RoMed Klinikum Rosenheim

Mit 622 Betten und 1.800 Mitarbeitern ist das RoMed Klinikum Rosenheim das größte Haus im RoMed-Klinikverbund. Jährlich behandeln wir knapp 29.000 Patienten stationär und ca. 49.500 ambulant. Eine Vielzahl eng verzahnter Fachabteilungen gewährleistet die umfassende medizinische Versorgung von Menschen in allen Lebensphasen. Auch die Schwerstkrankenversorgung sowie die Versorgung akuter Notfälle sichern wir auf höchstem qualitativen Niveau. Das Klinikum ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit überregionalem Versorgungsauftrag.

Unsere zertifizierten Einheiten für Brustschmerz (Chest Pain Unit) und Schlaganfälle (Stroke Unit) bieten ein hervorragendes Behandlungsspektrum für die sofortige und bestmögliche Versorgung aller Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten. Brustzentrum, Gynäkologisches Zentrum, Onkologisches Zentrum und Viszeralonkologisches Zentrum für Darm, Magen und Bauchspeicheldrüse stehen für hoch-spezialisierte Therapiemöglichkeiten für Menschen mit Krebserkrankungen. Unser Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe ist personell und diagnostisch optimal für die Begleitung von Risikoschwangerschaften und die herausragende Versorgung auch der kleinsten Früh- und Neugeborenen ausgestattet. 

In weiteren Kompetenzzentren behandeln wir unter anderem Diabetes, Adipositas, Asthma und Schilddrüsenerkrankungen. Unser gesamtes Qualitätsmanagement ist nach ISO DIN 9001 zertifiziert.

Mit unseren vier Fachschulen stellen wir umfassende Ausbildungsangebote zur Verfügung, denn wir sind überzeugt: Nur mit der besten Ausbildung bekommen wir auch die besten Mitarbeiter. Bereits seit 1978 ist das RoMed Klinikum Rosenheim Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München und Ausbildungsstätte für weitere Institute.

Kulinarisch werden Sie durch unsere hauseigene Küche bestens versorgt. Mit der Kinderkrippe „Innzwerge“ bieten wir unseren Mitarbeitern Kinderbetreuung direkt an ihrer Arbeitsstätte. Die Auszeichnung als „Green Hospital“ zeigt: Wir investieren seit langem auch in ökologisch zukunftsfähige Energieversorgung.

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KONTAKT

RoMed Klinikum Rosenheim
Pettenkoferstraße 10
83022 Rosenheim
Tel +49 8031 365 02

Besuchszeiten

Montag bis Sonntag
10.00 - 18.00 Uhr

Anmeldung zur Geburt

RoMed Klinikum Rosenheim
Haus 3/EG Wartezimmer 3.009
Pettenkoferstr. 10
83022 Rosenheim
Online Anmeldung

Neuer Haupteingang

Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Sprechstundenpatienten,

bitte betreten Sie das Klinikum ausschließlich über den neuen Haupteingang an der Ellmaierstraße.

Derzeit kommt es immer wieder vor, dass versucht wird sich auf kurzem Wege über die Zentrale Notaufnahme Zutritt in das Klinikum zu verschaffen. Dies ist wegen vorgegebener strenger Kontrollen für Besucher und Sprechstundenpatienten nicht möglich und führt zudem zu Problemen im reservierten Zugang der Notaufnahme.

Daher die dringende Bitte: Nutzen Sie den neuen Haupteingang.

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Corona-News

Patientenbesuche sind nur ausnahmsweise gestattet!

Auf Patientenbesuche soll aktuell möglichst ganz verzichtet werden. Soweit Besuche notwendig sind, muss dies vorab mit der jeweiligen Station besprochen werden, damit ein Besuchsschein ausgestellt werden kann. Die besonderen Umstände in der Geburtshilfe, Kinder-, Intensiv- und Palliativmedizin werden berücksichtigt. Soweit Besuche gestattet werden, ist weiterhin beim Zutritt ein ausgefüllter und unterschriebener Fragebogen abzugeben.

Hier finden Sie den Fragebogen zum Download.
Das Formular kann nach dem Download ausgefüllt werden.

Zum Eigenschutz und Schutz von Patienten und Mitarbeitern müssen Besucher während des gesamten Aufenthaltes in der Klinik eine FFP2-Maske tragen.

Ebenso müssen Besucher mit Besuchsschein einen negativen Corona-Test bei der Eingangskontrolle vorweisen.

Die Besuchsregelungen werden je nach Entwicklung der Situation angepasst. Wir danken für Ihre Mithilfe und bitten weiterhin um Verständnis.

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Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde nach Strahlenschutzverordnung

Präsenz-Veranstaltung
Datum: 14.06.2021 und 16.06.2021,

Pflege

Fachlich hoch qualifizierte Pflegekräfte betreuen Sie nicht nur auf fünf Krankenstationen, einer Zentralen Notaufnahme und einer interdisziplinären Intensivstation, sondern auch in den Bereichen OP, Anästhesie und Endoskopie. Durch ständige Fortbildungen ist unser Personal auf dem neuesten Stand, was sowohl die Technik als auch die Kommunikation zu den Patienten betrifft. Wir hoffen, Ihren Bedürfnissen und Forderungen gerecht zu werden, Ihre Ängste und Vorbehalte abzubauen und Ihnen die Hoffnung auf eine baldige Genesung geben zu können.

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Hygiene

Die Krankenhaushygiene verfolgt das Ziel, die Gesundheit des Menschen zu schützen und zu fördern. Hierbei kommt der Erkennung von Infektionen und Infektionsrisiken eine entscheidende Bedeutung zu. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, dem Auftreten von nosokomialen (d.h. im Krankenhaus erworbenen) Infektionen vorzubeugen, zur Gesunderhaltung von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern.

In unseren Häusern ist ein strukturiertes Hygiene- und Risikomanagement entwickelt und etabliert. Darin beinhaltet sind auch geeignete Maßnahmen zur Infektionsprävention. Wir orientieren uns an den aktuellen Richtlinien und Empfehlungen der KRINKO (Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert-Koch-Institut), dem Infektionsschutzgesetz und weiteren für die Krankenhaushygiene relevanten Vorgaben. In enger Kooperation mit den Mitarbeitern aller vier Häuser der RoMed Kliniken werden diese Maßnahmen umgesetzt sowie der Erfolg und die Wirksamkeit erfasst.

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Sozialberatung

Die Sozialberatung im RoMed Klinikum Rosenheim ist eine Fachabteilung des Hauses zur psychosozialen und sozialrechtlichen Beratung von Patienten und Angehörigen während des stationären Aufenthalts. 
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Kontakt Sozialberatung

Sekretariat - Beratungstermine

Tel  +49 8031 365 37 62
Mo - Fr 08.00 - 12.00 Uhr und Mo 13.00 - 15.00 Uhr

Seelsorge

Unsere ökumenische Übergangskapelle (Eingangshalle im UG) steht Ihnen jederzeit offen. Sie sind eingeladen zu Stille, Besinnung und Gebet. Im RoMed Klinikum sind Sie pflegerisch und ärztlich in guten Händen. Darüber hinaus unterstützen wir Seelsorgerinnen und Seelsorger Sie, indem wir für Sie da sind und uns Zeit nehmen für das Zuhören und das Gespräch, zu Gebet und Feier der Sakramente. Wir haupt- und ehrenamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger arbeiten ökumenisch zusammen. Sollten wir Ihnen bei unseren Besuchen nicht begegnen, übermitteln uns die Pflegekräfte oder Ärzte gern Ihren Besuchswunsch. 

Evangelischer Gottesdienst: freitags, 19.00 Uhr
Katholischer Gottesdienst: sonntags, 09.30 Uhr

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Klinisches Ethikkomitee

Das Klinische Ethikkomitee (KEK) ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe, in der alle mit der Betreuung und Behandlung betrauten Personengruppen der vier Standorte der RoMed Kliniken ausgewogen vertreten sind. Seine wichtigste Aufgabe sieht das KEK darin, betroffenen Menschen - Patienten, Angehörigen oder Mitarbeitern - in schwierigen ethischen Entscheidungssituationen zur Beratung zur Verfügung stehen.
Es bietet die Chance, durch offene, faire und angstfreie Diskussion die verschiedenen Wahrnehmungen und Sichtweisen mit ihren jeweiligen Hintergründen zusammenzutragen, Konflikte ernst zu nehmen, Wertschätzung aufzubauen und anstehende oder bereits getroffene Entscheidungen ethisch reflektieren und zu bearbeiten.

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Qualitätsmanagement
Lob, Kritik und Anregung

Den RoMed Kliniken ist es im Rahmen des Qualitätsmanagements sehr wichtig, Rückmeldungen zu erhalten, damit wir unsere Leistungen für Sie optimieren können. Falls Sie uns ein Lob, eine Anregung oder eine Kritik mitteilen möchten, können Sie uns telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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Kontakt für Lob, Kritik und Anregung - Rosenheim

Tel +49 8031 365 38 28

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Qualitätsberichte

Der Qualitätsbericht wird jährlich nach § 136 b SGB V erstellt.

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Allgemeine Informationen (von A wie Aufnahme über B wie Besuchszeiten bis Z wie Zuzahlungen) über unser Haus und die Abläufe finden Sie hier:

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Informationsmaterialien für den Aufenthalt

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Ärztlicher Direktor
Dr. med. Hanns Lohner
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Pflegedienstleitung
Hans Albert
Kontakt
Kontakt
Kaufmännische Leitung
Dr. rer. nat. Max von Holleben
Kontakt
Kontakt

News: Ökologisch nachhaltig genießen

RECUP jetzt auch im RoMed Klinikum Rosenheim

Umweltschutz wird im RoMed-Klinikverbund großgeschrieben: Das bereits als „Green Hospital“ ausgezeichnete Klinikum Rosenheim ist nun neben dem RoMed-Standort Bad Aibling ein weiterer Partner des deutschlandweiten Pfandsystem-Marktführers reCup GmbH und leistet damit einen Beitrag zur Reduzierung des Plastikmülls.

Der „Coffee to go“ ist ab sofort im 0,3 l RECUP-Mehrwegbecher im Kiosk des neuen Klinikum-Haupteingangbereiches erhältlich. So wird mit jedem Gebrauch Verpackungsmüll gespart und die Umwelt geschont. Die Pfandgebühr von 1 Euro pro Becher wird vor Ort und von allen RECUP-Partnern zurückerstattet. „Die Akzeptanz bei Patienten, Angehörigen und auch Mitarbeitern ist sehr groß“, freut sich Dr. Martina Bielawski, stellvertretende kaufmännische Leitung und ergänzt: „Viele finden es einfach toll, dass sie mit diesem Angebot ihren Kaffee ökologisch nachhaltig genießen können.“

Wie funktioniert RECUP?
Inspiriert ist RECUP durch das deutsche Pfandsystem. Die Idee von „Pfand“ ist ein bereits vertrautes, erfolgreiches Konzept in Deutschland, welches RECUP auf innovative Weise auf Kaffeebecher adaptiert. Das RECUP-Pfandsystem basiert auf recyclebaren Pfandbechern, den sogenannten RECUPs. Die langlebigen Becher werden in Deutschland regional produziert. Jeder einzelne RECUP kann bis zu 1.000-mal genutzt werden und ersetzt somit ca. 1.000 Einwegbecher. Das Unternehmen selbst finanziert sich nicht über den Becherverkauf, sondern über eine Systemgebühr der Partner, die auf diese Weise dazu beitragen, das Pfandsystem nachhaltig zu erhalten.

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News: RoMed Kliniken

Medizinischer Direktor Privatdozent Dr. Christoph Knothe verabschiedet sich in den Ruhestand

Medizinischer Direktor der RoMed Kliniken, Privatdozent Dr. Christoph Knothe, wird von RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram unter anderem mit einer Bilderkollage verabschiedet.
Medizinischer Direktor der RoMed Kliniken, Privatdozent Dr. Christoph Knothe, wird von RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram unter anderem mit einer Bilderkollage verabschiedet.

Pro salute omnium – Zum Wohle aller. Privatdozent Dr. Christoph Knothe lag immer eine menschliche und die Menschenwürde respektierende Medizin am Herzen. Nach 19 Jahren als Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Rosenheim, nach sechs Jahren Medizinischer Direktor der vier RoMed-Häuser in Rosenheim, Bad Aibling, Wasserburg und Prien, zunächst neben der Chefarzttätigkeit, die letzten drei Jahre in Vollzeit, ist Privatdozent Dr. Knothe in den Ruhestand gegangen.

Nach dem Studium der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München entschied sich der geborene Münchener sehr schnell für das junge, aufstrebende Fach Anästhesie und begann seine berufliche Laufbahn im Bundeswehrkrankenhaus München. Weitere Stationen waren das Zentralklinikum in Augsburg, das Klinikum Fulda und schließlich die Uniklinik in Gießen, wo er sich habilitierte. Von dort machte er zusammen mit seiner Familie den Sprung gewissermaßen zurück in „heimische Gefilde“ ans Klinikum Rosenheim. 

Herr Dr. Knothe, Sie haben viele Entwicklungen in der Medizin in den fast 40 Jahren in verschiedenen Kliniken hautnah erlebt. Welche haben Sie besonders beeindruckt?
Vielleicht zuerst eine Entwicklung aus meinem eigenen Fachgebiet. Zu Beginn meiner Tätigkeit waren Patienten nach der Narkose den ganzen Tag müde und schläfrig. Heute ist es fast schon selbstverständlich, dass Patienten auch nach größeren Operationen wach und fit genug sind, Zeitung zu lesen – und dann auch noch wissen, was in der Zeitung stand.
Eine weitere wichtige Veränderung hat es im Bereich der operativen Fächer gegeben. Nur ungern denke ich an die großen, blutigen, „ultraradikalen“ Eingriffe zurück, die zu Beginn meiner Karriere gang und gäbe waren. Heute gilt die maximal schonende „Schlüsselloch-Chirurgie“ als Maß der Dinge.
Und schließlich hat sich das Arzt-Patienten-Verhältnis radikal gedreht, was ich persönlich sehr begrüße. Zu Beginn meiner Tätigkeit waren Ärzte noch vielfach „Halbgötter“, die paternalistisch entschieden, was für einen Patienten gut war und welche Informationen er über seinen eigenen Krankheitszustand erhielt. Heute, seit dem Patientenrechtegesetz von 2013 auch rechtlich fixiert, ist das Idealbild zwischen Arzt und Patient eine partnerschaftliche Beziehung mit einem informierten Patienten auf Augenhöhe. Allerdings heißt das auch, dass der Patient mehr Verantwortung für sich selbst übernehmen muss. 

Wie haben Sie 2009 die Fusion der vier RoMed-Kliniken erlebt und wie bewerten Sie den Zusammenschluss heute?
Nach wie vor bewerte ich den Zusammenschluss als ausgesprochen wertvoll. Er verhindert unsinnige Konkurrenz und ermöglicht eine wohnortnahe Versorgung mit vernünftiger Verteilung von Ressourcen. Gerade die aktuelle Corona-Krise hat einen großen Schub bei der Klinik-übergreifenden Zusammenarbeit gebracht. Allerdings können Veränderungen nicht erzwungen werden und benötigen Zeit. 

Sie waren seit 2017 hauptberuflich Medizinischer Direktor, nebenberuflich bereits seit 2014. Was war Ihre Motivation dafür?
Als Anästhesist ist einem rasch klar, wie wichtig ein gut geregelter OP-Ablauf und eine gute Kommunikation nicht nur für die Klinikmitarbeiter, sondern vor allem auch für die Qualität des Heilungsverlaufs sind. Allen Beteiligten, den verschiedenen operativen Disziplinen, den Pflegekräften und den Ärzten werden hierbei immer wieder zum Teil auch schmerzliche Kompromisse abverlangt. Was für den Teilbereich des OP gilt, gilt natürlich im gleichen Maße für den gesamten Klinikbetrieb. Qualität muss immer hart erarbeitet werden. 

Was wünschen Sie dem Klinikverbund?
Die Auswirkungen des demografischen Wandels, die anstehende Umorganisation der Klinikfinanzierung, natürlich aktuell die Beherrschung der Corona-Krise und ihrer Folgen – es gibt genug zu lösen und ich wünsche allen Berufsgruppen, dass sie mit Schwung, Zähigkeit und eigener Lebensfreude nach dem Motto „pro salute omnium“ den maximal möglichen Nutzen für alle schaffen. 

… und jetzt der Ruhestand. Geht das überhaupt? Was haben Sie für Pläne?Einfach mal die sogenannte Work-Life-Balance in Richtung „Life“ verschieben. 

So wie der Wechsel ins neue Jahr unspektakulär und fast ohne Feuerwerk verlief, war auch seine Verabschiedung coronabedingt ziemlich leise. Im Kreise seiner engsten Kolleginnen und Kollegen dankten Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner dem angehenden Ruheständler für seinen großartigen beruflichen Einsatz und die ausgezeichnete Zusammenarbeit und wünschten ihm für die Zukunft alles Gute, weiterhin Tatkraft und persönliches Wohlergehen.

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News: Haupteingang ab 11. Februar an der Ellmaierstraße

RoMed Klinikum Rosenheim eröffnet hochmodernen Neubau

Unser Bild zeigt v.l.n.r.: RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram, evang. Klinikseelsorger Pfarrer Andreas Fuchs, Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner, Leiter Liegenschaften und Bau Georg Peter, Oberbürgermeister Andreas März, kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben, Landrat Otto Lederer, stv. kaufmännische Leiterin Dr. Martina Bielawski, stv. Pflegedirektor Hans Albert und etwas verdeckt der Leiter der kath. Klinikseelsorge Pastoralreferent Josef Klinger.
Unser Bild zeigt v.l.n.r.: RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram, evang. Klinikseelsorger Pfarrer Andreas Fuchs, Ärztlicher Direktor Dr. Hanns Lohner, Leiter Liegenschaften und Bau Georg Peter, Oberbürgermeister Andreas März, kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben, Landrat Otto Lederer, stv. kaufmännische Leiterin Dr. Martina Bielawski, stv. Pflegedirektor Hans Albert und etwas verdeckt der Leiter der kath. Klinikseelsorge Pastoralreferent Josef Klinger.

Nach etwa drei Jahren Bauzeit eröffnen die RoMed Kliniken in Rosenheim den Neubau des Hauses 2 und verlegen den Haupteingang mit entsprechender Vorfahrt, Kurzzeitstellplätzen und Aufenthaltsflächen im Außenbereich nach Süden und damit zum Parkhaus P 9 hin. Mit dem Stadtverkehr Rosenheim sowie für die Busverkehre aus dem Landkreis wird derzeit noch eine Haltestellen-Verlegung näher an den neuen Haupteingang geprüft. Ebenso laufen bereits Abstimmungsgespräche mit den Taxiunternehmen. Rund 33 Millionen Euro Gesamtkosten fielen für den Abbruch des 60-Jahre-Altbaus und die Errichtung des sechsgeschossigen Neubaus an. 

„Wir danken dem Freistaat Bayern für die Unterstützung dieser Maßnahme mit Fördermitteln in Höhe von über 25 Mio. Euro,“ freut sich Kaufmännischer Leiter Dr. Max von Holleben. Das moderne Design dafür entwarf das Team der Beeg Lemke Architekten. Neben mehr Komfortangeboten für Patienten und Besucher sowie neuester Medizin- und Gebäudetechnik bietet das Haus 2 den Klinikmitarbeitern zudem verbesserte Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen.

Der hochmoderne internistische und operative Intensivbereich im 1. und 2. Obergeschoß verfügt über insgesamt 42 Plätze, 26 davon sind als Einbettzimmer mit Deckenampeln und Patientenlifter-Systemen ausgestattet. Die optimale Temperierung und Optimierung der Behaglichkeit ermöglichen thermische Wandflächen, über welche die Zimmer wahlweise beheizt oder gekühlt werden können. Durch diese Art der Temperierung werden insbesondere bei notwendiger Zimmerkühlung Zuglufterscheinungen vermieden. Insgesamt entspricht der Neubau energetisch dem aktuellen Stand der Technik. Eine Besonderheit in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit besteht darin, dass sämtlich erforderliche Kühlleistung CO²-neutral über den ganzen Jahresverlauf aus dem Inn gewonnen werden kann.

In der neu gestalteten ökumenischen Klinikkapelle, das Gesamtkonzept hat der Rosenheimer Künstler Josef Hamberger entwickelt, kommen die aufwändig versetzten farbigen Glas-Fensterbänder des Rosenheimer Künstlers Karl Prokop vollends zur Geltung und schaffen eine einmalige Raumatmosphäre. Der angegliederte interreligiöser Gebetsraum dient als individuelle Rückzugsmöglichkeit für Ruhe und Besinnung.

Ein weiteres Highlight ist in der obersten Etage die lichtdurchflutete Mitarbeiter-Cafeteria mit Dachterrasse und wunderbarem Blick auf das Alpenpanorama. Ebenso lädt das neue Besucher-Café Patienten und Angehörige zum Verweilen ein. Daneben befinden sich im neuen Haupteingangsbereich an der Ellmaierstraße der Empfang mit Telefonzentrale und öffentliche WC-Räume. Die dahinterliegende Bettenzentrale wird über den Bestand erschlossen. Weiters sind in der großzügigen Eingangshalle die stationäre Patientenaufnahme, die Kasse und ein Geldautomatenraum sowie der Sozialdienst und ein Kiosk angesiedelt. 20 Bereitschaftsdienstzimmer mit Personalduschen sowie Technikzentralen sind auf weiteren Etagen untergebracht.

Coronabedingt ist eine feierliche Einweihung nicht möglich, deshalb haben Oberbürgermeister Andreas März und Landrat Otto Lederer gemeinsam mit den RoMed-Vertretern das Haus 2 am Vorplatz des Haupteingangs symbolisch mit dem Durchschneiden eines Bandes eröffnet. Sichtlich stolz zeigten sie sich über das fertiggestellte Projekt: „Es freut mich sehr, dass wir für unsere Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Landkreis Rosenheim einen weiteren großen Schritt auf dem Weg hin zur bestversorgten Region Deutschlands gemacht haben“, so Oberbürgermeister Andreas März. Das neue Gebäude besticht durch ein helles und freundliches Flair. Wir freuen uns sehr über die großzügigen Räumlichkeiten und die innovative Ausstattung. Davon profitieren Patienten und Beschäftige gleichermaßen,“ berichtet RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.

Für das Wirken der Menschen im Neubau spendeten die Klinikseelsorger den geistlichen Segen und entzündeten die Osterkerze.

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