Der RoMed Verbund

Eine wohnortnahe, hochwertige medizinische Versorgung für alle Menschen der Region in allen Lebenssituationen zu bieten - dafür steht das RoMed Gesundheitsnetzwerk mit seinen umfangreichen ambulanten und stationären Versorgungsangeboten.

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Herzstück unseres Verbundes

Die vier kommunalen RoMed Kliniken in Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn. Mit gut 1.000 Betten versorgen wir jährlich etwa 50.000 Patienten stationär und 90.000 ambulant. Rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich rund um die Uhr um das Wohl unserer Patienten. Zahlreiche Auszeichnungen und Zertifizierungen bestätigen die hohe Qualität unseres umfassenden medizinischen Angebots. Je nach Erkrankung können wir damit allen Patienten die jeweils am besten geeignete Versorgung zu kommen lassen. Alle vier Standorte bieten zentrale Notaufnahmen. Von dort aus erfolgt eine sofortige Aufnahme in die am besten fachlich geeignete Klinik.

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Als Gemeinschaft stark

Wir wissen: Nur mit kompetenten und motivierten Mitarbeitern können wir die Qualität unserer medizinischen Versorgung beibehalten. Als Arbeitgeber stellen wir uns tagtäglich der Verantwortung, dass es unseren Angestellten gut geht. Zudem ist der RoMed Klinikverbund einer der größten Aus- und Weiterbildungsbetriebe der Region. Drei der vier RoMed Kliniken sind akademische Lehrkrankenhäuser der Münchner Universitätskliniken.

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Corona-News

Besuchsregeln - weiterhin FFP2-Maskenpflicht

Seit 09.06.2021 können für die Dauer des stationären Aufenthaltes bis zu zwei Besuchspersonen pro Patienten in Absprache mit der Station festgelegt werden. Diese werden namentlich mit Kontaktdaten erfasst. Die Besuchsdauer pro Tag beträgt eine Stunde. Sind zwei Besuchspersonen festgelegt, darf täglich nur eine Person den jeweiligen Patienten besuchen. Der Zutritt ist nur über den Haupteingang möglich.

Die besonderen Umstände in der Geburtshilfe, Kinder-, Intensiv- und Palliativmedizin werden berücksichtigt. Beim Zutritt ist ein ausgefüllter und unterschriebener Fragebogen am Haupteingang abzugeben.

Hier finden Sie den Fragebogen zum Download.

Das Formular kann nach dem Download ausgefüllt werden.
Zum Eigenschutz und Schutz von Patienten und Mitarbeitern müssen Besucher während des gesamten Aufenthaltes in der Klinik eine FFP2-Maske tragen.

Bitte beachten Sie noch die weiteren Regeln unter "Mehr lesen"

Die Besuchsregelungen werden je nach Entwicklung der Situation angepasst. Wir danken für Ihre Mithilfe und bitten weiterhin um Verständnis.

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Welttag der Patientensicherheit 2021!

Sicher vom ersten Atemzug an

Die WHO erklärt den 17. September zum Welttag der Patientensicherheit - World Patient Safety Day. Auch bei RoMed ist das ein Herzensthema und deshalb sind wir Mitglied beim Aktionsbündnis Patientensicherheit.

Sicher vom ersten Atemzug an – das ist das diesjährige Motto.
Unsere Geburtshilflichen Abteilungen sind hier bestens aufgestellt!

Die Geburtshilfe in Rosenheim ist ein zertifiziertes Perinatalzentrum mit höchster Versorgungsstufe (Level 1).

Die Geburtshilfe in Wasserburg am Inn ist eine Abteilung mit intensivierter Neugeborenenversorgung, neonatologischer Überwachungs- und Behandlungsmöglichkeit und kinderärztlichem 24-Stundendienst.

Kürzlich fand am Standort Wasserburg ein Simulationstraining statt, damit in seltenen Notfällen alle Handgriffe sitzen. 

Simulationstraining

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Wir investieren zukunftsorientiert

Um auch in Zukunft die bestmögliche medizinische Versorgung zu bieten, führen wir derzeit an allen Standorten umfangreiche Baumaßnahmen durch. An unserem größten Standort, dem RoMed Klinikum Rosenheim, investieren wir erfolgreich in ressourcenschonende, nachhaltige Maßnahmen. Dafür haben wir die Auszeichnung „Green Hospital Bayern“ erhalten.

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Qualität – für Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit

Was machen wir?
Im Qualitätsmanagement sind wir verantwortlich für die Sicherheit unserer Prozesse und messen die Qualität unserer Leistungen. Für uns bedeutet Qualität mehr als nur das Erfüllen gesetzlicher Vorgaben, unsere Motivation ist in der Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit begründet. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess, indem wir Schwachstellen erkennen, Handlungen daraus ableiten, diese umsetzen und kontrollieren.

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Hygiene im Krankenhaus

Die Krankenhaushygiene verfolgt das Ziel, die Gesundheit des Menschen zu schützen und zu fördern. Hierbei kommt der Erkennung von Infektionen und Infektionsrisiken eine entscheidende Bedeutung zu. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, dem Auftreten von nosokomialen (d.h. im Krankenhaus erworbenen) Infektionen vorzubeugen, zur Gesunderhaltung von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern.

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ICH TU´S FÜR ...
IMPFEN GEHEN - FÜR DICH. FÜR MICH. FÜR ALLE.

Bitte tun Sie's auch!

Egal, für wen Sie es tun, wichtig ist, dass Sie sich möglichst bald um einen Impftermin kümmern. Denn schnelles Impfen bedeutet schnelles Ausbremsen der Corona-Pandemie.

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News: Medizinstudentin zum dritten Mal bei Paralympics

Toi, toi, toi! - Ganz RoMed drückt die Daumen

Am 24. August 2021 starten die diesjährigen Paralympics in Tokio – mit dabei ist die erfolgreiche 37-jährige Rollstuhlbasketball-Athletin Johanna Welin-Ryklin, die derzeit als Medizinstudentin ihr Praktisches Jahr in der Chirurgie am RoMed Klinikum Rosenheim absolviert. Bereits bei den paralympischen Spielen in London 2012 und in Rio 2016 erreichte sie mit ihrem Team Deutschland den 1. bzw. 2. Platz unter der Weltspitze. Die Erwartungen liegen demnach also wieder sehr hoch.

Für die Reise am Samstag ins ferne Japan überreichte ihr der kaufmännische Leiter Dr. Max von Holleben ein „RoMed Care Paket“ samt Rucksack gefüllt mit Kaffeebecher, Pflaster, Traubenzucker sowie dem RoMed-Teddybären als Glücksbringer und wünschte der Ausnahmesportlerin im Namen aller Mitarbeiter*innen viel Erfolg, spannende Spiele und natürlich eine gesunde Rückkehr.

Weitere Informationen zur Sportart Rollstuhlbasketball, dem Team und der Athletin unter:
https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/rollstuhlbasketball

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/athleten/details/johanna-welin

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/das-team-deutschland-paralympics-fuer-tokio

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News: RoMed Klinikum Rosenheim

Sozialpreis 2021 für Ärzte und Pflegeteams

Freude herrschte bei der Verleihung des Sozialpreises 2021 – v.l.n.r.: Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates der Kultur- und Sozialstiftung, Hans Albert, stellvertretender Pflegedirektor, Dr. Katharina Lenherr, ärztliche Leiterin der Internistischen Intensivstation, Dr. Hanns Lohner, Ärztlicher Direktor, Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken sowie Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März.
Freude herrschte bei der Verleihung des Sozialpreises 2021 – v.l.n.r.: Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates der Kultur- und Sozialstiftung, Hans Albert, stellvertretender Pflegedirektor, Dr. Katharina Lenherr, ärztliche Leiterin der Internistischen Intensivstation, Dr. Hanns Lohner, Ärztlicher Direktor, Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken sowie Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März.

Der Stiftungsrat der Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker hat beschlossen 2021 außerplanmäßig einen Sozialpreis, dotiert mit 3.000 Euro, zu verleihen. In Anbetracht der aktuellen Situation ist es dem Stiftungsrat ein Anliegen, dass mit diesem Preis der aufopferungsvolle und vorbildliche Einsatz des medizinischen Personals in den Covid-Stationen des RoMed Klinikums Rosenheim für die erkrankten Corona-Patientinnen und -Patienten öffentlich gewürdigt wird.

„Der Beschluss wurde einstimmig gefällt und in diesem Zusammenhang erinnern wir an die besondere Verbundenheit des Stiftungsgründers - Dr. Michael Stöcker - mit dem Klinikum“, betont Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrates.

Im Rahmen eines Stehempfangs im großen Rathaussaal fand jetzt die Verleihung des Preises statt. In seiner Rede ging Oberbürgermeister und Stiftungsvorstand Andreas März auf das außerordentliche Engagement des Klinikpersonals für die Bevölkerung ein und betonte: „Das war eine Teamleistung und eine Gesamtleistung der RoMed Kliniken. Die Pandemie hat unsere Region plötzlich und hart getroffen. Wir verfügen über eine herausragende Krankenhausstruktur, aber moderne Gebäude und Geräte wären nichts, wenn es nicht die Menschen gäbe, die sich für den Patienten voll einsetzen und aufopfern. Es sind das Herzblut und Engagement jedes Einzelnen, das den Unterschied ausmacht. In diesen schwierigen Zeiten der Pandemie mussten Ärzte und Pflegekräfte physisch wie psychisch sehr viel aushalten und schwerste Covid-19-Krankheitsverläufe miterleben, sodass die Belastungen an die Grenze des Erträglichen gingen.“ Die Kultur- und Sozialstiftung hat es deshalb gerade jetzt als Pflicht gesehen, aufrichtige Dankbarkeit auszusprechen und die Verbundenheit gegenüber dem medizinischen Klinikpersonal zu zeigen.

Als sichtbares Zeichen der Anerkennung händigte das Stadtoberhaupt die Urkunde der Kultur- und Sozialstiftung aus und überreichte als Dank einen Blumenstrauß an die Leiterin der internistischen Intensivstation, Frau Dr. Katharina Lenherr, die sichtlich gerührt den Preis stellvertretend für das ganze Ärzte- und Pflegeteam entgegengenommen hat.

Die Intensivmedizinerin bedankte sich im Namen ihrer Kolleginnen und Kollegen für die große Ehre. In einem beeindruckenden Videorückblick präsentierte Dr. Lenherr den geladenen Gästen mit unter anderem Landrat Otto Lederer, Altoberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Mitgliedern des Stiftungsrats die Erlebnisse während der Pandemie aus dem Blickwinkel der Klinikmitarbeiter.

In ihrer Dankesrede sagte Dr. Katharina Lenherr: „Für alle in der Coronaversorgung tätigen Mitarbeiter bedeutete die Bewältigung der Pandemie eine erhebliche Kraftanstrengung. Geschafft haben wir die Krise als eine Gemeinschaft, die flexibel, anpassungsfähig und bereit war, über der gewöhnlichen Belastungsgrenze zu arbeiten und Reserven zu mobilisieren. Die Klinik-Mitarbeiter wurden anfangs beklatscht, mittlerweile hat sich die Stimmung gewandelt. Umso mehr freut es mich, dass unsere Anstrengungen von der Kultur- und Sozialstiftung gesehen und mit diesem Preis anerkannt werden. Mit dem Preisgeld planen wir eine Veranstaltung, die den Mitarbeitern Fröhlichkeit und Freude bringen soll.“

Abschließend blickte Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken, auf den Beginn der Krise zurück, als Entscheidungen zu treffen waren und man sich ehrlich die Frage stellen musste: Was kann RoMed leisten? „Was ich mitgenommen habe ist, dass RoMed unglaublich viel leisten kann.“ Die Klinikgruppe ist flexibel, verantwortungsvoll und leistungsfähig. Unter zustimmendem Applaus ergänzte Deerberg-Wittram: „RoMed schafft das, und darauf bin ich stolz und das können Sie auch alle sein!“

Nach dem offiziellen Teil nutzten die Vertreter der Stiftung, Förderer und Ehrengäste noch die Gelegenheit sich intensiv auszutauschen und angeregt zu unterhalten. Dr. Lenherr wurde dabei nicht müde immer wieder darauf hinzuweisen, dass es momentan zu den Covid-19-Schutzimpfungen keine wirkliche Alternative gibt. „Bei uns auf den Intensivstationen sehen wir, dass ungeimpfte Patienten häufig einen sehr schweren Krankheitsverlauf haben.“ Derweil gehen die Infektionszahlen schon wieder nach oben und im RoMed Klinikverbund laufen im Hintergrund die ersten Vorbereitungsmaßnahmen auf die vierte Corona-Welle.

Corona-Rückblick:
Der erste Covid-19-Patient kam am 2. März 2020 in das RoMed Klinikum Rosenheim. Die Prognose lautete damals, dass ca. 70 Prozent der Einwohner von Stadt und Landkreis Rosenheim erkranken werden und etwa 5 bis 10 Prozent intensivmedizinisch versorgt werden müssen. Kurzfristig wurden Kapazitäten aufgestockt und Notintensivstationen innerhalb von nur zwei bis drei Wochen errichtet. Lieferengpässe von Schutzkleidung und Masken bereiten große Sorgen und zwingen die Klinik zu Kreativität. Desinfektionsmittel wird zeitweise selbst hergestellt. Personal wird kurzfristig intensivmedizinisch nachgeschult und über 100 freiwillige Helfer und Medizinstudenten unterstützen während der ersten Welle. Es herrschte ein unglaublich großer Zusammenhalt innerhalb der ganzen Klinik. Sowohl die RoMed-Verbundkliniken Bad Aibling, Prien und Wasserburg, als auch die Schön-Kliniken schlossen sich solidarisch und hilfsbereit der Versorgung von Covid- und Nicht-Covid-Patienten an. Von Seiten der Bevölkerung kamen etliche Dankesbriefe und von Kindern gemalte Bilder - das motivierte und bestärkte das Personal. Große Unterstützung und Solidarität zeigten viele Unternehmer, Partner und Vereine aus dem Umkreis mit ihren Spenden. Für Hoffnung sorgten Ende Dezember 2020 im Klinikum die ersten Corona-Schutzimpfungen. Nahezu 70 % der Klinikmitarbeiter sind zwischenzeitlich zweifach geimpft. Mit dem Ausbau der Testkapazitäten und der Eröffnung eines eigenen Testzentrums für Patienten und Mitarbeiter im April 2021 wird das Ziel verfolgt die Ausbreitung von Mutationen im Klinikum zu vermeiden. Nach drei Corona-Wellen werden nunmehr planbare aber verschobene Eingriffe nachgeholt.

Hintergrundinformationen zur Stiftung:
Zweck der Stiftung ist die Pflege des kulturellen Lebens, der Bildung, der Kunst, der Kultur und Wissenschaft sowie die Förderung von sozialen und karitativen Aufgaben, insbesondere der Altenhilfe und die Unterstützung Behinderter.
Die Kultur- und Sozialstiftung des Oberbürgermeisters der Stadt Rosenheim Dr. Michael Stöcker wurde am 14.08.1996 durch den Stifter errichtet und am 11.11.1996 als Stiftung anerkannt.
Das Grundstockvermögen der Stiftung von rund 1,75 Mio. Euro wurde größtenteils von der damaligen Sparkasse Rosenheim und zu einem geringeren Teil von einem Rosenheimer Verleger sowie mehreren Sponsoren mit kleineren Beträgen erbracht.

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News: RoMed Kliniken

Romed Baumann meets RoMed Kliniken!

Romed Baumann zu Besuch im RoMed Klinikum Rosenheim.
Romed Baumann zu Besuch im RoMed Klinikum Rosenheim.

Romed Baumann, Skirennläufer und amtierender Vizeweltmeister im Super-G war kürzlich im RoMed Klinikum in Rosenheim zu Besuch, um seinen Dank für den unermüdlichen Einsatz aller Mitarbeiter*innen des RoMed Verbundes auszusprechen. Er ist sehr stolz, auf so einen starken Versorger in der Region zählen zu können – und dazu noch Namensträger zu sein.

Was den 35-Jährigen mit den RoMed Kliniken verbindet erfahren Sie in unserem neuesten Video.

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News: Focus-Auszeichnung

Dr. Jörg Witthaut zählt zu den Top-Medizinern 2021 Deutschlands

Dr. Jörg Witthaut, Leiter der handchirurgischen Sektion an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, gehört auch 2021 wieder zu den Top-Medizinern in ganz Deutschland. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie, die das unabhängige Recherche-Institut MINQ im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus durchgeführt hat. Der Wasserburger Experte zeichnet sich durch hervorragende Leistungen im Bereich der Behandlung des Karpaltunnelsyndroms, des „schnellenden Fingers“, der Arthrose des Daumensattelgelenks sowie in der Handchirurgie komplexer Sehnenverletzungen aus. Bereits zum achten Mal in Folge erhält Dr. Witthaut diese Auszeichnung. Insbesondere auch, weil die Patienten mit der Arbeit des Handchirurgen sehr zufrieden sind und ihn häufig weiterempfehlen.

Experte für Handverletzungen, chronische Erkrankungen und angeborene Fehlbildungen

Die Rechercheure ermitteln angefangen von der Reputation im Kollegenkreis weitere Kriterien, welche die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. Dazu gehört etwa Dr. Witthauts hohe Expertise im Bereich Morbus Dupuytren, einer Erkrankung, bei der gutartige Bindegewebe-Wucherungen in den Handflächen entstehen.
Durch die langjährige Erfahrung des Handchirurgen können alle modernen Verfahren zur Behandlung von akuten und degenerativen Handproblemen wie Sehnenscheidenentzündungen, Frakturen und Bandverletzungen bis hin zur Ganglionentfernung durchgeführt werden. Ebenso gehören sekundärrekonstruktive Eingriffe wie Gelenklösungen und -ersatz, Tumorchirurgie an der Hand und die Behandlung kindlicher Fehlbildungen in sein Repertoire.

Den Erstkontakt für eine hochkompetente Beratung können die Patientinnen und Patienten über die Praxis der Handchirurgie herstellen. Die Weiterbehandlung erfolgt je nach Krankheitsbild entweder ambulant weiter über die Praxis oder auch stationär in der RoMed Klinik – dort auf Wunsch natürlich ebenfalls durch Dr. Witthaut. Sollte eine Operation notwendig sein, sorgt sich um die schmerzfreie Behandlung entweder die Anästhesiologische Filialpraxis des RoMed-MVZ oder die Abteilung für Anästhesie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Gordon Hoffmann. Die hochmodernen Betäubungs- bzw. Narkoseverfahren, die genau auf die Belange der handchirurgischen Behandlung ausgerichtet sind, und die eine klassische Vollnarkose oft unnötig machen, leisten einen wichtigen Beitrag für die sehr hohe Zufriedenheit bei den Patienten der Handchirurgischen Praxis in Wasserburg.

„Wir freuen uns sehr, dass durch diese Anerkennung die ausgezeichnete medizinische Qualität erneut bestätigt und das hervorragende Engagement des gesamten Teams gewürdigt wird“, so Christof Maaßen, kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn.

Wie entstehen die Empfehlungen?
Ein unabhängiges Recherche-Institut spricht zunächst bundesweit Mediziner über das Fachkönnen ihrer Kolleginnen und Kollegen an. Eine zentrale Frage ist dabei: Von wem würde man sich selbst oder einen nahen Angehörigen bei einer bestimmten Erkrankung behandeln lassen? Im Weiteren wird überprüft wie viele wissenschaftliche Publikationen ein Arzt veröffentlicht und wie viele Zertifikate und Weiterbildungsbefugnisse er besitzt. Dann können die Ärzte selbst Angaben zum Behandlungsspektrum in einem Fragebogen machen. Schließlich fließen Interviews mit Patientenverbänden und Recherchen in Foren und Bewertungsportalen in die Auswertung ein.

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News: RoMed Klinikum Rosenheim

Pastoralreferent Josef Klinger verabschiedet sich nach 25 Jahren Klinikseelsorge

Pastoralreferent Josef Klinger bei der Einweihung der neuen ökumenischen Klinikkapelle
Pastoralreferent Josef Klinger bei der Einweihung der neuen ökumenischen Klinikkapelle
Perfekte Geschenke für die Ruhephase - von den Seelsorgern gab es zum Abschied eine Hängematte...
Perfekte Geschenke für die Ruhephase - von den Seelsorgern gab es zum Abschied eine Hängematte...
...und Personaldirektor Hans Daxlberger dankte Josef Klinger mit einem Geschenkkorb inklusive Gutschein für die geliebte Gartenarbeit.
...und Personaldirektor Hans Daxlberger dankte Josef Klinger mit einem Geschenkkorb inklusive Gutschein für die geliebte Gartenarbeit.

Es begann 1996 mit dem, was über all die Jahre bis heute für Pastoralreferent Josef Klinger das Kernstück seines Dienstes als Seelsorger am RoMed Klinikum Rosenheim blieb: Der Begleitung von Kranken und Sterbenden und ihrer Angehörigen. Nach 25 Jahren Klinikseelsorge verabschiedet er sich in die wohlverdiente Ruhephase der Altersteilzeit. Dankbar blickt der Seelsorger zurück auf ungezählte intensive und lehrreiche Begegnungen und Erfahrungen, die er im Lauf der Jahre seiner Tätigkeit gewinnen durfte – und das alles in wunderbarer Zusammenarbeit mit den Pflege- und Ärzteteams.

Im Jahr 2003 übertrug ihm das Ordinariat der Erzdiözese München die Leitung der katholischen Klinikseelsorge am RoMed Klinikum Rosenheim. In dieser Funktion war es ihm als erste Initiative eine Herzensangelegenheit, eine zuverlässige Rund-um-die Uhr-Rufbereitschaft der Seelsorge aufzubauen. Durch das stabile Zusammenwachsen eines großartigen Seelsorgeteams konnte er seinen Plan in die Tat umsetzen. Es folgte als weiteres erfolgreiches Projekt der Aufbau eines Ethikkomitees für das Klinikum Rosenheim und dessen spätere Adaption für den RoMed-Verbund. Über sechs Jahre fungierte Klinger als dessen Sprecher. Ebenso wirkte er von 2010 bis 2018 intensiv an der Entwicklung und Arbeit der Palliativstation mit.

Während seines langjährigen Einsatzes in Rosenheim begleitete er in enger ökumenischer Kooperation die für die Seelsorgearbeit so äußerst wertvollen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und brachte die Weiterentwicklung dieses Teams voran. Zudem gab Josef Klinger als Dozent für Berufsethik an der RoMed Krankenpflegeschule sowie am Akademischen Institut für Gesundheits- und Sozialberufe über viele Jahre hinweg sein Wissen an die angehenden Pflegekräfte und sich fortbildenden Kolleginnen und Kollegen weiter.

Die konzeptionelle und planerische Gestaltung der neuen ökumenischen Klinikkapelle und des damit verbundenen Seelsorgezentrum, deren Inbetriebnahme er zu seiner großen Freude in den letzten Monaten seiner Dienstzeit gerade noch miterleben durfte, geben seinem beruflichen Lebenswerk einen glücklichen Abschluss. „Voll Freude, Erfüllung und Dankbarkeit und auch ein wenig stolz schaue ich auf die großartige Arbeit, die wir alle in diesem Haus Tag für Tag leisten und zu der ich da und dort ein klein wenig beitragen durfte. Alles in allem – eine ungeheure Vielfalt an Leben und Lebendigkeit!“, sagt Josef Klinger.

Im Rahmen einer kleinen liturgischen Andacht verabschiedeten sich seine Seelsorge-Kolleginnen und Kollegen mit persönlichen Worten. „Wenn ich auf deine und unsere gemeinsame Zeit zurückschaue, dann kehrt Gottes Wort in dir und durch dich nicht wieder leer zu ihm zurück. Du hast es gefüllt mit deinem Leben, mit deiner Persönlichkeit wie du Seelsorger warst“, so Pfarrer Andreas Fuchs. Personaldirektor Hans Daxlberger dankte Josef Klinger im Namen der Geschäftsleitung für seinen unermüdlichen Einsatz, wenn es galt, Schweres mitzutragen sowie leidenden, ängstlichen und sich sorgenden Menschen ein offenes Ohr zu schenken und ihnen Trost zu spenden.

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