close

Freitag, 02.12. bis Sonntag, 04.12.2022

Umzug unserer Klinik Wasserburg
Wichtige Infos für Sie im Überblick

Während des Umzugs unserer Klinik Wasserburg an diesem Wochenende gelten dort besondere Bedingungen für die Notfallversorgung, für Schwangere sowie für Besuche von PatientInnen. Alle Infos haben wir hier im Überblick für Sie zusammengestellt.

mehr lesen
ausblenden
mehr lesen
ausblenden

Herzstück unseres Verbundes

Mit gut 1.000 Betten versorgen wir in unseren vier kommunalen RoMed Kliniken in Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn jährlich etwa 50.000 Patienten stationär und 90.000 ambulant. Rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich rund um die Uhr um das Wohl unserer Patienten. Zahlreiche Auszeichnungen und Zertifizierungen bestätigen die hohe Qualität unseres umfassenden medizinischen Angebots. Je nach Erkrankung können wir damit allen Patienten die jeweils am besten geeignete Versorgung zu kommen lassen. Alle vier Standorte bieten zentrale Notaufnahmen. Von dort aus erfolgt eine sofortige Aufnahme in die am besten fachlich geeignete Klinik.

mehr lesen
ausblenden
mehr lesen
ausblenden

Als Gemeinschaft stark

Wir wissen: Nur mit kompetenten und motivierten Mitarbeitern können wir die Qualität unserer medizinischen Versorgung beibehalten. Als Arbeitgeber stellen wir uns tagtäglich der Verantwortung, dass es unseren Angestellten gut geht. Zudem ist der RoMed Klinikverbund einer der größten Aus- und Weiterbildungsbetriebe der Region. Drei der vier RoMed Kliniken sind akademische Lehrkrankenhäuser der Münchner Universitätskliniken.

mehr lesen
ausblenden

04.10.2022

Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Ab sofort wieder FFP2-Maskenpflicht in allen RoMed Kliniken!

Zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter weisen die RoMed Kliniken auf folgende Punkte hin und bitten um Beachtung:

  • Täglich ist für höchstens eine Stunde ein Patientenbesuch von einer Person möglich.
  • Ein negativer Test ist vorzulegen - Antigentest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden.
mehr lesen
ausblenden

Wir investieren zukunftsorientiert

Um auch in Zukunft die bestmögliche medizinische Versorgung zu bieten, führen wir derzeit an allen Standorten umfangreiche Baumaßnahmen durch. An unserem größten Standort, dem RoMed Klinikum Rosenheim, investieren wir erfolgreich in ressourcenschonende, nachhaltige Maßnahmen. Dafür haben wir die Auszeichnung „Green Hospital Bayern“ erhalten.

mehr lesen
ausblenden

Qualität – für Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit

Was machen wir?
Im Qualitätsmanagement sind wir verantwortlich für die Sicherheit unserer Prozesse und messen die Qualität unserer Leistungen. Für uns bedeutet Qualität mehr als nur das Erfüllen gesetzlicher Vorgaben, unsere Motivation ist in der Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit begründet. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess, indem wir Schwachstellen erkennen, Handlungen daraus ableiten, diese umsetzen und kontrollieren.

mehr lesen
ausblenden

Hygiene im Krankenhaus

Die Krankenhaushygiene verfolgt das Ziel, die Gesundheit des Menschen zu schützen und zu fördern. Hierbei kommt der Erkennung von Infektionen und Infektionsrisiken eine entscheidende Bedeutung zu. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, dem Auftreten von nosokomialen (d.h. im Krankenhaus erworbenen) Infektionen vorzubeugen, zur Gesunderhaltung von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern.

Mehr lesen
mehr lesen
ausblenden

News 01.12.2022 | Klinikumzug 02.-04.12.2022

Im Überblick: Wohin während des Klinik-Umzuges?

Die neue Wasserburger RoMed Klinik
Die neue Wasserburger RoMed Klinik
Die neue Wasserburger RoMed und kbo-ISK Klinik
Die neue Wasserburger RoMed und kbo-ISK Klinik

Hier haben wir für Sie die wichtigsten Infos zusammengestellt: Notfallversorgung, Infos für Schwangere sowie rund um Patientenbesuche.

Notfallversorgung

  • Alte Klinik: Freitag bis Samstag Mittag
    Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) im Altbau steht von Freitag, 2. Dezember bis Samstagnachmittag, 3. Dezember für PatientInnen zur Verfügung, die privat (nicht mit dem Krankenwagen) in die alte Klinik zur Krankenhausstraße kommen.

  • Über Notruf: Samstag bis Sonntag Mittag
    Am neuen Klinik-Standort – Gabersee 1 – ist unsere ZNA am Samstag, 3. Dezember noch geschlossen. Bei Notfällen ist der Notruf über 112 immer erreichbar.

  • Neue Klinik: Ab Sonntag Mittag
    Ab Sonntag, 4. Dezember, 12 Uhr ist die ZNA am neuen Standort in Gabersee 1 für PatientInnen geöffnet, die privat (nicht mit dem Krankenwagen) zu uns kommen.

  • Über die zentrale Telefonnummer 08071 770 ist ein Ansprechpartner der RoMed Klinik Wasserburg immer erreichbar.

  • Bei Bedarf steht ein Rettungstransportwagen (RTW) für notwendige Patientenfahrten zwischen den Kliniken zur Verfügung.


Wichtige Hinweise für Schwangere

  • Am Samstag, 3.12. sind unsere Möglichkeiten eingeschränkt. Informieren Sie sich deshalb bitte unbedingt vor Abfahrt zur Geburt telefonisch, in welche der beiden Wasserburger RoMed Kliniken Sie fahren können/sollen, in die alte oder in die neue Klinik.
  • Sie erreichen uns das ganze Wochenende durchgehend telefonisch: Am 1.12. und 2.12. unter der Nummer 08071-77 5360 und am 3.12. unter 08071-77 7501.
  • Weitere Infos zur Geburtshilfe


Patientenbesuche

Während der Umzugsphase sind Besuche nicht möglich. Ab Sonntag, 4. Dezember sind zwischen 9 und 20 Uhr Patientenbesuche wieder herzliche willkommen. Beim Haupteingang am Empfang gibt es nähere Informationen auf welcher Station die Angehörigen ihr Zimmer haben. Wir kümmern uns darum, dass unsere Patientinnen und Patienten auch während des Umzuges bestens versorgt und sicher in die neue Klinik verlegt werden.

Neue Anschrift und telefonische Erreichbarkeit

Gabersee 1 in 83512 Wasserburg am Inn, so lautet die neue Heimatadresse der RoMed Klinik Wasserburg am Inn. Telefonisch ist die Klinik weiterhin unter der bekannten zentralen Telefonnummer 08071 770 erreichbar.

Wie kann die Bevölkerung die Klinik während des Umzugs entlasten? Muss ich unbedingt in die Notaufnahme?

Handelt es sich um eine Erkrankung oder Verletzung, die vom niedergelassenen Arzt versorgt werden kann, dann sollte in erster Linie der Hausarzt kontaktiert werden. Außerhalb der Sprechzeiten des Hausarztes steht der ärztliche Dienst der kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) unter der Telefonnummer 116 117 zur Verfügung. Bei ernsten Erkrankungen oder lebensbedrohlichen Situationen ist der Notruf über 112 immer erreichbar.

mehr lesen
ausblenden

News 14.11.2022 | Lungenfachärzte informierten über neueste Entwicklungen in der Pneumologie

Pneumologie-Kongress: Lungenkrebs durch Luftverschmutzung

(v.r.n.l.): Die Referenten und Organisatoren: Franziska Roßberg, Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie, QN Somnologie vom INNternisticum Rosenheim sowie von den RoMed Kliniken Oberarzt Dr. Stefan Kaldune, Oberärztin Katharina Kronast, Oberarzt Dr. Stefan Jungbauer, Leitender Oberarzt Dr. Thomas Unterweger, Oberarzt Dr. Andreas Lechner, Chefarzt Prof. Dr. Stephan Budweiser, Oberarzt Dr. Christoph Prechtl, Funktionsoberarzt Dr. Max Schelkle, Funktionsoberarzt Dr. Markus Rittinger, Oberärztin Dr. Martina Fenselau.
(v.r.n.l.): Die Referenten und Organisatoren: Franziska Roßberg, Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie, QN Somnologie vom INNternisticum Rosenheim sowie von den RoMed Kliniken Oberarzt Dr. Stefan Kaldune, Oberärztin Katharina Kronast, Oberarzt Dr. Stefan Jungbauer, Leitender Oberarzt Dr. Thomas Unterweger, Oberarzt Dr. Andreas Lechner, Chefarzt Prof. Dr. Stephan Budweiser, Oberarzt Dr. Christoph Prechtl, Funktionsoberarzt Dr. Max Schelkle, Funktionsoberarzt Dr. Markus Rittinger, Oberärztin Dr. Martina Fenselau.

Nach drei Jahren coronabedingter Pause konnte Chefarzt Professor Dr. Stephan Budweiser jetzt beim 14. Rosenheimer Pneumologietag, einer der regional größten ärztlichen Fortbildungsveranstaltung für Lunge und Atemwege, wieder zahlreiche ärztliche Kollegen aus Kliniken und Praxen im Kultur- und Kongresszentrum begrüßen. Im Vordergrund stand dieses Jahr ein umfassendes Update zu den großen Volkskrankheiten Asthma bronchiale und chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Lungenentzündung und auch zu COVID-19. 

Der leitende Oberarzt der Pneumologie am RoMed Klinikum Rosenheim Dr. Thomas Unterweger stellte dabei heraus, dass es gerade für COVID-Patienten mit hohem Risiko für schwere Verläufe wichtig ist, die antivirale Therapie frühestmöglich einzuleiten. Gut angekommen war zudem, dass auch Lungenfachärztinnen und -ärzte aus der Praxis von ihrer Erfahrung in der Behandlung von Patienten mit Lungenkrankheiten berichteten.

Hervorragende Behandlungsergebnisse im Lungenkrebszentrum Oberbayern-Süd
Besonders dynamisch sind die Fortschritte im Bereich der Lungenkrebstherapie. Professor Dr. Budweiser referierte über neueste Forschungsergebnisse des diesjährigen Europäischen Krebskongresses und den gewonnenen Erkenntnissen zwischen Luftverschmutzung und Lungenkrebs. Weiterhin informierte er über die Etablierung des überregionalen Lungenkrebszentrums Oberbayern-Süd, in dem eine enge Kooperation mit niedergelassenen Pneumologen, Onkologen und Radiologen sowie landkreisübergreifend eine Zusammenarbeit mit den Kollegen in Ebersberg besteht. In einer virtuellen Tumorkonferenz können Patienten mit Lungenkrebs auch außerhalb des RoMed Standorts Rosenheim von den Spezialisten besprochen und bestmögliche Therapiekonzepte ausgearbeitet werden.
Der Departmentleiter für Thoraxchirurgie, Oberarzt Dr. Johannes Müller, stellte die hervorragenden Operationsergebnisse von Patienten mit Lungentumoren dar. Hervorgehoben wurde dabei der hohe Anteil von Patienten, welche am RoMed Klinikum Rosenheim minimalinvasiv (Schlüsselloch-Operation) operiert werden können. Die Komplikationsrate war dabei noch niedriger als im bundesweiten Durchschnitt. Geplant ist, das Lungenkrebszentrum baldmöglichst auch durch die Deutsche Krebsgesellschaft zu zertifizierten.

Die Vortragspausen nutzten die Kongressteilnehmer, um sich über aktuelle Entwicklungen aus Pharmazie und Medizintechnik zu informieren und sich mit den Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.

Informationen zum Lungenkrebszentrum
mehr lesen
ausblenden

News 24.10.2022 | RoMed Kliniken

Neue Direktorin Personal und Organisation im RoMed-Klinikverbund

Lisa van Maasakkers ist jetzt in die RoMed-Geschäftsleitung als Direktorin Personal und Organisation aufgestiegen. Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram gratulierte ihr zur Berufung und sagte überzeugt: “Ganz besonders freue ich mich, mit Ihnen eine sehr geschätzte Kollegin, die die RoMed Kliniken bereits gut kennt, für diese wichtige Funktion gewonnen zu haben. Die großen Herausforderungen, werden Sie sicherlich erfolgreich meistern. Das gesamte Team der Geschäftsleitung wünscht für die neue Aufgabe alles Gute und freut sich auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit“.

Expertin für Veränderungsprozesse
Die geborene Kielerin zog es nach ihrem Studium der Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt internationales Management an den Universitäten Maastricht und Toulouse, nach einem kurzen Abstecher in die Automobilindustrie direkt in den Krankenhausbetrieb und nach Oberbayern. Sie blickt auf mehr als 15 Jahre im deutschen und globalen Gesundheitswesen. Unter anderem war sie für eine namhafte Versicherung, eine private Klinikkette und einem internationalen Konsortium – welches sich der Standardisierung der Messung von Behandlungsresultaten verschrieben hat – tätig. Seit vielen Jahren begleitet die 43-Jährige Transformationsprozesse vor allem in den Bereichen Qualität im Krankenhaus, „Value-based Healthcare“ – wertebasierte Gesundheitsversorgung – sowie Digitalisierung im Gesundheitswesen. Unter anderem beschäftigte sie sich beim Aufbau internationaler Partnerschaften zur Etablierung von Telemedizinplattformen schwerpunktmäßig um das Aufsetzen von Organisationsstrukturen und Personalrekrutierungen für den deutschen Markt.

Arbeitsbedingungen verbessern
Lisa van Maasakkers hat in den vergangenen drei Jahren bei den RoMed Kliniken das Qualitätsmanagement sehr erfolgreich geleitet und in diesem Bereich wichtige Impulse für das gesamte Unternehmen gesetzt. „Über eine Mitarbeiterbefragung konnte ich mit den Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch kommen und ein echtes Stimmungsbild gewinnen. Was läuft gut, was nicht, was wünschen sich die Mitarbeitenden bei RoMed und wo liegen Sorgen und Fragen, für die wir Lösungen und Antworten erarbeiten müssen. Die Arbeitsbedingungen sind da zum Beispiel ein Thema. Und: Für enorme Veränderungen mit viel Tempo sorgt die Digitalisierung. Sie macht dort Sinn, wo sie unsere Versorgung verbessert und das Leben erleichtert - für Patienten wie für Mitarbeiter. Das gelingt, wenn wir Prozesse ganzheitlich betrachten und sie mit unserem Auftrag und unseren Zielen zusammenführen“, berichtet sie.

Die RoMed-Prokuristin freut sich sehr auf die neue Aufgabe. “Als Personaldirektorin sehe ich meinen Auftrag darin, dafür zu sorgen, dass wir den Raum schaffen, uns fachlich und persönlich weiterzuentwickeln, die Gemeinschaft stärken und dass RoMed ein Arbeitgeber ist, auf den wir gemeinsam stolz sind.“

mehr lesen
ausblenden

Im Gespräch mit Lisa van Maasakkers

Nach drei Jahren als Leitung des Qualitätsmanagements tritt Lisa van Maasakkers ihre neue Position als Direktorin für Personal und Organisation bei den RoMed Kliniken an. Im Interview spricht sie unter anderem über Ziele, Herausforderungen und Chancen ihrer neuen Rolle als Teil der Geschäftsleitung.

mehr lesen
ausblenden

News 30.09.2022 | Spende der Firma Gabor

Gabor bedankt sich beim Klinikpersonal
3.500 „Family Cards“ für die Angestellten der RoMed Kliniken

Achim Gabor (links) übergab 3.500 Vorteilskarten an Dr. Jens Deerberg-Wittram (rechts) und Dr. Charlotte Rüther (Mitte). Der Brunnen im Bild ist eine Spende des Firmenmitbegründers Joachim Gabor
Achim Gabor (links) übergab 3.500 Vorteilskarten an Dr. Jens Deerberg-Wittram (rechts) und Dr. Charlotte Rüther (Mitte). Der Brunnen im Bild ist eine Spende des Firmenmitbegründers Joachim Gabor

Als Beitrag zur Anerkennung für die großartigen Leistungen, die die Menschen im Gesundheitswesen leisten, überreichte Achim Gabor 3.500 seiner „Family Cards“ an die Angestellten der RoMed Kliniken. Mit dieser Karte ist es für die Inhaber und deren Familien möglich, zu Mitarbeiter-Konditionen in den Gabor Fabrikshops einzukaufen.

Auslöser für die Aktion war eine Anfrage von Dr. Charlotte Rüther, Chefärztin am Klinikum, die für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wegen der schweren Corona-Zeit eine kleine Wertschätzung verteilen wollte. Gabor nahm dies zum Anlass, dem gesamten Klinikpersonal diese Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Der RoMed-Verbund von vier regionalen Kliniken in und um Rosenheim hat rund 3.500 Beschäftigte. Achim Gabor übergab die Karten an den Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und an Chefärztin Dr. Charlotte Rüther. Er bedankte sich beim Personal der Kliniken für ihren Dienst am Menschen und das besondere Engagement, insbesondere während der Corona-Pandemie.

Dr. Deerberg-Wittram betonte, dass gutes und motiviertes Personal zu haben und zu halten eine anspruchsvolle Aufgabe sei, insbesondere auch im Gesundheitswesen. Die Gabor-Vorteilskarten seien ein weiteres Zeichen der Anerkennung, das er seinem Personal gerne zukommen lassen möchte.

mehr lesen
ausblenden

News 02.09.2022 | Bayerns Gesundheitsminister besucht Neubau in Wasserburg am Inn

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek beeindruckt vom gemeinsamen Klinikneubau

v.l.n.r.: Ärztlicher Direktor der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, Dr. Gordon Hoffmann, Kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn Christof Maaßen, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorstandsvorsitzender der kbo Kliniken, Martin Spuckti, Bayerischer Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, Landrat Otto Lederer und Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram
v.l.n.r.: Ärztlicher Direktor der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, Dr. Gordon Hoffmann, Kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn Christof Maaßen, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorstandsvorsitzender der kbo Kliniken, Martin Spuckti, Bayerischer Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, Landrat Otto Lederer und Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram
Lockeres Gespräch auf der Terrasse mit dem Bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Landrat Otto Lederer und Bezirkstagspräsident Josef Mederer.
Lockeres Gespräch auf der Terrasse mit dem Bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Landrat Otto Lederer und Bezirkstagspräsident Josef Mederer.
Christof Maaßen (re.), kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, berichtet Bayerns Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, wie fasziniert Bewerber vom Neubau sind. Dahinter v.l.n.r.: Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Erster Bürgermeister der Stadt Wasserburg am Inn Michael Kölbl und Landrat Otto Lederer.
Christof Maaßen (re.), kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, berichtet Bayerns Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, wie fasziniert Bewerber vom Neubau sind. Dahinter v.l.n.r.: Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Erster Bürgermeister der Stadt Wasserburg am Inn Michael Kölbl und Landrat Otto Lederer.
Besichtigung der Neurologie mit Stroke Unit des kbo-Inn-Salzach-Klinikums
Besichtigung der Neurologie mit Stroke Unit des kbo-Inn-Salzach-Klinikums
Dr. Charlotte Rüther, Chefärztin der Radiologie und Neuroradiologie am RoMed Klinikum Rosenheim, erklärt beim Rundgang die Vorzüge des neuen Computertomografen. Vor allem ist künftig in enger Zusammenarbeit mit dem kbo-Inn-Salzach-Klinikum eine zeitnahe und direkte Untersuchung von Schlaganfallpatienten möglich.
Dr. Charlotte Rüther, Chefärztin der Radiologie und Neuroradiologie am RoMed Klinikum Rosenheim, erklärt beim Rundgang die Vorzüge des neuen Computertomografen. Vor allem ist künftig in enger Zusammenarbeit mit dem kbo-Inn-Salzach-Klinikum eine zeitnahe und direkte Untersuchung von Schlaganfallpatienten möglich.

Im Gespräch mit regionalen Politikern sowie den Vertretern des kbo-Inn-Salzach-Klinikums und der RoMed Klinik Wasserburg am Inn informierte sich der Gesundheits- und Pflegeminister über die zukunftsweisende medizinische Versorgung in der Region, die der gemeinsame Klinikneubau zweier kommunaler Krankenhausträger ermöglicht.

Bei einem Rundgang sammelte der Bayerische Gesundheitsminister erste Eindrücke über die Gestaltung des Neubaukomplexes. Besichtigt wurden die Klinik für Neurologie mit Stroke Unit der kbo sowie die neue Radiologie der RoMed Klinik, die über einem 128-Zeilen-Computertomografen (CT), einen Drei-Tesla-Magnet-Resonanz-Tomografen (MRT) eine Angiografie-Anlage sowie einem konventionellen Röntgengerät verfügen wird. 

Durch die enge Zusammenarbeit beider Kliniken ist künftig unter anderem eine schnellere Untersuchung und Versorgung von Schlaganfallpatienten möglich.

Unisono waren sich alle Beteiligten einig, dass es eine sehr gute Entscheidung war, dieses Großbauprojekt auf den Weg zu bringen. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek fügte hinzu: „Der Freistaat hat die Neubaumaßnahme bislang mit rund 105 Millionen Euro unterstützt. Das ist gut angelegtes Geld, denn der Neubaukomplex in Wasserburg ist eine wichtige und hervorragende Investition in die Gesundheit der Menschen“ Und: Darüber hinaus bietet das helle und freundliche Großklinikum auch attraktive Arbeitsplätze an. So wird berichtet, wie fasziniert Bewerber nach einem Rundgang von dem Neubau waren.



mehr lesen
ausblenden