Wir ziehen um!

Im Oktober bezieht unser Wasserburger Klinik-Team die neuen Räumlichkeiten in Gabersee 1, 83512 Wasserburg am Inn im gemeinsamen Klinikkomplex mit dem kbo-lnn-Salzach-Klinikum.

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RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Die RoMed Klinik Wasserburg am Inn liegt auf einer Anhöhe über dem malerischen Städtchen Wasserburg. Das lichtdurchflutete Haus verfügt über 130 Planbetten und ist als Krankenhaus der Grundversorgung im Bayerischen Krankenhausplan aufgenommen.

Rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen jährlich ca. 7.000 stationäre und 11.000 ambulante Patienten. Mit unseren Fachabteilungen für Chirurgie, Gefäßchirurgie, Innere Medizin, Anästhesie, Hals- Nasen-, Ohrenmedizin (HNO) sowie Gynäkologie mitsamt Geburtshilfe bieten wir ein umfassendes wie spezialisiertes Leistungsspektrum für Menschen aller Altersgruppen. Derzeit realisieren wir gemeinsam mit dem kbo-Inn-Salzach Klinikum einen Klinik-Neubau. Nach dessen Fertigstellung widmen wir uns zunehmend auch der Behandlung von körperlichen Beschwerden psychisch-erkrankter Patienten.

Unsere eigene Küche bietet den Patienten einen ausgewogenen Speiseplan mit sorgfältig ausgewählten Lebensmitteln. Somit ist auch für das kulinarische Wohl bestens gesorgt.

Die RoMed-Klinik Wasserburg am Inn verfügt über eine zentrale Notaufnahme, in der alle Notfälle der Region aufgenommen und je nach Krankheitsbild sofort versorgt oder in die passende RoMed Klinik verlegt werden. Alle unsere Abläufe sind qualitätsgesichert und nach ISO DIN 9001 zertifiziert.
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News: Es ist ein Mädchen!

500. Geburt in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Gratulierten der glücklichen Familie zum Nachwuchs: hinten v.l.n.r.: leitende Oberärztin Anja Britta Stopik, Hebamme Marion Schmid und Assistenzarzt Wilfried Baldauf-Sobez
Gratulierten der glücklichen Familie zum Nachwuchs: hinten v.l.n.r.: leitende Oberärztin Anja Britta Stopik, Hebamme Marion Schmid und Assistenzarzt Wilfried Baldauf-Sobez

Die kleine Nika kam am 17. Juli um 19:26 Uhr komplikationslos in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn zur Welt. Die stolzen Eltern Ivana Valentic und Alexander Lienkamp sind über die Geburt ihres zweiten Kindes sehr glücklich und begrüßten es bei einer Größe von 54 Zentimeter und einem Gewicht von 3.820 Gramm. Auch die große Schwester Nina (13 Jahre alt) freut sich riesig über ihre kleine Schwester.

Das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der RoMed Klinik Wasserburg am Inn gratulierte zum neuen Familienmitglied mit einem Strauß Blumen und dem RoMed-Teddybären. In den vergangenen Jahren stiegen die Geburtenzahlen der RoMed Klinik Wasserburg am Inn kontinuierlich. Dieser Trend setzt sich auch 2022 fort.

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News: Ein Vorzeigeprojekt in Wasserburg

Feierliche Eröffnung des aktuell größten bayerischen Klinikneubaus

Feierliche Schlüsselübergabe mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Christopher Grimble, Geschäftsfeldleitung Architektur Sweco GmbH, Landrat Otto Lederer, -Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorständin der Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) Dr. Margitta Borrmann-Hassenbach und Vorstandsvorsitzender der kbo Martin Spuckti
Feierliche Schlüsselübergabe mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Christopher Grimble, Geschäftsfeldleitung Architektur Sweco GmbH, Landrat Otto Lederer, -Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorständin der Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) Dr. Margitta Borrmann-Hassenbach und Vorstandsvorsitzender der kbo Martin Spuckti

Bis zur letzten Minute laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Im Eingangsbereich wuselt es schon in den frühen Morgenstunden. Stehtische werden zurecht gerückt, die Blumendekoration noch einmal in Augenschein genommen und die Technik gecheckt. Es ist soweit: Nach etwa zehn Jahren Planung und Bau wird der größte bayerische Klinikneubau, den das kbo-Inn-Salzach-Klinikum und die RoMed Klinik Wasserburg am Inn gemeinsam umgesetzt haben, eröffnet.

Unisono betonten Landrat Otto Lederer und Bezirkstagspräsident Josef Mederer in ihrer Begrüßung mit Stolz, dass es gelungen sei dieses Mammutbauprojekt mit großzügiger Unterstützung des Freistaates Bayern finanziell zu stemmen. Die anteiligen Gesamtkosten der RoMed Klinik belaufen sich auf etwa 99,1 Mio. Euro. Die Förderung durch den Freistaat bewegt sich bei ca. 61,9 Mio. Euro und der Landkreis Rosenheim übernimmt etwa 37,2 Mio. Euro. Die Kosten des kbo-Inn-Salzach-Klinikums liegen für die jetzt fertiggestellten Bauteile B und E bei ca. 75 Mio. Euro und der Förderanteil bei rund 73 Prozent. So sei man für die Gesundheitsversorgung in der Zukunft gut gerüstet.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder lobte in seiner Rede die gelungene Umsetzung des Klinikneubaus und betonte: „Hier finden psychisch-neurologische Behandlung und hochmoderne Grundversorgung an einem Platz zusammen. Die Kooperation hilft, das Tabu psychischer Erkrankungen zu brechen und das öffentliche Bewusstsein dafür zu sensibilisieren. Wir stärken die medizinische Versorgung in allen Regionen Bayerns.“

„Die Interaktion zwischen Körper und Geist ist wichtig. Deshalb arbeiten in der modernen Medizin Spezialisten verschiedener Berufsgruppen eng zusammen. Wir haben hier in Wasserburg ein echtes Vorzeigeprojekt das hoffentlich viele Nachahmer findet“, betont Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken.

Christopher Grimble, Geschäftsfeldleiter Architektur Sweco GmbH, unterstrich, dass die Verantwortlichen des Baus „heilende Architektur“ und intelligenter Umgang mit Ressourcen – zwei Megatrends der Architektur – frühzeitig und wegweisend, nicht nur erkannt, sondern auch umgesetzt haben.

Die Seelsorger der beiden Kliniken, Pastoralreferent Alfred Schott, Pfarrer Peter Peischl, Pfarrer Holger Möller und Pfarrer Thaddäus Jakubowski übernahmen den spirituellen Part mit Gebeten und Auszügen von Bibeltexten und fanden ihren Abschluss in der Segnung mit Kreuzzeichen und Weihwasser.  

Anschließend sammelten die geladenen Gäste bei einem kleinen Rundgang erste Eindrücke. Von allen Seiten war zu hören, dass hier das Geld gut investiert sei. Großzügige Fensterfronten lassen viel Licht in die Räume. Die modernen in Pastelltönen gehaltenen und freundlich gestalteten Patientenzimmer und Aufenthaltsräume überzeugten durchwegs. Die Themengärten und das weitläufige Klinikgelände tun ihr Übriges.

Für das leibliche Wohl sorgte das Küchen-Team des kbo-Inn-Salzach-Klinikums. Verschiedenste Leckereiern waren dekorativ in Gläsern angerichtet, sodass man nicht umhin kam gleich mehrmals zuzugreifen.

Den musikalischen Rahmen gestaltete das Schüler-Trio des Ignaz-Günther-Gymnasiums Rosenheim mit Jakob Kastner, Benno Panhans und Raphael Bauer. Die Jungmusiker spielten auf der steirischen Harmonika, Gitarre und Kontrabass. Gefühlvoll intoniert und harmonisch aufeinander abgestimmt begeisterten sie das Publikum mit ihren Klängen.

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© Sweco
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Wir bauen eine neue Klinik!

Auf dem Gelände des kbo-Inn-Salzach-Klinikums in Wasserburg entsteht ein neuer Krankenhauskomplex.

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Kontakt

RoMed Klinik Wasserburg am Inn
Krankenhausstraße 2
83512 Wasserburg am Inn
Tel +49 8071 77 0

Besuchszeiten

Montag bis Sonntag
09.00 - 20.00 Uhr

Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Patientenbesuche sind ab 22.04.2022 wieder in allen RoMed Kliniken möglich!

Zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter weisen die RoMed Kliniken auf folgende Punkte hin und bitten um Beachtung:

  • Täglich ist für höchstens eine Stunde ein Patientenbesuch von einer Person möglich.
  • Ein negativer Test ist vorzulegen - Antigentest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden.
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Pflege

Fachlich hoch qualifizierte Pflegekräfte betreuen Sie nicht nur auf den Krankenstationen, einer Zentralen Notaufnahme und einer interdisziplinären Intensivstation, sondern auch in den Bereichen OP, Anästhesie und Endoskopie. Durch ständige Fortbildungen ist unser Personal auf dem neuesten Stand, was sowohl die Technik als auch die Kommunikation zu den Patienten betrifft.

Wir hoffen, Ihren Bedürfnissen und Forderungen gerecht zu werden, Ihre Ängste und Vorbehalte abzubauen und Ihnen die Hoffnung auf eine baldige Genesung geben zu können. 

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Hygiene

Die Krankenhaushygiene verfolgt das Ziel, die Gesundheit des Menschen zu schützen und zu fördern. Hierbei kommt der Erkennung von Infektionen und Infektionsrisiken eine entscheidende Bedeutung zu. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, dem Auftreten von nosokomialen (d.h. im Krankenhaus erworbenen) Infektionen vorzubeugen, zur Gesunderhaltung von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern.

In unseren Häusern ist ein strukturiertes Hygiene- und Risikomanagement entwickelt und etabliert. Darin beinhaltet sind auch geeignete Maßnahmen zur Infektionsprävention. Wir orientieren uns an den aktuellen Richtlinien und Empfehlungen der KRINKO (Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert-Koch-Institut), dem Infektionsschutzgesetz und weiteren für die Krankenhaushygiene relevanten Vorgaben. In enger Kooperation mit den Mitarbeitern aller vier Häuser der RoMed Kliniken werden diese Maßnahmen umgesetzt sowie der Erfolg und die Wirksamkeit erfasst.

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Sozialberatung

Dieser Dienst ergänzt die ärztliche und pflegerische Versorgung der Patienten. Das Aufgabenspektrum des Sozialdienstes gliedert sich v. a. in die drei Bereiche:

  • Beratung und Information
  • Vermittlung und Rehabilitation
  • Familienberatung
Beratung und Information:
  • bei sozialen und sozialrechtlichen Fragen
  • bei Leistungsansprüchen gegenüber Behörden (z. B. Erziehungsgeld, Krankengeld, Haushaltshilfe)
  • Beruf und Arbeitsplatz
  • Pflegebedürftigkeit
  • Krankenhausnachsorge

Vermittlung und Rehabilitation:

  • in Anschlussheilbehandlungen nach schweren Akuterkrankungen (Herzinfarkt, Frakturen etc.)
  • in Fachkliniken
  • Alten– und Pflegeheime
  • ambulante Therapien
  • Kontakte zum ambulanten psychosozialen Versorgungsnetz und Selbsthilfegruppen

Familienberatung:

  • bei familiären Problemen
  • Lebenskrisen eines Familienmitgliedes
  • Abhängigkeitserkrankungen oder Gefährdung
  • Fragen der Krankheitsfolgen für die Familie
  • Krankheitsverarbeitung
  • pflegende Angehörige
  • Suizidalität

Aufgrund der Qualifikation der Stelleninhaber werden dem Patienten und seinen Angehörigen in besonders schwierigen Situationen (z. B. bei lebensbedrohlichen Krankheiten, Totgeburt) therapeutische Gespräche angeboten.

Der Sozialdienst wird nicht nur auf Initiative der Stationsärzte und des Pflegepersonals tätig, sondern Patienten und Angehörige können sich direkt an ihn wenden. Er ist kostenlos und unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht.

Sie erreichen den Sozialdienst im 1. Stock, Zimmer 271.

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Kontakt Sozialberatung

Chirurgie, Palliativ
Jutta Hantschel

Innere Medizin
Rosi Spiel
Julia Eppacher, Soz. Pädagogin FH
Tel +49 8071 77 362

Seelsorge

Der Klinikseelsorger Alfred Schott sieht seine Aufgabe darin, Sie zu unterstützen, indem er für Sie da ist und sich Zeit nimmt für das Zuhören und das Gespräch, zu Gebet und Feier der Sakramente.

Dieses Angebot gilt selbstverständlich für alle Patienten, unabhängig von ihrer Konfession und ihrem Glauben. Auf Wunsch bekommen Sie die Kommunion am Krankenbett oder es wird Ihnen ein Gespräch mit Ihrem Pfarrer oder einem Priester vermittelt.

Sollte Ihnen der Seelsorger bei seinen Besuchen nicht begegnen, übermitteln die Pflegekräfte oder Ärzte gern Ihren Besuchswunsch. Oder Sie rufen ihn einfach an unter der internen Nummer Tel - 53 43.

Unsere Krankenhauskapelle im 1. OG steht Ihnen jederzeit offen. Sie sind dort eingeladen zu Stille, Besinnung und Gebet.

Gottesdienste werden am Samstag und an Feiertagen um 17.30 Uhr gefeiert. Bitte beachten Sie die aushängende Gottesdienstordnung.

Patienten, die nicht in die Kapelle kommen können, haben die Möglichkeit, den Gottesdienst über den Radio-Kanal 1 am Bett mitzuhören. Auf Wunsch können Patienten auch zum Gottesdienst gefahren werden.

Wir wünschen Ihnen Gottes Segen, baldige Genesung und die Kraft, all das zu tragen, was diese Tage der Krankheit Ihnen zumuten.

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Klinisches Ethikkommitee

Das Klinische Ethikkomitee (KEK) ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe, in der alle mit der Betreuung und Behandlung betrauten Personengruppen der vier Standorte der RoMed Kliniken ausgewogen vertreten sind.
Seine wichtigste Aufgabe sieht das KEK darin, betroffenen Menschen - Patienten, Angehörigen oder Mitarbeitern - in schwierigen ethischen Entscheidungssituationen zur Beratung zur Verfügung stehen.

Es bietet die Chance, durch offene, faire und angstfreie Diskussion die verschiedenen Wahrnehmungen und Sichtweisen mit ihren jeweiligen Hintergründen zusammenzutragen, Konflikte ernst zu nehmen, Wertschätzung aufzubauen und anstehende oder bereits getroffene Entscheidungen ethisch reflektieren und zu bearbeiten.

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Qualitätsmanagement
Lob, Kritik und Anregung

Den RoMed Kliniken ist es im Rahmen des Qualitätsmanagements sehr wichtig, Rückmeldungen zu erhalten, damit wir unsere Leistungen für Sie optimieren können. Falls Sie uns ein Lob, eine Anregung oder eine Kritik mitteilen möchten, können Sie uns telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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Kontakt für Lob, Kritik und Anregung - Wasserburg am Inn

Tel +49 8071 770

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Qualitätsberichte

Der Qualitätsbericht wird jährlich nach § 136 b SGB V erstellt.

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Allgemeine Informationen (von A wie Aufnahme über B wie Besuchszeiten bis Z wie Zuzahlungen) über unser Haus und die Abläufe finden Sie hier:

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Ärztlicher Direktor
Dr. med. Gordon Hoffmann
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Pflegedienstleitung
Simon Brunnlechner
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Kaufmännische Leitung
Christof Maaßen
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News: Focus – Top-Mediziner 2022

Dr. Jörg Witthaut zählt erneut zu Deutschlands besten Medizinern

Dr. Jörg Witthaut, Leiter der handchirurgischen Sektion an der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, gehört auch 2022 wieder zu den Top-Medizinern in ganz Deutschland. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie, die das unabhängige Recherche-Institut MINQ im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus durchgeführt hat. Der Experte zeichnet sich – wie in den Jahren zuvor – durch herausragende Leistungen im Bereich der Behandlung des Karpaltunnelsyndroms, des „schnellenden Fingers“, der Arthrose des Daumensattelgelenks, Dupuytren´sche Kontraktur sowie in der Handchirurgie komplexer Sehnenverletzungen aus.

Spezialist für Handverletzungen und chronische Erkrankungen
Die Rechercheure kombinieren modernste IT, Methoden der Data Science und weitere wissenschaftliche Ansätze mit klassischer Marktforschung, um die medizinische Qualität eines Arztes widerzuspiegeln. Dazu gehört etwa Dr. Witthauts hohe Expertise im Bereich Morbus Dupuytren, einer Erkrankung, bei der gutartige Bindegewebe-Wucherungen in den Handflächen entstehen. Durch die langjährige Erfahrung des Handchirurgen können alle modernen Verfahren zur Behandlung von akuten und degenerativen Handproblemen wie Sehnenscheidenentzündungen, Frakturen und Bandverletzungen bis hin zur Ganglionentfernung durchgeführt werden. Zum Leistungsspektrum Dr. Witthauts gehören zudem sekundärrekonstruktive Eingriffe wie Gelenklösungen und -ersatz, die Tumorchirurgie an der Hand sowie die Behandlung kindlicher Fehlbildungen.

„Es freut uns sehr, dass wir Focus Gesundheit erneut von der Qualität unserer Klinik und der Expertise Dr. Witthauts überzeugen konnten“, so der Kaufmännische Leiter Christof Maaßen. „Mit dieser Auszeichnung wird die hervorragende Arbeit unserer Klinik auch nach außen hin sichtbar und das Engagement all unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertgeschätzt.“

So werden die Top-Mediziner ermittelt
Ein unabhängiges Recherche-Institut erfasst neben der Reputation im ärztlichen Kollegenkreis weitere Informationen zu Empfehlungskriterien, welche die medizinische Qualität widerspiegeln. Dazu gehört das Behandlungsspektrum des Arztes, wie häufig ein Arzt von Kollegen und Patienten empfohlen wurde, wie viel er wissenschaftlich publiziert, ob er klinische Studien durchführt sowie Informationen zu Patientenservices und Digitalangeboten.

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Jona und der Wal

Vor dem Eingang unserer RoMed Klinik begrüßt Sie unser Brunnen mit einem Fisch und einer menschlichen Figur, die dem Wasser entsteigt. Angefertigt wurde dieses Werk von dem Künstler Willi Ernst und stellt die biblische Geschichte von Jona und dem Wal dar:

Jona war ein Prophet Gottes. Er erhielt von Gott eine Botschaft, die er zum Volk von Ninive bringen sollte, das bekanntermaßen gottlos und grausam war. Ninive war die Hauptstadt des großen assyrischen Reiches. Die Assyrer galten als sehr grausam, und viele andere Völker waren von ihnen schon besiegt worden. Gott drohte dieses Volk zu bestrafen, sollte es sein Leben nicht ändern.

Jona dachte jedoch, dass es gerechter sei, wenn dieses Volk Gottes Strafe erhielte anstatt seiner Vergebung. Deshalb beschloss Jona, Gottes Botschaft nicht nach Ninive zu bringen und statt dessen selbst vor Gott zu fliehen.

So bestieg Jona ein Schiff, das nach Tarschisch segeln sollte, einer Stadt am Rande der damals bekannten Welt. Das Schiff war noch nicht weit gesegelt, da geriet es in einen mächtigen Sturm. Man warf sogar die Ladung über Bord, damit das Schiff leichter wurde, aber anscheinend gab es keine Rettung. Die Seeleute begannen zu ihren Göttern zu beten und Rettung zu erflehen. Als jedoch nichts half, da sagten sie: "Wir wollen das Los werfen, um zu erfahren, wer an unserem Unheil schuld ist." Das Los fiel auf Jona. "Sag uns, wer du bist und was du getan hast," fragten sie Jona, "dass du uns alle in solche Not bringst." Da erzählte Jona ihnen seine Geschichte. Er hatte den Befehl Gottes missachtet und um die Seeleute zu retten, sagte er: "Nehmt mich und werft mich ins Meer!" Die Seefahrer waren gute Menschen und sie wollten das nicht tun. Der Sturm wurde jedoch schlimmer und so gab es keine andere Hoffnung. Sie baten Gott um Verzeihung und warfen Jona ins Meer. 

Augenblicklich legte sich der Sturm. Die Seeleute waren erschüttert und knieten nieder, um zu Jonas Gott zu beten.

Jona hatte großen Mut bewiesen, als er den Seeleuten befohlen hatte, ihn in die stürmische See zu werfen. Bald schon konnte er nicht mehr schwimmen und er sank immer tiefer bis auf den Grund des Meeres. Da betete er zu Gott, dass er ihn rette. Plötzlich tauchte etwas Riesiges auf dem Grund des Meeres auf, und Jona fand sich plötzlich im Inneren eines großen Fisches wieder. Der Fisch rette Jona und brachte ihn zurück an Land. "Ich bin nicht ertrunken", jubelte Jona voller Dankbarkeit. "Danke, Gott, Du hast mich vor dem Tode gerettet!" Jona ging nach Ninive und überbrachte Gottes Botschaft.

(Altes Testament, Buch Jona)

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