RoMed Klinikum Rosenheim

Mit 622 Betten und 2.000 Mitarbeitern ist das RoMed Klinikum Rosenheim das größte Haus im RoMed-Klinikverbund. Jährlich behandeln wir knapp 29.000 Patienten stationär und ca. 49.500 ambulant. Eine Vielzahl eng verzahnter Fachabteilungen gewährleistet die umfassende medizinische Versorgung von Menschen in allen Lebensphasen. Auch die Schwerstkrankenversorgung sowie die Versorgung akuter Notfälle sichern wir auf höchstem qualitativen Niveau. Das Klinikum ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit überregionalem Versorgungsauftrag.

Unsere zertifizierten Einheiten für Brustschmerz (Chest Pain Unit) und Schlaganfälle (Stroke Unit) bieten ein hervorragendes Behandlungsspektrum für die sofortige und bestmögliche Versorgung aller Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten. Brustzentrum, Gynäkologisches Zentrum, Onkologisches Zentrum und Viszeralonkologisches Zentrum für Darm, Magen und Bauchspeicheldrüse stehen für hoch-spezialisierte Therapiemöglichkeiten für Menschen mit Krebserkrankungen. Unser Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe ist personell und diagnostisch optimal für die Begleitung von Risikoschwangerschaften und die herausragende Versorgung auch der kleinsten Früh- und Neugeborenen ausgestattet. 

In weiteren Kompetenzzentren behandeln wir unter anderem Diabetes, Adipositas, Asthma und Schilddrüsenerkrankungen. Unser gesamtes Qualitätsmanagement ist nach ISO DIN 9001 zertifiziert.

Mit unseren vier Fachschulen stellen wir umfassende Ausbildungsangebote zur Verfügung, denn wir sind überzeugt: Nur mit der besten Ausbildung bekommen wir auch die besten Mitarbeiter. Bereits seit 1978 ist das RoMed Klinikum Rosenheim Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München und Ausbildungsstätte für weitere Institute.

Kulinarisch werden Sie durch unsere hauseigene Küche bestens versorgt. Mit der Kinderkrippe „Innzwerge“ bieten wir unseren Mitarbeitern Kinderbetreuung direkt an ihrer Arbeitsstätte. Die Auszeichnung als „Green Hospital“ zeigt: Wir investieren seit langem auch in ökologisch zukunftsfähige Energieversorgung.

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KONTAKT

RoMed Klinikum Rosenheim
Ellmaierstraße 23
83022 Rosenheim
Tel +49 8031 365 02

Besuchszeiten

Montag bis Sonntag
10.00 - 18.00 Uhr

Anmeldung zur Geburt

RoMed Klinikum Rosenheim
Haus 3/EG Wartezimmer 3.009
Ellmaierstraße 23
83022 Rosenheim
Online Anmeldung

Neuer Haupteingang

Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Sprechstundenpatienten,

bitte betreten Sie das Klinikum ausschließlich über den neuen Haupteingang an der Ellmaierstraße 23.

Derzeit kommt es immer wieder vor, dass versucht wird sich auf kurzem Wege über die Zentrale Notaufnahme Zutritt in das Klinikum zu verschaffen. Dies ist wegen vorgegebener strenger Kontrollen für Besucher und Sprechstundenpatienten nicht möglich und führt zudem zu Problemen im reservierten Zugang der Notaufnahme.

Daher die dringende Bitte: Nutzen Sie den neuen Haupteingang.

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News

Magie wie in 1001 Nacht bei der 1001. Geburt im RoMed Klinikum Rosenheim

Gratulierten zum Familienglück (v.l.n.r.): Hebamme Irmi Zureig-Kohlpaintner, Geburtshilflicher Leiter des Perinatalzentrums, Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke und Assistenzärztin Lisa Lehner
Gratulierten zum Familienglück (v.l.n.r.): Hebamme Irmi Zureig-Kohlpaintner, Geburtshilflicher Leiter des Perinatalzentrums, Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke und Assistenzärztin Lisa Lehner

Am 25. Juli um 9:14 Uhr kam die kleine Hannah im RoMed Klinikum Rosenheim zur Welt. Ihre Eltern Lisa und Michael Hinterstocker freuen sich sehr über ihr erstes Kind. Die „Neu-Rosenheimerin“ wog bei der Geburt 2490 Gramm bei einer Größe von 46 Zentimeter. Schon bald darf die Neugeborene mit ihren Eltern heim nach Großkarolinenfeld und kann dann allmählich ihre eigene kleine Welt erkunden.

Chefarzt Privatdozent Dr. Andreas Schnelzer und das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des RoMed Klinikums gratulierten zum Familienglück mit einem Blumenstrauß und dem RoMed-Teddybären. „Es ist schon immer wieder eine besondere Stimmung, wenn es im Kreißsaal heißt, dass die Tausendermarke überschritten wurde“, berichtet Privatdozent Dr. Tamme Goecke, Leiter der Geburtshilfe lächelnd. Im RoMed-Klinikverbund mit den beiden Geburtskliniken in Rosenheim und Wasserburg ist man zuversichtlich die 3000er Geburtsmarke, aber sicher die 2500er Marke zu knacken.

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Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Patientenbesuche sind ab 22.04.2022 wieder in allen RoMed Kliniken möglich!

Zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter weisen die RoMed Kliniken auf folgende Punkte hin und bitten um Beachtung:

  • Täglich ist für höchstens eine Stunde ein Patientenbesuch von einer Person möglich.
  • Ein negativer Test ist vorzulegen - Antigentest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden.
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Gynäkologisch-Geburtshilfliches Symposium

Ärztliche Fortbildung
Datum: 14.09.2022, 16:00 Uhr
Ort: RoMed Klinikum Rosenheim
Ellmaierstr. 23, 83022 Rosenheim

7. Irschenberg-Symposium "Schlaganfall"

Ärztliche Fortbildung - Hybridveranstaltung
Datum: 05.10.2022, 17:00 - 21:30 Uhr
Ort: Dinzler Kaffeerösterei
Wendling 15, 83737 Irschenberg

14. Rosenheimer Pneumologietag

Ärztliche Fortbildung
Datum: Samstag, 29.10.2022, 09:00 - 14:00 Uhr
Ort: KU'KO Kultur+Kongress Zentrum Rosenheim
Kufsteiner Straße 4, 83022 Rosenheim

Pflege

Fachlich hoch qualifizierte Pflegekräfte betreuen Sie nicht nur auf fünf Krankenstationen, einer Zentralen Notaufnahme und einer interdisziplinären Intensivstation, sondern auch in den Bereichen OP, Anästhesie und Endoskopie. Durch ständige Fortbildungen ist unser Personal auf dem neuesten Stand, was sowohl die Technik als auch die Kommunikation zu den Patienten betrifft. Wir hoffen, Ihren Bedürfnissen und Forderungen gerecht zu werden, Ihre Ängste und Vorbehalte abzubauen und Ihnen die Hoffnung auf eine baldige Genesung geben zu können.

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Hygiene

Die Krankenhaushygiene verfolgt das Ziel, die Gesundheit des Menschen zu schützen und zu fördern. Hierbei kommt der Erkennung von Infektionen und Infektionsrisiken eine entscheidende Bedeutung zu. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, dem Auftreten von nosokomialen (d.h. im Krankenhaus erworbenen) Infektionen vorzubeugen, zur Gesunderhaltung von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern.

In unseren Häusern ist ein strukturiertes Hygiene- und Risikomanagement entwickelt und etabliert. Darin beinhaltet sind auch geeignete Maßnahmen zur Infektionsprävention. Wir orientieren uns an den aktuellen Richtlinien und Empfehlungen der KRINKO (Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert-Koch-Institut), dem Infektionsschutzgesetz und weiteren für die Krankenhaushygiene relevanten Vorgaben. In enger Kooperation mit den Mitarbeitern aller vier Häuser der RoMed Kliniken werden diese Maßnahmen umgesetzt sowie der Erfolg und die Wirksamkeit erfasst.

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Patientenaufnahme

Die Patientenaufnahme ist Ihre erste Anlaufstelle in unserer RoMed Klilnik. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen Ihnen gerne bei der Erledigung der nötigen Formalitäten.

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Kontakt Patientenaufnahme

Tel +49 8031 365 02

RoMed Klinikum Rosenheim
Eingangshalle Zimmer 2.007 und 2.008
Ellmaierstraße 23
83022 Rosenheim

Sozialberatung

Die Sozialberatung im RoMed Klinikum Rosenheim ist eine Fachabteilung des Hauses zur psychosozialen und sozialrechtlichen Beratung von Patienten und Angehörigen während des stationären Aufenthalts. 
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Kontakt Sozialberatung

Sekretariat - Beratungstermine

Tel  +49 8031 365 37 62
Mo - Fr 08.00 - 12.00 Uhr und Mo 13.00 - 15.00 Uhr

Seelsorge

Unsere ökumenische Übergangskapelle (Eingangshalle im UG) steht Ihnen jederzeit offen. Sie sind eingeladen zu Stille, Besinnung und Gebet. Im RoMed Klinikum sind Sie pflegerisch und ärztlich in guten Händen. Darüber hinaus unterstützen wir Seelsorgerinnen und Seelsorger Sie, indem wir für Sie da sind und uns Zeit nehmen für das Zuhören und das Gespräch, zu Gebet und Feier der Sakramente. Wir haupt- und ehrenamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger arbeiten ökumenisch zusammen. Sollten wir Ihnen bei unseren Besuchen nicht begegnen, übermitteln uns die Pflegekräfte oder Ärzte gern Ihren Besuchswunsch. 

Evangelischer Gottesdienst: freitags, 19.00 Uhr
Katholischer Gottesdienst: sonntags, 09.30 Uhr

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Klinisches Ethikkomitee

Das Klinische Ethikkomitee (KEK) ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe, in der alle mit der Betreuung und Behandlung betrauten Personengruppen der vier Standorte der RoMed Kliniken ausgewogen vertreten sind. Seine wichtigste Aufgabe sieht das KEK darin, betroffenen Menschen - Patienten, Angehörigen oder Mitarbeitern - in schwierigen ethischen Entscheidungssituationen zur Beratung zur Verfügung stehen.
Es bietet die Chance, durch offene, faire und angstfreie Diskussion die verschiedenen Wahrnehmungen und Sichtweisen mit ihren jeweiligen Hintergründen zusammenzutragen, Konflikte ernst zu nehmen, Wertschätzung aufzubauen und anstehende oder bereits getroffene Entscheidungen ethisch reflektieren und zu bearbeiten.

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Qualitätsmanagement
Lob, Kritik und Anregung

Den RoMed Kliniken ist es im Rahmen des Qualitätsmanagements sehr wichtig, Rückmeldungen zu erhalten, damit wir unsere Leistungen für Sie optimieren können. Falls Sie uns ein Lob, eine Anregung oder eine Kritik mitteilen möchten, können Sie uns telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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Kontakt für Lob, Kritik und Anregung - Rosenheim

Tel +49 8031 365 38 28

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Qualitätsberichte

Der Qualitätsbericht wird jährlich nach § 136 b SGB V erstellt.

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Allgemeine Informationen (von A wie Aufnahme über B wie Besuchszeiten bis Z wie Zuzahlungen) über unser Haus und die Abläufe finden Sie hier:

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Informationsmaterialien für den Aufenthalt

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Ärztlicher Direktor
Dr. med. Hanns Lohner
Kontakt
Kontakt
Pflegedienstleitung
Hans Albert
Kontakt
Kontakt
Kaufmännische Leitung
Dr. rer. nat. Max von Holleben
Kontakt
Kontakt

News: App begleitet Herzpatienten zu gesundem Lebensstil

RoMed Klinikum Rosenheim startet digitale Kooperation für bessere Herzgesundheit

©iATROS GmbH, München
Ein Patient sieht sich seine Blutdruckwerte in der App an.

Für HerzpatientInnen beginnt mit der Entlassung eine Zeit der Unsicherheit. Welche Werte sind wichtig, worauf muss ich bei Sport, Ernährung und Medikation jetzt besonders achten und was kann ich tun, um mein Herz langfristig zu schützen? Mit diesen Fragen sind PatientInnen zwischen den Arztterminen oft allein und verfallen in das alte ungesunde Lebensmuster. Doch gerade nach einem Eingriff am Herzen ist es wichtig, die richtige Therapie zu finden und diese mit Sorgfalt zu verfolgen.

Jetzt schließt das RoMed Klinikum diese Nachsorge-Lücke und sorgt für ein besseres Lebensgefühl nach einem einschneidenden Erlebnis, wie einem Herzinfarkt. Im Rahmen der Entlassung bekommen in Frage kommende PatientInnen das digitale Herzzentrum von iATROS empfohlen. iATROS begleitet sie mit Schulungsinhalten sowie Sport- und Ernährungsaufgaben auf dem Weg zu einem gesünderen Lebensstil und trägt zu einem besseren Verständnis ihrer Erkrankung bei. Die iATROS App erinnert die PatientInnen zudem an die Einnahme ihrer Medikamente und die Dokumentation ihrer Blutdruck- und Laborwerte. PatientInnen können ihre Messgeräte direkt mit der iATROS App verknüpfen und haben so Ihre Blutdruckwerte jederzeit im Blick. Bei kritischen Werten oder Fragen zum Gesundheitsprogramm können PatientInnen umgehend ein (Video-)Telefonat mit den iATROS-Teleärzten buchen und das weitere Vorgehen besprechen. Die PatientInnen kommen gut informiert und mit allen wichtigen Daten zu ihren Arztterminen. Somit unterstützt iATROS auch aktiv die Arbeit der Hausärzte und Kardiologen vor Ort.

„Patienten nach dem Klinikaufenthalt mit dieser innovativen App zusätzlich ein Stück Sicherheit mitzugeben, Hilfestellungen anzubieten und zu motivieren, ist eine gute und wichtige Sache“, berichtet Prof. Dr. Christian Thilo, Chefarzt der Medizinischen Klinik I am RoMed Klinikum Rosenheim.

Durch das individuelle Gesundheitsprogramm und die Begleitung durch Teleärzte bleiben die PatientInnen nach dem Klinikaufenthalt bestens versorgt und werden motiviert, ihren Lebensstil aktiv zu verbessern. Dank der Kooperation müssen PatientInnen keine Zuzahlung leisten und die App mit dem Gesundheitsprogramm wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Mit dieser Innovation geht das RoMed Klinikum einen großen Schritt in Richtung digitale Medizin mit Gesundheitscoaching, Telemedizin und umfassender Patientennachsorge.

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News: RoMed Klinikum Rosenheim

Pädiatrietag ganz im Zeichen der Notfallmedizin

Die Oberärzte des RoMed Klinikums Rosenheim Thekla Getzinger und Andreas Greiner (v. l.) sowie Oberarzt Arni Kirchner und Leitender Oberarzt Dr. Micheal Buss (v. r.) mit den Referentinnen des Dr. von Haunerschen Kinderspitals Oberärztin Dr. Lucia Gerstl (3. v. l.) und Prof. Dr. Esther Maier (3. v. r.).
Die Oberärzte des RoMed Klinikums Rosenheim Thekla Getzinger und Andreas Greiner (v. l.) sowie Oberarzt Arni Kirchner und Leitender Oberarzt Dr. Micheal Buss (v. r.) mit den Referentinnen des Dr. von Haunerschen Kinderspitals Oberärztin Dr. Lucia Gerstl (3. v. l.) und Prof. Dr. Esther Maier (3. v. r.).

Zum diesjährigen Pädiatrietag freute sich Dr. Michael Buss, Leitender Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am RoMed Klinikum Rosenheim, die zahlreichen Besucher erstmals wieder in Präsenz begrüßen zu dürfen. „Es ist uns besonders wichtig, bei diesem Symposium mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen persönlich ins Gespräch zu kommen,“ erläutert Dr. Buss und betont: „Durch die enge Kooperation mit den Kinder- und Hausärzten ist eine qualifizierte und hochwertige Versorgung von Kindern und Jugendlichen im Landkreis gewährleistet.“

Im Fokus der Veranstaltung stand dieses Mal die Notfallmedizin. Die Gäste diskutierten angeregt mit den Experten über aktuelle Behandlungsstrategien und Leitlinien bei Stoffwechseldefekten, kinderkardiologischen Notfallsituationen, akuten zerebralen Durchblutungsstörungen und dem Status epilepticus. Besonders großes Interesse fanden die „Basic Life Support“-Module, bei denen die Teilnehmer neben der Herz-Lungen-Wiederbelebung auch die Maskenbeatmung und die Anlage eines intraossären Zugangs für die akute Notfallversorgung in der Praxis üben konnten.

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News: Spendenscheckübergabe

Bürgerstiftung Rosenheimer Land unterstützt das RoMed Klinikum Rosenheim mit 8.800 Euro

Dr. Markus Wöhr, Chefarzt Klinik für Urologie und Kinderurologie, und Josef Bauer, Leitung Klinikinfrastruktur, freuen sich, denn mit den 8.800 Euro ist die Anschaffung eines Resektoskopsiebes mit einem Laserarbeitseinsatz für die Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung, von Blasensteinen und Harnröhrenengen möglich. Mit dem neuen Instrumentarium können zahlreiche weitere Patienten endoskopisch minimal-invasiv behandelt werden.

Den symbolischen Spendenscheck überreichten Mirko Gruber, Stiftungsvorstand der Bürgerstiftung Rosenheimer Land und Vorstand der meine Volksbank Raiffeisenbank eG, und Martin Klampfleitner, Stiftungsbeauftragter der meine Volksbank Raiffeisenbank eG.

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News: Fit machen für die digitale Zukunft

Gesundheitsminister Klaus Holetschek besucht das RoMed Klinikum Rosenheim und übergibt Förderbescheide in Höhe von rund 6,2 Millionen Euro

©Foto Berger
Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hatte beim Besuch in Rosenheim gleich sieben Förderbescheide in einer Gesamthöhe von rund 6,2 Millionen Euro dabei. Das freute sichtbar alle Beteiligte v.l.n.r.: Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget, Kaufmännischer Direktor Michael Müller, stv. Pflegedienstleiterin und stv. Landrätin Andrea Rosner, Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner, Landrat Otto Lederer, RoMed Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram, Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek, Leitender Ministerialrat Peter Lechner, Oberbürgermeister Andreas März, Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben, Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner und von der Stadt Rosenheim Finanzdezernent Heinz Bösl.
©Foto Berger
Im Schockraum der Zentralen Notaufnahme v.l.n.r. Chefarzt der Zentralen Notaufnahme Dr. Michael Bayeff-Filloff, Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben, stv. Pflegedienstleiterin und stv. Landrätin Andrea Rosner, Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek, Funktionsleiter, Gesundheits- und Krankenpfleger Michael Steidl, Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner.
©Foto Berger
Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek im Gespräch mit Gesundheits- und Kinderkrankenschwester Agnes Greiner auf der Mutter-Kind-Station.

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat den RoMed Kliniken Rosenheim und Prien am Chiemsee für den Ausbau im Bereich der Digitalisierung insgesamt sieben Förderbescheide mit einem Gesamtvolumen von rund 6,2 Millionen Euro übergeben. Holetschek sagte am Mittwoch in Rosenheim: „Wir brauchen die Digitalisierung im klinischen Bereich und treiben sie deshalb zusammen mit den Kliniken voran. Das Geld, das wir gemeinsam mit dem Bund über den Krankenhauszukunftsfonds in die Maßnahmen investieren, ist gut angelegt: Wir machen unsere Kliniken fit für die digitale Zukunft!“

Unisono dankten Landrat Otto Lederer, Oberbürgermeister Andreas März und RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram für die enorme finanzielle Unterstützung, speziell auch für den Bau des Funktions- und OP-Trakts der Klinik in Bad Aibling, das Haus 2 in Rosenheim und nicht zuletzt für die Großbaumaßnahme in Wasserburg und äußerten die Hoffnung, dass auch der Funktionsbau in Prien bald realisiert werden kann. Beim gemeinsamen Gedankenaustausch ging der RoMed-Chef auf das Zusammenspiel als Klinikverbund und die Wichtigkeit der kooperativen Zusammenarbeit mit anderen Klinikträgern ein. Besonders betont wurde dabei die Perspektive für den Standort Rosenheim vom regionalen zum überregionalen Traumazentrum aufzusteigen. „Da wollen wir hin, weil wir ganz einfach für die Bevölkerung in der Region die bestmögliche Versorgung anbieten möchten“, sagt der RoMed-Geschäftsführer.

Um diesen nächsten Schritt gehen zu können, braucht es mehr Personal, zeitgemäße Räumlichkeiten sowie eine Ausstattung, die den neuesten medizin-technischen Anforderungen entspricht.

Beim Klinikrundgang konnte sich Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek davon überzeugen, dass die Fördergelder gut angelegt und noch weitere Verbesserungen möglich sind.

Die Zentrale Notaufnahme ist so ein Beispiel. Die Ausstattung ist funktionell und alles Notwendige ist da, nur: „Der Schockraum, hier werden Schwerstverletzte erstversorgt, ist wirklich nicht besonders groß. Wenn man nicht aufpasst, dann tritt man dem Kollegen schon mal auf die Füße“, ist zu vernehmen.

Bei der Mutter-Kind-Station liegt die Problematik an anderer Stelle. Das „Sorgenkind“ befindet sich im ältesten Gebäudetrakt des Klinikums. Trotz mehrfacher Renovierungen ist das Gebäude vor allem was die sanitären Anlagen betrifft, einfach nicht mehr zeitgemäß. „Unsere Kolleginnen und Kollegen von den Kinderstationen machen hier über alle Berufsgruppen hinweg einen fantastischen Job in der Versorgung unserer kleinen Patienten. Jetzt müssen wir gemeinsam mit allen für bessere Strukturen und Räumlichkeiten sorgen. Wir werden uns deshalb intensiv mit dem Gesundheitsministerium austauschen, aber auch interne Lösungen erarbeiten“, äußert Dr. Max von Holleben, Kaufmännischer Leiter am RoMed Klinikum Rosenheim.

Abschließend betonte der Aufsichtsratsvorsitzende der RoMed Kliniken, Landrat Otto Lederer: „Ich danke Staatsminister Klaus Holetschek für seinen Besuch und wünsche mir, dass er die dezentrale Krankenhausversorgung im ländlichen Raum auch in Zukunft fest im Blick hat. Denn dieses Engagement sichert die wohnortnahe und bestmögliche medizinische Versorgung der Menschen in der Region für die Zukunft.“

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News: Spende der TM Börsenverlag AG

3.000 Euro für die Kindertagesklinik am RoMed Klinikum Rosenheim

©TM Börsenverlag AG

Thomas Müller (links), Vorstand der TM Börsenverlag AG, unterstützt schon seit vielen Jahren karitative Projekte und Einrichtungen in der Region und spendet dabei die jährliche Wertentwicklung des boerse.de-Aktienfonds. Beim Rosenheimer Investorenabend nutzte er die Gelegenheit und überreichte an Oberbürgermeister Andreas März einen Spendenscheck in Höhe von 3.000 Euro für die Kindertagesklinik am RoMed Klinikum Rosenheim. Chefarzt Dr. Torsten Uhlig, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, freute sich über den unerwarteten Geldsegen und sagte: „Mit dieser Unterstützung optimieren wir weiter eine kindgerechte Atmosphäre für unsere kleinen und kleinsten Patienten." Weitere Infos unter: News (boersenverlag.de)

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News: RoMed Klinikum Rosenheim

Rosenheimer Kardiologietag 2022: "3H statt 3G"

(v.l.n.r.) Gastgeber und Referenten der RoMed Kliniken: Chefarzt Dr. Uwe Biller, Oberarzt und Leiter der Elektrophysiologie Dr. Jan Kaufmann , Chefarzt Prof. Dr. Christian Thilo, Leitender Oberarzt Dr. Stefan Gozolits, Oberarzt Dr. Matthias Keller sowie die Referenten der Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen am Deutschen Herzzentrum München: Prof. Dr. Michael Joner, Leitender Oberarzt und stv. Direktor und Oberärztin Priv.-Doz. Dr. Teresa Trenkwalder sowie von der Augustinum Klinik München Prof. Dr. Oliver Husser, Chefarzt der Kardiologie und Intensivmedizin.
(v.l.n.r.) Gastgeber und Referenten der RoMed Kliniken: Chefarzt Dr. Uwe Biller, Oberarzt und Leiter der Elektrophysiologie Dr. Jan Kaufmann , Chefarzt Prof. Dr. Christian Thilo, Leitender Oberarzt Dr. Stefan Gozolits, Oberarzt Dr. Matthias Keller sowie die Referenten der Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen am Deutschen Herzzentrum München: Prof. Dr. Michael Joner, Leitender Oberarzt und stv. Direktor und Oberärztin Priv.-Doz. Dr. Teresa Trenkwalder sowie von der Augustinum Klinik München Prof. Dr. Oliver Husser, Chefarzt der Kardiologie und Intensivmedizin.
Für die Besucher boten die „Networking“-Pausen gute Gelegenheiten sich mit den Kolleginnen und Kollegen auszutauschen
Für die Besucher boten die „Networking“-Pausen gute Gelegenheiten sich mit den Kolleginnen und Kollegen auszutauschen
(v.l.n.r.) Prof. Dr. Christian Hagl, Klinikum der LMU München, Dr. Uwe Biller, RoMed Klinik Wasserburg, Prof. Dr. med. Wolfgang von Scheidt, Universitätsklinikum Augsburg, Prof. Dr. med. Christian Thilo, RoMed Klinikum Rosenheim
(v.l.n.r.) Prof. Dr. Christian Hagl, Klinikum der LMU München, Dr. Uwe Biller, RoMed Klinik Wasserburg, Prof. Dr. med. Wolfgang von Scheidt, Universitätsklinikum Augsburg, Prof. Dr. med. Christian Thilo, RoMed Klinikum Rosenheim
In einem London Bus im Salingarten konnten sich Interessierte mittels Blutzucker-, Blutdruck- und EKG-Messung über ihr eigenes kardiovaskuläres Risikoprofil und über geeignete Präventionsmaßnahmen informieren.
In einem London Bus im Salingarten konnten sich Interessierte mittels Blutzucker-, Blutdruck- und EKG-Messung über ihr eigenes kardiovaskuläres Risikoprofil und über geeignete Präventionsmaßnahmen informieren.

Nach zweijähriger Corona-Zwangspause fand jetzt endlich wieder der Rosenheimer Kardiologietag des RoMed Klinikums Rosenheim im Kultur- und Kongresszentrum mit rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Präsenz statt. Statt 3G-Regel tat sich der diesjährige Kongress durch „3H“ hervor: Herz, Hirn und Humor.

So drückte der Gastgeber, Chefarzt Prof. Dr. Christian Thilo, der ärztlichen Fortbildungsveranstaltung durch seine herzliche, humorvolle und gewinnende Art seinen Stempel auf. „Hirn“ bewies er durch seine hervorragende Auswahl an hochkarätigen Referenten, wie Prof. Dr. Wolfgang von Scheidt vom Universitätsklinikum Augsburg und Prof. Dr. Kyoung-Ryul Julian Chun vom Agaplesion Markus Krankenhaus Frankfurt, und aktuellen Vortragsthemen, die spannend, wissenschaftlich fundiert und mit Herzblut präsentiert wurden.

Eines von vielen inhaltlichen Highlights war der „Live-in-a-box“ Case einer Kryoablation von Co-Gastgeber Dr. Jan Kaufmann, der sich bei diesem Eingriff filmen ließ. Die Kryoablation ist eine minimalinvasive Technologie zur Behandlung von Vorhofflimmern mit einem Ballon, der aufgeblasen und mit einem Gas gekühlt wird. Dadurch wird das für die Arrhythmie verantwortliche Areal im Herzen gezielt unterkühlt. Die so entstehende Narbe führt zur elektrischen Isolation und behebt die Herzrhythmusstörung. Dieses Ablationsverfahren wird seit 2018 im RoMed Klinikum Rosenheim routinemäßig zur Behandlung von Vorhofflimmern angewandt. Es ist die wirkungsvollste Methode zur Therapie von anfallsartigem Vorhofflimmern, der häufigsten Herzrhythmusstörung des Menschen. Das RoMed Klinikum verfügt über die derzeit modernste Konsole zur Kryoablation und nachweislich große Expertise auf dem Gebiet der Behandlung von Herzrhythmusstörungen.

Ein weiterer Höhepunkt des Kongresses war die Vorstellung einer Produktneuheit: Die Firma Hamberger Sanitary präsentierte zum ersten Mal im Rahmen des Kardiologietages einem größeren Publikum einen WC-Sitz, der ein 6-Kanal-EKG aufzeichnen kann. Drei der Kongressteilnehmer durften sich als Gewinner einer Losaktion glücklich schätzen, diesen WC-Sitz am eigenen Leib bzw. Po zu testen.

Nicht nur für das ärztliche Auditorium war einiges geboten, auch für die Rosenheimer Bevölkerung: In einem London Bus im Salingarten konnten sich Interessierte mittels Blutzucker-, Blutdruck- und EKG-Messung über ihr eigenes kardiovaskuläres Risikoprofil und über geeignete Präventionsmaßnahmen informieren. Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte, Rauchen und Diabetes mellitus (hoher Blutzucker) zählen nach wie vor zu den hauptsächlichen Risikofaktoren für die Entwicklung einer koronaren Herzerkrankung und erhöhen die Herzinfarkt- und Schlaganfallwahrscheinlichkeit. Eine frühzeitige Prävention durch Kontrolle dieser Risikofaktoren senkt nachweislich die Sterblichkeit.

„Rundum war es eine gelungene Veranstaltung, die Lust auf einen nächsten Kardiologietag in einem Jahr macht!“, resümierte Chefarzt Prof. Dr. Thilo und dankte allen Beteiligten, die die Veranstaltung mit „4H“ – Herz, Hirn, Humor und Hand organisiert hatten.

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News: RoMed Klinikum Rosenheim

Trotz Corona-Krise stolzer Energievorreiter

Ein sogenanntes „Green Hospital“ legt großen Wert auf ökologische sowie ökonomische Aspekte. Dabei gilt es sowohl die Aufenthalts- und Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter*innen, als auch für die dort behandelten Patient*innen zu optimieren. Durch das Energiemanagementsystem wird fortlaufend daran gearbeitet den CO2-Ausstoß zu reduzieren oder so gering wie möglich zu halten. Seit 2016 ist auch das RoMed Klinikum Rosenheim ein solches Green Hospital.

Beachtliche Leistungsbilanz
Durch innovative Energiesysteme spart das Klinikum seit 2017 jährlich mindestens 135 Tonnen CO2 ein. Das entspricht einer CO2-Bindungskapazität von etwa 11 Hektar Waldfläche, also 16 Fußballfelder. Oder 48-mal mit dem Flugzeug von Frankfurt nach Mallorca und zurück.
Die Menge an verbrauchter Energie wurde seit dem Jahr 2000 bis 2020 um 26 Prozent gesenkt, was nach heutigen Preisen einem Kostenersparnis von 990.000 Euro entspricht. Diese Zahl ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt welche medizintechnischen und baulichen Fortschritte in diesem Zeitraum im Klinikum Rosenheim stattfanden. Erfreulich hierbei ist der ressourcenschonende Umgang mit unserer Umwelt, denn: Eingesparte Energie muss nicht mehr erzeugt werden!

Zertifizierung nach ISO 50001
Im Jahr 2020 verzeichnet das RoMed Klinikum einen weiteren Erfolg. Ein neues Energiemanagement nach den „ISO 50001“-Vorschriften führte zur erfolgreichen Zertifizierung durch die LGA InterCert. Dieses Zertifikat erfordert eine transparente Darstellung der Energieverbräuche. Dadurch werden Einsparpotentiale schnell sichtbar, wodurch das Energieteam des Klinikums verschiedene Maßnahmen entwickeln und nach Rücksprache mit der Geschäftsleitung auch umsetzen kann.

Indem also das Energiemanagement in die Geschäftspraxis integriert wird, kann ein Prozess zur fortlaufenden Verbesserung etabliert werden. Doch was bedeutet das konkret für RoMed? „Das Energieteam hat aktiv darauf hingearbeitet, unser Energiemanagement zu verbessern, um zum Kreis der ISO 50001 zertifizierten Betriebe in Deutschland zu gehören“, so der Energiemanager des RoMed Klinikums Rosenheim Uwe Weise. „Wir können uns dennoch nicht auf dem bisherigen Erfolg ausruhen und müssen weiterhin an neuen Konzepten zur Verbesserung der energiebezogenen Leistung von RoMed arbeiten.“

Anspruchsvolle Ziele
Ziel der RoMed Kliniken ist es, die CO2-Emissionen im Vergleich zum Jahr 1990 bis 2030 um 55 Prozent zu reduzieren. Im Jahr 2050 soll in Deutschland eine CO2-Neutralität erreicht werden. „Durch die damit verbundene Senkung der Energiekosten wird unser Unternehmen wettbewerbsfähiger. Energieverläufe, -verbräuche und -kosten werden transparent“, erklärt der Leiter der Gebäudeleittechnik von RoMed Gerhard Neugebauer. „Zudem sehen wir uns als energieintensives Unternehmen als aktiven Teil des Klimaschutzprogrammes 2030 bzw. 2050 des BmU (Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz).“

Eine Rezertifizierung erhielt das RoMed Klinikum im Frühjahr 2021. Auch in Zukunft soll das ISO 50001 Zertifikat fortgesetzt werden. Das Klinikum möchte zudem auch andere motivieren, nachhaltiger zu denken und zu handeln, wie Neugebauer deutlich macht: „In Deutschland sind bisher nur sehr wenige Krankenhäuser mit diesem Zertifikat ausgezeichnet. Ich finde, wir haben damit schon eine gewisse Vorbildfunktion, was uns natürlich stolz macht.“

Umfassendes Nachhaltigkeitskonzept
Damit signalisiert die Geschäftsführung des RoMed Klinikums Rosenheim sich weiterhin für ein nachhaltiges Energiemanagementsystem und die Umsetzung ökologisch wertvoller Projekte zu engagieren:

  • Weitere Optimierung der Innkühlung als regenerativer Energieträger
  • Bei Neubauten: Überprüfung der Möglichkeit vom Einsatz einer Niedertemperaturheizung und einer Betonkernaktivierung
  • Verändertes, umweltbewusstes Verhalten von Seiten der Nutzer
  • Kontinuierliche technische Verbesserungen (ausschließlich FU-Antriebe, LED, KNX, Präsenzmelder)
  • Eigener Umbau von Anlagen mit hohem Energieverbrauch zu energieeffizienten Anlagen

„Unser Energiemanagement erstreckt sich auf fast alle Klinikbereiche. Vom Einkauf regionaler Produkte über das Abfalltrennkonzept im gesamten Klinikum Rosenheim bis hin zur Innkühlung und der Gebäude-Leittechnik,“ beschreibt Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben das umfangreiche Konzept. Und er ergänzt: „Vor allem unseren vielen engagierten Kolleg*innen, die den Umweltgedanken mittragen und bereits jetzt Nachhaltigkeit leben, gilt unser Dank.“

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