Unfallchirurgie und Orthopädie - zusammen stark

Zentrum für Hand- und Fußchirurgie, Regionales Trauma- und Endoprothetikzentrum

Diese Abteilung verfügt über 70 Planbetten auf den Stationen 5-E und 7-E. Im Jahr werden ca. 3.200 Patienten stationär und über 6.000 Patienten ambulant behandelt. Neben der Notfallambulanz gibt es eine D-Arzt-Praxis für Arbeitsunfälle. Weiterhin sind für mehrere Spezialgebiete gesonderte Sprechstunden eingerichtet worden.

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Im Notfall für Sie da - rund um die Uhr.
Unser Ziel ist die völlige Wiederherstellung Ihrer Mobilität.

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Unfallchirurgie

Das Fach Unfallchirurgie umfaßt die Behandlung von Verletzungen und Verletzungsfolgen. Dieses beinhaltet alle Verletzungen von der „kleinen Schnittwunde" bis zur lebensgefährlichen „Schwer- und Mehrfachverletzung" (Polytrauma).

Der wesentliche Schwerpunkt ist die Versorgung von Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Zu dem sogenannten Stützapparat gehören Wirbelsäule und Becken. Die Mehrzahl der Verletzungen sind aber im Bereich der Extremitäten zu sehen.

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Orthopädie

Die „klassische“ Orthopädie beschäftigt sich mit der Erkennung und Behandlung von angeborenen und erworbenen Erkrankungen des Bewegungsapparates. Viele unserer Patienten leiden an einem schmerzhaft-fortgeschrittenen Verschleiß (Arthrose) des Hüft-, Knie- und/oder Schultergelenks, an Lockerungen von bereits implantierten Gelenkendoprothesen, an degenerativen Wirbelsäulen-Erkrankungen, Bandscheibenvorfällen oder osteoporotisch bedingten Wirbelsäulen-Frakturen.

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Sportorthopädie

Ein großer Teil unserer Patienten kommt zu uns mit „sportorthopädischen“ Fragestellungen. Im Bereich des Kniegelenkes: Bandinstabilitäten inkl. Kreuzbandrisse, Meniskusrisse, Kniescheibenverrenkungen. An der Hüfte: Verschiedene Impingementformen. An der Schulter: Nach Schulterverrenkungen, Rotatorenmanschettenrisse, bei Impingementformen, Verletzungen und Verschleiß des Schultereckgelenkes.

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Polytrauma und Kindertraumatologie

Das Polytrauma beschreibt einen „mehrfach lebensgefährlich Verletzten". Um das Überleben Schwerstverletzter zu ermöglichen, bedarf es den optimalen Ablauf der Versorgung von der Unfallstelle bis zur Rehabilitation durch alle beteiligten Fachrichtungen.

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Notfallmedizin

Ein Schwerpunkt der Unfallchirurgie ist die Notfall- und Rettungsmedizin. Der Unfall-OP ist das Herzstück der Notfallmedizin. Hier erfolgt die Aufnahme sämtlicher Notfälle von der Schnittwunde bis zum Schwer- und Mehrfachverletzten.

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Wirbelsäulenchirurgie

Bei allen Wirbelsäulenproblemen bieten wir unseren Patienten ein umfassendes ganzheitlich ausgerichtetes konservatives und operatives Therapiekonzept an. Gemeinsam mit unserem Zentrum Physiotherapie und dem Studiengang Physiotherapie an der Hochschule Rosenheim wurde ein Wirbelsäulenkonzept entwickelt.

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Arthroskopie

Die Gelenkspiegelung dient der Untersuchung von Gelenken. Sie wird mithilfe eines Spezialendoskopes, dem Arthroskop durchgeführt, welches aus einer Sonde und zwei Schläuchen besteht. Die Sonde, an deren Ende eine winzige Videokamera platziert ist, führt der Arzt in das Gelenk ein und erhält daraus Bilder auf einem Monitor. Die Schläuche dienen als Spül- und Absaugvorrichtung.

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Department für Endoprothetik

Die Arthrose (Gelenkverschleiß) ist eine weit verbreitete Erkrankung, die in unserer Zivilisation ständig zunimmt. Gründe hierfür sind Zustände nach Verletzungen oder degenerative Erkrankungen, die zu einem zunehmenden Verschleiß der Gelenke führen. In vielen Fällen ist ein Gelenkerhalt nicht mehr möglich, so dass ein prothetischer Ersatz erforderlich wird.

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Fußchirurgie - warum spezialisiert?

Unsere Füße tragen uns das ganze Leben. Erkrankungen des Fußes können daher zur dauerhaften Arbeitunfähigkeit und sozialen Desintegration führen. Der Fuß ist ein hochkomplexes und äußerst leistungsfähiges Konstrukt, stabil und flexibel zugleich. Verletzungen und Erkrankungen des Fußes erfordern daher die Behandlung durch Spezialisten, damit Ihre Füße Sie auch weiterhin schmerzfrei durchs Leben tragen.

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Handchirurgie

Die Handchirurgie umfasst alle Behandlungsmaßnahmen und Operationen, die Funktionsstörungen der Hand heilen oder verbessern sowie Schmerzen beseitigen. Viele Handchirurgen, wie auch Oberärztin Frau Dr. med. Ute Rauner behandeln auch Verletzungen vom Unterarm und Ellenbogen.

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Konservative Orthopädie und Traumatologie
Bewegungsanalyse-Labor

Ein Grundpfeiler der Behandlung jeglicher Störungen am Bewegungsapparat, gleich ob durch Verschleiß oder Verletzung hervorgerufen, ist die konservative (=nicht operative) Therapie. Nur ein Ärzteteam, das die vielfältigen Möglichkeiten dieses Sektors kennt und lebt, kann ausgewogene Entscheidungen im Sinne des Patientenwohles treffen. Wir haben an unserer Klinik, neben der Spezialisierung des operativen Spektrums, bewusst den Bereich der konservativen Medizin des Bewegungsapparates gefördert und als eigenständiges Gebiet etabliert. Im Fachbereich der konservativen Orthopädie und Unfallchirurgie können wir auf sämtliche etablierte Verfahren der Physikalischen und der Manuellen Medizin zurückgreifen. Wir pflegen einen engen Austausch mit den Physiotherapeuten und können im Bedarfsfall auf die Mitarbeit der ärztlichen Kollegen des Schmerzdienstes, der Neurologie, der Psychologie und der Inneren Medizin bauen.

Wir legen gemeinsam mit den Patienten bei der Aufnahme die individuellen Therapieziele fest. In der Regel umfassen diese eine Verbesserung der Mobilitätssituation, die Optimierung etwaiger Hilfsmittel (z.B. Orthesen), eine Linderung der Schmerzen, einen Kraftaufbau und die Prophylaxe weiterer Stürze. Komplexere Bewegungsstörungen können wir in unserem Bewegungsanalyse-Labor erfassen und hier auch im Verlauf die Fortschritte dokumentieren. Während des stationären Aufenthaltes bei uns können wir, falls erforderlich über unseren Sozialdienst eine Rehabilitiationsmaßnahme planen oder Ihnen bei der Planung der weiteren häuslichen Versorgung Unterstützung anbieten.
 

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Wiederherstellungschirurgie, Beinverlängerung/-verkürzung

Eine häufige Ursache generalisierter Arthrosen liegt zunächst in lokal begrenzten, nicht selten traumatisch entstandenen Knorpelschäden. Der Knorpel hat nur geringe Heilungsfähigkeit und stellt daher häufig ein therapeutisches Problem dar.
Der Erfolg von konservativen / medikamentösen und auch prothetischen Behandlungskonzepten ist sehr begrenzt. Daher sind in den letzen Jahren rekonstruktive Eingriffe zur Wiederherstellung des Gelenkknorpels immer häufiger zum Einsatz gekommen. Die Transplantation eines Knorpel-Knochen-Zylinders erscheint viel versprechend und ermöglicht den langfristigen Ersatz zerstörter Knorpelflächen und damit die Wiederherstellung von geschädigten Gelenkabschnitten.

Bei dieser Operationsmethode wird die Defektstelle als Zylinder ausgefräst. Im Anschluss wird mit einer Diamantfräse ein Knorpel-Knochen-Zylinder an einer nicht belasteten Stelle am Kniegelenk entnommen ("Transplantat").Das Transplantat wird in die Bohrhöhle "press-fit" eingesetzt, d.h. Höhle und Zylinder sind so genau aufeinander abgestimmt, dass sich das Transplantat verkeilt, ähnlich einem Dübel.
In unserer Abteilung kommt dieses Verfahren insbesondere bei egrenzten Arthrosen im Knie und Sprunggelenksbereich zum Einsatz.

Hiermit lässt sich ein prothetischer Ersatz häufig für Jahre vermeiden.
Bei frühzeitiger Erkennung, meist durch Kernspintomographie, oder nach Gelenkspiegelung, kann dieser rekonstruktive Eingriff mit großem Erfolg durchgeführt werden. Die Rehabilitationszeit begrenzt sich auf 4 bis 6 Wochen, wobei spätestens nach 6 Wochen eine Vollbelastung erzielt werden kann.

Zur Bandbreite der möglichen rekonstruktiven Eingriffe zählt z.B. auch die Verlängerung von Gliedmaßen, die nach Unfällen durch Knochenverlust verkürzt ausgeheilt sind. Hierzu wird durch spezielle Techniken schrittweise eine Verlängerung der Extremität ermöglicht - 1 mm pro Tag ist die durchschnittliche Größe der möglichen Verlängerung.

Diese rekonstruktiven Eingriffe sind erforderlich, da nur durch diese eine volle medizinische, berufliche und soziale Integration bei diesen meist jungen Patienten möglich ist. Daher gehört die Wiederherstellungschirurgie zu einem wesentlichen Schwerpunkt im Rahmen der Unfallchirurgie

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Knorpel-Knochen-Transplantation

Knorpelschäden in den großen Gelenken des menschlichen Körpers führen bis heute fast zwangsläufig zu chronischen Beschwerden. Schmerzen, Schwellungen und fortschreitende Bewegungseinschränkungen haben oftmals die Aufgabe von Sport- und Freizeitaktivitäten zur Folge.

Minimalinvasive Operationsverfahren (Arthroskopie) und innovative Technologien haben auf diesem Problemfeld der Gelenkchirurgie in den letzten Jahren grundlegende Verbesserungen erzielt, so dass heute für den betroffenen Patienten nach Ausschöpfung konservativer Therapieoptionen durchaus gute Zukunftsperspektiven bestehen.

Grundlage jeder operativen Versorgung ist die exakte Beurteilung des vorliegenden Knorpelschadens. Hier stehen die Kernspintomographie und Arthroskopie samt Videodokumentation im Vordergrund. Mitte der 90-er Jahre wurde mit der Transplantation körpereigener Knorpel-Knochen-Zylinder zur Defektdeckung begonnen. Dieses Verfahren ist minimal-invasiv möglich und zeigt bei entsprechenden Läsionen gute Operationserfolge mit bester Knorpelqualität.

Mit der Implantation körpereigener Knorpelzellen in Gestalt eines Kollagen-Vlies steht seit 2002 ein neues Operationsverfahren zur Verfügung. Hierbei werden Knorpelzellen arthroskopisch entnommen und einige Wochen später nach Züchtung im Labor zur Defektdeckung eingesetzt.
 
 

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Neurochirurgie

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Chefarzt
Prof. Dr. med. Christian Zeckey, MHBA
Kontakt
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Unfallchirurgie und Orthopädie

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie 

Privatsprechstunde Unfallchirurgie und Orthopädie

Chefarzt Prof. Dr. med. Christian Zeckey

Termin nach Vereinbarung
Tel +49 8031 365 33 51

Mo 15.30 - 17.30 Uhr

BG-Sprechstunde

Chefarzt Prof. Dr. med. Christian Zeckey

Termin nach Vereinbarung
Tel +49 8031 365 33 51

Mo - Fr 08.00 - 12.00 Uhr

Kindertraumatologische Sprechstunde

Chefarzt Prof. Dr. med. Christian Zeckey

Termin nach Vereinbarung
Tel +49 8031 365 33 51

Di 13.00 - 16.00 Uhr

Privatsprechstunde Sportorthopädie

Dr. med. Gerhard Reif

Termin nach Vereinbarung
Tel +49 8031 365 34 01

Mo 14.00 - 17.00 Uhr
Mi 13.00 - 16.00 Uhr
Fr 09.00 - 11.00 Uhr

Sprechstunde Handchirurgie

Dr. med. Ute Rauner

Termin nach Vereinbarung
Tel +49 8031 365 33 51

Di 13.00 - 15.00 Uhr
Do 15.00 - 17.00 Uhr

Verbände: Mo, Mi, Fr 09.00 - 10.00 Uhr

Sprechstunde Fußchirurgie

Dr. med. Thomas Endres

Termin nach Vereinbarung
Tel +49 8031 365 33 51

Mi 12.00 - 16.30 Uhr

Sprechstunde Bewegungsanalyse-Labor

Dr. med. Jan Nikolas Rieken

Termin mittwochs nach Vereinbarung
Tel +49 8031 365 33 51

Dr. med. Thomas Wimbauer
Leitender Oberarzt

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie

Dr. med. Gerhard Reif
Departmentleiter, Leitender Oberarzt
Arthroskopie, Sportorthopädie, Physikalische Therapie

Facharzt für Orthopädie, Sportorthopädie, Physikalische Therapie , AGA-Instruktor, zertifizierter AGA-Arthroskopeur

Dr. med. Jan Nikolas Rieken
Departmentleiter Bewegungsanalyse-Labor

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Notfall- und Rettungsmedizin, Akupunktur

Andreas Unsin
Departmentleiter Endoprothetik

Facharzt für Orthopädie und Chirurgie

Dr. med. Thomas Endres
Departmentleiter Fußchirurgie

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, spezielle Unfallchirurgie, Notfallmedizin

Dr. med. Ute Rauner
Departmentleiterin Handchirurgie, Oberärztin

Fachärztin Handchirurgie, Chirurgie, Sportmedizin

Dr. med. Christian Häfner
Oberarzt

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie

Dr. med. Ingo Jürgens
Oberarzt

Facharzt für Chirurgie, Schwerpunktbezeichnung Unfallchirurgie
Fachkunde Rettungsdienst

Martin Stukenkemper
Oberarzt

Facharzt für Chirurgie, Zusatzbezeichnung Handchirurgie, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Markus Werner
Oberarzt

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie

Funktionsoberärzte/-innen

  • Dr. med. Giovanni Bertoni
    stv. Departmentleiter Sportorthopädie und Arthroskopische Chirurgie

Fachärzte/-innen

  • Kathrin Bschorer
  • Ditto Joseph
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Assistenzärzte/-innen

  • Stefan Bösl
  • Daniel Dziedzina
  • Antonia Feuchtenberger
  • Mohsen Ibrahim Alhamada
  • Omar Habli
  • Mathias Hasselmann
  • Johannes Julinek
  • Isabelle Praël
  • Dr. med Lukas Schmidt
  • Eugenia Schwab    
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Die RoMed Kliniken bieten in verschiedenen Abteilungen das Praktische Jahr für Medizinstudenten an.

Aufgrund der vielfältigen Weiterbildungsbefugnisse der RoMed-Ärzte sind verschiedenste Facharztweiterbildungen und Spezialisierungen möglich.



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