Der RoMed Verbund

Eine wohnortnahe, hochwertige medizinische Versorgung für alle Menschen der Region in allen Lebenssituationen zu bieten - dafür steht das RoMed Gesundheitsnetzwerk mit seinen umfangreichen ambulanten und stationären Versorgungsangeboten.

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Herzstück unseres Verbundes

Mit gut 1.000 Betten versorgen wir in unseren vier kommunalen RoMed Kliniken in Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn jährlich etwa 50.000 Patienten stationär und 90.000 ambulant. Rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich rund um die Uhr um das Wohl unserer Patienten. Zahlreiche Auszeichnungen und Zertifizierungen bestätigen die hohe Qualität unseres umfassenden medizinischen Angebots. Je nach Erkrankung können wir damit allen Patienten die jeweils am besten geeignete Versorgung zu kommen lassen. Alle vier Standorte bieten zentrale Notaufnahmen. Von dort aus erfolgt eine sofortige Aufnahme in die am besten fachlich geeignete Klinik.

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Als Gemeinschaft stark

Wir wissen: Nur mit kompetenten und motivierten Mitarbeitern können wir die Qualität unserer medizinischen Versorgung beibehalten. Als Arbeitgeber stellen wir uns tagtäglich der Verantwortung, dass es unseren Angestellten gut geht. Zudem ist der RoMed Klinikverbund einer der größten Aus- und Weiterbildungsbetriebe der Region. Drei der vier RoMed Kliniken sind akademische Lehrkrankenhäuser der Münchner Universitätskliniken.

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Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Patientenbesuche sind ab 22.04.2022 wieder in allen RoMed Kliniken möglich!

Zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter weisen die RoMed Kliniken auf folgende Punkte hin und bitten um Beachtung:

  • Täglich ist für höchstens eine Stunde ein Patientenbesuch von einer Person möglich.
  • Ein negativer Test ist vorzulegen - Antigentest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden.
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Tag der offenen Tür

Neubau Wasserburg
Datum: Samstag, 01.10.2022, 10.00 Uhr - 17.00 Uhr
Ort: RoMed Klinik Wasserburg am Inn, Gabersee 1, Wasserburg am Inn

Bei einem Rundgang lassen sich erste Eindrücke von der modernen, hell und freundlich gestalteten Klinik sammeln.

So werden die neuen Stationen präsentiert. Hochtechnisch wird es dann in den Funktionsbereichen. Dort erklärt Fachpersonal die Funktionsweise von modernen Großgeräten wie einem Computertomografen – CT oder Magnetresonanztomografen – MRT.

  • Seltene Gelegenheit: Operationssaal in Augenschein nehmen!
  • Geburtshilfe – sicher, modern und familiär
  • Buntes Rahmenprogramm für Kinder
  • Für das leibliche Wohl ist gesorgt
  • Covid-19-Hinweise:
    Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im noch nicht in Betrieb genommenen RoMed-Bereich ist nicht verpflichtend, wird jedoch dringend empfohlen.

Corona-Update 13.09.2022

Corona-Lage in den RoMed Kliniken übersichtlich

„Insgesamt betrachtet ist die Anzahl der Covid-Patienten derzeit übersichtlich. Allerdings setzt die bekannte nun schon sehr lang anhaltende Gesamtsituation dem Personal – unabhängig davon ob Pflegekraft, medizinische Fachkraft oder Arzt – sehr zu. Häufiges und kurzfristiges Einspringen aus dem Frei oder das Aushelfen auf anderen Stationen, das machen die Mitarbeiter alles mit, für ihre Kolleginnen und Kollegen und das gesamte Team. Auf Sicht betrachtet, macht es jedoch auch sehr mürbe. Es ist weiterhin keine einfache Lage in der wir uns befinden. Das Erstellen von Ausfallkonzepten und Umorganisationen sind klinischer Alltag. Leichter wird es auf Sicht erst dann, wenn sich wieder mehr Fachpersonal findet“, berichtet RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.

Stand heute sind im RoMed Klinikverbund 33 Patienten mit einer Covid-Infektion. Derzeit sind nur vereinzelt Covid-Patienten auf den Intensivstationen, diese sind jedoch sehr stark mit Nicht-Covid-Patienten belegt. Die Kapazitäten sind auf den Covid-Normal-Stationen und allen anderen Normalstationen für die Versorgung der Bevölkerung aktuell zufriedenstellend.

Personalsituation
Die Situation beim Personal hat sich im RoMed Klinikum Rosenheim von zuletzt fünf (Stand 30.08.) covid-infizierten Mitarbeitern um weitere elf Neuinfektionen (Stand 06.09.) gesteigert. Zum Stand vom 13.09. haben sich weitere 29 Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter infiziert. Auch die Standorte Prien und Wasserburg verzeichnen viele Ausfälle beim Personal.

Die Krankheitsquote bei Mitarbeitern hat sich von 7,0 % - erste Augustwoche - auf 4,6 % - erste Septemberwoche - reduziert. Die Fehlzeiten aufgrund der Quarantäne-Regelungen lagen in diesem Zeitraum bei 0,1 %. Allerdings zeichnet sich aufgrund der aktuellen Infektionen jetzt wieder eine Erhöhung ab.

Derzeit sind noch etliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in ihrem wohlverdienten Urlaub. Die Urlaubsquote war Anfang September um 7 % höher als Anfang August.

Situation Zentrale Notaufnahmen
Die Notaufnahmen werden weiterhin zeitweise bei der Rettungsleitstelle abgemeldet, weil Fachpersonal fehlt.

Situation stationäre Versorgung
Planbare Eingriffe nehmen seit Mitte August wieder zu. Abhängig von der Hospitalisierungsrate von covid-infizierten Menschen und den vorhandenen Personalressourcen wird auf die jeweilige Entwicklung flexibel reagiert.

Belegungssituation/-verlauf

Datum Patienten Normalstation
01.08.2022 45
02.08.2022 49
03.08.2022 50
04.08.2022 47
        |  
29.08.2022 13
30.08.2022 14
31.08.2022 16
01.09.2022 12
02.09.2022 13
03.09.2022 14
04.09.2022 14
05.09.2022 13
06.09.2022 15
07.09.2022 19
08.09.2022 23
09.09.2022 31
10.09.2022 30
11.09.2022 29
12.09.2022 33
13.09.2022 33

 

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Wir investieren zukunftsorientiert

Um auch in Zukunft die bestmögliche medizinische Versorgung zu bieten, führen wir derzeit an allen Standorten umfangreiche Baumaßnahmen durch. An unserem größten Standort, dem RoMed Klinikum Rosenheim, investieren wir erfolgreich in ressourcenschonende, nachhaltige Maßnahmen. Dafür haben wir die Auszeichnung „Green Hospital Bayern“ erhalten.

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Qualität – für Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit

Was machen wir?
Im Qualitätsmanagement sind wir verantwortlich für die Sicherheit unserer Prozesse und messen die Qualität unserer Leistungen. Für uns bedeutet Qualität mehr als nur das Erfüllen gesetzlicher Vorgaben, unsere Motivation ist in der Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit begründet. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess, indem wir Schwachstellen erkennen, Handlungen daraus ableiten, diese umsetzen und kontrollieren.

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Hygiene im Krankenhaus

Die Krankenhaushygiene verfolgt das Ziel, die Gesundheit des Menschen zu schützen und zu fördern. Hierbei kommt der Erkennung von Infektionen und Infektionsrisiken eine entscheidende Bedeutung zu. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, dem Auftreten von nosokomialen (d.h. im Krankenhaus erworbenen) Infektionen vorzubeugen, zur Gesunderhaltung von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern.

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News: Tag der offenen Tür am 1. Oktober

Ein Blick hinter die Kulissen der neuen RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Die RoMed Klinik Wasserburg öffnet für die Bevölkerung ihre Türen am 1. Oktober ab 10 Uhr, Gabersee 1
Die RoMed Klinik Wasserburg öffnet für die Bevölkerung ihre Türen am 1. Oktober ab 10 Uhr, Gabersee 1
Die RoMed Klinik Wasserburg öffnet für die Bevölkerung ihre Türen am 1. Oktober ab 10 Uhr, Gabersee 1
Die RoMed Klinik Wasserburg öffnet für die Bevölkerung ihre Türen am 1. Oktober ab 10 Uhr, Gabersee 1

Noch bevor die neue RoMed Klinik in Gabersee 1 den Betrieb aufnimmt, öffnet sie ihre Pforten für die Bevölkerung am Samstag, den 1. Oktober von 10 Uhr bis 17 Uhr. Bei einem Rundgang lassen sich erste Eindrücke von der modernen, hell und freundlich gestalteten Klinik sammeln.

So werden die neuen Stationen präsentiert und Pflegekräfte plaudern aus dem Nähkästchen. Hochtechnisch wird es dann in den Funktionsbereichen. Dort erklärt Fachpersonal die Funktionsweise von modernen Großgeräten wie einem Computertomografen – CT oder Magnetresonanztomografen – MRT.

Seltene Gelegenheit: Operationssaal in Augenschein nehmen
Wer will schon gerne in den OP? Wenn es denn sein muss, geht es meistens recht schnell oder man hat bereits eine „Wurstigkeits-Tablette“ intus und bekommt kurz vor der Narkose nicht mehr viel mit. Aber was genau verbirgt sich alles in einem Operationssaal oder ganz neu in einem Hybrid-OP? Was passiert eigentlich bei einer Endoskopie im Herzkatheterlabor oder bei einer Angiographie? Hier lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen! Die RoMed-Spezialisten gehen gerne auf die Fragen der Besucher ein und erklären moderne Behandlungs- und Untersuchungsmethoden.

Geburtshilfe – sicher, modern und familiär
Ein Ambiente zum Wohlfühlen und jederzeit gut versorgt zu werden, ist für Gebärende von ausschlaggebender Bedeutung. So kann beispielsweise ein entspannendes Bad und eine spezialisierte, persönliche Betreuung helfen ein besonderes Geburtserlebnis wahrzunehmen. Was die Hebammen und die Kollegen des geburtshilflichen Teams dafür alles tun, zeigen sie am Tag der offenen Tür.

Buntes Rahmenprogramm
Für die kleineren Besucher ist für Abwechslung mit Hüpfburg und Teddybärkrankenhaus gesorgt. Kollegen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes sind ebenfalls vor Ort und Interessierte können die Einsatzfahrzeuge besichtigen. Für eine Pause steht ein Festzelt zur Verfügung und wer hungrig oder durstig ist, hat bei den Foodtrucks eine reichliche Auswahl von Getränken sowie süßen und deftigen Speisen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik freuen sich schon sehr auf interessierte Gäste.

Covid-19-Hinweise
Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im noch nicht in Betrieb genommenen RoMed-Bereich ist nicht verpflichtend, wird jedoch dringend empfohlen. Bei typischen Symptomen, die auf eine Corona-Erkrankung hindeuten oder Kontakt mit einem symptomatischen Mitmenschen bestand, wird dringend geraten, der Veranstaltung fern zu bleiben. Es wird darum gebeten, die bekannten Hygieneregeln einzuhalten. Kurzfristige Änderungen können sich wegen der aktuellen Corona-Lage ergeben. 



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News: Bayerns Gesundheitsminister besucht Neubau in Wasserburg am Inn

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek beeindruckt vom gemeinsamen Klinikneubau

v.l.n.r.: Ärztlicher Direktor der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, Dr. Gordon Hoffmann, Kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn Christof Maaßen, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorstandsvorsitzender der kbo Kliniken, Martin Spuckti, Bayerischer Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, Landrat Otto Lederer und Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram
v.l.n.r.: Ärztlicher Direktor der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, Dr. Gordon Hoffmann, Kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn Christof Maaßen, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorstandsvorsitzender der kbo Kliniken, Martin Spuckti, Bayerischer Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, Landrat Otto Lederer und Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram
Lockeres Gespräch auf der Terrasse mit dem Bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Landrat Otto Lederer und Bezirkstagspräsident Josef Mederer.
Lockeres Gespräch auf der Terrasse mit dem Bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Landrat Otto Lederer und Bezirkstagspräsident Josef Mederer.
Christof Maaßen (re.), kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, berichtet Bayerns Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, wie fasziniert Bewerber vom Neubau sind. Dahinter v.l.n.r.: Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Erster Bürgermeister der Stadt Wasserburg am Inn Michael Kölbl und Landrat Otto Lederer.
Christof Maaßen (re.), kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, berichtet Bayerns Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, wie fasziniert Bewerber vom Neubau sind. Dahinter v.l.n.r.: Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Erster Bürgermeister der Stadt Wasserburg am Inn Michael Kölbl und Landrat Otto Lederer.
Besichtigung der Neurologie mit Stroke Unit des kbo-Inn-Salzach-Klinikums
Besichtigung der Neurologie mit Stroke Unit des kbo-Inn-Salzach-Klinikums
Dr. Charlotte Rüther, Chefärztin der Radiologie und Neuroradiologie am RoMed Klinikum Rosenheim, erklärt beim Rundgang die Vorzüge des neuen Computertomografen. Vor allem ist künftig in enger Zusammenarbeit mit dem kbo-Inn-Salzach-Klinikum eine zeitnahe und direkte Untersuchung von Schlaganfallpatienten möglich.
Dr. Charlotte Rüther, Chefärztin der Radiologie und Neuroradiologie am RoMed Klinikum Rosenheim, erklärt beim Rundgang die Vorzüge des neuen Computertomografen. Vor allem ist künftig in enger Zusammenarbeit mit dem kbo-Inn-Salzach-Klinikum eine zeitnahe und direkte Untersuchung von Schlaganfallpatienten möglich.

Im Gespräch mit regionalen Politikern sowie den Vertretern des kbo-Inn-Salzach-Klinikums und der RoMed Klinik Wasserburg am Inn informierte sich der Gesundheits- und Pflegeminister über die zukunftsweisende medizinische Versorgung in der Region, die der gemeinsame Klinikneubau zweier kommunaler Krankenhausträger ermöglicht.

Bei einem Rundgang sammelte der Bayerische Gesundheitsminister erste Eindrücke über die Gestaltung des Neubaukomplexes. Besichtigt wurden die Klinik für Neurologie mit Stroke Unit der kbo sowie die neue Radiologie der RoMed Klinik, die über einem 128-Zeilen-Computertomografen (CT), einen Drei-Tesla-Magnet-Resonanz-Tomografen (MRT) eine Angiografie-Anlage sowie einem konventionellen Röntgengerät verfügen wird. 

Durch die enge Zusammenarbeit beider Kliniken ist künftig unter anderem eine schnellere Untersuchung und Versorgung von Schlaganfallpatienten möglich.

Unisono waren sich alle Beteiligten einig, dass es eine sehr gute Entscheidung war, dieses Großbauprojekt auf den Weg zu bringen. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek fügte hinzu: „Der Freistaat hat die Neubaumaßnahme bislang mit rund 105 Millionen Euro unterstützt. Das ist gut angelegtes Geld, denn der Neubaukomplex in Wasserburg ist eine wichtige und hervorragende Investition in die Gesundheit der Menschen“ Und: Darüber hinaus bietet das helle und freundliche Großklinikum auch attraktive Arbeitsplätze an. So wird berichtet, wie fasziniert Bewerber nach einem Rundgang von dem Neubau waren.



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News

Magie wie in 1001 Nacht bei der 1001. Geburt im RoMed Klinikum Rosenheim

Gratulierten zum Familienglück (v.l.n.r.): Hebamme Irmi Zureig-Kohlpaintner, Geburtshilflicher Leiter des Perinatalzentrums, Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke und Assistenzärztin Lisa Lehner
Gratulierten zum Familienglück (v.l.n.r.): Hebamme Irmi Zureig-Kohlpaintner, Geburtshilflicher Leiter des Perinatalzentrums, Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke und Assistenzärztin Lisa Lehner

Am 25. Juli um 9:14 Uhr kam die kleine Hannah im RoMed Klinikum Rosenheim zur Welt. Ihre Eltern Lisa und Michael Hinterstocker freuen sich sehr über ihr erstes Kind. Die „Neu-Rosenheimerin“ wog bei der Geburt 2490 Gramm bei einer Größe von 46 Zentimeter. Schon bald darf die Neugeborene mit ihren Eltern heim nach Großkarolinenfeld und kann dann allmählich ihre eigene kleine Welt erkunden.

Chefarzt Privatdozent Dr. Andreas Schnelzer und das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des RoMed Klinikums gratulierten zum Familienglück mit einem Blumenstrauß und dem RoMed-Teddybären. „Es ist schon immer wieder eine besondere Stimmung, wenn es im Kreißsaal heißt, dass die Tausendermarke überschritten wurde“, berichtet Privatdozent Dr. Tamme Goecke, Leiter der Geburtshilfe lächelnd. Im RoMed-Klinikverbund mit den beiden Geburtskliniken in Rosenheim und Wasserburg ist man zuversichtlich die 3000er Geburtsmarke, aber sicher die 2500er Marke zu knacken.

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News: Es ist ein Mädchen!

500. Geburt in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Gratulierten der glücklichen Familie zum Nachwuchs: hinten v.l.n.r.: leitende Oberärztin Anja Britta Stopik, Hebamme Marion Schmid und Assistenzarzt Wilfried Baldauf-Sobez
Gratulierten der glücklichen Familie zum Nachwuchs: hinten v.l.n.r.: leitende Oberärztin Anja Britta Stopik, Hebamme Marion Schmid und Assistenzarzt Wilfried Baldauf-Sobez

Die kleine Nika kam am 17. Juli um 19:26 Uhr komplikationslos in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn zur Welt. Die stolzen Eltern Ivana Valentic und Alexander Lienkamp sind über die Geburt ihres zweiten Kindes sehr glücklich und begrüßten es bei einer Größe von 54 Zentimeter und einem Gewicht von 3.820 Gramm. Auch die große Schwester Nina (13 Jahre alt) freut sich riesig über ihre kleine Schwester.

Das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der RoMed Klinik Wasserburg am Inn gratulierte zum neuen Familienmitglied mit einem Strauß Blumen und dem RoMed-Teddybären. In den vergangenen Jahren stiegen die Geburtenzahlen der RoMed Klinik Wasserburg am Inn kontinuierlich. Dieser Trend setzt sich auch 2022 fort.

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News: 30 Unterschriften als starkes Zeichen

Kooperationsvertrag des „Ausbildungsverbund Pflege Stadt und Landkreis Rosenheim“ unterzeichnet

©Landratsamt Rosenheim
Freuen sich auf die weiteren Schritte, die auf den neuen „Ausbildungsverbund Pflege Stadt und Landkreis Rosenheim“ nun zukommen werden (von links): Landrat Otto Lederer, Carolin Heilmann (Leiterin der Geschäftsstelle der Gesundheitsregionplus), Evi Faltner (Christliches Sozialwerk Brannenburg-Flintsbach e.V.), Sarah Keck (Koordinierungsstelle Ausbildungsverbund Pflege Stadt und Landkreis Rosenheim) und Oberbürgermeister Andreas März.
©Landratsamt Rosenheim
(Vorne von links): Landrat Otto Lederer, Carolin Heilmann (Gesundheitsregionplus), Sarah Keck (Neue Koordinierungsstelle Ausbildungsverbund), Daniela Gräfin von Bentzel zu Sternau und Hohenau (Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V.), Evi Faltner (Christliches Sozialwerk Brannenburg-Flintsbach e.V.); Oberbürgermeister Andreas März (2. Reihe von links): Karsten Hoeft (Die mobile Krankenpflege GmbH), Irmgard Bauer (Pro Senioren e.V.), Rosa Maria Stahl (Schön Klinik), Judith Hantl-Merget (RoMed Pflegedirektorin) (Hinten von links): Gunnar Leroy (RoMed Berufsfachschule für Pflege Rosenheim), Tobias Forstner (kbo-Inn-Salzach-Klinikum), Sven Schönfeld (Schön Klinik)

30 Unterschriften trocknen eben noch auf dem Papier. Stellvertretend für knapp 50 Einrichtungen hat heute ein Großteil der Kooperationspartner den „Ausbildungsverbund Pflege Stadt und Landkreis Rosenheim“ im Hörsaal der Technischen Hochschule gegründet und feierlich den Vertrag unterschrieben.

Gemeinsame Aufgabe des Verbundes ist es nun, den Herausforderungen der neuen generalistischen Pflegeausbildung zu stemmen, die Region zu einem attraktiven Ausbildungsstandort zu machen sowie das Pflegepersonal auch langfristig zu halten.

Grund für die Initiative ist der enorme Fachkräftemangel im Bereich der Pflegeberufe und die besondere Herausforderung der neuen generalistischen Pflegeausbildung. Neben Landrat Otto Lederer, Oberbürgermeister Andreas März, Klaus Stöttner, Mitglied des Landtags, Michael Wittmann, Geschäftsführer der Vereinigung der Pflegenden in Bayern,  und der Geschäftsstellenleitern der Gesundheitsregionplus, Carolin Heilmann, waren Vertreterinnen und Vertreter aller Pflegeschulen, zahlreicher Einrichtungen der vollstationären Pflege, der Kliniken sowie ambulanter Pflegedienste bei der feierlichen Gründung des Ausbildungsverbundes in den Räumen der Technischen Hochschule Rosenheim.

Wie wichtig und bedeutend das Thema ist, zeigt die Vielzahl an Menschen, die der Einladung gefolgt sind – ein starkes Zeichen.

Für Landrat Otto Lederer ist der Ausbildungsverbund ein Herzensthema: „Um die Herausforderungen des Fachkräftemangels bewältigen zu können, benötigt es gemeinsames und entschlossenes Handeln“, appellierte er am Freitag an alle beteiligten Partner. „Heute soll nicht nur symbolisch ein Zeichen gesetzt werden, indem die künftigen Kooperationspartner den Verbundvertrag unterzeichnen. Es soll der Neubeginn einer übergreifenden und nachhaltigen Offensive im Bereich der Pflege sein.“

Staatsminister Klaus Holetschek gab in seinem Video-Grußwort die Leitlinie „Kooperation statt Konkurrenz“ vor. „Sektorenübergreifende Zusammenarbeit ist dabei unabdingbar und notwendig. Gemeinsam die neue Ausbildung zum Erfolg führen, Ressourcen und Synergien optimal und gemeinsam nutzen – das ist die Anforderung.“

Carolin Heilmann von der Gesundheitsregionplus sowie Evi Faltner vom Christlichen Sozialwerk Brannenburg-Flintsbach erläuterten die Vorteile sowie die weiteren Schritte. So stellten sie auch die künftige koordinierende Stelle des Verbundes vor: Sarah Keck wird künftig die verschiedenen Partner des Verbundes koordinieren.

Landrat Otto Lederer zeigte sich begeistert von dem Engagement des Verbundes und dem richtungsweisenden Vertrag: „Ich möchte Sie ermutigen, weiterzumachen und an die großartige Vorarbeit anzuknüpfen, damit der Ausbildungsverbund nicht nur auf dem Papier steht, sondern auch gelebt wird und sich zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt.“

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News: Spendenscheckübergabe

Bürgerstiftung Rosenheimer Land unterstützt das RoMed Klinikum Rosenheim mit 8.800 Euro

Dr. Markus Wöhr, Chefarzt Klinik für Urologie und Kinderurologie, und Josef Bauer, Leitung Klinikinfrastruktur, freuen sich, denn mit den 8.800 Euro ist die Anschaffung eines Resektoskopsiebes mit einem Laserarbeitseinsatz für die Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung, von Blasensteinen und Harnröhrenengen möglich. Mit dem neuen Instrumentarium können zahlreiche weitere Patienten endoskopisch minimal-invasiv behandelt werden.

Den symbolischen Spendenscheck überreichten Mirko Gruber, Stiftungsvorstand der Bürgerstiftung Rosenheimer Land und Vorstand der meine Volksbank Raiffeisenbank eG, und Martin Klampfleitner, Stiftungsbeauftragter der meine Volksbank Raiffeisenbank eG.

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News: Fit machen für die digitale Zukunft

Gesundheitsminister Klaus Holetschek besucht das RoMed Klinikum Rosenheim und übergibt Förderbescheide in Höhe von rund 6,2 Millionen Euro

©Foto Berger
Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hatte beim Besuch in Rosenheim gleich sieben Förderbescheide in einer Gesamthöhe von rund 6,2 Millionen Euro dabei. Das freute sichtbar alle Beteiligte v.l.n.r.: Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget, Kaufmännischer Direktor Michael Müller, stv. Pflegedienstleiterin und stv. Landrätin Andrea Rosner, Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner, Landrat Otto Lederer, RoMed Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram, Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek, Leitender Ministerialrat Peter Lechner, Oberbürgermeister Andreas März, Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben, Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner und von der Stadt Rosenheim Finanzdezernent Heinz Bösl.
©Foto Berger
Im Schockraum der Zentralen Notaufnahme v.l.n.r. Chefarzt der Zentralen Notaufnahme Dr. Michael Bayeff-Filloff, Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben, stv. Pflegedienstleiterin und stv. Landrätin Andrea Rosner, Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek, Funktionsleiter, Gesundheits- und Krankenpfleger Michael Steidl, Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner.
©Foto Berger
Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek im Gespräch mit Gesundheits- und Kinderkrankenschwester Agnes Greiner auf der Mutter-Kind-Station.

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat den RoMed Kliniken Rosenheim und Prien am Chiemsee für den Ausbau im Bereich der Digitalisierung insgesamt sieben Förderbescheide mit einem Gesamtvolumen von rund 6,2 Millionen Euro übergeben. Holetschek sagte am Mittwoch in Rosenheim: „Wir brauchen die Digitalisierung im klinischen Bereich und treiben sie deshalb zusammen mit den Kliniken voran. Das Geld, das wir gemeinsam mit dem Bund über den Krankenhauszukunftsfonds in die Maßnahmen investieren, ist gut angelegt: Wir machen unsere Kliniken fit für die digitale Zukunft!“

Unisono dankten Landrat Otto Lederer, Oberbürgermeister Andreas März und RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram für die enorme finanzielle Unterstützung, speziell auch für den Bau des Funktions- und OP-Trakts der Klinik in Bad Aibling, das Haus 2 in Rosenheim und nicht zuletzt für die Großbaumaßnahme in Wasserburg und äußerten die Hoffnung, dass auch der Funktionsbau in Prien bald realisiert werden kann. Beim gemeinsamen Gedankenaustausch ging der RoMed-Chef auf das Zusammenspiel als Klinikverbund und die Wichtigkeit der kooperativen Zusammenarbeit mit anderen Klinikträgern ein. Besonders betont wurde dabei die Perspektive für den Standort Rosenheim vom regionalen zum überregionalen Traumazentrum aufzusteigen. „Da wollen wir hin, weil wir ganz einfach für die Bevölkerung in der Region die bestmögliche Versorgung anbieten möchten“, sagt der RoMed-Geschäftsführer.

Um diesen nächsten Schritt gehen zu können, braucht es mehr Personal, zeitgemäße Räumlichkeiten sowie eine Ausstattung, die den neuesten medizin-technischen Anforderungen entspricht.

Beim Klinikrundgang konnte sich Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek davon überzeugen, dass die Fördergelder gut angelegt und noch weitere Verbesserungen möglich sind.

Die Zentrale Notaufnahme ist so ein Beispiel. Die Ausstattung ist funktionell und alles Notwendige ist da, nur: „Der Schockraum, hier werden Schwerstverletzte erstversorgt, ist wirklich nicht besonders groß. Wenn man nicht aufpasst, dann tritt man dem Kollegen schon mal auf die Füße“, ist zu vernehmen.

Bei der Mutter-Kind-Station liegt die Problematik an anderer Stelle. Das „Sorgenkind“ befindet sich im ältesten Gebäudetrakt des Klinikums. Trotz mehrfacher Renovierungen ist das Gebäude vor allem was die sanitären Anlagen betrifft, einfach nicht mehr zeitgemäß. „Unsere Kolleginnen und Kollegen von den Kinderstationen machen hier über alle Berufsgruppen hinweg einen fantastischen Job in der Versorgung unserer kleinen Patienten. Jetzt müssen wir gemeinsam mit allen für bessere Strukturen und Räumlichkeiten sorgen. Wir werden uns deshalb intensiv mit dem Gesundheitsministerium austauschen, aber auch interne Lösungen erarbeiten“, äußert Dr. Max von Holleben, Kaufmännischer Leiter am RoMed Klinikum Rosenheim.

Abschließend betonte der Aufsichtsratsvorsitzende der RoMed Kliniken, Landrat Otto Lederer: „Ich danke Staatsminister Klaus Holetschek für seinen Besuch und wünsche mir, dass er die dezentrale Krankenhausversorgung im ländlichen Raum auch in Zukunft fest im Blick hat. Denn dieses Engagement sichert die wohnortnahe und bestmögliche medizinische Versorgung der Menschen in der Region für die Zukunft.“

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News: Ein Vorzeigeprojekt in Wasserburg

Feierliche Eröffnung des aktuell größten bayerischen Klinikneubaus

Feierliche Schlüsselübergabe mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Christopher Grimble, Geschäftsfeldleitung Architektur Sweco GmbH, Landrat Otto Lederer, -Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorständin der Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) Dr. Margitta Borrmann-Hassenbach und Vorstandsvorsitzender der kbo Martin Spuckti
Feierliche Schlüsselübergabe mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Christopher Grimble, Geschäftsfeldleitung Architektur Sweco GmbH, Landrat Otto Lederer, -Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorständin der Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) Dr. Margitta Borrmann-Hassenbach und Vorstandsvorsitzender der kbo Martin Spuckti

Bis zur letzten Minute laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Im Eingangsbereich wuselt es schon in den frühen Morgenstunden. Stehtische werden zurecht gerückt, die Blumendekoration noch einmal in Augenschein genommen und die Technik gecheckt. Es ist soweit: Nach etwa zehn Jahren Planung und Bau wird der größte bayerische Klinikneubau, den das kbo-Inn-Salzach-Klinikum und die RoMed Klinik Wasserburg am Inn gemeinsam umgesetzt haben, eröffnet.

Unisono betonten Landrat Otto Lederer und Bezirkstagspräsident Josef Mederer in ihrer Begrüßung mit Stolz, dass es gelungen sei dieses Mammutbauprojekt mit großzügiger Unterstützung des Freistaates Bayern finanziell zu stemmen. Die anteiligen Gesamtkosten der RoMed Klinik belaufen sich auf etwa 99,1 Mio. Euro. Die Förderung durch den Freistaat bewegt sich bei ca. 61,9 Mio. Euro und der Landkreis Rosenheim übernimmt etwa 37,2 Mio. Euro. Die Kosten des kbo-Inn-Salzach-Klinikums liegen für die jetzt fertiggestellten Bauteile B und E bei ca. 75 Mio. Euro und der Förderanteil bei rund 73 Prozent. So sei man für die Gesundheitsversorgung in der Zukunft gut gerüstet.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder lobte in seiner Rede die gelungene Umsetzung des Klinikneubaus und betonte: „Hier finden psychisch-neurologische Behandlung und hochmoderne Grundversorgung an einem Platz zusammen. Die Kooperation hilft, das Tabu psychischer Erkrankungen zu brechen und das öffentliche Bewusstsein dafür zu sensibilisieren. Wir stärken die medizinische Versorgung in allen Regionen Bayerns.“

„Die Interaktion zwischen Körper und Geist ist wichtig. Deshalb arbeiten in der modernen Medizin Spezialisten verschiedener Berufsgruppen eng zusammen. Wir haben hier in Wasserburg ein echtes Vorzeigeprojekt das hoffentlich viele Nachahmer findet“, betont Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken.

Christopher Grimble, Geschäftsfeldleiter Architektur Sweco GmbH, unterstrich, dass die Verantwortlichen des Baus „heilende Architektur“ und intelligenter Umgang mit Ressourcen – zwei Megatrends der Architektur – frühzeitig und wegweisend, nicht nur erkannt, sondern auch umgesetzt haben.

Die Seelsorger der beiden Kliniken, Pastoralreferent Alfred Schott, Pfarrer Peter Peischl, Pfarrer Holger Möller und Pfarrer Thaddäus Jakubowski übernahmen den spirituellen Part mit Gebeten und Auszügen von Bibeltexten und fanden ihren Abschluss in der Segnung mit Kreuzzeichen und Weihwasser.  

Anschließend sammelten die geladenen Gäste bei einem kleinen Rundgang erste Eindrücke. Von allen Seiten war zu hören, dass hier das Geld gut investiert sei. Großzügige Fensterfronten lassen viel Licht in die Räume. Die modernen in Pastelltönen gehaltenen und freundlich gestalteten Patientenzimmer und Aufenthaltsräume überzeugten durchwegs. Die Themengärten und das weitläufige Klinikgelände tun ihr Übriges.

Für das leibliche Wohl sorgte das Küchen-Team des kbo-Inn-Salzach-Klinikums. Verschiedenste Leckereiern waren dekorativ in Gläsern angerichtet, sodass man nicht umhin kam gleich mehrmals zuzugreifen.

Den musikalischen Rahmen gestaltete das Schüler-Trio des Ignaz-Günther-Gymnasiums Rosenheim mit Jakob Kastner, Benno Panhans und Raphael Bauer. Die Jungmusiker spielten auf der steirischen Harmonika, Gitarre und Kontrabass. Gefühlvoll intoniert und harmonisch aufeinander abgestimmt begeisterten sie das Publikum mit ihren Klängen.

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News: 02.03.2022

RoMed Kliniken übergeben erste Paletten mit Sachspenden

Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram (li.) und Einkaufsleiter Dr. Rudolf Herzog (Mitte) bei der Übergabe der Sachspenden an den Partnerschaftsverein Volovec-Bad Endorf.
Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram (li.) und Einkaufsleiter Dr. Rudolf Herzog (Mitte) bei der Übergabe der Sachspenden an den Partnerschaftsverein Volovec-Bad Endorf.

Nachdem das Grüne Licht für Sachspenden im Wert von 10.000 Euro erteilt war, ging alles ganz schnell. Die Kolleginnen und Kollegen des Logistikzentrums richteten in Windeseile Verbandsmaterial, Wundauflagen, Einwegbeatmungsbeutel, OP-Abdeckungen, Einwegsets zur Wundversorgung, Skalpelle, Einweg-Nadelhalter, -Scheren, -Pinzetten, wie auch Händedesinfektionsmittel usw. in Paketen zusammen. Heute (02.03.2022) übergaben die RoMed Kliniken die erste Tranche an Sachspenden an den Partnerschaftsverein Volovec-Bad Endorf. Ein LKW bringt die Spenden zunächst nach Parsberg, von dort aus geht es in ein Großlager, hier wird umverteilt auf mehrere Transportfahrzeuge, die über Polen weiter nach Lemberg fahren und dann zum Zielort: Kiew.

„Der Krieg in der Ukraine hat bei uns allen das Gefühl der Hilflosigkeit und den Impuls etwas tun zu wollen ausgelöst. Dem haben wir versucht als RoMed-Klinikverbund insgesamt nachzukommen“, berichtet RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram bei der Spendenübergabe.

Videoclip - Hilfsmittel werden gepackt
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News: 01.03.2022

RoMed Kliniken helfen mit Sachspenden an Krankenhäuser in der Ukraine

Fassungslos und bestürzt sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RoMed Kliniken über den Krieg in der Ukraine. Vor allem fühlen sie mit der Bevölkerung, die in Angst und Schrecken leben muss, mit. „Wir haben von Krankenhäusern aus dem Krisengebiet erfahren, dass vor allem Verbandsmaterial benötigt wird. Hier möchten wir helfen und einen kleinen Betrag leisten“, erzählt RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.

Ein Griff zum Telefonhörer und sofort waren sich der RoMed-Chef, Oberbürgermeister Andreas März und Landrat Otto Lederer einig hier schnell und unbürokratisch zu unterstützen. So werden nunmehr Pakete mit Verbandsmaterial und Notfallutensilien im Wert von 10.000 Euro aus den Lagerbeständen der RoMed Kliniken gepackt und in mehreren Tranchen in die Ukraine geliefert.

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