel „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ ausgezeichnet.

Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland: Über sechs Millionen Menschen sind betroffen. Daher haben Ärzte und Pfleger in Kliniken sehr oft mit Patienten zu tun, die zusätzlich zu ihrer aktuellen Erkrankung noch an Diabetes leiden. „Patienten sollten darauf achten, dass das Klinikpersonal sich auch mit Diabetes sehr gut auskennt“, so DDG-Präsidentin Prof. Dr. Monika Kellerer. Dafür hat die DDG das Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet DDG“ entwickelt, welches nun die RoMed Klinik Prien am Chiemsee erhalten hat. „Die RoMed Klinik Prien am Chiemsee stellt eine fächerübergreifende Diabetes-Kompetenz sicher, von der die Patienten auf allen Stationen profitieren“, sagt Kellerer.

Um das Siegel zu erhalten, musste die RoMed Klinik Prien am Chiemsee unter der Leitung von Oberärztin Dr. Inge Hugenberg umfangreiche Maßnahmen nachweisen, unter anderem spezielle Schulungen für das Pflegepersonal, das Vorhandensein qualifizierter, diabeteserfahrener Ärzte, die für die Patienten auf allen Stationen die optimale Behandlung der Vorerkrankung Diabetes mellitus festlegen und durch schriftliche Anleitungen, z. B. Notfallplänen bei Unter- oder Überzuckerungen, ihre Kollegen fachübergreifend unterstützen. Auf jeder Station sind mindestens zwei Pflegekräfte speziell geschult und unterstützen das Ärzteteam bei der bestmöglichen Betreuung der Diabetespatienten. Auch bei Operationen und Narkosen wird die Zuckererkrankung mitberücksichtigt. „So können viele Komplikationen für Patienten mit Diabetes im Vorhinein vermieden und die Patienten früher entlassen werden“, betont Chefarzt Dr. Oliver Benetka, Ärztlicher Direktor der Klinik. „Wir freuen uns über das Zertifikat der DDG als Bestätigung unseres Engagements für eine fachlich optimale Behandlung.“

Von den zusätzlichen Maßnahmen profitieren auch Patienten, deren Diabetes noch gar nicht entdeckt wurde, denn bei jeder Neuaufnahme erfolgt eine routinemäßige Kontrolle der Blutzuckerwerte. So werden auch neue Diabetesfälle entdeckt – was für die Betroffenen sehr wertvoll ist, denn die Zuckererkrankung wird im Folgenden während des Krankenhausaufenthaltes berücksichtigt. Das sichert unmittelbar den Behandlungserfolg und zusätzlich lassen sich durch die frühe Diagnose und rechtzeitige Therapie Folgeschäden verhindern.

Das DDG-Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ gilt für drei Jahre. Auch für einweisende Ärzte bietet das Siegel eine wichtige Entscheidungshilfe, um eine diabetesadäquate stationäre Behandlung für ihre Patienten zu finden.

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RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Dr. Uwe Biller übernimmt Leitung der Inneren Medizin

Der Kardiologe, Intensiv- und Notfallmediziner Dr. Uwe Biller hat seine neue Aufgabe als Chefarzt der Inneren Medizin an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn in dieser Woche aufgenommen. Ab sofort werden durch ihn Implantationen von Herzschrittmachern und Defibrillatoren ermöglicht. Auch die Nachsorge ist durch die Klinik sichergestellt. Gleichzeitig wird das bisherige Leistungsspektrum der Abteilung in bewährter Weise fortgeführt.

Mit der personellen Nachbesetzung wird das Angebot für Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen in der Region erweitert. In dem gerade entstehenden Neubau des Krankenhauses ist dafür die Errichtung eines Herzkatheter-Labors vorgesehen. Hier wird dann zusammen mit dem Inn-Salzach-Klinikum eine erweiterte Notfallversorgung angeboten, die als erste Anlaufstelle in der Region dienen soll.

Dr. Uwe Biller war zuletzt am RoMed Klinikum Rosenheim als Leitender Oberarzt und Vertreter von Chefarzt Dr. Morgenstern an der Medizinischen Klinik I mit den Schwerpunkten Kardiologie und Angiologie tätig. Er verfügt über die Zusatzqualifikation „Interventionelle Kardiologie“ und hat sich auf diesem Gebiet einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

Dr. Biller freut sich auf die neuen Aufgaben: „Die Menschen der Region Wasserburg am Inn sollen die absolute Sicherheit haben, dass sie in „ihrem“ Krankenhaus fachlich und menschlich hervorragend betreut und behandelt werden. Dafür stehe ich ein und werde mich mit ganzer Kraft dieser Aufgabe widmen.“

Der gebürtige Rosenheimer war zuerst Sanitäter bei der Bundeswehr bevor er von 1980 bis 1986 sein Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München absolvierte. Seine Approbation erhielt er 1986 und war danach als Stabsarzt der Bundeswehr tätig, bevor er für seine Assistenzarztzeit an die Medizinische Klinik I nach Rosenheim wechselte. Damals begann er auch Einsätze als Notarzt zu fahren – und brachte es in 25 Jahren auf rund 2.500 Einsätze.

Er erhielt seine Anerkennung als Facharzt der Inneren Medizin einschließlich Sonographie und Röntgendiagnostik im Januar 1993 und im Jahr 1997 die Teilgebietsanerkennung „Kardiologie“. Seine Promotion folgte im November 1998.

2001 wurde er Funktionsoberarzt, 2004 Oberarzt der Medizinischen Klinik I. Noch im gleichen Jahr wurde er zum verantwortlichen Oberarzt der neu geschaffenen gemeinsamen internistischen Intensivstation der medizinischen Kliniken I und II bestellt, 2007 wurde ihm die Leitung übertragen und er übernahm dafür die organisatorische und medizinische Verantwortung von beiden Chefärzten.

Die Sachkunde „Herzschrittmacher und Defibrillator-Therapie“ erwarb Dr. Biller im Jahr 2009 und erhielt im gleichen Jahr von der Bayerischen Landesärztekammer die Weiterbildungsbefugnis für Intensivmedizin in vollem Umfang um den medizinischen Nachwuchs in dem Gebiet ausbilden zu können.

2010 wurde er zum Leitenden Oberarzt der medizinischen Klinik I bestellt, im Oktober des gleichen Jahres zum Leiter des Herzinfarkt-Netzwerkes „Rosenheimer Land“ ernannt.

Mit seinem Wechsel nach Wasserburg übernimmt Dr. Biller nochmals eine verantwortungsvolle Aufgabe in einem dynamischen Umfeld. Für die Klinik ist er mit seinem Fachwissen und mit seiner umfassenden Erfahrung eine große Bereicherung, mit der die RoMed Kliniken das Versorgungsangebot in der Region nachhaltig stärken.

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MVZ am RoMed Klinikum Rosenheim

Kunst im MVZ
Corona schafft besondere Bedingungen, aber auch Möglichkeiten!

Bild: Stefan Dien
Bild: Stefan Dien

Aufgrund der guten Organisation sind nie viele Personen gleichzeitig in den Praxisräumen des MVZ am Klinikum Rosenheim am Lilienweg 10 und dennoch kommen über den Tag verteilt mehrere hundert Menschen vorbei. In den neu gestalteten großzügigen Räumlichkeiten des Strahlentherapiezentrums schaffte nun Chefarzt Dr. Ertan Mergen eine ideale Plattform für die Malerin Brigitte Petra Sporer und ihre abstrakten bis halbkonkreten Acrylbilder.

Die Künstlerin nimmt regelmäßig an von Kunsthistorikern jurierten Ausstellungen teil. So präsentierte sie zuletzt ihre Gemälde in Udine, Friaul, Italien. Da pandemiebedingt im März eine Ausstellungsbeteiligung in Venedig am Campo San Zaccharia verschoben werden musste, freut sich Brigitte Sporer nun im Herbst wieder in Kitzbühel auszustellen. Bereits als Kind zeichnete und malte sie leidenschaftlich und ging über ein Lehramtsstudium und den Beruf der Architektur den Weg ans Licht zur Malerei. Geboren in Oberaudorf, aufgewachsen in Rosenheim, kehrte die Kunstschaffende über Regensburg und das Rhein-Maingebiet zurück nach Rosenheim. Als Architektin liegt ihr die Wohnungsinneneinrichtung im Blut, getoppt durch eine professionelle Feng Shui Ausbildung, welche sie mit ihrer Malerei verbindet und bei der Gestaltung einfließen lässt.

Chefarzt Dr. Mergen bedankte sich herzlich für die gelungene Ausstellung. Beeindruckend ist seiner Meinung nach die Vehemenz der Bilder in Relation zu den großen Räumen. „Die Farben sind derart kraftvoll, dass man fast ein wenig zurücktreten muss, um den erforderlichen Überblick zu gewinnen. Erst dann sieht man all die Formen aufblitzen und in den Formen teilweise Figuren, bevor sich darunter plötzlich eine weitere Dimension eröffnet“, so Dr. Mergen. „Die Bilder von Brigitte Sporer werden selbst zur Idee, schaffen sich selbst den Raum, den sie einnehmen. Die Werke sind wie ein Gedankenspiel, das für jeden zu einem anderen Ende führt.“

Die Ausstellung umfasst über 30 Bilder, die montags bis freitags von 9 - 18 Uhr nach den institutseigenen Hygieneregeln im MVZ besichtigt und natürlich auch erworben werden können. Frau Sporer ist nach vorheriger Anmeldung immer freitags um 15 Uhr anwesend.

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RoMed Klinikum Rosenheim

Focus Ärzteliste 2020: Prof. Dr. Stefan von Delius zählt zu den Top-Medizinern Deutschlands

Prof. Dr. Stefan von Delius, Chefarzt der Medizinischen Klinik II am RoMed Klinikum Rosenheim gehört zu den Top-Medizinern in ganz Deutschland. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie des Nachrichtenmagazins Focus. Der Experte zeichnet sich - wie bereits im Vorjahr - durch hervorragende Leistungen im Bereich der Gastroskopie (Spiegelungen des Verdauungssystems) aus und wird von Patienten als auch von Kollegen häufig empfohlen. Besonders hervorzuheben sind seine zahlreichen Publikationen und Studien.

Neben seinem medizinischen Schwerpunkt, der in der Durchführung schwieriger endoskopischer Untersuchungen liegt, werden in seiner Abteilung zudem Patienten mit Blut- und Tumorerkrankungen, Diabetes sowie Hormonstörungen behandelt. 

„Ich freue mich sehr, dass durch diese Anerkennung die ausgezeichnete medizinische Qualität bestätigt und das Engagement des gesamten Teams gewürdigt wird. Das ist eine tolle Auszeichnung für die fantastische medizinische Leistung, die hier in Rosenheim erbracht wird“, so Dr. Max von Holleben, kaufmännischer Leiter am RoMed Klinikum Rosenheim. 

Wie entstehen die Empfehlungen?
Neben der Reputation im Kollegenkreis erfasst ein unabhängiges Recherche-Institut weitere Kriterien, welche die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. Dazu gehören etwa die Zahl der Publikationen, die Teilnahme von Patienten an wissenschaftlichen Studien oder Bewertungen von Patientenverbänden und regionalen Selbsthilfegruppen. In den Focus Gesundheit-Listen sind ausschließlich Ärzte mit überdurchschnittlich vielen Empfehlungen aufgeführt.

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RoMed Klinikum Rosenheim

Chefarzt Prof. Dr. Gerd Regel verabschiedet sich in den Ruhestand

Chefarzt Prof. Dr. Gerd Regel mit seinem letzten Patienten am RoMed Klinikum Rosenheim
Chefarzt Prof. Dr. Gerd Regel mit seinem letzten Patienten am RoMed Klinikum Rosenheim

Nach über 22-jähriger Tätigkeit als Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie an den RoMed-Standorten Rosenheim und Prien am Chiemsee beendet Prof. Dr. Gerd Regel seinen Dienst mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Natürlich wird er seine Aufgabenbereiche und die hervorragende Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen vermissen, so der angehende Ruheständler. Zum anderen freut er sich aber, zukünftig zusätzliche Freiheiten genießen zu können. Eine Weltreise nach COVID, mehr Zeit mit den Enkelkindern und ein eigener Weinberg in Italien stehen da auf seiner Wunschliste ganz oben.

Der 62-Jährige Unfallchirurg und Orthopäde blickt auf ein ereignisreiches Leben zurück. In Köln geboren, verbrachte er zunächst seine Grundschulzeit in den Vereinigten Staaten und besuchte dann das Gymnasium in Wuppertal. Nach Ausbildungs- und Studienjahren im belgischen Gent, New York und Aachen startete Prof. Dr. Gerd Regel seine berufliche Laufbahn an der Medizinischen Hochschule Hannover bis ihn 1998 seine Karriere an das Klinikum Rosenheim führte.

Als Chefarzt übernahm er die Klinik für Unfallchirurgie am RoMed-Standort Rosenheim und später auch in Prien am Chiemsee. 2016 erfolgte in Rosenheim die Verschmelzung mit der Klinik für Orthopädie und Sportorthopädie. Er verantwortet ein umfangreiches Leistungsspektrum von der Hand- und Fußchirurgie über die Becken- und Wirbelsäulenchirurgie bis hin zur Wiederherstellungschirurgie, welche alle rekonstruktiven operativen Eingriffe nach Knochen- und Weichteilverletzung sowie die prothetische Versorgung nach posttraumatischer Arthrose beinhaltet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Knorpel-Knochentransplantation. 

Um den ärztlichen Nachwuchs zu fördern, vermittelte Prof. Dr. Regel sein Wissen beim wöchentlichen Unterricht, in dem Fälle besprochen, diskutiert und das medizinische Vorgehen erklärt werden, an seine PJ-Studenten. Unter seiner Ägide absolvierten zahlreiche Ärzte ihre Fachweiterbildung. 

Als stellvertretender Leiter des Traumanetzwerk München Südostbayern liegen ihm besonders Traumapatientinnen und -patienten am Herzen: „Für die bestmögliche Behandlung unserer schwerverletzten Mitmenschen in der Region Rosenheim hoffe ich sehr, dass die Traumaversorgung weiter an Bedeutung gewinnt. Zudem wünsche ich mir, dass der Gesundheit ein immer höherer Stellenwert eingeräumt wird und die Medizin nicht in einem bürokratischen Akt versinkt.“ 

Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner sprachen Prof. Dr. Gerd Regel außerordentlichen Dank für seinen enormen beruflichen Einsatz und die gute Zusammenarbeit aus. Sie wünschten ihm für den Ruhestand alles Gute, viel Gesundheit und weiterhin Dynamik sowie Tatkraft.

Am Ende seiner Laufbahn hinterlässt der Professor eine medizinisch bestens aufgestellte Abteilung und ein hochkarätiges Team. Sein Nachfolger steht bereits in den Startlöchern: Prof. Dr. Christian Zeckey von der LMU München.

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RoMed Klinikum Rosenheim

Früherkennung bei Neugeborenen der schweren Krankheit Cystinose

Die "Sternstunden"-Benefizaktion des BR, unterstützte dieses Jahr mit Spendengeldern das Neugeborenen-Screening, um seltene Erkrankungen, wie die Cystinose, zu erkennen und früh zu behandeln. Am Beispiel der kleinen Patienten von Priv.-Doz. Dr. med. Katharina Hohenfellner, Leiterin der Kindernephrologie am RoMed Klinikum Rosenheim, erzählt der Videobeitrag von den bedeutsamen Vorteilen einer frühzeitigen Behandlung.

BR-Mediathek
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RoMed Klinik Prien am Chiemsee

RoMed Mitarbeiter unterstützen Priener Tafel

Foto: Ulrich Nathen-Berger
Foto: Ulrich Nathen-Berger

Unter dem Motto „Corona-Hilfe – wir für Sie“ startete die Belegschaft der RoMed Klinik Prien am Chiemsee eine Spendenaktion für die Chiemseer Tafel Prien e.V. Nachdem die Kosten für die Verpflegung der Krankenhausbeschäftigten in den Monaten April und Mai von der bayerischen Staatsregierung übernommen wurden, hatten die Mitarbeiter die Idee, den eigentlichen Betrag für ihr kostenfreies Mittagessen zu spenden. So kamen in den knapp neun Wochen mehr als 3.400 Euro zusammen. „Wir freuen uns sehr über das tolle Engagement der RoMed-Beschäftigten und bedanken uns für die Mitwirkung recht herzlich“, so Susanne Blöchinger, Verteterin der Priener Tafel und Klinikleiter Marco Weidemeier bei der Scheckübergabe.

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Berufsfachschule für Pflege Wasserburg

Ausbildungsstart unter ungewöhnlichen Bedingungen

Der erste Kurs für die neue generalistische Ausbildung zum/zur Pflegefachmann/-frau ist an der Berufsfachschule für Pflege an der RoMed Klinik Wasserburg gestartet.

Das persönliche Kennenlernen musste wegen der Corona-Beschränkungen aufgeschoben werden, die digitale Beschulung überbrückte den Einstieg. Aber jetzt endlich konnte die Klasse mit dem Präsenz-Unterricht beginnen und damit etwas verspätet den 1. Schultag feiern.

Alle sind gespannt, motiviert und konzentriert dabei, die Neuerungen, die das neue Pflegeberufegesetz mit sich bringt, gemeinsam zu meistern. Die praktische Ausbildung erfolgt in den RoMed Kliniken an den Standorten Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn.

Die praktischen Einsätze werden durch Angebote in der ambulanten und stationären Langzeitpflege, sowie der Pädiatrie ergänzt. Hierfür wurden unter anderem auch neue Kooperationspartner gefunden. Somit finden die früheren Ausbildungsgänge der Altenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und der Gesundheits- und Krankenpflege im neuen Berufsbild Pflegefachfrau/-mann ihre Berücksichtigung, quasi unter einem Dach.

Wir wünschen allen Beteiligten gutes Gelingen, Mut für Neues, vor allen Dingen Freude am neuen Lebensabschnitt: eine Berufsausbildung in einem besonders wichtigen und gesellschaftlich bedeutsamen Beruf.

Nächster Ausbildungsbeginn ist der 1. September 2020, Bewerbungen werden gerne von der Berufsfachschule für Pflege Wasserburg entgegen genommen. Nähere Infos dazu unter www.romed-arbeitgeber.de.

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Berufsfachschule für Pflege Wasserburg

Abschluss trotz Corona-Bedingungen geschafft!

Wasserburg, 26.05.2020 - Trotz der gegebenen Umstände konnten zwanzig Auszubildende der Klasse 17/20 A der Pflegeschule an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn ihre Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in erfolgreich abschließen.

Und die Umstände waren wirklich eine besondere Herausforderung: ein Tag vor der geplanten mündlichen Abschlussprüfung mussten alle Veranstaltungen wegen des Lock Down´s abgesagt werden. Das bedeutete, dass die Auszubildenden – eigentlich ja Absolventen – nur unter Vorbehalt ihre bereits feststehenden Arbeitsplätze antreten konnten, sich aber für die mündliche Prüfung noch bereithalten mussten. Für wie lange konnte keiner damals wissen.

Nach Klärung aller Bedingungen, technischer Voraussetzungen und der Zustimmung der Regierung von Oberbayern konnte am 20.04.2020 die mündliche Abschlussprüfung digital abgenommen werden. Ein dickes Kompliment an alle Beteiligten und besonders an alle Auszubildenden, die mit Bravour ihre Ausbildung bestehen konnten. Und auch dieses Jahr konnten vier Staatspreise vergeben werden!

Von den zwanzig Absolventen stammen drei aus dem Landkreis Mühldorf am Inn - dem Kooperationspartner der Ausbildung der Aprilklassen. Im RoMed-Verbund bleiben neun Absolventen, die gleich ihr fundiertes Wissen und Können in einer besonderen Zeit anwenden können.

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RoMed Klinik Bad Aibling

Neue Pflegedienstleitung in der RoMed Klinik Bad Aibling

Die RoMed Klinik Bad Aibling begrüßt die neue Pflegedienstleitung in Corona-Zeiten mit Mundschutz und Abstand - aber deswegen nicht weniger herzlich - mit einem deftigen Wurststrauß. Ingrid Urban ist seit 1. Oktober 2018 im RoMed-Verbund und war vor ihrem jetzigen Wechsel nach Bad Aibling bereits als Pflegedienstleitung im RoMed Klinikum Rosenheim tätig. „Wir hätten uns für die Klinik und in der derzeitigen Situation keine andere Pflegedienstleitung wünschen können!“, so Erhard Marburger, kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Bad Aibling.

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RoMed Klinik Bad Aibling

Spende des Rotary Club an die RoMed Klinik Bad Aibling

Der Rotary Club Rosenheim unterstützt die RoMed Klinik Bad Aibling während der Corona-Krise mit einer großzügigen Spende. Erhard Marburger, Kaufmännischer Leiter, und Dr. Markus Konert, Ärztlicher Direktor bedankten sich sehr herzlich bei Dr. Guido Pfeiffer, Präsident des Rotary Clubs Rosenheim und ehemaliger Kollege.

„Die Spende werden wir in Tablets investieren, um unseren Patienten die Kommunikation mit ihren Angehörigen zu ermöglichen“ sagt Erhard Marburger. Auch die RoMed Klinik Bad Aibling war in den letzten Wochen für Besucher geschlossen. „Gerade für unsere älteren Patienten war es sehr schwer, ihre Familien über Wochen nicht sehen zu können.“, sagt Dr. Markus Konert. „So haben sie jetzt zumindest die Möglichkeit ihre Angehörigen zu sprechen und zu sehen. Außerdem wird es in unserer Klinik noch lange Bereiche geben, in denen Besuche nicht stattfinden können.“
„Wir freuen uns sehr über die Spende“, betont Marburger und ergänzt: „diese finanzielle Unterstützung ermöglicht es uns, unseren Patienten eine Freude zu bereiten“.

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RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Hebammenhaus an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn eingeweiht

Marlene Ottinger und Erika Diller begrüßten die Anwesenden herzlich
Marlene Ottinger und Erika Diller begrüßten die Anwesenden herzlich
Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram gratulierte herzlich zur Eröffnung
Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram gratulierte herzlich zur Eröffnung
Bürgermeister Michael Kölbl im Kreise der Hebammen
Bürgermeister Michael Kölbl im Kreise der Hebammen
Pastoralreferent Alfred Schott übernahm die Segnung der neuen Räumlichkeiten
Pastoralreferent Alfred Schott übernahm die Segnung der neuen Räumlichkeiten

Wasserburg, 03.03.2020 - Die Beleghebammen feierten nun mit vielen geladenen Gästen und Freunden die offizielle Einweihung der neuen Räumlichkeiten. 

Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. med. Jens Deerberg-Wittram und Bürgermeister Michael Kölbl sind überzeugt, dass mit dem neuen Angebot der Hebammen die Versorgung von Schwangeren und „frischen“ Müttern im Landkreis weiter verbessert wird und gratulierten sehr herzlich zur Eröffnung.

Das Hebammenhaus als Koordinierungs- und Beratungsstelle für Frauen, die eine Hebamme für die Vor- und Nachsorge suchen.

Mit diesem neuen Angebot verbessern die Hebammen an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn die Versorgung von Schwangeren und Familien. Ganz besonders richtet sich das Angebot an Frauen, die dringend eine Hebammenberatung oder eine Untersuchung benötigen und an Frauen, die noch auf der Suche nach einer Nachsorgehebamme sind. Nicht zu verwechseln ist dieses Angebot mit der häuslichen Nachsorge, bei der die Hebammen zu den Familien kommen.

Telefonsprechstunde an vier Vormittagen:
Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag jeweils von 8.30 bis 11.30 Uhr ist eine Hebamme telefonisch erreichbar. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter eingeschaltet, der regelmäßig abgehört wird. 

Während dieser Telefonsprechstunde ist eine Hebamme erreichbar, die auf die Bedürfnisse der Fragestellerinnen gezielt eingehen kann, während die Hebammen im Kreißsaal sich so auf die entbindenden Frauen konzentrieren können. 

Das Hebammenhaus bietet einen Raum für Kurse, einen Behandlungsraum, ein Büro mit Küche sowie Sanitäranlagen. Auch der Babytreff mit vielen Angeboten rund um das Thema „Baby“ ist dort weiterhin angesiedelt. 

Sowohl die Umbau- und Renovierungskosten in Höhe von ca. 30.000 Euro als auch die Finanzierung der Hebammen, die dieses Angebot leisten, werden durch das Programm „Zukunft Geburtshilfe“ gefördert. Gesundheitsministerin Melanie Huml hat dieses Projekt des Freistaates Bayern 2017 auf den Weg gebracht, um den Auswirkungen des Hebammennotstandes für die Familien entgegenzuwirken. 

In der RoMed Klinik Wasserburg sind im Jahr 2019 841 Kinder zur Welt gekommen, das ist eine Steigerung von knapp sieben Prozent zum Vorjahr.

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RoMed Klinikum Rosenheim

ISC AG hat Großes Herz für kleine Kinder - Spende an die Kinderklinik

(v. l.n.r.): Diana Tremmel, Marketing Creative ISC AG, Peter Heinold, Vorstand der ISC Innovative Systems Consulting AG, Mihaela Hammer und Peter Stadler, SAP Teamleader Health Care
(v. l.n.r.): Diana Tremmel, Marketing Creative ISC AG, Peter Heinold, Vorstand der ISC Innovative Systems Consulting AG, Mihaela Hammer und Peter Stadler, SAP Teamleader Health Care

Rosenheim, 24.02.2020 - Der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. freute sich über eine Spende von „Die SAP®-Könner für den Mittelstand“ in Höhe von 800 Euro. 

Schon seit einigen Jahren spendet Peter Heinold, Vorstand der ISC Innovative Systems Consulting AG, an soziale Projekte. Und wie auch im letzten Jahr haben sich die ISC-Mitarbeiter gerne an der Sammelaktion beteiligt.

„Die Arbeit des Fördervereins der Rosenheimer Kinderklinik unterstützen wir sehr gerne – denn hier kommt die Hilfe direkt bei den Kindern an“, betont Peter Heinold. 

Mihaela Hammer, 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik e.V., bedankte sich herzlich für die Unterstützung und weiß auch schon wofür sie verwendet wird: „Wir werden die Spende in die Beschaffung von Reanimationspuppen investieren, die für Elternschulungen zur Wiederbelebungsübungen bei auftretenden Notfällen eingesetzt werden.“

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RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Gemeinsam klappts! Regionale Firmen ermöglichen die ersten Besuche der KlinikClowns in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Josef Huber (l.), Geschäftsführer der Firma Huber & Sohn, unterstützt das Klinikclown-Projekt
Josef Huber (l.), Geschäftsführer der Firma Huber & Sohn, unterstützt das Klinikclown-Projekt
Demenzexperte Mario Münch (l.) und kaufmännischer Leiter Christof Maaßen (Mitte) bedankten sich herzlich für Michael Weiß, Geschäftsführer der Firma Zosseder, für die Unterstützung des Projektes
Demenzexperte Mario Münch (l.) und kaufmännischer Leiter Christof Maaßen (Mitte) bedankten sich herzlich für Michael Weiß, Geschäftsführer der Firma Zosseder, für die Unterstützung des Projektes
Klinikclowns Muck und Kathi Strophe
Klinikclowns Muck und Kathi Strophe "reißen" sich um den Scheck von Peter Schwertberger (r.) Vorstand der Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg am Inn.
Auch Markus Bauer (l.) unterstützt das Klinikclown-Projekt an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn
Auch Markus Bauer (l.) unterstützt das Klinikclown-Projekt an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Wasserburg, 11.02.2020 - Seit Anfang des Jahres bringen die KlinikClowns „Kati Strophe“ und Clownkollege „Muck“ mit ihrem Besuch in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn jeden Dienstag Ablenkung und Aufheiterung. Mit ihren heiteren Visiten gelingt es ihnen immer wieder, bei Patienten, Angehörigen und auch beim Team, ein Lächeln und Lachen hervorzuzaubern.

Zur Unterstützung des Projekts haben die ortsansässigen Firmen Huber & Sohn, Zosseder, die Privatmolkerei Bauer und die Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg am Inn mit ihren Spenden beigetragen.  

Mario Münch, Demenzexperte an der RoMed Klinik Wasserburg hat sich sehr eingesetzt, um seinen Traum von der „Clownsvisite“ für die Patienten zu verwirklichen und freut sich jetzt über viele positive Rückmeldungen. Sein Engagement für die Organisation der Clownsbesuche begründet er so: „Das größte Ziel ist es, unseren Patienten ein Stück Lebensgefühl zu geben und Helligkeit in ihr Gesicht zu zaubern. Denn unser Grundsatz für die Demenzbetreuung lautet: ‚Das Herz wird nicht dement.‘“

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RoMed Klinik Bad Aibling

Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf ist neuer chirurgischer Chefarzt an der RoMed Klinik Bad Aibling

Bad Aibling, 14.01.2020 - Die RoMed Klinik Bad Aibling hat in den letzten Jahren durch die Etablierung eines Adipositaszentrums, der Zertifizierung der Hernienchirurgie und der Spezialisierung in der Alterstraumatologie an Bedeutung gewonnen. Mit Privatdozent Stefan Schopf als neuem Chefarzt der Chirurgie wird das Portfolio der Klinik um die Versorgung von Schilddrüsenerkrankungen auf höchstem Niveau ergänzt.

„Mit Priv.-Doz. Dr. Stefan Schopf haben wir nicht nur einen hervorragenden Allgemeinchirurgen gewinnen können, sondern gleichzeitig einen Spezialisten für die chirurgische Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen“, ist der Kaufmännische Leiter, Erhard Marburger, überzeugt. Auch der scheidende Chefarzt, Priv.-Doz. Dr. Andreas Thalheimer freut sich, dass die Klinik einen so kompetenten Nachfolger gefunden hat, der auch die Adipositaspatienten weiterhin intensiv betreuen wird.

Schopf ist Chirurg und als einer der wenigen endokrinen Chirurgen in Europa Spezialist für die operative Behandlung von Erkrankungen der Drüsen. Durch den Einsatz modernster Methoden, wie der intraoperativen Fluoreszenz, der Elastographie und der Kontrastmittelsonographie, sowie der intraoperativen Parathormonmessung wird die Versorgung der Patienten noch besser und sicherer.

Nach dem Abitur in Gunzenhausen im Altmühltal und der Bundeswehrzeit absolvierte Schopf das Studium der Humanmedizin an den Universitäten Leipzig, Washington und der Ludwig-Maximilians-Universität München. 

Bereits 2001 entschied er sich für eine chirurgische Ausbildung, zunächst in der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am RoMed Klinikum Rosenheim. 2002 wechselte er an das Krankenhaus Agatharied, Abteilung für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Endokrine Chirurgie, wo er 2005 promovierte und 2008 seine Weiterbildung zum Chirurgen erfolgreich abschloss. 

Im März 2013 habilitierte er und unterrichtet seitdem als Privatdozent an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 

Während seiner Zeit in der Viszeralchirurgie widmete sich Schopf neben den Bereichen Hernienchirurgie und minimal-invasiver Operationsmethoden besonders der Versorgung der Nebenniere, der Nebenschilddrüse und der Schilddrüse.

Seit 2015 ist er Mitglied der deutschen Leitlinienkommission in den Bereichen Nebenniere, Schilddrüse und Nebenschilddrüse. 2017 wurde er als erster Chirurg in Bayern für thermoablative Verfahren der Schilddrüse zertifiziert und ist damit in der Lage, so genannte „heiße Schilddrüsen“ in Lokalanästhesie besonders schonend zu operieren. 

2018 erlangte Schopf die begehrte Zusatzbezeichnung „Endocrine Surgery neck EBSQ“ (Facharzt für endokrine Halsoperationen) und ist seitdem Mitglied des European College of Surgeons. 

Priv.-Doz. Dr. Schopf ist Co-Initiator des größten bayerischen Kongresses für Schilddrüsenchirurgie (Schilddrüsenkongress München) und Mitbegründer des Instituts für Chirurgische Forschung Oberbayern e.V. (ICFO), das sich die Verbesserung der Sicherheit von Patienten bei chirurgischen Eingriffen als Ziel gesetzt hat. 

Hintergrundinformationen: 

Intraoperative Fluoreszenz:

Mithilfe dieser Technologie ist es möglich die kapillare Durchblutung des Operationsgebiets in Echtzeit optisch darzustellen. Der Chirurg kann besser und zuverlässiger entscheiden, welches Gewebe erhalten bleiben kann.

Elastographie:

Es handelt sich dabei um ein weiterentwickeltes bildgebendes Verfahren mit Hilfe dessen die visko-elastischen Eigenschaften von Gewebe abgebildet werden können. Die Elastographie wird häufig zur Erkennung von Tumoren eingesetzt, da dieses Gewebe in der Regel fester ist als gesundes Gewebe. Der Untersucher übt während der Ultraschalluntersuchung mit dem Ultraschallkopf etwas Druck von außen auf das Organ aus. Eine Software wertet kleine Verschiebungen zwischen den einzelnen Bildern aus und zeigt die Dehnung des Gewebes - und damit die Elastizitätsunterschiede - an. 

Kontrastmittelsonographie:

Ultraschalluntersuchung mittels Kontrastmittel, das in die Vene verabreicht wird, um die Blutversorgung darstellen zu können.

Intraoperative Parathormonmessung:

Die Nebenschilddrüsen bilden das Parathormon, das den Calciumspiegel im Blut erhöht. Die Parathormonmessung kann bereits während einer notwendigen Operation erfolgen, um den Therapieerfolg zu sichern.

Thermoablatives Verfahren:

Als Thermoablation wird die Entfernung von Gewebe (hier: Knoten in der Schilddrüse) mit Hilfe von Hitze bezeichnet.

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Physiotherapiepraxis Mölders hat großes Herz für kleine Kinder

Rosenheim, 07.01.2020 - Aron und Manuela Mölders von der Physiotherapiepraxis Mölders aus Rott am Inn wollten zu Weihnachten ihre Spenden regional verteilen. Dabei stießen sie durch private Verbindungen auf den Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. 

Mihaela Hammer (1. Vorsitzende, re. im Bild) freute sich über eine Spende in Höhe von 400 Euro, die der Förderverein – gerade zu Weihnachten – gut gebrauchen kann. „Wir werden die Spende sinnvoll dafür einsetzen, dass sich die Kinder in der Klinik bei Ihrem Aufenthalt so wohl wie möglich fühlen“ versicherte sie bei der Entgegennahme der Spende.

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