Prostatakarzinomzentrum

Das Prostatakarzinomzentrum Rosenheim versteht sich als eine interdisziplinäre Dienstleistungseinrichtung im Landkreis Rosenheim. Im Mittelpunkt all unserer Bemühungen steht der am Prostatakarzinom erkrankte Mensch, den wir in seiner Gesamtheit betrachten wollen. Die Patienten vertrauen sich uns aus Sorge um ihre Gesundheit an und haben ein Recht darauf, dass wir sie als informierte, selbstständige und am Behandlungskonzept mitgestaltende Partner behandeln. Wir verpflichten uns den Patienten eine professionelle, fachkompetente medizinische und pflegerische Leistung zu erbringen, die sich am Stand des Wissens und den aktuellen Leitlinien orientiert ohne die individuellen Gegebenheiten und Bedürfnisse des Patienten außer Acht zu lassen.

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Interdisziplinäres Netzwerk

Erklärtes Ziel des Prostatakarzinomzentrums ist die Schaffung eines interdisziplinären Netzwerkes zur Behandlung und Betreuung von Patienten mit Prostatakarzinom im Landkreis Rosenheim. Wir wünschen uns eine partnerschaftliche und kollegiale Zusammenarbeit aller beteiligten Fachrichtungen sowohl im stationären, klinikinternen Bereich als auch sektorenübergreifend mit den niedergelassenen Partnern für die ambulante Versorgung und den verschiedenen Patientenorganisationen wie der Selbshilfegruppe Prostatakrebs Rosenheim. Alle Beteiligten verpflichten sich, dass die Qualitätskriterien eingehalten werden und ein gleichbleibend hoher Qualitätsstandard durch regelmäßige Fortbildungen und Orientierung am aktuellen Stand des Wissens erfolgt. Die Grundlage unseres Handels ist es die Würde des Menschen zu achten und seinen Willen zu respektieren und ihn mit seiner ganzen individuellen Persönlichkeit zu betrachten. Dies gilt sowohl im Umgang mit den Patienten als auch mit allen weiteren am Prostatakarzinomzentrum beteiligten Personen.

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Das Prostatakarzinom

Die Symptome des Prostatakarzinoms variieren in Abhängigkeit von der Ausdehnung. Da das lokal begrenzte Karzinom in der Regel keine oder nur geringe Beschwerden verursacht, kommt der Früherkennung im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung eine bedeutende Rolle zu; insbesondere, da dieser Krebs rechtzeitig erkannt, sehr gut zu behandeln und meist heilbar ist.

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Leistungsangebot

Unser Leistungsangebot umfasst die Fachbereiche Urologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin, Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Innere Medizin, Pathologie, Labor und Physiotherapie sowie die Psychosoziale Bertreuung und Kooperationen zur Anschlussheilbehandlung.

Urologie:

Diagnostik:

  • Laboruntersuchung
  • Urindiagnostik
  • Ultraschalluntersuchung
    • Abdomen
    • Hoden
    • Farbcodierte Dopplersonographie
    • Transrektaler Ultraschall
  • Urologisches Röntgen
    • Digitale Röntgeneinrichtung mit geringer Strahlenbelastung und Durchleuchtungsmöglichkeit
    • Ausscheidungsurogramme
    • Urologische Funktionsdiagnostik
    • Video – Urodynamik
    • Röntgendarstelllung von Harnleiter, Harnröhre, Blase
  • Transrektale ultraschallgesteuerte Stanzbiopsie der Prostata

Therapie:

  • Radikale retropubische Prostatektomie mit Lymphknotenentfernung ( Standard )
  • Potenzerhaltende Operationstechnik bei geeigneten Patienten
  • Radikale perineale Prostatektomie
  • Transurethrale Resektion der Prostata
  • Laservaporisation oder Laserresektion der Prostata
  • Entfernung des Hodengewebes
  • Lymphknotenentfernung
  • LDR – Brachytherapie ( Seedimplantation ) in Kooperation mit dem MVZ für Strahlentherapie
  • Antihormonelle und medikamentöse Tumortherapie
  • Schmerztherapie


MVZ für Strahlentherapie und Nuklearmedizin:

Diagnostik:

  • Knochenszintigramm
  • Nierenfunktionsprüfung
  • PET – CT in Kooperation mit der Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie

Therapie:

  • Externe Bestrahlung als Primärtherapie
  • 3 – D Bestrahlungsplanung
  • IMRT ( Intensitätsmodulierte Radiotherapie)
  • LDR – Brachytherapie ( Seedimplantation ) in Kooperation mit der Klinik für Urologie und Kinderurologie
  • Adjuvante Bestrahlung nach radikaler Prostatektomie
  • Bestrahlung von Metastasen
  • Mamillenbestrahlung vor Hormontherapie
  • Radionuklidtherapie ( z. B. Samarium ) bei Knochenmetastasen

Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie:

  • Konventionelle Röntgendiagnostik
  • 64 Zeilen CT ( Computertomographie)
  • MRT ( Magnetresonanztomographie )
  • MRT – Spektroskopie
  • PET – CT in Kooperation mit dem MVZ für Strahlentherapie und Nuklearmedizin
  • Interventionen z. B. selektive Embolisierung von Gefäßen, Stenteinlage, CT-gesteuerte Punktion / Drainage

Medizinische Klinik II:

  • Chemotherapie
  • Supportivtherapie
  • Palliativtherapie

Institut für Pathologie:

  • Histologische Untersuchungen
  • Immunhistologie
  • Schnellschnittdiagnostik
  • Interdisziplinäre Tumorkonferenz

Labor:

  • Kooperation mit Labor Dres. Schulzki/ Rossmann / Eiring / Ghilan
  • Alle gängigen Laboruntersuchungen sind zeitnah möglich

Psychozoziale Betreung:
Enge Kooperation mit

  • Sozialdienst des Klinikums (z. B. Reha, Kurzzeitpflege, ambulante Versorgung )
  • Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Rosenheim
  • Psychologische Unterstützung
  • Jakobus Hospizverein
  • Klinikseelsorge

Anschlussheilbehandlung:

  • Kooperation mit 4 Rehakliniken ( siehe Organigramm )
  • Zeitnahe Vermittlung von Anschlußheilbehandlungen

Physiotherapie:

  • Beckenbodengymnastik mit Einzel – und Gruppentraining
  • Lymphdrainage
  • Massage
  • Physikalische Therapie
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Behandlungsablauf

Beispiel eines Behandlungsablaufes eines Patienten mit Prostatakarzinom:

  • Diagnose des Prostatakrebses durch den niedergelassenen Urologen z. B. durch einen erhöhten PSA-Wert, einen verdächtigen Tastbefund oder auffälligen Ultraschallbefund
  • Aufklärung und erste Besprechung der Behandlungsmöglichkeiten mit dem Urologen
  • Falls erforderlich Umfelddiagnostik
  • Vorstellung am PKZ prästationär
    • Sichtung der Befunde
    • Aufklärung über Therapiemöglichkeiten und Therapieempfehlung
    • Veranlassung weiterer Untersuchungen, falls erforderlich
    • Voruntersuchungen, falls z. B. operative Therapie gewünscht
    • Angebot eines interdisziplinären Gespräches mit Strahlentherapie
  • Sog. prätherapeutische Konferenz zwischen Urologie und Strahlentherapie und Erstellung eines Behandlungsplanes, der dem Patienten, dem Urologen und ggf. weiteren vom Patienten gewünschten Ärzten zugeht.
  • Stationäre Aufnahme zur Operation innerhalb von 5 Arbeitstagen oder Vereinbarung eines Termins im MVZ für Strahlentherapie, falls Bestrahlung gewünscht
  • Stationärer Aufenthalt zur Therapie, Entlassungsgespräch, Entlassung mit endgültigem Arztbrief, Tumornachsorgeheft und Nachsorgeempfehlungen
  • Anschlussheilbehandlung
  • Posttherapeutische interdisziplinäre Tumorkonferenz bei allen R1 – Befunden, lokal fortgeschrittenen Patienten, metastasierten Patienten und Rezidiven. Protokoll zur Therapieentscheidung.
  • Ggf. weitere Therapie wie zusätzliche Bestrahlung oder Hormonentzugstherapie
  • Weitere Nachsorge und Betreuung durch den niedergelassenen Urologen
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Studien im Prostatakarzinomzentrum

Unter ärztlicher Leitung werden im Studienzentrum des RoMed Klinikums Rosenheim sowohl nationale als auch internationale Studien durchgeführt. Im Folgenden finden Sie die aktuellen Studien des Prostatakarzinomzentrums.

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Schulungen für Patienten

Durch Training, Gespräche und Information zu allen gesundheitsrelevanten Themen kann die Eigenkompetenz und -verantwortung der Patienten gestärkt werden. Sie lernen ihre Lebensqualität über gezielte Schmerzbewältigungsstrategien positiv zu beeinflussen.

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Selbsthilfegruppe Prostatakrebs

Wenn man die Diagnose Krebs erfährt, fühlt man sich mit der Ungewissheit, wie es nun weitergehen soll, alleingelassen. Obwohl der Arzt dem Patienten mehrere Möglichkeiten der Therapie und ihre Folgen einfühlsam benannt hat, kann die grundsätzliche Sorge um die eigene Zukunft und die der Angehörigen nicht verdrängt werden. In dieser Situation ist es für viele sehr nützlich, mit anderen, in einer Gruppe von ebenfalls Betroffenen, sprechen zu können. Von ihnen kann man erfahren, wie sie und ihre Angehörigen mit dieser Krankheit umgehen, für welche Therapien sie sich entschieden haben und wie erfolgreich diese verlaufen sind. Umfassende Informationen und der Austausch von Erfahrungen kann helfen, die Krankheit und ihre Behandlungsmethoden zu verstehen. Die gegenseitige Hilfe bei der Lösung psychischer und sozialer Probleme, aber auch Trost und Mitgefühl sowie das gesellige Zusammensein in einer Gruppe Gleichbetroffener tragen mit dazu bei, den Herausforderungen der Krankheit erfolgreich zu begegnen.

Auch Männer, die ihre Probleme gern verdrängen, verniedlichen und nicht darüber sprechen möchten, sollten erkennen, dass sie in lebensbedrohender Situation gemeinsam viel stärker sind. Die Krise allein bewältigen zu wollen, fördert nur den negativen Verlauf der Krankheit. Da es in Rosenheim und in der Region keine Selbsthilfegruppe für die an Prostatakrebs erkrankten Männer gab, haben im April 2004 17 Männer und 8 Ehefrauen eine Schicksalsgemeinschaft gegründet, die bis Juli 2007 auf mehr als 120 Mitglieder angewachsen ist, und ständig kommen weitere hinzu. Wir alle verfolgen das Ziel, wieder gesund zu werden und unser Alter noch einige Jahre genießen zu können.

Die Gruppe verfügt über eine umfangreiche Fachbibliothek, hält zu vielen der behandelnden Ärzte und Kliniken der Region Kontakt und arbeitet eng mit den anderen in der Bayerischen Krebsgesellschaft organisierten Gruppen zusammen. Sie führt Männergesundheitstage zur Früherkennung und Behandlung des Krebses durch und beteiligt sich an Fachsymposien.

Die Gruppe trifft sich an jedem ersten Donnerstag um 18.00 Uhr im Bürgertreff Happinger Strasse 98, Rosenheim (diagonal gegenüber vom Möbelhaus Mömax) zum zwanglosen Erfahrungsaustausch, zum Kennenlernen neuer Therapien ggf. zu Vorträgen von urologischen und onkologischen Experten. Aber auch persönliche Beratungen in privater Umgebung sind möglich.

Durch Wissensvermittlung wollen wir eine Patientenkompetenz erlangen und uns zu mündigen Patienten entwickeln, die in vertrauensvollem Handeln gemeinsam mit den Ärzten alle Chancen, wieder gesund zu werden, ausschöpfen möchten. Die Themen Inkontinenz, Impotenz, gesunde Lebensweise, Sport und Krebs sowie das soziale Umfeld sind uns genau so wichtig wie Fragen komplementärer oder alternativer Medizin. Wir sprechen aber nicht nur über die Krankheit. Gemeinsam feiern wir mehrmals im Jahr großartige Feste, wir unternehmen Busfahrten, und wir wandern in der bayerischen Heimat.

Betroffene Männer und ihre Partnerinnen, die an einer Mitwirkung in der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs interessiert sind oder zumindest versuchsweise einmal an einem Treffen teilnehmen möchten, nehmen bitte Kontakt auf zu:

Roland und Karin – Maria Lippmann
Tel  +49 8031 233 395
lippmann-ist@t-online.de
http://www.prostatakrebs-selbsthilfe-rosenheim.de/

Was kann eine Selbsthilfegruppe leisten?

  • Gemeinsam die Krankheit verstehen lernen
  • Die Entscheidung zu einer der verschiedener Therapien erleichtern helfen
  • Durch Auseinandersetzung wieder Mut fassen, die Krankheit erfolgreich zu bekämpfen
  • Erfahrungen über die Neben- und Nachwirkungen der Therapien sammeln
  • Unseriöse Therapieversprechen erkennen können
  • Erfahrungen über noch nicht zugelassene, jedoch erfolgreich durchgeführte Therapien sammeln
  • Psychische Belastungen und Depressionen durch Gespräche über erfolgreich absolvierte Therapien abbauen
  • Krankheitsbedingte Probleme in der Partnerschaft oder Familie durch Erfahrungsaustausch verringern
  • Medizinisch kompetente Beratung vermitteln
  • Gesprächsschulung für mündige Patienten, die als Partner ihre betreuenden Ärzte in den Heilungsbemühungen unterstützen
  • Geselligkeit unter Gleichbetroffenen und Gleichgesinnten pflegen, um durch das Gemeinschaftsgefühl Kraft zur Bekämpfung der Krankheit zu schöpfen und den Leidensdruck zu vermindern
  • Motivation ausbauen, um andere von den Vorteilen der regelmäßigen Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen zu überzeugen
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Initiative Hygienebehälter in Herrentoiletten

Harninkontinenz ist ein Tabuthema.
Auf Initiative der Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe Rheine wurde diese Thematik aufgegriffen und der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) kümmert sich aktiv um diese Problematik. Insbesondere in öffentlichen Einrichtungen ist es wichtig, dass auch in Herrentoiletten Hygienebehälter aufgestellt sind. Die RoMed Kliniken sind sich dessen bewusst und haben in allen Herrentoiletten Hygienebehälter aufstellen lassen.

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Leitlinien

Hier finden Sie Links und Leitlinien der Deutsche Gesellschaft für Urologie sowie eine Auswahl an Internetseiten mit ausführlichen Informationen.

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Leitung
Dr. med. Markus Wöhr [Vita]
Kontakt
Kontakt
Prostatakarzinomzentrum

Chefarzt Urologie und Kinderurologie, Facharzt für Urologie, Spezielle Urologische Chirurgie, Medikamentöse Tumortherapie

Sprechstunde / Zweitmeinungssprechstunde Prostatakarzinomzentrum

Dennis Schaab
Klinik für Urologie und Kinderurologie

Termin nach Vereinbarung
Tel +49 8031 365 33 01
dennis.schaab@ro-med.de
 
Fr 09.00 - 13.00 Uhr

Sprechstunde Medizinisches Versorgungszentrum für Strahlentherapie am Klinikum Rosenheim

Karl Scherer
Termin nach Vereinbarung
Tel +49 80 31 365 36 01
info@mvz-ro.de

Ihre Kooperationspartner

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Dennis Schaab
Oberarzt

Fellow of the European Board of Urology (FEBU), Studienbeauftragter, Koordinator Prostatakarzinomzentrum

Dr. med. Karl Scherer
stv. Leiter Prostatakarzinomzentrum

Facharzt für Strahlentherapie

Dr. med. Ertan Mergen
Chefarzt und Ärztlicher Leiter

Medizinisches Versorgungszentrum für Strahlentherapie, Nuklearmedizin und Internistische Onkologie am Klinikum Rosenheim

Dr. med. Gerhard Puchtler
Leitung Onkologisches Zentrum

Oberarzt, Medizinische Klinik II, Onkologische Tagesklinik

Prof. Dr. Ingrid Becker
Pathologin

Gemeinschaftspraxis für Pathologie und Zytologie Rosenheim

Dr. med. Thomas Richter
Pathologe

Gemeinschaftspraxis für Pathologie und Zytologie Rosenheim

Priv. Doz. Dr. med. Matthias Krams
Pathologe

Gemeinschaftspraxis für Pathologie und Zytologie Rosenheim

Reinhilde Spies

Jakobus Hospizverein e. V. Rosenheim

Medizinisches Labor Rosenheim MVZ

Dres. Schulzki / Rossmann / Eiring / Ghilan

Dr. med. Michael Schnitzenbaumer
Oberarzt

Palliativmedizin und Schmerztherapie

Michael Foros
Leitung Physiotherapiezentrum

Jana Weinhold
Leitung Psychologische Unterstützung

Dipl.-Psychologin, Psychoonkologin (psy.com), , Klinische Neuropsychologin (GNP)

Andreas Fuchs
Pfarrer

Seelsorge - evangelisch

Josef Klinger
Pastoralreferent

Seelsorge - katholisch

Prof. Roland Lippmann
Selbsthilfegruppe Prostatakarzinomzentrum Rosenheim

Ingeborg Fischbacher
Sozialdienst

Astrid Prangl
Sozialdienst

Dr. med. Peter H. Gratzke
Urologe

Dr. med Hans-Rüdiger Moschütz
Urologe

Johannes Sommerer
Urologe

Dr. med. Georg Miethaner
Urologe

Dr. med. Gregor Möbs
Urologe

Dr. med. Christian Stelter
Urologie

Dr. med. Jürgen Schenck
Urologe

Dr. med. Michael Herrschmann
Urologe

Dr. med. Ulrich Wünsche
Urologe

Dr. med. Sigrun Gabius

ambulante Chemotherapie, Immuntherapie, Haemotherapie, Ultraschall, Tagesklinik, hämatologische Diagnostik (KMP)

Dr. med. Monika Pihusch

Prof. Dr. med. habil. Markus Pihusch

Prof. Dr. med. Rudolf Pihusch

Prof. Dr. med. Hannes Schedel

Klinik Prof. Schedel GmbH

Dr. med. Sabine Rosenlechner
Chefärztin

Klinik Prof. Schedel GmbH

Dr. med. Bernhard Weber
Chefarzt Innere Medizin I und rehabilitative Medizin

Klinik Bad Trissl

Dr. med. Andreas Arndt
Leitender Arzt des internistischen Fachbereiches

Blumenhof-Klinik GmbH & Co. KG