Der RoMed Verbund

Eine wohnortnahe, hochwertige medizinische Versorgung für alle Menschen der Region in allen Lebenssituationen zu bieten - dafür steht das RoMed Gesundheitsnetzwerk mit seinen umfangreichen ambulanten und stationären Versorgungsangeboten.

Herzstück unseres Verbundes: Die vier kommunalen RoMed Kliniken in Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn. Mit gut 1.000 Betten versorgen wir jährlich etwa 50.000 Patienten stationär und 90.000 ambulant. Rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich rund um die Uhr um das Wohl unserer Patienten. Zahlreiche Auszeichnungen und Zertifizierungen bestätigen die hohe Qualität unseres umfassenden medizinischen Angebots. Je nach Erkrankung können wir damit allen Patienten die jeweils am besten geeignete Versorgung zu kommen lassen. Alle vier Standorte bieten zentrale Notaufnahmen. Von dort aus erfolgt eine sofortige Aufnahme in die am besten fachlich geeignete Klinik.

Wir wissen: Nur mit kompetenten und motivierten Mitarbeitern können wir die Qualität unserer medizinischen Versorgung beibehalten. Als Arbeitgeber stellen wir uns tagtäglich der Verantwortung, dass es unseren Angestellten gut geht. Zudem ist der RoMed Klinikverbund einer der größten Aus- und Weiterbildungsbetriebe der Region. Drei der vier RoMed Kliniken sind akademische Lehrkrankenhäuser der Münchner Universitätskliniken.

Um auch in Zukunft die bestmögliche medizinische Versorgung zu bieten, führen wir derzeit an allen Standorten umfangreiche Baumaßnahmen durch. An unserem größten Standort, dem RoMed Klinikum Rosenheim, investieren wir erfolgreich in ressourcenschonende, nachhaltige Maßnahmen. Dafür haben wir die Auszeichnung „Green Hospital Bayern“ erhalten.

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Corona-News

Patientenbesuche sind nur noch ausnahmsweise gestattet!

Auf Patientenbesuche soll aktuell möglichst ganz verzichtet werden. Soweit Besuche notwendig sind, muss dies vorab mit der jeweiligen Station besprochen werden, damit ein Besuchsschein ausgestellt werden kann. Die besonderen Umstände in der Geburtshilfe, Kinder-, Intensiv- und Palliativmedizin werden berücksichtigt. Soweit Besuche gestattet werden, ist weiterhin beim Zutritt ein ausgefüllter und unterschriebener Fragebogen abzugeben.

Hier finden Sie den Fragebogen zum Download.
Das Formular kann nach dem Download ausgefüllt werden.

Zum Eigenschutz und Schutz von Patienten und Mitarbeitern müssen nunmehr auch Besucher während des gesamten Aufenthaltes im Klinikum eine FFP2-Maske tragen.

Die Besuchsregelungen werden je nach Entwicklung der Situation angepasst. Wir danken für Ihre Mithilfe und bitten weiterhin um Verständnis.

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Neuer Haupteingang am Klinikum Rosenheim ab 10. Februar 2021

Bitte beachten Sie: Mit der Eröffnung des Neubaus Haus 2 befindet sich der Haupteingang des RoMed Klinikums Rosenheim an der Ellmaierstraße, gegenüber dem Parkhaus P9.

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Leckeres Dankeschön für RoMed-Mitarbeiter

sternenfair spendet regional erzeugte Joghurtprodukte

Unser Bild zeigt v.l.n.r.: Christine Bichler, sternenfair- Bäuerin aus Bad Endorf, Dr. Martina Bielawski,  stv. Kaufmännische Leiterin am RoMed Klinikum Rosenheim und Jakob Niedermaier, Geschäftsführer sternenfair.
Unser Bild zeigt v.l.n.r.: Christine Bichler, sternenfair- Bäuerin aus Bad Endorf, Dr. Martina Bielawski, stv. Kaufmännische Leiterin am RoMed Klinikum Rosenheim und Jakob Niedermaier, Geschäftsführer sternenfair.

Rund 2.800 Becher Joghurt – darüber freuten sich jetzt die Beschäftigten der RoMed Kliniken an den Standorten Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn. Gespendet wurden die feinen Leckereien, vom Chiemseer Naturjoghurt bis hin zu Schoko- und Knusper-Varianten der Marke sternenfair von der MVS Milchvermarktungs-GmbH aus Pfaffing. „Alle Mitarbeiter des Klinikverbundes leisten in der Corona-Pandemie großartige Arbeit. Mit unserer Spendenaktion möchten wir uns für diesen unermüdlichen Einsatz bedanken“, erklärte der Geschäftsführer Jakob Niedermaier. „Das ist wirklich eine tolle Geste, die unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Tag versüßt hat“, freute sich Dr. Martina Bielawski, stellvertretende Kaufmännische Leiterin am RoMed Klinikum Rosenheim.

„sternenfair" ist die Marke der MVS Milchvermarktungs-GmbH. Dahinter steht ein einzigartiges Konzept, das am runden Tisch mit Milchbauern, Vertretern von Imkerverbänden, Bund Naturschutz und weiteren Interessensvertretern der Wertschöpfungskette Milch entwickelt wurde (www.sternenfair.de).

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Vier RoMed Kliniken - eine gemeinsame Zukunft!

Das städtische Klinikum Rosenheim und die drei Landkreiskliniken Bad Aibling, Prien am Chiemsee und Wasserburg am Inn auf dem Weg zum besten Gesundheitsversorger der Region.

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Qualität – für Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit

Was machen wir?
Im Qualitätsmanagement sind wir verantwortlich für die Sicherheit unserer Prozesse und messen die Qualität unserer Leistungen. Für uns bedeutet Qualität mehr als nur das Erfüllen gesetzlicher Vorgaben, unsere Motivation ist in der Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit begründet. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess, indem wir Schwachstellen erkennen, Handlungen daraus ableiten, diese umsetzen und kontrollieren.

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Hygiene im Krankenhaus

Die Krankenhaushygiene verfolgt das Ziel, die Gesundheit des Menschen zu schützen und zu fördern. Hierbei kommt der Erkennung von Infektionen und Infektionsrisiken eine entscheidende Bedeutung zu. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, dem Auftreten von nosokomialen (d.h. im Krankenhaus erworbenen) Infektionen vorzubeugen, zur Gesunderhaltung von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern.

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RoMed Kliniken

Medizinischer Direktor Privatdozent Dr. Christoph Knothe verabschiedet sich in den Ruhestand

Medizinischer Direktor der RoMed Kliniken, Privatdozent Dr. Christoph Knothe, wird von RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram unter anderem mit einer Bilderkollage verabschiedet.
Medizinischer Direktor der RoMed Kliniken, Privatdozent Dr. Christoph Knothe, wird von RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram unter anderem mit einer Bilderkollage verabschiedet.

Pro salute omnium – Zum Wohle aller. Privatdozent Dr. Christoph Knothe lag immer eine menschliche und die Menschenwürde respektierende Medizin am Herzen. Nach 19 Jahren als Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Rosenheim, nach sechs Jahren Medizinischer Direktor der vier RoMed-Häuser in Rosenheim, Bad Aibling, Wasserburg und Prien, zunächst neben der Chefarzttätigkeit, die letzten drei Jahre in Vollzeit, ist Privatdozent Dr. Knothe in den Ruhestand gegangen.

Nach dem Studium der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München entschied sich der geborene Münchener sehr schnell für das junge, aufstrebende Fach Anästhesie und begann seine berufliche Laufbahn im Bundeswehrkrankenhaus München. Weitere Stationen waren das Zentralklinikum in Augsburg, das Klinikum Fulda und schließlich die Uniklinik in Gießen, wo er sich habilitierte. Von dort machte er zusammen mit seiner Familie den Sprung gewissermaßen zurück in „heimische Gefilde“ ans Klinikum Rosenheim. 

Herr Dr. Knothe, Sie haben viele Entwicklungen in der Medizin in den fast 40 Jahren in verschiedenen Kliniken hautnah erlebt. Welche haben Sie besonders beeindruckt?
Vielleicht zuerst eine Entwicklung aus meinem eigenen Fachgebiet. Zu Beginn meiner Tätigkeit waren Patienten nach der Narkose den ganzen Tag müde und schläfrig. Heute ist es fast schon selbstverständlich, dass Patienten auch nach größeren Operationen wach und fit genug sind, Zeitung zu lesen – und dann auch noch wissen, was in der Zeitung stand.
Eine weitere wichtige Veränderung hat es im Bereich der operativen Fächer gegeben. Nur ungern denke ich an die großen, blutigen, „ultraradikalen“ Eingriffe zurück, die zu Beginn meiner Karriere gang und gäbe waren. Heute gilt die maximal schonende „Schlüsselloch-Chirurgie“ als Maß der Dinge.
Und schließlich hat sich das Arzt-Patienten-Verhältnis radikal gedreht, was ich persönlich sehr begrüße. Zu Beginn meiner Tätigkeit waren Ärzte noch vielfach „Halbgötter“, die paternalistisch entschieden, was für einen Patienten gut war und welche Informationen er über seinen eigenen Krankheitszustand erhielt. Heute, seit dem Patientenrechtegesetz von 2013 auch rechtlich fixiert, ist das Idealbild zwischen Arzt und Patient eine partnerschaftliche Beziehung mit einem informierten Patienten auf Augenhöhe. Allerdings heißt das auch, dass der Patient mehr Verantwortung für sich selbst übernehmen muss. 

Wie haben Sie 2009 die Fusion der vier RoMed-Kliniken erlebt und wie bewerten Sie den Zusammenschluss heute?
Nach wie vor bewerte ich den Zusammenschluss als ausgesprochen wertvoll. Er verhindert unsinnige Konkurrenz und ermöglicht eine wohnortnahe Versorgung mit vernünftiger Verteilung von Ressourcen. Gerade die aktuelle Corona-Krise hat einen großen Schub bei der Klinik-übergreifenden Zusammenarbeit gebracht. Allerdings können Veränderungen nicht erzwungen werden und benötigen Zeit. 

Sie waren seit 2017 hauptberuflich Medizinischer Direktor, nebenberuflich bereits seit 2014. Was war Ihre Motivation dafür?
Als Anästhesist ist einem rasch klar, wie wichtig ein gut geregelter OP-Ablauf und eine gute Kommunikation nicht nur für die Klinikmitarbeiter, sondern vor allem auch für die Qualität des Heilungsverlaufs sind. Allen Beteiligten, den verschiedenen operativen Disziplinen, den Pflegekräften und den Ärzten werden hierbei immer wieder zum Teil auch schmerzliche Kompromisse abverlangt. Was für den Teilbereich des OP gilt, gilt natürlich im gleichen Maße für den gesamten Klinikbetrieb. Qualität muss immer hart erarbeitet werden. 

Was wünschen Sie dem Klinikverbund?
Die Auswirkungen des demografischen Wandels, die anstehende Umorganisation der Klinikfinanzierung, natürlich aktuell die Beherrschung der Corona-Krise und ihrer Folgen – es gibt genug zu lösen und ich wünsche allen Berufsgruppen, dass sie mit Schwung, Zähigkeit und eigener Lebensfreude nach dem Motto „pro salute omnium“ den maximal möglichen Nutzen für alle schaffen. 

… und jetzt der Ruhestand. Geht das überhaupt? Was haben Sie für Pläne?Einfach mal die sogenannte Work-Life-Balance in Richtung „Life“ verschieben. 

So wie der Wechsel ins neue Jahr unspektakulär und fast ohne Feuerwerk verlief, war auch seine Verabschiedung coronabedingt ziemlich leise. Im Kreise seiner engsten Kolleginnen und Kollegen dankten Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner dem angehenden Ruheständler für seinen großartigen beruflichen Einsatz und die ausgezeichnete Zusammenarbeit und wünschten ihm für die Zukunft alles Gute, weiterhin Tatkraft und persönliches Wohlergehen.

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