Innere Medizin

Die Abteilung für Innere Medizin der RoMed Klinik Wasserburg am Inn versteht sich, bei Notwendigkeit einer stationären Aufnahme oder im Notfall, als erste Anlaufstelle für alle Menschen im Einzugsgebiet.

Unseren Patienten werden sämtliche diagnostische und therapeutische Verfahren der Allgemeinen Inneren Medizin angeboten, bzw. wenn dies nicht im Hause erfolgen kann, in Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen oder kooperierenden Kliniken durchgeführt. Dabei bleibt die Koordination der Diagnostik und Therapie bis zur Entlassung in einer Hand.

Es bestehen Schwerpunkte im Bereich der Behandlung von Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, mit gastro-enterologischen Erkrankungen und mit Diabetes mellitus. Die Abteilung verfügt über eine modern eingerichtete Einheit für die nicht-invasive Diagnostik von kardiologischen Erkrankungen und eine ebenso modern eingerichtete Einheit für Endoskopie und Funktionsdiagnostik.

Eine stationäre Diabetikerschulung wird im Haus angeboten.

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Chefarzt
Dr. med. Uwe Biller
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Facharzt Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, interventionelle Kardiologie

Privat-Sprechstunde

Dr. med. Uwe Biller

Terminvereinbarung unter

Tel 08071 77 307

Herz-Schrittmacherambulanz (Privatambulanz)

Nachsorge und Überwachung von Schrittmachern und implantierbaren Defibrillatoren
Sprechzeiten nach Vereinbarung über

Tel +49 8071 77 307

Kontakt Endoskopie

Endoskopie
Tel +49 8071 77 326

Endoskopie

Die Endoskopie ist ein Verfahren, das es dem Arzt ermöglicht, in vorgeformte Körperhöhlen zu schauen. Während dies in früheren Zeiten durch starre Rohre geschah, verfügen wir mittlerweile über Geräte, die sehr dünn und sehr flexibel sind und sich sehr leicht steueren lassen. Das „verlängerte Auge“ des Arztes ist hierbei heutzutage eine winzige Kamera an der Spitze des Endoskops. Wichtige Endoskopien sind die Magenspiegelung (Gastroskopie), Darmspiegelung (Koloskopie), Lungenspiegelung (Bronchoskopie), Blasenspiegelung (Zystoskopie) und Bauchspiegelung (Laparoskopie).
Die meisten Endoskopien können heutzutage ambulant durchgeführt werden.
Üblicherweise wird dem Patienten hierbei ein Schlafmedikament und ggf. auch ein Schmerzmedikament angeboten, so dass die meisten Patienten von der Untersuchung nichts mitbekommen. Der Vorteil der Endoskopie ist, dass man nicht nur in die Höhlen hineinschauen kann, sondern auch an jeder Stelle des einsehbaren Bereiches Proben entnehmen kann und ggf. Polypen entfernen und sogar Blutungen stillen kann. Somit ist dies nicht nur ein diagnostisches, sondern auch ein sehr effektives therapeutisches Verfahren.
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Sonographie

In der Sonographie werden von einer speziellen Sonde Schallwellen im Ultraschallbereich in den Körper des Patienten entsendet und die zurückgeworfenen Echos wieder empfangen. Hieraus kann das Gerät ein zweidimensionales Bild erstellen. Dieses Bild reflektiert die Schalleigenschaften der verschiedenen Organe wider. Es ist somit möglich, ohne Belastung durch Röntgenstrahlen in den Körper „hineinzuschauen“. 
 
Anwendung findet dieses Verfahren insbesondere bei den Bauchorganen und dem Herzen.
Bei den Bauchorganen können die Leber, die Gallenblase, die Nieren, die Milz, die Blutgefäße und der Unterbauch beurteilt werden. 

Beim sog. Herzecho werden die Pumpfunktion des Herzens, die Größe der verschiedenen Herzkammern und die Flusseigenschaften des Blutes im Herzen beurteilt werden. Hier können Bewegungsstörungen des Herzens sehr frühzeitig entdeckt werden.
 
Aber auch andere Organe, wie die Schilddrüse, Blutgefäße, die weiblichen Geschlechtsorgane oder die Extremitäten können mit dem Ultraschall beurteilt werden.
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Leistungsspektrum Gastroenterologie

  • Ösophago-Gastro-Duodenoskopie
  • pneumatische Dilatationsverfahren
  • Ösophagusvarizensklerosierung bzw. -Ligatur
  • Ileokoloskopie
  • Polypektomie
  • Blutstillung mittels Argon-Plasma-Koagulation
  • Abdomensonographie
  • Kontrastmittelsonographie
  • Ultraschallgesteuerte Leberpunktion
  • Proktologie
  • Ligatur von Hämorrhoiden
  • Darstellung der Leber und Pankreasgänge (ERCP) einschließlich Steinentfernung
  • Dilatation von Gallen- und Pankreasgängen
  • Anlage und Wechsel von Plastikstents
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Kardiologie

  • Prophylaxe und Prävention von Erkrankungen der Herzkranzgefäße, der Herzklappen und des Herzmuskels
  • Erkennung von Herzerkrankungen (koronare Herzkrankheit, Herzklappenfehler, angeborene Herzfehler, Herzmuskelerkrankungen)
  • Konservative Behandlung der Herzkreislauf-Erkrankungen (z. B.  Herzinsuffizienz, Herzmuskelentzündungen, Herzklappenfehlern, hoher Blutdruck, Herzrhythmusstörungen etc.)
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Leistungsspektrum Kardiologie

  • EKG
  • Belastungs-EKG
  • Langzeit-EKG (einschl. Herzfrequenzvariabilität)
  • 24-Std.-Blutdruckmessung
  • Echokardiographie
  • Doppler- und Farbd.-Untersuch
  • Transösophageale Echokardiographie
  • Schrittmacherimplantation
  • Schrittmacherkontrollen
  • Arterielle und venöse Doppler und Duplexverfahren
  • Nierenarterienduplex
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Leistungsspektrum Pneumologie

Hier werden Patienten mit akuten und chronischen sowohl entzündlichen als auch allergisch bedingten Erkrankungen der Lunge, der Atemwege und des Brustraumes sowie mit Atemversagen und schlafbezogenen Atmungsstörungen behandelt.

Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem thoraxchirurgischen Department sowie der Medizinischen Klinik III am RoMed Klinikum Rosenheim in den Bereichen Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin und dem Tumorzentrum.

  • Spirometrie sowie Bodyplethysmographie mit Hyperreagibilitätstestung (Metacholintest) Blutgasanalyse
    Flexible Bronchoskopie
    - Schleimhautbiopsien, Bürstenzytologie
    - Bronchoalveoläre Lavage
    - Transbronchiale Biopsien unter Durchleuchtung
    - Endoskopische Schluckuntersuchung mit Logopädem
  • Bettseitige Hustenstoßmessung (Peak Cough Flow, PCF)
  • Pleura- und Lungensonographie
  • Indikationsstellung, Einleitung und Therapieüberprüfung einer Sauerstofflangzeittherapie LTOT
  • Indikationsstellung zu einer intermittierenden Selbstbeatmung (Heimbeatmung) 
  • Polygraphie (Schlafapnoescreening), damit Indikationsstellung zur Untersuchung im Schlaflabor (u. a. Polysomnographie)
  • Klinische Diagnose neurologisch bedingter Schlaferkrankungen (u. a. Restless Legs Syndrom RLS) 
  • Pneumologische Konsiliartätigkeit stationär
  • Asthmadiagnostik und Therapieeinstellung
  • Erweiterte Diagnostik und Therapieeinstellung bez. COPD Patienten
  • 6 Minuten Gehtest (6 MWT)
  • Diagnostik und Staging zu Bronchial- und Pleuratumoren
  • Fachbezogene allergologische Diagnostik
  • Diagnostik und Therapie bez. interstitieller Lungenerkrankungen
  • Möglichkeit der akutgeriatrischen Komplexbehandlung geeigneter pneumologischer Patienten auf Station 4
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Schnarchen - harmlos und lästig oder gefährlich und sogar lebensbedrohlich?

Schnarchen ist die am häufigsten auftretende Schlafstörung. In Deutschland schnarchen mit zunehmendem Alter ca. 50-60 % der Männer und 30-40 % der Frauen. Das Schnarchen kommt in unterschiedlichen Ausprägungen und Schweregraden vor. Im Rahmen der Inneren Medizin wird stationären Patienten auch ein Schlafapnoescreening angeboten, mit dessen Hilfe man feststellen kann, ob man an einer therapiebedürftigen Schlafkrankheit leidet.

Schnarchen ist die am häufigsten auftretende Schlafstörung. In Deutschland schnarchen mit zunehmendem Alter ca. 50-60 % der Männer und 30-40 % der Frauen. Das Schnarchen kommt in unterschiedlichen Ausprägungen und Schweregraden vor. Es entsteht im Bereich der oberen Luftwege. Neben der Erschlaffung der Muskulatur des Rachens liegt häufig eine zusätzliche Einengung dieser Wege durch vergrößerte oder pathologisch veränderte Gewebestrukturen vor, wie z. B. große Gaumenmandeln oder eine verbogene Nasenscheidewand welche die Nasenatmung behindert.

Gelegentliches Schnarchen, ohne Störung der Atmung und ohne Beeinträchtigung des nächtlichen Schlafes gilt als harmloses Schnarchen.

Das Schlafapnoesyndrom
ist eine sehr häufige Erkrankung, die durch Schnarchen mit nächtlichen Atempausen und Müdigkeit am Tag charakterisiert wird. Ca. 8 Prozent der Bevölkerung leiden darunter. Während des Schlafs erschlafft die Muskulatur und die Atemwege werden verschlossen - es kommt zu Atemstillständen von unterschiedlicher Dauer und Häufigkeit. Während des Schlafes treten häufiger Aufwachphasen, begleitet mit Herzrasen, Beklemmungsgefühl und Erstickungsangst auf.
 
Im Rahmen der Inneren Medizin wird stationären Patienten ein Schlafapnoescreening angeboten, mit dessen Hilfe man feststellen kann, ob man an einer therapiebedürftigen Schlafkrankheit leidet.

Die typischen Beschwerden eines obstruktiven Schlaf-Apnoe-Syndrom sind ständige Müdigkeit, gehäufter Einschlafzwang am Tag, Tagesmüdigkeit, verminderte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen sowie sexuelle Funktionsstörung (Impotenz), Depressionen, Persönlichkeitsveränderungen, Nervosität und Gereiztheit.

Mögliche Folgen sind Koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Herzinfarkt. Seit kurzem ist auch der bisher unterschätzte Zusammenhang zwischen nächtlichem Magensaftreflux in der Speiseröhre (Zurücklaufen des Mageninhalts in die Speiseröhre) und starkem Schnarchen gesichert. Nicht selten besteht erhöhte Unfallgefahr wegen Müdigkeit und Konzentrationsschwäche.

Patienten die stärker schnarchen, und besonders bei denen bereits Atemaussetzer bemerkt wurden, sollten unbedingt schlafmedizinisch untersucht werden. Dies erfolgt zunächst beim Facharzt für Pneumologie und/oder Facharzt für HNO-Heilkunde mit Spezialgebiet Schlafmedizin.

Davon abhängig wird entschieden, ob eine weitere, wesentlich umfangreichere mehrtägige Untersuchung im Schlaflabor stationär durchgeführt werden muß

Die Therapie bei leichten Formen des obstruktiven Schlafapnoesyndroms besteht in der Reduktion des Körpergewichts, in Maßnahmen zur Veränderung der Schlafposition oder in Form von Medikamenten. Bei schweren Formen erfolgt die Vorstellung in einem Zentrum für Schlafmedizin, wo weitere Therapieschritte bis hin zur nCPAP-Therapie (nächtliche apparative Atemunterstützung) erfolgen.

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Palliativversorgung

Die palliative Versorgung ist ein Ansatz zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten und ihren Familien, die mit Problemen konfrontiert sind, welche mit lebensbedrohlichen Erkrankungen einhergehen. Dies geschieht durch Vorbeugen und Lindern von Leiden durch frühzeitige Erkennung, sorgfältige Einschätzung und Behandlung von Schmerzen sowie anderer Probleme körperlicher, psychosozialer und spiritueller Art. (Definition der WHO)

Das Palliativteam möchte Sie und Ihre Familie begleiten und Ihnen helfen, das Leiden zu lindern und Sie durch fachliche Kompetenz unterstützen. Die Ärzte möchten Ihnen bei der Linderung von Schmerzen, von Übelkeit und weiteren Symptomen helfen.
Das Grundverständnis der palliativen Pflege ist der würdevolle und respektvolle Umgang mit dem Menschen. Die Palliativpatienten werden so gepflegt, wie sie es sich wünschen. Dies ist durch das besondere Eingehen auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen individuell möglich.

Die Seelsorge geht auf die seelischen Bedürfnisse der Patienten und deren Angehörigen ein und wird auf dem Weg begleitend und unterstützend helfen.

Die Sozialarbeiterin wird Ihnen helfen, nach dem Krankenhausaufenthalt eine weitere Versorgung zu organisieren. Sie wird Sie bei der Antragstellung zur Pflegeversicherung und bei der rechtlichen Betreuung, der Vorsorgevollmacht und der Patientenverfügung unterstützen.
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Unser Leistungsspektrum

  • Symptomkontrolle
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement
  • Aromapflege und -therapie
  • Basale Stimulation
  • Übernachtungsmöglichkeit für Angehörige
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Nach dem Krankenhausaufenthalt

  • Das Palliativteam hilft, die Patientenversorgung zu Hause zu ermöglichen.
  • Vorab wird eingeschätzt, unter welchen Umständen eine häusliche Versorgung, auch mit Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes, durchführbar ist.
  • Die Vermittlung einer seelsorgerischen Begleitung und/oder eines ambulanten Hospizdienstes kann erfolgen.
  • Mit dem Hausarzt wird Kontakt aufgenommen. Nach Rücksprache mit ihm kann ein SAPV-Team (spezielle ambulante palliative Versorgung) mit hinzugezogen werden.
  • Sollte eine Patientenversorgung zu Hause nicht möglich sein, organisieren wir die Verlegung in eine Pflegeeinrichtung oder in ein Hospiz.
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Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation

"Das Alter ist nicht der Rest der Jugendkraft, sondern etwas Neues, Großes, für sich Bestehendes." Käthe Kollwitz
 
Die Alterspyramide verschiebt sich von Jahr zu Jahr nach hinten. Die Zahlen sprechen für sich: in 20 Jahren wird jeder 3. Bürger der Republik über 60 Jahre alt sein. Die durchschnittliche Lebenserwartung wächst ständig und diese Veralterung der Bevölkerung bringt immer neue Herausforderungen für die medizinische Versorgung, die mehr und mehr auf die Bedürfnisse der älteren Patienten eingehen muss.


Auf diese Entwicklung Rücksicht nehmend, haben wir den Schwerpunkt der Akutgeriatrie in unser Spektrum aufgenommen. Unser hoch motiviertes Team, bestehend aus Ärzten und Physiotherapeuten, erstellt individuell angepasste Behandlungskonzepte, die sowohl die Besonderheiten der Erkrankungen im Alter, als auch die Besonderheiten des älteren Patienten berücksichtigen. Das oberste Behandlungsziel ist die Erhaltung der Selbständigkeit im Alter und die Wiederherstellung der körperlichen und geistigen Kräfte der Patienten nach schweren Krankheiten oder Operationen. Pflegende Angehörige werden beraten und in das Gesamttherapiekonzept mit einbezogen.

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Leistungsspektrum:

  • Geriatrisches Assessment
    (Erhebung eines umfassenden körperlichen Befundes beim älteren Menschen)
  • Diagnostik und Behandlung typischer geriatrischer Symptome (Gedächtnisstörungen, Sturzneigung, Inkontinenz, Immobilität)
  • Behandlungspriorisierung und interdisziplinäre Verzahnung
  • Medikamentenevaluation und Medikation anhand der Prinzipien einer relevanzbasierten Medizin
  • Frührehabilitative Komplexbehandlung durch medizinische und pflegerische Maßnahmen (Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie)
  • Organistation der Weiterversorgung und der Pflegeüberleitung
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Anwendbar bei:

  • Patienten ab 70 Jahre mit akuten internistischen Erkrankungen oder einer Verschlechterung chronischer Erkrankungen
  • Weiterbehandlung nach Schlaganfall, Parkinson-Syndrom, kognitiver Leistungsminderung
  • Wiederholte Stürze, Gangstörungen, drohende Immobilität
  • Gewichtsabnahme, Appetitmangel, allgemeine Erschöpfung (Frailty) und drohende Pflegebedürftigkeit
  • Schmerzsyndrome im Rahmen von Gelenks- und Wirbelsäulenerkrankungen und Osteoporose
  • Remobilisation nach schwerer internistischer oder chirurgischer Erkrankung oder Operation
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Dr. med. Bedia Fechner
Leitende Oberärztin

Leiterin des kardiologischen Schwerpunktes,
Fachärztin Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie

Dr. med. Alexander Hainzinger
Oberarzt

Facharzt Innere Medizin, Notfallmedizin, Palliativmedizin, Spezielle Schmerzmedizin (ÖÄK), Geriatrie

Dr. med. Hubertus Heeremann von Zuydtwyck
Oberarzt

Facharzt Innere Medizin, Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin

Prof. Dr. Heiko Rath
Oberarzt

Facharzt Innere Medizin, Gastroenterologie

Funktionsoberarzt

  • Dr. med. Florian Leukert
    Facharzt Innere Medizin

Fachärztinnen/-ärzte

  • Dr. med. Markus Rittinger
    Fachärztlicher Leiter Schwerpunkt Pneumologie, Facharzt Innere Medizin, Pneumologie, Schlafmedizin, Rettungsmedizin
  • Anila Arnold
    Fachärztin Innere Medizin
  • Neli Brandl
    Fachärztin Innere Medizin
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Assistenzärztinnen/-ärzte

  • Maximilian Bake vel Bakin
  • Svenja-Diana Edlbauer
  • Stefanie Heiß
  • Dr. med. dent. Lukas Hoffmannn
  • Samer Ramli
  • Martin Rößner
  • Kilian Strobel
  • Maryna Ulmer
  • Frank Wäse
  • Dr. med. (univ. Pecs) Sarah Wang
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Aufgrund der vielfältigen Weiterbildungsbefugnisse der RoMed-Ärzte sind verschiedenste Facharztweiterbildungen und Spezialisierungen möglich.

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