RoMed Klinikum Rosenheim

Mit 622 Betten und 2.000 Mitarbeitern ist das RoMed Klinikum Rosenheim das größte Haus im RoMed-Klinikverbund. Jährlich behandeln wir knapp 29.000 Patienten stationär und ca. 49.500 ambulant. Eine Vielzahl eng verzahnter Fachabteilungen gewährleistet die umfassende medizinische Versorgung von Menschen in allen Lebensphasen. Auch die Schwerstkrankenversorgung sowie die Versorgung akuter Notfälle sichern wir auf höchstem qualitativen Niveau. Das Klinikum ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit überregionalem Versorgungsauftrag.

Unsere zertifizierten Einheiten für Brustschmerz (Chest Pain Unit) und Schlaganfälle (Stroke Unit) bieten ein hervorragendes Behandlungsspektrum für die sofortige und bestmögliche Versorgung aller Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten. Brustzentrum, Gynäkologisches Zentrum, Onkologisches Zentrum und Viszeralonkologisches Zentrum für Darm, Magen und Bauchspeicheldrüse stehen für hoch-spezialisierte Therapiemöglichkeiten für Menschen mit Krebserkrankungen. Unser Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe ist personell und diagnostisch optimal für die Begleitung von Risikoschwangerschaften und die herausragende Versorgung auch der kleinsten Früh- und Neugeborenen ausgestattet. 

In weiteren Kompetenzzentren behandeln wir unter anderem Diabetes, Adipositas, Asthma und Schilddrüsenerkrankungen. Unser gesamtes Qualitätsmanagement ist nach ISO DIN 9001 zertifiziert.

Mit unseren vier Fachschulen stellen wir umfassende Ausbildungsangebote zur Verfügung, denn wir sind überzeugt: Nur mit der besten Ausbildung bekommen wir auch die besten Mitarbeiter. Bereits seit 1978 ist das RoMed Klinikum Rosenheim Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München und Ausbildungsstätte für weitere Institute.

Kulinarisch werden Sie durch unsere hauseigene Küche bestens versorgt. Mit der Kinderkrippe „Innzwerge“ bieten wir unseren Mitarbeitern Kinderbetreuung direkt an ihrer Arbeitsstätte. Die Auszeichnung als „Green Hospital“ zeigt: Wir investieren seit langem auch in ökologisch zukunftsfähige Energieversorgung.

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KONTAKT

RoMed Klinikum Rosenheim
Ellmaierstraße 23
83022 Rosenheim
Tel +49 8031 365 02

Besuchszeiten

Montag bis Sonntag
10.00 - 18.00 Uhr

Anmeldung zur Geburt

RoMed Klinikum Rosenheim
Haus 3/EG Wartezimmer 3.009
Ellmaierstraße 23
83022 Rosenheim
Online Anmeldung

Neuer Haupteingang

Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Sprechstundenpatienten,

bitte betreten Sie das Klinikum ausschließlich über den neuen Haupteingang an der Ellmaierstraße 23.

Derzeit kommt es immer wieder vor, dass versucht wird sich auf kurzem Wege über die Zentrale Notaufnahme Zutritt in das Klinikum zu verschaffen. Dies ist wegen vorgegebener strenger Kontrollen für Besucher und Sprechstundenpatienten nicht möglich und führt zudem zu Problemen im reservierten Zugang der Notaufnahme.

Daher die dringende Bitte: Nutzen Sie den neuen Haupteingang.

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Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Patientenbesuche sind ab 22.04.2022 wieder in allen RoMed Kliniken möglich!

Zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter weisen die RoMed Kliniken auf folgende Punkte hin und bitten um Beachtung:

  • Täglich ist für höchstens eine Stunde ein Patientenbesuch von einer Person möglich.
  • Ein negativer Test ist vorzulegen - Antigentest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden.
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16. Oberbayerische Interdisziplinäre Nephrologietagung

Ärztliche Fortbildung (Hybridveranstaltung)
Datum: 21.05.2022, 09.00 Uhr
Ort: KuKo Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim

Virtuelle Informationsveranstaltung für werdende Eltern

Online-Event via Microsoft-Teams
Datum: Dienstag, 24.05.2022, 18.30 Uhr

Beim Online-Infoabend stellt sich Ihre Geburtsklinik Rosenheim vor
Bequem von zu Hause aus können Sie sich mit PC oder Smartphone über die Geburtshilfe am RoMed Klinikum in Rosenheim informieren. Von der Geburtsplanung über den Weg in den Kreißsaal bis zur Betreuung auf der Wochenbettstation gibt Ihnen Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke, ärztlicher Leiter der Geburtshilfe am Klinikum in Rosenheim, Einblicke in die Abläufe der normalen und speziellen Geburtshilfe in einem Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe. Unsere Hebammen erläutern die Betreuung unter der Geburt und welche Tipps und Tricks für ein sicheres und familienorientierte Geburtserlebnis entscheidend sind. Über MS-Teams holen Sie sich uns in Ihr Wohnzimmer und stellen Fragen über die Chatfunktion oder das Handzeichen. Besondere technische Voraussetzungen sind nicht erforderlich.

Nach Anmeldung über E-Mail:   erhalten Sie Infos und Ihren Link zum MS Teams-Zugang.

Pflege

Fachlich hoch qualifizierte Pflegekräfte betreuen Sie nicht nur auf fünf Krankenstationen, einer Zentralen Notaufnahme und einer interdisziplinären Intensivstation, sondern auch in den Bereichen OP, Anästhesie und Endoskopie. Durch ständige Fortbildungen ist unser Personal auf dem neuesten Stand, was sowohl die Technik als auch die Kommunikation zu den Patienten betrifft. Wir hoffen, Ihren Bedürfnissen und Forderungen gerecht zu werden, Ihre Ängste und Vorbehalte abzubauen und Ihnen die Hoffnung auf eine baldige Genesung geben zu können.

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Hygiene

Die Krankenhaushygiene verfolgt das Ziel, die Gesundheit des Menschen zu schützen und zu fördern. Hierbei kommt der Erkennung von Infektionen und Infektionsrisiken eine entscheidende Bedeutung zu. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, dem Auftreten von nosokomialen (d.h. im Krankenhaus erworbenen) Infektionen vorzubeugen, zur Gesunderhaltung von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern.

In unseren Häusern ist ein strukturiertes Hygiene- und Risikomanagement entwickelt und etabliert. Darin beinhaltet sind auch geeignete Maßnahmen zur Infektionsprävention. Wir orientieren uns an den aktuellen Richtlinien und Empfehlungen der KRINKO (Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert-Koch-Institut), dem Infektionsschutzgesetz und weiteren für die Krankenhaushygiene relevanten Vorgaben. In enger Kooperation mit den Mitarbeitern aller vier Häuser der RoMed Kliniken werden diese Maßnahmen umgesetzt sowie der Erfolg und die Wirksamkeit erfasst.

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Patientenaufnahme

Die Patientenaufnahme ist Ihre erste Anlaufstelle in unserer RoMed Klilnik. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen Ihnen gerne bei der Erledigung der nötigen Formalitäten.

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Kontakt Patientenaufnahme

Tel +49 8031 365 02

RoMed Klinikum Rosenheim
Eingangshalle Zimmer 2.007 und 2.008
Ellmaierstraße 23
83022 Rosenheim

Sozialberatung

Die Sozialberatung im RoMed Klinikum Rosenheim ist eine Fachabteilung des Hauses zur psychosozialen und sozialrechtlichen Beratung von Patienten und Angehörigen während des stationären Aufenthalts. 
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Kontakt Sozialberatung

Sekretariat - Beratungstermine

Tel  +49 8031 365 37 62
Mo - Fr 08.00 - 12.00 Uhr und Mo 13.00 - 15.00 Uhr

Seelsorge

Unsere ökumenische Übergangskapelle (Eingangshalle im UG) steht Ihnen jederzeit offen. Sie sind eingeladen zu Stille, Besinnung und Gebet. Im RoMed Klinikum sind Sie pflegerisch und ärztlich in guten Händen. Darüber hinaus unterstützen wir Seelsorgerinnen und Seelsorger Sie, indem wir für Sie da sind und uns Zeit nehmen für das Zuhören und das Gespräch, zu Gebet und Feier der Sakramente. Wir haupt- und ehrenamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger arbeiten ökumenisch zusammen. Sollten wir Ihnen bei unseren Besuchen nicht begegnen, übermitteln uns die Pflegekräfte oder Ärzte gern Ihren Besuchswunsch. 

Evangelischer Gottesdienst: freitags, 19.00 Uhr
Katholischer Gottesdienst: sonntags, 09.30 Uhr

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Klinisches Ethikkomitee

Das Klinische Ethikkomitee (KEK) ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe, in der alle mit der Betreuung und Behandlung betrauten Personengruppen der vier Standorte der RoMed Kliniken ausgewogen vertreten sind. Seine wichtigste Aufgabe sieht das KEK darin, betroffenen Menschen - Patienten, Angehörigen oder Mitarbeitern - in schwierigen ethischen Entscheidungssituationen zur Beratung zur Verfügung stehen.
Es bietet die Chance, durch offene, faire und angstfreie Diskussion die verschiedenen Wahrnehmungen und Sichtweisen mit ihren jeweiligen Hintergründen zusammenzutragen, Konflikte ernst zu nehmen, Wertschätzung aufzubauen und anstehende oder bereits getroffene Entscheidungen ethisch reflektieren und zu bearbeiten.

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Qualitätsmanagement
Lob, Kritik und Anregung

Den RoMed Kliniken ist es im Rahmen des Qualitätsmanagements sehr wichtig, Rückmeldungen zu erhalten, damit wir unsere Leistungen für Sie optimieren können. Falls Sie uns ein Lob, eine Anregung oder eine Kritik mitteilen möchten, können Sie uns telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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Kontakt für Lob, Kritik und Anregung - Rosenheim

Tel +49 8031 365 38 28

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Qualitätsberichte

Der Qualitätsbericht wird jährlich nach § 136 b SGB V erstellt.

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Allgemeine Informationen (von A wie Aufnahme über B wie Besuchszeiten bis Z wie Zuzahlungen) über unser Haus und die Abläufe finden Sie hier:

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Informationsmaterialien für den Aufenthalt

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Ärztlicher Direktor
Dr. med. Hanns Lohner
Kontakt
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Pflegedienstleitung
Hans Albert
Kontakt
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Kaufmännische Leitung
Dr. rer. nat. Max von Holleben
Kontakt
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News: Innovative OP-Methode am RoMed Klinikum Rosenheim

"Ich fühlte mich wie neugeboren"

Elfriede Kelm und der ärztliche Leiter der Neurochirurgie Peter Barbenik im Nachsorgegespräch.
Elfriede Kelm und der ärztliche Leiter der Neurochirurgie Peter Barbenik im Nachsorgegespräch.

Elfriede Kelm kann es selbst kaum glauben. Die Rosenheimerin hatte bereits seit Monaten mit unerträglichen Schmerzen im linken Bein zu kämpfen. Die Diagnose: Eine Verengung der Nervenaustrittskanäle an der Wirbelsäule, sowie zwei Bandscheibenvorfälle im unteren Lendenwirbelsäulenbereich. Als Behandlungsmethode standen regelmäßiges Spritzen gegen die Schmerzen oder eine Wirbelsäulenversteifung zur Auswahl. Die beste Lösung war aber letztendlich eine ganz andere Methode, die in Deutschland noch nicht weit verbreitet ist.

Seit Monaten hatte Elfriede schon mit Schmerzen im linken Bein zu kämpfen – angefangen im unteren Rücken bis hinunter zum Fuß. „Es war ein ziehender Schmerz“, beschreibt ihn die 70-jährige Patientin. „Man kann es sich vorstellen wie einen überdimensionalen Muskelkater. Ich wusste nicht, wie ich mich vom Sofa ins Bett bewegen soll und vom Bett in das Bad.“ Eigentlich ist die Rentnerin eine aktive Person: Sie hat schon immer viel Sport getrieben und war jedes Wochenende in den Bergen unterwegs. Im Juli 2021 wurden die Schmerzen schließlich so schlimm, dass sie keine 300 Meter weit mehr gehen konnte. Ihren Alltag schränkte das enorm ein. Als Unterstützung im Haushalt brauchte sie eine Putzhilfe. Pro Tag nahm sie mindestens sechs Schmerztabletten.

Die Diagnose
Bereits vor einigen Jahren kündigten sich die Beschwerden langsam an, allerdings konnte sie diese mithilfe von Medikamenten damals noch aufhalten. Erst als auch das nicht mehr half, suchte sie einen Orthopäden auf. Dabei stellte sich heraus, dass ein Nerv aus der Wirbelsäule durch umliegendes, verhärtetes Gewebe eingeklemmt war. Dass Elfriede die Schmerzen allerdings im Bein und Knie spürte, liegt daran, dass dieser Nerv herunter in das linke Bein verläuft. Ein Vorschlag des Orthopäden war, die betroffene Stelle regelmäßig zu spritzen, um die Schmerzen erträglicher zu machen. Selbst in Ruhe konnte Elfriede die Beschwerden deutlich spüren. Mal waren sie schwächer, mal stärker. „Das ist wie eine Benzinleitung“, erzählt die Rosenheimerin. „Manchmal geht nichts durch und die Schmerzen sind unerträglich. An anderen Tagen sind es immerhin ein paar Tropfen und es geht ein bisschen besser. So hat es mir zumindest mein Orthopäde erklärt.“

Wie lässt sich das behandeln?
Das tägliche Einnehmen von Tabletten und regelmäßiges Spritzen waren jedoch keine langfristige Lösung. Um die Ursache zu beseitigen, müsse die Stelle eigentlich operiert werden. Dabei hätte ein Stück des Wirbelsäulengelenks entfernt werden sollen, um überhaupt an die betroffene Stelle zu gelangen. Dies hätte allerdings eine versteifte Wirbelsäule zur Folge, weshalb der Orthopäde ihr auch davon abriet. Eine andere Lösung musste her.

Spezielle Operation am RoMed Klinikum Rosenheim
Durch eine Freundin wurde Elfriede auf Dr. Peter Barbenik aufmerksam. Der ärztliche Leiter der Neurochirurgie am RoMed Klinikum in Rosenheim hatte eine Idee für eine beschwerdefreiere Operation: Mithilfe eines speziellen Mikroskops, welches bei RoMed erst neu angeschafft wurde, ist es möglich, die betroffene Stelle von der gegenüberliegenden Seite zu operieren. Er erzählt, dass „dadurch der Knochen nicht beschädigt werden muss, weil er gar nicht erst im Weg ist.“ In Deutschland wird diese Technik bisher noch nicht sehr oft angewendet. Es handelt sich um ein innovatives operatives Verfahren, welches eine Weiterentwicklung bisheriger minimalinvasiver Techniken darstellt.

Nach einem Aufklärungsgespräch entschied sich Elfriede für diese Operation. „Angst davor habe ich keine gehabt“, blickt sie zurück. „Durch dieses persönliche Gespräch hatte ich Vertrauen in ihn.“ Am 22. September war auch schon der Operations-Termin. Alles verlief erfolgreich: „Die Stelle, an der sich das Gewebe verhärtet hat und der Nerv dadurch eingeklemmt war, haben wir ausgefräst. Durch diesen minimal invasiven Eingriff bleibt die Stabilität der Wirbelsäule vollständig erhalten und das Muskeltrauma sehr gering,“ erklärt Barbenik. Da die Muskeln aus vielen einzelnen Fasern bestehen, kann man diese gut in einem der Zwischenräume auftrennen. „Das hat uns den Zugang zu der Stelle an der Wirbelsäule verschafft.“

Eine erfreuliche Bilanz
Insgesamt hat die Operation eineinhalb Stunden gedauert. Die Patientin hatte einen Blutverlust von nur zehn bis 20 Milliliter. Der Hautschnitt ist eineinhalb Centimeter lang. „Als ich aufgewacht bin, habe ich sofort gemerkt, dass die Schmerzen weg sind. Ich habe erst meine Zehen bewegt und bin dann direkt aufgestanden. Ich fühlte mich wie neu geboren. Bereits zwei Tage später habe ich die Klinik wieder verlassen.“

Seit 2021 verfügt die Klinik über eine Zertifizierung der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft. Allein im vergangenen Jahr wurden bereits 250 operative Eingriffe in den verschiedensten Bereichen der Wirbelsäulenerkrankungen – vor allem degenerativ, Traumata und Tumore – durchgeführt. Die Behandlung findet im Rahmen einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachärzten statt.

Selten in Deutschland
Dass diese Methode in Deutschland nicht sehr weit verbreitet ist, liegt vor allem daran, dass eine spezielle medizin-technische Geräteausstattung und die fachliche Expertise vorhanden sein müssen, was nicht immer der Fall ist. Für den Arzt und die Patientin war der Eingriff zumindest ein voller Erfolg. Elfriede geht heute wieder in die Berge und ist absolut schmerzfrei. „Ich warte dauernd, dass noch irgendwelche Folgebeschwerden von der Operation auftreten oder die Schmerzen wiederkommen“, sagt sie. „Doch bis jetzt sieht es nicht danach aus.“

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News: PädCare e.V. macht Mut und spendet Trost

Große Kuscheltier-Spende für die kleinen Patienten der RoMed Kliniken

Gut gelaunt bei der Spendenübergabe:  Sophia Kölbl, Leiterin der Abteilung Präventionsarbeit  PädCare e.V.
Gut gelaunt bei der Spendenübergabe: Sophia Kölbl, Leiterin der Abteilung Präventionsarbeit PädCare e.V.

Regelmäßig spendet der Verein PädCare e.V. Kuscheltiere an die RoMed Kliniken. Auch 2022 war es wieder soweit und Kevin Hartung, Gründer des Vereins, und Sophia Kölbl, aktives Mitglied und Leiterin der Abteilung Präventionsarbeit, machten sich mit ihrem vollbepackten Transporter auf den Weg nach Rosenheim. Insgesamt 1200 Kuscheltiere und Spielfiguren wurden übergeben und werden in den nächsten Monaten an Mädchen und Jungen an allen vier Standorten ausgegeben, die während ihrer ambulanten oder stationären Behandlung etwas Beistand brauchen.

Seit 2019 hat es sich der gemeinnützige Verein zur Aufgabe gemacht, den Klinikaufenthalt für kleine Patientinnen und Patienten zu erleichtern. Das Stofftier vereinfacht den ersten Kontakt und schafft eine entspanntere Ausgangssituation. Es gibt Halt, tröstet und macht Mut und ist so eine große Unterstützung für die Kinder.

Weitere Informationen: www.paedcare.de.

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News: FOCUS vergibt gute Noten

RoMed Klinikum Rosenheim erneut mehrfach ausgezeichnet

Chefarzt Prof. Dr. Christian Zeckey (links) und Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben (rechts)
Chefarzt Prof. Dr. Christian Zeckey (links) und Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben (rechts)

Die medizinische und pflegerische Kompetenz des RoMed Klinikum Rosenheim ist zum wiederholten Mal im Rahmen der Focus-Klinikliste ausgezeichnet worden. Auch für das Jahr 2022 erhielt die Klinik die Anerkennung „Top Regionales Krankenhaus” und ist damit unter den ersten Plätzen auf der Länderliste Bayerns.

Zudem hat das Nachrichtenmagazin die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am RoMed Standort Rosenheim zu einer der besten Kliniken Deutschlands gewählt, die überregional und international bei Patienten geschätzt ist. „Ich freue mich sehr über die Auszeichnung. Mein Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinik sowie den Pflegebereichen, die durch ihren täglichen Einsatz diese Auszeichnung ermöglicht haben“, sagt Prof. Dr. Christian Zeckey, Chefarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie. Die Rechercheure fragten unter anderem nach, ob die Klinik über ein umfangreiches Therapieangebot verfügt, Wert auf ein möglichst schonendes Behandlungsverfahren legt und sich gewissenhaft um die OP-Nachsorge kümmert. Neben der sehr guten Reputation bescheinigt das Gesundheitsmagazin dem RoMed-Fachbereich einen hohen Standard in den Bereichen Medizin-Score, Pflege und Hygiene.

„Wir sind stolz auf die erneuten Auszeichnungen”, so der Kaufmännische Leiter Dr. Max von Holleben und fügt hinzu: „Dies spiegelt nicht nur die kontinuierlich hohe medizinische Qualität, sondern auch die hervorragende Versorgung in unserer Klinik wider. Die Grundlage für eine solche Leistung sind neben den genannten Merkmalen vor allem auch die fachliche Kompetenz sowie das große Engagement all unserer RoMed-Mitarbeitenden – vom Ärzteteam, den Pflegekräften sowie Medizinisch-Technischen Assistenten der Radiologie und des Labors bis hin zum gesamten medizinischen Fachpersonal.“

So bewertet FOCUS
Die „Klinikliste“ des Nachrichtenmagazins Focus gilt als der umfangreichste Qualitätsvergleich der deutschen Krankenhäuser. Hier finden sich die besten Krankenhäuser Deutschlands, sortiert nach Bundesland und ausgewählten Krankheitsbildern. Auf der Basis einer unabhängigen Datenerhebung ermittelt das Magazin die in seiner Klinikliste aufgeführten Häuser und Mediziner. Die Bewertung beruht auf der Empfehlung von niedergelassenen Ärzten, der Auswertung von Qualitätsberichten und externer Qualitätssicherung.

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News: „Giuseppe e amici“ verschenkt Restaurantgutscheine

Beschäftigte am RoMed Klinikum Rosenheim sagen „Mille Grazie!“

Die Mitarbeitenden des RoMed Klinikums Rosenheim durften sich jetzt über einen Restaurantbesuch bei „Giuseppe e amici“ in der Kunstmühle freuen. Mit einer Gutscheinaktion verwöhnte der Geschäftsführer Giuseppe Tedesco die Belegschaft kulinarisch mit italienischen Spezialitäten. Bei ofenfrischen Pizzen und einem Glas Wein genossen die Teammitglieder der Zentralen Notaufnahme das unbeschwerte Beisammensein und die Ablenkung vom aufreibenden Arbeitsalltag der vergangenen Corona-Monate. „Im Namen aller Kolleginnen und Kollegen möchte ich mich für die Wertschätzung, die uns Herr Tedesco erneut nach der großzügigen Unternehmerspende entgegenbringt herzlichst bedanken“, betont der Kaufmännische Leiter Dr. Max von Holleben.

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News: RoMed Klinikum Rosenheim

Trotz Corona-Krise stolzer Energievorreiter

Ein sogenanntes „Green Hospital“ legt großen Wert auf ökologische sowie ökonomische Aspekte. Dabei gilt es sowohl die Aufenthalts- und Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter*innen, als auch für die dort behandelten Patient*innen zu optimieren. Durch das Energiemanagementsystem wird fortlaufend daran gearbeitet den CO2-Ausstoß zu reduzieren oder so gering wie möglich zu halten. Seit 2016 ist auch das RoMed Klinikum Rosenheim ein solches Green Hospital.

Beachtliche Leistungsbilanz
Durch innovative Energiesysteme spart das Klinikum seit 2017 jährlich mindestens 135 Tonnen CO2 ein. Das entspricht einer CO2-Bindungskapazität von etwa 11 Hektar Waldfläche, also 16 Fußballfelder. Oder 48-mal mit dem Flugzeug von Frankfurt nach Mallorca und zurück.
Die Menge an verbrauchter Energie wurde seit dem Jahr 2000 bis 2020 um 26 Prozent gesenkt, was nach heutigen Preisen einem Kostenersparnis von 990.000 Euro entspricht. Diese Zahl ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt welche medizintechnischen und baulichen Fortschritte in diesem Zeitraum im Klinikum Rosenheim stattfanden. Erfreulich hierbei ist der ressourcenschonende Umgang mit unserer Umwelt, denn: Eingesparte Energie muss nicht mehr erzeugt werden!

Zertifizierung nach ISO 50001
Im Jahr 2020 verzeichnet das RoMed Klinikum einen weiteren Erfolg. Ein neues Energiemanagement nach den „ISO 50001“-Vorschriften führte zur erfolgreichen Zertifizierung durch die LGA InterCert. Dieses Zertifikat erfordert eine transparente Darstellung der Energieverbräuche. Dadurch werden Einsparpotentiale schnell sichtbar, wodurch das Energieteam des Klinikums verschiedene Maßnahmen entwickeln und nach Rücksprache mit der Geschäftsleitung auch umsetzen kann.

Indem also das Energiemanagement in die Geschäftspraxis integriert wird, kann ein Prozess zur fortlaufenden Verbesserung etabliert werden. Doch was bedeutet das konkret für RoMed? „Das Energieteam hat aktiv darauf hingearbeitet, unser Energiemanagement zu verbessern, um zum Kreis der ISO 50001 zertifizierten Betriebe in Deutschland zu gehören“, so der Energiemanager des RoMed Klinikums Rosenheim Uwe Weise. „Wir können uns dennoch nicht auf dem bisherigen Erfolg ausruhen und müssen weiterhin an neuen Konzepten zur Verbesserung der energiebezogenen Leistung von RoMed arbeiten.“

Anspruchsvolle Ziele
Ziel der RoMed Kliniken ist es, die CO2-Emissionen im Vergleich zum Jahr 1990 bis 2030 um 55 Prozent zu reduzieren. Im Jahr 2050 soll in Deutschland eine CO2-Neutralität erreicht werden. „Durch die damit verbundene Senkung der Energiekosten wird unser Unternehmen wettbewerbsfähiger. Energieverläufe, -verbräuche und -kosten werden transparent“, erklärt der Leiter der Gebäudeleittechnik von RoMed Gerhard Neugebauer. „Zudem sehen wir uns als energieintensives Unternehmen als aktiven Teil des Klimaschutzprogrammes 2030 bzw. 2050 des BmU (Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz).“

Eine Rezertifizierung erhielt das RoMed Klinikum im Frühjahr 2021. Auch in Zukunft soll das ISO 50001 Zertifikat fortgesetzt werden. Das Klinikum möchte zudem auch andere motivieren, nachhaltiger zu denken und zu handeln, wie Neugebauer deutlich macht: „In Deutschland sind bisher nur sehr wenige Krankenhäuser mit diesem Zertifikat ausgezeichnet. Ich finde, wir haben damit schon eine gewisse Vorbildfunktion, was uns natürlich stolz macht.“

Umfassendes Nachhaltigkeitskonzept
Damit signalisiert die Geschäftsführung des RoMed Klinikums Rosenheim sich weiterhin für ein nachhaltiges Energiemanagementsystem und die Umsetzung ökologisch wertvoller Projekte zu engagieren:

  • Weitere Optimierung der Innkühlung als regenerativer Energieträger
  • Bei Neubauten: Überprüfung der Möglichkeit vom Einsatz einer Niedertemperaturheizung und einer Betonkernaktivierung
  • Verändertes, umweltbewusstes Verhalten von Seiten der Nutzer
  • Kontinuierliche technische Verbesserungen (ausschließlich FU-Antriebe, LED, KNX, Präsenzmelder)
  • Eigener Umbau von Anlagen mit hohem Energieverbrauch zu energieeffizienten Anlagen

„Unser Energiemanagement erstreckt sich auf fast alle Klinikbereiche. Vom Einkauf regionaler Produkte über das Abfalltrennkonzept im gesamten Klinikum Rosenheim bis hin zur Innkühlung und der Gebäude-Leittechnik,“ beschreibt Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben das umfangreiche Konzept. Und er ergänzt: „Vor allem unseren vielen engagierten Kolleg*innen, die den Umweltgedanken mittragen und bereits jetzt Nachhaltigkeit leben, gilt unser Dank.“

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