Mit Engagement und Herz in den Pflegeberuf
RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg verabschiedet erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen – zwei Staatspreise für herausragende Leistungen
Der Prüfungserfolg ist geschafft, die berufliche Zukunft kann beginnen: Zehn Absolventinnen und Absolventen der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg haben ihr Staatsexamen mit Bravour abgeschlossen. Im Gasthaus Esterer in Ramerberg wurden die frischexaminierten Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner nun im Kreis des Schulteams, ihrer Angehörigen und Freunde feierlich verabschiedet.
Unter den Ehrengästen waren die Landrätin des Landkreises Rosenheim Marianne Loferer, die 3. Bürgermeisterin der Stadt Wasserburg, Monika Barthold-Rieger, sowie Judith Hantl-Merget, Pflegedirektorin der RoMed Kliniken und Dr. Ulrich Schulze, Geschäftsführer der RoMed Kliniken. In seiner Laudatio würdigte Dr. Schulze insbesondere den Einsatz, die fachliche Entwicklung und das Durchhaltevermögen der Nachwuchskräfte während ihrer Ausbildungszeit.
Schulleiterin Alina Boldt überreichte den erfolgreichen Prüflingen ihre Abschlusszeugnisse und gratulierte ihnen herzlich zum bestandenen Examen. „Eine gute Pflege braucht fachliches Können, aber ebenso Engagement und Empathie. Sie haben während Ihrer dreijährigen Ausbildung gezeigt, dass Sie diese Fähigkeiten mitbringen. Ich bin stolz auf Ihre Leistungen und wünsche Ihnen für Ihren Berufsweg alles Gute“, betonte Boldt.
Besonders herausragende Leistungen zeigten Marisa Metschkoll und Johanna Zangl. Mit einem beeindruckenden Notendurchschnitt von jeweils unter 1,5 erhielten sie den Staatspreis der Regierung von Oberbayern.
Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget unterstrich die Bedeutung des erfolgreichen Ausbildungsjahrgangs: „Wir freuen uns, dass acht der Absolventinnen und Absolventen dem RoMed-Verbund erhalten bleiben. Gut ausgebildete Pflegefachkräfte sind für eine hochwertige Patientenversorgung unverzichtbar. Sie bringen nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch viel Motivation und Herz für ihren Beruf mit – genau das brauchen wir für die Zukunft der Pflege.“





