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Wir ziehen um!

Am Freitag, 02.12. und Samstag 03.12. bezieht unser Wasserburger Klinik-Team die neuen Räumlichkeiten in Gabersee 1, 83512 Wasserburg am Inn im gemeinsamen Klinikkomplex mit dem kbo-lnn-Salzach-Klinikum. Am Sonntag, 04.12. sind mit dem Start der Abläufe am neuen Standort noch geänderte Bedinungen zu beachten.

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News 01.12.2022 | Klinikumzug 02.-04.12.2022

Im Überblick: Wohin während des Klinik-Umzuges?

Die neue Wasserburger RoMed Klinik
Die neue Wasserburger RoMed Klinik
Die neue Wasserburger RoMed und kbo-ISK Klinik
Die neue Wasserburger RoMed und kbo-ISK Klinik

Hier haben wir für Sie die wichtigsten Infos zusammengestellt: Notfallversorgung, Infos für Schwangere sowie rund um Patientenbesuche.

Notfallversorgung

  • Alte Klinik: Freitag bis Samstag Mittag
    Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) im Altbau steht von Freitag, 2. Dezember bis Samstagnachmittag, 3. Dezember für PatientInnen zur Verfügung, die privat (nicht mit dem Krankenwagen) in die alte Klinik zur Krankenhausstraße kommen.

  • Über Notruf: Samstag bis Sonntag Mittag
    Am neuen Klinik-Standort – Gabersee 1 – ist unsere ZNA am Samstag, 3. Dezember noch geschlossen. Bei Notfällen ist der Notruf über 112 immer erreichbar.

  • Neue Klinik: Ab Sonntag Mittag
    Ab Sonntag, 4. Dezember, 12 Uhr ist die ZNA am neuen Standort in Gabersee 1 für PatientInnen geöffnet, die privat (nicht mit dem Krankenwagen) zu uns kommen.

  • Über die zentrale Telefonnummer 08071 770 ist ein Ansprechpartner der RoMed Klinik Wasserburg immer erreichbar.

  • Bei Bedarf steht ein Rettungstransportwagen (RTW) für notwendige Patientenfahrten zwischen den Kliniken zur Verfügung.


Wichtige Hinweise für Schwangere

  • Am Samstag, 3.12. sind unsere Möglichkeiten eingeschränkt. Informieren Sie sich deshalb bitte unbedingt vor Abfahrt zur Geburt telefonisch, in welche der beiden Wasserburger RoMed Kliniken Sie fahren können/sollen, in die alte oder in die neue Klinik.
  • Sie erreichen uns das ganze Wochenende durchgehend telefonisch: Am 1.12. und 2.12. unter der Nummer 08071-77 5360 und am 3.12. unter 08071-77 7501.
  • Weitere Infos zur Geburtshilfe


Patientenbesuche

Während der Umzugsphase sind Besuche nicht möglich. Ab Sonntag, 4. Dezember sind zwischen 9 und 20 Uhr Patientenbesuche wieder herzliche willkommen. Beim Haupteingang am Empfang gibt es nähere Informationen auf welcher Station die Angehörigen ihr Zimmer haben. Wir kümmern uns darum, dass unsere Patientinnen und Patienten auch während des Umzuges bestens versorgt und sicher in die neue Klinik verlegt werden.

Neue Anschrift und telefonische Erreichbarkeit

Gabersee 1 in 83512 Wasserburg am Inn, so lautet die neue Heimatadresse der RoMed Klinik Wasserburg am Inn. Telefonisch ist die Klinik weiterhin unter der bekannten zentralen Telefonnummer 08071 770 erreichbar.

Wie kann die Bevölkerung die Klinik während des Umzugs entlasten? Muss ich unbedingt in die Notaufnahme?

Handelt es sich um eine Erkrankung oder Verletzung, die vom niedergelassenen Arzt versorgt werden kann, dann sollte in erster Linie der Hausarzt kontaktiert werden. Außerhalb der Sprechzeiten des Hausarztes steht der ärztliche Dienst der kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) unter der Telefonnummer 116 117 zur Verfügung. Bei ernsten Erkrankungen oder lebensbedrohlichen Situationen ist der Notruf über 112 immer erreichbar.

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Besuchspause am Freitag, 2. und Samstag, 3. Dezember 2022

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige und Besucher,

am Freitag, 2. Dezember 2022 und Samstag, 3. Dezember 2022 zieht unsere Klinik um. Aufgrund des logistischen Aufwands ist der Besuch von Patienten an diesen beiden Tagen leider nicht möglich.
Ab Sonntag, 4. Dezember 2022 sind Besucher dann in der neuen Klinik wieder herzlich willkommen! Wir sorgen dafür, dass unsere Patienten während des Umzugs bestens versorgt sind und sicher in die neue Klinik verlegt werden. Welches Zimmer Ihre Angehörigen in der neuen Klinik haben, erfahren Sie vor Ort an der Information am Haupteingang.

Neue Adresse
RoMed Klinik Wasserburg
Gabersee 1
83512 Wasserburg am Inn

Parkmöglichkeit
an den ausgewiesenen Parkflächen

Besuchszeiten
ab Sonntag 4.12.2022
9:00 – 20:00 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit
Auch während des Umzugs unter der gewohnten Telefonnummer
Tel +49 8071-77 0

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RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Die RoMed Klinik Wasserburg am Inn liegt auf einer Anhöhe über dem malerischen Städtchen Wasserburg. Das lichtdurchflutete Haus verfügt über 130 Planbetten und ist als Krankenhaus der Grundversorgung im Bayerischen Krankenhausplan aufgenommen.

Rund 500 Mitarbeitende versorgen jährlich ca. 6.000 stationäre und 10.000 ambulante Patienten. Mit unseren Fachabteilungen für Chirurgie, Gefäßchirurgie, Innere Medizin, Anästhesie, Hals- Nasen-, Ohrenmedizin (HNO) sowie Gynäkologie mitsamt Geburtshilfe bieten wir ein umfassendes wie spezialisiertes Leistungsspektrum für Menschen aller Altersgruppen. Derzeit realisieren wir gemeinsam mit dem kbo-Inn-Salzach Klinikum einen Klinik-Neubau. Nach dessen Fertigstellung widmen wir uns zunehmend auch der Behandlung von körperlichen Beschwerden psychisch-erkrankter Patienten.

Unsere eigene Küche bietet den Patienten einen ausgewogenen Speiseplan mit sorgfältig ausgewählten Lebensmitteln. Somit ist auch für das kulinarische Wohl bestens gesorgt.

Die RoMed-Klinik Wasserburg am Inn verfügt über eine zentrale Notaufnahme, in der alle Notfälle der Region aufgenommen und je nach Krankheitsbild sofort versorgt oder in die passende RoMed Klinik verlegt werden. Alle unsere Abläufe sind qualitätsgesichert und nach ISO DIN 9001 zertifiziert. Die Klinik Wasserburg ist akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität München.
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Kontakt

RoMed Klinik Wasserburg am Inn
Krankenhausstraße 2
83512 Wasserburg am Inn
Tel +49 8071 77 0

Besuchszeiten

Montag bis Sonntag
09.00 - 20.00 Uhr

News 21.11.2022 | RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Neuer Chefarzt der Unfallchirurgie

Die RoMed Klinik Wasserburg am Inn hat einen neuen Chefarzt. Privatdozent Dr. Helmut Wegmann leitet jetzt die Abteilung für Unfallchirurgie. Der 46-jährige Mediziner folgt auf Dr. Clemens Bitter, der den RoMed-Verbund verlässt und sich neuen Herausforderungen widmen wird. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. Wegmann einen erfahrenen und äußerst versierten Operateur in unserem Team begrüßen können, der das Behandlungsspektrum im Bereich der Unfallversorgung in unserem Haus weiter ausbauen und neue Impulse setzen wird“, betont Christof Maaßen, Kaufmännischer Leiter.

Spezialist für Gelenkverletzungen und Traumata
Der gebürtige Taufkirchener Chirurg Privatdozent Dr. Wegmann ist als Facharzt für Orthopädie und Traumatologie sowie als spezialisierter Unfallchirurg und Notfallmediziner ein ausgewiesener Experte in der Schwerstverletztenversorgung in einem lokalen Traumazentrum. Neben seiner besonderen Kompetenz für die Kindertraumatologie, in deren Bereich er zum Schwerpunkt Gelenksverletzungen an der Universität Graz habilitiert hat, liegt sein Fokus im Fachbereich Sportorthopädie auf Kniegelenksverletzungen (Bänder, Meniskus, Knorpel, Instabilität und Fehlstellung). „Die häufigste Ursache für Verletzungen des Gelenkapparats sind sportliche Betätigungen“, erzählt der Chefarzt. „So tritt beim Kniegelenk beispielsweise ein Kreuzbandriss vor allem beim Skifahren oder beim Fußballspielen auf. Verletzungen des Sprunggelenkes können beim Fußball oder Joggen, aber auch beim alltäglichen Laufen passieren, wenn man an einer unebenen Stelle umknickt. Unser Ziel an der RoMed Klinik Wasserburg ist es, nach Knochenbrüchen mit Gelenksbeteiligung durch arthroskopisch gestützte Operationsverfahren sowohl Knochen als auch Knorpel optimal zu rekonstruieren, um das betroffene Gelenk so schnell wie möglich wieder bewegungsfähig zu machen und eine möglichst schnelle und nachhaltige Wiederherstellung der Funktion zu erreichen.“

Mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten
Nach Jahren der Wanderschaft mit Studium in Leipzig, Madrid, Bern und München sowie beruflicher Tätigkeit in München und Traunstein, am Universitätsspital Zürich sowie an der Uniklinik Graz war Privatdozent Dr. Wegmann drei Jahre in München tätig, zuletzt als Oberarzt für Unfallchirurgie im Klinikum Rechts der Isar. Während seiner Promotion als MBA (Master of Business Administration) in Health Care und Hospital Management vertiefte der zweifache Familienvater sein Wissen im sogenannten Lean Hospital Management. Dabei geht es darum, alle Abläufe und Prozesse sowie Schnittstellen in einem Krankenhaus immer wieder zu überprüfen, um möglichst praxis- und zeitnahe Lösungen und Verbesserungen zu finden. „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dieses Verbesserungspotenzial in meinem neuen Aufgabenbereich umzusetzen. Denn dadurch wird die Sicherheit weiter erhöht und es entsteht mehr Zeit für unsere Patientinnen und Patienten – was nicht zuletzt auch die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter steigert“, erklärt Wegmann.

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News 02.09.2022 | Bayerns Gesundheitsminister besucht Neubau in Wasserburg am Inn

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek beeindruckt vom gemeinsamen Klinikneubau

v.l.n.r.: Ärztlicher Direktor der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, Dr. Gordon Hoffmann, Kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn Christof Maaßen, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorstandsvorsitzender der kbo Kliniken, Martin Spuckti, Bayerischer Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, Landrat Otto Lederer und Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram
v.l.n.r.: Ärztlicher Direktor der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, Dr. Gordon Hoffmann, Kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn Christof Maaßen, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorstandsvorsitzender der kbo Kliniken, Martin Spuckti, Bayerischer Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, Landrat Otto Lederer und Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram
Lockeres Gespräch auf der Terrasse mit dem Bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Landrat Otto Lederer und Bezirkstagspräsident Josef Mederer.
Lockeres Gespräch auf der Terrasse mit dem Bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Landrat Otto Lederer und Bezirkstagspräsident Josef Mederer.
Christof Maaßen (re.), kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, berichtet Bayerns Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, wie fasziniert Bewerber vom Neubau sind. Dahinter v.l.n.r.: Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Erster Bürgermeister der Stadt Wasserburg am Inn Michael Kölbl und Landrat Otto Lederer.
Christof Maaßen (re.), kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, berichtet Bayerns Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, wie fasziniert Bewerber vom Neubau sind. Dahinter v.l.n.r.: Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Erster Bürgermeister der Stadt Wasserburg am Inn Michael Kölbl und Landrat Otto Lederer.
Besichtigung der Neurologie mit Stroke Unit des kbo-Inn-Salzach-Klinikums
Besichtigung der Neurologie mit Stroke Unit des kbo-Inn-Salzach-Klinikums
Dr. Charlotte Rüther, Chefärztin der Radiologie und Neuroradiologie am RoMed Klinikum Rosenheim, erklärt beim Rundgang die Vorzüge des neuen Computertomografen. Vor allem ist künftig in enger Zusammenarbeit mit dem kbo-Inn-Salzach-Klinikum eine zeitnahe und direkte Untersuchung von Schlaganfallpatienten möglich.
Dr. Charlotte Rüther, Chefärztin der Radiologie und Neuroradiologie am RoMed Klinikum Rosenheim, erklärt beim Rundgang die Vorzüge des neuen Computertomografen. Vor allem ist künftig in enger Zusammenarbeit mit dem kbo-Inn-Salzach-Klinikum eine zeitnahe und direkte Untersuchung von Schlaganfallpatienten möglich.

Im Gespräch mit regionalen Politikern sowie den Vertretern des kbo-Inn-Salzach-Klinikums und der RoMed Klinik Wasserburg am Inn informierte sich der Gesundheits- und Pflegeminister über die zukunftsweisende medizinische Versorgung in der Region, die der gemeinsame Klinikneubau zweier kommunaler Krankenhausträger ermöglicht.

Bei einem Rundgang sammelte der Bayerische Gesundheitsminister erste Eindrücke über die Gestaltung des Neubaukomplexes. Besichtigt wurden die Klinik für Neurologie mit Stroke Unit der kbo sowie die neue Radiologie der RoMed Klinik, die über einem 128-Zeilen-Computertomografen (CT), einen Drei-Tesla-Magnet-Resonanz-Tomografen (MRT) eine Angiografie-Anlage sowie einem konventionellen Röntgengerät verfügen wird. 

Durch die enge Zusammenarbeit beider Kliniken ist künftig unter anderem eine schnellere Untersuchung und Versorgung von Schlaganfallpatienten möglich.

Unisono waren sich alle Beteiligten einig, dass es eine sehr gute Entscheidung war, dieses Großbauprojekt auf den Weg zu bringen. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek fügte hinzu: „Der Freistaat hat die Neubaumaßnahme bislang mit rund 105 Millionen Euro unterstützt. Das ist gut angelegtes Geld, denn der Neubaukomplex in Wasserburg ist eine wichtige und hervorragende Investition in die Gesundheit der Menschen“ Und: Darüber hinaus bietet das helle und freundliche Großklinikum auch attraktive Arbeitsplätze an. So wird berichtet, wie fasziniert Bewerber nach einem Rundgang von dem Neubau waren.



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News: Es ist ein Mädchen!

500. Geburt in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Gratulierten der glücklichen Familie zum Nachwuchs: hinten v.l.n.r.: leitende Oberärztin Anja Britta Stopik, Hebamme Marion Schmid und Assistenzarzt Wilfried Baldauf-Sobez
Gratulierten der glücklichen Familie zum Nachwuchs: hinten v.l.n.r.: leitende Oberärztin Anja Britta Stopik, Hebamme Marion Schmid und Assistenzarzt Wilfried Baldauf-Sobez

Die kleine Nika kam am 17. Juli um 19:26 Uhr komplikationslos in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn zur Welt. Die stolzen Eltern Ivana Valentic und Alexander Lienkamp sind über die Geburt ihres zweiten Kindes sehr glücklich und begrüßten es bei einer Größe von 54 Zentimeter und einem Gewicht von 3.820 Gramm. Auch die große Schwester Nina (13 Jahre alt) freut sich riesig über ihre kleine Schwester.

Das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der RoMed Klinik Wasserburg am Inn gratulierte zum neuen Familienmitglied mit einem Strauß Blumen und dem RoMed-Teddybären. In den vergangenen Jahren stiegen die Geburtenzahlen der RoMed Klinik Wasserburg am Inn kontinuierlich. Dieser Trend setzt sich auch 2022 fort.

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News: Ein Vorzeigeprojekt in Wasserburg

Feierliche Eröffnung des aktuell größten bayerischen Klinikneubaus

Feierliche Schlüsselübergabe mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Christopher Grimble, Geschäftsfeldleitung Architektur Sweco GmbH, Landrat Otto Lederer, -Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorständin der Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) Dr. Margitta Borrmann-Hassenbach und Vorstandsvorsitzender der kbo Martin Spuckti
Feierliche Schlüsselübergabe mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Christopher Grimble, Geschäftsfeldleitung Architektur Sweco GmbH, Landrat Otto Lederer, -Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorständin der Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) Dr. Margitta Borrmann-Hassenbach und Vorstandsvorsitzender der kbo Martin Spuckti

Bis zur letzten Minute laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Im Eingangsbereich wuselt es schon in den frühen Morgenstunden. Stehtische werden zurecht gerückt, die Blumendekoration noch einmal in Augenschein genommen und die Technik gecheckt. Es ist soweit: Nach etwa zehn Jahren Planung und Bau wird der größte bayerische Klinikneubau, den das kbo-Inn-Salzach-Klinikum und die RoMed Klinik Wasserburg am Inn gemeinsam umgesetzt haben, eröffnet.

Unisono betonten Landrat Otto Lederer und Bezirkstagspräsident Josef Mederer in ihrer Begrüßung mit Stolz, dass es gelungen sei dieses Mammutbauprojekt mit großzügiger Unterstützung des Freistaates Bayern finanziell zu stemmen. Die anteiligen Gesamtkosten der RoMed Klinik belaufen sich auf etwa 99,1 Mio. Euro. Die Förderung durch den Freistaat bewegt sich bei ca. 61,9 Mio. Euro und der Landkreis Rosenheim übernimmt etwa 37,2 Mio. Euro. Die Kosten des kbo-Inn-Salzach-Klinikums liegen für die jetzt fertiggestellten Bauteile B und E bei ca. 75 Mio. Euro und der Förderanteil bei rund 73 Prozent. So sei man für die Gesundheitsversorgung in der Zukunft gut gerüstet.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder lobte in seiner Rede die gelungene Umsetzung des Klinikneubaus und betonte: „Hier finden psychisch-neurologische Behandlung und hochmoderne Grundversorgung an einem Platz zusammen. Die Kooperation hilft, das Tabu psychischer Erkrankungen zu brechen und das öffentliche Bewusstsein dafür zu sensibilisieren. Wir stärken die medizinische Versorgung in allen Regionen Bayerns.“

„Die Interaktion zwischen Körper und Geist ist wichtig. Deshalb arbeiten in der modernen Medizin Spezialisten verschiedener Berufsgruppen eng zusammen. Wir haben hier in Wasserburg ein echtes Vorzeigeprojekt das hoffentlich viele Nachahmer findet“, betont Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken.

Christopher Grimble, Geschäftsfeldleiter Architektur Sweco GmbH, unterstrich, dass die Verantwortlichen des Baus „heilende Architektur“ und intelligenter Umgang mit Ressourcen – zwei Megatrends der Architektur – frühzeitig und wegweisend, nicht nur erkannt, sondern auch umgesetzt haben.

Die Seelsorger der beiden Kliniken, Pastoralreferent Alfred Schott, Pfarrer Peter Peischl, Pfarrer Holger Möller und Pfarrer Thaddäus Jakubowski übernahmen den spirituellen Part mit Gebeten und Auszügen von Bibeltexten und fanden ihren Abschluss in der Segnung mit Kreuzzeichen und Weihwasser.  

Anschließend sammelten die geladenen Gäste bei einem kleinen Rundgang erste Eindrücke. Von allen Seiten war zu hören, dass hier das Geld gut investiert sei. Großzügige Fensterfronten lassen viel Licht in die Räume. Die modernen in Pastelltönen gehaltenen und freundlich gestalteten Patientenzimmer und Aufenthaltsräume überzeugten durchwegs. Die Themengärten und das weitläufige Klinikgelände tun ihr Übriges.

Für das leibliche Wohl sorgte das Küchen-Team des kbo-Inn-Salzach-Klinikums. Verschiedenste Leckereiern waren dekorativ in Gläsern angerichtet, sodass man nicht umhin kam gleich mehrmals zuzugreifen.

Den musikalischen Rahmen gestaltete das Schüler-Trio des Ignaz-Günther-Gymnasiums Rosenheim mit Jakob Kastner, Benno Panhans und Raphael Bauer. Die Jungmusiker spielten auf der steirischen Harmonika, Gitarre und Kontrabass. Gefühlvoll intoniert und harmonisch aufeinander abgestimmt begeisterten sie das Publikum mit ihren Klängen.

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© Sweco
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Wir bauen eine neue Klinik!

Auf dem Gelände des kbo-Inn-Salzach-Klinikums in Wasserburg entsteht ein neuer Krankenhauskomplex.

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04.10.2022

Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Ab sofort wieder FFP2-Maskenpflicht in allen RoMed Kliniken!

Zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter weisen die RoMed Kliniken auf folgende Punkte hin und bitten um Beachtung:

  • Täglich ist für höchstens eine Stunde ein Patientenbesuch von einer Person möglich.
  • Ein negativer Test ist vorzulegen - Antigentest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden.
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Pflege

Fachlich hoch qualifizierte Pflegekräfte betreuen Sie nicht nur auf den Krankenstationen, einer Zentralen Notaufnahme und einer interdisziplinären Intensivstation, sondern auch in den Bereichen OP, Anästhesie und Endoskopie. Durch ständige Fortbildungen ist unser Personal auf dem neuesten Stand, was sowohl die Technik als auch die Kommunikation zu den Patienten betrifft.

Wir hoffen, Ihren Bedürfnissen und Forderungen gerecht zu werden, Ihre Ängste und Vorbehalte abzubauen und Ihnen die Hoffnung auf eine baldige Genesung geben zu können. 

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Hygiene

Die Krankenhaushygiene verfolgt das Ziel, die Gesundheit des Menschen zu schützen und zu fördern. Hierbei kommt der Erkennung von Infektionen und Infektionsrisiken eine entscheidende Bedeutung zu. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, dem Auftreten von nosokomialen (d.h. im Krankenhaus erworbenen) Infektionen vorzubeugen, zur Gesunderhaltung von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern.

In unseren Häusern ist ein strukturiertes Hygiene- und Risikomanagement entwickelt und etabliert. Darin beinhaltet sind auch geeignete Maßnahmen zur Infektionsprävention. Wir orientieren uns an den aktuellen Richtlinien und Empfehlungen der KRINKO (Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert-Koch-Institut), dem Infektionsschutzgesetz und weiteren für die Krankenhaushygiene relevanten Vorgaben. In enger Kooperation mit den Mitarbeitern aller vier Häuser der RoMed Kliniken werden diese Maßnahmen umgesetzt sowie der Erfolg und die Wirksamkeit erfasst.

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Sozialberatung

Dieser Dienst ergänzt die ärztliche und pflegerische Versorgung der Patienten. Das Aufgabenspektrum des Sozialdienstes gliedert sich v. a. in die drei Bereiche:

  • Beratung und Information
  • Vermittlung und Rehabilitation
  • Familienberatung
Beratung und Information:
  • bei sozialen und sozialrechtlichen Fragen
  • bei Leistungsansprüchen gegenüber Behörden (z. B. Erziehungsgeld, Krankengeld, Haushaltshilfe)
  • Beruf und Arbeitsplatz
  • Pflegebedürftigkeit
  • Krankenhausnachsorge

Vermittlung und Rehabilitation:

  • in Anschlussheilbehandlungen nach schweren Akuterkrankungen (Herzinfarkt, Frakturen etc.)
  • in Fachkliniken
  • Alten– und Pflegeheime
  • ambulante Therapien
  • Kontakte zum ambulanten psychosozialen Versorgungsnetz und Selbsthilfegruppen

Familienberatung:

  • bei familiären Problemen
  • Lebenskrisen eines Familienmitgliedes
  • Abhängigkeitserkrankungen oder Gefährdung
  • Fragen der Krankheitsfolgen für die Familie
  • Krankheitsverarbeitung
  • pflegende Angehörige
  • Suizidalität

Aufgrund der Qualifikation der Stelleninhaber werden dem Patienten und seinen Angehörigen in besonders schwierigen Situationen (z. B. bei lebensbedrohlichen Krankheiten, Totgeburt) therapeutische Gespräche angeboten.

Der Sozialdienst wird nicht nur auf Initiative der Stationsärzte und des Pflegepersonals tätig, sondern Patienten und Angehörige können sich direkt an ihn wenden. Er ist kostenlos und unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht.

Sie erreichen den Sozialdienst im 1. Stock, Zimmer 271.

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Kontakt Sozial- und Entlassmanagement

Chirurgie, Palliativ
Jutta Hantschel
Maria Hundseder, Dipl.-Sozialpädagogin (FH)
Tel +49 8071 77 5363 
Innere Medizin
Rosi Spiel
Julia Eppacher, Dipl.-Sozialpädagogin (FH)
Tel +49 8071 77 5362

Seelsorge

Der Klinikseelsorger Alfred Schott sieht seine Aufgabe darin, Sie zu unterstützen, indem er für Sie da ist und sich Zeit nimmt für das Zuhören und das Gespräch, zu Gebet und Feier der Sakramente.

Dieses Angebot gilt selbstverständlich für alle Patienten, unabhängig von ihrer Konfession und ihrem Glauben. Auf Wunsch bekommen Sie die Kommunion am Krankenbett oder es wird Ihnen ein Gespräch mit Ihrem Pfarrer oder einem Priester vermittelt.

Sollte Ihnen der Seelsorger bei seinen Besuchen nicht begegnen, übermitteln die Pflegekräfte oder Ärzte gern Ihren Besuchswunsch. Oder Sie rufen ihn einfach an unter der internen Nummer Tel - 53 43.

Unsere Krankenhauskapelle im 1. OG steht Ihnen jederzeit offen. Sie sind dort eingeladen zu Stille, Besinnung und Gebet.

Gottesdienste werden am Samstag und an Feiertagen um 17.30 Uhr gefeiert. Bitte beachten Sie die aushängende Gottesdienstordnung.

Patienten, die nicht in die Kapelle kommen können, haben die Möglichkeit, den Gottesdienst über den Radio-Kanal 1 am Bett mitzuhören. Auf Wunsch können Patienten auch zum Gottesdienst gefahren werden.

Wir wünschen Ihnen Gottes Segen, baldige Genesung und die Kraft, all das zu tragen, was diese Tage der Krankheit Ihnen zumuten.

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Klinisches Ethikkommitee

Das Klinische Ethikkomitee (KEK) ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe, in der alle mit der Betreuung und Behandlung betrauten Personengruppen der vier Standorte der RoMed Kliniken ausgewogen vertreten sind.
Seine wichtigste Aufgabe sieht das KEK darin, betroffenen Menschen - Patienten, Angehörigen oder Mitarbeitern - in schwierigen ethischen Entscheidungssituationen zur Beratung zur Verfügung stehen.

Es bietet die Chance, durch offene, faire und angstfreie Diskussion die verschiedenen Wahrnehmungen und Sichtweisen mit ihren jeweiligen Hintergründen zusammenzutragen, Konflikte ernst zu nehmen, Wertschätzung aufzubauen und anstehende oder bereits getroffene Entscheidungen ethisch reflektieren und zu bearbeiten.

mehr Informationen ...
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Qualitätsmanagement
Lob, Kritik und Anregung

Den RoMed Kliniken ist es im Rahmen des Qualitätsmanagements sehr wichtig, Rückmeldungen zu erhalten, damit wir unsere Leistungen für Sie optimieren können. Falls Sie uns ein Lob, eine Anregung oder eine Kritik mitteilen möchten, können Sie uns telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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Kontakt für Lob, Kritik und Anregung - Wasserburg am Inn

Tel +49 8071 770

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Qualitätsberichte

Der Qualitätsbericht wird jährlich nach § 136 b SGB V erstellt.

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Allgemeine Informationen (von A wie Aufnahme über B wie Besuchszeiten bis Z wie Zuzahlungen) über unser Haus und die Abläufe finden Sie hier:

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Ärztlicher Direktor
Dr. med. Gordon Hoffmann
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Pflegedienstleitung
Simon Brunnlechner
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Kaufmännische Leitung
Christof Maaßen
Kontakt
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Jona und der Wal

Vor dem Eingang unserer RoMed Klinik begrüßt Sie unser Brunnen mit einem Fisch und einer menschlichen Figur, die dem Wasser entsteigt. Angefertigt wurde dieses Werk von dem Künstler Willi Ernst und stellt die biblische Geschichte von Jona und dem Wal dar:

Jona war ein Prophet Gottes. Er erhielt von Gott eine Botschaft, die er zum Volk von Ninive bringen sollte, das bekanntermaßen gottlos und grausam war. Ninive war die Hauptstadt des großen assyrischen Reiches. Die Assyrer galten als sehr grausam, und viele andere Völker waren von ihnen schon besiegt worden. Gott drohte dieses Volk zu bestrafen, sollte es sein Leben nicht ändern.

Jona dachte jedoch, dass es gerechter sei, wenn dieses Volk Gottes Strafe erhielte anstatt seiner Vergebung. Deshalb beschloss Jona, Gottes Botschaft nicht nach Ninive zu bringen und statt dessen selbst vor Gott zu fliehen.

So bestieg Jona ein Schiff, das nach Tarschisch segeln sollte, einer Stadt am Rande der damals bekannten Welt. Das Schiff war noch nicht weit gesegelt, da geriet es in einen mächtigen Sturm. Man warf sogar die Ladung über Bord, damit das Schiff leichter wurde, aber anscheinend gab es keine Rettung. Die Seeleute begannen zu ihren Göttern zu beten und Rettung zu erflehen. Als jedoch nichts half, da sagten sie: "Wir wollen das Los werfen, um zu erfahren, wer an unserem Unheil schuld ist." Das Los fiel auf Jona. "Sag uns, wer du bist und was du getan hast," fragten sie Jona, "dass du uns alle in solche Not bringst." Da erzählte Jona ihnen seine Geschichte. Er hatte den Befehl Gottes missachtet und um die Seeleute zu retten, sagte er: "Nehmt mich und werft mich ins Meer!" Die Seefahrer waren gute Menschen und sie wollten das nicht tun. Der Sturm wurde jedoch schlimmer und so gab es keine andere Hoffnung. Sie baten Gott um Verzeihung und warfen Jona ins Meer. 

Augenblicklich legte sich der Sturm. Die Seeleute waren erschüttert und knieten nieder, um zu Jonas Gott zu beten.

Jona hatte großen Mut bewiesen, als er den Seeleuten befohlen hatte, ihn in die stürmische See zu werfen. Bald schon konnte er nicht mehr schwimmen und er sank immer tiefer bis auf den Grund des Meeres. Da betete er zu Gott, dass er ihn rette. Plötzlich tauchte etwas Riesiges auf dem Grund des Meeres auf, und Jona fand sich plötzlich im Inneren eines großen Fisches wieder. Der Fisch rette Jona und brachte ihn zurück an Land. "Ich bin nicht ertrunken", jubelte Jona voller Dankbarkeit. "Danke, Gott, Du hast mich vor dem Tode gerettet!" Jona ging nach Ninive und überbrachte Gottes Botschaft.

(Altes Testament, Buch Jona)

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