RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Die RoMed Klinik Wasserburg am Inn liegt auf einer Anhöhe über dem malerischen Städtchen Wasserburg. Das lichtdurchflutete Haus verfügt über 130 Planbetten und ist als Krankenhaus der Grundversorgung im Bayerischen Krankenhausplan aufgenommen.

Rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen jährlich ca. 7.000 stationäre und 11.000 ambulante Patienten. Mit unseren Fachabteilungen für Chirurgie, Innere Medizin, Anästhesie, Hals- Nasen-, Ohrenmedizin (HNO) sowie Gynäkologie mitsamt Geburtshilfe bieten wir ein umfassendes wie spezialisiertes Leistungsspektrum für Menschen aller Altersgruppen. Derzeit realisieren wir gemeinsam mit dem kbo-Inn-Salzach Klinikum einen Klinik-Neubau. Nach dessen Fertigstellung widmen wir uns zunehmend auch der Behandlung von körperlichen Beschwerden psychisch-erkrankter Patienten.

Unsere eigene Küche bietet den Patienten einen ausgewogenen Speiseplan mit sorgfältig ausgewählten Lebensmitteln. Somit ist auch für das kulinarische Wohl bestens gesorgt.

Die RoMed-Klinik Wasserburg am Inn verfügt über eine zentrale Notaufnahme, in der alle Notfälle der Region aufgenommen und je nach Krankheitsbild sofort versorgt oder in die passende RoMed Klinik verlegt werden. Alle unsere Abläufe sind qualitätsgesichert und nach ISO DIN 9001 zertifiziert.
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Wir bauen eine neue Klinik!

Auf dem Gelände des kbo-Inn-Salzach-Klinikums in Wasserburg entsteht ein neuer Krankenhauskomplex.

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Kontakt

RoMed Klinik Wasserburg am Inn
Krankenhausstraße 2
83512 Wasserburg am Inn
Tel +49 8071 77 0
info.was@ro-med.de

Corona-News

Die RoMed Kliniken passen laufend, je nach Entwicklung der Lage, die Standards nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) an. Sie finden hier unter anderem Informationen zu Besuchsregelungen, Screening, Covid-19 in der Schwangerschaft.

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Pflege

Fachlich hoch qualifizierte Pflegekräfte betreuen Sie nicht nur auf den Krankenstationen, einer Zentralen Notaufnahme und einer interdisziplinären Intensivstation, sondern auch in den Bereichen OP, Anästhesie und Endoskopie. Durch ständige Fortbildungen ist unser Personal auf dem neuesten Stand, was sowohl die Technik als auch die Kommunikation zu den Patienten betrifft.

Wir hoffen, Ihren Bedürfnissen und Forderungen gerecht zu werden, Ihre Ängste und Vorbehalte abzubauen und Ihnen die Hoffnung auf eine baldige Genesung geben zu können. 

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Hygiene

Die Krankenhaushygiene verfolgt das Ziel, die Gesundheit des Menschen zu schützen und zu fördern. Hierbei kommt der Erkennung von Infektionen und Infektionsrisiken eine entscheidende Bedeutung zu. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, dem Auftreten von nosokomialen (d.h. im Krankenhaus erworbenen) Infektionen vorzubeugen, zur Gesunderhaltung von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern.

In unseren Häusern ist ein strukturiertes Hygiene- und Risikomanagement entwickelt und etabliert. Darin beinhaltet sind auch geeignete Maßnahmen zur Infektionsprävention. Wir orientieren uns an den aktuellen Richtlinien und Empfehlungen der KRINKO (Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert-Koch-Institut), dem Infektionsschutzgesetz und weiteren für die Krankenhaushygiene relevanten Vorgaben. In enger Kooperation mit den Mitarbeitern aller vier Häuser der RoMed Kliniken werden diese Maßnahmen umgesetzt sowie der Erfolg und die Wirksamkeit erfasst.

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Sozialberatung

Dieser Dienst ergänzt die ärztliche und pflegerische Versorgung der Patienten. Das Aufgabenspektrum des Sozialdienstes gliedert sich v. a. in die drei Bereiche:

  • Beratung und Information
  • Vermittlung und Rehabilitation
  • Familienberatung
Beratung und Information:
  • bei sozialen und sozialrechtlichen Fragen
  • bei Leistungsansprüchen gegenüber Behörden (z. B. Erziehungsgeld, Krankengeld, Haushaltshilfe)
  • Beruf und Arbeitsplatz
  • Pflegebedürftigkeit
  • Krankenhausnachsorge

Vermittlung und Rehabilitation:

  • in Anschlussheilbehandlungen nach schweren Akuterkrankungen (Herzinfarkt, Frakturen etc.)
  • in Fachkliniken
  • Alten– und Pflegeheime
  • ambulante Therapien
  • Kontakte zum ambulanten psychosozialen Versorgungsnetz und Selbsthilfegruppen

Familienberatung:

  • bei familiären Problemen
  • Lebenskrisen eines Familienmitgliedes
  • Abhängigkeitserkrankungen oder Gefährdung
  • Fragen der Krankheitsfolgen für die Familie
  • Krankheitsverarbeitung
  • pflegende Angehörige
  • Suizidalität

Aufgrund der Qualifikation der Stelleninhaber werden dem Patienten und seinen Angehörigen in besonders schwierigen Situationen (z. B. bei lebensbedrohlichen Krankheiten, Totgeburt) therapeutische Gespräche angeboten.

Der Sozialdienst wird nicht nur auf Initiative der Stationsärzte und des Pflegepersonals tätig, sondern Patienten und Angehörige können sich direkt an ihn wenden. Er ist kostenlos und unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht.

Sie erreichen den Sozialdienst im 1. Stock, Zimmer 271.

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Kontakt Sozialberatung

Chirurgie, Palliativ
Silvia Astner (Dipl.-Soz.päd.) Mo, Di, Do, Fr 8.00 - 14.30 Uhr

Innere Medizin
Maria Bacher (Dipl.-Soz.päd.) Do, Fr 8.00 - 16.00 Uhr
Ingo Reinhardt (Dipl.-Päd.) Mo - Mi 8.00 - 16.00 Uhr
Tel +49 8071 77 362

sozialdienst.was@ro-med.de

Demenzberatung

Ein Krankenhausaufenthalt bedeutet für jeden eine psychische und körperliche Belastung. Gerade Menschen mit Demenz leiden unter einen Krankenhausaufenthalt, da vertraute Personen aber auch die vertraute Umgebung plötzlich nicht mehr vorhanden sind. Die RoMed Kliniken haben sich die Optimierung und Verbesserung der Versorgung und Betreuung von Menschen mit Demenz zur Zielsetzung gemacht.

Dafür gibt die Demenzberatung Hilfestellung für Mitarbeiter, um mit den Besonderheiten der Patienten mit Demenz besser umgehen zu können. Patienten und ihren Angehörigen werden in allen Anliegen der Demenz Gespräche angeboten.

Die Demenzberatung ergänzt die ärztliche und pflegerische Versorgung der Patienten.

Das Aufgabenspektrum der Demenzberatung gliedert sich v. a. in die drei Bereiche:

Beratung und Information

  • bei sozialen Fragen
  • zu Möglichkeiten der Pflegegradeinstufung des medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) im Bereich der Demenz
  • bei Pflegebedürftigkeit
  • Krankenhausnachsorge (ambulante oder stationäre Versorgung)
  • Netzwerk mit Alten– und Pflegeeinrichtungen
  • Ausbildung Demenz-Partner (90-minütiger Kurs) – Termine unter https://www.demenz-partner.de

Beratung pflegende Angehörige

  • bei familiären Problemen
  • Schulung pflegende Angehörige
  • Unterstützung in der Versorgung bei der Erstdiagnose Demenz
  • Fragen der Krankheitsfolgen für die Familie

Weiteres Spektrum

  • Entwicklung und Einführung von innovativen Versorgungskonzepten, die speziell auf die Bedürfnisse von Patienten mit Demenz ausgerichtet sind
  • Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter
  • Optimierung bzw. Strukturveränderung des Behandlungsverlaufs bei Patienten mit Demenz
  • Schaffung von Rückzugsmöglichkeiten für Patienten mit herausfordernden Verhalten
  • Ansprechpartner für Stationen (schwierige Situationen, kollegiale Beratung, Fortbildungen)
  • Ehrenamtliche Demenzbegleiter
  • Externe Betreuungsdienste

Die Demenzberatung wird nicht nur auf Initiative der Stationsärzte und des Pflegepersonals tätig, sondern Patienten und Angehörige können sich direkt an sie wenden. Sie ist kostenlos und unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht.

Sie erreichen die Demenzberatung im 1. Stock, Zimmer 273a

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Kontakt Demenzberatung

Mo – Do 8.00 – 16.15 Uhr, Fr 8.00 – 14.30 Uhr
Jan-Niklas Link, Demenzexperte, Demenzberater

Es empfiehlt sich eine telefonische Terminvereinbarung
Tel +49 8071 77 54 70 
Tel +49 8071 77 314
jan-niklas.link@ro-med.de

Seelsorge

Der Klinikseelsorger Alfred Schott sieht seine Aufgabe darin, Sie zu unterstützen, indem er für Sie da ist und sich Zeit nimmt für das Zuhören und das Gespräch, zu Gebet und Feier der Sakramente.

Dieses Angebot gilt selbstverständlich für alle Patienten, unabhängig von ihrer Konfession und ihrem Glauben. Auf Wunsch bekommen Sie die Kommunion am Krankenbett oder es wird Ihnen ein Gespräch mit Ihrem Pfarrer oder einem Priester vermittelt.

Sollte Ihnen der Seelsorger bei seinen Besuchen nicht begegnen, übermitteln die Pflegekräfte oder Ärzte gern Ihren Besuchswunsch. Oder Sie rufen ihn einfach an unter der internen Nummer Tel - 53 43.

Unsere Krankenhauskapelle im 1. OG steht Ihnen jederzeit offen. Sie sind dort eingeladen zu Stille, Besinnung und Gebet.

Gottesdienste werden am Samstag und an Feiertagen um 17.30 Uhr gefeiert. Bitte beachten Sie die aushängende Gottesdienstordnung.

Patienten, die nicht in die Kapelle kommen können, haben die Möglichkeit, den Gottesdienst über den Radio-Kanal 1 am Bett mitzuhören. Auf Wunsch können Patienten auch zum Gottesdienst gefahren werden.

Wir wünschen Ihnen Gottes Segen, baldige Genesung und die Kraft, all das zu tragen, was diese Tage der Krankheit Ihnen zumuten.

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Klinisches Ethikkommitee

Das Klinische Ethikkomitee (KEK) ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe, in der alle mit der Betreuung und Behandlung betrauten Personengruppen der vier Standorte der RoMed Kliniken ausgewogen vertreten sind.
Seine wichtigste Aufgabe sieht das KEK darin, betroffenen Menschen - Patienten, Angehörigen oder Mitarbeitern - in schwierigen ethischen Entscheidungssituationen zur Beratung zur Verfügung stehen.

Es bietet die Chance, durch offene, faire und angstfreie Diskussion die verschiedenen Wahrnehmungen und Sichtweisen mit ihren jeweiligen Hintergründen zusammenzutragen, Konflikte ernst zu nehmen, Wertschätzung aufzubauen und anstehende oder bereits getroffene Entscheidungen ethisch reflektieren und zu bearbeiten.

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Qualitätsmanagement
Lob, Anregung, Kritik

Den RoMed Kliniken ist es im Rahmen des Qualitätsmanagements sehr wichtig, Rückmeldungen zu erhalten, damit wir unsere Leistungen für Sie optimieren können. Falls Sie uns ein Lob, eine Anregung oder eine Kritik mitteilen möchten, können Sie uns telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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Kontakt Beschwerdemanagement Wasserburg am Inn

Qualitätsberichte

Der Qualitätsbericht wird jährlich nach § 136 b SGB V erstellt.

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Allgemeine Informationen (von A wie Aufnahme bis Z wie Zuzahlungen) über unser Haus und die Abläufe finden Sie hier:

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Ärztlicher Direktor
Dr. med. Gordon Hoffmann
Pflegedienstleitung
Simon Brunnlechner
Kaufmännische Leitung
Christof Maaßen

Jona und der Wal

Vor dem Eingang unserer RoMed Klinik begrüßt Sie unser Brunnen mit einem Fisch und einer menschlichen Figur, die dem Wasser entsteigt. Angefertigt wurde dieses Werk von dem Künstler Willi Ernst und stellt die biblische Geschichte von Jona und dem Wal dar:

Jona war ein Prophet Gottes. Er erhielt von Gott eine Botschaft, die er zum Volk von Ninive bringen sollte, das bekanntermaßen gottlos und grausam war. Ninive war die Hauptstadt des großen assyrischen Reiches. Die Assyrer galten als sehr grausam, und viele andere Völker waren von ihnen schon besiegt worden. Gott drohte dieses Volk zu bestrafen, sollte es sein Leben nicht ändern.

Jona dachte jedoch, dass es gerechter sei, wenn dieses Volk Gottes Strafe erhielte anstatt seiner Vergebung. Deshalb beschloss Jona, Gottes Botschaft nicht nach Ninive zu bringen und statt dessen selbst vor Gott zu fliehen.

So bestieg Jona ein Schiff, das nach Tarschisch segeln sollte, einer Stadt am Rande der damals bekannten Welt. Das Schiff war noch nicht weit gesegelt, da geriet es in einen mächtigen Sturm. Man warf sogar die Ladung über Bord, damit das Schiff leichter wurde, aber anscheinend gab es keine Rettung. Die Seeleute begannen zu ihren Göttern zu beten und Rettung zu erflehen. Als jedoch nichts half, da sagten sie: "Wir wollen das Los werfen, um zu erfahren, wer an unserem Unheil schuld ist." Das Los fiel auf Jona. "Sag uns, wer du bist und was du getan hast," fragten sie Jona, "dass du uns alle in solche Not bringst." Da erzählte Jona ihnen seine Geschichte. Er hatte den Befehl Gottes missachtet und um die Seeleute zu retten, sagte er: "Nehmt mich und werft mich ins Meer!" Die Seefahrer waren gute Menschen und sie wollten das nicht tun. Der Sturm wurde jedoch schlimmer und so gab es keine andere Hoffnung. Sie baten Gott um Verzeihung und warfen Jona ins Meer. 

Augenblicklich legte sich der Sturm. Die Seeleute waren erschüttert und knieten nieder, um zu Jonas Gott zu beten.

Jona hatte großen Mut bewiesen, als er den Seeleuten befohlen hatte, ihn in die stürmische See zu werfen. Bald schon konnte er nicht mehr schwimmen und er sank immer tiefer bis auf den Grund des Meeres. Da betete er zu Gott, dass er ihn rette. Plötzlich tauchte etwas Riesiges auf dem Grund des Meeres auf, und Jona fand sich plötzlich im Inneren eines großen Fisches wieder. Der Fisch rette Jona und brachte ihn zurück an Land. "Ich bin nicht ertrunken", jubelte Jona voller Dankbarkeit. "Danke, Gott, Du hast mich vor dem Tode gerettet!" Jona ging nach Ninive und überbrachte Gottes Botschaft.

(Altes Testament, Buch Jona)

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