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Presseportal

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Elisabeth Siebeneicher

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Über uns

RoMed Kliniken der Stadt und des Landkreises Rosenheim
Mit gut 1.000 Betten versorgen die vier kommunalen RoMed Kliniken in Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn jährlich etwa 50.000 Patienten stationär und gemeinsam mit den MVZ-Praxen insgesamt 115.000 ambulant. Rund 4.000 Mitarbeitende kümmern sich rund um die Uhr um das Wohl der Patienten. Zahlreiche Auszeichnungen und Zertifizierungen bestätigen die hohe Qualität des umfassenden medizinischen Angebots. Alle Standorte verfügen über Zentrale Notaufnahmen. Der RoMed Klinikverbund ist einer der größten Arbeitgeber mit mehreren Ausbildungsstätten und vier universitären Lehrkrankenhäusern in Stadt und Landkreis.

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News 28.01.2023 | Golfen für den guten Zweck

Lions Club Bad Aibling-Mangfalltal spendet an den Förderverein der Kinderklinik

Einen Spendenscheck über 4.500 Euro aus dem Reinerlös des „Lions Club Bad Aibling-Mangfalltal Golfturniers 2022“ überreichten jetzt dessen Vertreter Präsident Dr. Josef Krapf (2.v.l.) und Bernd Schmitt (2.v.r.) an die Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e. V. Mihaela Hammer (3.v.l.) sowie an die 2. Vorsitzende Jasmin Harre-Göhsl (1.v.r.).

Seit dem Jahr 2005 veranstaltet der Lions Club, der im Sommer sein 20-jähriges Gründungsjubiläum feiern kann, unter dem Motto "Lions mit Drive" sein jährliches Turnier auf der Anlage des Golfclubs Schloss Maxlrain e. V. zur Unterstützung sozialer Projekte in der Region. Das Traditionsturnier erfreut sich großer Beliebtheit. Nur durch eine ungünstige Wetterprognose wurde am Ende die magische Marke von einhundert Teilnehmenden knapp verfehlt. Jedoch nahmen 96 Golfbegeisterte das zusätzliche Handicap starker Regengüsse in Kauf und erzielten sehr gute Ergebnisse.

So konnte wieder – auch dank langjähriger Sponsoren und großzügiger Spenden der Teilnehmenden – eine beachtliche Summe für den Förderverein der Kinderklinik Rosenheim eingespielt werden. „Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung, die es uns ermöglicht, den kleinen Patientinnen und Patienten sowie ihren Familien den Klinikaufenthalt zu erleichtern und kindgerecht zu gestalten“, so unisono Dr. Michael Buss, Leitender Oberarzt der RoMed Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (3.v.r) und Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben (1.v.l.).

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News 19.01.2023 | RoMed Kliniken Spende

Marc O'Polo spendet 70.000 FFP2-Masken

© Marc O'Polo
Große Freude herrschte bei der Abholung der Spende bei allen Beteiligten! v.l.n.r.: Michael Müller, Kaufmännischer Direktor der RoMed Kliniken, Maximilian Böck, CEO Marc O'Polo SE und Christoph Runge, Stv. Einkaufsleiter der RoMed Kliniken - © Marc O'Polo

Im Alltag gewöhnen sich die Menschen gerade wieder an ein Leben ohne Mund-Nase-Schutz. Im Klinikbetrieb ist das völlig anders, denn es gilt: Alle Patienten so gut wie möglich vor Infektionen zu schützen!

So war die Freude bei den RoMed Kliniken groß, als Marc O'Polo eine Spende von 70.000 FFP2-Masken anbot. Diese Menge entspricht etwa zehn Prozent des aktuellen Jahresbedarfs an Masken. In der Hochphase der Covid-Pandemie benötigten die RoMed Kliniken in einem Jahr über 1 Million Masken (OP-, FFP2- und FFP3-Masken).

„In Zeiten von instabilen Märkten, unsicheren Lieferketten und extrem schwankenden Preisen tut uns diese Spende sehr gut und wir danken Marc O'Polo dafür ganz besonders“, betont Michael Müller, Kaufmännischer Direktor der RoMed Kliniken, als jetzt die Masken am Firmensitz in Stephanskirchen abgeholt wurden.

„Es freut uns sehr, dass wir mit unserer Spende einen wertvollen Beitrag leisten können. Wir haben großen Respekt vor den RoMed Mitarbeiter:innen, deren gesamter Arbeitsalltag noch immer durch das Tragen von Masken geprägt ist“, so Maximilian Böck, CEO Marc O'Polo SE.

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News 12.01.2023 | RoMed Berufsfachschule für Physiotherapie

Staatspreis für Lea Rossmann – examinierte Physiotherapeutin mit Spitzenleistungen!

v.l.n.r.:  Andrea Nallinger, stellvertretende Schulleiterin der RoMed-Berufsfachschule für Physiotherapie, Staatspreisträgerin Lea Rossmann und Prof. Dr. Sabine Ittlinger, Studiengangleiterin des Studiengangs Physiotherapie
v.l.n.r.: Andrea Nallinger, stellvertretende Schulleiterin der RoMed-Berufsfachschule für Physiotherapie, Staatspreisträgerin Lea Rossmann und Prof. Dr. Sabine Ittlinger, Studiengangleiterin des Studiengangs Physiotherapie

Frei nach dem Motto „ohne Begeisterung ist noch nie etwas Großes geschaffen worden“, hat Lea Rossmann im Herbst 2019 ihren ausbildungsintegrierten Studiengang der Physiotherapie begonnen. Nach drei Jahren trat sie im Juli 2022 zum Staatsexamen an und konnte, trotz manchmal erschwerter pandemiebedingter Umstände, die Prüfungen hervorragend abschließen.

Was bedeutet das genau?
Das physiotherapeutische Staatsexamen umfasst mündliche, schriftliche und praktische Prüfungsteile mit insgesamt 21 Einzelnoten. Lea Rossmann hat dabei mit dem Traumergebnis von 1,0 abgeschnitten.

Als nunmehr die Anerkennungsurkunde von der Regierung von Oberbayern kam, war die Freude riesig. Andrea Nallinger, stellvertretende Schulleiterin der RoMed-Berufsfachschule für Physiotherapie und Prof. Dr. Sabine Ittlinger, Dekanin der Fakultät Gesundheits- und Sozialwissenschaften der Technische Hochschule Rosenheim gratulierten der Spitzenabsolventin herzlich.

Wie eroberte die Physiotherapie das Herz der Absolventin?
Die Physiotherapie kann durch eine Vielschichtigkeit und Lebensnähe, wie der Tätigkeit am und mit Menschen begeistern. Lea Rossmann erzählt: „Mir ist eine Behandlungseinheit mit einer dementen Patientin besonders gut in Erinnerung geblieben, in der es mir gelungen ist, der Patientin in ihrer Lebenswelt zu begegnen. Sie war musikalisch begabt und als wir begannen, zu den Bewegungsübungen rhythmisch zu klatschen und zu summen, konnte ich beobachten, wie ihre Haltung aufrechter, die Augen offener und das Gesicht erhellter wurde – wie sie als Mensch aufblühte. Da ging mir das Herz auf!“

Der ausbildungsintegrierte Studiengang vermittelt vielfältige Kompetenzen und bietet als Doppelabschluss das Staatsexamen am Ende des sechsten Semesters und abschließend den Bachelor of Science nach dem siebten Semester an. Hier arbeitet die Technische Hochschule mit dem RoMed-Klinikverbund als Träger der praktischen Ausbildung sehr eng zusammen.

Was hat die Absolventin als besonders wertvoll empfunden?
„Im Laufe des Studiums und der Ausbildung habe ich gelernt, zielorientiert zu denken und zu handeln, wobei der Patient mit seinen Zielen, Bedürfnissen und Wünschen in seiner Individualität im Mittelpunkt steht. Eine weitere Fähigkeit, die sich sehr stark entwickelt hat, ist, sich und sein Handeln stets zu reflektieren. Das finde ich sehr wichtig für die Tätigkeit als Physiotherapeutin und hat mir geholfen, mich nicht nur fachlich-methodisch, sondern auch persönlich weiterzuentwickeln“, erzählt sie.

Wie geht es weiter?
Die Staatspreisträgerin ist weiter ganz fokussiert und studiert im siebten Semester Physiotherapie und verfasst nebenbei ihre Bachelorarbeit zum Thema „Physiotherapeutische Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund“. In der Wintersaison ist sie Skilehrerin und auf der Piste in ihrer Heimat Südtirol anzutreffen. Nach Abschluss des Studiums plant sie in die physiotherapeutische Praxis einzutauchen, um das Gelernte anzuwenden.

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News 11.01.2023 | RoMed Kliniken

Lockerung der Besuchsregeln

Ab sofort werden die Besuchsregeln in den RoMed Kliniken gelockert. Allerdings wird auf folgende Punkte hingewiesen, die bitte zu beachten sind:

  • Täglich ist ein Patientenbesuch von bis zu drei Personen möglich.
  • Ein negativer Test ist aufgrund der gesetzlichen Vorgaben weiterhin vorzulegen. Der Antigentest darf nicht älter als 24 Stunden sein.
  • Besucher, bei denen Krankheitssymptome wie z.B. Fieber und Atemwegserkrankungen innerhalb der letzten sieben Tage bestehen, dürfen die Klinik nicht betreten. Ebenso ist Besuchern, die innerhalb der letzten sieben Tage Kontakt mit einer mit SARSCoV-2 infizierten Person hatten, der Zutritt nicht gestattet.
  • Während des gesamten Besuchs besteht eine Maskenpflicht.

In klinischen Risikobereichen wie z. B. Onkologie können die Regelungen abweichen, ebenso in den Fachbereichen Geburtshilfe, Kindermedizin und bei Palliativpatienten wie auch im medizinischen Einzelfall. Es wird gebeten den entsprechenden Anweisungen des Klinikpersonals zu folgen.

Der Zutritt zur Klinik ist nur über den Haupteingang mit Eingangskontrolle möglich. Besucher werden gebeten den notwendigen Testnachweis bereit zu halten. Der Zugang zur Zentralen Notaufnahme ist ausschließlich für Patienten geöffnet.

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News 02.01.2023 | RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Das Wasserburger Neujahrsbaby heißt Ella Adriana

Familienglück – Die Eltern mit der kleinen Ella Adriana sowie dem Geburtshilflichen Team, das mit Blumenstrauß und kleinem Kuschel-Teddybären gratulierte.
Familienglück – Die Eltern mit der kleinen Ella Adriana sowie dem Geburtshilflichen Team, das mit Blumenstrauß und kleinem Kuschel-Teddybären gratulierte.

In den frühen Morgenstunden kam um 4:10 Uhr am Neujahrstag in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn als erstes Baby Ella Adriana Weps zur Welt. Die süße Neugeborene ist 54 Zentimeter groß und wiegt 3.770 Gramm.

Über ihr erstes Kind freuen sich nicht nur die Eltern Elena Weps und Lucas Kovacic, die in Höslwang leben, sondern das gesamte geburtshilfliche Team der RoMed Klinik Wasserburg am Inn am neuen Standort in Gabersee 1.

Die RoMed Klinik Wasserburg verzeichnet in den letzten Jahren stetig steigende Geburtszahlen. So gab es 2019 insgesamt 839 Geburten, 2020 waren es 851, in den Jahren 2021 und 2022 sogar jeweils mehr als 900. „Das ist sehr erfreulich und dafür tut das hochmotivierte Team aus Hebammen, Geburtshelfern und Pflegekräften wirklich sehr viel! So gibt es Angebote wie Aqua Fitness, Akupunktur oder Kinesiotaping, Stillberatung, Babymassage wie auch individuelle Beratungstermine rund um Schwangerschaft, Geburt und Neugeborenes“, berichtet Privatdozentin Dr. Julia Jückstock, Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilflichen Abteilung. Und: Die Rahmenbedingungen sind mit dem hellen und freundlichen Klinikneubau jetzt noch einmal wesentlich besser geworden. Mit drei Kreißsälen in einem harmonischen Ambiente, einer komfortablen Gebärwanne und einer herzlichen Atmosphäre punktet die geburtshilfliche Abteilung. „Wir haben ein hervorragendes Setting. Irgendwann wollen wir über 1000 Geburten im Jahr erreichen. Denn: Es ist immer wieder eine große Freude mit den Familien das Geburtserlebnis teilen zu können“, so die Chefärztin.

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News 01.01.2023 | RoMed Klinikum Rosenheim

Freude über Neujahrsbaby

Vincent Vorac das Neujahrsbaby 2023 hat den Pressefototermin verschlafen.
Vincent Vorac das Neujahrsbaby 2023 hat den Pressefototermin verschlafen.

In der Früh um 08:20 Uhr erblickte Vincent Vorac am Neujahrstag im RoMed Klinikum Rosenheim das Licht der Welt. Der kleine Neubürger, der 57 Zentimeter groß ist und bei der Geburt 4150 Gramm wog, ist das erste Kind von Katharina und Christoph Vorac aus Rosenheim.

Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Andreas Schnelzer und Leiter des Perinatalzentrums Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke ließen es sich nicht nehmen, der Familie mit einem Blumenstrauß und einem RoMed Teddybär persönlich zu gratulieren. Über den Nachwuchs freuten sich nicht nur die Eltern, sondern auch Hebamme Simone Donhauser und das gesamte Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des RoMed Klinikums Rosenheim. Prompt hat Vincent seinen ersten Pressefototermin verschlafen.

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News 23.12.2022 | RoMed Klinikum Rosenheim

Grüne Socken der Hoffnung für Patientinnen – Mutmacher und Seelenwärmer

Elisabeth Jordan, Case Managerin im Brust- und Gynäkologischen Krebszentrum und Privatdozent Dr. Andreas Schnelzer, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Elisabeth Jordan, Case Managerin im Brust- und Gynäkologischen Krebszentrum und Privatdozent Dr. Andreas Schnelzer, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Mit Rat und Tat steht der Verein für Gynäkologische Krebserkrankungen Deutschland e.V. betroffenen Frauen und deren Angehörigen rund um das Thema Eierstockkrebs zur Seite. Eine Krebsdiagnose mitgeteilt zu bekommen ist, wie wenn eine Welt zusammenbricht, weiß Privatdozent Dr. Andreas Schnelzer, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie. Plötzlich sind da viele Dinge zu organisieren, viele Fragen stellen sich, Sorgen und Nöte beschäftigen die Patientinnen. Gerade in dieser Lebenssituation tut es gut zu spüren, dass es Menschen gibt, die unterstützen möchten.

Im Rahmen der Aktion „Grüne Socke“ stricken Ehrenamtliche ganz fleißig und Patientinnen bekommen in der Klinik ein paar selbstgefertigte Socken geschenkt als Zeichen der Hoffnung und Solidarität und auch um die Seele zu wärmen und Mut zu machen. Hier knüpft der Verein für Gynäkologische Krebserkrankungen Deutschland e.V. direkt an und schafft auf diese Art eine Verbindung zwischen betroffenen Frauen, dem Verein, Kliniken und Ärzten nach dem Motto: „Mit uns bekommt ihr keine kalten Füße, sondern viel Hilfe und Informationen rund um Eierstockkrebs!“  

Das RoMed Klinikum Rosenheim hat jetzt 25 Paar grüne Socken erhalten. „Wir freuen uns sehr über diese wunderbare Aktion, das große Engagement und sagen im Namen unserer Patientinnen von Herzen: Danke!“ so Elisabeth Jordan, Case Managerin im Brust- und Gynäkologischen Krebszentrum.



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News 21.12.2022 | RoMed Klinikum Rosenheim gehört zu den Besten

Top-Regionales Krankenhaus und Top-Nationale Fachklinik 2023

Die aktuelle Ausgabe des Gesundheitsmagazins FOCUS bestätigt es erneut: Auch für das Jahr 2023 erhielt das RoMed Klinikum Rosenheim für seine medizinische und pflegerische Kompetenz die Anerkennung „Top Regionales Krankenhaus” und ist damit unter den ersten Plätzen auf der Länderliste Bayerns.

Zudem hat das Nachrichtenjournal die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am RoMed Standort Rosenheim zu einer der besten Kliniken Deutschlands gewählt, die überregional und international bei Patienten geschätzt ist. „Ich freue mich sehr, dass wir trotz der vielfältigen Belastungen, insbesondere durch die Pandemie, unsere herausragende Platzierung bestätigen konnten“, sagt Prof. Dr. Christian Zeckey, Chefarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie. Die Rechercheure fragten unter anderem nach, ob die Klinik über ein umfangreiches Therapieangebot verfügt, Wert auf ein möglichst schonendes Behandlungsverfahren legt und sich gewissenhaft um die OP-Nachsorge kümmert. Neben der sehr guten Reputation bescheinigt das Nachrichtenmagazin dem RoMed-Fachbereich einen hohen Standard auf dem Gebiet Medizin-Score, Pflege und Hygiene.

„Seit vielen Jahren bestätigt FOCUS, dass wir zu den besten Kliniken Deutschlands zählen. Das ist ein hervorragendes Ergebnis“, betont Dr. Max von Holleben, Kaufmännischer Leiter. „Mein herzlicher Dank gilt allen RoMed-Mitarbeitenden – vom Ärzteteam, den Pflegekräften sowie Medizinisch-Technischen Assistenten der Radiologie und des Labors bis hin zum gesamten medizinischen Fachpersonal, deren exzellenter Arbeit/täglichem Einsatz wir diese Auszeichnung verdanken“, so von Holleben weiter.

So bewertet FOCUS
Die „Klinikliste“ des Nachrichtenmagazins Focus gilt als der umfangreichste Qualitätsvergleich der deutschen Krankenhäuser. Hier finden sich die besten Krankenhäuser Deutschlands, sortiert nach Bundesland und ausgewählten Krankheitsbildern. Auf der Basis einer unabhängigen Datenerhebung an 1.659 öffentlichen Krankenhäusern und 14.346 angeschlossenen Fachabteilungen ermittelt das Magazin die in seiner Klinikliste aufgeführten Häuser und Mediziner. Die Bewertung beruht auf der Empfehlung von niedergelassenen Ärzten, der Auswertung von Qualitätsberichten und externer Qualitätssicherung.

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News 20.12.2022 | RoMed Klinik Bad Aibling

Die RoMed Klinik Bad Aibling wird offiziell zum „Kompetenzzentrum für Adipositas und metabolische Chirurgie“ zertifiziert

Chefarzt der Chirurgie Prof. Dr. Stefan Schopf (Mitte rechts) und sein Team des Adpositaszentrums der RoMed Klinik Bad Aibling freuen sich über die Auszeichnung.
Chefarzt der Chirurgie Prof. Dr. Stefan Schopf (Mitte rechts) und sein Team des Adpositaszentrums der RoMed Klinik Bad Aibling freuen sich über die Auszeichnung.

Unter der Leitung des Chefarztes der Chirurgie, Professor Dr. Stefan Schopf wurde die RoMed Klinik Bad Aibling jetzt mit dem begehrten Gütesiegel „Kompetenzzentrum für Adipositas und metabolische Chirurgie“ ausgezeichnet. „Diese Zertifizierung unterliegt den höchsten Qualitätskriterien und wird dreijährlich erneut überprüft. Wir sind gemeinsam sehr stolz darauf, dass wir den gesamten Forderungskatalog für das Siegel bestens erfüllen konnten und danken deshalb ganz besonders dem gesamten Team für das beherzte Engagement“, betonte Dr. Martina Bielawski, Kaufmännische Leiterin der RoMed Klinik Bad Aibling.

Warum wird die Adipositaschirurgie in Deutschland an sogenannten Adipositaszentren durchgeführt?
Hier arbeiten Teams aus Ernährungsberatern, Ernährungsmedizinern, Internisten, Verhaltenstherapeuten und Chirurgen eng zusammen und regeln die Vor- und Nachsorge der Patienten gemeinsam mit den Hausärzten und Endokrinologen vor Ort.

Tückische Krankheit!
Unter Adipositas versteht man ein krankhaftes Übergewicht und im Erwachsenenalter betrifft dieses Problem ca. 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Das Übergewicht bzw. Adipositas und insbesondere die Prävalenz der damit assoziierten Folgeerkrankungen wie Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2 und bestimmte Krebsarten nimmt noch immer zu. Die bariatrische Chirurgie hat sich weltweit zu einer effektiven und sicheren Therapie der morbiden Adipositas entwickelt. Etwa 470.000 Eingriffe werden weltweit im Jahr vorgenommen.

Warum ein Zentrum?
Ganz im Vordergrund des Adipositaszentrums der RoMed Klinik Bad Aibling steht eine niedrige Komplikationsrate. Garanten dafür sind die drei erfahrenen anerkannten bariatrischen Chirurgen, Chefarzt Professor Dr. Stefan Schopf, Oberarzt Tobias Prediger und Oberarzt Dr. Pavel Kremer, MHBA. Das Spektrum der Operationsarten umfasst alle modernen Methoden wie Roux-Y Bypass, Schlauchmagenbildung, Magenballon Implantation, Revisionseingriffe usw. Zusammen mit dem Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie werden auch die minimalinvasiven Operationen bei Sodbrennen (Refluxchirurgie) durchgeführt.  Adipositaschirurgie ist an sich für Bad Aibling nichts Neues, als Gründer der Einrichtung gilt Priv.-Doz. Dr. Andreas Thalheimer, MHBA, der Vorgänger von Prof. Schopf, durch dessen Bemühungen die Struktur des Zentrums geschaffen und die Ablaufprozesse etabliert wurden. Die Zusammenarbeit mit Priv.-Doz. Dr. Thalheimer, der jetzt in Zürich tätig ist, wird auch heute in Form eines intensiven Erfahrungsaustausches gepflegt. Ein ebenso wichtiger Aspekt der Behandlung von Fettleibigkeit ist die konservative Therapie im Rahmen des sogenannten „multimodalen Konzeptes“ – der Schlüssel zu einem langfristigen Erfolg, wobei die durch eine Ernährungsfachkraft betreute Umstellung der Ernährungsgewohnheiten hin zu einer gesunden Ernährung sowie eine Steigerung der körperlichen Aktivität stattfindet. Im Adipositaszentrum Bad Aibling wird die Ernährungstherapie durch Diplom-Ökotrophologin Jutta Peters sowie Diätassistentin Franziska Laumer geleistet. Diverse weitere Angebote inklusive Yoga XXL stehen Patienten zur Verfügung. 

Weitere Infos zum Adipositaszentrum
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News 20.12.2022 | RoMed Klinikum Rosenheim

Firma Tremmelbau spendet Weihnachtsgeschenke für kleine Patienten

Mit großer Freude durfte die 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e. V. Mihaela Hammer (1. v. r.) gemeinsam mit den Gesundheits- und Krankenpflegerinnen Andrea Riepertinger (2. v. l.) und Franziska Kapfinger (2. v. r.) gespendete Weihnachtsgeschenke für die kleinen Patienten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am RoMed Klinikum Rosenheim in Empfang nehmen. Die Firma Georg Tremmel GmbH & Co. KG, vertreten durch Claudia Tremmel (3. v. r.) und Stadträtin Alexandra Linordner (1. v. l.), überreichte fünf Überraschungstüten mit Kuscheltieren, Bauklötzen, Büchern, Puzzles und vielem mehr. „Mit den Geschenken werden wir den kleinen Patientinnen und Patienten an Weihnachten sicherlich ein Lächeln ins Gesicht zaubern können“, freut sich Mihaela Hammer und dankte herzlich für die Unterstützung.

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News 20.12.2022 | RoMed Klinik Prien am Chiemsee

Neuer Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie

(v.l.n.r.) Herzliche Begrüßung: stv. Kaufmännischer Leiter Markus Maier und der neue Chefarzt der Chirurgie Priv.-Doz. Dr. Florian Herrle
(v.l.n.r.) Herzliche Begrüßung: stv. Kaufmännischer Leiter Markus Maier und der neue Chefarzt der Chirurgie Priv.-Doz. Dr. Florian Herrle

Die RoMed Klinik Prien am Chiemsee begrüßt ihren neuen Chefarzt: Privatdozent Dr. Florian Herrle. Der habilitierte Chirurg übernimmt ab Januar 2023 die Leitung der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie. „Wir freuen uns, mit PD Dr. Herrle einen renommierten Mediziner für uns gewonnen zu haben, der über eine ausgezeichnete Expertise verfügt und unsere Kompetenzen stärkt und weiter ausbauen wird“, sagt Kaufmännischer Leiter Marco Weidemeier.

Dabei möchte der Chefarzt auch in Zukunft Bewährtes erhalten und darüber hinaus die Klinik für die anstehenden Herausforderungen und Veränderungen der Krankenhauslandschaft optimal aufstellen: „Wir führen die klassischen Operationen der Allgemeinchirurgie wie beispielsweise der Gallenblase, des Blinddarms oder eines Leistenbruchs mittlerweile fast ausschließlich minimalinvasiv durch. Das bedeutet: geringerer Wundschmerz und schnellere Erholung. Zudem haben wir eine hohe Expertise für alle Eingriffe der End- und Dickdarmchirurgie.“ Ein besonderer Schwerpunkt, führt PD Dr. Herrle weiter an, wird auf gutartigen Erkrankungen des Darms, Beckenbodens und der komplexen Proktologie (Enddarm-Chirurgie) liegen. „Mit einem hervorragend ausgebildeten Team, wie ich es hier an der RoMed Klinik Prien am Chiemsee übernehmen darf, können wir unsere Patientinnen und Patienten fürsorglich und umfassend versorgen. Meine höchste Priorität ist eine nachweislich, hohe Behandlungsqualität in Verbindung mit einer gelungenen Zusammenarbeit über alle an der Behandlung beteiligten Abteilungen. Nur so können wir den Bedürfnissen unserer Patientinnen und Patienten gerecht werden, unser gutes Personal stärken und für die Zukunft gerüstet sein“, so der Chirurgie-Chef.

Spezialist für Dick-, Enddarm- und Beckenbodenerkrankungen
Nach seinem Studium der Humanmedizin an den Universitäten Tübingen und Freiburg startete der 50-jährige Mediziner und Familienvater seine berufliche Laufbahn zunächst in der Schweiz am St. Claraspital Basel. 2005 wechselte er an die Chirurgische Klinik der Universitätsmedizin Mannheim. Hier war er zuletzt als Oberarzt und Leiter des zertifizierten Exzellenz-Zentrums für Darmchirurgie verantwortlich. Zudem führte er innovative Projekte zur optimalen Patientenversorgung wie das „Enhanced Recovery after Surgery“ Programms (ERAS) und Prähabilitation zum Erfolg.

An die RoMed Klinik Prien am Chiemsee bringt der gebürtige Nürnberger nun auch seine Königsdisziplin ein: „Mein Herz schlägt für die spezielle Viszeralchirurgie, insbesondere für den Bereich der Koloproktologie, das heißt die Behandlung von Erkrankungen des Dick- und Enddarmes sowie des Beckenbodens.

„Mit der Gewinnung eines anerkannten Experten auf diesem Gebiet können wir den Ausbau dieses Schwerpunkts weiter vorantreiben und so die Patientenversorgung in der Region um diesen wichtigen Baustein ergänzen“, freut sich der Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.

Konzepte für eine schnelle Genesung
Ergänzend dazu wird PD Dr. Herrle seine langjährige Erfahrung für eine erfolgreiche Umsetzung des ERAS-Ansatzes im RoMed-Verbund einbringen. „Hierbei geht es um moderne, ganzheitliche Behandlungskonzepte zur optimalen Vorbereitung und raschen Genesung nach operativen Eingriffen, die sich nicht nur auf die Allgemein- und Viszeralchirurgie begrenzen, sondern u.a. auch im Bereich der Orthopädie Anwendung finden werden“, berichtet Weidemeier.

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News 19.12.2022 | RoMed Klinikum Rosenheim

Herzkissen für Patientinnen des Brustzentrums gespendet

v.l.n.r.: Privatdozent Dr. Andreas Schnelzer, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Helma Gruninger und Marille Hilger, die stellvertretend für 20 Damen, die fleißig genäht haben, bei der Übergabe dabei waren, Elisabeth Jordan, Case Managerin im Brust- und Gynäkologischen Krebszentrum sowie Stephanie Riedl, Vorsitzende der christlichen Frauenbewegung Eggstätt e.V.
v.l.n.r.: Privatdozent Dr. Andreas Schnelzer, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Helma Gruninger und Marille Hilger, die stellvertretend für 20 Damen, die fleißig genäht haben, bei der Übergabe dabei waren, Elisabeth Jordan, Case Managerin im Brust- und Gynäkologischen Krebszentrum sowie Stephanie Riedl, Vorsitzende der christlichen Frauenbewegung Eggstätt e.V.

Seit über zehn Jahren erhalten Burstkrebspatientinnen am RoMed Klinikum Rosenheim nach der Operation „Herzkissen“ geschenkt, welche von verschiedenen sozialen Vereinen gespendet werden. Dank der besonderen Form können die Kissen unter die Achselhöhle gelegt werden und so den Druckschmerz von Narben und Wunddrainagen verringern – dies bestätigen viele Patientinnen, die bereits ein solches Kissen erhalten haben. Neben der körperlichen Entlastung sind diese Herzen auch ein Symbol: Den betroffenen Frauen wird vermittelt, dass jemand an sie denkt, ihnen Kraft und Mut wünscht und ein Herz voller Hoffnung übergibt.

Ganz neu gibt es heuer von den Spenderinnen: Umhängetaschen für sogenannte Drainagebeutel. Üblicherweise wird bei größeren Operationen abschließend ein Kunststoffschlauch (Wunddrainage) gelegt, sodass Blut und Wundsekret in einen Beutel abfließen können. Mit den handgemachten Umhängetaschen gibt es jetzt eine praktische wie hübsche Lösung, damit die Drainagesysteme unauffällig verstaut werden können.

Die Vertreterinnen der christlichen Frauenbewegung Eggstätt e. V. waren sehr fleißig und übergaben jetzt 75 Herzkissen und 85 Umhängetaschen an Privatdozent Dr. Andreas Schnelzer, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und Elisabeth Jordan, Case Managerin im Brust- und Gynäkologischen Krebszentrum. Das gesamte Klinikteam bedankte sich vor allem im Namen ihrer Patientinnen sehr herzlich für die wunderbare Geste zur Unterstützung in einer schweren Situation.

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News 16.12.2022 | RoMed Klinikum Rosenheim

Die Pflegerbühne e. V. spendet für kleine Patienten an den Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e. V.

Bildunterschrift: Strahlende Gesichter bei der Scheckübergabe v.l.n.r.: Michaela Spötzl, Kassiererin der Pflegerbühne, Dr. Michael Buss, Leitender Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am RoMed Klinikum Rosenheim, Walburga Schaber, 1. Vorständin der Pflegebühne, Sanja Cvetko, Schatzmeisterin und Mihaela Hammer, 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e.V. sowie Stefan Strauß, Pressereferent der Pflegerbühne.
Bildunterschrift: Strahlende Gesichter bei der Scheckübergabe v.l.n.r.: Michaela Spötzl, Kassiererin der Pflegerbühne, Dr. Michael Buss, Leitender Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am RoMed Klinikum Rosenheim, Walburga Schaber, 1. Vorständin der Pflegebühne, Sanja Cvetko, Schatzmeisterin und Mihaela Hammer, 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e.V. sowie Stefan Strauß, Pressereferent der Pflegerbühne.

Im Herbst spielte die Pflegerbühne e. V. mehrfach das Theaterstück: „Die Spezialitätensauna“. Dabei ging es um ein leerstehendes Schlachthaus in einem verschlafenen Dorf, das mehr oder weniger zeitgleich in eine Sauna und eine Metzgerei umfunktioniert wurde und dabei jede Menge Irritationen bei den Beteiligten auslöste. Das Publikum war regelrecht begeistert und die Lachmuskeln arg strapaziert.

Stefan Strauß, Pressereferent der Pflegerbühne berichtet: „Nach den erfolgreichen Spieltagen hat sich die Vorstandschaft entschlossen, den Reinerlös einer kompletten Aufführung in Höhe von 780 Euro an den Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e. V. zu spenden.“

Darüber freute sich Mihaela Hammer, erste Vorsitzende, sehr und erzählte: „Als der Anruf von der Pflegerbühne kam, war ich total begeistert. Die Theaterspieler investieren so viel Zeit und Energie in die Proben und Aufführungen und haben dann auch noch ein Herz für die Kleinsten der Gesellschaft, echt toll!“ Zweck des Vereins ist die Unterstützung der Klinik in Bereichen, die nicht primär der medizinischen Grundversorgung dienen und somit nicht vom Träger der Klinik bestritten werden. „Hier kann nur eine Privatinitiative helfen und deshalb sind wir der Pflegerbühne sehr dankbar“, so die Vorsitzende weiter. Leitender Oberarzt, Dr. Michael Buss, freute sich ebenso und erzählte: „Kinder im Krankenhaus und deren Eltern haben viele Sorgen und Ängste. Eine kindgerechte und freundliche Umgebung schafft Vertrauen und fördert die Gesundheit.“

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News 13.12.2022 | RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Erste Operation in der neuen Klinik

Die erste Operation in der neuen RoMed Klinik Wasserburg! Privatdozentin Dr. Julia Jückstock, Chefärztin der Gynäkologischen und Geburtshilflichen Abteilung mit Assistenzärztin Irina Chernysheva und Jessica Worm, Operationstechnische Assistentin
Die erste Operation in der neuen RoMed Klinik Wasserburg! Privatdozentin Dr. Julia Jückstock, Chefärztin der Gynäkologischen und Geburtshilflichen Abteilung mit Assistenzärztin Irina Chernysheva und Jessica Worm, Operationstechnische Assistentin

Eine komplette Klinik umzuziehen und dann so schnell wie möglich wieder in den normalen Versorgungsmodus zu kommen, ist eine besondere Herausforderung. Viel Zeit zum Ankommen und Eingewöhnen bleibt da nicht. Im Klinikalltag ist professionelles Handeln in jeder Situation zu jeder Zeit die Maßgabe.

So dauerte es auch nicht lange, bis die erste Operation in der neuen Klinik erfolgte. Privatdozentin Dr. Julia Jückstock, Chefärztin der Gynäkologischen und Geburtshilflichen Abteilung führte am 4. Dezember die erste Operation durch. „Es handelte sich um einen Routineeingriff, der völlig komplikationslos durchgeführt wurde. 

Wir sind ein eingespieltes Team und haben ein standardisiertes Procedere im OP.  Das war jetzt keine große Umstellung. Nur: Es ist noch alles so neu und riecht auch so“, berichtet die erfahrene Chefärztin. Dennoch: Eine gewisse Veränderung ist es natürlich schon. „Das fängt ja direkt mit dem Weg von zu Hause in die Arbeit an. In der Klinik angekommen, beeindruckt der gerade weihnachtlich geschmückte große Eingangsbereich und dann gilt es im Moment noch, sich an die wichtigsten Wege zu gewöhnen: wo die Umkleiden sind, wie ich am schnellsten in den Kreißsaal, zur OP-Schleuse oder auch in den Speisesaal komme“, erzählt sie schmunzelnd weiter.

Derzeit erfolgen auf allen Ebenen regelmäßige Feedbackgespräche rund um den Umzug. „Wo es Nachbesserungsbedarf gibt, wird nachjustiert. Ein völlig normaler Prozess bei so einem gigantischen Projekt. Wir haben hier lange vorausgeplant und machen jetzt auch die Nachbereitung ganz strukturiert “, wird aus der Klinik berichtet.

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News 07.12.2022 | RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Letztes und erstes Baby
Gelungener Start ins Leben zu einer besonderen Zeit

Die zwei glücklichen Familien! V.l.n.r.: Magdalena Appel mit dem jüngsten Nachwuchs Jakob und Ehemann Fabian mit dem älteren Sohn Korbinian sowie Maria Verfel mit der älteren Tochter Daria und Ehemann Evgeny mit der neugeborenen Tochter Sofia
Die zwei glücklichen Familien! V.l.n.r.: Magdalena Appel mit dem jüngsten Nachwuchs Jakob und Ehemann Fabian mit dem älteren Sohn Korbinian sowie Maria Verfel mit der älteren Tochter Daria und Ehemann Evgeny mit der neugeborenen Tochter Sofia
v.l.n.r.: Dorothee Jilg (Kinderkrankenschwester), Maria Gschwendtner (stellv. Bereichsleitung), Magdalena Appel mit dem Neugeborenen Jakob, Ehemann Fabian mit dem älteren Sohn Korbinian, Erika Diller (Hebamme), Priv.-Doz. Dr. Julia Jückstock (Chefärztin Gynäkologie/Geburtshilfe)
v.l.n.r.: Dorothee Jilg (Kinderkrankenschwester), Maria Gschwendtner (stellv. Bereichsleitung), Magdalena Appel mit dem Neugeborenen Jakob, Ehemann Fabian mit dem älteren Sohn Korbinian, Erika Diller (Hebamme), Priv.-Doz. Dr. Julia Jückstock (Chefärztin Gynäkologie/Geburtshilfe)
v.l.n.r.: Maria Gschwendtner (stellv. Bereichsleitung), Caroline Schierle (Hebamme), Maria Verfel mit älterer Tochter Daria und Ehemann Evgeny mit der neugeborenen Sofia, Dorothee Jilg (Kinderkrankenschwester), Priv.-Doz. Dr. Julia Jückstock (Chefärztin Gynäkologie/Geburtshilfe)
v.l.n.r.: Maria Gschwendtner (stellv. Bereichsleitung), Caroline Schierle (Hebamme), Maria Verfel mit älterer Tochter Daria und Ehemann Evgeny mit der neugeborenen Sofia, Dorothee Jilg (Kinderkrankenschwester), Priv.-Doz. Dr. Julia Jückstock (Chefärztin Gynäkologie/Geburtshilfe)

Sofia Verfel wurde als letztes Baby am 1. Dezember um 8.44 Uhr, mit einem Gewicht von 4315 Gramm und einer Größe von 56 Zentimetern, in der alten RoMed Klinik Wasserburg geboren. An diesem Tag endete auch der Betrieb der im Jahre 1964 eröffneten Klinik in der Krankenhausstraße. Der komplexe Umzug in das nur ein paar Hundert Meter weit weg gelegene neue Krankenhaus im Ortsteil Gabersee konnte dann beginnen.

Nachdem man sich gerade so eingerichtet hatte und die letzten Kisten noch gar nicht ausgepackt waren, ging es in der neuen RoMed-Klinik schon los. Am 4. Dezember erblickte Jakob Appel als erstes Baby um 14.16 Uhr das Licht der Welt. Er ist 4095 Gramm schwer und 57 Zentimeter groß.

„Erfreulicherweise steigen die Geburtenzahlen in Wasserburg stetig. Irgendwann wollen wir über 1000 Geburten im Jahr erreichen. Die Rahmenbedingungen dafür sind in dem hellen und freundlichen Klinikneubau jetzt noch einmal wesentlich besser geworden. Mit einem hochmotivierten Team aus Hebammen, Geburtshelfern und Pflegekräften sowie einem harmonischen Ambiente und einer Topausstattung macht es immer wieder große Freude mit den Familien das Geburtserlebnis teilen zu können“, berichtet Privatdozentin Dr. Julia Jückstock, Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilflichen Abteilung.

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News 24.11.22 | Die gute Nachricht: Unbürokratische Hilfe am Nächsten

RoMed-Mitarbeitende ermöglichen OP für tumorerkrankte Mutter einer Kollegin

Bildunterschrift (v.l.n.r.):  Wir stehen zusammen: Chefarzt Prof. Dr. Benno Paul Weber, Stationsärztin Nora Burian und Beleg-/Kooperationsarzt Dr. Masen Dirk Jumah von der HNO-Abteilung mit der weit angereisten Patientin Enisa Muminović und ihrer Tochter, Pflegekraft Sejla Stalić, sowie Claudia Berger, Bereichsleiterin der HNO- und Belegstation und Dr. Markus Konert, Chefarzt der Anästhesie und Ärztlicher Direktor der RoMed Klinik Bad Aibling.
Bildunterschrift (v.l.n.r.): Wir stehen zusammen: Chefarzt Prof. Dr. Benno Paul Weber, Stationsärztin Nora Burian und Beleg-/Kooperationsarzt Dr. Masen Dirk Jumah von der HNO-Abteilung mit der weit angereisten Patientin Enisa Muminović und ihrer Tochter, Pflegekraft Sejla Stalić, sowie Claudia Berger, Bereichsleiterin der HNO- und Belegstation und Dr. Markus Konert, Chefarzt der Anästhesie und Ärztlicher Direktor der RoMed Klinik Bad Aibling.

Die Stationsärztin an der RoMed Klinik Bad Aibling, Nora Burian ist noch immer ergriffen, wenn sie sich an die vergangenen Wochen erinnert: „Unsere Kollegin und HNO-Pflegekraft Sejla Stalić hatte die Nachricht aus ihrer alten Heimat Bosnien bekommen. Die Mutter habe Brustkrebs. Sie dachte erst es könnte nicht schlimmer kommen. Aber dann sagte man ihr, dass ein weiterer Tumor am Hals entdeckt wurde, an den sich dort niemand herantraue.“

Auf der HNO-Station der RoMed Klinik war die Betroffenheit aller groß. Rasch wurde der Fall im Team besprochen und die Bilder vom Hals der Patientin in Augenschein genommen. „Wir haben versucht Tipps zu geben, so dass Frau Muminović in einem der großen Krankenhäuser in Bosnien im Kopf-Halsbereich operiert werden kann“, erzählt Dr. Masen Dirk Jumah, Kopf-Hals-Chirurg der HNO-Abteilung. Allerdings positionierte sich damals der dortige Chefarzt, welcher die Patientin inzwischen privat betreut, klar: Der Brustkrebs sei in der Heimat gut zu behandeln, von einer Operation des Halses im eigenen Krankenhaus würde er abraten, da sich die großen Halsgefäße als bedrohlich nahe zur tumorverdächtigen Gaumenmandel und einem massiven Lymphknoten darstellten.

So kam zustande, dass die Familie von Sejla Stalić die Mutter kurzerhand aus Bosnien nach Deutschland holte und Herrn Dr. Jumah vorstellte. Schnell hatte sich ein Team gefunden, das sich unentgeltlich an der Behandlung der Patientin beteiligen wollte. Der versierte Chirurg führte den Eingriff in der schwierigen Region angrenzend an die Halsschlagader durch, die RoMed Klinik Bad Aibling stellte die notwendigen medizinischen Einrichtungen kostenfrei zur Verfügung. „Auch diese Behandlung ist ein Beispiel für wirklich gute und unbürokratische Zusammenarbeit mehrerer Stellen“, freut sich der Ärztliche Direktor und Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin, Dr. Markus Konert, der auch die Narkose bei der Patientin durchgeführt hat.

Die endgültigen Befundergebnisse der pathologischen Aufarbeitung der Proben stehen noch aus. Aber zur Erleichterung aller ist bereits jetzt klar, dass es sich nicht um einen aggressiven Kopf-Halstumor handelt. „Der Hautfaden ist gezogen und auch die Wunde innen im Rachen heilt gut ab“, so Dr. Jumah. Die weitere Therapie wird Frau Muminović nun im Heimatland fortsetzen können.

Hintergrund:
Operationen im Kopf-Halsbereich werden an Zentren mit HNO-Abteilungen unter Verwendung von speziellen HNO-OP-Mikroskopen und weiteren technischen Hilfen, wie z.B. einem Nervenreizer, der die Präparation in heiklen Regionen, die vom Gesichtsnerv durchzogen werden, ermöglichen. Operationen dieser Art werden in den RoMed Kliniken Bad Aibling und Wasserburg sehr erfolgreich und mit modernster Geräteausstattung durchgeführt.

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News 07.10.2022 | Höchste Ausbildungsqualität spricht für sich

Sieben Staatspreise für examinierte RoMed-Pflegekräfte

Die erfolgreichen Staatspreisträgerinnen (v.l.n.r.) Christina Fritz, Marina Huber, Theresa Huber, Hanna Dinner, Magdalena Hanslmaier und Theresa Friedrich (leider nicht auf dem Bild: David Welser) mit Landrat Otto Lederer (li.) und RoMed-Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget (re.)
Die erfolgreichen Staatspreisträgerinnen (v.l.n.r.) Christina Fritz, Marina Huber, Theresa Huber, Hanna Dinner, Magdalena Hanslmaier und Theresa Friedrich (leider nicht auf dem Bild: David Welser) mit Landrat Otto Lederer (li.) und RoMed-Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget (re.)

Während der Abschlussfeier waren immer wieder Aussagen zu hören wie, „ja gibt es denn so etwas“ oder „ein Spitzenjahrgang!“. Und in der Tat: Respekt und Anerkennung haben sich die Absolventinnen und Absolventen wahrlich verdient. So starteten im Herbst 2019 an der Rosenheimer Pflegefachschule insgesamt 48 Schülerinnen und Schüler. 29 davon in der Erwachsenenpflege und 19 in der Kinderkrankenpflege.

Die ersten Monate waren gerade erst vergangen und dann veränderte Corona buchstäblich alles. Plötzlich prägte Online-Unterricht den Alltag und es ging den Pflegeschülern und Lehrern genauso wie vielen anderen auch. Dank der guten technischen Schulausstattung und eines nahezu „rund-um-die-Uhr“ IT-Supports wurde diese Zeit gut bewältigt. Es entwickelte sich in der Schulgemeinschaft ein hervorragender Zusammenhalt und so tauschte man ganz selbstverständlich Unterlagen aus, wenn es online mal nicht klappte.

Die praktischen Einsätze bedeuteten allerdings eine besondere Herausforderung. So galt es da, sich mit einer neuen Krankheit „hautnah“ auseinanderzusetzen und Ängste zu überwinden, weil man sich anstecken oder die Krankheit übertragen könnte. Es zeigten sich anfangs bei professionell Pflegenden ebenso Unsicherheiten bezüglich der Pandemie wie in der Bevölkerung. Durch sehr gute fachliche Informationen und Unterstützung - gerade auch aus den eigenen Kliniken - konnten die Nervenkostüme aller Beteiligten dann doch befriedet werden.

Schlussendlich wurde das Durchhaltevermögen von 44 Schülern über drei Jahre belohnt. Es sind sogar vier Mütter dabei, die trotz der Doppelbelastung die Ausbildung erfolgreich gemeistert haben.

28 Absolventen dürfen sich mit dem Examen in der Tasche jetzt Gesundheits- und Krankenpflegerin bzw. -Pfleger und 16 Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin bzw. -Pfleger nennen. Übrigens: das sind die letzten beiden Jahrgänge mit eben diesen Abschlüssen. Seitdem wird generalistisch ausgebildet, bedeutet: die kommenden Auszubildenden in der Pflege werden grundsätzlich für die Pflege von Menschen aller Altersstufen vorbereitet. Drei Absolventen studieren zusätzlich an der Technischen Hochschule Rosenheim Pflegewissenschaften und sind kurz vor ihrem Bachelor-Abschluss. In Sachen Emanzipation gibt es noch etwas Aufholbedarf: lediglich neun Männer haben den Abschluss gemacht. Die Altersstruktur der Examinierten ist dafür recht heterogen; von gerade einmal 19 Jahren erstreckt sich die Bandbreite bis über 50 Jahre.

Judith Hantl-Merget, Pflegedirektorin der RoMed Kliniken gratulierte den Absolventen und betonte in ihrer Rede welche zentrale Bedeutung die Pflege in der Gesundheitsversorgung der Menschen habe und dass Pflegende damit auch allen Grund hätten auf ihren Beruf stolz zu sein. Sie zog Parallelen zum Werdegang und der Pionierarbeit der britischen Krankenschwester Florence Nightingale, deren Biografie sehr eindrücklich zeige was professionell Pflegende – und somit auch die Absolventen – für die Gesellschaft bewirken können.

Landrat Otto Lederer freute sich sehr mit den Absolventen und betonte die Notwendigkeit des Pflegeberufs für die Gesellschaft: „Das Thema Pflege betrifft uns alle und wird zunehmend bedeutender. Die Zahl der Menschen, die pflegebedürftig sind und Hilfe benötigen, steigt immer weiter. Gleichzeitig fehlt es an gut ausgebildeten Fachkräften. Sie alle haben deshalb hervorragende Chancen, denn Sie werden händeringend gebraucht. Wir sind froh und dankbar, dass es Sie gibt.“

Abschließend wurden die Examenszeugnisse durch die Honoratioren überreicht und die sieben Staatspreisträger besonders geehrt. Dabei erhielt die frisch examinierte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Magdalena Hanslmaier, die ihre Ausbildung mit der Note 1,0 abgeschlossen hat, einen extra Applaus. Rund 20 Absolventen bleiben bei den RoMed Kliniken und beginnen ihre Berufstätigkeit sofort nach dem Abschluss, einige davon gönnen sich erst noch eine Auszeit und starten dann im neuen Jahr durch.

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News 06.10.2022: Personaldirektor Hans Daxlberger geht in den Ruhestand

Rosenheimer Eigengewächs verabschiedet sich aus der RoMed-Geschäftsleitung

Personaldirektor Hans Daxlberger
Personaldirektor Hans Daxlberger
Personaldirektor Hans Daxlberger (2.v.r.) wird von (l.n.r.): Kaufmännischen Direktor Michael Müller, Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget und RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram verabschiedet
Personaldirektor Hans Daxlberger (2.v.r.) wird von (l.n.r.): Kaufmännischen Direktor Michael Müller, Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget und RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram verabschiedet

Über 40 Jahre im öffentlichen Dienst und davon über 30 Jahre im Klinikum bzw. RoMed Klinikverbund tätig zu sein zeugt von tiefer Loyalität und Verbundenheit!

Zunächst begann die Laufbahn von Hans Daxlberger ganz typisch für einen Beamten im gehobenen Dienst mit der Beamtenfachhochschule in München im September 1980. Auf sich aufmerksam machte er mit einem hervorragenden Abschluss. Als einer der Jahrgangsbesten von ganz Bayern erzielte er eine Top-Ten-Spitzenplatzierung.

Mit diesem Verwaltungsdiplom in der Tasche konnte die Karriere im Herbst 1983 beginnen! Gestartet im Personalamt der Stadt Rosenheim als Sachbearbeiter, lag schwerpunktmäßig die Betreuung der Auszubildenden und Beamtenanwärter in seinen Händen. Nach wenigen Jahren wurde er zum Stellvertreter des Amtsleiters bestellt.

Im Juli 1992 wechselte er in das damalige Städt. Krankenhaus Rosenheim und leitete fortan den Bereich der allgemeinen Verwaltung und Organisation mit den Schwerpunkten Personalbemessung, Stellenbewertungen und interne Organisation. Im März 1993 folgte die Bestellung zum stellvertretenden Verwaltungsleiter.

Sein Augenmerk richtete sich – ganz der Personaler – neben Tarifangelegenheiten und Arbeitsrecht, auch auf Bereitschafts- und Rufbereitschaftsdienste, Stellenbedarfsplanung, Personalkostenentwicklung, Wirtschaftsplan und das umfangreiche Vertragswesen wie z. B. von Chefarzt- und Belegarztverträgen, Gastschulbeiträgen oder das Ausbildungsbudget. Insbesondere mehrere Rechtsformänderungen – über Eigenbetrieb und Kommunalunternehmen zur GmbH – begleitete er intensiv mit und arbeitete dabei mit dem Betriebsrat stets konstruktiv und offen zusammen.

Doch so vielfältig ein Krankenhausbetrieb nun einmal ist, so vielfältig entwickelte sich auch sein Aufgabenspektrum. Man kann sagen, dass Hans Daxlberger ein Kümmerer im großen Stil ist. Neben den umfangreichen Personalthemen erstreckte sich seine Zuständigkeit unter anderem auch auf die Ausgestaltung von Kooperationsverträgen, die hausinternen Wirtschaftsdienste, das gesamte Versicherungswesen oder komplexe Grundstücksangelegenheiten.

Viele Meilensteine gibt es unter seiner Ägide, ein paar besondere davon sind: Die Inbetriebnahme des Personalwohnheims III, die Gründung der Kinderkrippe im Jahre 1995 als eine der ersten in Stadt und Landkreis Rosenheim, der Aufbau der kinderärztlichen Versorgung im Landkreis Miesbach in Kooperation mit dem Krankenhaus Agatharied, die Gründung einer eigenen Schule für Operationstechnische Assistenten und in der Folge auch für Anästhesietechnische Assistenten, die Digitalisierung der Patientenakten oder zuletzt die Gründung der eigenen MTRA-Schule mit 30 Ausbildungsplätzen.

Durch seine gesamte berufliche Laufbahn ziehen sich die Themen rund um das Personal und im Besonderen lag Hans Daxlberger immer die Ausbildung des eigenen Personals am Herzen getreu dem Motto: „Wo es geht bilden wir unser Fachpersonal selbst aus!“

Mit der Fusion der ehemaligen Kreiskliniken Bad Aibling, Prien und Wasserburg mit dem Klinikum Rosenheim im Jahre 2009 zum RoMed Klinik-Verbund folgte die Ernennung zum Prokuristen und Personaldirektor. Die Zusammenführung der mittlerweile rund 4.000 Mitarbeitenden stellte ihn vor größte Herausforderungen und erforderte viel Geschick. Sein Hauptinteresse legte er dabei immer auf Gerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit.

Seit 2019 laufen Umstrukturierungen, die mit einer stärkeren Dezentralisierung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten einhergehen. „Mit dem Wissen, dass ,alle meine Felder gut bestellt sind', kann ich mich nun mit gutem Gewissen verabschieden und an meine Nachfolgerin Lisa van Maasakkers übergeben“, sagte Hans Daxlberger bei seiner Feier. RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram betonte: „Im Namen der RoMed Kliniken danke ich Ihnen von ganzem Herzen für Ihren unermüdlichen Einsatz, Ihre Bodenständigkeit, Ihr außerordentliches Engagement und vor allem die Empathie für die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ Dem scheidenden Personaldirektor wünschte er für die Zukunft alles erdenklich Gute sowie persönliches Wohlergehen, um die nun gewonnene freie Zeit in vollen Zügen genießen zu können.

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News 06.10.2022: RoMed Klinikverbund ist Top-Ausbilder in Stadt und Landkreis:

Über 200 Berufsanfänger starten bei den RoMed Kliniken

Die Auszubildenden am RoMed Bildungscampus Rosenheim
Die Auszubildenden am RoMed Bildungscampus Rosenheim

Die RoMed Kliniken bieten als einer der größten kommunalen Arbeitgeber der Region ganz unterschiedliche Ausbildungsberufe an. Am stärksten vertreten sind die Ausbildungen in der Pflege und in weiteren medizinisch-technischen Berufen. So konnten aktuell über 200 Berufsanfänger begrüßt werden.

Seit Jahrzehnten bestehen zwei eigene Berufsfachulen für Pflege, die schon viele Staatspreisträger hervorgebracht haben. Das macht stolz und treibt an. So ist der RoMed-Klinikverbund am Standort Rosenheim noch einen Schritt weiter gegangen: Am neu aufgebauten Bildungscampus in der Brückenstraße wird neben den Pflegeberufen 

auch der technisch anspruchsvolle Beruf der Medizinischen Technologen für Radiologie und die Ausbildungen in der operations- und anästhesietechnischen Assistenz angeboten. Hinzu kommt das hauseigene Fort- und Weiterbildungsinstitut und somit bietet sich alles für ein anregendes und bereicherndes „Campus-Feeling“.

Aber der Reihe nach: Insgesamt 50 Schülerinnen und 17 Schüler an den RoMed Schulstandorten Rosenheim und Wasserburg am Inn starteten ihre dreijährige Pflegeausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann. Zudem hat auch die Akademisierung in der Pflege Einzug gehalten; dies gelingt mit Hilfe einer Kooperation zwischen den RoMed Kliniken und der Technischen Hochschule Rosenheim. Einer der Vorteile: Studierende bekommen auch ein Ausbildungsgehalt. So sind vom RoMed-Klinikverbund mit Semesterbeginn sieben Studierende vertreten.    

Mit dem neuen Ausbildungsjahr haben zudem weitere 27 Auszubildende mit der einjährigen Ausbildung zur Pflegefachhelferin bzw. zum Pflegefachhelfer begonnen. „Wir freuen uns, dass wir den zukünftigen Pflegekräften eine kompetente und wegweisende theoretische und praktische Ausbildung für einen perfekten Start ins Berufsleben bieten können. Es ist uns bei RoMed eine Herzensangelegenheit, in den eigenen Nachwuchs zu investieren“, sagt Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget.

Als Neueinsteiger werden außerdem 27 Azubis an der Berufsfachschule für Anästhesie- und Operationstechnische Assistenten (ATA/OTA) ihre Profession erlernen. Gemeinsam mit nochmals weiteren 23 MTRA-Auszubildenden an der Berufsfachschule für Medizinisch-Technische Radiologie-Assistenten werden damit am RoMed Bildungscampus Rosenheim weitere 50 Schüler unterrichtet. „Mit unseren verschiedenen Ausbildungsrichtungen und der Fort- und Weiterbildung am neuen Campus Rosenheim führen wir interessierte Menschen aus den verschiedensten Bereichen im Gesundheitswesen zueinander. Im Austausch miteinander können sie so spannende und motivierende Perspektiven für ihre aktuelle und weitere berufliche Entwicklung sammeln“, so Gesamtschulleiter Gunnar Leroy.

Aber nicht nur im pflegerischen, sondern auch in anderen Bereichen bildet der RoMed-Verbund erfolgreich aus. So starteten fünf Medizinische Fachangestellte, zwei Kauffrauen im Gesundheitswesen, ein Fachinformatiker für Systemintegration sowie ein Koch ihre berufliche Laufbahn im Klinikverbund. Einzigartig auf dem bayerischen Bildungsmarkt bietet der Hochschulstandort Wasserburg am Inn mit der RoMed-Berufsfachschule für Physiotherapie den zukunfts- und praxisorientierten Studiengang Physiotherapie (B.Sc.) in sieben Semestern an. Über 50 Schüler bzw. Studenten sind für das Wintersemester immatrikuliert.



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News: 10.01.2023

Das gilt jetzt für Ihren Besuch in den RoMed Kliniken

Mehr Besuche möglich
Die anhaltend positive Entwicklung macht es möglich, unsere Besuchsregeln etwas zu lockern. Pro Tag können PatientInnen nun von max. drei Personen besucht werden.

Weiterhin Maske tragen
Zum Schutz unserer PatientInnen und MitarbeiterInnen gilt für BesucherInnen auch weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Maske. Während des Besuchs tragen Sie bitte eine neuwertige Maske, sowohl im Gebäude, als auch im Patientenzimmer. Auch besuchte PatientInnen sollten zum Schutz eine Maske tragen, soweit es der Gesundheitszustand zulässt.

Weiterhin negativen Test mitbringen
Die gesetzliche Covid-Testpflicht besteht weiter. Bitte unterstützen Sie uns bei der Durchführung dieser Regelung, auf die wir bei RoMed keinen Einfluss haben. Denken Sie daran, sich rechtzeitig vor Ihrem Besuch in einem Testzentrum testen zu lassen und halten Sie das negative Testergebnis bereit. Ein Antigentest nicht älter als 24 Stunden.

Wann zuhause bleiben?
BesucherInnen, bei denen Krankheitssymptome wie z.B. Fieber und Atemwegserkrankungen innerhalb der letzten sieben Tage bestehen, dürfen die Klinik nicht betreten. Das gilt auch für BesucherInnen, die innerhalb der letzten sieben Tage Kontakt mit einer mit SARSCoV-2 infizierten Person hatten.

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News 30.09.2022 | Spende der Firma Gabor

Gabor bedankt sich beim Klinikpersonal
3.500 „Family Cards“ für die Angestellten der RoMed Kliniken

Achim Gabor (links) übergab 3.500 Vorteilskarten an Dr. Jens Deerberg-Wittram (rechts) und Dr. Charlotte Rüther (Mitte). Der Brunnen im Bild ist eine Spende des Firmenmitbegründers Joachim Gabor
Achim Gabor (links) übergab 3.500 Vorteilskarten an Dr. Jens Deerberg-Wittram (rechts) und Dr. Charlotte Rüther (Mitte). Der Brunnen im Bild ist eine Spende des Firmenmitbegründers Joachim Gabor

Als Beitrag zur Anerkennung für die großartigen Leistungen, die die Menschen im Gesundheitswesen leisten, überreichte Achim Gabor 3.500 seiner „Family Cards“ an die Angestellten der RoMed Kliniken. Mit dieser Karte ist es für die Inhaber und deren Familien möglich, zu Mitarbeiter-Konditionen in den Gabor Fabrikshops einzukaufen.

Auslöser für die Aktion war eine Anfrage von Dr. Charlotte Rüther, Chefärztin am Klinikum, die für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wegen der schweren Corona-Zeit eine kleine Wertschätzung verteilen wollte. Gabor nahm dies zum Anlass, dem gesamten Klinikpersonal diese Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Der RoMed-Verbund von vier regionalen Kliniken in und um Rosenheim hat rund 3.500 Beschäftigte. Achim Gabor übergab die Karten an den Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und an Chefärztin Dr. Charlotte Rüther. Er bedankte sich beim Personal der Kliniken für ihren Dienst am Menschen und das besondere Engagement, insbesondere während der Corona-Pandemie.

Dr. Deerberg-Wittram betonte, dass gutes und motiviertes Personal zu haben und zu halten eine anspruchsvolle Aufgabe sei, insbesondere auch im Gesundheitswesen. Die Gabor-Vorteilskarten seien ein weiteres Zeichen der Anerkennung, das er seinem Personal gerne zukommen lassen möchte.

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News: Staatspreis für RoMed-Absolvent

22 Pflegefachhilfe-Schülerinnen und Schüler feiern Abschluss

Eine fröhliche und ausgelassene Stimmung herrschte bei der Abschlussfeier am Rosenheimer RoMed-Schulcampus an der Brückenstraße als sich so nach und nach Schülerinnen, Schüler, Angehörige und Ehrengäste einfanden und begrüßt wurden. Klassenleiter Thomas Hainzl ging in seiner Ansprache auf die heterogene Klasse ein, die trotz der unterschiedlichen Ausgangsvoraussetzungen eine enge Klassengemeinschaft bildeten. „Es wurden alle Lernangebote sehr gut genutzt, fleißig gelernt und so können wir heute, allen Absolventen mit Stolz die Urkunde überreichen“, lobte der Lehrer.

Gesamtschulleiter Gunnar Leroy beglückwünschte die Absolventinnen und Absolventen zu ihrer erfolgreichen einjährigen Ausbildung zu Pflegefachhelferinnen und -helfer in der Krankenpflege. „Sie können auf Ihre tollen Leistungen stolz sein und besonders freut es mich, dass wir heuer einen Staatspreisträger haben, der für seine besonderen schriftlichen und praktischen Leistungen geehrt wird. Sie haben alle einen hervorragenden Ehrgeiz gezeigt und dürfen sich jetzt auch mal feiern lassen“, betonte der Schulleiter.

Fünf Absolventen bleiben der Schule erhalten, denn sie starten im Herbst mit der dreijährigen Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann. Zum Wohle der Patientinnen und Patienten wollen elf Berufseinsteiger ihr Wissen künftig in der Praxis bei den RoMed Kliniken einbringen.



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News: Tag der offenen Tür am 1. Oktober

Ein Blick hinter die Kulissen der neuen RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Die RoMed Klinik Wasserburg öffnet für die Bevölkerung ihre Türen am 1. Oktober ab 10 Uhr, Gabersee 1
Die RoMed Klinik Wasserburg öffnet für die Bevölkerung ihre Türen am 1. Oktober ab 10 Uhr, Gabersee 1
Die RoMed Klinik Wasserburg öffnet für die Bevölkerung ihre Türen am 1. Oktober ab 10 Uhr, Gabersee 1
Die RoMed Klinik Wasserburg öffnet für die Bevölkerung ihre Türen am 1. Oktober ab 10 Uhr, Gabersee 1

Noch bevor die neue RoMed Klinik in Gabersee 1 den Betrieb aufnimmt, öffnet sie ihre Pforten für die Bevölkerung am Samstag, den 1. Oktober von 10 Uhr bis 17 Uhr. Bei einem Rundgang lassen sich erste Eindrücke von der modernen, hell und freundlich gestalteten Klinik sammeln.

So werden die neuen Stationen präsentiert und Pflegekräfte plaudern aus dem Nähkästchen. Hochtechnisch wird es dann in den Funktionsbereichen. Dort erklärt Fachpersonal die Funktionsweise von modernen Großgeräten wie einem Computertomografen – CT oder Magnetresonanztomografen – MRT.

Seltene Gelegenheit: Operationssaal in Augenschein nehmen
Wer will schon gerne in den OP? Wenn es denn sein muss, geht es meistens recht schnell oder man hat bereits eine „Wurstigkeits-Tablette“ intus und bekommt kurz vor der Narkose nicht mehr viel mit. Aber was genau verbirgt sich alles in einem Operationssaal oder ganz neu in einem Hybrid-OP? Was passiert eigentlich bei einer Endoskopie im Herzkatheterlabor oder bei einer Angiographie? Hier lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen! Die RoMed-Spezialisten gehen gerne auf die Fragen der Besucher ein und erklären moderne Behandlungs- und Untersuchungsmethoden.

Geburtshilfe – sicher, modern und familiär
Ein Ambiente zum Wohlfühlen und jederzeit gut versorgt zu werden, ist für Gebärende von ausschlaggebender Bedeutung. So kann beispielsweise ein entspannendes Bad und eine spezialisierte, persönliche Betreuung helfen ein besonderes Geburtserlebnis wahrzunehmen. Was die Hebammen und die Kollegen des geburtshilflichen Teams dafür alles tun, zeigen sie am Tag der offenen Tür.

Buntes Rahmenprogramm
Für die kleineren Besucher ist für Abwechslung mit Hüpfburg und Teddybärkrankenhaus gesorgt. Kollegen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes sind ebenfalls vor Ort und Interessierte können die Einsatzfahrzeuge besichtigen. Für eine Pause steht ein Festzelt zur Verfügung und wer hungrig oder durstig ist, hat bei den Foodtrucks eine reichliche Auswahl von Getränken sowie süßen und deftigen Speisen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik freuen sich schon sehr auf interessierte Gäste.

Covid-19-Hinweise
Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im noch nicht in Betrieb genommenen RoMed-Bereich ist nicht verpflichtend, wird jedoch dringend empfohlen. Bei typischen Symptomen, die auf eine Corona-Erkrankung hindeuten oder Kontakt mit einem symptomatischen Mitmenschen bestand, wird dringend geraten, der Veranstaltung fern zu bleiben. Es wird darum gebeten, die bekannten Hygieneregeln einzuhalten. Kurzfristige Änderungen können sich wegen der aktuellen Corona-Lage ergeben. 



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Corona-Update 13.09.2022

Corona-Lage in den RoMed Kliniken übersichtlich

„Insgesamt betrachtet ist die Anzahl der Covid-Patienten derzeit übersichtlich. Allerdings setzt die bekannte nun schon sehr lang anhaltende Gesamtsituation dem Personal – unabhängig davon ob Pflegekraft, medizinische Fachkraft oder Arzt – sehr zu. Häufiges und kurzfristiges Einspringen aus dem Frei oder das Aushelfen auf anderen Stationen, das machen die Mitarbeiter alles mit, für ihre Kolleginnen und Kollegen und das gesamte Team. Auf Sicht betrachtet, macht es jedoch auch sehr mürbe. Es ist weiterhin keine einfache Lage in der wir uns befinden. Das Erstellen von Ausfallkonzepten und Umorganisationen sind klinischer Alltag. Leichter wird es auf Sicht erst dann, wenn sich wieder mehr Fachpersonal findet“, berichtet RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.

Stand heute sind im RoMed Klinikverbund 33 Patienten mit einer Covid-Infektion. Derzeit sind nur vereinzelt Covid-Patienten auf den Intensivstationen, diese sind jedoch sehr stark mit Nicht-Covid-Patienten belegt. Die Kapazitäten sind auf den Covid-Normal-Stationen und allen anderen Normalstationen für die Versorgung der Bevölkerung aktuell zufriedenstellend.

Personalsituation
Die Situation beim Personal hat sich im RoMed Klinikum Rosenheim von zuletzt fünf (Stand 30.08.) covid-infizierten Mitarbeitern um weitere elf Neuinfektionen (Stand 06.09.) gesteigert. Zum Stand vom 13.09. haben sich weitere 29 Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter infiziert. Auch die Standorte Prien und Wasserburg verzeichnen viele Ausfälle beim Personal.

Die Krankheitsquote bei Mitarbeitern hat sich von 7,0 % - erste Augustwoche - auf 4,6 % - erste Septemberwoche - reduziert. Die Fehlzeiten aufgrund der Quarantäne-Regelungen lagen in diesem Zeitraum bei 0,1 %. Allerdings zeichnet sich aufgrund der aktuellen Infektionen jetzt wieder eine Erhöhung ab.

Derzeit sind noch etliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in ihrem wohlverdienten Urlaub. Die Urlaubsquote war Anfang September um 7 % höher als Anfang August.

Situation Zentrale Notaufnahmen
Die Notaufnahmen werden weiterhin zeitweise bei der Rettungsleitstelle abgemeldet, weil Fachpersonal fehlt.

Situation stationäre Versorgung
Planbare Eingriffe nehmen seit Mitte August wieder zu. Abhängig von der Hospitalisierungsrate von covid-infizierten Menschen und den vorhandenen Personalressourcen wird auf die jeweilige Entwicklung flexibel reagiert.

Belegungssituation/-verlauf

Datum Patienten Normalstation
01.08.2022 45
02.08.2022 49
03.08.2022 50
04.08.2022 47
        |  
29.08.2022 13
30.08.2022 14
31.08.2022 16
01.09.2022 12
02.09.2022 13
03.09.2022 14
04.09.2022 14
05.09.2022 13
06.09.2022 15
07.09.2022 19
08.09.2022 23
09.09.2022 31
10.09.2022 30
11.09.2022 29
12.09.2022 33
13.09.2022 33

 

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News 02.09.2022 | Bayerns Gesundheitsminister besucht Neubau in Wasserburg am Inn

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek beeindruckt vom gemeinsamen Klinikneubau

v.l.n.r.: Ärztlicher Direktor der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, Dr. Gordon Hoffmann, Kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn Christof Maaßen, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorstandsvorsitzender der kbo Kliniken, Martin Spuckti, Bayerischer Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, Landrat Otto Lederer und Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram
v.l.n.r.: Ärztlicher Direktor der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, Dr. Gordon Hoffmann, Kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn Christof Maaßen, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorstandsvorsitzender der kbo Kliniken, Martin Spuckti, Bayerischer Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, Landrat Otto Lederer und Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram
Lockeres Gespräch auf der Terrasse mit dem Bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Landrat Otto Lederer und Bezirkstagspräsident Josef Mederer.
Lockeres Gespräch auf der Terrasse mit dem Bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Landrat Otto Lederer und Bezirkstagspräsident Josef Mederer.
Christof Maaßen (re.), kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, berichtet Bayerns Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, wie fasziniert Bewerber vom Neubau sind. Dahinter v.l.n.r.: Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Erster Bürgermeister der Stadt Wasserburg am Inn Michael Kölbl und Landrat Otto Lederer.
Christof Maaßen (re.), kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, berichtet Bayerns Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, wie fasziniert Bewerber vom Neubau sind. Dahinter v.l.n.r.: Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Erster Bürgermeister der Stadt Wasserburg am Inn Michael Kölbl und Landrat Otto Lederer.
Besichtigung der Neurologie mit Stroke Unit des kbo-Inn-Salzach-Klinikums
Besichtigung der Neurologie mit Stroke Unit des kbo-Inn-Salzach-Klinikums
Dr. Charlotte Rüther, Chefärztin der Radiologie und Neuroradiologie am RoMed Klinikum Rosenheim, erklärt beim Rundgang die Vorzüge des neuen Computertomografen. Vor allem ist künftig in enger Zusammenarbeit mit dem kbo-Inn-Salzach-Klinikum eine zeitnahe und direkte Untersuchung von Schlaganfallpatienten möglich.
Dr. Charlotte Rüther, Chefärztin der Radiologie und Neuroradiologie am RoMed Klinikum Rosenheim, erklärt beim Rundgang die Vorzüge des neuen Computertomografen. Vor allem ist künftig in enger Zusammenarbeit mit dem kbo-Inn-Salzach-Klinikum eine zeitnahe und direkte Untersuchung von Schlaganfallpatienten möglich.

Im Gespräch mit regionalen Politikern sowie den Vertretern des kbo-Inn-Salzach-Klinikums und der RoMed Klinik Wasserburg am Inn informierte sich der Gesundheits- und Pflegeminister über die zukunftsweisende medizinische Versorgung in der Region, die der gemeinsame Klinikneubau zweier kommunaler Krankenhausträger ermöglicht.

Bei einem Rundgang sammelte der Bayerische Gesundheitsminister erste Eindrücke über die Gestaltung des Neubaukomplexes. Besichtigt wurden die Klinik für Neurologie mit Stroke Unit der kbo sowie die neue Radiologie der RoMed Klinik, die über einem 128-Zeilen-Computertomografen (CT), einen Drei-Tesla-Magnet-Resonanz-Tomografen (MRT) eine Angiografie-Anlage sowie einem konventionellen Röntgengerät verfügen wird. 

Durch die enge Zusammenarbeit beider Kliniken ist künftig unter anderem eine schnellere Untersuchung und Versorgung von Schlaganfallpatienten möglich.

Unisono waren sich alle Beteiligten einig, dass es eine sehr gute Entscheidung war, dieses Großbauprojekt auf den Weg zu bringen. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek fügte hinzu: „Der Freistaat hat die Neubaumaßnahme bislang mit rund 105 Millionen Euro unterstützt. Das ist gut angelegtes Geld, denn der Neubaukomplex in Wasserburg ist eine wichtige und hervorragende Investition in die Gesundheit der Menschen“ Und: Darüber hinaus bietet das helle und freundliche Großklinikum auch attraktive Arbeitsplätze an. So wird berichtet, wie fasziniert Bewerber nach einem Rundgang von dem Neubau waren.



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News: Spitzenleistung!

Vier Staatspreise für RoMed-Absolventinnen

Die Gratulanten v.l.n.r. Christine Halfstad, Leiterin der Personalabteilung, Maximilian Höhensteiger, Ausbildungsverantwortlicher, Dr. Hanns Lohner, Ärztlicher Direktor sowie Hans Daxlberger, Personaldirektor (2.v.r.) und Jan Spannknebel, Teamleitung Standortbetreuung  IT (rechts) überreichten Rosen an die erfolgreichen Absolventen - v.l.n.r. Staatspreisträgerinnen Johanna Czech, Kauffrau im Gesundheitswesen, Sabine Leidl, Medizinische Fachangestellte, Amelie Wolfegger, Medizinisch-technische Radiologieassistentin sowie Viktor Dirksen, Fachinformatiker für Systemintegration. Leider fehlen auf dem Bild die Medizinischen Fachangestellten Aysenur Kaya und Staatspreisträgerin Cornelia Moser.
Die Gratulanten v.l.n.r. Christine Halfstad, Leiterin der Personalabteilung, Maximilian Höhensteiger, Ausbildungsverantwortlicher, Dr. Hanns Lohner, Ärztlicher Direktor sowie Hans Daxlberger, Personaldirektor (2.v.r.) und Jan Spannknebel, Teamleitung Standortbetreuung IT (rechts) überreichten Rosen an die erfolgreichen Absolventen - v.l.n.r. Staatspreisträgerinnen Johanna Czech, Kauffrau im Gesundheitswesen, Sabine Leidl, Medizinische Fachangestellte, Amelie Wolfegger, Medizinisch-technische Radiologieassistentin sowie Viktor Dirksen, Fachinformatiker für Systemintegration. Leider fehlen auf dem Bild die Medizinischen Fachangestellten Aysenur Kaya und Staatspreisträgerin Cornelia Moser.

Die RoMed Kliniken legen besonderen Wert auf vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten an ihren vier Standorten Bad Aibling, Prien, Rosenheim und Wasserburg. „Der Betrieb in einem Krankenhaus wird ganz offensichtlich in erster Linie von Ärzten und Pflegekräften getragen. Eher im Hintergrund und nicht so erkennbar sind die Fachkräfte wie in der Administration und den Wirtschaftsbereichen. Doch diese sind für das Funktionieren der gesamten Organisation genauso wichtig“, betont Christine Halfstad, Leiterin der Personalabteilung. So bilden die RoMed Kliniken nicht nur Pflegekräfte aus, sondern fördern auch Berufe wie Medizinische Fachangestellte oder Kaufleute im Gesundheitswesen. 

Nunmehr war es soweit: Die sechs RoMed-Auszubildenden haben ihre Prüfungen erfolgreich abgelegt und vier davon erhalten für ihre hervorragenden Abschlüsse sogar einen Staatspreis. Recht herzlich gratulierten deshalb den erfolgreichen Absolventen Honoratioren und Ausbildungsverantwortliche im Rahmen einer kleinen Feierstunde.

Im RoMed Klinikverbund verbleiben fünf der Berufseinsteiger, wobei eine Absolventin im Herbst die Ausbildung zur Medizinisch-technischen Radiologieassistentin beginnt. Eine der Staatspreisträgerinnen ist jetzt so richtig auf den Geschmack des Paukens gekommen und möchte das Fachabitur nachholen.

„Als kommunaler Arbeitgeber ist es uns ein großes Anliegen, hoch qualifizierte Nachwuchskräfte selbst auszubilden und einsetzen zu können. Wir freuen uns daher sehr, dass unsere Absolventen die Kolleginnen und Kollegen in den RoMed Kliniken weiterhin unterstützen werden“, so die Personalerin.

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News: Kritische Situation in den Krankenhäusern

Zu viele Patienten und zu wenig Personal -
Aufruf an die Bevölkerung: Ärztliche Behandlungswege einhalten!

Die Lage in den kommunalen Krankenhäusern – vor allem im Rettungsdienstbezirk Rosenheim und Miesbach – spitzt sich immer weiter zu, sodass sich Landräte, der Rosenheimer Oberbürgermeister sowie die Klinikgeschäftsführer zu Krisengesprächen zusammengerufen haben. Die aktuelle Situation in den kommunalen Kliniken der Region ist schlichtweg dramatisch. 

Warum?
Die aktuelle Infektionswelle der Corona-Pandemie belastet die Kliniken wieder mit Corona-Fallzahlen, die sie zuletzt im Herbst 2021 erlebt haben. Das betrifft nicht nur die Normalstationen sondern auch wieder im zunehmenden Maße die Intensivstationen, die die Patienten aufwändig isolieren und die Mitarbeiter schützen müssen. Anders als im letzten Jahr sind jetzt aber auch zahlreiche Mitarbeiter der Kliniken erkrankt oder Corona-infiziert. Die Krankheitsquoten in den Kliniken sind zwei- bis dreimal so hoch wie in normalen Jahren. Und: Auch die niedergelassenen Praxen, Rettungsdienste, Pflegeheime und Rehakliniken beklagen prekäre Personalsituationen. Als Folge der Personalnot sind aktuell die Notaufnahmen völlig überlastet, weil sich zu viele Patienten selbst einweisen, obwohl sie hausärztlich oder über den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst versorgt werden könnten. Der Patientenzustrom in den Kliniken übertrifft mittlerweile das Niveau, das vor der Corona-Pandemie herrschte.  

Was passiert jetzt?
Die Notaufnahmen müssen immer öfter bei der Rettungsleitstelle abgemeldet werden. Das bedeutet konkret, dass die Notaufnahmen so voll belegt sind, dass nur noch Ressourcen zur Versorgung lebensbedrohter Patienten da sind. Alle anderen Patienten müssen sehr lange Wartezeiten von mehreren Stunden in Kauf nehmen, und auch in der stationären Versorgung ist mit enormen Wartezeiten zu rechnen. Außerdem werden alle planbaren und nicht dringlichen Operationen eingeschränkt oder abgesagt. 

Was kann man als Bürger, der ein gesundheitliches Problem hat, tun?
Handelt es sich um eine Erkrankung oder Verletzung, die vom niedergelassenen Arzt versorgt werden kann, dann sollte in erster Linie der Hausarzt kontaktiert werden. Ist die Hausarztpraxis nicht erreichbar, stellt sich die Frage ob es ausreicht in die nächste Sprechstunde zu kommen. Ist das nicht der Fall, dann steht der ärztliche Dienst der kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) unter der Telefonnummer 116 117 zur Verfügung. Aber: Bei ernsten Erkrankungen oder lebensbedrohlichen Situationen ist der Notruf über 112 immer erreichbar.

„Exakt zu wissen, was wann zu tun ist, hört sich banal an, trägt jedoch entscheidend dazu bei, dass die vorhandenen Ressourcen optimal genutzt werden. Und genau hier kann jeder von uns ansetzen und seinen Beitrag leisten“, betont RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.  

Für Oberbürgermeister Andreas März und Landrat Otto Lederer ist es trotz der schwierigen Gesamtlage allerdings beruhigend zu wissen, dass bei Notfällen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder schwersten Unfällen die Notaufnahmen der kommunalen Kliniken jederzeit ihre ganze Energie einbringen, um alle diese Patienten bestmöglich zu versorgen.

„Die Situation in unserem Krankenhaus in Agatharied und auch in den umliegenden Krankenhäusern, sowie im Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung ist sehr angespannt. Es ist unabdingbar, das Ziel im Auge zu behalten, ,vor die Lage zu kommen‘. Es ist äußerste Eile geboten und mutige Entscheidungen sind erforderlich“, sagt Olaf von Löwis of Menar, Landrat des Landkreises Miesbach.

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News: Es ist ein Mädchen!

500. Geburt in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Gratulierten der glücklichen Familie zum Nachwuchs: hinten v.l.n.r.: leitende Oberärztin Anja Britta Stopik, Hebamme Marion Schmid und Assistenzarzt Wilfried Baldauf-Sobez
Gratulierten der glücklichen Familie zum Nachwuchs: hinten v.l.n.r.: leitende Oberärztin Anja Britta Stopik, Hebamme Marion Schmid und Assistenzarzt Wilfried Baldauf-Sobez

Die kleine Nika kam am 17. Juli um 19:26 Uhr komplikationslos in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn zur Welt. Die stolzen Eltern Ivana Valentic und Alexander Lienkamp sind über die Geburt ihres zweiten Kindes sehr glücklich und begrüßten es bei einer Größe von 54 Zentimeter und einem Gewicht von 3.820 Gramm. Auch die große Schwester Nina (13 Jahre alt) freut sich riesig über ihre kleine Schwester.

Das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der RoMed Klinik Wasserburg am Inn gratulierte zum neuen Familienmitglied mit einem Strauß Blumen und dem RoMed-Teddybären. In den vergangenen Jahren stiegen die Geburtenzahlen der RoMed Klinik Wasserburg am Inn kontinuierlich. Dieser Trend setzt sich auch 2022 fort.

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News: Spendenscheckübergabe

Bürgerstiftung Rosenheimer Land unterstützt das RoMed Klinikum Rosenheim mit 8.800 Euro

Dr. Markus Wöhr, Chefarzt Klinik für Urologie und Kinderurologie, und Josef Bauer, Leitung Klinikinfrastruktur, freuen sich, denn mit den 8.800 Euro ist die Anschaffung eines Resektoskopsiebes mit einem Laserarbeitseinsatz für die Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung, von Blasensteinen und Harnröhrenengen möglich. Mit dem neuen Instrumentarium können zahlreiche weitere Patienten endoskopisch minimal-invasiv behandelt werden.

Den symbolischen Spendenscheck überreichten Mirko Gruber, Stiftungsvorstand der Bürgerstiftung Rosenheimer Land und Vorstand der meine Volksbank Raiffeisenbank eG, und Martin Klampfleitner, Stiftungsbeauftragter der meine Volksbank Raiffeisenbank eG.

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News: Ein Vorzeigeprojekt in Wasserburg

Feierliche Eröffnung des aktuell größten bayerischen Klinikneubaus

Feierliche Schlüsselübergabe mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Christopher Grimble, Geschäftsfeldleitung Architektur Sweco GmbH, Landrat Otto Lederer, -Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorständin der Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) Dr. Margitta Borrmann-Hassenbach und Vorstandsvorsitzender der kbo Martin Spuckti
Feierliche Schlüsselübergabe mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Christopher Grimble, Geschäftsfeldleitung Architektur Sweco GmbH, Landrat Otto Lederer, -Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorständin der Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) Dr. Margitta Borrmann-Hassenbach und Vorstandsvorsitzender der kbo Martin Spuckti

Bis zur letzten Minute laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Im Eingangsbereich wuselt es schon in den frühen Morgenstunden. Stehtische werden zurecht gerückt, die Blumendekoration noch einmal in Augenschein genommen und die Technik gecheckt. Es ist soweit: Nach etwa zehn Jahren Planung und Bau wird der größte bayerische Klinikneubau, den das kbo-Inn-Salzach-Klinikum und die RoMed Klinik Wasserburg am Inn gemeinsam umgesetzt haben, eröffnet.

Unisono betonten Landrat Otto Lederer und Bezirkstagspräsident Josef Mederer in ihrer Begrüßung mit Stolz, dass es gelungen sei dieses Mammutbauprojekt mit großzügiger Unterstützung des Freistaates Bayern finanziell zu stemmen. Die anteiligen Gesamtkosten der RoMed Klinik belaufen sich auf etwa 99,1 Mio. Euro. Die Förderung durch den Freistaat bewegt sich bei ca. 61,9 Mio. Euro und der Landkreis Rosenheim übernimmt etwa 37,2 Mio. Euro. Die Kosten des kbo-Inn-Salzach-Klinikums liegen für die jetzt fertiggestellten Bauteile B und E bei ca. 75 Mio. Euro und der Förderanteil bei rund 73 Prozent. So sei man für die Gesundheitsversorgung in der Zukunft gut gerüstet.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder lobte in seiner Rede die gelungene Umsetzung des Klinikneubaus und betonte: „Hier finden psychisch-neurologische Behandlung und hochmoderne Grundversorgung an einem Platz zusammen. Die Kooperation hilft, das Tabu psychischer Erkrankungen zu brechen und das öffentliche Bewusstsein dafür zu sensibilisieren. Wir stärken die medizinische Versorgung in allen Regionen Bayerns.“

„Die Interaktion zwischen Körper und Geist ist wichtig. Deshalb arbeiten in der modernen Medizin Spezialisten verschiedener Berufsgruppen eng zusammen. Wir haben hier in Wasserburg ein echtes Vorzeigeprojekt das hoffentlich viele Nachahmer findet“, betont Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken.

Christopher Grimble, Geschäftsfeldleiter Architektur Sweco GmbH, unterstrich, dass die Verantwortlichen des Baus „heilende Architektur“ und intelligenter Umgang mit Ressourcen – zwei Megatrends der Architektur – frühzeitig und wegweisend, nicht nur erkannt, sondern auch umgesetzt haben.

Die Seelsorger der beiden Kliniken, Pastoralreferent Alfred Schott, Pfarrer Peter Peischl, Pfarrer Holger Möller und Pfarrer Thaddäus Jakubowski übernahmen den spirituellen Part mit Gebeten und Auszügen von Bibeltexten und fanden ihren Abschluss in der Segnung mit Kreuzzeichen und Weihwasser.  

Anschließend sammelten die geladenen Gäste bei einem kleinen Rundgang erste Eindrücke. Von allen Seiten war zu hören, dass hier das Geld gut investiert sei. Großzügige Fensterfronten lassen viel Licht in die Räume. Die modernen in Pastelltönen gehaltenen und freundlich gestalteten Patientenzimmer und Aufenthaltsräume überzeugten durchwegs. Die Themengärten und das weitläufige Klinikgelände tun ihr Übriges.

Für das leibliche Wohl sorgte das Küchen-Team des kbo-Inn-Salzach-Klinikums. Verschiedenste Leckereiern waren dekorativ in Gläsern angerichtet, sodass man nicht umhin kam gleich mehrmals zuzugreifen.

Den musikalischen Rahmen gestaltete das Schüler-Trio des Ignaz-Günther-Gymnasiums Rosenheim mit Jakob Kastner, Benno Panhans und Raphael Bauer. Die Jungmusiker spielten auf der steirischen Harmonika, Gitarre und Kontrabass. Gefühlvoll intoniert und harmonisch aufeinander abgestimmt begeisterten sie das Publikum mit ihren Klängen.

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News: Chefarztwechsel an der RoMed Klinik Prien am Chiemsee

Dr. Stephan Mayer übernimmt die Abteilung Anästhesie

Die RoMed Klinik Prien am Chiemsee hat einen neuen Chefarzt. Dr. Stephan Mayer leitet künftig die Abteilung für Anästhesie. Der 57-jährige Mediziner folgt damit auf den langjährigen Chefarzt Dr. Stefan Czarnecki, der sich nach über 17 Jahren in Diensten des Priener Krankenhauses in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden wird. 

„Ich möchte mich bei Herrn Dr. Czarnecki für sein langjähriges Engagement herzlich bedanken. Gleichzeitig freut es mich ganz besonders, dass wir mit Herrn Dr. Stephan Mayer einen weiteren Spitzenmediziner und damit würdigen Nachfolger verpflichten konnten“, betont der Kaufmännischer Leiter Marco Weidemeier. „Mit ihm haben wir nicht nur einen fachlich äußerst versierten Kollegen gewinnen können, sondern auch einen in der Region bestens vernetzten und seit vielen Jahren tätigen Kollegen für unser Team und den Standort Prien an Bord holen können“, so Weidemeier weiter.

Was die Anästhesie leistet
An der RoMed Klinik Prien am Chiemsee, welche neben der Grund- und Regelversorgung unter anderem auf Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates spezialisiert ist, werden jährlich über 4.000 Narkosen und Regionalanästhesien (Nervenblockaden) in allen gängigen Anästhesieverfahren und dem jeweiligen Risikoprofil des Patienten und den intraoperativen Erfordernissen angepasst durchgeführt. Ein erfahrenes Anästhesieteam bestehend aus Fachärzten und Fachpflegekräften für Anästhesie und Intensivmedizin betreut die Patientinnen und Patienten. Die Klinik ist mit modernen Anästhesiearbeitsplätzen für sichere und schonende Anästhesien unter besonderer Berücksichtigung der Umweltbelastung (lachgasfreie Narkosen, total-intravenöse Anästhesie) ausgestattet. „Ich übernehme eine tolle Abteilung mit einem hoch professionellen und engagierten Team und freue mich auf die kollegiale Zusammenarbeit und die für mich neue Herausforderung als Chefarzt “, sagt Dr. Mayer.

Ausgezeichnete Expertise
Dr. Stephan Mayer ist Facharzt für Anästhesiologie mit den Zusatzbezeichnungen „Notfallmedizin“ und „spezielle Intensivmedizin“. Der gebürtige Augsburger war nach dem Studium der Humanmedizin an der Universität des Saarlandes sowie der TU München, am Behandlungszentrum Vogtareuth sowie den städtischen Kliniken der Stadt München tätig, ehe er als Leitender Oberarzt zu einer Klinik in privater Trägerschaft nach Bad Aibling wechselte. Neben seiner Arbeit im Klinikalltag ist der vierfache Familienvater seit inzwischen über 25 Jahren als Notarzt tätig und daher mit beiden Welten – der Notfall- wie auch der akutstationären Versorgung – bestens vertraut.

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News: KVB, RoMed Klinikum Rosenheim und Zi präsentieren Konzept zur Steuerung von Akut- und Notfallpatienten und zur Entlastung der Notaufnahmen in Kliniken

Machbarkeitsstudie liefert pragmatische Lösungen zur Reform der Notfallversorgung

Seit einigen Jahren beklagen die Krankenhäuser in Deutschland eine massive Überlastung der stationären Notaufnahmen. Im Fokus steht dabei insbesondere die Fehlinanspruchnahme von Notfallversorgungskapazitäten durch Akutpatient:innen, die oftmals auch während der allgemeinen Praxisöffnungszeiten vertragsärztlich behandelt werden könnten. Eine aktuelle Machbarkeitsstudie der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) und des RoMed Klinikums Rosenheim unter Beteiligung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) präsentiert Lösungen für eine sachgerechte Steuerung von Akutpatient:innen, zur wirksamen Entlastung von Notaufnahmen und damit zu einer effizienteren Notfallversorgung in der Zukunft.

Um einen sofortigen Behandlungsbedarf zu erkennen, sind alle Patient:innen zunächst durch die Sichtungs-Fachkraft des Klinikums mit dem in der Klinik etablierten Manchester Triage System (MTS) nach Dringlichkeit priorisiert worden. Dieses teilt die Patient:innen farbkodiert in fünf Gruppen ein. Patient:innen in den Ersteinschätzungsgruppen „sofort (rot)“ und „sehr dringend (orange)“ sowie Patient:innen, die bestimmte Untersuchungen oder Behandlungen wie z. B. eine Wundversorgung benötigten, sind direkt in die Notaufnahme geleitet worden. Patient:innen mit den Triagestufen  „normal (grün)“ und „nicht dringend (blau)“ sowie „teilweise dringend (gelb)“ sind zudem durch eine Fachkraft der KVB mit der Software Strukturierte medizinische Ersteinschätzung in Deutschland (SmED) eingeschätzt worden. Soweit daraus eine Empfehlung zur vertragsärztlichen Behandlung hervorging, sind die Patient:innen zu Besetzt-Zeiten der Kassenärztlichen Bereitschaftspraxis – die sich in Nachbarräumlichkeiten zur ZNA befindet – dort ärztlich behandelt worden. Zu Praxisöffnungszeiten konnten die Patient:innen vor einer Weiterleitung in eine externe Vertragsarztpraxis zunächst per Videotelefonie einer Vertragsärztin bzw. einem Vertragsarzt vorgestellt werden. Die Studie hat sich auf den Zeitraum zwischen 08:00 und 21:00 Uhr beschränkt.

„Dieses gestufte Verfahren ist ein erster wichtiger Schritt zur Verbesserung der Sicherheit von Patientinnen und Patienten und zur Entlastung der Notaufnahmen von minder schweren Fällen. Personen mit besonderen Risiken wurden sofort identifiziert. Auch Stichproben mit SmED zur Identifikation der so genannten Redflags waren durchgängig erfolgreich. Von den Patientinnen und Patienten, die einer Vertragsärztin oder einem Vertragsarzt vor Ort oder per Videotelefonie vorgestellt worden sind, wurde nur ein Fünftel zur weiteren Diagnostik in die Notaufnahme eingewiesen. Im Gesamtergebnis sind rund drei Viertel der Hilfesuchenden durch die Notaufnahme behandelt worden, ein Viertel durch Vertragsärztinnen und Vertragsärzte. Von den selbsteinweisenden Patientinnen und Patienten ist ein Drittel durch Niedergelassene versorgt worden. Ich sehe noch weitere Möglichkeiten zur Entlastung der Notaufnahme. Etwa durch Einbeziehung eines Teils der vom Rettungsdienst eingelieferten Patientinnen und Patienten in die Versorgung durch die KV Bereitschaftspraxis und diejenigen Patienten, die vermeintlich weitergehende Untersuchungen benötigten. Würde die KV-Bereitschaftspraxis mehr Möglichkeiten zur Diagnostik erhalten und würden niedergelassene Unfallchirurginnen und Unfallchirurgen einbezogen, sind weitere Entlastungen der Notaufnahme denkbar“. Dies sagte Dr. Michael Bayeff-Filloff, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme am RoMed Klinikum Rosenheim, heute im Rahmen eines Online-Pressegesprächs zur Vorstellung der Studienergebnisse. Er wies jedoch darauf hin, dass große Notaufnahmen das gestufte Verfahren nicht ohne zusätzliches Personal am Empfangstresen bewältigen könnten und plädierte für eine enge Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung, da die Übergabe der Patient:innen in die vertragsärztliche Versorgung bereits am Tresen die größte Entlastung brächte.

„Nach den Studiendaten konnten fast 95 Prozent der selbsteinweisenden Patientinnen und Patienten, die nach SmED der vertragsärztlichen Versorgung zugeordnet wurden, durch die Bereitschaftspraxis behandelt werden. Dies lag insbesondere daran, dass sich die meisten Selbsteinweisenden zu den Besetzt-Zeiten der Bereitschaftspraxis, also abends und am Wochenende, in der Notaufnahme vorstellten. Von den Patientinnen und Patienten, die eine Videokonsultation in Anspruch genommen haben und nicht eingewiesen wurden, erhielt die Hälfte umgehend einen Termin in einer Praxis. Die andere Hälfte sah sich bereits ausreichend ärztlich beraten. Dieser Zufallsbefund spricht dafür, das Angebot der Videotelefonie an dieser Stelle zu erweitern. Die allermeisten Patientinnen und Patienten nahmen das zweistufige Vermittlungsangebot aus Weiterleitung durch die Fachkraft und Angebot der Videotelefonie positiv auf, nur eine Handvoll lehnte dies ab. Das ist erfreulich, denn aus zahlreichen wissenschaftlichen Studien wissen wir, dass die Qualität der medizinischen Versorgung von Notfällen in den Notaufnahmen leidet, wenn sich zu viele Hilfesuchende im Behandlungsvorgang befinden und damit Wartezeiten anwachsen. Dieser ‚Patientenstau‘ (so genanntes ‚Crowding‘) führt in den Studien statistisch zu einem Anstieg vermeidbarer Todesfälle in der Notfallversorgung. Dem kann durch stringentes Management entgegengewirkt werden. Das gestufte Steuerungsverfahren kann ein Teil davon werden“, bekräftigte der Zi-Vorstandsvorsitzende Dr. Dominik von Stillfried.

Die Kassenärztlichen Vereinigungen haben mittlerweile an jedem zweiten Krankenhaus mit Notfallstufe Bereitschaftspraxen etabliert, die Akutpatient:innen zu den Zeiten übernehmen, in denen die Praxen geschlossen sind. Aber rund 45 Prozent der ambulant in Notaufnahmen behandelten Patient:innen werden dort während der Praxisöffnungszeiten behandelt. Vor diesem Hintergrund ringen die Selbstverwaltungspartner im Gemeinsamen Bundesausschuss um geeignete Lösungen für den gesetzlichen Auftrag, nachdem Notaufnahmen künftig alle selbsteinweisenden Patient:innen ohne sofortigen Behandlungsbedarf in die vertragsärztliche Versorgung weiterleiten müssen. 

Wie diese Patient:innen am besten einer geeigneten vertragsärztlichen Behandlung zugeführt werden können, muss noch präzisiert werden, so der KVB-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Krombholz: „Um die Schnittstellenproblematik in der Notfallversorgung schnell und sicher zu lösen, braucht es Kooperationen vor Ort zwischen Kliniken und Praxen. Ein bundeseinheitlicher Rahmen sollte jeder KV vor allem ermöglichen, die Kooperationskonzepte zu erarbeiten, die zu der jeweiligen Versorgungstruktur am besten passen.“

Die KVB wolle auf Basis der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie ihr bereits seit zehn Jahren erfolgreiches Netz mit 135 Bereitschaftspraxen (davon befinden sich 119 an Kliniken) und dem ärztlichen Bereitschaftsdienst zu einer noch engeren Kooperation mit den Kliniken weiterentwickeln, so Krombholz: „Während der Praxisöffnungszeiten könnten Fachkräfte weitere Steuerungsaufgaben in der zweiten Stufe der medizinischen Ersteinschätzung übernehmen. Ein mögliches Ziel wäre, vertragsärztlich behandelbare Patientinnen und Patienten direkt in verfügbare und gut erreichbare Arztpraxen zu vermitteln oder vorab zur Ersteinschätzung ein Videogespräch mit einer Praxis zu vereinbaren. In zahlreichen Notaufnahmen könnte es so bereits ausreichen, eine zusätzliche Fachkraft während der Praxisöffnungszeiten vorzuhalten.“ Der KVB-Vorstandvorsitzende richtete zugleich einen Appell an den Gesetzgeber, dass für solche Angebote der Vertragsärzt:innen eine angemessene Finanzierungsgrundlage geschaffen werden müsse.

Die Machbarkeitsstudie werde im Jahr 2022 fortgeführt, um unter Ausnutzung des identifizierten Verbesserungspotenzials noch bessere Ergebnisse zu liefern. Gemeinsam halten die Beteiligten diesen Weg der Kooperation für einen pragmatischen Lösungsweg für die Fragen der Notfallreform. Es komme demnach darauf an, maßgeschneiderte Lösungen zu entwerfen, mit denen die unterschiedlichen Gegebenheiten an den Notaufnahmen und in der vertragsärztlichen Versorgung der Region sowie tageszeitliche Inanspruchnahmeschwankungen angemessen und effizient berücksichtigt werden könnten.



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News: 02.03.2022

RoMed Kliniken übergeben erste Paletten mit Sachspenden

Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram (li.) und Einkaufsleiter Dr. Rudolf Herzog (Mitte) bei der Übergabe der Sachspenden an den Partnerschaftsverein Volovec-Bad Endorf.
Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram (li.) und Einkaufsleiter Dr. Rudolf Herzog (Mitte) bei der Übergabe der Sachspenden an den Partnerschaftsverein Volovec-Bad Endorf.

Nachdem das Grüne Licht für Sachspenden im Wert von 10.000 Euro erteilt war, ging alles ganz schnell. Die Kolleginnen und Kollegen des Logistikzentrums richteten in Windeseile Verbandsmaterial, Wundauflagen, Einwegbeatmungsbeutel, OP-Abdeckungen, Einwegsets zur Wundversorgung, Skalpelle, Einweg-Nadelhalter, -Scheren, -Pinzetten, wie auch Händedesinfektionsmittel usw. in Paketen zusammen. Heute (02.03.2022) übergaben die RoMed Kliniken die erste Tranche an Sachspenden an den Partnerschaftsverein Volovec-Bad Endorf. Ein LKW bringt die Spenden zunächst nach Parsberg, von dort aus geht es in ein Großlager, hier wird umverteilt auf mehrere Transportfahrzeuge, die über Polen weiter nach Lemberg fahren und dann zum Zielort: Kiew.

„Der Krieg in der Ukraine hat bei uns allen das Gefühl der Hilflosigkeit und den Impuls etwas tun zu wollen ausgelöst. Dem haben wir versucht als RoMed-Klinikverbund insgesamt nachzukommen“, berichtet RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram bei der Spendenübergabe.

Videoclip - Hilfsmittel werden gepackt
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News: 01.03.2022

RoMed Kliniken helfen mit Sachspenden an Krankenhäuser in der Ukraine

Fassungslos und bestürzt sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RoMed Kliniken über den Krieg in der Ukraine. Vor allem fühlen sie mit der Bevölkerung, die in Angst und Schrecken leben muss, mit. „Wir haben von Krankenhäusern aus dem Krisengebiet erfahren, dass vor allem Verbandsmaterial benötigt wird. Hier möchten wir helfen und einen kleinen Betrag leisten“, erzählt RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.

Ein Griff zum Telefonhörer und sofort waren sich der RoMed-Chef, Oberbürgermeister Andreas März und Landrat Otto Lederer einig hier schnell und unbürokratisch zu unterstützen. So werden nunmehr Pakete mit Verbandsmaterial und Notfallutensilien im Wert von 10.000 Euro aus den Lagerbeständen der RoMed Kliniken gepackt und in mehreren Tranchen in die Ukraine geliefert.

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News: Flötzinger Bräu und Auerbräu

Brauereien spenden Getränke für RoMed-Beschäftige und sagen Danke

Die RoMed Kolleginnen und Kollegen freuen sich über die vielen Getränke
Die RoMed Kolleginnen und Kollegen freuen sich über die vielen Getränke

Für die nächsten zwei Wochen bekommen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des RoMed Klinikums Rosenheim von den zwei großen hiesigen Brauereien palettenweise Erfrischungsgetränke gestiftet. Durst hat man früher oder später immer!  Und so haben es sich Marisa Steegmüller, Geschäftsführende Gesellschafterin der Flötzinger Brauerei, Dirk Steinebach und Thomas Frank, Geschäftsführer Auerbräu nicht nehmen lassen und die erste Anlieferung persönlich betreut. „Wir danken Ihnen sehr herzlich für diese vielen verschiedenen Getränke. Solche wertschätzenden Aufmerksamkeiten tun den Kolleginnen und Kollegen einfach nur gut, auch wenn bei den Lieferungen verständlicherweise kein Bier dabei ist“, sagte RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram augenzwinkernd.

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