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RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Die RoMed Klinik Wasserburg am Inn liegt auf einer Anhöhe über dem malerischen Städtchen Wasserburg. Das lichtdurchflutete Haus verfügt über 130 Planbetten und ist als Krankenhaus der Grundversorgung im Bayerischen Krankenhausplan aufgenommen.

Rund 500 Mitarbeitende versorgen jährlich ca. 6.000 stationäre und 10.000 ambulante Patienten. Mit unseren Fachabteilungen für Chirurgie, Gefäßchirurgie, Innere Medizin, Anästhesie, Hals- Nasen-, Ohrenmedizin (HNO) sowie Gynäkologie mitsamt Geburtshilfe bieten wir ein umfassendes wie spezialisiertes Leistungsspektrum für Menschen aller Altersgruppen. Derzeit realisieren wir gemeinsam mit dem kbo-Inn-Salzach Klinikum einen Klinik-Neubau. Nach dessen Fertigstellung widmen wir uns zunehmend auch der Behandlung von körperlichen Beschwerden psychisch-erkrankter Patienten.

Unsere eigene Küche bietet den Patienten einen ausgewogenen Speiseplan mit sorgfältig ausgewählten Lebensmitteln. Somit ist auch für das kulinarische Wohl bestens gesorgt.

Die RoMed-Klinik Wasserburg am Inn verfügt über eine zentrale Notaufnahme, in der alle Notfälle der Region aufgenommen und je nach Krankheitsbild sofort versorgt oder in die passende RoMed Klinik verlegt werden. Alle unsere Abläufe sind qualitätsgesichert und nach ISO DIN 9001 zertifiziert. Die Klinik Wasserburg ist akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität München.
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Kontakt

RoMed Klinik Wasserburg am Inn
Gabersee 1
83512 Wasserburg am Inn

Tel +49 8071 77 0

Besuchszeiten

Montag bis Sonntag
09.00 - 19.00 Uhr

News 02.01.2023 | RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Das Wasserburger Neujahrsbaby heißt Ella Adriana

Familienglück – Die Eltern mit der kleinen Ella Adriana sowie dem Geburtshilflichen Team, das mit Blumenstrauß und kleinem Kuschel-Teddybären gratulierte.
Familienglück – Die Eltern mit der kleinen Ella Adriana sowie dem Geburtshilflichen Team, das mit Blumenstrauß und kleinem Kuschel-Teddybären gratulierte.

In den frühen Morgenstunden kam um 4:10 Uhr am Neujahrstag in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn als erstes Baby Ella Adriana Weps zur Welt. Die süße Neugeborene ist 54 Zentimeter groß und wiegt 3.770 Gramm.

Über ihr erstes Kind freuen sich nicht nur die Eltern Elena Weps und Lucas Kovacic, die in Höslwang leben, sondern das gesamte geburtshilfliche Team der RoMed Klinik Wasserburg am Inn am neuen Standort in Gabersee 1.

Die RoMed Klinik Wasserburg verzeichnet in den letzten Jahren stetig steigende Geburtszahlen. So gab es 2019 insgesamt 839 Geburten, 2020 waren es 851, in den Jahren 2021 und 2022 sogar jeweils mehr als 900. „Das ist sehr erfreulich und dafür tut das hochmotivierte Team aus Hebammen, Geburtshelfern und Pflegekräften wirklich sehr viel! So gibt es Angebote wie Aqua Fitness, Akupunktur oder Kinesiotaping, Stillberatung, Babymassage wie auch individuelle Beratungstermine rund um Schwangerschaft, Geburt und Neugeborenes“, berichtet Privatdozentin Dr. Julia Jückstock, Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilflichen Abteilung. Und: Die Rahmenbedingungen sind mit dem hellen und freundlichen Klinikneubau jetzt noch einmal wesentlich besser geworden. Mit drei Kreißsälen in einem harmonischen Ambiente, einer komfortablen Gebärwanne und einer herzlichen Atmosphäre punktet die geburtshilfliche Abteilung. „Wir haben ein hervorragendes Setting. Irgendwann wollen wir über 1000 Geburten im Jahr erreichen. Denn: Es ist immer wieder eine große Freude mit den Familien das Geburtserlebnis teilen zu können“, so die Chefärztin.

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News 13.12.2022 | RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Erste Operation in der neuen Klinik

Die erste Operation in der neuen RoMed Klinik Wasserburg! Privatdozentin Dr. Julia Jückstock, Chefärztin der Gynäkologischen und Geburtshilflichen Abteilung mit Assistenzärztin Irina Chernysheva und Jessica Worm, Operationstechnische Assistentin
Die erste Operation in der neuen RoMed Klinik Wasserburg! Privatdozentin Dr. Julia Jückstock, Chefärztin der Gynäkologischen und Geburtshilflichen Abteilung mit Assistenzärztin Irina Chernysheva und Jessica Worm, Operationstechnische Assistentin

Eine komplette Klinik umzuziehen und dann so schnell wie möglich wieder in den normalen Versorgungsmodus zu kommen, ist eine besondere Herausforderung. Viel Zeit zum Ankommen und Eingewöhnen bleibt da nicht. Im Klinikalltag ist professionelles Handeln in jeder Situation zu jeder Zeit die Maßgabe.

So dauerte es auch nicht lange, bis die erste Operation in der neuen Klinik erfolgte. Privatdozentin Dr. Julia Jückstock, Chefärztin der Gynäkologischen und Geburtshilflichen Abteilung führte am 4. Dezember die erste Operation durch. „Es handelte sich um einen Routineeingriff, der völlig komplikationslos durchgeführt wurde. 

Wir sind ein eingespieltes Team und haben ein standardisiertes Procedere im OP.  Das war jetzt keine große Umstellung. Nur: Es ist noch alles so neu und riecht auch so“, berichtet die erfahrene Chefärztin. Dennoch: Eine gewisse Veränderung ist es natürlich schon. „Das fängt ja direkt mit dem Weg von zu Hause in die Arbeit an. In der Klinik angekommen, beeindruckt der gerade weihnachtlich geschmückte große Eingangsbereich und dann gilt es im Moment noch, sich an die wichtigsten Wege zu gewöhnen: wo die Umkleiden sind, wie ich am schnellsten in den Kreißsaal, zur OP-Schleuse oder auch in den Speisesaal komme“, erzählt sie schmunzelnd weiter.

Derzeit erfolgen auf allen Ebenen regelmäßige Feedbackgespräche rund um den Umzug. „Wo es Nachbesserungsbedarf gibt, wird nachjustiert. Ein völlig normaler Prozess bei so einem gigantischen Projekt. Wir haben hier lange vorausgeplant und machen jetzt auch die Nachbereitung ganz strukturiert “, wird aus der Klinik berichtet.

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News 07.12.2022 | RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Letztes und erstes Baby
Gelungener Start ins Leben zu einer besonderen Zeit

Die zwei glücklichen Familien! V.l.n.r.: Magdalena Appel mit dem jüngsten Nachwuchs Jakob und Ehemann Fabian mit dem älteren Sohn Korbinian sowie Maria Verfel mit der älteren Tochter Daria und Ehemann Evgeny mit der neugeborenen Tochter Sofia
Die zwei glücklichen Familien! V.l.n.r.: Magdalena Appel mit dem jüngsten Nachwuchs Jakob und Ehemann Fabian mit dem älteren Sohn Korbinian sowie Maria Verfel mit der älteren Tochter Daria und Ehemann Evgeny mit der neugeborenen Tochter Sofia
v.l.n.r.: Dorothee Jilg (Kinderkrankenschwester), Maria Gschwendtner (stellv. Bereichsleitung), Magdalena Appel mit dem Neugeborenen Jakob, Ehemann Fabian mit dem älteren Sohn Korbinian, Erika Diller (Hebamme), Priv.-Doz. Dr. Julia Jückstock (Chefärztin Gynäkologie/Geburtshilfe)
v.l.n.r.: Dorothee Jilg (Kinderkrankenschwester), Maria Gschwendtner (stellv. Bereichsleitung), Magdalena Appel mit dem Neugeborenen Jakob, Ehemann Fabian mit dem älteren Sohn Korbinian, Erika Diller (Hebamme), Priv.-Doz. Dr. Julia Jückstock (Chefärztin Gynäkologie/Geburtshilfe)
v.l.n.r.: Maria Gschwendtner (stellv. Bereichsleitung), Caroline Schierle (Hebamme), Maria Verfel mit älterer Tochter Daria und Ehemann Evgeny mit der neugeborenen Sofia, Dorothee Jilg (Kinderkrankenschwester), Priv.-Doz. Dr. Julia Jückstock (Chefärztin Gynäkologie/Geburtshilfe)
v.l.n.r.: Maria Gschwendtner (stellv. Bereichsleitung), Caroline Schierle (Hebamme), Maria Verfel mit älterer Tochter Daria und Ehemann Evgeny mit der neugeborenen Sofia, Dorothee Jilg (Kinderkrankenschwester), Priv.-Doz. Dr. Julia Jückstock (Chefärztin Gynäkologie/Geburtshilfe)

Sofia Verfel wurde als letztes Baby am 1. Dezember um 8.44 Uhr, mit einem Gewicht von 4315 Gramm und einer Größe von 56 Zentimetern, in der alten RoMed Klinik Wasserburg geboren. An diesem Tag endete auch der Betrieb der im Jahre 1964 eröffneten Klinik in der Krankenhausstraße. Der komplexe Umzug in das nur ein paar Hundert Meter weit weg gelegene neue Krankenhaus im Ortsteil Gabersee konnte dann beginnen.

Nachdem man sich gerade so eingerichtet hatte und die letzten Kisten noch gar nicht ausgepackt waren, ging es in der neuen RoMed-Klinik schon los. Am 4. Dezember erblickte Jakob Appel als erstes Baby um 14.16 Uhr das Licht der Welt. Er ist 4095 Gramm schwer und 57 Zentimeter groß.

„Erfreulicherweise steigen die Geburtenzahlen in Wasserburg stetig. Irgendwann wollen wir über 1000 Geburten im Jahr erreichen. Die Rahmenbedingungen dafür sind in dem hellen und freundlichen Klinikneubau jetzt noch einmal wesentlich besser geworden. Mit einem hochmotivierten Team aus Hebammen, Geburtshelfern und Pflegekräften sowie einem harmonischen Ambiente und einer Topausstattung macht es immer wieder große Freude mit den Familien das Geburtserlebnis teilen zu können“, berichtet Privatdozentin Dr. Julia Jückstock, Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilflichen Abteilung.

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News 02.09.2022 | Bayerns Gesundheitsminister besucht Neubau in Wasserburg am Inn

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek beeindruckt vom gemeinsamen Klinikneubau

v.l.n.r.: Ärztlicher Direktor der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, Dr. Gordon Hoffmann, Kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn Christof Maaßen, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorstandsvorsitzender der kbo Kliniken, Martin Spuckti, Bayerischer Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, Landrat Otto Lederer und Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram
v.l.n.r.: Ärztlicher Direktor der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, Dr. Gordon Hoffmann, Kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn Christof Maaßen, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorstandsvorsitzender der kbo Kliniken, Martin Spuckti, Bayerischer Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, Landrat Otto Lederer und Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram
Lockeres Gespräch auf der Terrasse mit dem Bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Landrat Otto Lederer und Bezirkstagspräsident Josef Mederer.
Lockeres Gespräch auf der Terrasse mit dem Bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Landrat Otto Lederer und Bezirkstagspräsident Josef Mederer.
Christof Maaßen (re.), kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, berichtet Bayerns Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, wie fasziniert Bewerber vom Neubau sind. Dahinter v.l.n.r.: Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Erster Bürgermeister der Stadt Wasserburg am Inn Michael Kölbl und Landrat Otto Lederer.
Christof Maaßen (re.), kaufmännischer Leiter der RoMed Klinik Wasserburg am Inn, berichtet Bayerns Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, wie fasziniert Bewerber vom Neubau sind. Dahinter v.l.n.r.: Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Erster Bürgermeister der Stadt Wasserburg am Inn Michael Kölbl und Landrat Otto Lederer.
Besichtigung der Neurologie mit Stroke Unit des kbo-Inn-Salzach-Klinikums
Besichtigung der Neurologie mit Stroke Unit des kbo-Inn-Salzach-Klinikums
Dr. Charlotte Rüther, Chefärztin der Radiologie und Neuroradiologie am RoMed Klinikum Rosenheim, erklärt beim Rundgang die Vorzüge des neuen Computertomografen. Vor allem ist künftig in enger Zusammenarbeit mit dem kbo-Inn-Salzach-Klinikum eine zeitnahe und direkte Untersuchung von Schlaganfallpatienten möglich.
Dr. Charlotte Rüther, Chefärztin der Radiologie und Neuroradiologie am RoMed Klinikum Rosenheim, erklärt beim Rundgang die Vorzüge des neuen Computertomografen. Vor allem ist künftig in enger Zusammenarbeit mit dem kbo-Inn-Salzach-Klinikum eine zeitnahe und direkte Untersuchung von Schlaganfallpatienten möglich.

Im Gespräch mit regionalen Politikern sowie den Vertretern des kbo-Inn-Salzach-Klinikums und der RoMed Klinik Wasserburg am Inn informierte sich der Gesundheits- und Pflegeminister über die zukunftsweisende medizinische Versorgung in der Region, die der gemeinsame Klinikneubau zweier kommunaler Krankenhausträger ermöglicht.

Bei einem Rundgang sammelte der Bayerische Gesundheitsminister erste Eindrücke über die Gestaltung des Neubaukomplexes. Besichtigt wurden die Klinik für Neurologie mit Stroke Unit der kbo sowie die neue Radiologie der RoMed Klinik, die über einem 128-Zeilen-Computertomografen (CT), einen Drei-Tesla-Magnet-Resonanz-Tomografen (MRT) eine Angiografie-Anlage sowie einem konventionellen Röntgengerät verfügen wird. 

Durch die enge Zusammenarbeit beider Kliniken ist künftig unter anderem eine schnellere Untersuchung und Versorgung von Schlaganfallpatienten möglich.

Unisono waren sich alle Beteiligten einig, dass es eine sehr gute Entscheidung war, dieses Großbauprojekt auf den Weg zu bringen. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek fügte hinzu: „Der Freistaat hat die Neubaumaßnahme bislang mit rund 105 Millionen Euro unterstützt. Das ist gut angelegtes Geld, denn der Neubaukomplex in Wasserburg ist eine wichtige und hervorragende Investition in die Gesundheit der Menschen“ Und: Darüber hinaus bietet das helle und freundliche Großklinikum auch attraktive Arbeitsplätze an. So wird berichtet, wie fasziniert Bewerber nach einem Rundgang von dem Neubau waren.



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News: Es ist ein Mädchen!

500. Geburt in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn

Gratulierten der glücklichen Familie zum Nachwuchs: hinten v.l.n.r.: leitende Oberärztin Anja Britta Stopik, Hebamme Marion Schmid und Assistenzarzt Wilfried Baldauf-Sobez
Gratulierten der glücklichen Familie zum Nachwuchs: hinten v.l.n.r.: leitende Oberärztin Anja Britta Stopik, Hebamme Marion Schmid und Assistenzarzt Wilfried Baldauf-Sobez

Die kleine Nika kam am 17. Juli um 19:26 Uhr komplikationslos in der RoMed Klinik Wasserburg am Inn zur Welt. Die stolzen Eltern Ivana Valentic und Alexander Lienkamp sind über die Geburt ihres zweiten Kindes sehr glücklich und begrüßten es bei einer Größe von 54 Zentimeter und einem Gewicht von 3.820 Gramm. Auch die große Schwester Nina (13 Jahre alt) freut sich riesig über ihre kleine Schwester.

Das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der RoMed Klinik Wasserburg am Inn gratulierte zum neuen Familienmitglied mit einem Strauß Blumen und dem RoMed-Teddybären. In den vergangenen Jahren stiegen die Geburtenzahlen der RoMed Klinik Wasserburg am Inn kontinuierlich. Dieser Trend setzt sich auch 2022 fort.

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News: Ein Vorzeigeprojekt in Wasserburg

Feierliche Eröffnung des aktuell größten bayerischen Klinikneubaus

Feierliche Schlüsselübergabe mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Christopher Grimble, Geschäftsfeldleitung Architektur Sweco GmbH, Landrat Otto Lederer, -Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorständin der Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) Dr. Margitta Borrmann-Hassenbach und Vorstandsvorsitzender der kbo Martin Spuckti
Feierliche Schlüsselübergabe mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder und v.l.n.r. Geschäftsführer der RoMed Kliniken Dr. Jens Deerberg-Wittram, Christopher Grimble, Geschäftsfeldleitung Architektur Sweco GmbH, Landrat Otto Lederer, -Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Vorständin der Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) Dr. Margitta Borrmann-Hassenbach und Vorstandsvorsitzender der kbo Martin Spuckti

Bis zur letzten Minute laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Im Eingangsbereich wuselt es schon in den frühen Morgenstunden. Stehtische werden zurecht gerückt, die Blumendekoration noch einmal in Augenschein genommen und die Technik gecheckt. Es ist soweit: Nach etwa zehn Jahren Planung und Bau wird der größte bayerische Klinikneubau, den das kbo-Inn-Salzach-Klinikum und die RoMed Klinik Wasserburg am Inn gemeinsam umgesetzt haben, eröffnet.

Unisono betonten Landrat Otto Lederer und Bezirkstagspräsident Josef Mederer in ihrer Begrüßung mit Stolz, dass es gelungen sei dieses Mammutbauprojekt mit großzügiger Unterstützung des Freistaates Bayern finanziell zu stemmen. Die anteiligen Gesamtkosten der RoMed Klinik belaufen sich auf etwa 99,1 Mio. Euro. Die Förderung durch den Freistaat bewegt sich bei ca. 61,9 Mio. Euro und der Landkreis Rosenheim übernimmt etwa 37,2 Mio. Euro. Die Kosten des kbo-Inn-Salzach-Klinikums liegen für die jetzt fertiggestellten Bauteile B und E bei ca. 75 Mio. Euro und der Förderanteil bei rund 73 Prozent. So sei man für die Gesundheitsversorgung in der Zukunft gut gerüstet.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder lobte in seiner Rede die gelungene Umsetzung des Klinikneubaus und betonte: „Hier finden psychisch-neurologische Behandlung und hochmoderne Grundversorgung an einem Platz zusammen. Die Kooperation hilft, das Tabu psychischer Erkrankungen zu brechen und das öffentliche Bewusstsein dafür zu sensibilisieren. Wir stärken die medizinische Versorgung in allen Regionen Bayerns.“

„Die Interaktion zwischen Körper und Geist ist wichtig. Deshalb arbeiten in der modernen Medizin Spezialisten verschiedener Berufsgruppen eng zusammen. Wir haben hier in Wasserburg ein echtes Vorzeigeprojekt das hoffentlich viele Nachahmer findet“, betont Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken.

Christopher Grimble, Geschäftsfeldleiter Architektur Sweco GmbH, unterstrich, dass die Verantwortlichen des Baus „heilende Architektur“ und intelligenter Umgang mit Ressourcen – zwei Megatrends der Architektur – frühzeitig und wegweisend, nicht nur erkannt, sondern auch umgesetzt haben.

Die Seelsorger der beiden Kliniken, Pastoralreferent Alfred Schott, Pfarrer Peter Peischl, Pfarrer Holger Möller und Pfarrer Thaddäus Jakubowski übernahmen den spirituellen Part mit Gebeten und Auszügen von Bibeltexten und fanden ihren Abschluss in der Segnung mit Kreuzzeichen und Weihwasser.  

Anschließend sammelten die geladenen Gäste bei einem kleinen Rundgang erste Eindrücke. Von allen Seiten war zu hören, dass hier das Geld gut investiert sei. Großzügige Fensterfronten lassen viel Licht in die Räume. Die modernen in Pastelltönen gehaltenen und freundlich gestalteten Patientenzimmer und Aufenthaltsräume überzeugten durchwegs. Die Themengärten und das weitläufige Klinikgelände tun ihr Übriges.

Für das leibliche Wohl sorgte das Küchen-Team des kbo-Inn-Salzach-Klinikums. Verschiedenste Leckereiern waren dekorativ in Gläsern angerichtet, sodass man nicht umhin kam gleich mehrmals zuzugreifen.

Den musikalischen Rahmen gestaltete das Schüler-Trio des Ignaz-Günther-Gymnasiums Rosenheim mit Jakob Kastner, Benno Panhans und Raphael Bauer. Die Jungmusiker spielten auf der steirischen Harmonika, Gitarre und Kontrabass. Gefühlvoll intoniert und harmonisch aufeinander abgestimmt begeisterten sie das Publikum mit ihren Klängen.

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© Sweco
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Wir bauen eine neue Klinik!

Auf dem Gelände des kbo-Inn-Salzach-Klinikums in Wasserburg entsteht ein neuer Krankenhauskomplex.

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News: 10.01.2023

Corona: Das gilt jetzt für Ihren Besuch in den RoMed Kliniken

Aufgrund der anhaltend positiven Entwicklung können wir unsere Besuchsregeln lockern. Mehr BesucherInnen pro Patient sind möglich. Weiterhin gilt jedoch für Ihren Besuch das verpflichtende Tragen einer Maske sowie die gesetzliche Verfplichtung zur Vorlage eines negativen Tests. Untersützen Sie uns bitte bei der Umsetzung dieser Regelungen. Die Einzelheiten hier für Sie im Überblick.

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Pflege

Fachlich hoch qualifizierte Pflegekräfte betreuen Sie nicht nur auf den Krankenstationen, einer Zentralen Notaufnahme und einer interdisziplinären Intensivstation, sondern auch in den Bereichen OP, Anästhesie und Endoskopie. Durch ständige Fortbildungen ist unser Personal auf dem neuesten Stand, was sowohl die Technik als auch die Kommunikation zu den Patienten betrifft.

Wir hoffen, Ihren Bedürfnissen und Forderungen gerecht zu werden, Ihre Ängste und Vorbehalte abzubauen und Ihnen die Hoffnung auf eine baldige Genesung geben zu können. 

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Hygiene

Die Krankenhaushygiene verfolgt das Ziel, die Gesundheit des Menschen zu schützen und zu fördern. Hierbei kommt der Erkennung von Infektionen und Infektionsrisiken eine entscheidende Bedeutung zu. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, dem Auftreten von nosokomialen (d.h. im Krankenhaus erworbenen) Infektionen vorzubeugen, zur Gesunderhaltung von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern.

In unseren Häusern ist ein strukturiertes Hygiene- und Risikomanagement entwickelt und etabliert. Darin beinhaltet sind auch geeignete Maßnahmen zur Infektionsprävention. Wir orientieren uns an den aktuellen Richtlinien und Empfehlungen der KRINKO (Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert-Koch-Institut), dem Infektionsschutzgesetz und weiteren für die Krankenhaushygiene relevanten Vorgaben. In enger Kooperation mit den Mitarbeitern aller vier Häuser der RoMed Kliniken werden diese Maßnahmen umgesetzt sowie der Erfolg und die Wirksamkeit erfasst.

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Sozialberatung

Dieser Dienst ergänzt die ärztliche und pflegerische Versorgung der Patienten. Das Aufgabenspektrum des Sozialdienstes gliedert sich v. a. in die drei Bereiche:

  • Beratung und Information
  • Vermittlung und Rehabilitation
  • Familienberatung
Beratung und Information:
  • bei sozialen und sozialrechtlichen Fragen
  • bei Leistungsansprüchen gegenüber Behörden (z. B. Erziehungsgeld, Krankengeld, Haushaltshilfe)
  • Beruf und Arbeitsplatz
  • Pflegebedürftigkeit
  • Krankenhausnachsorge

Vermittlung und Rehabilitation:

  • in Anschlussheilbehandlungen nach schweren Akuterkrankungen (Herzinfarkt, Frakturen etc.)
  • in Fachkliniken
  • Alten– und Pflegeheime
  • ambulante Therapien
  • Kontakte zum ambulanten psychosozialen Versorgungsnetz und Selbsthilfegruppen

Familienberatung:

  • bei familiären Problemen
  • Lebenskrisen eines Familienmitgliedes
  • Abhängigkeitserkrankungen oder Gefährdung
  • Fragen der Krankheitsfolgen für die Familie
  • Krankheitsverarbeitung
  • pflegende Angehörige
  • Suizidalität

Aufgrund der Qualifikation der Stelleninhaber werden dem Patienten und seinen Angehörigen in besonders schwierigen Situationen (z. B. bei lebensbedrohlichen Krankheiten, Totgeburt) therapeutische Gespräche angeboten.

Der Sozialdienst wird nicht nur auf Initiative der Stationsärzte und des Pflegepersonals tätig, sondern Patienten und Angehörige können sich direkt an ihn wenden. Er ist kostenlos und unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht.

Sie erreichen den Sozialdienst auf Ebene 4, Zimmer F.4.047

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Kontakt Sozial- und Entlassmanagement

Chirurgie, Palliativ
Jutta Hantschel
Maria Hundseder, Dipl.-Sozialpädagogin (FH)
Tel +49 8071 77 46 62
Innere Medizin
Rosi Spiel
Julia Eppacher, Dipl.-Sozialpädagogin (FH)
Tel +49 8071 77 46 63

Seelsorge

Klinikseelsorger Alfred Schott sieht seine Aufgabe darin, Sie zu unterstützen, indem er für Sie da ist und sich Zeit nimmt für das Zuhören und das Gespräch, zu Gebet und Segen.

Dieses Angebot gilt selbstverständlich für alle Patienten, unabhängig von ihrer Konfession und ihrem Glauben. Auf Wunsch bekommen Sie die Kommunion an Ihr Krankenbett. Gerne ist auch der evangelische Pfarrer Holger Möller vom Inn-Salzach-Klinikum für Sie zu sprechen.

Sollte Ihnen der Seelsorger bei seinen Besuchen nicht begegnen, übermitteln die Pflegekräfte oder Ärzte gern Ihren Besuchswunsch. Oder rufen Sie einfach unter der internen Telefonnummer 08071- 4681 an.

Unsere Krankenhauskapelle in der Eingangshalle ist immer für Sie geöffnet. Sie sind dort eingeladen zum Nachdenken, zu Stille und Gebet.

Gottesdienste werden jeden Samstag um 17:30 Uhr gefeiert. 

Patienten, die nicht in die Kapelle kommen können, haben die Möglichkeit, den Gottesdienst über den Radio-Kanal 1 am Bett mitzuhören. Auf Wunsch können Patienten auch zum Gottesdienst gefahren werden.

Wir wünschen Ihnen Gottes Segen, baldige Genesung und die Kraft, all das zu tragen, was diese Tage der Krankheit Ihnen zumuten.

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Klinisches Ethikkommitee

Das Klinische Ethikkomitee (KEK) ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe, in der alle mit der Betreuung und Behandlung betrauten Personengruppen der vier Standorte der RoMed Kliniken ausgewogen vertreten sind.
Seine wichtigste Aufgabe sieht das KEK darin, betroffenen Menschen - Patienten, Angehörigen oder Mitarbeitern - in schwierigen ethischen Entscheidungssituationen zur Beratung zur Verfügung stehen.

Es bietet die Chance, durch offene, faire und angstfreie Diskussion die verschiedenen Wahrnehmungen und Sichtweisen mit ihren jeweiligen Hintergründen zusammenzutragen, Konflikte ernst zu nehmen, Wertschätzung aufzubauen und anstehende oder bereits getroffene Entscheidungen ethisch reflektieren und zu bearbeiten.

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Qualitätsmanagement
Lob, Kritik und Anregung

Den RoMed Kliniken ist es im Rahmen des Qualitätsmanagements sehr wichtig, Rückmeldungen zu erhalten, damit wir unsere Leistungen für Sie optimieren können. Falls Sie uns ein Lob, eine Anregung oder eine Kritik mitteilen möchten, können Sie uns telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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Kontakt für Lob, Kritik und Anregung - Wasserburg am Inn

Tel +49 8071 770

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Qualitätsberichte

Der Qualitätsbericht wird jährlich nach § 136 b SGB V erstellt.

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Allgemeine Informationen (von A wie Aufnahme über B wie Besuchszeiten bis Z wie Zuzahlungen) über unser Haus und die Abläufe finden Sie hier:

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Ärztlicher Direktor
Dr. med. Gordon Hoffmann
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Pflegedienstleitung
Simon Brunnlechner
Kontakt
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Kaufmännische Leitung
Christof Maaßen
Kontakt
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