RoMed Klinik Prien am Chiemsee

Die RoMed Klinik Prien befindet sich in einzigartiger Lage direkt am Ufer des Chiemsees. Etwa 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen jährlich über 7.000 stationäre und mehr als 12.000 ambulante Patienten. Die Klinik bietet mit den Hauptabteilungen Chirurgie, Innere Medizin und Anästhesie, den Belegabteilungen Gynäkologie, HNO und Urologie sowie kooperierenden Praxispartnern eine umfassende Versorgung.

Besonders spezialisiert hat sich die Klinik auf die Behandlung von akuten oder chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Gelenkbeschwerden, Sportverletzungen oder Rückenschmerzen.

Unser Gelenkersatz spezialisiertes und zertifiziertes Endoprothetikzentrum EndoPrien, die enge Zusammenarbeit mit unseren niedergelassenen Spezialisten sowie eigene Abteilungen für konservative Orthopädie, Schmerz- und Physikalische-Therapie zeugen von unserer enormen Expertise im Bereich Orthopädie.

Mit unseren freundlichen Zimmern, der komfortabel ausgestatteten Komfortstation sowie der Cafeteria-Terrasse mit herrlichem See- und Bergblick möchten wir Ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten. Um das kulinarische Wohl kümmert sich unsere hauseigene Küche, die neben bayerischen Klassikern und internationalen Gerichten auch verschiedene Salatvariationen anbietet und somit keine Wünsche offen lässt.

Als Teil der regionalen Notfallversorgung steht unsere Zentrale Notaufnahme rund um die Uhr für Notfälle bereit und bereitet die Patienten für die anschließende Versorgung im Haus, oder – je nach Erkrankung – in die am besten geeignete Klinik des RoMed-Verbundes, mit höchster Expertise vor.

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Kontakt

RoMed Klinik Prien am Chiemsee
Harrasser Str. 61-63
83209 Prien
Tel +49 8051 600 0
info.pri@ro-med.de 

Besuchszeiten

Montag bis Sonntag
14.00 Uhr - 19.00 Uhr

Corona-News

Besuchsregeln zum Schutz von Patienten bitte einhalten!
Patienten im Krankenhaus zu besuchen ist gut und wichtig für das Wohlbefinden. Es ist völlig verständlich, dass dabei Zutritts- und Verhaltensregeln lästig und zeitraubend sind. Doch um das Virus zu stoppen ist eine Mithilfe der Besucher unbedingt notwendig. So muss weiterhin für jeden Besuch ein ausgefüllter und unterschriebener Fragebogen zu eventuellen Krankheitssymptomen abgegeben werden.
Hier finden Sie den Fragebogen zum Download. 
Das Formular kann nach dem Download digital ausgefüllt werden.

Wir danken für Ihre Mithilfe und bitten weiterhin um Verständnis.

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RoMed Klinik Prien am Chiemsee

Mit Diabetes sicher im Krankenhaus
RoMed Klinik Prien am Chiemsee für klinikweites Diabetes-Engagement ausgezeichnet

Menschen mit Diabetes müssen zuweilen wegen anderer Beschwerden ins Krankenhaus, beispielsweise für eine Operation am Knie. Aber können sie immer sicher sein, dass sie dort mit ihrer Vorerkrankung optimal versorgt werden? In der RoMed Klinik Prien am Chiemsee können sie sich darauf verlassen: Die Einrichtung wurde jetzt von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) bereits zum zweiten Mal mit dem Qualitätssiegel „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ ausgezeichnet.

Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland: Über sechs Millionen Menschen sind betroffen. Daher haben Ärzte und Pfleger in Kliniken sehr oft mit Patienten zu tun, die zusätzlich zu ihrer aktuellen Erkrankung noch an Diabetes leiden. „Patienten sollten darauf achten, dass das Klinikpersonal sich auch mit Diabetes sehr gut auskennt“, so DDG-Präsidentin Prof. Dr. Monika Kellerer. Dafür hat die DDG das Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet DDG“ entwickelt, welches nun die RoMed Klinik Prien am Chiemsee erhalten hat. „Die RoMed Klinik Prien am Chiemsee stellt eine fächerübergreifende Diabetes-Kompetenz sicher, von der die Patienten auf allen Stationen profitieren“, sagt Kellerer.

Um das Siegel zu erhalten, musste die RoMed Klinik Prien am Chiemsee unter der Leitung von Oberärztin Dr. Inge Hugenberg umfangreiche Maßnahmen nachweisen, unter anderem spezielle Schulungen für das Pflegepersonal, das Vorhandensein qualifizierter, diabeteserfahrener Ärzte, die für die Patienten auf allen Stationen die optimale Behandlung der Vorerkrankung Diabetes mellitus festlegen und durch schriftliche Anleitungen, z. B. Notfallplänen bei Unter- oder Überzuckerungen, ihre Kollegen fachübergreifend unterstützen. Auf jeder Station sind mindestens zwei Pflegekräfte speziell geschult und unterstützen das Ärzteteam bei der bestmöglichen Betreuung der Diabetespatienten. Auch bei Operationen und Narkosen wird die Zuckererkrankung mitberücksichtigt. „So können viele Komplikationen für Patienten mit Diabetes im Vorhinein vermieden und die Patienten früher entlassen werden“, betont Chefarzt Dr. Oliver Benetka, Ärztlicher Direktor der Klinik. „Wir freuen uns über das Zertifikat der DDG als Bestätigung unseres Engagements für eine fachlich optimale Behandlung.“

Von den zusätzlichen Maßnahmen profitieren auch Patienten, deren Diabetes noch gar nicht entdeckt wurde, denn bei jeder Neuaufnahme erfolgt eine routinemäßige Kontrolle der Blutzuckerwerte. So werden auch neue Diabetesfälle entdeckt – was für die Betroffenen sehr wertvoll ist, denn die Zuckererkrankung wird im Folgenden während des Krankenhausaufenthaltes berücksichtigt. Das sichert unmittelbar den Behandlungserfolg und zusätzlich lassen sich durch die frühe Diagnose und rechtzeitige Therapie Folgeschäden verhindern.

Das DDG-Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ gilt für drei Jahre. Auch für einweisende Ärzte bietet das Siegel eine wichtige Entscheidungshilfe, um eine diabetesadäquate stationäre Behandlung für ihre Patienten zu finden.

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Pflege

Fachlich hoch qualifizierte Pflegekräfte betreuen Sie nicht nur auf den Krankenstationen, einer Zentralen Notaufnahme und einer interdisziplinären Intensivstation, sondern auch in den Bereichen OP, Anästhesie und Endoskopie.
 
Durch ständige Fortbildungen ist unser Personal auf dem neuesten Stand, was sowohl die Technik als auch die Kommunikation zu den Patienten betrifft.

Wir hoffen, Ihren Bedürfnissen und Forderungen gerecht zu werden, Ihre Ängste und Vorbehalte abzubauen und Ihnen die Hoffnung auf eine baldige Genesung geben zu können. 

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Hygiene

Die Krankenhaushygiene verfolgt das Ziel, die Gesundheit des Menschen zu schützen und zu fördern. Hierbei kommt der Erkennung von Infektionen und Infektionsrisiken eine entscheidende Bedeutung zu. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, dem Auftreten von nosokomialen (d.h. im Krankenhaus erworbenen) Infektionen vorzubeugen, zur Gesunderhaltung von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern.

In unseren Häusern ist ein strukturiertes Hygiene- und Risikomanagement entwickelt und etabliert. Darin beinhaltet sind auch geeignete Maßnahmen zur Infektionsprävention. Wir orientieren uns an den aktuellen Richtlinien und Empfehlungen der KRINKO (Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert-Koch-Institut), dem Infektionsschutzgesetz und weiteren für die Krankenhaushygiene relevanten Vorgaben. In enger Kooperation mit den Mitarbeitern aller vier Häuser der RoMed Kliniken werden diese Maßnahmen umgesetzt sowie der Erfolg und die Wirksamkeit erfasst.

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Sozialdienst

Unsere Sozialpädagoginnen stehn Ihnen gerne - selbstverständlich streng vertraulich - zur Verfügung, wenn Sie ein Gespräch über persönliche Probleme oder Beratung in familiären, wirtschaftlichen oder sozialrechtlichen Fragen wünschen. Die Kontaktaufnahme kann erfolgen über Ihren Stationsarzt, über Schwester bzw. Pfleger oder über das Haustelefon, Tel.-Nr.: 69 14.

Das Aufgabenspektrum des Sozialdienstes gliedert sich v.a. in 3 Bereiche: 

Beratung und Information:

  • bei sozialen und sozialrechtlichen Fragen
  • bei Leistungsansprüchen gegenüber Behörden (z. B. Erziehungsgeld, Krankengeld, Haushaltshilfe)
  • Beruf und Arbeitsplatz
  • Pflegebedürftigkeit
  • Krankenhausnachsorge

Vermittlung und Rehabilitation:

  • in Anschlussheilbehandlungen nach schweren Akuterkrankungen (Herzinfarkt, Frakturen etc.)
  • in Fachkliniken
  • Alten- und Pflegeheime
  • ambulante Therapien
  • Kontakte zum ambulanten psychosozialen Versorgungsnetzen und Selbsthilfegruppen

Familienberatung:

  • bei familiären Problemen
  • Lebenskrisen eines Familienmitgliedes
  • Abhängigkeitserkrankungen oder Gefährdung
  • Fragen der Krankheitsfolgen für die Familie
  • Krankheitsverarbeitung
  • pflegende Angehörige
  • Suizidalität

Der Sozialdienst wird nicht nur auf Initiative der Stationsärzte und des Pflegepersonals tätig, sondern Patienten und Angehörige können sich direkt an ihn wenden. Er ist kostenlos und unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht.

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Andrea Trummer, Dipl.-Sozialpädagogin
Wirbelsäule, sonst. chirurgische und internistische Patienten
Tel +49 8051 600 72 26
Mo - Fr 9.00 - 12.00 Uhr

Christine Guther, Dipl.-Sozialpädagogin
Endoprothetik
Tel +49 8051 600 72 12
Tel +49 8051 600 69 15
Mo - Fr 9.00 - 12.00 Uhr

Claudia Tesarz, Dipl.-Sozialpädagogin
ANOA-Patienten, Schmerztherapie, Akutgeriatrie
Tel +49 8051 600 71 27
Tel +49 8051 600 69 14 
Mo - Fr 9.00 - 12.00 Uhr

Seelsorge

Wenn Menschen krank werden, ist es wichtig, neben der körperlichen und psychischen Verfasstheit auch die seelische, die spirituelle Seite in den Blick zu nehmen.
Spiritualität ist der Teil in uns, der uns über uns selbst hinausweist, der uns nach dem Sinn und Ziel unseres Lebens fragen lässt. Spiritualität ist die Quelle unserer Lebenskraft. Untersuchungen haben ergeben, dass Menschen, die ihre Spiritualität nutzen können, leichter lernen, mit ihrer Erkrankung umzugehen, ja sogar höhere Heilungschancen haben.

Im Hause sind eine evangelische Klinikpfarrerin und ein katholischer Pfarrer tätig. Wir kommen gerne auf Sie zu, wenn Sie ein Gespräch oder eine seelsorgerische Begleitung in Ihren Anliegen wünschen. Wir möchten Sie aber auch ermutigen, uns über die Station zu benachrichtigen, da wir gleichzeitig noch in anderen Kliniken tätig sind. Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen und wünschen Ihnen Gottes Segen!

Kommunion- und Abendmahlfeier im Krankenzimmer
Nach den kath. Gottesdiensten wird Ihnen auf Wunsch die Heilige Kommunion gebracht. Das evangelische Abendmahl kann ebenfalls auf den Zimmern gefeiert werden. Anmeldung dazu jeweils über Ihre Station.

Die Krankensalbung ist ein Zeichen dafür, dass Gott uns auch in Krankheit und Leid nahe ist. Im Jakobusbrief (5:15) heißt es dazu: „Das gläubige Gebet wird dem Kranken helfen, ihm Heil bringen, und der Herr wird ihn aufrichten; wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben.“

Aushang Seelsorge
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Klinisches Ethikkommitee

Das Klinische Ethikkomitee (KEK) ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe, in der alle mit der Betreuung und Behandlung betrauten Personengruppen der vier Standorte der RoMed Kliniken ausgewogen vertreten sind.
Seine wichtigste Aufgabe sieht das KEK darin, betroffenen Menschen - Patienten, Angehörigen oder Mitarbeitern - in schwierigen ethischen Entscheidungssituationen zur Beratung zur Verfügung stehen.

Es bietet die Chance, durch offene, faire und angstfreie Diskussion die verschiedenen Wahrnehmungen und Sichtweisen mit ihren jeweiligen Hintergründen zusammenzutragen, Konflikte ernst zu nehmen, Wertschätzung aufzubauen und anstehende oder bereits getroffene Entscheidungen ethisch reflektieren und zu bearbeiten.

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Das Gesundheitszentrum (GHZ)

Insgesamt besteht das Gebäude aus fünf Stockwerken. Ein verglaster Panoramaaufzug mit Blick auf den Chiemsee durchzieht über alle fünf Etagen das große Treppenhaus.

Die angesiedelten Praxen erweitern das Leistungsspektrum am Klinikstandort, was zu einer besseren Verbindung des ambulanten und stationären Bereichs führt.

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Kontakt Gesundheitszentrum

Gesundheitszentrum (GHZ)
Harrasser Str. 55
83209 Prien am Chiemsee

Qualitätsmanagement
Lob, Anregung, Kritik

Den RoMed Kliniken ist es im Rahmen des Qualitätsmanagements sehr wichtig, Rückmeldungen zu erhalten, damit wir unsere Leistungen für Sie optimieren können. Falls Sie uns ein Lob, eine Anregung oder eine Kritik mitteilen möchten, können Sie uns telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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Kontakt Beschwerdemanagement Prien am Chiemsee

Qualitätsberichte

Der Qualitätsbericht wird jährlich nach § 136 b SGB V erstellt.

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Allgemeine Informationen (von A wie Aufnahme bis Z wie Zuzahlungen) über unser Haus und die Abläufe finden Sie hier:

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Informationsmaterialien für den Aufenthalt

Ärztlicher Direktor
Dr. med. Oliver Benetka [Vita]
Pflegedienstleitung
Katja Hertel
Kontakt
Kontakt

Alternativ über die Zentrale
Tel +49 8051 600 0

Kaufmännische Leitung
Marco Weidemeier
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