24 neue Fachkräfte für OP und Anästhesie
RoMed Kliniken verabschieden erfolgreichen ATA/OTA-Jahrgang – zehn Absolventinnen und Absolventen mit Staatspreis ausgezeichnet
Drei Jahre Ausbildung, zahlreiche Praxiseinsätze und anspruchsvolle Prüfungen liegen hinter ihnen: 24 Absolventinnen und Absolventen haben an den RoMed Kliniken ihre Ausbildung zu Anästhesietechnischen und Operationstechnischen Assistentinnen und Assistenten (ATA/OTA) erfolgreich abgeschlossen.
Die Ausbildung hatte am 1. September 2023 begonnen und verbindet theoretisches Wissen mit intensiver praktischer Vorbereitung auf den Berufsalltag im OP und in der Anästhesie. Bei der staatlichen Abschlussprüfung wurden 14 Absolventinnen und Absolventen im Bereich Operationstechnischen und zehn im Bereich Anästhesietechnischen Assistenz geprüft. Zum Jahrgang gehörten neben Auszubildenden der RoMed Kliniken auch Nachwuchskräfte der langjährigen Kooperationspartner aus Erding, Ebersberg, Vogtareuth und Bad Aibling.
Fachwissen und Verantwortung
Schulleiter Lutz Krüger stellte in seinem Rückblick den Zusammenhang zwischen fachlicher Qualifikation und gesamtgesellschaftlichen Werten heraus: „In der Ausbildung vermitteln wir nicht nur handwerkliche und medizinische Kompetenzen. Gerade in den Operationssälen werden täglich Werte wie Respekt, Verantwortung und Teamarbeit gelebt und brauchen Raum.“
Auch Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget hob die besondere Verantwortung der neuen ATA und OTA hervor. Während einer Operation nehmen Patientinnen und Patienten ihre Umgebung nicht bewusst wahr. Umso wichtiger ist es, dass die Fachkräfte ihnen Sicherheit geben, Ängste nehmen und auch in kritischen Situationen verlässlich an ihrer Seite stehen. Diese Begleitung sei in besonderem Maße Vertrauensarbeit und unverzichtbar für Patientensicherheit und Behandlungserfolg.
Drei Jahre gemeinsam gelernt
Klassenleiterin Lea Seelos blickte in ihren Abschlussworten auf die Entwicklung des Jahrgangs zurück: „Von motivierten Jugendlichen haben Sie sich in drei Jahren zu verantwortungsbewussten und fachlich sehr gut qualifizierten Fachkräften entwickelt.“
Die Klassensprecher ließen die drei Ausbildungsjahre in Wort und Bild Revue passieren. Sie dankten den Ausbilderteams, Praxisanleitenden und Arbeitgebern für die Begleitung und Unterstützung während der gesamten Ausbildungszeit.
Besonders erfolgreich waren zehn der 24 Prüflinge: Sie wurden mit dem Staatspreis ausgezeichnet – eine Anerkennung für hervorragende Leistungen im letzten Ausbildungsjahr und ein Zeichen für die hohe Ausbildungsqualität an den beteiligten Einrichtungen.
Verstärkung für Kliniken in der Region
Zum Abschluss der Feier richtete sich der Dank der RoMed Kliniken an die Lehrenden, Praxisanleitenden, Kooperationspartner und Familien, die die Absolventinnen und Absolventen auf ihrem Ausbildungsweg begleitet haben. Für die 24 neuen Fachkräfte beginnt nun ein neuer Abschnitt: Sie übernehmen Verantwortung und verstärken die Teams in OP und Anästhesie der Kliniken in der Region.





